Myanmar
Amarapura

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13 travelers at this place

  • Day71

    Weberinnen

    November 6, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir konnten Frauen beobachten, die die traditionellen Wickelröcke der Birma weben. Sie verarbeiten ganz feines Garn und für das Muster haben sie einen bestimmten Plan. Die Röcke nennen sich Longyi und werden von Frauen und Männern getragen, jedoch binden Sie sie unterschiedlich. Und ja sie sehen sogar bei den Männern mit einem Hemd richtig gut aus.Read more

  • Day6

    Start unserer Fahrradtour

    November 20, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Es ist 6:30 Ortszeit, mein Wecker schreit uns aus dem Schlaf. Wir wollen um 7 Uhr beim Frühstück sein, denn darauf sind wir schon gespannt. Das Restaurant befindet sich im 11. Stock auf dem Dach und wir erwarten einen sensationellen Ausblick. Die Sonne ist gerade erst aufgegangen also stehen unsere Chancen wirklich gut. Um 8 Uhr werden wir dann schon abgeholt von unserem Guide und wir fahren erneut nach Amarapura, wo schon Fahrräder auf uns warten.
    Als wir im Restaurant ankommen, werden wir von freundlichen, stets sehr jungen Burmesen begrüßt "Mingalaba" und schon stehen wir vor einem großen Buffet mit sowohl einheimischen, also auch "internationalen" Leckereien. Erschocken sind wir allerdings von den Menschenmassen hier. Wo kommen all die Touris her?!? Seit wir hier eingecheckt haben, sind uns nur ein paar unnötig laute Chinesen aufgefallen. Hier oben allerdings hörten wir auch wieder vermehrt deutsche Stimmen, fast überwiegend älteren Semesters. Aber eben auch rudelweise Chinesen. Lea hat es in ihrem Blog schon ganz gut beschrieben, die Chinesen sind in Myanmar nicht sehr gerne gesehen. Sie buchen ihre Reisen über chinesische Agenturen, fahren mit chinesischen Busunternehmen umher, schlafen überwiegend in chinesischen Hotels und bringen den Burmesen leider finanziell nicht viel. Außerdem haben sie kein Benehmen, sind respektlos und sehr laut (Aussage von unserem Guide), sie fassen sogar Mönche an, hier ein absolutes No Go!!!
    Tja nun...wie soll ich es anders ausdrücken, aber unser Guide hatte damit vollkommen recht. Sie stehen in Massen am Buffet, drängeln sich vor, schmieren sich ihr Toast direkt am Buffet und essen es dort auch gleich, so dass selbst die Angestellten kaum eine Chance haben, Kaffee oder Essen nachzufüllen. Wir haben wirklich gestaunt, wie man so dermaßen unverschämt sein kann. Aber schimpfen nützt auch nichts, denn sie verstehen meist nicht mal die einfachsten Wörter auf englisch. Das wäre verlorene Energie und die brauchen wir schließlich heute. Am Ende finden wir einen zauberhaften Platz im halboffenen Bereich des Restaurants und lassen uns unser bunt zusammengewürfeltes Frühstück schmecken.
    Gut gestärkt kann es also losgehen.
    Wir erhielten in Amarapura unsere Mountainbikes und schon strampelten wir durch enge und viel befahrene Straßen an Märkten und Ständen vorbei, überall herrscht geschäftigesTreiben und wir haben ganz schön zu kämpfen unserem Guide zu folgen, auf den chaotischen Verkehr zu achten, den Locals zurück zu winken und immer wieder nach links und rechts zu schauen, was die Leute hier so produzieren und verkaufen. Plötzlich biegen wir dann auf eine Hauptstraße ab, unser Guide legt nochmal einen ordentlichen Zahn zu und wir haben Mühe am Mann zu bleiben. Es ist jetzt schon ordentlich warm und bei diesen Temperaturen über eine Schnellstraße zu jagen, hat schon Stil. Dass wir ununterbochen angehupt und von Fahrzeugen wie Mopeds, PKW und LKW im affenzahn überholt werden...nun ja...auch schon pikant. Aber also wir dann 2 mehrspurige Kreisel vor uns hatten, dachte ich kurz " das ist doch irre, sind die bekloppt?!".
    Tatsächlich meisterten wir diese aber souverän und danach wurden die Straßen wieder ruhiger. Außerdem luden wir unsere Räder noch auf eine Fähre, oder wie wir sagen würden, eine längliche Nusschale mit Motor, um den Fluss Myitnge zu überqueren. Aus diesem Fluss beziehen die Locals ihr Gold zur Blattgoldsherstellung, weswegen sie ihn auch den Goldenen Fluss nennen. Wir fuhren außerdem an Reisfeldern vorbei, Bananenplantagen und Lotusblumenplantagen. Immer wieder blitzten in der Ferne goldene Kuppeln kleinerer Stupas oder Pagoden auf, oft bekamen wir Klosterruinen zu sehen. Hier waren wir den Einheimischen so nah wie noch nie. Gelegentlich hielten wir an, um Fotos zu machen oder um größere Ruinen zu besichtigen. Wir machten Halt um die zuvor gekauften Betelnüsse zu probieren, die zerkleinert in ein Betelblatt gerollt und gekaut werden. Sie wirken durchaus berauschend, deswegen haben wir alles nach kurzem Kauen wieder ausgespuckt, was auch typisch hier ist. Und sie schmecken bitter und lassen die Zunge leicht taub werden.
    Danach setzten wir uns in ein Teehaus, ein Familienbetrieb, bestellten Kaffee und bekamen einen typisch burmesischen Kuchen gefüllt mit Kokosnussraspeln und Zucker...super süß aber auch super lecker.
    Danach radelten wir nur noch ein kurzes Stück weiter und hielten zum Lunch bei einer weiteren Familie, die die zuvor schonmal erwähnten Zigarren herstellt. Hier wurde uns die Produktion per Handarbeit nochmal genau erklärt und danach gab es einen köstlichen Snack aus traditionellem Teeblattsalat und viel Obst. Hier wurden wir dann von unserem Fahrer abgeholt und die Fahrräder auf einen kleinen Laster geworfen und wir wurden zurück ins Hotel gebracht. Den Nachmittag ließen wir dann entspannt im Hotel ausklingen. Unser Hintern tat von den harten Sätteln ganz schön weh.
    Wir aßen Abendbrot im Hotelrestaurant mit wunderschönem Ausblick auf die nächtliche Skyline Mandalays und tranken Myanmar Lagerbier. Mjamjam.
    Morgen haben wir einen ganzen Tag zur freien Verfügung, wir wollen ihn ruhig angehen lassen, vielleicht einen Markt besuchen, was zu Essen jagen....mal sehen...

