New Zealand
Kaone Point

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83 travelers at this place
  • Day50

    Boxing Day in New Zealand

    December 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Boxing day meant that the ghost town was suddenly full of people shopping for discounts. And so did we. First we made sure we got enough groceries to survive a few days. The supermarket was amazing, there was so much, we hadn't had that for a while. We also got a simcard, and in another store we got beach towels, gas, and much needed flip-flops for Susanne.

    It was time for lunch when we finally had everything together. The lunch spot of the day was at the base of the Whangarei Falls, a nice small waterfall at the edge of the town. We really liked the care that was taken of the park it was in, it looked spotless, the people were nice, and it was for free.

    After some nice views we arrived to the next stop. A small hike brought us to the Tutukaka Lighthouse which is located on the so called Kukutauwhao Island. Only reachable during low tide, we were actually wondering what the definition of an island is. While the lighthouse itself isn't interesting, the views are pretty amazing. And also the walk there through some nice little jungle was very cool.

    It was getting late afternoon and we read about two free 'campings' for not self-contained vehicles/tents like us. In reality they are parking lots of which a small part is designated for overnight stays. Arriving at the first one of those, we learned that this small area was already completely full. The next one, Sandy Beach Camp in Woolleys Bay, appeared to be the same, but there were some volunteers from the district present that told us we were allowed to set up our tent right behind it on a patch of grass. That was great to hear, as it was right in front of a beach and there were public toilets as well.
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    Lida Schönbeck

    Nice place for having lunch

    12/31/19Reply
     
  • Day18

    Ein langer Tag im Wald

    November 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach Toast mit frischen Spiegeleiern bin ich heute um 7h los. Die 10km Strasse bin ich gehitched bis Helena Bay. Von dort ging es steil bergauf in den Wald. 3 Tracks schlossen sich hintereinander an. Der Wald war gottseidank trocken, ansonsten wäre ich bei einigen steilen Stücken ganz schön geschlittert. So lief es sich toll: kleine Pfade mit einigen Höhenmeter und der Wald sah ständig anders aus. Mal überwog der Farn, dann Palmen, Farnbäume und mal ganz knorrige alte Bäume-einfach nur toll, unbeschreiblich.
    Meine nächste Übernachtung hätte ich nicht so richtig geplant. Ich wollte mal sehen, wie weit ich heute komme. Und dann bin ich einer Empfehlung aus der App gefolgt. Hinter Whananaki gibt es an der Küste ein Monument, wo Gras zum Zelten sein sollte. Da steht nun mein Zelt auf der Klippe und ich hoffe, dass es heute Nacht nicht stürmt 😉 Gute Nacht!
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    Birgit WanderLust

    Hat der Sturm dich stehen lassen?

    11/17/19Reply
    Birgit WanderLust

    Abwechslungsreiche Natur🌳🌴🐑

    11/17/19Reply
    Walter Fiedler

    😮

    11/17/19Reply
    6 more comments
     
  • Day90

    Whananaki Strandtag

    November 2, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Meine Gasteltern waren dieses Wochenende auf einer Hochzeit eingeladen. Die Kinder wurden bei der Oma untergebracht und so kam es, dass ich Freitags kurzfristig ebenfalls frei hatte.
    Damit hatte ich quasie das ganze Wochenende "Sturmfrei".
    Ich lud also Lene, Cara und Hannah zu einem gemeinsamen Wochende bei mir ein. Zu dritt lässt es sich in meinem Bett eigentlich ganz gut schlafen und Lene verfrachteten wir aufs Sofa.
    Zum Abendessen kochten wir Freitag Abends alle gemeinsam Couscous-Curry mit Gemüse und verbrachten dann den Abend mit einer Runde Wizard (ein Karten-Strategie Spiel), welches Lene wieder einmal gewann.
    Samstags frühstückten wir dann mit der Brotmaschine frischgebackenes Roggenbrot mit Avocado und machten uns dann auf den Weg navh Whananaki, wo wir uns einen kleinen Walk ausgesucht hatten und anschließend noch an den Strand wollten.

    In Whananaki selbst gibt es nicht besonders viel außer einem Campingplatz, einer Schule und einem einzigen Supermarkt, welcher nicht einmal Äpfel verkauft.
    Es war außerdem das erste Mal, dass wir Schwierigkeiten hatten den Track zu finden. Sonst sind die Tracks in Neuseeland eigentlich immer ziemlich gut ausgeschildert.
    Also starteten wir einfach in der Mitte des Tracks, bei der längsten Fußgängerbrücke der südlichen Hemisphäre mit 400m.
    Hinter der Brücke fanden wir dann tatsächlich auch ein Schild welche uns die Richtung des Tracks anzeigte. Wir entschieden uns aber dafür erst einmal am Strand entlangzulaufen und später wieder auf den Track zu gehen.

