New Zealand
Mount Smart Stadium

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328 travelers at this place
  • Day187

    Good Bye Neuseeland

    December 27, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Liebe Schmeyselgefolgschaft,
    die Tage neigen sich in Neuseeland dem Ende zu. Weihnachten ist hinter uns und Indonesien liegt vor uns. Während unserer Reise in Neuseeland, haben wir etliche Leute kennengelernt. Viele waren nur ein "OneNightStand" , weil sie eine Nacht neben uns stand(en) und am nächsten Tag wieder verschwanden (am Anfang fühlten wir uns benutzt an und schämten uns), andere folgten uns wie OssiOlli und andere wiederum luden uns zu sich nach Hause ein.

    Was Mallorca für den Kegelclub oder den Fussballverein ist, dass ist Neuseeland für die Elternzeitnutzer. Es ist quasi das Mallorca der Elternzeit. Eine unglaublich große Anzahl an deutschen Eltern reisen hier durchs Land, auf der Suche nach dem gesicherten Abenteuer. Der Treffpunkt, also der Marktplatz der Eltern, ist der Spielplatz. Hier beginnt jedes Gespräch. Das Gesprächsprotokoll ist immer ähnlich:

    1. Schritt: Die Namen und das Alter der Kinder wird ausgetauscht. Die Namen der Erwachsen bleiben bis zum Ende des Gesprächs meistens in im Dunklen.
    2. Schritt: Um eine persönliche Ebene zu treffen, wird in hervorgehoben wie niedlich, freundlich oder lieb das jeweilige Kind ist. Allerdings meistens mit überkreuzten Fingern hinter dem Rücken. Männer lassen diesen Punkt von Natur aus aus und gehen direkt zu Schritt 3 über.
    3. Schritt: Wichtig bei diesem Schritt ist zu erwähnen, was das eigene Kind seit kurzem alles kann. Laufen, krabbeln oder aus dem Buch "Krieg und Frieden" zitieren. Sollte es sich herausstellen, dass man ein wenig in seinen Ausführungen übertrieben hat, wird es auf die Müdigkeit des Kind geschoben. Nach dem Prinzip: "Sonst macht er das immer."
    4. Schritt: Nun wird nach der Reiseplanung der jeweiligen Familie gefragt. Zum Beispiel: Was habt ihr schon in Neuseeland gesehen oder wie lange reist ihr schon? Hier hat unsere Stunde geschlagen! Wir sind die goldene Kuh der Elternzeitnehmer. Beiläufig erwähnen wir, dass wir NUR 10 Monate um die Welt reisen. Danach aalen wir uns an den Erkundungen und dem Respekt der anderen Elternteile. Es fühlt sich ein wenig an, als hätten wir gewonnen.

    Allerdings wurden wir mit der Zeit immer gieriger. Wir versuchten, die ersten drei Schritte des Gesprächsprotokoll so schnell wie möglich zu durchschreiten, indem wir nur kurze Antworten und keine Gegenfragen stellten. Sobald wir unseren geliebten 4. Schritt erreichten, versuchten wir schnell die Katze aus dem Sack zu lassen, was meistens nicht mit den gestellen Fragen übereinstimmte:

    Eltern: Wie lange seht ihr jetzt schon auf dem Stellplatz?

    Wir: Zeit ist für uns nebensächlich, wir haben genug davon. Wir sind nämlich auf Weltreise.

    oder

    Eltern: War bei euch das Wetter in den letzten Tagen auch so schlecht?

    Wir: Nein, weil wir sind Weltreisende.

    Es war wie eine Sucht, die Liebkosungen der anderen Elternteile zu ergattern. Irgendwann hielten wir uns auch nicht mehr an das Gesprächsprotokoll und Schritt 4 wanderte immer weiter nach oben. Die anderen Schritte vielen Stück für Stück weg. Dies endet damit, dass wir wie Dandys (dicke Sonnenbrille und auffällige Kleidung) gekleidet auf dem Spielplatz aufkreuzten und mit offenen Armen riefen: "Wir sind Eltern und wir sind Weltreisenden!"

