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aROunDAworld

Immer wieder sonntags... / Domingo tras domingo…» Read more
  • Trip start
    September 9, 2022

    Countdown

    August 10, 2022 in Switzerland ⋅ ⛅ 24 °C

    🇨🇭
    In 30 Tagen startet unsere Reise mit dem Flug via Istanbul nach Seoul.

    🇪🇸
    En 30 dias comienza nuestro viaje con el avion via Estanbul a Seúl.

  • Start nach Seoul

    September 9, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 28 °C

    🇨🇭
    Nach einer kurzen Nacht machen wir uns am Freitag um kurz nach 10.00 Uhr auf in Richtung Flughafen Zürich. Im Glauben, einen negativen Corona-Test für die Einreise nach Südkorea vorweisen zu müssen, begeben wir uns direkt ins Testzentrum am Flughafen. Nach kurzer Wartezeit und Bekanntwerden, dass beide Tests negativ ausgefallen sind, geht es weiter mit dem Ausfüllen der letzten Formulare, die für die Einreise notwendig sind. Auf der Homepage der Korea Disease Control and Prevention Agency lesen wir dann, dass für die Einreise ab dem 3. September keine negativen Corona-Tests mehr benötigt werden... Anschliessend begeben wir uns zum Check-in-Schalter, wo wir dann nochmals einige Sachen erledigen müssen (die eigentlich nicht nötig gewesen wären). Dann kam der Moment, wo wir uns von unseren Mamis und Patrick verabschieden mussten (heul, heul)...

    Der Flug nach Istanbul ging, abgesehen von der 20-minütigen Verspätung, problemlos über die Bühne. Dort angekommen mussten wir aber sogleich feststellen, dass der Weiterflug statt wie vorgesehen um 20.40 Uhr erst um 23.00 Uhr abheben sollte. Daher hatten wir genügend Zeit, den Flughafen in Istanbul ein wenig zu erkunden und uns zu verpflegen. Als der Flug dann nochmals um zwei Stunden nach hinten verlegt wurde, gab es ein erstes UNO-Duell. Rocio führt mit 30:17 gewonnen Spielen.

    Der Flug nach Seoul war wie ein Langstreckenflug halt so ist: lang, unbequem und irgendwann dann zum Glück zu Ende. Nach Ankunft und Abholung unseres Gepäcks machten wir den bei Einreise obligatorischen PCR-Test, um dann mit dem Express-Zug und der Subway in unser Hotel einzuchecken, wo wir müde und erschöpft früh eingeschlafen sind.

    🇪🇸
    «Despegue hacia Seúl»

    Tras una breve noche, el viernes salimos hacia el aeropuerto de Zúrich poco después de las 10.00 horas. Creyendo que tenemos que mostrar un test Corona negativo para entrar en Corea del Sur, nos dirigimos directamente al centro de pruebas del aeropuerto. Tras una corta espera y el anuncio de que ambas pruebas son negativas, seguimos rellenando los últimos formularios necesarios para la entrada a Corea del Sur. Nada mas abrir la página web de la Agencia de Control y Prevención de Enfermedades de Corea leemos que a partir del 3 de septiembre ya no se exigen pruebas Corona negativas para entrar (vaya!)... Después nos dirigimos al mostrador de facturación, donde tuvimos que volver a hacer algunas cosas (que en realidad no eran necesarias). Luego ya llegó el momento en que tuvimos que despedirnos (llorando) de nuestras mamás y de Patrick...

    El vuelo a Estambul transcurrió sin problemas, aparte del retraso de 20 minutos. Sin embargo, una vez allí, descubrimos inmediatamente que el vuelo de regreso no estaba programado para despegar hasta las 23:00 horas en lugar de las 20:40 horas como estaba previsto. Por lo tanto, tuvimos tiempo suficiente para explorar un poco el aeropuerto de Estambul y conseguir algo de comida. Cuando el vuelo se retrasó otras dos horas, tuvimos nuestro primer duelo de UNO. Rocio lidera con 30:17 partidos ganados.

    El vuelo a Seúl fue como un vuelo de larga distancia: largo, incómodo y luego por fin terminado. Tras llegar y recoger nuestro equipaje, nos sometimos a la prueba de PCR que es obligatoria a la entrada. Poco mas tarde tomamos el tren exprés y el metro para registrarnos en nuestro hotel, donde nos dormimos pronto, cansados y agotados.
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  • Entdeckungstour durch Seoul

    September 12, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 26 °C

    🇨🇭
    Noch ganz in unserem Arbeitsrhythmus, schliefen wir den ersten Morgen wie gewohnt aus. Am Nachmittag ging es dann zu Fuss durch das Viertel Myeong-dong. Etwas hungrig vom vielen Laufen verpflegten wir uns nach vier Stunden an einem Street-Food-Stand das erste (aber nicht letzte) Mal mit einem Nutella-Fisch. Erschöpft kehrten wir dann in unser Hotel zurück, wo uns unser Rhythmus aber einen Strich durch die Rechnung machte und wir bis spät in die Nacht wach gelegen sind.

    Völlig ungewohnt verliessen wir am zweiten Tag unsere Unterkunft bereits um 09.30 Uhr. Mit der Metro ging es in die Viertel südlich des Hangang. Diese erkundeten wir zu Fuss und mit der Metro, wobei wir die Gangnam-Style-Statue und das fünfthöchste Gebäude der Welt (Lotte World Tower) zu Gesicht bekamen. Zum Abendessen gab es in der Nähe unseres Hotels Streetfood. Natürlich inklusive Nutella-Fisch (Sorry Ima, anderes Essen folgt bestimmt noch 😬).

    🇪🇸
    «Recorrido de descubrimiento por Seúl»

    Todavía con nuestro ritmo de trabajo, la primera mañana nos despertamos como de costumbre (tarde). Por la tarde, paseamos por el distrito de Myeong-dong. Un poco hambrientos de caminar unas cuatros horas, comimos pescado de Nutella por primera (pero no última) vez en un puesto de comida callejera. Agotados, regresamos a nuestro hotel, donde nos quedamos despiertos hasta altas horas de la noche debido a nuestro antiguo ritmo.

