Mauritius
Trou d’Eau Douce

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Travelers at this place
  • Day10

    Mit dem Catamaran zur Ile aux Cerf

    November 25, 2019 in Mauritius ⋅ ☀️ 29 °C

    Darauf hatten wir uns besonders gefreut😊😊😊,....auf unsere heutige Catamarantour⛵ zur Ile aux Cerf🏝🏖,
    im Osten Mauritius. Also ging es wieder mal quer über die Insel an den Zuckerrohrfeldern, aber auch an Litschi-, Ananas-, Mango-, Bananen- und Teeplantagen vorbei. Wir checkten auf unseren Catamaran ein und machten es uns gemütlich für einen Tag bei Sonnenschein ☀️und blauen Himmel auf dem Meer, welches in verschiedenen Türkis-, Blau-und Grüntönen leuchtete.
    Zwischendurch waren wir schnorcheln und sahen auch einige wenige Korallen und ein paar bunte Fische.🐠🐟🐡🦀🐚😍 Diese zu beobachten ist immer wieder schön. Allerdings hatte ich gedacht, dass es unter Wasser noch mehr zu sehen gibt.🤔 Vielleicht sind wir durch unsere Reisen und die Unterwasserwelt in anderen Ländern doch etwas verwöhnt.
    Gegen Mittag waren wir dann auf der Insel Cerf.🏝 Mmmmmmhhhhhh.....viele Touristen, Verkaufsstände, schmaler Strand, eine Baustelle mit Baggern, die den Weg am Strand entlang versperrte,...... das sah auf den Ansichtskarten irgendwie immer anders aus.🤔
    Genug gesehen von der Insel, ging es wieder auf den Catamaran, wo uns schon ein leckeres Barbecue erwartete.
    Bis zum Nachmittag segelten wir noch bei bestem Wetter an der Küste entlang, bevor es wieder zurück ins Hotel ging.
    Das war ein extrem schöner und entspannter Tag.⛵😍
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    Porzellan

    👍😍😍

    11/28/19Reply
     
  • Day17

    Cruisin'

    January 24 in Mauritius ⋅ ⛅ 28 °C

    I took a catamaran cruise in Mahebourg Bay, the very large lagoon surrounded by a coral reef several kilometers off shore. We sailed from Mahebourg to Ile Aux Cerfs with several stops along the way.
    The 1st picture is of a catamaran under sail. I took it from the one we were on.
    The 2nd picture is over one of the coral beds in the lagoon. The stop here was to allow snorkeling. One of these days I suppose I'll break down and get a camera to use under water.
    The next stop took us into a narrow, rock strewn river where we changed to a small boat and wound our way through the rocks to the waterfall in the 3rd picture.
    The last 3 pictures are of Ile Aux Cerfs. This is a popular spot for picnicking and walking in the woods.
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  • Day3

    Strandspaziergang belle Mare

    December 12, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 28 °C

    Der zweite Tag begann mit unserem ersten Frühstück in wunderschöner Lage nahe dem Meer. Direkt im Anschluss trafen wir Reyad, der unser Ansprechpartner des Reiseveranstalter vor Ort war. Er informierte uns über die Insel, deren Sehenswürdigkeiten und möglichen Aktivitäten. Ich hatte bereits einen Plan im Kopf, sodass er meine konkrete Fragen beantworten und uns direkt 5 Angebote machen konnte - die restliche Abwicklung würde über Whatsapp laufen.

    Dann ging es ohne Umwege wieder direkt an den Strand. Wir mussten dann doch feststellen, dass der schmale Strandabschnitt durch die vielen Palmen und Sonnenschirme doch sehr schattig war. Hinzu kam, dass es auf Mauritius durchaus sehr wolkig sein kann. So wurde es doch etwas schwierig mit dem Sonnen. Kurzerhand entschlossen wir einen Strandspaziergang Richtung Norden zur Stadt Belle Mare zu unternehmen. Der weise Sandstrand schien kein Ende zu nehmen, so ließen wir uns einfach treiben. Palmen, weiser Sand, türkisblaues Wasser - wohin das Auge reichte.

