Myanmar
Mandalay Region

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125 travelers at this place:

  • Day180

    Rund um den Inle-See

    August 4 in Myanmar

    Nach dem 3-tägigen Trekking erholten wir uns ein paar Tage in Nyaung Shwe, dem kleinen Städtchen direkt am Inle See. In der Region rund um den See findet das alltägliche Leben auf dem Wasser statt. Der See ist an seiner tiefsten Stelle 3 Meter tief und die Uferregionen sind über weite Distanzen weniger als 1 Meter unter Wasser. Die Häuser in den Dörfern in Ufernähe sind auf Holzpfählen gebaut und nur per Boot erreichbar. So besitzt hier jede Familie anstatt einem Auto oder Motorbike mehrere Boote. Auch Gemüse und Früchte gedeihen wunderbar im seichten Wasser.

    Unser kleines Homestay war nur 10 Gehminuten vom Ufer entfernt. Die herzliche Gastgeberin half uns beim Organisieren der Ausflüge und sorgte sich rührend um uns. Die beiden Hunde waren anfangs sehr schüchtern, tauten aber mit der Zeit auf und erwarteten uns jeweils freudig bei jeder Rückkehr.

    Ein absolutes MUSS am Inle See ist eine Bootstour über den See, bei welcher die verschieden Dörfer und Handwerkskünste bestaunt werden können. So verbrachten auch wir einen interessanten Tag im kleinen Boot und schipperten den See auf und ab und fühlten uns (wiedereinmal) um Jahre zurück versetzt. Ausser dem Bootsmotor (klang eher wie ein Helikopter) traffen wir an diesem Tag auf keine anderen Maschinen. Kleider schneidern, Messer schmieden, Holzboote bauen, Zigarren rollen, fischen oder Gemüsefelder bewirtschaften: alles gute, alte Handarbeit ohne jegliche maschinelle Hilfe - wow!!

    Am nächsten Tag ging es mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour rund um die Stadt. Wir besuchten ein Kloster und radelten anschliessend auf einen kleinen Rebberg und genossen die Aussicht bei einem Glas burmesischen Wein. Die Red Mountain Estate Winery macht durchaus passable Weine, aus den nicht unbedingt besten Gegebenheiten.

    Je mehr südwärts wir kommen, desto mehr macht sich die Regenzeit bemerkbar. Unsere Ziele im Süden (Bago, Hpa An, Kyaikthiyo) sind zum Teil überflutet und die Unwetter lassen keine Reisen dorthin zu. Deshalb geht es mit dem Nachtbus vom Inle See direkt nach Yangon.
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  • Day169

    Die historische Königsstadt ist bekannt für seine Sakralgebäude aus Ziegelsteinen. So stehen auf einer Fläche von knapp 40 Quadratkilometer über 2000 Pagoden, Stupas und Tempel. Der damalige Herrscher liess sogar über 6000 solcher errichten. Die Stadt am Irrawaddy-Fluss ist ein beliebtes Touristenziel, da die Steppenlandschaft mit den historischen Gebäuden weltweit einmalig ist. Auch eine Fahrt mit dem Heissluftballon zum Sonnenaufgang ist eines der Highlights. Mit dem Elektroscooter waren wir während 2 Tagen jeweils vom Sonnenauf- bis zum Sonnenuntergang unterwegs, sind manchmal im Schlamm stecken geblieben, haben einzigartige Plätzchen gefunden oder ein burmesisches Make-up erhalten. Die Heissluftballonfahrt haben wir ausgelassen, die steigen in der Nebensaison leider nicht in den Himmel.

    Mit dem Minibus gingen wir weiter nach Kalaw, eine Kleinstadt auf 1300 M.ü.M., welche von den Briten in der Kolonialzeit als Rückzugs- und Erholungsort sehr beliebt war. Von hier starten wir morgen unsere 3-tägige Trekkingtour zum Inle-See. Wir hoffen ihr habt alle brav ausgegessen. Heute hat es nämlich den ganzen Tag geregnet...🤔

    Ach ja, in Bagan durften wir wieder einmal Betten einweihen. Wir waren die ersten, die im 2. Stock des neu gebauten Hostels übernachten durften.
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  • Day23

    Bagan (Irrawaddy river)

    December 12, 2017 in Myanmar

    Om de dag af te sluiten varen we met de boot op de Irrawaddy rivier die rechtdoor Bagan loopt. We passeren langs enkele visserswoningen en de visserszonen laten vol trots hun vangst aan ons zien. De zonsondergang is er weer één uit de duizend.

  • Day246

    Mensch ärgere dich nicht

    March 22 in Myanmar

    Mt Popa, ein Tempel auf der Spitze eines Vulkans. Das wäre mein heutiges Tagesprogramm gewesen. Wäre. Hätte das Sammeltaxi nicht vergessen mich abzuholen. Ärgerlich! Und darüber geärgert habe ich mich tatsächlich, da ich heute mit dem Nachtbus schon weiter nach Kalaw fahre.

    Mit diesem Ärger im Bauch bin ich dann erstmal in einen Tempel gefahren und hab mir das Gefühl in einer Meditation mal genauer angesehen. Ein rumbeln im Magen und ein Pochen bis hinauf in die Halsschlagader. Aber am schönsten ist es, wenn sich dieses Gefühl auflöst und wandelt. So kann es jeder, mit ein wenig Selbstbeobachtung, schaffen dieses negative, destruktive Gefühl wieder in Freude umzuwandeln.