    El segundo día, salimos de nuestro alojamiento a las 9.30 horas, algo totalmente inusual. Tomamos el metro hasta los barrios del sur del Hangang. Los exploramos a pie y en metro, viendo la estatua del Gangnam Style y el quinto edificio más alto del mundo (Lotte World Tower). Para cenar, comimos comida callejera cerca de nuestro hotel. Por supuesto, incluyendo el pescado de Nutella (Perdona Ima, seguro que seguirá otra comida 😬).
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  • Hanok-Villages und Hiking

    September 14, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 24 °C

    🇨🇭
    Am Dienstag mussten wir wieder ausschlafen, da wir ja bereits am Montag früh unterwegs waren. Nach dem Mittag war geplant, zwei grosse Palastanlagen zu besuchen, welche leider allesamt geschlossen waren. So besuchten wir stattdessen zwei Hanok-Villages, welche aus traditionellen koreanischen Häusern bestehen. Für den geplanten Sonnenuntergang ging es dann zu Fuss hoch zum N Seoul Tower. Leider war es wie in den letzten Tagen bewölkt, sodass der Untergang der Sonne nicht wirklich klar zu bestaunen war. Jedoch begann für Rocio bereits die Therapie für Australien, denn der Weg wurde begleitet von einigen Seidenspinnen (gemäss Rocio war es eine Invasion)...

    Heute ging es dann wiederum aussergewöhnlich früh los, als wir um 09:30 Uhr das Hotel verliessen mit dem Plan, den Bukhansan Nationalpark zu besuchen. Dafür mussten wir das erste Mal einen südkoreanischen Bus nutzen, was für grössere Menschen nicht sonderlich bequem ist. Beim Nationalpark angekommen liefen wir los in Richtung Wonhyobong Peak. Der Aufstieg war ziemlich schweisstreibend und eine weitere Australien-Therapie... Nach Erreichen eines Felsvorsprungs und gemäss dem Kilometerstand unserer Fitnessuhr hatten wir den Gipfel erreicht. Glaubten wir zumindest. Ein Guide einer Alt-Damen-Gruppe wies uns freundlich darauf hin, dass der eigentliche Gipfel noch wenige Gehminuten entfernt ist... Den letzten Abend in Seoul verbrachten wir im Uni-Viertel Hongdae, wo es zum ersten Mal koreanischen Grill gab.

    🇪🇸
    «Aldea Hanok y senderismo»

    El martes tuvimos que volver a dormir hasta tarde, ya que el lunes habíamos salido temprano. Después del mediodía, teníamos previsto visitar dos grandes complejos palaciegos, que lamentablemente estaban todos cerrados. Así que en su lugar visitamos dos aldeas Hanok, que consisten en casas tradicionales coreanas. Para la puesta de sol, caminamos hasta la N Seoul Tower. Desafortunadamente, como en los últimos días, estaba nublado por lo que la puesta del sol realmente no se podía admirar con claridad. Sin embargo, para Rocio, la terapia por Australia ya había comenzado, pues el camino iba acompañado de unas arañas de seda (según Rocio, era una invasión)...

    Hoy, en cambio, hemos vuelto a empezar temprano, saliendo del hotel a las 09:30 con el plan de visitar el Parque Nacional de Bukhansan. Por primera vez tuvimos que utilizar un autobús surcoreano, que no es muy cómodo para personas altas. Nada mas llegar al parque nacional, comenzamos a caminar hacia el Pico Wonhyobong. La subida fue bastante sudorosa y otra terapia australiana... Después de llegar a un afloramiento de rocas y según el kilometraje de nuestro reloj deportivo, habíamos llegado a la cima. Al menos eso pensábamos. Un guía de un grupo de ancianas nos indicó amablemente que la cima real estaba todavía a unos minutos de distancia... Pasamos nuestra última noche en Seúl en el distrito universitario de Hongdae, donde comimos por primera vez una barbacoa coreana.
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  • Weiterreise nach Sokcho

    September 16, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 24 °C

    🇨🇭
    An unserem letzten Morgen in Seoul ging es zuerst einmal ans Rucksackpacken. Nach der Deponierung unseres Gepäcks an der Hotellobby ging es ein letztes Mal in die Stadt. Wir entschieden uns, doch noch eine Palastanlage zu besichtigen und wählten Gyeongbokgung. Dort angekommen fand sogleich eine Zeremonie der Wachablösung statt, welche wir mit einer Vielzahl anderer Touris gespannt verfolgten. Danach erkundeten wir die riesige Anlage, mussten uns jedoch immer wieder hinsetzen, da wir ziemlich erschöpft waren. Auf dem Weg zurück zum Hotel gab es den letzten Nutella-Fisch, ehe wir mit unserem Gepäck in die Metro stiegen und in Richtung Dong Seoul Bus Terminal fuhren. Der Ticketkauf und die Fahrt waren unkompliziert. In Sokcho am Intercity-Bus-Terminal angekommen, mussten wir aber feststellen, dass unsere Unterkunft bei der Express-Bus-Station liegt. Dies bedeutete eine Abendwanderung inkl. grosser Rucksäcke von ca. 45 Minuten...

    Den ersten und einzigen Tag in Sokcho verbrachten wir mit der Erledigung von organisatorischen Sachen wie zum Beispiel unserer Weiterreise und dem Ablegen sowie Sortieren von Fotos. Für einen Strandspaziergang am Sokcho Beach, wo das Baden übrigens verboten ist, fanden wir auch noch Zeit.

    🇪🇸
    «Viaje a Sokcho»

    En nuestra última mañana en Seúl, lo primero que hicimos fue preparar nuestras mochilas. Después de depositar nuestro equipaje en el lobby del hotel, fuimos al centro por última vez. Al final decidimos visitar un complejo palaciego y elegimos Gyeongbokgung. Una vez allí, tuvo lugar una ceremonia de cambio de guardia, que seguimos con un gran número de turistas. Después exploramos el enorme complejo, pero tuvimos que sentarnos una y otra vez porque estábamos bastante agotados. En el camino de regreso al hotel, comimos el último pescado de Nutella antes de subir al metro con nuestro equipaje y dirigirnos hacia la terminal de autobuses de Dong Seúl. La compra del billete y el viaje fueron sencillos. Al llegar a Sokcho a la terminal de autobuses interurbanos, sin embargo, nos encontramos con que nuestro alojamiento estaba en la estación de autobuses exprés. Esto significó una caminata nocturna con las mochilas de unos 45 minutos....

    El primer y único día en Sokcho lo pasamos haciendo cosas de organización como nuestro próximo viaje y archivando y ordenando fotos. También encontramos tiempo para dar un paseo por la playa de Sokcho, donde por cierto está prohibido bañarse.
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  • Wanderung zum Ulsanbawi

    September 17, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 24 °C

    🇨🇭
    Um ohne Reisestress den Seoraksan Nationalpark besuchen zu können, wollten wir unsere Unterkunft in Sokcho um eine Nacht verlängern. Das nicht englisch-sprechende Hotelpersonal konnte uns aber nicht weiterhelfen und über Booking wäre die zusätzliche Nacht teurer geworden als die beiden vorherigen zusammen. Also entschieden wir uns, eine Unterkunft nahe des Nationalparkes zu buchen. Dorthin fuhren wir dann auch am Morgen samt Gepäck. Nach Gepäckablage im Motel ging es dann per pedes in den Seoraksan Nationalpark. Wir entschieden uns für die sehr beliebte Wanderung zum Ulsanbawi, wie viele andere auch an diesem Tag. Insbesondere Einheimische jeden Alters (ab ca. 5 Jahren) und eine Dame in Absatzschuhen, die jedoch auf halbem Weg umkehrte, beeindruckten uns. Denn uns (respektive Rocio) zwang der schweisstreibende Aufstieg zu mehreren kurzen und auch längeren Pausen. Kein Wunder ohne Nacht- und Morgenessen (sehr clever)!