    Die Ostküste schien aber auch an dieser Stelle noch zu expandieren, viele Hotels waren im Aufbau oder gar leer, andere wiederum sehr gut besucht. Zwischendurch kamen auch Ferienhäuser, wie auch öffentliche Strandabschnitte. Hier war an dem Sonntag auch etwas los. An einem öffentlichen Abschnitt sahen wir einen bunten Eiswagen. Dieser war nicht zu übersehen und auch nicht zu überhören, er spielte laute Märchenmusik und zog uns in seinen Bann… Wir gönnten uns ein veganes Softeis für 75 MRU, umgerechnet ca. 1,5€ und liefen weiter. Nach einer Stunde waren wir auf der Höhe von Belle Mare angekommen und drehten dann auch um.

    Während des Spazierganges prallte die Sonne auf uns, im Hotel angekommen wurde es wieder wolkiger, na toll. Wir versuchten die letzten Sonnenstrahlen zu ergattern bevor wir auf das Zimmer gingen. Ich hielt den ganzen Tag Kontakt mit Reyad und auch zu umliegenden Tauchstationen. Wir wollten natürlich auch die Unterwasserwelt von Mauritius kennen lernen. Vor dem Dinner machte ich noch ein knackiges „Bauch, Beine, Po Workout“.

    An diesem Abend begrüßte uns der Kellner Jerome auf Deutsch zum Abendessen. Die Mauritier sprechen nahezu alle Englisch und vorzugsweise Französisch, Deutsch war daher seltener. Aber auch Jerome konnte mir nicht die normale Getränke-Karte organisieren, so kam der Wein Somelier und brachte mir die teure Weinkarte, auf der man auch einen Dom Perignon (champagner) für 500€ fand. Achja, wir hatten dieses mal „nur“ Halbpension gebucht, ich wollte mich ausnahmsweise nicht in den „red, fat all inclusive guy“ verwandeln. Deswegen versuchten man uns, nicht aufdringlich, aber ständig teure Getränke oder anderes Essen anzudrehen. Aber nicht mit mir dachte sich der Schwabe und sparte.
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  • Day12

    water action at the lagoon

    December 21, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute am vorletzten Tag auf Mauritius sollten noch ein paar Aktivitäten auf dem Programm stehen. Ich begann mit einem Strandlauf, Jeanine blieb im Bett liegen. Mich rief der Norden, so rannte ich rund 4 Kilometer bis an das Ende unseres Strandes. Hier am Ende wurde es felsiger und auf diesen Felsen war auch ein kleiner Hindu Tempel errichtet. Ich erkundete etwas den Tempel und die Gegend bevor ich den Rückweg antreten sollte. Der kleine Tempel bestand aus vier „Schaufenstern“, in den Statue aufgebaut waren und einer vorgelagerten Überdachung. Rechts und Links von dem Tempel befanden sich zwei weitere Statue, der zuvor schon gesehene rote Affe und ein pinker Elefant. Der Tempel hatte etwas magisches an sich, vor allem in dieser kargen, felsigen Umgebung waren die Farben eine schöne Abwechslung.

    Aber genug vom Tempel, ich musste ja wieder zurück joggen. Ich rannte noch 3 Kilometer in den Süden und lief den verbleibenden aus - der Himmel war morgens leider schon sehr bedeckt und das Wetter, daher sehr schwül. Ich sprang noch kurz ins Meer, bevor ich aufs Zimmer ging. Jeanine wartete bereits, ich duschte und wir gingen Frühstücken. Mit dem Frühstück kam die Sonne raus.

