Myanmar
Mandalay Region

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144 travelers at this place:

  • Day102

    Unterbruch

    December 13 in Myanmar

    Heute war leider kein guter Tag. Schon vor dem Frühstück fühlt sich Annatina wie gerädert. Leider hilft das Essen kein Stück.
    Annatinas Temperatur steigt bisweilen stark an, nur um zwei Stunden später fast wieder Normalzustand zu erreichen und dann wieder zu steigen.
    Langsam machen wir uns Sorgen. Annatina hält sich grossartig davon ab die Symptome bestimmter Tropenkrankheiten zu Google und überlässt das Beobachten und Einschätzen Stephan.
    Wir einigen uns auf mindestens eine weitere Nacht in Mandalay und auf einen umgehenden Arztbesuch sollte das Fieber eine Grenze überschreiten oder länger als 24h anhalten.
    Zur Beruhigung für euch zuhause: Dengue wäre zwar sehr kräftezehrend, ist jedoch bei Erstinfektionen sehr selten wirklich gefährlich. Malaria wäre gut behandelbar und zudem befinden wir uns seit etwa 1,5 Monaten ausserhalb des Gefaherngebietes, was eine aussergewöhnlich lange Inkubationszeit wäre.

    PS: Stephan war noch etwas draussen sich die Beine vertreten und Wangen bemalen (die Creme ist aus Sandelholz und wird hier als Sonnenschutz und Schminke benutzt).

    Update: das Fieber ist nachts zwar erst leicht gestiegen, ist jedoch heute Morgen fast komplett zurück gegangen.
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  • Day99

    Der Palast um die Ecke

    December 10 in Myanmar

    Obwohl die Busfahrt mit einem enorm lauten und schrägen Film, nicht wirklich angenehm war, fanden wir ab 01.00 noch etwas Schlaf, da es im Bus ruhiger wurde. Hin und wieder macht man auf dem Sitz zwar einen kleinen Hopser aber ansonsten gehts einigermassen. Erholsam sind die wenigen Stumden jedoch kaum. Es reicht gerade mal um vom Bus zum Hotel zu kommen. Als wir aussteigen fällt uns auch sofort der Unterschied zu Indonesien auf. Die Taxifahrer reden auf jeden ein nicht nur auf die westlichen Touristen. Wir entschliessen uns trotzdem für ein Grab und kommen so gemütlich direkt zur Eingangstür.

    Ihr habt oben richtig gelesen, hier in Mandalay beziehen wir ein Hotel, so richtig mit Zimmerkarte, Minibar und "Bitte nicht stören" Schild. Der Grund dafür ist hauptsächlich, dass es in Mandalay (der zweit grössten Stadt in Myanmar) wenige Hostels gibt und diese entweder ziehmlich schlecht bewertet wurden oder preislich etwa gleich liegen wie unser Hotel. Natürlich geniesen wir die Umstände hier, auch wenn wir uns erst wieder an das "der Kundes ist König" Verhalten der Angestellten gewöhnen müssen 😅.

    Nach einem guten Frühstück am Buffet und einer lauwarmen Dusche, legen wir uns nochmals ins Bett und erholen uns von der wilden Fahrt.

    So gegen 12.30 zieht uns das schlechte Gewissen aber doch nach draussen in die neue Stadt. Auf dem Stadtplan sehen wir, dass das Palastgelände wenig neben unserem Hotel beginnt. Also entschliessen wir uns dorthin zu gehen und uns gleich das Kombiticket für die Region zu holen.
    Der Palast steht auf einer künstlichen, quadratischen Insel umgeben von einem etwa 80m breiten Wassergraben. Der Einlass für Besucher befindet sich am Übergang auf der Ostseite, leider stossen wir im Südwesten an das Areal. Das wäre kein Ding, wenn wir den Grössenwahnsinn des Palastplanners nicht etwas unterschetzt hätten, denn die Wanderung zum Eingangstor erstreckt sich über 3km 🙈 und damit nicht genug. Innerhalb der Mauer ist ein Grossteil Militärgebiet und deshalb nicht zugänglich, so laufen wir nochmals einen Kilometer ins Zentrum der 4 Quadratkilometer grossen Fläoche zum Palast. Auf dem Weg sehen wir die Marschformation der Armee beim Training und schauen angemessen amüsiert zu.