    Pustekuchen - wir versuchten zwar am Ende des Strandes wieder auf den Track zu kommen, doch dort war leider überall ein Zaun. Also mussten wir am Strand zurücklaufen. Da das Wasser und der weiße Sand aber so einladend wirkenden entschieden wir uns kurzerhand erstmal dazu eine kleine Badepause einzulegen, aus welcher dann ein Strandnachmittag wurde.

    Lene und ich hätten noch ewig versuchen können jede größere Welle zu erwischen (@Leni throwback to Korsika).
    Irgendwann machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Den gesamten Weg zum Auto bin ich wie ein echter Kiwi barfuß gelaufen!

    Zum Abendessen machten wir uns eine superleckere Pizza und bereiteten einen weiteren geilen Nudelsalat für den nächsten Tag vor.
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  • Day21

    Matapouri Bay

    August 25, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Am Sonntag treffen Lene und ich uns das erste Mal mit einen weiteren Au Pair aus unserer Gegend. Julie kam etwa zur selben Zeit wie ich in Neuseeland an und wohnt ebenfalls auf einer Farm ca. 20min von uns entfernt.
    Wir holen sie von Zuhause ab und fahren dann gemeinsam zur Matapouri Bay, um die nächsten einsamen schönen Strände zu entdecken.
    Angekommen am Matapouri Bay bestaunen wir mal wieder die wunderschöne Landschaft Neuseelands. Wir haben auch wieder Glück mit dem Wetter und das erste Mal traue ich mich ohne meine Regenjacke auf unsere kleine Wanderung.
    Am Strand ziehen wir direkt unsere Schuhe aus - wir müssen ja üben barfuß zu laufen um im Sommer auch als richtige Kiwis durchgehen zu können :) Auch einen Teil des Wanderwegs legen wir barfuß zurück, entscheiden uns dann aber doch wieder für unsere Schuhe.
    Der Walk bietet wieder einmal eine wunderschöne Rundumsicht in alle Richtungen. Teilweise erinnert die Landschaft an die grünen Hügel Österreichs, auf der anderen Seite leicht an die die Klippen aus dem Film 'die rote Zora'. Der Ozean wirkt einfach so unendlich groß!

    Irgendwann treffen wir dann wieder auf den nächsten einsamen Strand, the Whale Beach. Zwischendurch zeigt sich sogar die Sonne und der Strand wirkt wie aus einer Karibik Werbeanzeige. Wieder einmal sind wir sogut wie alleine.
    Wir nehmen uns vor, im Sommer hier am Strand zu übernachten!

    Wieder einmal haben wir extrem Glück mit dem Wetter, denn gerade als wir wieder ins Auto steigen fängt es an zu regnen, doch wir bleiben trocken.
    Wir machen uns auf den Rückweg nach Whangarei, mit dem Plan dort nach etwas zu Essen zu suchen. Das stellt sich schwieriger als geplant herraus, da die meisten Restaurants erst wieder um 5 Uhr öffnen. Schließlich finden wir aber ein israelisches Café, welches durchgängig warme Küche anbietet und mit dem Coffee Award von 2018 ausgezeichnet wurde: 'The Fat Camel'
    Da sich keiner von uns für ein Gericht entscheiden kann, bestellen wir einfach 3 verschiedene Gerichte und teilen alles miteinander. Die Falafel und der Hummus haben uns auf jeden Fall überzeugt und allein schon die Verzierung des Kaffees ebenfalls :)

    Anschließend gehen wir zu dritt mal wieder Lene's und meiner Lieblingsbeschäftigung nach: Einkaufen im Pac'n Save
    Diesmal vor allem für unsere Familien. Wir planen außerdem ein gemeinsames Gnocchi Festmahl für unsere beiden Familien.
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  • Day12

    Sandy Bay

    August 13, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Sandy Bay.
    Hier standen wir auf unserem Weg Richtung ‘Bay of Islands’ schon einmal. Eine hübsche, einsame Bucht mit nur wenigen Häusern drumherum. Wir können direkt oberhalb des Strandes stehen. Wenn wir also die Klappe vom Kofferraum öffnen, blicken wir vom Bett aufs Meer.
    Um hierher zurückzukommen sind wir sogar einen kleinen Umweg auf unserem Weg zum nächsten Ziel gefahren und haben entschieden, dass wir hier noch ein bisschen bleiben wollen. Heute soll ausnahmsweise auch mal den ganzen Tag die Sonne scheinen.
    (Hat sie übrigens nicht gemacht..)
    Die beißenden kleinen Viecher, die hier in Massen herumschwirren sind da fast egal!
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    Ulrich Mühe

    Hmmmm... Erdnussbutter und Banane! 😋 Tolle Fotos!