    Folglich legten wir uns wieder auf unsere Stammkissen in die Sonne. Ich sah direkt, dass der Mann vom Verleih der Wassersport Vehikel in der Lagune segelte. Ich lief ihm hinterher und fragte ihn als er an Land ankam, ob er noch einmal eine Runde mit mir drehen würde. Wir brauchten einen Dolmetscher, da Kevin oder Joe, wie er dann später auf einmal hieß, wenig Englisch sprach. Auf dem kleinen Segelboot verstanden wir uns schließlich aber auch so. Er zeigte mit den Wind zu lesen, das Segel entsprechend zu stellen und wie man steuern sollte, um vorran zukommen. Dann ließ er mich selber fahren. Es war durchaus beeindruckend, wie schnell man mit diesem kleinen Segelboot werden konnte. Wir hatten eine gute Zeit.

    Ich bedankte mich abschließend bei Joe oder Kevin und meldete mich später für das Stand up Paddling an. Zurück bei Jeanine, konnte ich sie tatsächlich direkt überreden, so war ich keine 10 Minuten später wieder auf dem Wasser - dieses mal mit einem mir bekannten Wassergefährt. Es herrschte eine starke Strömung und die Wellen waren auf dem Stand up auch nicht zu unterschätzen. Wir fuhren recht weit raus, Richtung Ende der Lagune und ließen uns dann zurück treiben. Dabei untersuchte ich etwas die Unterwasserwelt, in dem ich meinen Kopf samt Maske und Schnorchel ins Wasser tauchte.

    Das machte Lust auf mehr, so holte ich nach unserer Stand up Tour direkt meine Flossen und ging erneut ins Wasser. In dem flachen Wasser konnte man heute besser sehen als die Tage zuvor. Ich entdeckte vor allem bei den Steinen viele und auch bunte Fische. Ich sah einen gelb, schwarzen Clownsfisch (Mauritius-Anonomenfisch), der sich meist um die Seeigel tummelte und auch mehrere Picasso-Drückerfische sowie einen Fähnchen-Falterfisch. Gar keine so schlechte Beute für einen Schnorchelgang.

    Später sollte es wieder Regnen und wir den restlichen Tag mit Lesen, Hunde Streicheln und Maurischem Rum verbringen. Beim Abendessen stellten wir fest, dass die Qualität an diesem Abend besser waren als die vergangenen Tage. Auch schmuggelte mir Jerome kostenlos noch eine extra Suppe auf den Tisch. Nach diesem doch wieder ereignisreichem Tag, vielen wir müde ins Bett und träumten bereits wieder von dem kalten Deutschland mit Kontaktbeschränkungen.
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  • Day10

    Endlich wieder Ruhe für Jeanine

    December 19, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach diesen aufregenden Tagen sollten nun wieder ruhigere folgen. Wir mussten nur noch das Auto abgeben, nach dem der Hertz Abnehmer nicht pünktlich erschien, hinterlegten wir den Schlüssel an der Rezeption und gingen Frühstücken. Wir hörten nichts mehr von unserem geliebten Datsun.

    Wir chillten uns wieder an unseren Stammplatz auf die Kissen in der Sonne. Ich musste das erlebte erst einmal verarbeiten und in diesem Blog niederschreiben, Jeanine fing wieder an zu lesen…. Wir bemerkten, dass auch hier wieder eine Drohne umherflog. Sven vom Bodensee war der Pilot, wir tauschten uns aus und auch war bereit seine Shots direkt mit mir teilen. Er und seine Freundin, Sarah, waren schon viel auf der Welt umhergereist. Es war lustig, da sie bereits ähnliche Reiseziele, wie wir besucht hatten, unter anderem Jamaika, den Süden von Afrika, Australien usw. Ich bedankte mich, wir würden uns bestimmt noch öfters im Hotel sehen.

    Mittlerweile war in meinem linken Auge auch eine Ader geplatzt und dieses rot unterlaufen. Das letzte mal als mir dies passierte, war ich von einem Baum geflogen und hatte mir den Ellenbogen zersplittert, aber das ist eine andere Geschichte. Was man nicht alles für seinen Schatz auf sich nimmt.

