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Wurzlingers Weltreisen

November 2019
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  • Day76

    Te Whara Wanderung

    February 11 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Te Whara Track folgt einem alten Maori Trail von Ocean Beach zum Urquharts Bay. Wir haben uns morgens an das Ende des Trails fahren lassen, um zurück zum Auto laufen zu können.

    Ziel:
    Wanderung über 2 alte Vulkane
    Je ca. 400 bis 500 m hoch
    8km
    5-6 Stunden

    Der Weg durchquert eines der schönsten Waldgebiete der Küste der Nordinsel. Um die Aussicht genießen zu können ist allerdings erstmal schwitzen angesagt. Die komplette Höhe des ersten Berges ist über Stufen zu erklimmen.
    Ansonsten besticht der Weg durch ein wildes Wirrwarr aus Wurzeln umgeben von Lianen, Palmen, Farnen und anderer Dschungelgewächse.

    Die Aussicht über die Küste, das Meer und die Inseln lässt den Aufstieg nicht vergesen, ist die Anstrengung aber in jedem Fall wert.
    Nach knapp über 4 Std. Haben wir es geschafft und setzten die Reise gen Norden fort und erreichen Sandy Bay.

    Da der Strand in dieser Gegend unter Surfern bekannt ist, melden wir uns für den kommenden Vormittag zu einem Surf Kurs an. So schwer kann das doch nicht sein, oder??...
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day75

    Shopping in Whangarei

    February 10 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Den heutigen Tag haben wir sehr erfolgreich in Whangarei verbracht. Es gab einen leckeren Kaffee in dem netten Café 'Fat Camel', zwei kurze Hosen für Christian und ein paar Sportschuhe für Annika 😉
    Der Hafen lud zu einem netten Spaziergang ein und die Wasserfälle von Whangarei sind wirklich schön anzuschauen.
    Campen gestaltet sich auch in Neuseeland als nicht so einfach. Häufig gibt es einen großen Parkplatz mit nur 4 ausgewiesenen Plätzen, auf denen man übernachten darf. Alle anderen Stellplätze werden von der Nachbarschaftsbrigade strengstens überwacht und leider auch geahndet. Man bekommt den Eindruck, dass Wildcamper nicht wirklich erwünscht sind. Auf der Suche nach einem freien Platz treffen wir Laura aus Köln.
    Unser Stellplatz ist am Fuße eines kleinen Wanderberges neben einen Pub, der Abends Getränke to-go verkauft... Praktisches Geschäftsmodell 😉
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  • Day74

    Tauchgang Nr. 5 in Leigh

    February 9 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute geht es tauchen im ersten Marine Reserve Neuseelands! Hier soll es die meisten Lebewesen entlang der Küste geben, da das Gebiet strengen Regulatorien unterliegt.
    So oder so freuen wir uns, unsere erst kürzlich erworbenen Tauchskills weiter zu festigen.

    Das Wasser ist wesentlich kühler als in Indonesien. Daher bekommen wir mit 7mm im Vergleich unfassbar dicke Neoprenanzüge. Dementsprechend schwer kommt man auch in die Anzüge rein und ist gleich durch den Kampf mit dem Anzug aufgewärmt 😅 Wir benötigen auch wesentlich mehr Gewicht, da die Anzüge mehr Auftrieb haben. In voller Montur bewegen wir uns in slow motion über den Strand ins Wasser.

    Die Unterwasserwelt besteht im wesentlichen aus Kelp (lange orange-braune Seealgen) und Snappern (Fischart die durchaus zutraulich und ca. 70cm groß war). Die Farbenvielfalt ist, im Vergleich zu Indonesien eher gering. Dafür ist die Strömung teilweise relativ stark und kostet viel Kraft.

    Auf dem weiteren Weg hat Anni einen sehr schönen Strand (Mangawhai Head Beach) gefunden, den wir bei den angenehmen Temperaturen entlangspazieren.
    Wir laufen ca. 2 km am Strand entlang bis wir umdrehen und wieder Richtung Auto laufen. Der Strand hat aber noch viele weitere Kilometer zu bieten. Am Strand gibt es außerdem eine Dünenrutsche, die mit Bodyboards heruntergerutscht wird.
    Zurück am Auto wollen wir dieses aufschließen, doch... Der Autoschlüssel ist weg! Och nein... Er muss irgendwann, irgendwo, irgendwie aus Annis kleiner Hosentasche gefallen sein... Wir laufen also den ganzen Strand nochmal ab, doch das Wasser ist bereits gestiegen. Wir probieren zu erahnen, ob der Schlüssel eher ins Meer gezogen wird, vergraben wird oder doch an Land gespült wird... Anni motiviert ein paar Leute die Augen offen zu halten...
    Und siehe da: Eine Frau findet den Schlüssel mit dem grünen Beschriftungsplastik, das laut ihrer Aussage aussah wie eine Alge.
    Puh Schwein gehabt 😅😁
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  • Day73

