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Via Rhôna

Von Spiez ans Mittelmeer mit dem Velo inkl. Tretunterstützung 🔌 Read more
  • Réserve Naturelle de Camargue

    June 12, 2018 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Es ist eine lange Nacht geworden, bis in die Morgenstunden gingen die Beratungen.
    Wie lässt sich unser Plan umsetzen am Mittelmeer in Richtung Osten zu radeln um dann über Italien den Heimweg anzutreten.

    Seit drei Tagen bereits läuft die Suche nach einem Weg in Richtung Marseille. Nur immens grossen Industrieanlagen versperren den Weg. Es gibt nur ein fahrbaren Weg und der führt 25 km auf der D268 nach Istres. Das Problem, der gesamte LKW-Verkehr benutzt mangels grösseren Strassen diese Route. Es ist also landschaftlich nicht schön und verkehrstechnisch gefährlich. Wollen wir das wirklich?
    Alle anderen gestrichelten Wege auf der Karte enden im Nichts oder hören bei einer Industrieanlage auf.
    Der nachfolgende Reisebericht ist nicht wirklich ermunternd ( http://cbandiera.free.fr/recits/2016-arles-mars… )
    Einen Zug gibt es hier nicht und in den Bus können wir unsere Fahrräder nicht einladen. Zumindest finden wir es nicht so eine tolle Idee, die Fahrräder einfach unten in den Gepäckraum zu stossen. Und ob das erlaubt ist, wissen wir auch nicht.
    Verkehrstechnisch kommt man nur von Arles weiter, aber den gleichen Weg zurück?
    Bei der Suche nach Unterkünften gibt es auch nichts erfreuliches zu berichten. Bis auf einen Kommentar: im Westen von uns liegt ein Nationalpark, auf dessen Website wir tatsächlich einen Veloweg in mitten des Naturschutzgebietes finden. Viel versprechend...
    Auf Naturwegen bis nach Saint-Maries-de-la-Mer. Sogar eine Unterkunft finden wir schnell. Um 01:30 Uhr steht der Plan und die Unterkunft ist gebucht.

    Nach einem feinen Frühstück in unserem B&B legen wir los. Wir schauen uns die Salinen an und fahren bis ans Mittelmeer 🌊. Geschafft👍.
    Die 13 km müssen wir zurück, dann fahren wir gen Westen. Unsere Route hat sich um 180° gewendet. Sollen wir diese Richtung beibehalten, vielleicht nach Spanien radeln und dann mit dem Mietauto zurück? Die EuroVelo 8 würde uns den Weg zeigen.

    Was uns in Richtung Westen erwartet ist die bis heute schönste Strecke die wir je gefahren sind. Komischerweise fahren hier trotz Verboten und Barrieren ein paar Autos. Es gibt nicht viel zu sagen, die Foto‘s sprechen für sich.
    Wir saugen die Schönheit dieser Landschaft gradewegs auf und kommen auf diesen 35 km nur gemächlich voran. Es ist ein Genuss. In Saint-Maries-de-la-Mer erwartet uns das pure Gegenteil. 100% Bespassungs-Tourismus. Immerhin um das Essen müssen wir uns keine Sorgen machen.

    Top des Tages: Das Mittelmeer und das unglaublich schöne Naturreservat mit Flamingos.
    Flop des Tages: Es wimmelt hier im Rhône Delta nur so von Mücken und wir sind beliebte Beute. Unser Zimmer muss erst von 15 Mücken befreit werden, bevor wir ein Auge zu tun können.
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  • Etappe: St-Maries-de-la-Mer - Arles