    Nach dem Verlust von mehreren Litern Wasser (Dario), gefühlten 100 Zitteranfällen (Rocio) und 1000 Treppenstufen konnten wir auf den Felsen oben angekommen trotzdem die super schöne Aussicht geniessen. Der Abstieg ging dann ziemlich flott und ohne Pause. Unten angekommen mussten wir uns dann aber zuerst verpflegen, wir wollten ja noch zu zwei Wasserfällen weiterwandern. Diese Idee haben wir aber schnell verworfen. Also ging es zurück in die Unterkunft, um den nächsten Tag zu planen. Zudem setzten wir unser UNO-Battle fort, neuer Spielstand: Rocio 43, Dario 27.

    🇪🇸
    «Senderismo a Ulsanbawi»

    Para poder visitar el Parque Nacional de Seoraksan sin estrés, queríamos extender nuestro alojamiento en Sokcho por una noche. El personal del hotel, que no hablaba inglés, no pudo ayudarnos y la noche extra habría sido más cara que las dos anteriores juntas. Así que decidimos reservar alojamiento cerca del parque nacional. Nos dirigimos allí por la mañana con nuestro equipaje. Después de guardar nuestro equipaje en el motel, nos dirigimos al Parque Nacional de Seoraksan. Decidimos hacer la popular caminata a Ulsanbawi, como muchos otros ese día. En especial, nos impresionaron los lugareños de todas las edades (a partir de unos 5 años) y una señora con tacones que, sin embargo, se volvió a mitad de camino. Porque la subida sudorosa nos obligó (o mejor dicho a Rocio) a hacer varios descansos cortos y largos. ¡No es de extrañar sin la cena y el desayuno (muy inteligente)!

    Después de perder varios litros de agua (Dario), más o menos 100 temblores (Rocio) y unos 1000 escalones, aún pudimos disfrutar de una vista súper bonita cuando llegamos a la cima de las rocas. El descenso fue bastante rápido y sin descanso. Cuando llegamos al fondo, primero tuvimos que comer algo, ya que queríamos continuar nuestra caminata hacia dos cascadas. Pero rápidamente abandonamos esta idea. Así que volvimos a nuestro alojamiento para planificar el día siguiente. También continuamos nuestra batalla de UNO, nueva puntuación: Rocio 43, Dario 27.
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  • Andong und Hahoe Village

    September 19, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 23 °C

    🇨🇭
    Am Sonntag ging unsere Reise weiter nach Andong. Eine direkte Verbindung dorthin erwies sich allerdings als nicht vorhanden. Der erste Bus brachte uns nach Wonju. Die rund dreistündige Fahrt machte uns ziemlich fertig und wir waren froh, uns nach der Ankunft dort verpflegen zu können. Die restliche Wartezeit überbrückten wir mit der Fortführung unseres UNO-Battles. Zwischenstand: 48:32 für Rocio. Die zweite Busfahrt nach Andong ans neue Terminal dauerte nochmals knapp zwei Stunden. Da unsere Unterkunft aber in der Nähe des alten Terminals lag, mussten wir wiederum samt Gepäck noch weiterreisen. Dieses Mal aber zum Glück mit dem Bus 😅.

    Heute ging es in das rund eine Stunde entfernte historische Hahoe Village. Gemäss einiger unserer Reiseführer finden dort täglich Maskentänze statt, bei unserem Besuch heute mussten wir leider feststellen, dass dem nicht so ist. Nach gemütlichem Spazieren durch das idyllische Dorf und dem Besuch des internationalen Maskenmuseums ging es zurück in die Stadt. In einem koreanischen Restaurant gab es Dumplins und einen Hot Pot Bulgogi. Das ganze ziemlich traditionell mit koreanischen Stäbchen und ohne Schuhe. Diese mussten nämlich draussen bleiben. Letzter Stopp des heutigen Tages war die Moonlight Bridge, die längste Fussgängerbrücke in Südkorea.

    🇪🇸
    «Andong y el pueblo de Hahoe»

    El domingo, nuestro viaje continuó hacia Andong. Sin embargo, no había una conexión directa allí. Así que el primer autobús nos llevó a Wonju. Las tres horas de viaje nos agotaron y nos alegramos de poder comer algo después de llegar allí. Superamos el resto del tiempo de espera continuando nuestra batalla de UNO. Puntuación actual: 48:32 para Rocio. El segundo viaje en autobús a Andong, a la nueva terminal, tomó otras dos horas. Pero como nuestro alojamiento estaba cerca de la antigua terminal, tuvimos que continuar nuestro viaje, incluyendo nuestro equipaje. Por suerte esta vez en autobús 😅.

    Hoy fuimos al histórico pueblo de Hahoe, que estaba a una hora de distancia. Según algunas de nuestras guías de viaje, allí se celebran bailes de máscaras todos los días, pero durante nuestra visita de hoy descubrimos que no es así. Tras un tranquilo paseo por el idílico pueblo y una visita al Museo Internacional de la Máscara, volvimos a la ciudad. En un restaurante coreano comimos dumplings y un bulgogi en olla caliente. Todo bastante tradicional con palillos coreanos y sin zapatos. Ya que los zapatos se tuvieron que quedar fuera. La última parada del día fue el Moonlight Bridge, el puente peatonal más largo de Corea del Sur.
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  • Auf den Spuren der Silla-Dynastie

    September 21, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 20 °C

    🇨🇭
    Nach zwei Nächten in Andong ging es weiter auf unserer Reise nach Gyeongju. Zum ersten Mal ging es dabei mit dem Zug von A nach B, respektive G. In die Stadt ging es mit dem City-Bus und dann war zuerst einmal Unterkunft suchen angesagt. Wir hatten diese zwar auf unserer Karte markiert, als wir jedoch an diesem Standort ankamen, war nichts von Unterkunft zu sehen. Nach einer Viertelstunde und einigem Umherirren fanden wir unseren Schlafplatz dann doch noch, einfach einige Strassen vom markierten Standort entfernt. Anschliessend schlenderten wir durch die wohl belebteste Strasse der Stadt.

