New Zealand
Kensington

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8 travelers at this place

  • Day185

    Heeey ab in den Süden

    February 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Unser Südinselabenteuer startete etwas ruckelig - wir fuhren um circa Mitternacht von der Fähre und mussten erstmal einen (freien) Platz zum Schlafen finden!Auf einem recht wilden Freedom Camping Parkplatz wachten wir also in Strandnähe auf...abgesehen davon gab es allerdings dort nichts zu gewinnen - keine Wellen, kein warm, keine schönen Toiletten ;)
    Wir schoben also einen dringend notwendigen "Haushaltstag" auf einem Campingplatz in Picton ein! Nach Wochen on the road und in the wild war es dringend notwendig unser Zuhause auf Fordermann zu bringen! Was das heißt?
    Viiiel Wäsche waschen! Bettzeug waschen! Die "Matratze"lüften! Bisschen umräumen! Putzen! Duschen!! Rasieren!
    Waschmaschine für 2 Dollar und eine Wäschespinne machten so einiges möglich - leider auf Kosten einer Wanderung durch die Marlborough Sounds, aber auch das ist camping life - you cant always get what you want.
    Leowillis hatten uns nun auch wieder eingeholt und so startete am Tag drauf unsere Südinselerkundung mit einem obligatorischen Stopp in der Robbenbucht. Wie wir später rausfinden sollten, gibt es an der ganzen Ostküste Robbenbuchten, aber beim ersten Mal war es doch noch recht beeindruckend ;)
    Mo war allerdings gespannter auf den nächsten Stop - Keikoura! Auch hier gabs Robben und eine tolle Küstenlandschaft zu erwandern, vor allem aber Wellen und vor allem einen Swell der rechtzeitig mit uns ankommen sollte.
    Wir erkundeten also das süße Küstenstädtchen und vor allem die Surfspots mit so aufregenden Namen wie Graveyards und Meatbox und schliefen wild direkt am Surfspot mit anderen Surfern und solche die es werden wollen...bis an Tag 3 Wind und Swell für den Righthander am Rivermouth südlich der Stadt endlich richtig standen....Mo hatte sich rechtzeitig diesen Jokertag erbeten und seine Liebste war die beste Gefährtin, die man sich dafür aussuchen konnte! Schon zum Sonnenaufgang waren die beiden wach und checkten sich durch die Spots - bis besagte rechte Welle endlich ins Blickfeld kam! Zu sehen von einem Campingplatz, zu erreichen über eine mehr als ruckelige Straße war er auf einmal ganz uffgerescht! Mo war umgehend auf Wettkampfmodus und mit einer Banane bewaffnet relativ schnell im Wasser. Die zweite Session des Tages sollte noch besser sein und wenn auch andere Surfer die größeren Wellen surften, war es doch ein Spektakel, fast direkt am Strand, welches Surftreibende von nah und fern an diesen steinigen Strand zog!
    Leider war dieses Glück von genau so langer Dauer wie Moritz' Paddelpower - nach der durchschnittlichen Abendsession war das Spektakel auch schon wieder vorbei.

    Zeit also in die "Hauptstadt" der Südinsel weiterzuziehen, Christchurch wartete auf uns! Wir verbummelten den Nachmittag zu viert in einer Eatery und landeten schließlich in einer Bar für eine lange Runde "Phase 10" - während die anderen auf schlechte Musik feierten, konnten wir getrost rechtzeitig den Heimweg antreten. Am nächsten Tag war schließlich Waitangi-Day, ein hoher Maori-Feiertag, der die Unterzeichnung des wichtigsten Friedensvertrages zwischen Maori und Siedlern feiert - begangen wird dieser mit Stadtfesten im ganzen Land. Wir snackten uns also durchs Fest und kamen in den Genuss des besten Haka und auch Maori-Gesang, den wir bisher live erleben konnten - vor allem von jungen Leuten, die mitnichten alle "Original-Maoris" waren - es scheint zu klapppen mit dem kulturellen Erbe in diesem Land. Ganz beseelt begaben wir uns also ins Erdbeben-Museeum bzw die Galerie. Mehr Kultur an einem Tag geht nun wirklich nicht!
    Am nächsten Tag ging es auf die "Banks", eine (vulkanische?) Halbinsel neben Christchurch. Ein schlechter Surf in einer schönen Bucht war noch drin bevor das Wetter drehte... auch unser Plan, die Delfine der Bucht ohne teure Boot-Tour zu erkunden, scheiterte und so ging sie weiter, die wilde Fahrt nach Süden!
    Die Transit-Nacht auf halbem Weg nach Dunedin, sollte uns die kleinsten Pinguine der Welt versprechen. Nach bangem Warten tauchten nach Sonnenuntergang tatsächlich zwei dieser "Muckis" auf - gespannt verfolgten wir die Wanderung (es war leider Ebbe!) der beiden zu Ihren Nestern neben dem Strand....
    Tolle Sache das, am nächsten Tag ging es über einen tollen Markt (es war Sonntag) mehr Robben und mehr Wind nach Dunedin! Dort angekommen, war der Swell zwar groß, der Wind aber noch stärker und so konzentrierten wir uns am Montag aufs Wesentliche: Zahnarzttermin für Maren, kurz die Karre checken und vor allem noch Windjacken kaufen! Unsere Tasche voller Tropenklamotten war ja bekanntlich nicht vorbereitet aufs Wandern - und die Schlussverkaufständer hingen voll mit Dingen die wir brauchten...longsleeve, MerinoSocken, Stirnband, Buff, DaunenJacke - JETZT sind wir auf ALLES vorbereitet!

    Der Nachmittag brachte unumstößlich auch einen Realitätscheck mit sich: wir waren nun bereits seit 8 Wochen unterwegs, uns bleiben also nur noch 4 Wochen, in denen wir auch noch unseren mobilen Lebensbegleiter in Auckland verkaufen müssen...es wurde also Zeit sich wie anständige Touristen zu verhalten und etwas zielgerichteter zu reisen....Am Tag 1 nach der Geburt des großen Planes ging es nicht über Los (Curio Bay) sondern direkt gen Westen nach Queenstown - ein SkiTown welches im Sommer von MountainBikern, BungeeJumpern und anderen Verrückten heimgesucht wird...

    Video von Wellington gen Süden https://gopro.com/v/2RwgWDdDP01wy
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  • Day37

    Eleph.Rocks, M Boulders, Dunedin

    November 5, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Von unserem Camp am Mount Cook, der heute wg schönen Wetter klar zu sehen war, begaben wir uns früh auf den Weg wieder Richtung Ostküste. Nach einer kurzen Strecke versorgten wir uns mit Lachs der wahrscheinlich am Morgen noch im Fluss schwamm. Lt Aussage von Gollom muss man Fisch 🐟 roh essen, dies taten wir dann auch und verspeisten etwas als Sashimi zum Mittag.
    Auf der Route ist das erste Ziel die Elephant Rocks in Duntroon.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Elephant_Rocks_(Neuseeland)

    Als nächstes geht es zu den Moeraki Boulders.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Moeraki_Boulders

    Letzter Ort wird Dunedin angefahren zum Abendessen und übernachten.
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Kensington

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