    June 13, 2018 in France ⋅ 🌬 19 °C

    In dieser Nacht wurde nicht so lange geplant, wir sind schlichtweg zu müde und fallen nach dem Abendessen in einen Tiefschlaf.
    Erst beim Frühstück wird angestrengt nach Lösungen gesucht.
    Sollen wir eine Nacht verlängern (es gefällt uns aber nicht so sehr, es fehlt der Charme in der Unterkunft sowie im Dorf).
    Was wir gestern noch ausfindig machen konnten ist, dass eine Auto-Einwegmiete mit Rückgabe in einem anderen Land über 2000 € kostet.
    Damit streichen wir auch gleichzeitig das Ziel Spanien.
    Denn die SNCF (Bahnverkehr Frankreich) streikt heute wie gestern komplett und die Streiks gehen bereits seit 28 Tagen. Wenn wir also noch weiter von zu Hause weg-radeln, dann wird unsere Rückreise umso schwieriger. Langstreckenzüge wie TGV und Intercity dürfen wir mit dem Rad nicht benutzen und mit dem Regionalzug einmal quer durch Frankreich inkl. Streik, soviel Glück wollen wir dann doch nicht auf die Probe stellen.
    Die Zeit drängt, wir haben zu Lange geschlafen oder waren einfach zu müde. In 30 Minuten ist Checkout und wir haben keinen Plan.
    Gerne würden wir noch am Mittelmeer verweilen, doch die Stimmung ist unfreundlich unsere Begeisterung begrenzt. Es hält uns hier nichts.

    Leider wird der ganze Tag kein Erfolg...
    Gleich zu beginn verfahren wir uns 1km in einer Sackgasse. Dann pfeift uns fast orkanböig ein strammer Wind entgegen, so heftig, dass es uns mehrmals von der Strasse fegt. Nachdem wir schon mit Gegenwind angereist sind, hatten wir uns wenigsten für die Rückfahrt Rückenwind Erhofft.

    Beim beladen unserer Räder, haben wir uns entschieden: Mit dem Rad nach Arles und dann mit dem Zug in Richtung Italien oder Toulon. Von Toulon aus gibt es noch eine vielversprechende Veloroute dem Meer entlang (ein Dank an Mathias für den GPS-Track). Aber welche Optionen lässt uns der Bahn-Streik in Frankreich offen. Abwarten...
    Der direkte Weg ist nicht so lang (40 km), die Etappe schnell machbar und unser Start früh. Nichts würde dagegen sprechen heute noch in Italien ein-zu-radeln. Unglücklicherweise nehmen wir 40 km Umweg in Kauf, diese Schlaufe liegt ausserhalb unseres Kartenblatts. Nordwestlich von uns verläuft nach aktuellen Angaben ein neu fertiggestellter Abschnitt der ViaRhôna entlang der kleinen Rhône und dem Kanal du Sête. Warum also auf der Hauptstrasse fahren, wenn es einen schönen Radweg gibt, denken wir uns. Was leider nicht unseren aktuellen Angaben entsprach ist eine Totalsperrung dieses schönen Radwegs über fast 5 km. Die Umleitung dazu (weisse Pfeile am Boden mit Markierungspray, aber keine Ausschilderung oder Hinweise dazu - diese Pfeile haben wir mittlerweile als Umleitungs-Pfeile kennengelernt) führt uns in einen Urwald dessen Pfad immer schmaler und verwachsener wird. Wäre der Umweg bis hierher nicht schon so gross gewesen, wir hätten hier Kehrt gemacht. Als wir aus dem Dickicht auftauchen, zwei Kreuzungen kurz hintereinander mit jeweils 4 Möglichkeiten den falschen Weg zu nehmen. Wir entscheiden uns für den breitesten Weg - allerdings mit einem Tor versperrt und dem Hinweis „propriété pirvée“ - er führt uns über eine Weide mit Stieren und Pferden aber scheinbar in die richtige Richtung. Denn als wir dieses Grundstück verlassen weisst uns ein überdimensioniertes Schild auf die ViaRhôna hin.

    Zum Schluss werden es 88 km (unsere Königsetappe - nur wenig königlich), der Wind hat uns jegliche kraft geraubt und nerven gekostet auch die Akkus haben da nicht durchgehalten.