    Der heutige Tag startete mit einem ausgewogenen Frühstück in unserem Guest House. Den Rest des Tages verbrachten wir mit dem Bestaunen von diversen Spuren aus der Silla-Dynastie. Aber vor allem die viele Grabstätten, die in der ganzen Stadt verteilt liegen und aussehen wie natürliche Grashügel. Am Abend gab es im Spielsalon neben unserer Unterkunft noch ein Basketball-Battle, welches Dario gewinnen konnte. Beim UNO-Battle steht es inzwischen 74:46 für Rocio.

    🇪🇸
    «Tras la pista de la dinastía Silla»

    Tras dos noches en Andong, continuamos nuestro viaje a Gyeongju. Por primera vez, viajamos en tren de A a B, o respectivamente a G. Tomamos el autobús hasta la ciudad y luego tuvimos que buscar nuestro alojamiento. Lo habíamos marcado en nuestro mapa, pero cuando llegamos al lugar, no había ninguna señal de alojamiento. Después de un cuarto de hora y de dar algunas vueltas, por fin encontramos nuestro lugar para dormir, a pocas calles del lugar marcado. Más tarde, paseamos por la que probablemente sea la calle más concurrida de la ciudad.

    El día de hoy comenzó con un desayuno balanceado en nuestra casa de huéspedes. Pasamos el resto del día admirando varios vestigios de la Dinastía Silla. Pero sobre todo las numerosas tumbas, que están repartidas por toda la ciudad y parecen montículos de hierba natural. Por la noche, hubo una batalla de baloncesto en la sala de juegos junto a nuestro alojamiento, que ganó Dario. Por cierto, en la batalla de UNO el marcador es ahora 74:46 para Rocio.
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  • Bulguksa Tempel

    September 22, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 20 °C

    🇨🇭
    Heute Donnerstag stand als erstes ein Unterkunftswechsel an. Unsere schöne Unterkunft mit feinem Morgenessen erlaubte nur zwei Übernachtungen, da sie anschliessend ausgebucht war. Wir wollten jedoch drei Nächte bleiben und haben für heute Nacht ein neues Guesthouse gebucht. Für den letzten Tag in Gyeongju war der Besuch des Bulguksa-Tempels angesagt. Diesen erreichten wir nach einer rund 40-minütigen Busfahrt. Den Ausflug zum Tempel hatten wiederum viele Menschen unternommen, darunter auch einige Schulklassen, was die Besichtigung nicht nur angenehm machte. Nach einer guten Stunde führte uns der Weg in ein nahegelegenes Café, wo wir uns stärkten. Da wir kein Münz mehr hatten, um die Busfahrt zu bezahlen, fragten wir höflich an der Kasse, ob wir wechseln könnten. Die nette Kassiererin teilte uns dann (mittels Handy-Übersetzer) mit, dass sie nur noch wenig Wechselgeld hätte. Also kauften wir uns nochmals etwas Günstiges, sodass wir trotzdem zu unserem kleineren Bargeld kamen. Den Gesichtsausdruck der Kassiererin einschätzend hatte diese weniger Freude. Zurück in der Unterkunft ruhten wir uns zuerst einmal ein bisschen aus (also Dario, der musste ein wenig Schlaf nachholen), bevor wir uns in einem koreanischen Restaurant ein feines Nachtessen gönnten.

    🇪🇸
    «Templo de Bulguksa»

    Hoy, jueves, hemos tenido que cambiar primero de alojamiento. Nuestro bonito alojamiento con un buen desayuno solo nos permitió quedarnos dos noches, ya que después estaba completamente reservado. Nos queríamos quedarnos tres noches aquí y así reservamos una nueva casa de huéspedes para esta noche. Para el último día en Gyeongju, queríamos visitar el templo Bulguksa. Llegamos al templo tras un viaje de 40 minutos en autobús. No éramos los únicos que habían planeado esta excursión, incluidas algunas clases escolares, lo que hizo que la visita no sólo fuera agradable. Después de una buena hora, el camino nos llevó a un café cercano, donde nos fortalecimos. Como nos quedamos sin monedas para pagar el viaje en autobús, preguntamos amablemente a la cajera si podíamos cambiar. La amable cajera nos dijo entonces (a través del traductor del móvil) que sólo le quedaba poco cambio. Así que volvimos a comprar algo barato para poder seguir recibiendo nuestro cambio. A juzgar por la expresión de la cara de la cajera, no estaba muy contenta. De vuelta en el alojamiento, primero descansamos un poco (es decir, Dario tuvo que recuperar algo de sueño) antes de disfrutar de una buena cena en un restaurante coreano.
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  • Weiterreise nach Jeonju

    September 23, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 20 °C

    🇨🇭
    Nach drei Nächten in Gyeongju ging es früh (Abfahrt: 09:20 Uhr) weiter mit dem Bus nach Jeonju (Bemerkung: Wird nicht gleich ausgesprochen, obwohl wir das 5 Tage lang dachten und uns auch immer so erkundigten). Nach rund dreieinhalb Stunden Fahrt suchten wir sogleich unsere Unterkunft. Obwohl das Check-in erst ab 18:00 Uhr hätte erfolgen sollen, konnten wir sogleich unser Zimmer beziehen und unsere 7 Sachen deponieren. Nach einer kurzen Verschnaufpause (und Ladung von Dario’s Elektronikgeräten) ging es zu Fuss in das Hanok-Village, welches mit seinen über 700 traditionellen Häusern das grösste (oder eines der grössten) Südkoreas ist. In unmittelbarer Umgebung konnten wir gleich noch andere Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigen. So war zum Beispiel ein Aussichtspunkt (Blick auf das Hanok-Village), ein fast gänzlich mit Kunst bemaltes Quartier und zu guter Letzt ein wunderschöner Pavillon zu besichtigen. Nun ja, den Pavillon haben wir entweder übersehen oder wir sind schlicht zum falschen gelaufen. Aber so imposant wie beschrieben war dieser jedenfalls nicht. Nach einem doch langen Tag mit der Reise und vielem Laufen ging es zum Tagesabschluss nochmals rund 40 Minuten zu Fuss zurück in unsere Unterkunft. Diese war zwar nahe am Busbahnhof gelegen, aber halt ein wenig weit weg von dem schönen Stadtviertel, das wir besuchten.