    Der Palast von Mandalay besteht aus einem guten Dutzend Gebäuden, alle einstöckig, alle in Rot, alle aus Holz und einstmals sicherlich schön bemahlt. Leider wurde der Palast von den Briten zerstört und erst 1989 wieder neu aufgebaut. Dabei wurde nicht mit ganz soviel Liebe fürs Detail gearbeitet, sondern eher um den Palast wieder in seiner imposanten Grösse und als tolles Fotomotiv zurück zu erhalten.

    Wir geniessen den Gang durch die Anlage, bis die Erschöpfung uns langsam wieder einholt. Nach einem kurzen Stopp in einem Cafe und einem Supermarkt, ziehen wir uns deshalb wieder ins Zimmer zurück. Als es langsam Zeit wir fürs Abendessen sind wir beide nicht für grosse Kost aufgelegt. Wir organiseren deshalb eine Instantnudelsuppe und Besteck vom Hotel und essen im Bett zu Abend, damit wir wenig später endlich wieder vernünftig Schlafen gehen können.
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  • Day103

    Regeneration und Umplanung

    December 14 in Myanmar

    Guten Morgen! Nach einer langen und für Annatina heissen Nacht, war der Morgen um einiges besser. Nach einem kleinen Frühstück sank sogar die Resttemperatur, sodass wir einen kleinen Ausflug machen konnten. Kurz ging es zu einem Bankomaten und danach zu einer Burmesischen Backery. Wir haben uns immer noch nicht an den sehr kundennahen Service in Asiatischen Ländern gewöhnt. Sprich, es steht immer sofort ein Mitarbeiter hinter uns und verfolgt uns. In diesem Fall mit einem Tablet um das ausgewählte Gebäck sofort für uns aus der Vitrine zu holen. Zudem kommt es uns vor als würden überall viel mehr Leute arbeiten, als nötig sind. Nach dem Stopp un einem Getränk machen wir uns auf den Rückweg. Annatina ist noch etwas wackelig auf den Beinen und das ewige Gehupe und der Strassenlärm machen es nicht besser. Also zurück ins Hotel. Mit einem kleinen Halt im Nachbarladen um neue Haarklammern und eine Sonnenbrille zu kaufen. Auch Annatina hat ihre auf mysteriöse Weise verloren und die Haarklammern sind wohl sowieso in ganz Asien verteilt. 😂 Fast wie Brotkrumen.
    Zurück im Zimmer beginnen wir mit der totalen Umplanung unserer Reiseroute. Uns fehlt ein Tag umd die Busverbindumgen sind nicht wie erwartet. Nach langem Hin und Her ist auch das geschafft. Erschöpft erhohlen wir uns etwas.
    Zum Abendessen verschlägt es uns in Mandalays bestes Europäisches Restaurant. Wir geniessen ein wunderbares Essen in europäischer Atmosphäre und mit gutem Wein aus Myanmar.
    Mit neu getankten Kräften geht es morgen weiter nach Bagan.
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  • Day101

    Mal wieder Sonnenuntergang

    December 12 in Myanmar

    Heute hätten wir das Frühstück vielleicht fast verschlafen, aber zum Glück haben wir Zimmernachbaren die um 7.30 damit beginnen, ihre Türen möglichst laut ins Schloss fallen zulassen 🤦🏼‍♂️. Wir lassen uns davon jedoch nicht allzu lange stressen und vertrödeln den Morgen mit frühstücken, planen, Jobinerate durchforsten und Musik hören. Um 12.00 ziehen wir schlussendlich los, um Inwa und Amarapura zu erkunden.