    8/13/19Reply
     
  • Day169

    Whale Bay

    June 26, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Dernier point d'intérêt de la boucle. Notre réservation pour l'après-midi ne nous permet pas de nous attarder donc nous quittons Manon et Coco sur cette plage. Une averse est aussi prévue pour 13h et elle arrive effectivement quand nous atteignons la voiture.Read more

  • Day169

    Laisser passer l'averse

    June 26, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Nous attendons la fin de l'averse et allons débuter notre petite rando quand nous voyons arriver un coyple que nous connaissons : Manon et Coco !
    Un nouveau heureux hasard 🙂
    Nous poursuivons donc ensembleRead more

  • Day77

    Sandy Bay Surfing

    February 12, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Sonnenaufgang war vielversprechend... Der Sonnenuntergang auch... Nur dazwischen hat es nicht ganz gepasst...

    Den Vormittag verbringen wir mit dem Surfkurs im Meer und jeder Menge Wasser in der Nase. Den Nachmittag dann im White Cross Krankenhaus, weil Annika sich bei einem Sprung im Wasser die Ferse verletzt hat. Aber hey, wir finden raus, dass in Neuseeland Behandlungen kostenlos sind....
    D. h. Zwangspause für Anni bis zur Heilung. Auftreten geht garnicht und wandern mit Krücken ist nicht gerade ideal.

    Nach einer längeren Fahrt kommen wir in "the Farm" unter. Eine größere Farm mit allen möglichem Tieren angefangen von Ziegen, Hühnern, Hunden, Pferden mit Fohlen, Kühen bis ca. 40 wild herumlaufenden Enten, die alles klauen wollen was essbar ist. Auf der Farm arbeiten nur junge Menschen und es ist auf eine Weise chaotisch, auf eine andere Weise nett. Jeder 'Mitarbeiter' hat einen kleinen Campingwagen von ca. 4 m2, in dem er schlafen kann und seine privaten Sachen verstaut.
    Aber irgendwie erinnert es an eine Hippie Kommune 😂
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  • Day161

    Matapouri - Tagesausflug

    June 10, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute hat Julia mal wieder bewiesen, dass sie fürs Snoozen bezahlt werden sollte. Es gab daher erst um 9 Uhr Frühstück, anstelle von 8 Uhr. Dafür wars aber sehr lecker. Das Traurige ist: Unser Vorrat an Feijoas ist leer! Wir hatten leider bei den letzten Unterkünften weder im eigenen AirBnB Garten noch beim Nachbarn einen Feijoa Baum. Welche Macht das aus welchem Grund entschieden hat, ist unklar.

    Heute stand der Mount Manaia ganz oben auf der Liste. Ein toller, 403 m hoher Berg mit 5 Zipfeln auf der Spitze. Klingt komisch, sieht auch witzig aus. Laut Infotafel braucht man hin und zurück 2 Stunden. Mit 20 Minuten Pause auf der Spitze haben wir 2 Bergtiger 1 Stunde 40 Minuten gebraucht. An der Stelle würden wir doch gerne mal mit Sophia Wanderzeiten vergleichen. Der Track zur Spitze führte uns durch einen tollen Wald mit sehr vielen Stufen und es ging steil bergauf. Um es mit den Worten unserer beiden Meck-Pomm Mädels zu sagen: Wir haben teilweise gepumpt wie die Maikäfer. Dafür wurden wir jedoch mit einem wahnsinnig schönen 360 Grad Ausblick belohnt. Als wir gerade 10 Sekunden auf der Spitze waren, kam eine große graue Wolkenfront mit Nieselregen vorbei gezogen. Dazu gab es gratis starken Wind. Wir sind geblieben, bis wir wieder blauen Himmel über uns hatten um die Aussicht so gut wie möglich genießen zu können. David hat dann probiert sich den Weg um die Spitzen herum zu bahnen, jedoch war es nach den ersten 50 m auf allen Vieren in einer Felsspalte dann genügt: nächstes Mal braucht er Unterstützung von Lukas.