    Wir erkunden die Strände des Nordens

    February 8 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Leider kein Insidertip mehr, aber wunderschön aufgezogen ist der Farmermarkt in Matakana. Hier werden in kleinen Holzhäusern allerlei lokal erzeugte Leckereien verkauft. Kommt man ganz früh am Morgen, teilt man sich den Markt und den kleinen Fluss, der direkt am Markt entlang fließt nur mit ein paar Einheimischen. Wir besorgen uns Brot, Schokocroissants und Brötchen und ziehen uns an den Flussabschnitt zurück, an dem wir unser Auto geparkt haben. Wir frühstücken ausgiebig unter der dortigen Pergola und beobachten die vielen Autofahrer auf der verzweifelten Suche nach einem Parkplatz.

    Wieder unterwegs gelangen wir auf die Halbinsel Omaha. Hie scheinen nur besser Betuchte ihre Ferienwohnungen mit Fuhrpark, Boot, Jetskies etc. zu haben. Wir unternehmen einen Spaziergang am Strand von Omaha und genießen die Sonne.
    Christian hätte gerne einen Halbtages-Angelausflug gemacht, er war jedoch von dem Preis für 2.000 Dollar und Angeln sind selbst mitzubringen etwas abgeschreckt. Verständlich...

    Unser Nachtquartier schlagen wir am Matheson Bay bei Leigh auf, denn am nächsten Morgen soll es früh losgehen. Die Lage ist direkt am Strand und perfekt für eine Abkühlung.
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  • Day73

    Neustart: Wir holen unseren neuen Camper

    February 8 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

    Am Abend zuvor haben wir uns ein Hotel in der Nähe der Camper Vermietung gesucht.
    Check out ist wie gewohnt um 10 Uhr. Wir sind relativ früh wach und gehen in das Fitnessstudio des Hotels. Unseren Camper können wir erst am Nachmittag abholen. Die Polizei informiert uns über die Möglichkeiten unser Gepäck nach Bergung wieder zu erhalten und die Schritte, die wir hierfür einzuleiten hätten.

    Am Nachmittag verbringen wir 4 Std. bei der Campervermietung. Die Mitarbeiter sind mal wieder dermaßen unkoordiniert, unorganisiert, unvorbereitet, gestresst und von den (teuer bezahlten) Wünschen ihrer Kunden genervt. Wir sehen es mittlerweile sportlich alle Einzelheiten unserer "Bestellung" nochmal nachfragen zu müssen. Verständnis haben wir allerdings nicht.

    Während wir warten lernen wir Alex und Ina aus Berlin kennen, die gerade erst in Neuseeland angekommen sind, aber schon eine lange Reise hinter sich haben. Die Zeit der Warterei vergeht daher relativ schnell.

    Der neue Camper sieht dem alten tatsächlich ähnlich. Wer hätte das gedacht. Genauso gut ist er nicht, aber gut, wir wollen endlich wieder auf die Straße.

    Nach erneutem Großeinkauf soll es als Erstes in den fernen Norden von Neuseeland gehen.
    Wir finden an einer Flussmündung in einer kleinen Stadt einen Platz zum Übernachten. Der Platz ist perfekt, da wir am nächsten Morgen früh auf den Markt gehen wollen.
    Der Abend gestaltet sich zudem als sehr interessant, nachdem wir auf dem Platz zwei angetrunken Neuseeländerinnen kennenlernen 😉
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  • Day71

    Auf nach Auckland

    February 6 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir noch ein paar Besorgungen gemacht haben, um eine minimale Grundausstattung für die kommenden Tage zu haben, geht es zum Flughafen. Wir fliegen nach Auckland ganz in den Norden von Neuseeland. Dort soll uns ein neuer Camper zur Verfügung gestellt werden. Wir sind gespannt in welchem Zustand dieser sich befindet... 🤔Read more

  • Day70

    Queenstown

    February 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Mittlerweile hat es aufgehört zu regnen! Wir checken erneut aus dem Hotel aus.
    Da der Notstand im Süden ausgerufen wurde und alle Straßen wegen Überflutung noch immer gesperrt sind, entschieden wir uns heute auszufliegen. Daher fliegen wir am Nachmittag mit einer Cessna von Manapouri nach Queenstown. Der Flug war trotz gutem Wetter sehr holprig.