    Allerdings gab es auch Rückschläge. In einem "Gespräch" stellte sich heraus, dass das andere Elternpaar ebenfalls auf einer Weltreise ist. Hinzu kam, dass diese Familie nicht nur ein Kind mehr sondern auch zwei Monate länger reisten als wir. Ein schlimmer Moment! Mit dieser Situation konnten wir nicht umgehen. Am liebsten hätten wir sie angefaucht, einen Umgang vor das Gesicht gezogen und uns in einer Staubwolke in viele kleine Fledermäuse verwandelt, die dann schnell weggefattert wären. Da wir das nicht konnten, reduziert wir das Ganze auf ein Fauchen und zogen uns in den Schatten eines Baumes zurück, ohne das Elternpaar auch nur einen Augenblick aus den Augen zu lassen.

    Zum Schluss noch ein paar beeindruckende Zahlen von unseren Neuseelandreise:

    120 000 L Wasser an verschiedenen Wasserfällen herunterfallen sehen.
    120 000 L Pipi mitten in der Nacht losgeworden, indem man sich aus dem Alkoven kämpfen und die 5 km zur nächstenToilette laufen musste, sodass man im Morgengrauen wieder seinem Bett lag.
    10 000km durch Neuseeland gefahren
    2 000km bei den Kilometern durch Neuseeland geschummelt, um besser dazustehen.
    8 L Blut an die Sandfliegen verloren.
    1 mal mit dem Camper abgeschleppt worden und es fühlte sich gut an.

    Nächster Halt: Indonesien. Jetzt rutscht einmal schön und wir wünschen euch ein tolles Jahr 2020.

    Eure Schmeysels
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    Schön geschrieben.Lese ich gerne so.

    12/27/19Reply

    Euer Opa Günni.

    12/27/19Reply

    Super, euch auch einen guten Rutsch ins neue Jahr. LG. Bernd

    12/27/19Reply
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  • Day63

    Auckland, New Zealand

    December 1, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Landed about 10.30am, declared our muddy shoes to the customs man, who then waved us quickly through. Took a free transfer to get our lucky camper. Home for the next 3 weeks. Self contained with shower, toilet and only 500,000 km on the clock.
    Picked ourselves up some bedding and costed up getting camping kit from a local shop called warehouse. We decided that hiring would be cheaper as and when needed.
    Scoffed a dirty burger and went to a very overdue laundry spot. I think the pants must have made their full way around the back to front, inside out, back to front inside out cycle. T shirts were becoming as my dad describes them 'full'.
    The air con was not working in our not so lucky camper so went back to the rental place to negotiate some money off. Money saved will pay for a few NZ wine tasting tours I'm sure. 🍾🍷
    Knackered, we went to the nearest campsite for showers and route planning. Since Hannah has been to New Zealand before she fell asleep, so I have now planned the whole route for the next 3 weeks. Whoop. Tomorrows first activity, camera shopping 😁.
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  • Day217

    Die beste Pizza seit langem!!

    March 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach dem anstrengenden und langen letzten Abend, bleiben wir heute LANGE im Bett liegen.
    Gefrühstückt wird erst um 14:00. Damit wir von dem Tag wenigstens noch ein bisschen etwas haben, machen wir uns anschließend auf den Weg zu dem Vulkankrater Mount Eden. Mit einer tollen Aussicht, über die Skyline von Auckland, spielen wir noch ein paar Kartenspiele und machen uns anschließend wieder auf die Suche nach etwas zu essen.
    Zufällig entdecken wir schließlich ein sehr verlockend aussehendes Pizzalokal. Da gute Pizzen in Neuseeland sehr rar sind, probieren wir unser Glück: Die BESTE Pizza, die ich seit langem hatte!!!
    Für jeden der nach einer guten, italienischen Pizza sucht: Umu Pizza in Auckland, nur zu empfehlen!
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  • Day62

    Auckland, New Zealand/ニュージーランド

    March 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    Arrived in Auckland, New Zealand today and went on a tour to a cheese factory and had a nice lunch of soup and cheese toast 🧀
    今日ニュージーランドのオークランドに着きました。チーズ工房に行きました。見学してから、スープとチーズ・トーストの美味しい昼ご飯を食べました。

  • Day5

    3. Tag in Auckland

    January 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute hab ich einen ganz entspannten Tag gemacht nur gekuckt wo ich zur Busreise 🚍 hin muss. Ich musste feststellen das auch am Sonntag alle Geschäfte offen haben.
    Endlich einen Kaffee ☕gefunden der schmeckt.
    Cricket 🏏 wird hier groß geschrieben.
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  • Day16

