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Via Rhôna

Von Spiez ans Mittelmeer mit dem Velo inkl. Tretunterstützung 🔌 Read more
  • Trip start
    May 21, 2018
  • Endlich!...Wir starten

    May 21, 2018 in Switzerland ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einigen Vorbereitungen geht es mit Sack und Pack los.
    Wir sind gespannt, das Gewicht des Gepäcks ist nicht ohne. Das Fahrverhalten definitiv verändert. Trotzdem empfinden wir das Nevo von Riese und Müller als gut handhabbar. Allerdings ist anheben Fehlanzeige, wir sind schwer.Read more

  • Etappe: Spiez - Zweisimmen

    May 21, 2018 in Switzerland ⋅ ⛅ 10 °C

    Unser erstes Etappenziel ist Zweisimmen. Der Pfingstmontag geizt beim Wetter nicht und beschenkt uns mit reichlich Sonnenstunden.
    Wir folgen der Veloroute (9 Seen-Route) und haben ca 42 km vor uns und ein paar Höhenmeter (770m) sind auch dabei.
    In wunderbarem Schweizer-Kulturland strampeln wir uns ein: Kühe, saftig grüne Wiesen, Flüsse und Chalets um nur ein paar Details zu nennen.
    Die Nacht verbringen wir in einem schönen B&B in Blankenburg.

    Top des Tages: Restaurant Derby in Zweisimmen, lecker Burger und sehr zuvorkommende Bedienung. Perfekte Gastfreundschaft.
    Flop des Tages: Der erste Verlust ist auch dabei: minus eine Trinkflasche 😡
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  • Etappe: Zweisimmen - Montbovon

    May 22, 2018 in Switzerland ⋅ ⛅ 17 °C

    Der zweite Tag unserer Reise geht von Zweisimmen nach Montbovon.
    Wir nehmen die Velo-Route (9 Seen-Route).
    Mit dem Wetter haben wir Glück es bleibt mehr oder weniger trocken bis wir unser Nachtlager erreichen.
    Mr. Willow erwartet uns bereits und gibt anständig das Pfötchen zur Begrüssung.
    Zum Abendessen gibt es in der Buvette Les Seythours zum regnerischen Ambiente ein feines Fondue natürlich mit Käse aus La Gruyère.

    Top des Tages: Neuer Metropolen - Bahnhof in Montbovon. Nun ist sicheres Umsteigen für 1000ende Touristen möglich.
    Flop des Tages: Der steile Anstieg Oeschseite ist mit allem Gepäck trotz Turbo nicht fahrbar. Es muss gestossen werden, mit Schiebehilfe eigentlich kein Problem, nur ist diese an Regi‘s Velo defekt...
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  • Etappe: Montbovon - Montreux

    May 23, 2018 in Switzerland ⋅ 🌧 15 °C

    In welche Richtung es am dritten Tag gehen sollte ist unklar, denn das Wetter sollte sich nicht von seiner besten Seite zeigen.
    Die gewünschte Etappe mit rund 70 km und ordentlich Höhenmeter (1100m) bis Col des Mosses... kein Zuckerschlecken.
    Zudem ist die Strecke von La Lécherette bis Luan noch bis Donnerstag gesperrt, wegen militärischen Kampfübungen. Dies bedeutet, dass wir die Passstrasse von Col des Mosses bis Aigle nehmen müssen.
    Was sollen wir tun? Die Strecke in Angriff nehmen, einen Ausflug nach Bulle mit Besuch bei Cailler und einen Tag Pause?
    Alles unklar bis wir auf dem Velo sitzen und das Wetter uns gar nicht so böse anmutet.
    Im Rhône Tal empfängt uns jedenfalls ein warmer Wind.
    Am Nachmittag gibts Croque Monseur im Coop Restaurant in Aigle und Strom für die Velo‘s
    Spontan geht es bis nach Montreux, da unsere Plan zu kampieren dem Regenschauer am Abend zum Opfer fällt und das Hotel Schnäppchen in Montreux ist.

    Top des Tages: Kochen im Stadtpark von Montreux
    Flop des Tages: Gesperrte Strasse von La Lécherette - Luan
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  • Etappe: Montreux - Lausanne

    May 24, 2018 in Switzerland ⋅ ⛅ 20 °C

    Die heutige Genuss-Strecke führt uns von Montreux nach Lausanne. Entlang dem Genfersee mit einem kurzen Abstecher ins Nestlé-Museum und schliesslich hoch in die Rebberge wo ein fantastischer Ausblick uns begleitet. Immer wieder kommen wir an historischen Dörfern vorbei. Der südländische Flair lässt uns bereits etwas gemächlicher vorwärts kommen.
    In Lausanne pulsiert das Leben. Unerwartet findet ein Team-Radrennen statt. Wir staunen und vergessen wieder etwas die Zeit...
    Schliesslich kommen wir am Campingplatz an wo wir unser Zelt aufstellen, die restlichen Pasta mit dem Kocher zubereiten und schliesslich müde im Schlafsack verschwinden.