    🇪🇸
    «Viaje a Jeonju»

    Después de tres noches en Gyeongju, continuamos temprano (salida: 09:20) en autobús a Jeonju (nota: no se pronuncia igual, aunque lo creímos durante 5 días y siempre preguntamos por ello así).
    Tras unas tres horas y media de viaje, buscamos inmediatamente nuestro alojamiento. Aunque se suponía que el check-in no debería haber tenido lugar hasta las 18:00, pudimos mudarnos a nuestra habitación de inmediato y depositar nuestras 7 cosas. Después de un breve descanso (y de cargar los aparatos electrónicos de Dario), nos dirigimos a pie al pueblo Hanok, que es el más grande (o uno de los más grandes) de Corea del Sur, con más de 700 casas tradicionales. En las inmediaciones, pudimos visitar otros lugares de interés de la ciudad. Por ejemplo, había un mirador (con vistas a la aldea Hanok), un barrio casi totalmente pintado con arte y, por último, pero no menos importante, un hermoso pabellón. Bueno, o nos perdimos el pabellón o nos fuimos al lugar equivocado. Porque de pabellón había poco y lo que vimos no fue tan impresionante como se describe. Después de un largo día de viaje y mucho caminar, terminamos el día con otra caminata de 40 minutos de regreso a nuestro alojamiento. Aunque estaba cerca de la estación de autobuses, estaba un poco lejos del bonito barrio que visitamos.
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  • Tapsa Tempel im Maisan Provincial Park

    September 24, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 19 °C

    🇨🇭
    Unseren zweiten Tag in Jeonju verbrachten wir mit einem Ausflug in den Maisan Provincial Park. Genaue Beschriebe, wie wir dahin kommen, fanden wir nicht. Aber irgendeine Verbindung würde wohl passen und so führte uns der Weg in knapp 40 Minuten vom Busbahnhof in Jeonju nach Jinan, einer kleinen Stadt in Parknähe.. Von dort mussten wir dann nochmals einen Bus zum Parkeingang nehmen. Die Frau am Ticketschalter zeigte uns eine etwas verwirrende Zeichnung auf. Zuerst schrieb sie 13:30 auf den Zettel, gefolgt von einigen koreanischen Schriftzeichen, um anschliessend unten auf den Zettel 12:20 zu schreiben. Mit irgendwelchen Pfeilen versuchte sie uns zu erklären, was wir zu tun hätten. Wussten wir zwar nicht, aber zwei Tickets kauften wir trotzdem. Wir verpflegten uns kurz in einem nahegelegenen Café, um dann gegen 12:00 Uhr nochmals an den Busbahnhof zurückzukehren. Da fragten wir dann einen Busfahrer, welcher Bus uns zum Tapsa Tempel bringen könne. Er meinte wir können mit ihm fahren, obwohl uns einige Einheimische sagten, der richtige Bus würde gleich kommen. Wir stiegen trotzdem ein und wurden tatsächlich beim Eingang des Parks abgeladen. Wir gehen davon aus, dass der Busfahrer einen kleinen Umweg in Kauf genommen hat, um unserem Wunsch nachzukommen.

    Der Weg zum Tempel und die anschliessende Besichtigung dauerte rund zwei Stunden. Da wir mit den Busverbindungen (immer noch) nicht richtig klarkamen, fragten wir beim Tourist Information Office nach. Sie teilten uns mit, dass der nächste Bus erst in zweieinhalb Stunden fährt. Den letzten hatten wir tatsächlich nur um einige Minuten verpasst. So warteten (ja, wir warteten, denn die UNO-Karten lagen zu diesem Zeitpunkt in unserem Zimmer…) wir, mit Snacks verpflegt, auf den nächsten Bus, der uns immerhin direkt nach Jeonju zurückbrachte. Zu unserem Abschluss gab es noch eine Spezialität aus Jeonju: das in ganz Südkorea bekannte Reisgericht Bibimbap.

    🇪🇸
    «Templo de Tapsa en el Parque Provincial de Maisan»

    Pasamos nuestro segundo día en Jeonju con una excursión al Parque Provincial de Maisan. No pudimos encontrar ninguna descripción precisa de cómo llegar allí. Pero alguna conexión probablemente encajaría y así el camino nos llevó en unos 40 minutos desde la estación de autobuses de Jeonju hasta Jinan, una pequeña ciudad cercana al parque. Desde allí tuvimos que tomar otro autobús hasta la entrada del parque. La mujer de la ventanilla nos mostró un dibujo algo confuso. Primero escribió 13:30 en el papel, seguido de algunos caracteres coreanos, y luego escribió 12:20 en la parte inferior del papel. Intentó explicarnos lo que teníamos que hacer con unas flechas. Entender no entendimos nada, pero compramos dos billetes de todos modos. Comimos algo rápido en una cafetería cercana y volvimos a la estación de autobuses sobre las 12:00. Allí preguntamos a un conductor de autobús qué autobús podía llevarnos al templo de Tapsa. Nos dijo que podíamos ir con él, aunque algunos lugareños nos dijeron que el autobús correcto llegaría pronto. Bueno, nos subimos de todos modos y efectivamente nos dejaron en la entrada del parque. Suponemos que el conductor del autobús tomó un pequeño desvío para cumplir con nuestra solicitud.

    El camino hasta el templo y la visita duraron unas dos horas. Como (todavía) no entendíamos las conexiones de los autobuses, preguntamos en la Oficina de Turismo. Nos dijeron que el siguiente autobús no saldría hasta dentro de dos horas y media. De hecho, habíamos perdido el último por sólo unos minutos. Así que esperamos (sí, esperamos, porque las cartas de UNO estaban en nuestra habitación en ese momento ...), alimentados con snacks, al siguiente autobús, que al menos nos llevó directamente de vuelta a Jeonju. Terminamos nuestra estancia en Jeonju con una especialidad local: el plato de arroz bibimbap, famoso en toda Corea del Sur.
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  • Zwischenhalt in und Fähre ab Mokpo

    September 25, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 22 °C

    🇨🇭
    Unsere Reise sollte uns von Jeonju weiter auf die grösste Insel Südkoreas, Jeju, bringen. Da wir online jedoch kein Fährticket erwerben konnten, buchten wir eine Übernachtung in Mokpo, um von dort aus nach Jeju zu kommen. In Mokpo angekommen liefen wir direkt zum Hafen, um unser Fährticket für den kommenden Tag zu reservieren. Allerdings mit einigen Hürden, denn der freundliche Ticketverkäufer konnte unseren Wünschen auf Englisch nicht immer ganz folgen. Die günstigste Kategorie war bereits ausgebucht, weshalb wir die zweitgünstigste reservierten. Gemäss Broschüre versprachen die Tickets ein Schlafzimmer zum Erholen.

    Gegen 08:00 Uhr am Montag waren wir dann wieder am Hafen, wo der Ticketkauf dann ohne Probleme über die Bühne ging und wir die Fähre betreten konnten. Als uns eine ältere Dame nach ihrem Zimmer fragte und uns ihr Ticket zeigte, wurde uns klar, welche Kategorie wir gebucht hatten: Ein Multi-Bed-Room (wir hatten nämlich das gleiche Zimmer). Ein Zimmer mit ungefähr zwanzig Betten, welches wir dann auch für uns in Anspruch genommen haben. Wir haben fast die ganze Fahrt schlafend und/oder dösend verbracht.