    Mit unseren Roller gehts los, durch den Mittagsverkehr, zur ehemaligen Hauptstadt von Myanmar, Inwa. Der Ort ist bekannt für ein altes aus Teak gefertiges Kloster und die Backstein Pagoden aus früheren Tagen.
    Beides beeindruckt uns sehr, vorallem die schönen Schnitzerein an den Klostertüren und Säulen. Der Boden hat dagegen schon bessere Tag gesehen. Die Latten sind verzogen, teils morsch und hier und da schon abgebrochen. Auf der 2 Meter erhöhten Plattform, gibt uns das ein eher mulmiges Gefühlen.
    Die Pagoden sind sehr leicht in jung und alt zu unterscheiden: alt = roter Backstein, überwuchert oder zerfallen, jung = weisse Basis, goldene Spitze. Uns gefallen die ehrwürdigen Bauten besser.

    In Amapura besuchen wir lediglich die U-Bein Bridge. Die 1,2 Kilometer lange Teakholz-Brücke dient als Fussweg über einen See und ist die weltweit längste ihrer Art. Der See ist allerdings in der jetzt herrschenden Trockenzeit zu mehreren Tümpeln verkümmert und so ist die Brücke eher ein übertrieben erhöhtes Trottoir 😅
    Das mulmige Gefühl von der Klosterplattform kommt hier verstärkt zurück. Die Latten der 4-5m Hohen Brücke sind zwar nicht morsch, aber die Lücken dazwischen geben den Blick nach unten locker frei. Zudem hat die Brücke kein Geländer was die meisten Besucher veranlasst in der Mitte zu gehen (die Brücke ist gute 2 Meter breit, also kein Problem... eigentlich). Die Erfahrung ist sicherlich weniger geeignet für Leute mit Höhenangst. Der Blick über die Ebene ist dafür absolut sehenswert und die Sonnenuntergänge bestimmt eine Wucht.

    Den Sonnenuntergang haben wir jedoch anders verplant. Deshalb steigen wir nach einer kurzen Pause wieder auf die Roller und fahren zurück nach Mandalay. Hier erklimmen wir, Barfuss, in knapp 20 Minuten die 250m des Mandalay Hill. Der Weg über die südliche Treppe wird unten von zwei riesigen Löwenfiguren (Chinthes) bewacht und führt an mehreren Buddhastatuen vorbei zur Pagode auf dem Gipfel. Von hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf Mandalay, die Umgebung und den Sonnenuntergang.

    Nach der besinnlichen Erholungspause wollen wir beide nur noch essen und uns ausruhen, vorallem Tina spührt die Rumpfmuskeln vom Rollerfahren und uns beiden haben die x Stufen des Hügels die Wade verhärtet (ja wir sind ziemliche Luschen geworden 😝😎). So endet der Tag nach einem klassischen burmesischen Essen, heute etwas früher im Bett.
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  • Day52

    Inle Lake

    6 hours ago in Myanmar

    Om 6u deze ochtend kwamen we aan in Inle Lake of eigenlijk beter gezegd Nyaung Shwe. Zo heet het dorpje waar we verblijven. Het ligt vlak bij het meer. We werden warm onthaald, er stonden een tiental personen klaar om hun slag te halen bij de verse lading toeristen. We moesten er niks van weten. Als we net van een bus komen terwijl we niet zoveel geslapen hebben, moeten ze ons wat met rust laten. 😄

    Toegekomen in ons hotel mochten we onmiddellijk naar onze kamer. Dus wij terug naar bed en nog wat slapen. De bus mag dan VIP zijn maar erg goed slapen doen we niet op een nachtbus. Verder hebben we het stadje zelf wat verkend. Veel valt er hier echter niet te bezoeken. Een tempel(s) en een marktje, meer is er eigenlijk niet. We hebben nog wat rondgelopen en zagen vrij veel monniken. Het valt op dat er in Myanmar meer monniken zijn dan de vorige landen die de bezochten. ‘S middags aten we lekker lokaal, een Myanmarese curry waar we veel bijgerechten bij kregen. Deze waren allemaal zeer intens van smaak. Het was zeer lekker, maar ook zout. ‘S avond aten we ook lokale gerechten met een gebakken vis uit het Inle meer en ribbetjes curry op Inles wijze. Jullie kunnen wel raden wie wat genomen heeft. 😋
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  • Day54

    Bagan

    December 11 in Myanmar

    Bagan ist die Stadt, wo man sich an Bauten, d.h. Tempeln, Stupas und Buddhas sattsehen kann. Es sollen über 3000 Bauten sein und einige davon sind im 11. Jh. entstanden. Es ist eine Stadt, die man nur bestaunen kann.