    Es ist überflüssig zu erwähnen, dass wir an diesem Tag nicht mehr nach Italien gekommen sind, sowieso hatte am Bahnhof alles geschlossen. Ein Zettel an der Türe verkündet uns morgen normale Öffnungszeiten.

    Top des Tages: Akku laden im Büro eines französischen Prüfzentrums DEKRA für PW`s.
    Flop des Tages: Der stärkste Gegenwind ever...
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  • Mit dem Zug: Arles - Sanremo

    June 14, 2018 in Italy ⋅ 🌙 21 °C

    Die Nacht im bereits bekanntem Ibis Budget in Arles zweckmässig, der Aufbruch früh, denn wer weiss schon wie weit wir es heute schaffen mit dem Zug. Der Schalter geöffnet, der Andrang gross und laut Anzeigetafel verkehrt in 35 min. ein Zug nach Marseille.
    JA! Directissma Italia...das wird es werden. Denn wenn schon den Zug nehmen, dann richtig. Und sowieso Cannes, Nizza, Monaco mit dem Fahrrad, wir glauben Schöneres radeln zu können. Der Abschnitt Toulon - St. Raphael hätte uns gereizt, aber die Zugverbindung macht es uns grade einfach die ganze Strecke in einem Rutsch hinter uns zu bringen.
    Unsere Verbindung: Arles - Marseille umsteigen Marseille via Toulon nach Menton. Über die Grenze radeln wir dann schon selber.

    In Italien erwartet uns nach Sanremo ein zum Veloweg umgebautes Bahntrasse und später, ab Imperia die Bici Italy 15 nach Lugano.

    Auch Zugfahren ist anstrengend! Von Arles nach Marseille erwischen wir einen Regionalzug aus den Jahren 1980. Es ist sogar im Letzen Wagon ein Veloabteil vorgesehen, aber... die Tür dort hin, ist so schmal dass der Lenker nicht hindurch passt und es sind 4 Stufen zu überwinden, wobei die mechanische Tür sich ständig zu schliessen droht. Netterweise ist der Zugbegleiter, welcher sein Durchsagehäuschen auch in diesem Wagon hat, gerade aus derselbigen sich schliessenden mechanischen Tür erschienen. Aber als er uns erblickt, ist er schnell wieder verschwunden. Scheinbar hat ihn die drohende Arbeit derart in Schrecken versetzt, dass er sich erst 2 Stationen später wieder getraut sein Durchsagehäuschen aufzusuchen. Den armen Kerl hat’s schwer getroffen nach 2 Tagen Streik.
    In Marseille haben wir Glück mit unserem Zug. Der Einstieg ebenerdig. Ordnungsgemäss suchen wir das Veloabteil auf, um sie dort in die dafür vorgesehen Haken zu befestigen. Dies schein aber der gegenübersitzenden Madame nicht zu passen. Sie macht uns darauf aufmerksam, dass sich eine nicht anwesende Passagierin durch die Anwesenheit ihres Koffers einen der Klappsitze reserviert hat. Freundlich erwidere ich, dass wir wohl hier unsere Fahrräder zum Transport befestigen müssen. Nur wiederwillig wird der Platz freigegeben.
    Später bin ich froh sind unsere Velos ordnungsgemäss nach „Art. 15 des öffentlichen Verkehrs“ transportsicher verstaut. Zwei weitere Passagiere die später hinzustossen und sich diese Mühe ersparen wollen und wohl auch den Ärger mit Madame scheuen, werden vor Abfahrt des Zuges vom Bahnpersonal zurecht gewiesen wie sie ihr Fahrrad zu transportieren haben. Da ging doch mal ein Kelch an uns vorbei...ufff.