    Top des Tages: Aussicht auf den Lac Léman und der südländische Flair
    Flop des Tages: Wir vergessen die Kleider nach dem Duschen in der Kabine... Aber das sollten wir es erst am nächsten Tag merken.
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  • Heimreise...Erfahrungen Umsetzen

    May 25, 2018 in Switzerland ⋅ ⛅ 20 °C

    Um unsere Allerwertesten etwas zu schonen beschliessen wir eine kleine Pause einzulegen.
    Paul möchte unbedingt nach Hause fahren um sich neu zu organisieren: Weniger Gepäck, Navigation mit dem iPad ohne GPS ist ok, aber nicht im Sinne des Erfinders (übrigens kann man bei schönem Wetter das Display eh nicht ablesen), Web-Site einrichten, Filme schneiden, Excel Reisebudget erstellen und die Velos einem kleinen Service unterziehen. Bidon-Halter höher montieren, damit ich die Trinkflasche nicht immer verliere weil ich mit dem Hosenbein hängen bleibe und zu guter letzt die Velos gegen die massiven Reibungskräfte der Hinterradtaschen schützen.
    Alles in Allem, Arbeiten die in den heimischen Einrichtungen leichter von der Hand gehen als unterwegs.
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  • Werken und "chnuschte"

    May 26, 2018 in Switzerland ⋅ 🌧 23 °C

    Die Arbeiten am Material schreiten voran. Bei der Abkleberei des Rahmens wird Paul fast zum Schriftenmaler.
    Schablonen, Hilfslinien aber alles zur besten Zufriedenheit.
    Regi übt sich derweilen einmal mehr in Geduld...und macht die Wäsche.Read more

  • Pause und Packen mit dem Ziel -15KG

    May 27, 2018 in Switzerland ⋅ 🌧 14 °C

    Ohne Zelt und Zubehör sind wir 15 Kg leichter unterwegs. Ein Grund mehr auf das Zelten zu verzichten.
    Heuschnupfen, kalte Nächte, Probleme beim Akkuladen und dem recht grossen Zeitaufwand (Aufbau, Abbau) sind weitere Gründe, dass wir von nun an in Unterkünften logieren wollen. So bleibt mehr Zeit für die Wegstrecke und wir freuen uns auf feste Betten, schöne Badezimmer und ein gemütliches Frühstück.
    Nachtrag: bei der Durchfahrt am Camping in Seyselle überfahren wir fast eine 70cm Schlange. Na da sind wir aber froh gibt es zukünftig Zimmer.
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  • Start der Via Rhôna

    May 28, 2018 in Switzerland ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute beginnen wir mit der offiziellen Route der Via Rhôna. Mit dem Zug geht es bis Genf und dann heisst es wieder in die Pedale treten, den Wind um die Ohren rauschen lassen, geniessen, ieben...

  • Etappe: Genève - Seyssel

    May 28, 2018 in France ⋅ 🌧 20 °C

    Nachdem wir Genf hinter uns gelassen haben, geht es immer weiter der Rhône entlang. Die Grenze zu Frankreich passieren wir nach einem kurvenreichen Aufstieg. Danach wird es ländlich. Wir kommen an ruhigen Dörfern, blühenden Wiesen und mystischen Wäldern vorbei. Wir staunen ab den lieblichen Düften und den singenden Vögel.
    Die Etappe ist lang, sehr lang, genau 63 km lang. Die Hoffnung vorher eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden, bleibt unerfüllt. Aber der Akku reicht bis zum letzen Meter.
    Also fahren wir bis Seyssel, wo sich die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit etwas schwieriger erweist als erwartet. Es gibt schlichtweg kaum Unterkünfte. Auch unterwegs finden wir keine angeschriebene BnB’s oder Gîte’s wie der Franzose sagt. Das einzige Hotel im Dorf ist „plein“, jedoch essen wir im Selbigen, schlichtweg aus Mangel an Alternativen. Wo sind wir hier gelandet? Seit Genf in der Pampa. Auch unsere telefonische Suche bleibt erfolglos. Das Office de Tourisme hat bereits um 17:07Uhr geschlossen. Schliesslich finden wir über AirB&B ein Zimmer bei Valérie und ihren zwei Töchter. Wir werden schon interessiert erwartet.