    Da wir häufig auch zwischendurch anhielten um Fotos zu knipsen, habe ich nicht überall einen Footprint hinterlassen, sondern nur im Nachhinein ein paar besondere altertümliche Stätten herausgesucht und markiert. Die folgenden Bilder haben wir also auf der gesamten, etwa 22km langen Route gemacht.
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  • Day9

    Three Ancient Cities Tour

    September 21, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute klingelte unser Wecker um 7Uhr, da wir zum ersten Mal über unser Hostel einen Tagesausflug gebucht hatten: es ging in den Süden von Mandalay zu den drei antiken Königsstädten: Amarapura, Sagaing und Inwa. Dass wir an diesem Tag wieder so viel schöne Orte und Highlights sehen würden, war uns morgens noch nicht annähernd bewusst... :)

    Mit deutscher Pünktlichkeit standen wir 5min vor Abfahrt um 8. 25 Uhr in der Lobby betreit fürs nächste Abenteuer... als Einziges! plus natürlich unserem Tourguide Hsu und dem Fahrer. Die anderen vier Jungs (aus Chile, Schottland, Dubai, England) trödelten dann die nächsten 15min herbei aber dass hier sowieso alles entspannter läuft, wussten wir ja schon!
    Also alles super, ab gings in unseren Minibus und los durch die Straßen von Mandalay! Unser erster Stop war eine Schauwerkstatt für Goldschlägerei. Die Produktion des Blattgolds erfolgt in Mandalay noch immer mit purer Manneskraft, wofür es den Beruf des Goldschlägers gibt. Der Alltag eines Goldschlägers sieht so aus, dass er wieder und wieder mit einem drei Kilogramm schweren Hammer in verschiedenen Arbeitsschritten insgesamt 6,5 Stunden auf ein Stück Gold einschlägt bis es nur wenige Tausendstel Millimeter dicht ist. Danach wird das Gold in kleine Quadrate geschnitten und verpackt. Für nur 3.000 Kyat (1,50€) kann man hier schon ein kleines Päckchen Blattgold erwerben und bspw. wie die Einheimischen an die Buddha Figuren kleben. Natürlich gab es auch einen großen Souvenirshop, in dem wir sehr viele Dinge aus Gold hätten kaufen können aber wir fuhren ohne Souvenirs zum nächsten Stop: die berühmte Straße der Marmorschnitzer. Wo das Auge hinreicht, sahen wir Buddha Statuen in allen Größen und Formen. Es gibt insgesamt über 100 verschiedene Positionen für die Anordnung der Hände (Mudras genannt) und in dieser ewig langen Straße sahen wir so einige davon sowie viele Handwerker, die immer neue Bildnisse des Erhabenen aus dem Stein schlugen. Das Material dafür beziehen sie von den weissen Klippen der Marmor-Steinbrüche nördlich von Mandalay. Das Gesicht jeder Statue ist so wichtig, dass dies immer nur von einem Meister bearbeitet werden darf, bis die Kunststücke vollendet sind, dauert es in der Regel um die 7 Monate, je nach Größe und Erfahrung! Die Statuen werden von hier aus zu jeglichen heiligen Stätten verkauft und auch in andere asiatische Länder unter strengen Verpackungsvorschriften exportiert, da das Material sehr empfindlich ist! Wohin diese tausenden von Kunstwerke aber wirklich gehen, kann man sich gar nicht so richtig vorstellen, es war aber definitiv sehr beeindruckend!