    🇪🇸
    «Parada en y ferry desde Mokpo»

    Nuestro viaje debería llevarnos de Jeonju a la isla más grande de Corea del Sur, Jeju. Sin embargo, como no podíamos comprar el billete de ferry por Internet, reservamos una noche en Mokpo para llegar a Jeju desde allí. Una vez que llegamos a Mokpo, nos dirigimos directamente al puerto para reservar nuestro billete de ferry para el día siguiente. Por cierto, con algunos problemas, ya que el amable vendedor no siempre pudo seguir nuestros deseos en inglés. La categoría más barata ya estaba agotada, así que reservamos la próxima categoría. Según el folleto, los billetes prometían una habitación para poder dormir.

    El lunes, hacia las 8 de la mañana, estábamos de vuelta en el puerto, donde la compra del billete se realizó sin problemas y pudimos embarcar en el ferry. Cuando una señora mayor nos preguntó por su dormitorio y nos mostró su billete, nos dimos cuenta de qué categoría habíamos reservado: una habitación de varias camas (porque nosotros teníamos el mismo dormitorio). Una habitación con unas veinte camas, donde también nosotros nos pusimos cómodos. Pasamos casi todo el viaje durmiendo.
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  • Wasserfälle und Wäsche waschen in Jeju

    September 27, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 25 °C

    🇨🇭
    Um uns auf der Insel unbekümmert fortbewegen zu können, hatten wir uns entschlossen, ein Auto zu mieten. Dieses konnten wir zum Glück gleich bei unserer Ankunft am Flughafen (dorthin ging es vom Hafen direkt mit dem Bus) abholen. Obwohl online keine freien Autos verfügbar waren, stand uns die gesamte Angebotspalette von Jeju rent a car zur Verfügung. Wir entschieden uns für das günstigste und kleinste Auto, welches zugleich aber wohl auch das hässlichste Auto auf der Welt zu sein scheint: ein KIA Ray, den es so nur in Südkorea gibt. Nach der problemlosen Fahrt ins Hotel, erholten wir uns von diesem anstrengenden Reisetag. Tag 1 in Jeju verbrachten wir mit der Besichtigung von einigen Wasserfällen in unmittelbarer Umgebung unseres Hotels. Am Nachmittag war dann das erste Mal Wäsche waschen angesagt. Direkt neben dem Hotel gab es einen Waschsalon, welchen wir für rund zwei Stunden besetzten. Während der Wartezeit führten wir unser Battle im UNO fort, neuer Zwischenstand: Dario 56, Rocio 86!

    🇪🇸
    «Cascadas y lavandería en Jeju»

    Para poder movernos por la isla sin problemas, decidimos alquilar un coche. Por suerte pudimos recoger uno nada más llegar al aeropuerto (allí íbamos directamente desde el puerto en autobús). Aunque no había coches disponibles en internet, Jeju rent a car aún nos podía ofrecernos la gama completa en el sitio. Nos decidimos por el coche más barato y pequeño, que al mismo tiempo parece ser el más feo del mundo: un KIA Ray, que sólo está disponible en Corea del Sur. Después del viaje sin problemas al hotel, nos recuperamos de este agotador día de viaje. El primer día en Jeju lo pasamos visitando algunas cascadas en las inmediaciones de nuestro hotel. Por la tarde hicimos nuestra primera lavada. Había una lavandería justo al lado del hotel, que ocupamos durante unas dos horas. Durante el tiempo de espera, continuamos nuestra batalla de UNO, nueva puntuación intermedia: ¡Dario 56, Rocio 86!
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  • Attraktionen im Westen Jeju’s

    September 28, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 23 °C

    🇨🇭
    Den heutigen Tag verbrachten wir einerseits mit Autofahren, andererseits mit dem Besichtigen von diversen Sehenswürdigkeiten im Westen der Insel. Erster Halt war die Jusangjeolli-Klippe, welche entstand, als die Lava des Hallasan-Berges in das Jungmun-Meer ausbrach. Das Wetter spielte leider nicht so mit und so konnten wir nicht ganz so schöne Bilder der eindrücklichen Klippe schiessen. Weiter ging es ins Inselinnere, wo wir im Hallasan-Nationalpark eine Höhle besichtigen wollten. Leider waren wir etwas zu spät dran und der Eintritt in den Park wurde uns verwehrt. Also ging es weiter auf unserer Route in den Hallim-Park, einen botanischen Garten im Nordwesten der Insel. Nach Bestaunen der unzähligen Blumen ging es für uns weiter ans letzte Ziel des heutigen Tages, den Hyeopjae Beach. Eigentlich könnte man dort sehr schöne Sonnenuntergänge bestaunen. Das Wetter wurde aber den ganzen Tag nicht besser und so mussten wir mit dem wunderschönen Strand und bewölktem Himmel vorliebnehmen.

    🇪🇸
    «Atracción en el oeste de Jeju»

    Hemos pasado el día de hoy conduciendo y visitando varios lugares de interés en el oeste de la isla. La primera parada fue el acantilado de Jusangjeolli, que se formó cuando la lava de la montaña Hallasan estalló en el mar de Jungmun. Lamentablemente, el tiempo no cooperó y por eso no pudimos tomar muy buenas fotos del impresionante acantilado. Continuamos hacia el interior de la isla, donde queríamos visitar una cueva en el Parque Nacional de Hallasan. Desafortunadamente, llegamos un poco tarde y nos negaron la entrada al parque. Así que continuamos nuestra ruta hacia el Parque Hallim, un jardín botánico en el noroeste de la isla. Después de ver las innumerables flores, seguimos hasta el último destino del día, la playa de Hyeopjae. En realidad, uno puede ver allí puestas de sol muy bonitas. Pero como el tiempo no mejoró en todo el día, tuvimos que conformarnos con la maravillosa playa y el cielo nublado.
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  • Der Osten Jeju's

    September 29, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 23 °C

    🇨🇭
    An unserem letzten Tag in Jeju ging es in den Osten. Wir starteten mit dem Seongsan Ilchulbong, welcher auch Sunrise Peak genannt wird. Den Sonnenaufgang erlebten wir zwar nicht (weil.. geschlafen😬), die Aussicht und das Panorama von diesem 182 m hohen, vulkanisch entstandenen Berg lohnt sich jedoch auch nach dem Sonnenaufgang. Obwohl der Aufstieg nur knapp 20 Minuten dauerte, war er dennoch sehr anstrengend und schweisstreibend. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Gipfel und der Bewunderung des Kraters mit einem Durchmesser von 600m, ging es zurück nach unten und zu unserem letzten Zwischenstopp in Jeju; die Manjanggul-Höhle. Diese Lavaröhre ist mit einer Länge von 8.928 km die zwölftlängste der Welt. Nach einem 20-minütigen Marsch durch die sehr dunkle, kalte und nasse Höhle, erreichten wir dann auch die Hauptattraktion: Eine 7.6 m hohe Lavasäule, welche die grösste bekannte Lavasäule der Welt darstellt.