    Top des Tages: Die Via Rhôna ist super ausgeschildert und die Velowege sind bis auf ein paar Passagen an der Strasse ruhig und wunderschön.
    Flop des Tages: Keine Unterkunft weit und breit...
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  • Etappe: Seyssel - Belley

    May 29, 2018 in France ⋅ 🌧 23 °C

    So ausgestorben Seyssel gestern war, so lebendig ist es heute. Ein feines petit déjeuner erwartet uns bei den „Bulgaren“ (phonetischer Fehler - Boulangerie) Insider: ah schau mal ein Bulgarisches Restaurant...😂
    Die Etappe führt uns über wunderbar ausgebaute Radwege durch eine fabelhafte Landschaft. Wir geniessen es, auch wenn uns der Allerwerteste schmerzt von der langen Etappe gestern.
    Chanaz ein kleiner Ort mit viel Flair lädt zum Verweilen ein. Chanaz ist touristisch und liegt am Fusse des Kanals, der den Lac du Bourget mit der Rhône verbindet. Hier gibt es zahlreiche Unterkünfte. Nur sind es von Genf die 20 km mehr welche jenseits der Schmerzgrenze liegen. Zum Glück konnten wir bei Valérie übernachten.
    Jetzt ist Zeit für gesundes Obst und Nüsse à la Regula obschon feine Düfte von Pizza und Beefsteak an Paul vorbeiziehen.
    Wir sind zeitig dran und die Etappe heute ist gut zu machen. Sowieso können wir erst ab 17:00 Uhr in unsere nächste Unterkunft einchecken. Wir entscheiden uns für einen Ausflug an den Lac du Bourget. Dort lassen wir den Hintern in der Hängematte baumeln und geniessen die Ruhe.
    Wir übernachten in einem Chambres d‘ hôtes „Au vieux Préssoir“ bei Henriette und ihrem Mann. Beide aller liebst und mit Herzblut bei der Sache. Wir fühlen uns pudelwohl bei ihnen und im sauberen Zimmer. Alles sehr organisiert, bei der Ankunft nimmt Henriette alle Details von Paul‘s z‘Morgen auf: Jambon, Omelette, Fromage etc. so wurde es dann an morgen auch mit viel Liebe serviert.
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  • Etappe: Belley - Évieu

    May 30, 2018 in France ⋅ 🌧 17 °C

    Nachdem es uns gestern wegen 2 km nicht trocken in unsere Unterkunft gereicht hat, sind wir heute etwas vorsichtiger bei der Etappenplanung.
    Unsere Kleider und Schuhe sind auch am Morgen noch immer nicht ganz trocken. Das Wetter für heute meldet ab 14:00Uhr wieder ergiebige Schauer. Am morgen um 10:00Uhr regnet es bereits wieder und wir überlegen uns erst gar nicht zu starten.
    Unverhofft kommt oft...ein sonniges Fenster tut sich auf.
    Schnell wird die nächste Unterkunft gebucht und wir nehmen unsere kurze Etappe von 43 km in Angriff. Es wird eine kurzweilige Etappe mit wenig Stops und hohem Tempo. 2.5h später sind wir bereits wieder in Trockenen, haarscharf am Regenschauer vorbei.👏
    Der lange Aufenthalt in unserer Unterkunft: Le Relais Des Vieilles Postes gibt uns die Möglichkeit zu waschen, zu trocknen aber auch Footprints und Videos nachzuholen. Sowie zu schlemmen wie die Franzosen und ein gemütliches Yatzy.

    Top des Tages: Cascade de Glandieu, diese wollen wir trotz Umweg und dunklen Wolken nicht verpassen. Ein sehr ergreifendes Wasserschauspiel.
    Flop des Tages: Das Wetter ⛈ treibt uns zu Fahrten im Turbo-Modus, viele schöne Dinge zischen an uns vorbei.
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  • Etappe: Évieu - Hiéres-sur-Amby