    Danach fuhren wir gen Süden nach Amarapura, welche 1781 einst Königshauptstadt war und zwischen einem Fluss und einem See liegt. Dort besuchten wir das 150 Jahre alte Mahagandayon-Kloster, wo über tausend Mönche leben und täglich um 10.15 Uhr in einer langen Reihe geduldig warten, um ihre Tagesmahlzeit in Empfang zu nehmen. Was uns dort erwartete, war aber schon mehr als bizarr: Hunderte asiatische Touristen, ein paar Locals und ganz wenige, westliche Touristen standen bereits hinter einer Absperrung aneinander gereiht die gesamte Straße in Startposition, um die Mönche in denkbar allen Fotowinkeln abzulichten! Kameras waren eigentlich verboten, Smartphones ok (weil sie keinen so großen Blitz erzeugen können) und es gibt seit einiger Zeit auch eine extra "Touristen Polizei", die die sensationsgeilen Menschen in Zaum halten soll. Angeblich war es vor ein paar Jahren noch nicht so schlimm aber man kann sich sicher vorstellen, dass das alles irgendwie nicht richtig sein kann, wobei die Mönche wiederum von den Spenden der Menschen abhängig sind... Also standen wir ca. eine halbe Stunde gegenüber von Winnie Puuh-Latschen tragenden bunten Asiaten, die wir ein wenig geschockt beobachteten und fast spannender fanden als die Mönche selbst, die in absoluter Stille und ohne Lächeln (verständlicherweise bei der Situation, ich würde mich wie ein Tier im Zoo fühlen) an uns vorbeizogen... Ihnen wurden von allem Seiten Geld, Süßigkeiten, trockene Nudeln, Eier und vieles mehr in die Schalen gelegt, die Spenden werden wohl anschließend aufgeteilt und das Geld dem Kloster zur Verfügung gestellt. Als die Mönche sich in ihren Speisesaal zurückzogen, verschwanden genauso schnell auch alle Touristen zurück in ihre Touribusse... Wie immer schauten wir uns unglaubwürdig an und realisierten mal wieder wie abgefahren dieses Land einfach ist und wie furchtbar unangenehm leider auch andere Menschen/Touristen sein können...

    Nach diesem zwiespältigem Erlebnis ging es weiter nach Sagaing - die unglaublich grünen Hügel von Sagaing erstrecken sich westlich des Irrawady Flusses und sind gespickt mit insgesamt über 700 Tempeln und Pagoden, die golden aus dem Grün der Berge schimmern. Der Anblick ist wie immer überwältigend, mir fehlen oftmals die Worte vor Ort also ist das Beschreiben hier erst recht schwierig :) - die Landschaft ist einfach nur wunderschön!!!
    Wir hielten als erstes bei der International Buddhist Academy, wo seit 1994 junge Mönche ausgebildet werden. Von dort aus fuhren wir in die Hügellandschaft zur Soon U Ponya Pagode, die 1312 erbaut wurde und uns wie immer durch so viel Gold und Glitzer und die Aussicht über Sagaing den Atem raubte. Nicht das dies schon genug wäre, fuhren wir noch ein Stück höher zur
    U Min Thonze-Pagode, die "Pagode der 30 Höhlen" - 45 golden gewandete überlebensgroße Buddhastatuen stehen hier in Form einer Mondsichel nebeneinander gereiht.