    Hamilton - Auckland

    November 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Ce matin nous avons visité les jardins botaniques d'Hamilton. C'était très joli, il y avait toutes sortes de végétations 🌲🌳🌴🍀. Dans le dernier jardin où nous sommes allés (il s'appelait Chinoiserie) nous avons fait la rencontre d'un Paon, il était absolument magnifique 😍 très colorés, grand, pas furtif, vraiment incroyable d'avoir pu l'admirer de si près 🙌🏻. Il nous a plusieurs fois fait la cour en nous déployant ses longues plumes tout en poussant un cri ! 🦚

    Après ce magnifique spectacle, direction Auckland pour boucler la boucle de ces 2 semaines à vagabonder en Nouvelle-Zélande de paysages en paysages 🇦🇺.

    Arrivés dans notre ville de départ, nous nous sommes arrêtés dans un grand parc. J'étais tellement fatiguée que j'ai fais une sieste de 2h 😴. Ensuite, petite séance de sport pour vos sportifs préférés 💪🏻. Dylan m'apprend en ce moment des petites techniques de combat, ça me fait trop rire mais je suis contente d'apprendre ça ! À la fin il s'est entraîné tout seul avec un adversaire invisible. Moi je le regardais au loin assise sur un banc puis j'ai commencé à attendre un groupe de français s'approcher : "oh regarder le mec au loin c'est marrant" "on dirait un acteur qui s'entraîne pour un film". Moi je disais rien mais je rigolais intérieurement 😂. Au final quand Dylan est revenu je lui ai expliqué et il leur a dit "salut" en rigolant 🤣.

    Ensuite nous nous sommes dirigés vers une station d'essence pour demander de l'eau bouillante afin de cuire nos pâtes instantanées achetées ya pas mal de temps. On en a aussi profité pour acheté un bon muffin 🤤.

    Nous avons par la suite mangé nos pâtes (trop bons !) en commençant une nouvelle série 🎬.

    Nous allons dormir ici à cette station d'essence comme ça demain avant de partir nous pourrons bien nettoyer la voiture à l'aide de l'aspirateur en libre-service. 🧹
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    Valérie Simon

    Pas de chocolat chaud pas trop chaud ?!

    11/19/19Reply
    Valérie Simon

    Waou!!! C'est qui cet acteur ? 🤔😊

    11/19/19Reply
    Dorine Simon

    malheureusement non, pas aujourd'hui 🥺

    11/19/19Reply
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  • Day49

    A surprising end to my day

    February 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    After Bonorong I went for a walk along the waterfront and then to a historic neighbourhood called Battery Point. I came across a circular street called Arthur Circus with a small green space in the middle and a ring of renovated seafarers cottages dating from the earliest days of Old Hobart Town. It was so pretty and unexpected.

    Further down the street I saw a sign in front of St. George’s Anglican Church. I crossed the street to see what it said....”Shrove Tuesday Pancake and Soup Night”. It started at 5 and when I looked at my watch it was 5:03. I hesitated when a young dad with his child walked up behind me and encouraged me to join them as it was open to all. I was hungry and it was only $5. With food in hand I sat at a table and was given a brief history of the church from an older woman who was originally from Zimbabwe. She left and a young Japanese woman sat across from me. She was a nurse who worked in the ER so we had lots to talk about. Her name was Saya. Three other young people joined us...a web designer, a teacher in training, and a woman from Nepal. We had such good conversations! When it was time to go the ER nurse offered to take me up to Mount Wellington to see the sunset. Sounded good to me because I was planning to do that the next day but with a forecast of rain it may not happen. It would also save me $35 for the tour. It only took us 25 minutes to get to the top by a very narrow winding road with no lane markings, bordered by flimsy wood rails. It was darn chilly at the 4170 foot peak as we weren’t dressed for the occasion but the view was amazing. On the way down I saw an echidna at the edge of the road and pointed it out. In 8 years living in Tasmania this was only the 4th one Saya had seen. It was my 4th sighting in less than 2 weeks! My new friend dropped me off at my apartment and I let her know how grateful I was for her kindness.
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    Anglicans are friendly people AS2