    May 31, 2018 in France ⋅ 🌧 20 °C

    Die Wettervorhersage für heute ist vielversprechend; durchwegs sonnig.
    Die Realität sieht wieder etwas anders aus. Wie geplant steigen wir um 11:00Uhr aufs Velo und von der Sonne ist da noch nicht viel zu sehen.
    Was das bisherige Wetter angeht sind wir froh, schlafen wir nicht im Zelt. Denn sogar in den Zimmern ist es tropisch feucht. Das unsere Wäsche hängt macht diesen Umstand nicht gerade besser. Die Anzahl und Lagen der Campings sind aber sehr verlockend und es wäre manchmal fast etwas einfacher, wenn da nicht immer diese sintflutartigen Regenschauer wären.
    Unsere heutige Etappe ist mit knapp 60km eine der längeren. Ziel ist es in zwei Tagesetappen Lyon zu erreichen, wir wollen schliesslich bei schönem Wetter vorwärts kommen.
    Wir fahren durch verschlafene Dörfer mit entzückenden Häuschen, an wunderschön blühenden Feldern, an lieblich riechendem Jasmin und an einem sehr lebenden Biotop vorbei. Aus dem Nichts tauchen immer wieder Ruinen, Schlösser und Kirchen auf.
    Wir erreichen unsere Unterkunft in dem lieblichen und auch zum Wandern schönen Ort Hiéres-sur-Amby und freuen uns über eine Dusche und gute Betten. Das Zimmer ist sauber, trocken, geräumig und wohlriechend. Wir schlafen in Sichtweite eines Atomkraftwerks, von denen wir heute bereits zwei gesehen haben. Irgendwoher muss ja der Strom kommen mit dem wir unsere Tretunterstützung speisen.

    Top des Tages: Wir sparen uns ganze 20 km und verlassen die Hauptroute. So verpassen wir zwar Morestel, kommen aber entlang eines wunderschönen Naturschutzgebiets, wo die seltene europäische Sumpfschildkröte haust. Leider haben wir sie nicht getroffen.
    Flop des Tages: In unserer Unterkunft isst man wieder gut, so wurde uns empfohlen. Voller Vorfreude reservieren wir bei Ankunft einen Tisch. Nur wenig später machen Paul, Turbulenzen der Dickdarmendstrecke zu schaffen. Das hat wohl mit dem dreierlei vom Metzger der gestrigen Abendrunde zutun, das saignant zubereitet war. Aber das hat Regula ja gleich gesagt...wie kann man das nur essen.
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  • Etappe: Hiéres-sur-Amby - Lyon

    June 1, 2018 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    ...was heute geschah: anstrengend, sehr anstrengend.
    Wir stellen fest, das Etappen jenseits der 45 km das Sitzfleisch besonders belasten. Etappen um die 35 km zu den Genuss-Strecken gehören.
    Vom Start bis kurz nach Vernas, ca. die ersten 5 km war die Welt noch in Ordnung. Dann haben wir uns entweder verfahren, oder die Hauptroute wurde umgeleitet oder jegliche Beschilderung fehlt. Die nächsten 25 km sollte das so gehen. Bei der Navigation haben wir die Wahl zwischen verkehrsreichen Haupstrassen oder grob-geschotterten Feldwegen. Beides fordert unsere Konzentration besonders.
    Die letzen 15 km von Montalet bis nach Lyon führen durch das Naherholungsgebiet der Metropole. Gut ausgebaute Radwege, zunehmender Freizeitverkehr und immer mehr Menschen. Wir beginnen den Puls der Grosstadt zu spüren. Und dann plötzlich befindet man sich mittendrin.
    Jetzt sind wir gefordert: Mehrspuriger Verkehr, Einbahnstrassenregelungen, Busstreifen mit kombiniertem Radstreifen und 50 km/h kennt man in dieser Stadt nicht wirklich, auch rote Ampeln gelten für Fussgänger schon gar nicht und für Radfahrer ist das Interpretationssache.

    Nach knappen 60 km radeln, hatte ich an der Rezeption entweder kein Glück oder ich war verlangsamt. Der sichtlich entnervte Herr an der Rezeption hatte keine Lust langsam mit mir französisch zu reden, er hatte etwa das Tempo eines TGV. Auch mein betteln mir doch langsam zu erklären was er möchte half nichts. Er probierte es noch in Englisch, aber das war noch schlimmer vllt. ein nord-französischer Dialekt aber nicht dasjenige Englisch, das man verstehen hätte können. Aber alles geklärt, Tiefgarage gefunden (wir haben zwar die Velo‘s einmal um den Block gestossen, er meinte etwas von einem andern Gebäude). Taxe bar bezahlt, Zimmer bezogen...toi toi toi...

    Top des Tages: 5 km durch den Stadtverkehr in Lyon und das Hotel auf Anhieb gefunden...👏
    Flop des Tages: Wo gehts durch, gibt es die Wegweiser überhaupt noch ???
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  • Lyon - Tag 1

    June 2, 2018 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Pause-Tag 1: Mit Ausschlafen und Schlendern, sowie das Aufsuchen eines Velogeschäftes, um eine Bremse entlüften zu lassen.
    Heute mal kein Frühstück im Hotel, wir suchen einen Bulgaren. Klein und fein.
    Zu Fuss in Richtung Altstadt werden wir fündig, ein kompetentes Velogeschäft. Velo holen und bringen, danach die Altstadt besichtigen.
    Am Abend können wir das Velo wieder holen, alles tiptop, primafein...
    Wir nutzen unser 24h Metro-Ticket, besuchen die Basilique de Fourvière, essen wunderbar in der Altstadt und sehen das Théatre Gallo-Romain de Fourvière.