    In Queenstown angekommen, suchen wir uns ein Hotel in der Stadt. Die Zimmer sind leider sehr teuer, da wir uns gerade in der Hauptsaison befinden. Eine Wahl besteht praktisch nicht. Man muss wohl oder übel das Zimmer nehmen, dass einem in der Touristen Info vorgeschlagen wird. Die Dame im Hotel ist sehr nett und läd uns zu einem kostenlosen Frühstück für den nächsten Morgen ein und lässt uns zusätzlich auch noch eine Flasche Wein zukommen.
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  • Day69

    Te Anau - Wir stecken hier erstmal fest

    February 4 in New Zealand ⋅ 🌧 8 °C

    Wir stecken noch immer in Te Anau fest. Wir trocknen unsere Kleider und Schuhe und essen eine Kleinigkeit, bevor wir die Town Hall aufsuchen, um den aktuellen Stand der Situation zu erfragen. Man bietet uns an einen weitere Nacht im Hotel zu verbringen. Diverse Zufahrtsstraßen seien gesperrt und nach einem Telefonat erfahren wir, dass wir unser Gepäck heute sicher nicht mehr bekommen.

    Es regnet den kompletten Tag und wir kümmern uns darum, den Verlust des Gepäcks der Versicherung offiziell zu melden und uns zu informieren, wie wir am besten die Stadt verlassen können und an einen neuen Camper kommen...
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  • Day67

    Kepler Track Wanderung

    February 2 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Der Kepler Track ist eine mehrtägige Wanderung. Wir entscheiden einen Teilabschnitt zu gehen und dann wieder zurück zu laufen.

    Übersicht:
    Touristeninformationszentrum bis Rainbow Reach Brücke und zurück
    13km einfach (27km gesamt)
    Laufzeit ca. 6 Stunden
    Flaches Gelände, Waldwege mit Wurzeln

    Der Weg entlang des Flusses ist sehr grün und leuchtet förmlich durch das saftige Moos. Überall gibt es Farne und anderes Gestrüpp, das aussieht als ob es aus einem Werbefilm stammt. Das etwas regnerische Wetter verstärkt die Farben noch zusätzlich... Der dichte Wald schützt uns abschnittsweise, dadurch werden wir nicht zu sehr nass.
    Der Weg ist jedoch lang und wem 27 km zu lang sind, der kann nach dem einfachen Weg ein Shuttle bestellen. Hierzu gibt es viele Anbieter. Uns hat besonders die sehr ruhige Atmosphäre und das leuchtende Grün beeindruckt.

    Zurück im Camper quetschen wir uns in die kleine Dusche um warm zu duschen. Anni hatte leider noch recht kaltes Wasser, da der Boiler noch nicht ausreicht vorgewärmt war 😅

    Am späten Nachmittag hatten wir uns vorgenommen, möglichst weit Richtung Milford Sound zu fahren, sodass wir am nächsten Morgen nicht lange bis zur Kajaktour fahren müssen, die in Milford um 7:15 Uhr starten soll. Wir übernachten am letztmöglichen Campingplatz Cascade Creek ca. 40 km entfernt von Milford. Zwischen 5:30 und 6:00 Uhr wollen wir morgen los...
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  • Day66

    Fergeburger + Schlabbereis

    February 1 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Milford Sound (bekanntester Fjord von Neuseeland) soll das nächste größere Ziel sein. Dieser ist nicht so leicht erreichbar, deshalb werden wir noch ein paar Zwischenstops auf dem Weg einlegen müssen. Erster Halt: Arrowtown!
    Im wesentlichen besteht der touristische Teil der Stadt aus wenigen Straßen mit Häusern, die durch die Goldgräberzeiten geprägt sind.
    Unser Highlight ist das Eis von Patagonia 🤗.

    Nächster Halt: Queenstown! Auf Queenstown und einen Fergeburger hat sich Christian schon den ganzen Urlaub gefreut. Scheinbar freuen sich eine ganze Menge Leute auf einen der großen Burger... Aber die Leute vor Ort sind organisiert und wir warten nur ca. 15min.
    Wir teilen uns den Burger und kaufen zum Nachtisch einen warmen Apfelkuchen mit Vanilleeis 👍 Sehr gute Empfehlung von Lisa und Sebastian 😊 Danke!
    Der Bauch spannt... gut, dass wir heute nur noch Auto fahren müssen, um in zwei Tagen Milford Sound zu erreichen.
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