    🇪🇸
    «El este de Jeju»

    En nuestro último día en Jeju, nos dirigimos al este. Empezamos con el Seongsan Ilchulbong, también llamado Pico del Amanecer. No vimos el amanecer (porque... dormimos😬), pero la vista y el panorama desde esta montaña de 182 m de altura y formación volcánica merecen la pena incluso después del amanecer. Aunque la subida sólo duró unos 20 minutos, fue muy agotadora y sudorosa. Tras un breve respiro en la cima y admirar el cráter de unos 600 metros de diámetro, nos dirigimos de nuevo hacia abajo y a nuestra última parada en Jeju: la cueva de Manjanggul. Con una longitud de 8.928 km, este tubo de lava es el duodécimo más largo del mundo. Tras un paseo de 20 minutos a través de la cueva muy oscura, fría y húmeda, llegamos a la atracción principal: una columna de lava de 7,6 m de altura, que es la columna de lava más grande conocida en el mundo.
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  • Gemütliche Tage in Busan

    October 4, 2022 in South Korea ⋅ 🌧 24 °C

    🇨🇭
    Nach der grössten Insel folgte die zweitgrösste Stadt Südkoreas: Busan. Nach einem kurzen Flug von Jeju, aber einer umso längeren Metro- und Zugfahrt kamen wir erschöpft in unserer Unterkunft an und planten die kommenden Tage in Busan. Den ersten vollen Tag verbrachten wir mehrheitlich im Zimmer, da uns nach einem gemütlichen Tag zumute war. Einzig für eine sehr gute Nudelsuppe gingen wir kurz nach draussen.

    Ausgeruht vom gemütlichen Vortag ging es an unserem zweiten Tag in Busan in den „most beautiful temple in Korea“ (eigene Angaben an einem Tor zum Tempel…), den Haedong Yonggungsa Tempel. Dieser direkt am Meer gelegene Tempel ist allemal sehr eindrücklich. Zu sehen gab es aber vor allem eine Unmenge von Menschen, was den Besuch leider nicht sehr „beautiful“ gestaltete. Als zweiter Programmpunkt stand der Besuch vom Dadaepo Beach an, wo man wunderschöne Sonnenuntergänge bestaunen kann. Leider haben wir die wiederum sehr lange Zug- und Metrofahrt etwas unterschätzt und so sassen wir zum Zeitpunkt des von der Wetterapp angezeigten Sonnenuntergangs noch in der U-Bahn. Am Strand angekommen, durften wir uns aber dennoch über einen wunderschönen, orangefarbenen Himmel freuen (Fotos werden dem Gesehenen nicht ganz gerecht).

    Am dritten Tag wollten wir eine Shopping-Mall besuchen, welche aber aufgrund eines nationalen Feiertags geschlossen blieb. So besuchten wir direkt den Busan Tower. Der Besuch war allerdings nur von kurzer Dauer, denn einerseits spielte das Wetter nicht mit und andererseits lohnt sich der nicht sonderlich schöne Turm nur bedingt für einen Ausflug. Immerhin fanden wir anschliessend eine Shopping-Strasse (trotz Feiertag war alles geöffnet), in welcher wir uns verweilten, ohne jedoch etwas zu kaufen.

    🇪🇸
    «Días acogedores en Busan»

    Después de la isla más grande, siguió la segunda ciudad más grande de Corea del Sur: Busan. Después de un vuelo corto desde Jeju, pero un viaje en metro y tren aún más largo, llegamos exhaustos a nuestro alojamiento y planeamos los próximos días en Busan. Pasamos la mayor parte del primer día completo en nuestra habitación, ya que nos apetecía un día tranquilo. Solo salimos para tomar una muy buena sopa de fideos.

    Descansados del día anterior, fuimos en nuestro segundo día en Busan al "templo más bello de Corea" (información propia sobre una puerta al templo...), el templo Haedong Yonggungsa. Este templo, situado directamente junto al mar, es muy impresionante. Sin embargo, había mucha gente que ver, lo que lamentablemente hizo que la visita no fuera muy "bella". El segundo punto del programa fue la visita a la Playa de Dadaepo, donde se pueden admirar hermosas puestas de sol. Por desgracia, subestimamos el largo viaje en tren y metro, por lo que todavía estábamos sentados en el metro en el momento en que la aplicación meteorológica indicaba la puesta del sol. Pero al llegar a la playa, pudimos disfrutar aun de un precioso cielo anaranjado (las fotos no hacen justicia a lo que vimos).

    El tercer día quisimos visitar un centro comercial, pero estaba cerrado por ser día festivo. Así que fuimos directamente a la Torre de Busan. En efecto, la visita duró poco porque, por un lado, el tiempo no cooperó y, por otro, la torre, que no es muy bonita, en realidad no merece la pena para un viaje. Al menos encontramos después una calle comercial (a pesar del día festivo, todo estaba abierto), donde nos entretuvimos, pero sin comprar nada.
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  • Songdo Central Park

    October 5, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 17 °C

    🇨🇭
    Aller guten Dinge sind drei. Deshalb und weil wir noch einige Zeit in Südkorea bleiben (müssen), besichtigen wir auch Incheon, die drittgrösste Stadt Südkoreas. Quer durchs Land ging es angenehm mit dem Zug, dann weniger angenehm von Seoul nach Incheon mit der Metro. In unserer Unterkunft angekommen war es auch schon spät und die Nachtruhe wartete. Für den ersten vollen Tag in Incheon ging es mit der Metro in den International Business Distrikt. Im Geschäftsbezirk liegen einige schöne Pärke, bei welchen man sich fernab von einer Grossstadt fühlt. Der Songdo Central Park wurde demnach auch nach seinem Vorbild aus dem Big Apple konzipiert. Bevor die Sonne verschwand und es richtig frisch wurde, gönnten wir uns noch einen Apéro, ehe ein weiterer schöner und eindrucksvoller Tag zu Ende ging.