    Top des Tages: Metro Billet kaufen ohne Plastikzahlungsmittel unmöglich. Netterweise nimmt ein Herr unser Bargeld und bezahlt mit seiner Kreditkarte.
    Flop des Tages: Beim Metro fahren wird einer Frau, die vertieft ihr Buch liest das Handy aus der Hand geklaut, kurz bevor die Türen schliessen. Die Zivilcourage ist aber gross. Gleich zu dritt wird die Tür aufgehalten und der Dieb verfolgt...vermutlich wohl gestellt. Wir sind gewarnt, aber es ging uns definitiv zu schnell.
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  • Etappe: Lyon - Condrieu

    June 4, 2018 in France ⋅ 🌧 22 °C

    Wir freuen uns seit gestern schon auf‘s Velofahren, es hat etwas Beruhigendes.
    Auch wenn unsere heutige Etappe mit 60 km wieder an der Füdi-Weh-Grenze sein wird.
    Das Gewusel der Stadt lassen wir gern hinter uns, doch vorher möchten wir uns noch zwei Dinge ansehen.
    Den Tunnel de la Croix Rousse für Fussgänger, Velo‘s und Bus, soll Lichtprojektionen an den Wänden zeigen, aber die 5 km extra durch den Stadtverkehr sind vergebens. Tunnel; ja! Projektion; nein!
    Und das Musée des Confluences. Dies liegt auf unserem Weg. Dann endlich verlassen wir die Stadt in Richtung Süden. Die kommenden 45 km sollten aber kein Genuss werden. Denn wenn bei der ViaRhôna die Rede ist von einer provisorischen Routenführung, dann heisst das auch, dass diese nicht oder nur minimalistisch ausgeschildert ist. Endlich...! nach vielen Kilometern ist sie wieder ausgeschildert. Aber eine Baustelle verhindert unser Durchkommen. Nach Vienne gefällt es dann wieder besser. Es geht endlich wieder der Rhône entlang ohne Verkehr durchs Grüne bis zu unserer schönen, schicken, neuen, sehr sauberen Unterkunft bei Patrick und Evelyne.

    Top des Tages: Wir schaffen es trocken bis zur Unterkunft. Kaum haben wir im Garten unseren Welcomedrink fängt es an zu schütten. Wir sind froh, schlafen wir nicht im Zelt
    Flop des Tages: Condrieu ist so ausgestorben wie Seyssel (...wir wollten es ja ruhiger...) aber essen müssen wir noch...es gibt einen Pizza Imbiss, also gut. Pauls Pizza Andalouse ist eine Kreuzung aus Elsässer Flammkuchen und Walliser Chässchnitte. Irgendwas ist da bei der Bestellung schiefgelaufen, aber nach 40 min. warten isst man, was einem Vorgesetzt wird.
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  • Etappe: Condrieu - Valence

    June 5, 2018 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Oh sind wir heute verwöhnt...in der Nacht auf heute haben wir im MT1937 übernachtet. Ein B&B deutlich jenseits unserer Budgetgrenze...aber es gibt in Condrieu nicht wirklich viel und wir sind einfach froh ein Plätzchen für die Nacht im Trockenen zu haben. Evelyne und Patrick sind wunderbare Gastgeber. Die alte Fabrik, welche sie selbst zum B&B umgebaut haben, ist erst seit April geöffnet.
    Es ist ruhig, die Betten sind super und das Frühstück ist maaaagnifique.

    Für unsere erste Etappe über 80 km hätten wir uns keine besseren Ausgangsvoraussetzungen wünschen können. Lange sind wir uns unschlüssig ob wir eine so lange Etappe überhaupt wagen sollen. Wollen wir das Sitzfleisch wirklich so strapazieren? Letztlich zwingt uns die Unterkunftsverfügbarkeit bis nach Valence zu fahren. Unsere Fahrt wird etwas strukturierter als sonst, weil wir die Zeit im Sattel bei 5-6 Std. halten möchten. Es wird 1 Std. gefahren worauf 20 min. Pause folgen. Diesen Zyklus spulen wir 4 Mal ab.
    Es kommt uns entgegen, dass dieses Stück der ViaRhôna sehr gut ausgebaut und beschildert ist. Zudem bietet sie landschaftlich viel Sehenswertes, was leider unserem Vorankommen zum Opfer fällt. Hier ist die ViaRhôna touristischer vermarktet als bisher und wir sind nicht mehr alleine unterwegs. Wir treffen auf viele niederländische Touristen. Die Nähe zum Feriengebiet der Ardéche ist spürbar. Ein Wiederkommen muss sich für eine Radtour auf der Dolce-Via lohnen (www.dolce-via.com).