    Der Tag an sich war sehr windig, so schoss uns beim Sonnen immer wieder Sand ins Gesicht. Wir legten uns an den Pool.
    Pünktlich um 16 Uhr zog dann wieder das Wetter zu und wir verbrachten den restlichen Tag auf unserer Terrasse. Wir fingen an unseren reich gefüllten Kühlschrank zu plündern und ließen die erste Sektflasche poppen. Während wir den Sekt genossen, streichelten wir die vielen Hotelhunde und fütterten ein paar Mauritische Vögel. Der Abend wurde feuchtfröhlich und wir genossen später ein tolles Abendessen bei Jerome. Abschließend unternahmen wir einen kleinen Spaziergang entlang unserer Strandpromenade. Über uns flogen riesige Fledermäuse oder Flughunde hinweg und nahmen in den Palmkronen Platz. Wir beobachteten einen wunderschönen Vollmond, der dem Meer einen goldenen Glanz verleihte.
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  • Day5

    a sunny day

    December 14, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 27 °C

    Auch der fünfte Tag sollte unserer Erholung dienen, erst ab Mittwoch, den 6. Tag würden die Aktivitäten beginnen.
    Nach dem Frühstück pflanzten wir uns wieder auf die Sitzsäcke. Zugegebenermaßen dieses mal auch etwas im Schatten, da wir uns doch einen Sonnenbrand am Vortag einfingen. Jeanine laß fleissig und ich schrieb etwas am Blog weiter. Wenn Jeanine in ein Buch vertieft ist, kann man kaum etwas mit ihr anfangen. Ich vertrieb mir die Zeit mit Volleyball-Jonglieren, Im Pool Dehnen und Schnorcheln. Hier musste ich zu meiner Verwunderung feststellen, dass im flachen Wasser keine gute Sicht herrschte. So war das einzige was ich finden konnte, eine grüne Weinflasche. Zumindest befreite ich das Meer von dieser kleinen Last.

    Ansonsten passierte nich viel. Außer, dass ein deutscher Gast betrunken versuchte ein Mauritisches Fischerboot zu entern. Die Mauriten fuhren aber unbeeindruckt von dem älteren Herren davon, welcher darauf ins Wasser fiel. Seine Frau war bereits aufgestanden und machte sich Sorgen. Ich rief ihm zu: „Geb nicht auf“. So schwomm er ermutigt dem Fischerboot hinterher. Nach ein paar weiteren Minuten machte sich nicht nur die Frau Sorgen, sondern auch die Hotelangestellten. Schließlich wurde der Mann mit einem Kanu und Schwimmweste ans Land geführt. Er setzte sich zu seiner beschämten Frau und trank weiter sein Bier.

    Für die folgenden Tage stand unser Programm mittlerweile fest. Für morgen buchten wir eine Taxifahrt mit Guide mit verschiedenen Stationen. Starten würde mit mit einem Aufstieg auf den Morne Brabant, den wohl bekanntesten Fels von Mauritius. Weiter sollte es zu der Siebenfarbigen Erde gehen und abschließend zum Rum Tasting in der bekannten „Rhumerie de Charamel“. Donnerstag würde ein Tauchgang anstehen und für Freitag sowie Samstag hatten wir ein Auto gemietet, um die Insel zu erkunden.

    Nach der täglichen tea time entschlossen wir uns spontan den Strand in Richtung Süden entlang zu spazieren. Hier gab es nur öffentliche Abschnitte und keine Hotels. Entsprechend waren die Strände nicht so schön hergerichtet und leider auch teilweise voller Müll. Auch war es felsiger. Auf diesen Felsen standen immer wieder kleine Hindustatuen sowie zerbrochene Tontöpfe und Tonschalen. Wir versuchten die Tage rauszufinden, was es damit auf sich hatte. Beim Rückweg fing es plötzlich an zu regnen. Auch wurde der Regen schnell stärker und die Regenwolken gaben keinen Anlass, dass es sich irgendwie bessern würde. Aber, wie wir lernen sollten:

    „Das Wetter auf Mauritius, ist wie die Politik auf Mauritius - unvorhersehbar“

    So hörte es im nächsten Moment auch wieder auf zu regnen.