    Danach saßen wir nach ein paar Autominuten am Ocean Beach mit Füßen im Sand und lecker Nussmischung. Die Macadamias darin sind nun alle weg. Nach kurzer Verschnaufpause ging es wieder zurück zum Auto. Auf dem Rückweg sahen wir am Straßenrand 2 Backpacker mit Daumen draußen. Wir haben angehalten und die beiden mitgenommen. Die haben sich tierisch gefreut. Wir kannten ihre Gesichter bereits, da sie uns von einem 5 Stunden Track am Ocean Beach entgegen gekommen waren. Haben die zwei Australier direkt bei ihrem Campervan abgesetzt. Eine gute Tat am Tag: Check.

    So nun ging es 46 Kilometer weiter zum nächsten Ziel, um auch noch ein bisschen was zu schaffen. Es sollte der Mermaids Pool Track werden. Dafür geht man am Matapouri Strand entlang, klettert einen Berg rauf und auf der anderen Seite wieder runter. Dort steht man an der Spitze der Küste direkt neben Felsbadewannen aus dunklem Gestein. Das Wasser darin war tierisch klar. Kein Wunder, dass hier Meerjungfrauen drin schwimmen. An stürmischen Tagen kann es hier auch mal richtig heikel werden.

    Anschließend an diesen Track kommt man vom besagten Strand aus auf einen weiteren Track zur Whale Bay. Sind ja heute auch noch nicht genug gelaufen. Das schaffen wir noch vor Sonnenuntergang. Der Weg führte an der Küste, durch einen Wald und an Wiesen vorbei. War dann aber auch schön, danach wieder am Auto zu sein.

    Zum Sonnenuntergang gab es noch die Wellington Bay auf die Augen. Ein Tipp von den Australiern, die wir ein paar Stunden zuvor mitgenommen hatten. Richtig schön dort, aber sobald die Sonne untergeht ist es saukalt. Also ab ins Auto und wieder Richtung AirBnB.

    Auf dem Weg dorthin haben wir einen Obst- und Gemüsemarkt gefunden, der günstiges aus der Region verkauft. Unser Beutel war gefüllt mit Kiwis, Persimmons (Khakis), Mandarinen, Zucchinis und einer Frucht, die ähnlich einer Avocado sein soll. Wir sind gespannt.

    Zum Abendbrot gab es Thunfischfrikadellen mit Kichererbsen und Kartoffelstampf. Der Nachtisch bestand aus einem Bier und dem Live Rugby Spiel Neuseeland Crusaders gegen die British-Irish-Lions im Wohnzimmer. Der Nachbar Snowy war auch da, weil er kein Sky hat und natürlich trotzdem die Spiele live verfolgen möchte. Die Neuseeländer lieben Rugby und drehen entsprechend auf. War lustig das mal mit zu erleben. Vor allem der typisch neuseeländische Maori-Tanz von den Spielern vor Beginn des Spiels ist der Hammer. Guckt euch das mal bei YouTube an. Ansonsten wurde uns nur gesagt, dass wir nicht nach den Regeln fragen sollen, weil selbst die Fans nicht alles verstehen. Also einfach gucken und ab und an pöbeln. Wieder was gelernt.
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  • Day135

    Sandy Bay

    February 13, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Kamen auf dem Weg zu Sandy Bay bei Tutukaka 😄 und dem schönen Matapouri vorbei. Direkt ein chilliges ruhiges Plätzchen zum schlafen und entspannen am Meer gefunden. Wundervoll wenn man die Wellen hört. Echt klasse hier. Wir sind sehr glücklich das erleben zu dürfen. ❤️

    Bei dem Namen muss ich direkt an meine Cousini Sändi denken. 😍

    Als ich nachts rausgehe, raubt der Sternenhimmel mir fast den Atem. Wow, das ist wirklich der Hammer. Unendlich viele Sterne von den Bergen auf der einen Seite bis zum Meer auf der anderen. Hatte es so gerne für euch aufgenommen, aber das schafft unsere Kamera nicht. Atemberaubend. 🥰
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    Anja Doutnik

    Das sieht ja einfach nur traumhaft aus! Vor allem weil da 0 Tourismus ist

    2/23/19Reply
    Wonderful life

    Ja im Norden über Auckland war sehr wenig los. 😊 Super schön.

    2/23/19Reply
     

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Kaone Point