    Die Stadt Valance ist lebendig und an einer Auswahl von Restaurants fehlt es nicht. Bevor das drohende Unwetter nieder geht können wir noch durch die Stadt streifen.

    Top des Tages: Frühstück im BnB inkl. Zwischenverpflegung für Unterwegs, délicieux!
    Flop des Tages: Bumps und Kreisverkehr. Keine Ahnung wovon es hier mehr gibt. Beides mit dem Velo nicht sehr angenehm „Füdliautsch“
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  • Etappe: Valence - Rochemaure

    June 6, 2018 in France ⋅ 🌧 22 °C

    Unser Tag beginnt mit einem Frühstück auf dem Zimmer. Klinkt gut, ist aber in Ermangelung eines Frühstückraumes nur Zweckmässig. Jetzt wollen wir uns nicht beschweren, denn wir sind satt geworden und wie uns scheint pflegen die Franzosen keinen Frühstückskult. Wir glauben nun den tieferen Sinn der französischen Bezeichnung von Frühstück (petit déjeuner) besser zu verstehen. PETIT eben.
    Vielleicht liegt es aber auch an uns, wir Frühstücken gerne reichhaltig, verpflegen uns tagsüber mit Nüssen und einer Frucht und essen dann erst wieder zu Abend.
    So radeln wir auch heute erst um 12:00 Uhr los. Es bläst uns bereits ein zünftiger Wind entgegen. Wir büssen satte 5 km/h ein, bzw. schalten eine Stufe mehr elektrischen Schub zu. Dieses Privileg geniessen wir heute besonders.
    Unterwegs möchte Paul den Jardin au Trains ardèchiose besuchen. Leider geschlossen. Auch nichts Neues, entweder, Mittagspause, bereits Feierabend oder einfach der falsche Tag.
    Nun gut viel Zeit zum rumtrödeln haben wir eh nicht, 62 km bis zum Etappenziel sind nicht gerade wenig.
    Es ist nicht schwer zu erkennen, dass wir gerade zu in ein Gewitter radeln, im Turbo geht es die letzen Kilometer bis nach Le Pouzin um ein Plätzchen im Trtockenen zu finden. Was hier geschieht: lest ihr im Flop des Tages.
    Den restlichen Weg bis nach Rochemaure, geht es auf wunderbaren Radwegen, wieder Mal vorbei an einer riesigen nuklearen Anlage.
    Überhaupt scheinen sich der Rhône entlang alle 30 km ein Wasserkraftwerk und ein Atommeiler die Hand zu reichen.

    Top des Tages: Feine Patisserie chez Bruno in Rochemaure am Etappenziel - Kaffe, Windbeutel und Erdbeertörtli.
    Flop des Tages: Wir finden Schutz vor einem Regenschauer unter dem Vordach einer Boulangerie. Leider hat sie geschlossen, denn die Wartezeit hätten wir uns gerne versüsst. Plötzlich erteilt uns die im Auto vorbeifahrende Verkäuferin dieser Boulangerie eine harte Lektion, wir dürfen hier nicht bleiben, dies sei Privatgrundstück. Wir werden regelrecht verjagt.
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  • Etappe: Rochmaure - Pont-Saint-Esprit