    Aber das sollte nicht so bleiben, denn ganz gemäss unseren Erfahrungen seit wir in der Provenze unterwegs sind erleben wir noch einen gebührenden rausschmiss aus Frankreich, wir sind darüber aber nicht ganz traurig, weil uns die Italiener mit offenen Armen empfangen.
    Dazu ein kurzer Exkurs zu unseren Erfahrungen: Mit eiserner Disziplin hält der Franzose gern fest, was verboten ist. Wir haben unzählige lustige Verbotsschilder gesehen: Verbot: Tiere auf dem Gehweg; Verbot: Müll zu deponieren; Verbot....
    Aber wirklich daran halten tut sich keiner. Scheinbar stört das auch keinen...aber doch, hält man sich nicht daran und es bekommt jemand die Gelegenheit seinen Unmut darüber kund zu tun, wird sämtlichen Emotionen freien Lauf gelassen. Beschimpfungen auf‘s Gröbste inklusive.

    Nun so wird eben auch unser Abschied aus Frankreich.
    Der Bahnhof Menton - wortwörtlich der letzte Bahnhof Frankreichs - besitzt von Gleiss 2 zum Gleiss 1 eine winzig kleine Unterführung, passender wäre die Bezeichnung Treppenhaus, da es tatsächlich noch um zwei Ecken geht. Die 50 kg Velo inkl. Gepäck wollen wir nur ungern runter und dann wieder hoch tragen. Also laufen wir dem Bahnsteig entlang und suchen nach einer Option, es muss doch etwas geben, was machen denn Rollstuhlfahrer hier? Am vorderen Ende gibt es eine Art Absenkung die über die Geleise führt inkl. Verbotsschilder deren Inhalt wir natürlich nicht entziffern können...🤪... aber alle Passagiere haben den Bahnsteig bereits verlassen und wir fühlen uns unbeobachtet.
    Nach „Double Check - Cross Check“ überqueren wir einzeln das Bahntrasse über die Rampe. Geschafft...
    OjeOje, eine als Lockführer erkenntlich Person in Leuchtweste steuert aber so was von zielstrebig auf uns zu...das gibt wohl kein gutes Ende.
    Jaja, wir holen uns freiwillig den Tod...nun ja wohl eher beim radeln auf französischen Strassen als beim überqueren der Gleise.

    Adieu Frankreich - buon arrivo in Italia...

    Top des Tages: Welcome drink 🥃 in Velomontour auf der Terrasse des 5 ⭐️ Bunkers. Lastminute dank booking.com zum 1/4 des reg. Preises.
    Flop des Tages: zur falschen Zeit am falschen Ort? Oder bevormunden die Franzosen einfach nur gerne?
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  • Pause-Tag: Baden in der Bucht

    June 15, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Zum Glück hat Regi gleich zwei Tag in unserer Schnäppchen-Unterkunft gebucht.
    Nach den letzen Tagen brauchen wir eine Pause und es lässt sich hier gut aushalten. Hier finden auch Vegetarier wieder vernünftiges Essen ohne eine Käseschnitte als Pizza verkauft zu bekommen oder einen Cesar Salat ohne Fleisch bestellen zu müssen.
    Zudem werden wir auch freundlich behandelt. Wenns mal nicht klappt in der Landessprache, hilft man sich gerne auch mal in Englisch oder mit vollem Körpereinsatz.
    Nach all der Nörgelei im Nachbarland verlieben wir uns in Dolce Vita, Land und Leute.