    Und mit dieser positiven Einstellung habe ich eine tolle Sonnenuntergang-Bootsfahrt genossen und mindestens einen so schönen Tag verbracht, wie geplant.
    Schön, wie das Leben jeden Tag ein Lehrer sein kann 😊
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  • Day252

    Knoblauch bringt Glück....

    March 28 in Myanmar

    ....nunja, das war jedenfalls früher das Motto von mir und meinen Mädels & nachdem ich heute morgen mit einer ordentlichen Knoblauchfahne aufgewacht bin, vertrau ich da mal weiterhin drauf 😉

    Gestern haben wir einen Kochkurs gemacht. Morgens ging es dafür zunächst auf den Markt. Super Sache, wenn man nicht nur viel sieht, sondern darüber hinaus auch alles erklärt bekommt. Dinge, die ich immer für Suppenbasis gehalten habe, stellen sich so als natürliches Shampoo heraus & gegrillte Ratten am Stiel hätte ich selbst auch nicht gefunden (Bild 2).

    Zum Abendessen haben wir uns dann wieder getroffen. Die Küche besteht aus mehreren Eimern glühender Kohle & wir bereiten zusammen verschiedene Currys, Salate (Tealeaf Salat), Suppe und Appetizer zu.

    Yummy!!! Kurz vorm Platzen & mit einem massiven Foodbaby im Bauch war es jeden Cent wert. Ich hoffe ich bekomme das Nachkochen zuhause auch mal hin.
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  • Day260

    Zwischenstopp in Mandalay

    April 5 in Myanmar

    Jetzt sitz ich schon wieder im Bus und begebe mich auf meine 24h Fahrt nach Mrauk U. Zum Glück reagiere ich mit extremer Müdigkeit auf Reisetabletten und so werd ich wohl, trotz der Enge im Bus, recht gut schlafen können 😉.

    In Mandalay hab ich in der Wartezeit noch schnell die bekannte U-Bein-Brücke besichtigt. Das ist ein Fußgängerübergang über dem Taungthaman-See. Die 1,2 Kilometer lange Brücke wurde um 1850 erbaut und gilt als älteste und längste Teakholz-Brücke der Welt.

    Trotz der Bekanntheit bin ich der einzige Tourist weit und breit und natürlich mal wieder auf zahlreichen Familienfotos verewigt 😅.
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  • Day120

    Bagan

    January 17, 2017 in Myanmar

    Bagan is een magische plek: een groene vlakte met duizenden tempels die tussen de 11de en de 13de eeuw werden gebouwd ter ere van het boeddhisme. We cruisden twee dagen rond met ons scooterke om ze te verkennen!

    We hebben nu even wel genoeg tempels/ Boeddha's gezien en vertrekken morgen op een driedaagse trekking richting Inle Lake!

  • Day28

    Mandalay

    December 17, 2017 in Myanmar

    Alweer een busrit van zes uur. Mandalay is de laatste stop van dit Myanmar-avontuur en tegelijk ook de tweede grootste stad van het land. Zoals elke grote stad tel ik ontelbare flatgebouwen en is er enorm veel verkeer.
    ‘s Avonds gaan we eten in “Mingalabar”, een restaurant dat zijn naam niet heeft gestolen: “Mingalabar”, betekent namelijk “goedendag” in het Birmaans.
    De volgende dag bezoeken we enkele tempels. Verschillende locals willen met ons op de foto, dat gebeurde al vaker in Myanmar. Velen van hen hebben nog nooit een blanke gezien. Één meisje is bijzonder onder de indruk en we krijgen allemaal een dikke knuffel en kus van haar. 😊
    Die avond gaan we wederom een prachtige zonsondergang tegemoet. We wandelen over de U Bein-brug, de langste teaken wandelbrug ter wereld. Ze telt maar liefst 1,2 kilometer. We zien hoe de zon langzaam wegzakt achter de brug: Een mooie afsluiter voor een fijne verjaardag.
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  • Day244

    1, 2, 3, 4 .... 3.500 Tempel

    March 20 in Myanmar

    BAGAN 😍

    Tausende, uralte Tempel sind auf einer großen Fläche verteilt. Lokale Restaurants, mit wirklich guter Küche, sind überall zu finden ohne, dass es die Kulisse zerstört und die Touristen fahren, fast lautlos, mit ihren elektrischen Scootern durch die Gegend.

    Möchte man die Touristen meiden, so sucht man sich einfach einen kleineren Tempel aus. Und so konnte ich heute sogar fast eine Stunde ungestört in einem uralten Tempel meditieren.

    Zum Sonnenuntergang bin ich dem Tipp einer Einheimischen gefolgt und habe einen tollen Tempel gefunden, auf dessen Dach man sogar krakseln durfte.

    ❤❤❤ I LOVE YOU MYANMAR ❤❤❤
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  • Day259

    Mein Hostel hat gratis Räder. Da spar ich gerne das Geld für den Scooterverleih und trete selbst in die Pedale. So hab ich heute bestimmt meine 40 km gemacht & schön bergig war es obendrein. Aber wenigstens hat es sich gelohnt. Zuerst ging es zum Anisakan Wasserfall. Dieser verlangt allerdings einen 2 km steilen Ab- & danach auch wieder Aufstieg. Das lassen sich manche Touristen nicht bieten & gönnen sich nen Träger 🙈.

    Dannach ging es weiter in den riesengroßen und wirklich schönen botanischen Garten der Stadt. Da es auch hier nicht besonders viele Touris gibt, musste ich dann regelmäßig für ein Foto herhalten.

    Kaputt und Müde, erwarte ich jetzt den Muskelkater.
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You might also know this place by the following names:

Mandalay Region, Région de Mandalay

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