    June 7, 2018 in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Gastfreundschaft hier im Süd, nimmt rapide ab, so scheint es uns momentan. Nachdem wir gestern verscheucht worden sind, haben wir es mit dem Hotel in Rochemaure nicht besser getroffen. Frühstück nur bis 9:30 Uhr Ok. Aber bereits um 8:30 Uhr steht das Zimmermädchen bei uns im Zimmer und verlangt den Zimmerschlüssel (Checkout bis 11:00 Uhr - wohlgemerkt). Während Regi noch duscht und ich frühstücke zieht sie das Bett ab, nimmt die Handtücher - die Signale sind deutlich, bitte packt zusammen und zwar so schnell wie möglich.
    So wird es nichts mit der morgendlichen Gemütlichkeit und der Zeit noch etwas in unserer Reistagebuch zu schreiben. Denn das machen wir am liebsten nach dem Frühstück im Hotelzimmer. Was soll‘s wir gehen lieber, der Inhaber irgendwie unsympathisch, seine dirigierende Mutter im Hintergrund mit autoritärer Stimme lässt uns Mitleid haben mit den Zimmermädchen, wir fühlen uns nicht wohl.
    Das Frühstück nicht erwähnenswert.
    So sind wir für unsere Verhältnisse früh wieder en route. Genau 10:15 Uhr. Ein völlig neues Erlebnis, denn nun radeln wir mit einem ganz Tross von geführten Senioren Radtouristen und Radlern aller Art, wir sind im Strom...
    Schmerzlich spüren wir das, als wir um 13:00 Uhr versuchen nach unserer Besichtigung von Viviers, in der Crêperie, welche wir eingangs der Stadt gesehen haben etwas zu Mittag zu essen. Hier haben mittlerweile 25 englische Radler sämtliche Plätze in Beschlag genommen. Sie sind aber schon beim Kaffee, also denken wir, warten könnte sich lohnen. Aber denkst de...sie würden auch keinen Platz machen und nein, vor 14:00 Uhr brechen sie nicht auf...und dann macht diese Crêperie Mittagspause. Auch dem Wirt spielt es nicht so eine Rolle ob wir noch etwas konsumieren, des Geschäft des Tages ist ja schon gelaufen...auch hier fühlen wir uns nicht so wirklich willkommen...?
    Wir hoffen auf Besserung und freuen uns insgeheim bereits auf Italien.

    Top des Tages: La Taverne Aux Epices. Chices Restaurant mit qualitativ hochwertigem Essen. Das gönnen wir uns heute.
    Flop des Tages: Wir finden zwar Unterschlupf vor dem Regenschauer, aber auch nach einer Stunde möchte dieser nicht aufhören. Es ist eh grau in grau und wir beschliessen zu fahren. Die letzen 10 km im Regen sind kein Spass.
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  • Etappe: Avignon - Arles

    June 10, 2018 in France ⋅ ☁️ 22 °C

    Wir starten unseren Sonntag gemütlich mit einem für französische Verhältnisse reichhaltigen und für unsere Verhältnisse zu teurem Z‘morgen in unserem Hotel. Wir haben es heute nicht eilig trotz der bevorstehenden 65 km Etappe. Mittlerweile ist das unsere Wohlfühl-Distanz.
    Die Lobby lädt zum Verweilen ein und wir möchten die verpassten Tageseinträge in unserem Reisetagebuch nachholen.
    Wir halten es bis 15:00 Uhr aus, so gemütlich haben wir es uns eingerichtet. Als wir losfahren kommen die ersten Radtouristen gerade an. Auch ganz praktisch, die Routenfindung durch die Stadt bis auf die provisorische Routenführung der ViaRhôna wird uns so erleichtert.
    Wiedererwarten ist die provisorische Routenführung hier sehr gut beschildert und führt über sehr ruhige Nebenstrassen und Landwirtschaftszonen.

    Später führt uns die ViaRhôna weit westlich der Rhône über die Voie Verte du Pont du Gard. Ein Veloweg der Beaucaire mit dem sehenswerten römischen Aquadukt (Pont du Gard) verbindet. Ein Ausflug dort hin hätte uns gereizt, aber die zusätzlichen 30 km hätten uns an die Grenze des machbaren gebracht und wir wären am Sonntag sicher in einem riesigen Besucherstrom geraten.

    Weiter geht die Route über Beaucare, das uns weder schön noch sauber erscheint und schliesslich über die Weiten der Camargue.
    Eine sehr schöne Etappe bis nach Arles, hier geht es innerhalb einer Autobahnbrücke über die Rhône, sehr unangenehm. Der bikeline - Reisführer hätte hier eine andere Route vorgeschlagen...da wir aber seit heute auf Kartennavigation umgestellt haben...haben wir das verpasst.
    In Avignon haben wir uns eine Karte besorgt, denn bald ist die Veloradroute ViaRhôna zu ende und auch der Ausbau des Veloweges ist hier noch eher mager, das Projekt soll bis 2020 realisiert werden. Seit Pont-Saint-Esprit haben wir festgestellt, dass die provisorisch ausgeschilderte ViaRhôna und die Route in unserem Reiseführer teilweise stark voneinander abweichen, was des öfteren für Verwirrung sorgt. Die Karte hat uns dabei geholfen Licht ins Wegewirrwar zu bringen.

    Den ganzen Tag bläst uns ein kräftiger Wind entgegen, ist das bereits die Brise vom Mittelmeer? Der Mistral ist es nicht, dafür bläst es dann doch zu wenig und es ist zu bewölkt.