    2/28/20Reply

    Nice view of. Hobart . Js

    3/5/20Reply
     
  • Day3

    7-9 Ambury park

    September 7, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Gisteravond koude douche. Boeh. Bleek dat je hem helemaal moest open draaien. Vanochtend in de herkansing:héét!
    Ik had mijn wekker gezet, want ik moest om 10 uur uit checken. Gelukkig maar, want na een paar keer wakker, sliep ik weer lekker door. Had bijna 2 uur ingeschat om mijn aanvraag visum af te ronden. Mocht gelukkig langer van de WiFi gebruik maken. Pdf gaat niet zo makkelijk op de tablet en schermprints ook niet als ASN dat blokkeert. Ik kreeg gelukkig wel een gouden tip voor een pasfoto app.
    12.02 Eindelijk ook de betaling gelukt (er mochten geen nummers in mijn naam, bedoelden ze de punt na A. Zucht.)
    Toen naar het centrum. Super vogelboek en matig blij met wegenatlas. White petrol en plak voor de tent. Nog even helemaal noord en om 3 uur ri. camping want dan ben ik lekker vroeg. Nou sta je in Auckland meer voor een stoplicht dan je fietst, dus dat schiet niet op. Vooral als je nog terug gaat voor je handschoenen (weg).
    Half zes bij de camping, het schemert al. Moet je bellen voor een code, eerst aanmelden via internet. De beloofde WiFi is er echter niet. Gelukkig word ik gered door mensen met een reservering en ik glip mee naar binnen. Ik heb wel netjes terug gebeld en nu mag ik morgen contant betalen. Tof.
    Het is best fris, toch blij. Al 2 vogels gescored, mussen en merels niet mee gerekend en 1 zwaluw gezien met een rood borstje, nog geen foto van.
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    Barbara de Groot

    Goed dat je dan maar de stad uit bent!

    9/8/18Reply
    Pieter van der Zouwen

    yes

    9/8/18Reply
    Monique Hermans

    Hoe heet deze?

    9/8/18Reply
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  • Day104

    Good Bye, schöne neue Welt!

    April 11, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Mit einem riesigen farbenfrohen Regenbogen verabschiedet sich Neuseeland von uns auf dem Weg zum Flughafen in Auckland. Den ganzen Morgen hat es teilweise sintflutartig geregnet und es wirkt fast so als sei der Regenbogen ein kleines Abschiedsgeschenk von Neuseeland, damit wir dieses großartige Naturparadies auch in guter Erinnerung behalten. Wir sagen „Lebe Wohl“ zu den weiten wunderschönen Landschaften, der hügeligen Bergkette, den tollen weiten Stränden, der rauhen tasmanischen See, der rauchenden (und auch teilweise stinkenden) Vulkanlandschaft, den vielen Schafen und Kühen, den vielen zwitschernden Vögeln, den einzigartigen Pottwalen, verspielten Delfinen und knuddeligen Robben, den entspannten Kiwis, den kurvigen Straßen und den unzähligen deutschen Touristen und Travellern. Wir haben insbesondere die wundervolle und abwechslungsreiche Natur in unser Herz geschlossen und in unsere Erinnerungen gebrannt, die die häufig mangelnde Stadtarchitektur, die eher durchschnittlichen kulinarischen Genüsse und die für europäische Verhältnisse fehlende historische Kultur Neuseelands mehr als auswiegt. Unsere Maschine startet in den dunklen Abendhimmel, es regnet bereits wieder und aus der Luft winken wir noch ein letztes Mal in Richtung des Lichtermeeres der Metropole Auckland. Vor uns liegen knapp 9000 km Wegstrecke über die schier unendlichen Wassermassen des pazifischen Ozeans bevor wir wieder das Festland eines neuen Kontinents erreichen werden. Südamerika, wir kommen...