    Das im Hotel mit Aufpreis versehene Barbecue wurde aufgrund des Wetters vom Strand in das Restaurant verlegt. Wir hatten es nicht gebucht. Unser Essen schmeckte an diesem Abend zum ersten mal nicht.
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  • Day11

    chilli vanilli

    December 20, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 30 °C

    Von Tag 11 gibt es wenig zu erzählen, zudem habe ich die letzten Tag genug geschrieben. Vormittags genossen wir etwas Sonne, doch diese sollte sich relativ schnell verabschieden und dann sollte es auch noch regnen. Wir verbrachten den Tag auf der Terrasse mit Lesen sowie Schreiben und einem Weiswein aus Süd Afrika. Genug der Worte, es folgen auch Bilder der vergangenen Tage.Read more

  • Day4

    Fahrradtour: Trou d‘eau Douce

    December 13, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 28 °C

    Sonne, Sonne, Sonne sollte das Motto des vierten Tages sein. Wir wollten ja etwas vorzeigbares mitbringen. Ich stand etwas früher auf, um einen sonnigen Platz auf den Sitzkissen vor der Strandbar zur ergattern.

    Ich las das Buch: Kaffee und Zigaretten, „Kurzgeschichten“ aus dem Leben von Ferdinand von Schirach. Dabei ertappte ich mich Bilder von dem Buch mit dem Indischen Ozean im Hintergrund zu machen. Ich dachte:
    „Es geht nicht mehr um den Inhalt, sonder etwas gemacht zu haben.“
    Ich schickte meinem Vater ein Bild, dass ich sein Buch lesen würde, den Inhalt verstand ich größtenteils eh nicht.

    Nach dieser schweren Kost, ging es zum leichten Frühstück. Das Frühstücksbuffet war jeden Tag liebevoll eingerichtet, klein, aber doch war alles vorhanden.
    Neben frischem Obst und diversen Ei-Kreationen gönnten wir uns unter jeden Morgen einen Sekt.

    Danach hies es endlich Sonne, pralle, heise Sonne. Mit dem Wind ließ es sich gut aushalten, was natürlich gleichzeitig gefährlich war. Vom Sonnen gibt es nicht viel zu erzählen, Highlight war die Hängematte. In meinem Buch war die Rede davon, dass man den Himmel sowie das Meer nicht fotografieren könne - da ist was Wahres dran, dachte ich mir. Aber mit neustem Equipment, wie meiner GoPro Kamera könne man doch einiges…. GoPro? Wo war meine GoPro, zu lange hatte ich diese nichtmehr in der Hand… und wieder einmal war sie spurlos verschwunden.

    Treue Leser erinnern sich, dass ich die GoPro damals in Australia im Hotel vergessen hatte und kurzer Hand vom Flughafen von Sydney zurück ins Hotel fuhr. Danach hatte ich zwei mal einen Wasserschade - also eine never ending story. Und nein das hat nichts mit meiner Drohne zu tun…. Aber jedes mal kam die GoPro zu mir zurück oder ich bekam kostenlos eine neue. So wurde auch dieses mal die Kamera von einem Mitarbeiter zur Rezeption gebracht, vielen Dank Laurent.

    Weiter im Text, wie bisher jeden Mittag wurde es Nachmittags wieder wolkiger. So ging unser Plan auf Mittags mit dem Fahrrad in den Süden nach Trou d‘eau Douce zu fahren. Die Fahrräder bekam man kostenlos vom Hotel. Man warnte uns zwar vor dem Fahrstil der Mauritier, aber wir wollten ein bisschen die Gegend erkunden und benötigten unbedingt Bargeld sowie ein paar Getränke für unser Zimmer - Nachteil der Halbpension.