    Trotzdem erreichen wir heute zügig unsere Ibis-Budget-Unterkunft in Arles und machen uns nach einer erfrischenden Dusche auf den Weg in die Altstadt. Hier gibt es viele römische Bauwerke. Das Amphitheater ist wohl das Bedeutendste. Tatsächlich finden hier auch Stierkämpfe statt... Beim römischen Théâtre Antique scheint bei unserem Eintreffen gerade eine Veranstaltung zu beginnen. Spontan entscheiden wir uns auch ein Ticket für 8€ zu kaufen und dem Spectacle „Just Dance“ beizuwohnen. Wir finden uns schliesslich in der Tanzaufführung einer Tanzschule wieder. Inmitten stolzer Eltern, Angehörigen und Freunden der Tänzerinnen und werden köstlich unterhalten.

    Auf dem Heimweg kaufen wir in einem kleinen Laden noch etwas zu Trinken. Scheinbar kann man da auch noch andere Sachen kaufen als Getränke und Chips...

    Top des Tages: „Just Dance“
    Flop des Tages: Wir werden auch an diesem Tag sehr umschwärmt und regelrecht ausgesaugt von stechfreudigen Mücken.
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  • Etappe: Arles - Salin-de-Giraud

    June 11, 2018 in France ⋅ 🌧 22 °C

    Heute steht die letzte offizielle Etappe der ViaRhôna bevor. Diese bringt uns an den Plage-du-Napoleon.
    Im unweit entlegenen Ort Port-Saint-Louis-du-Rhône haben wir keine Unterkunft mehr gefunden, weshalb wir bereits 20 km vor Ende der Etappe mittels Fähre auf die ander Rhône Seite übersetzten müssen. In Salin-du-Giraude haben wir unser Nachtlager gefunden.
    Wie geht es dann weiter und wo kommen wir überhaupt hin, diese Frage stellte sich in den letzen Tagen schon...jetzt wäre es Zeit für eine Antwort.

    Wir stärken uns mit einem Frühstück im Hotel, packen unsere sieben Sachen und machen es uns noch eine Weile in der Lobby gemütlich.
    Das Wetter ist nicht berauschend, sollte aber gegen Nachmittag besser werden. So nutzen wir die Zeit für ein paar Einträge in unser Tagebuch.
    Auf unserem abendlichen Rundgang durch Arles sind wir gestern nicht ganz warm geworden mit der Stadt. Wir beschliessen der Sache noch eine Chance zu geben und fahren noch ins Städtchen bevor es endgültig Richtung Süden weiter geht. Trotz der vielen historischer Bauten, die alle ihren Eintrittspreis haben, radeln wir lieber weiter.
    Die Etappe führt uns an der Pont Vincent van Gogh vorbei, der hier seinerzeit 444 Tage verweilte und einige seiner berühmten Kunstwerke erschuf. Die Landschaft und eben diese Brücke, scheinen ihn an seine Heimat zu erinnern. Was mich hier an meine Papierheimat erinnern lässt, ist der unaufhörlich heftiger Gegenwind. Eingebauter Rückwind und Gegenwind halten sich die Waage und für uns ist das eine Plage. Wir müssen aber erwähnen, dass wir auf dem neu angelegten super Belag gut durch die Weiten der Camargue rollen, wobei die Streckenführung fadengrade ist.

    Um 16:30 Uhr erreichen wir die Fährstelle und es ist eigentlich noch früh. Der Wegweiser „Plage du Napoleon“ zeigt hier verlockend auf den eben fertiggestellten Streckenabschnitt bis Port-Saint-Louis-du-Rhône. Wir wagen es, vielleicht reicht es ja bis zum Mittelmeer. Und wir wollen schauen ob es in Port-Saint-Louis-du-Rhône auch wirklich einen Bahnhof gibt, oder ob dieser nur in der Karte so existiert.
    Es gibt keinen Bahnhof für Passagiere und es reicht nicht bis an den Plage-du-Napoleon, nach 19:00 Uhr wollen wir nicht bei unseren Gastgebern auftauchen und von hier aus sind es hin und zurück noch 20 km, also mindestens 1 Stunde. Wir verpflegen uns im nahegelegenen Supermarkt mit Lebensmittel und Wasser, wir wissen nicht ob es ein Restaurant gibt in Salin du Giraud und suchen unser B&B auf.

    Top des Tages: Die Fahrt mit der Fähre ist für uns gratis und der Fährmann ist auch freundlich.
    Flop des Tages: Kein Passagier Bahnhof in Port-Saint-Louis-du Rhône. Kommen wir hier überhaupt weg oder sind wir am Strand gestrandet?
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