    Die letzten Tage in Neuseeland haben sich relativ unspektakulär gestaltet und wir haben vier Nächte in einem Apartment etwas außerhalb des Zentrums von Auckland verbracht. Jeder Kiwi, dem wir auf unserer Reise begegnet waren, hat eher zurückhaltend von Neuseelands größter Metropole gesprochen: hektisch, wenige Sehenswürdigkeiten, durchschnittliches Stadtbild. Wir bilden uns lieber unsere eigene Meinung und erkunden am ersten Tag die Innenstadt Aucklands. Bereits die Busfahrt gestaltete sich unerwartet chaotisch und undurchsichtig (Warum können wir mit unserem Busticket nicht zwischen verschiedenen Linien umsteigen und warum ist der Busfahrer hier eigentlich so fürchterlich unfreundlich zu uns?). Dann wandern wir kilometerweit durch das angepriesene Einkaufsviertel Ponsonby (was dann doch nicht so viele außergewöhnliche Läden aufwies), dann schließlich durch einen Stadtpark bis schließlich hin zum Hafenviertel. Unser Fußweg wird leider von lautem Verkehrslärm begleitet. Erst am Hafen kehrt etwas Ruhe ein und wir schlendern entlang pompöser Yachten. Die Bars in diesem Viertel scheinen ebenfalls eher für die „High Society“ ausgelegt und so mancher Gutbetuchte scheint sich hier am frühen Nachmittag von seiner Yacht herabzulassen und bereits ein Fläschchen Champagner zu gönnen. Für uns noch etwas zu früh... 😉 Also lieber weiter in ein weiteres Innenstadtviertel Aucklands. Auch hier ist man weit vom Charme einer europäischen Fußgängerzone entfernt, überall lauter Verkehr, keine Spur von gemütlichen ruhigen Gassen. Wir kehren schließlich in ein traditionell ausschauendes japanisches Lokal ein und erhalten hier tatsächlich auch sehr gute authentische japanische Küche (wir hatten auch beide das Gefühl die einzigen Nichtjapaner im Lokal zu sein, was normalerweise ja auch ein ganz gutes Qualitätsmerkmal ist 🙂). Im Anschluss machen wir noch einen kurzen Abstecher in die zentrale Stadtbibliothek, die ebenfalls mit wenig Liebe gestaltet ist. Genug Eindrücke gesammelt, um die Meinungen der anderen Kiwis bestätigen zu können. Das Zentrum Aucklands ist kein Augenschmaus und ein wenig enttäuscht kehren wir schließlich in unsere Unterkunft zurück. Wir sind uns beide einig: Nochmal müssen wir nicht zurück ins Zentrum...

    Und so verbringen wir die verbleibenden Tage lieber entspannt außerhalb der hektischen Innenstadt: wir besteigen den Aussichtsvulkan Mount Eden, sonnen uns am wunderschönen Surferstrand Piha (wo wir auch unseren letzten Sonnenuntergang in Neuseeland genießen), machen ein gemütliches Picknick im botanischen Garten und besuchen das spannend gestaltete Transportmuseum MOTAT, in dem wir Autos, Raumschiffe und Flugzeuge aus allen Zeitepochen bestaunen dürfen (eine super Vorbereitung für Susi für den Langstreckenflug, der ihr schon seit Tagen unruhige Nächte beschert 😊). Und so haben wir trotz der eher ernüchternden Innenstadt Aucklands doch noch ein paar sehr schöne letzte Tage in Neuseeland. Hätte mich ja auch schwer gewundert, wenn man sich in einer Millionenstadt nicht auch spaßig die Zeit vertreiben kann... 😉
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    Selten gelingt es so einen schönen kopletten Regenbogen aufzunehmen! Gratuliere!

    4/13/19Reply
    Katharina Schmitt

    Einen guten Start 🛫 auf dem neuen Kontinent! Irgendwie eine komische Vorstellung, ostwärts Richtung Südamerika zu fliegen... 😉

    4/13/19Reply
    Jens Hasper

    ... und auch komisch trotz 11 Stunden Flug früher anzukommen als man losgeflogen ist 🙂

    4/13/19Reply
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  • Day85

    Freunde treffen

    March 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute habe ich mich mit zwei Mädels getroffen die ich auf meiner Reise auf der südinsel kennengelernt habe. Anna kommt aus Wurmlingen, also bei uns ganz in der Nähe und mit ihr war ich Eis essen und ein Stück Pizza. Dann bin ich zu Toni gefahren, die gerade bei ihrer Tante lebt, die in Auckland ein Haus hat. Wir haben nen entspannten gemacht. War allem in allem ein echt schöner Tag und habe mich so gefreut die zwei wieder zu sehen.Read more

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