    Leider ist Sanremo eine Hochburg des Tourismus. Im Hotel - zugegebener Massen ohne Schnäppchen nicht unsere Preisklasse - kostet ein Tag am Pool zusätzlich 35,-€ pro Person/Liege. Im vergleich zu den Badestränden dann aber doch wieder günstig. Stolze 40,-€ Person/Liege + 10,-€ Sonnenschirm und je nach Reihe noch ein lässiger Zuschlag. Locker lässt sich hier ein Strandtag teurer gestalten als eine Nacht in unserem Zimmer.
    Da verzichten wir gern auf die Einreihung in einer dieser Bräunungsanlagen. Freien Zutritt zum Meer erhält man nur über die steinernen Wellenbrecher. Nach dem Paul aber bei seiner Erkundung so was von schnell hinter dem Schutzwall verschwunden war (schwupps und weg und autsch...), beschliessen wir das Glück im Unglück nicht weiter zu strapazieren.
    Die schöne zum Baden einladende Bucht, welche wir gestern zufällig beim versuch einen Tunnel zu umfahren gefunden haben soll es werden. Zwar bedeutet das jetzt 25 km zurück zu fahren und schon wieder 50 km im Sattel zu sitzen, aber irgend wie ist es uns das Wert.
    Das Wasser ist sauber, die Bucht ruhig und wir geniesse es sehr. Bis auf die zwei Pilger die eine Show abziehen ist hier nicht viel los. Die Frau dieser Zweierwanderschaft geht nackt ins Wasser, der Mann in voller Bekleidung wobei er Laute wie eine Robbe von sich gibt. Was es alles so gibt.

    Neben Halsschmerzen macht sich bei Paul nun auch ein Husten breit. Die Etappe nach Arles gegen den organböigen Wind hat weitere Opfer gefordert. Eine Erkältung macht sich breit und der Ruhetag scheint das richtige zu sein.

    Top des Tages: Baden im klaren Wasser der Bucht
    Flop des Tages: Sturz von der Mauer - Flipflops sind kein geeignetes Schuhwerk für Paul
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  • Etappe: Sanremo - Imperia

    June 16, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute haben wir uns für eine kurze Etappe (27 km) entschieden. Es geht bis Imperia.
    Die Etappe hat schon beim Lesen Freude gemacht. Auf einer umgebauten Bahntrasse geht es teilweise direkt am Meer entlang 25 km ohne Verkehr, nur für Radfahrer inkl. beleuchteter Tunnels nach Imperia. So würden wir noch die ganze Küste entlang radeln. Ich habe übrigens noch nie so viele S-Works Rennräder gesehen wie hier. Italiener + Bici = Amore.
    Es ist wirklich traumhaft aber brennend heiss. An ernsthaftes Velofahren zu unseren gewohnten Zeiten ist nicht mehr zu denken. Wir müssen unsere Etappen auf den Morgen verlegen. Doch vorerst bleiben wir zwei Tage in Imperia.
    Wir sind froh geht es heute noch nicht in die Berge. Von Imperia aus geht es nämlich über die Seealpen in die Po-Ebene über Asti nach Turin und schlussendlich nach Domodossola und Lugano.

    Regula hat ein Hotel mit Balkon gebucht, super 👍! wir müssen dringend waschen und bei den Temperaturen trocknet die Wäsche draussen einfach besser. Eine brauchbare Landkarte müssen wir noch kaufen und dann gemeinsam machbare Distanzen mit verfügbaren Unterkünften abgleichen. Denn dass wird nun im Hinterland wieder deutlich schwieriger, gemäss unseren ersten Recherchen. Und durch die Höhenmeter verkürzt sich unsere gewohnte Reichweite. Wir haben genügend Zeit für die Heimreise, durch die Bahnetappe in Frankreich sind wir rund eine Woche vor Zeitplan.
    Haha...jetzt etwas mangia delizioso (Pizza, Pasta...) & dolce far niente...😎

    Top des Tages: Dieser Veloweg am Meer ist ein Traum - der weitere Ausbau bis 2020 auf der alten Bahnstrecke geplant, wow...
    Flop des Tages: Auf dem Veloweg geht es zu und her wie auf der Skipiste in Zermatt inkl. sehen und gesehen werden. Alle paar km ein Restaurant mit Selbstbedienung, der Charm leidet darunter. Wir lassen uns erst in Imperia wieder zu einem Panini in ein Restaurant locken, mehr als hungrig
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