    Der historische Buddha, Siddhartha Gautama, lebte um ca. 500 v. Chr. zunächst als Mensch und erfuhr mit 35 Jahren die Erleuchtung, daher auch sein späterer Name, denn Buddha bedeutet "der Erwachte" - dies repräsentieren übrigens auch die blinkenden Kopfbeleuchtungen über den Statueköpfen, wie wir hier erfuhren. Nach seiner Erleuchtung lehrte Buddha 45 Jahre jegliche Schichten von Menschen bis er mit 80 Jahren verstarb und ins Parinirvana einging - für jedes seiner Lehrjahre steht in dieser Pagode schließlich ein Sinnbild.
    Da es wieder extrem heiß war, tanzten wir quasi wie Springmäuse von einem Schatten zum anderen, um uns nicht die Füße zu verbrennen und wurden ein paar Stufen weiter oben auf einem Aussichtspunkt erneut mit einem wahnsinns Ausblick über die Hügellandschaft von Sagaing belohnt!
    Zu diesem Zeitpunkt war es erst mittags und wir fragten uns schon, was noch alles kommen mag, da wir jetzt schon vollkommen (positiv) überollt waren - zum Glück gab es daher erstmal Mittagessen im nahe gelegenen Restaurant!
    Gestärkt fuhren wir schließlich nach Inwa, auch berühmt als Stadt der Edelsteine. Inwa war mehr als 400 Jahre die Hauptstadt eines Königreichs - heute ist das kaum mehr vorstellbar, denn man findet hier nur noch wenige Ruinen inmitten von Feldern und Wiesen sowie viele ärmliche Bambushütten und Händler, die auf den Besuch der Touristen angewiesen sind. So kam es auch, dass wir ab dem Punkt als wir mit einem mehr oder weniger vertrauenswürdigem Boot aufs andere Ufer übersetzten, von Frauen und Kindern verfolgt wurden, die uns verschiedene Souvenirvarianten zu "super Preisen" anboten... Lustigerweise ließen sie uns Frauen fast in Ruhe und rannten eher nach den Männern - uns sollte es recht sein:)
    Das Gelände von Inwa erkundeten wir zu unserer Überraschung mit einer der Pferdekutschen und so ging es über Stock und Stein von einem Highlight zum anderen: Zuerst besuchten wir das antike Bagaya Kloster, welches 1782 auf 300 Holzpfosten komplett aus Teakholz erichtet wurde. Früher lebten hier Mönche, heute nur noch hunderte von Fledermäuse - sehr zur Freude von Saufi, die sich demnach lieber draußen aufhielt!

    Weiter gings zur alten Yadana Hsemee Pagode. Hierbei handelt es sich um eine Tempel-Ruine, die ebenso, wie viele Tempel in Inwa, im Jahr 1838 durch ein schweres Erdbeben in Teilen zerstört. Viele Elemente der Pagode sind aber noch gut erhalten und das Areal wie immer zwischen den grünen Feldern wunderschön! Die Stimmung hier war absolut mystisch!
    Anschließend brachte uns unsere Kutsche zum Wachturm des früheren Königspalasts. Der Turm ist ca. 30m hoch und wurde ursprünglich im Jahr 1822 gebaut, der Palast drum herum aber ebenfalls durch das Erdbeben gänzlich zerstört.
    Früher konnte man auf den Wachtturm auch hinaufgehen und von oben die Aussicht über Inwa genießen. Aus Sicherheitsgründen ist der Aufstieg jedoch gesperrt also beschäftigt man sich hier wieder eher damit, die nie von einem weichenden Verkäuferinnen zu überzeugen, dass man keine kleinen Glocken oder Elefanten aus Edelstein kaufen möchte :).
    Nicht weit von hier entfernt besuchten wir schließlich noch das Me Nu Brick Kloster, welches im 1818 im Auftrag der Königin von Bagyidaw errichtet wurde. Ebenso wie die meisten Klöster dieser Zeit, wurde auch dieses aus Holz errichtet. Nach einem kleinen Rundgang drin und draußen, waren wir von diesem wunderschönen Tag schon etwas erschöpft, da man nach so vielen Stops fast vergisst, was man erst am Morgen gesehen hat! Daher war es für uns das perfekte Ende als wir zurück nach Sagaing fuhren, um uns den Sonnenuntergang auf der längsten Holzbrücke der Welt anzuschauen - der U-Bein Brücke. Diese ist 1,2 km lang und wurde aus über tausend Teakholzstämmen erbaut, die teilweise aus den Trümmern des Palasts in Inwa stammen.
    Es war ein Spektakel mit tausenden Menschen über die Brücke zu schlendern, aufzupassen nicht ins Wasser zu fallen, die Fischer bei ihrer Arbeit zu beobachten und wieder das ein oder andere Bildmotiv für asiatische Touristen darzustellen... Natürlich wollten wieder junge Burmesen ihr Englisch verbessern aber heute Abend sollte für uns sein und somit wiesen wir sie freundlich zurück und genossen einfach die unglaubliche Atmosphäre ... Manchmal ist es schon etwas unwirklich hier zu sein aber es ist, vor allem nach heute wieder gemerkt, wahrscheinlich das schönste und verrückteste Land, was ich je bereist habe!
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You might also know this place by the following names:

Amarapura, امراپورا, 아마라푸라, အမရပူရမြို့, Амарапура

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