    Erst wunderte ich mich, warum die Autos so großzügig Links überholten, bis mir wieder einfiel das Linksverkehr auf der Insel herrscht - silly me. Bis Trou d‘eau Douce konnten wir die meiste Zeit auf einem Sandweg am Strand entlang fahren. Hier war zu unserer Linken das blaue Meer und zur Rechten grüne Anlagen - traumhaft. In der Kleinstadt wurde es dann interessanter, man traf auf viele hupende Roller, schleichende Klein LKW, rassende PKW und über die Straße rennende Hunde. Schwierig an der Geschichte war, dass es kaum Ausweichmöglichkeiten gab. So war es nicht ungewöhnlich, dass Autos einfach auf der Straße stehen blieben und die Hintermänner gefährlich überholen mussten.

    Die Stadt an sich war bunt, schrill und laut - ein ständiges Treiben entlang der Hauptstraße. Aber wir kamen gut voran mit den Bikes. Am Ende der Stadt sollte ein Bankautomat stehen, hier konnten wir unproblematisch und zu einem sehr guten Kurs ohne sonstige Gebühren - DKB sei dank - Bargeld abheben. Auf dem Rückweg hielten wir bei dem Supermarkt, den ich vorher rausgesucht hatte, an. Jeanine wachte über die Fahrräder, was vermutlich nicht notwendig gewesen wäre und ich schlug mich durch den Supermarkt. Die Preise waren vergleichbar mit unseren in Deutschland. Ich kaufte alles von Wasser bis Wein und einen einheimischen Rum. Eine Sim Karte gab es leider nur mit dem Reisepass, den wir nicht dabei hatten. Als ich zu Jeanine kam, war sie von Hunden, die hofften etwas zu ergattern, umzingelt. Einer der Hunde verfolgte uns sogar noch weitere 400 Meter als wir mit dem Fahrrad bereits weiterfuhren bis ein Taxifahrer einfach auf der Straße stehen blieb und schrie: „Arretez“ (stop, halte an). Der Hund blieb stehen und schaute uns traurig hinterher.

    Vollgepackt mit Getränken war der Heimweg etwas anstrengender, aber weniger aufregend, da wir nun mit dem Verkehr vertraut waren.
    Am Hotel angekommen, fing es direkt an zu regnen - perfect timing. Vom Abendesse gibt es nichts besonderes zu berichten, nur dass wir Cocktails aufs Haus bekamen, weil vermutlich alles etwas länger dauerte wie gewohnt. Die Cocktails machten nicht Lust auf mehr, im Gegensatz zu der Kleinstadt, Trou d‘eau Douce.
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  • Day13

    Catamaran Trip to Ile aux Cerfs

    November 26, 2021 in Mauritius ⋅ ⛅ 26 °C

    Last day of crystal clear water and observing Mauritius' beautiful underwater world, this time at the East coast (which is less touristic but famous for the clear water and sailing paradise between the islands)Read more

  • Day5

    Auf hoher See

    September 20, 2019 in Mauritius ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir haben gestern brav aufgegessen und wurden heute dafür belohnt: Sonnenschein pur.
    Da hatte es auch perfekt gepasst, dass wir mit einem Katamaran auf eine kleine Insel zum schwimmen, schnorcheln und relaxen gefahrene sind. Bräunegrad erhöht!Read more

    Franziska und Christian

    Ihr lasst es euch aber gut gehen. richtig so- sieht super aus 🤗 P.s. du bist in 2018 unterwegs ;-)

    9/20/19Reply
    Hannelore und Gerhard

    So habe ich mir Mauritius vorgestellt 😎🏊‍♀️🍹🚤 Super

    9/20/19Reply
     

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Trou d’Eau Douce, Trou d'Eau Douce