  • Day23

    Bagan (Irrawaddy river)

    December 12, 2017 in Myanmar

    Om de dag af te sluiten varen we met de boot op de Irrawaddy rivier die rechtdoor Bagan loopt. We passeren langs enkele visserswoningen en de visserszonen laten vol trots hun vangst aan ons zien. De zonsondergang is er weer één uit de duizend.

  • Day246

    Mensch ärgere dich nicht

    March 22 in Myanmar

    Mt Popa, ein Tempel auf der Spitze eines Vulkans. Das wäre mein heutiges Tagesprogramm gewesen. Wäre. Hätte das Sammeltaxi nicht vergessen mich abzuholen. Ärgerlich! Und darüber geärgert habe ich mich tatsächlich, da ich heute mit dem Nachtbus schon weiter nach Kalaw fahre.

    Mit diesem Ärger im Bauch bin ich dann erstmal in einen Tempel gefahren und hab mir das Gefühl in einer Meditation mal genauer angesehen. Ein rumbeln im Magen und ein Pochen bis hinauf in die Halsschlagader. Aber am schönsten ist es, wenn sich dieses Gefühl auflöst und wandelt. So kann es jeder, mit ein wenig Selbstbeobachtung, schaffen dieses negative, destruktive Gefühl wieder in Freude umzuwandeln.

    Und mit dieser positiven Einstellung habe ich eine tolle Sonnenuntergang-Bootsfahrt genossen und mindestens einen so schönen Tag verbracht, wie geplant.
    Schön, wie das Leben jeden Tag ein Lehrer sein kann 😊
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  • Day252

    Knoblauch bringt Glück....

    March 28 in Myanmar

    ....nunja, das war jedenfalls früher das Motto von mir und meinen Mädels & nachdem ich heute morgen mit einer ordentlichen Knoblauchfahne aufgewacht bin, vertrau ich da mal weiterhin drauf 😉

    Gestern haben wir einen Kochkurs gemacht. Morgens ging es dafür zunächst auf den Markt. Super Sache, wenn man nicht nur viel sieht, sondern darüber hinaus auch alles erklärt bekommt. Dinge, die ich immer für Suppenbasis gehalten habe, stellen sich so als natürliches Shampoo heraus & gegrillte Ratten am Stiel hätte ich selbst auch nicht gefunden (Bild 2).

    Zum Abendessen haben wir uns dann wieder getroffen. Die Küche besteht aus mehreren Eimern glühender Kohle & wir bereiten zusammen verschiedene Currys, Salate (Tealeaf Salat), Suppe und Appetizer zu.

    Yummy!!! Kurz vorm Platzen & mit einem massiven Foodbaby im Bauch war es jeden Cent wert. Ich hoffe ich bekomme das Nachkochen zuhause auch mal hin.
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  • Day260

    Zwischenstopp in Mandalay

    April 5 in Myanmar

    Jetzt sitz ich schon wieder im Bus und begebe mich auf meine 24h Fahrt nach Mrauk U. Zum Glück reagiere ich mit extremer Müdigkeit auf Reisetabletten und so werd ich wohl, trotz der Enge im Bus, recht gut schlafen können 😉.

    In Mandalay hab ich in der Wartezeit noch schnell die bekannte U-Bein-Brücke besichtigt. Das ist ein Fußgängerübergang über dem Taungthaman-See. Die 1,2 Kilometer lange Brücke wurde um 1850 erbaut und gilt als älteste und längste Teakholz-Brücke der Welt.

    Trotz der Bekanntheit bin ich der einzige Tourist weit und breit und natürlich mal wieder auf zahlreichen Familienfotos verewigt 😅.
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You might also know this place by the following names:

Mandalay Region, Région de Mandalay

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