    🇪🇸
    «Parque Central de Songdo»

    Todas las cosas buenas vienen de tres en tres. Por lo tanto, y dado que (debemos) permanecer en Corea del Sur durante algún tiempo, también visitamos Incheon, la tercera ciudad más grande de Corea del Sur. Viajamos agradablemente por el país en tren, y luego, de forma menos agradable, de Seúl a Incheon en metro. Al llegar a nuestro alojamiento, ya era tarde y nos esperaba el descanso nocturno. Para el primer día en Incheon, tomamos el metro hasta el Distrito Comercial Internacional. El distrito de negocios cuenta con unos hermosos parques que te hacen sentir lejos de una gran ciudad. Por lo tanto, el Parque Central de Songdo también fue diseñado según su modelo de la Gran Manzana. Antes de que el sol desapareciera y de que hiciera mucho frío, nos tomamos un aperitivo antes de que otro impresionante día llegara a su fin.
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  • Fairytale-Village und Öko-Park

    October 6, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 18 °C

    🇨🇭
    An unserem letzten Tag in Incheon stand der Besuch des Fairytale-Villages, ein mit klassischen Märchen bemaltes Dorf, auf dem Programm. Auf den Bildern im Internetz sah dies auch wirklich schön aus, wir wurden jedoch etwas enttäuscht. Vielleicht war es das nicht perfekte Wetter oder unsere hohen Erwartungen, die Gegend kam uns jedoch eher etwas heruntergekommen als schmuck vor. Deshalb machten wir uns nach einigen Schnappschüssen auf den Weg in den nahegelegenen Food-Market. Da wurden wir zum Glück nicht enttäuscht. Nach der Stärkung ging es dann per Metro weiter in den Sorae Ecology Park. Früher war dort eine Salzproduktionsanlage, heute ist ein grosser ökologischer Park entstanden mit einigen Windmühlen. Gemäss Informationen beim Eingang eignet sich der Park auch gut um diverse Vögel zu beobachten. Tiere haben wir jedoch nicht viele gesehen…😅

    🇪🇸
    «Pueblo de cuento y ecoparque»

    En nuestro último día en Incheon, visitamos el Fairytale Village, un pueblo pintado con cuentos de hadas clásicos. En las fotos de Internet parecía muy bonito, pero nos decepcionó un poco. Tal vez fue el tiempo regular o nuestras altas expectativas, pero la zona parecía más deteriorada que bonita. Por lo tanto, después de unas cuantas fotos, nos dirigimos al mercado de alimentos cercano. Afortunadamente, ese no nos decepcionó. Tras el almuerzo, seguimos en metro hasta el Parque Ecológico de Sorae. En el pasado, había una planta de producción de sal, pero hoy se ha creado un gran parque ecológico con algunos molinos de viento. Según información en la entrada, el parque también es bueno para la observación de varias aves. Sin embargo, nosotros no vimos muchos animales...😅
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  • Jinju Namgang Yudeung Festival

    October 10, 2022 in South Korea ⋅ ☀️ 17 °C

    🇨🇭
    Von Incheon ging es am Samstag dann mit dem Bus wieder in Richtung Süden. In Jinju findet nämlich im Oktober ein bekanntes Laternenfestival statt. Glücklicherweise haben wir ja bekanntlich unseren Aufenthalt in Südkorea (gezwungenermassen) ein wenig verlängert, sodass wir dieses Spektakel auch besichtigen können.

    Am Sonntag gönnten wir uns einen Ruhetag, was auch am regnerischen Wetter lag. Am Montag begann das Laternenfestival und wir machten uns bereits gegen Mittag auf zum Festivalgelände am Fluss. Den Nachmittag verbrachten wir mit der Besichtigung der Festung Jinjuseong, welche während der japanischen Invasion Koreas zweimal Schauplatz von grossen Schlachten war. Mit fortlaufender Zeit wurden wir hungrig und so wollten wir uns durch die verschiedenen Food-Stände des Festivals essen. Unser Bargeldbestand bestand jedoch nur noch aus wenigen Won, weshalb wir uns entschlossen hatten, für die letzten Tage doch noch einmal Geld abzuheben. Zum Glück standen neben den Essens-Ständen auch gleich zwei Geldautomaten. Zu unserem Unglück funktionierte der Geldbezug jedoch an keinem der beiden. Also liefen wir los in Richtung Stadt. Zum Glück gab es unweit vom Festivalgelände diverse Banken mit Bankomaten, welche natürlich auch internationale Karten akzeptierten. Bank Nr. 1: funktioniere nicht. Bank Nr. 2: Transaktion ungültig, da PIN nur 4-stellig sein darf. Bank Nr. 3: wieder eine Fehlermeldung. Bank Nr. 4, gross mit IBK (Dario dachte noch, die International Bank of Korea müsse doch funktionieren) angeschrieben: Vollerfolg, auch wenn es nicht die internationale, sondern die industrielle Bank war.

    Die Stärkung auf dem Festival-Gelände war nötig und tat ziemlich gut. Anschliessend setzten wir uns wie viele Einheimische ans Flussufer und dann ging es auch schon los. Zuerst einmal allerdings mit Warten. Gemäss Veranstaltungsplan sollten es bloss zwei Stunden sein. Es wurden drei lange, kalte Stunden, bis die Drohnen-Show, gefolgt von einem imposanten Feuerwerk startete. Nach einer halben Stunde war die Party vorbei und ja, die vielen Laternen im und um den Fluss leuchteten auch. Ein alles in allem doch gelungener Tag und ein schöner Abschluss von Jinju.

    🇪🇸
    «Festival Namgang Yudeung de Jinju»

    El sábado nos dirigimos de nuevo en autobús desde Incheon al sur. En Jinju, en octubre se celebra un famoso festival de linternas. Como sabéis, nos vimos obligados a prolongar un poco nuestra estancia en Corea del Sur, así que aprovechamos de esta situación y pudimos ver afortunadamente también este espectáculo.

    El domingo nos permitimos un día de descanso, que también se debió a la lluvia. El lunes comenzó el Festival de las linternas y salimos hacia el lugar del festival junto al río a mediodía. Pasamos la tarde visitando la fortaleza de Jinjuseong, que fue escenario de dos grandes batallas durante la invasión japonesa de Corea. A medida que pasaba el tiempo, nos entró hambre y quisimos comer en los distintos puestos de comida del festival. Sin embargo, sólo nos quedaban unos pocos won en efectivo, así que decidimos sacar algo de dinero para los últimos días. Por suerte, había dos cajeros automáticos al lado de los puestos de comida. Por desgracia para nosotros, la retirada de efectivo no funcionó en ninguno de ellos. Así que salimos en dirección a la ciudad. Afortunadamente, había varios bancos con cajeros automáticos no muy lejos del recinto del festival, que por supuesto también aceptaban tarjetas internacionales. Banco nº 1: no funciona. Banco nº 2: transacción inválida porque el PIN sólo puede tener 4 dígitos. Banco nº 3: otro mensaje de error. Banco nº 4, escrito en letras grandes con IBK (Dario pensando que el Banco Internacional de Corea debía funcionar): Éxito total, aunque no era el banco internacional sino el industrial.

    El refuerzo en el recinto del festival era necesario y nos vino muy bien. Después, como muchos lugareños, nos sentamos en la orilla del río y ya comenzó. Bueno... comenzó la grande espera. Según el programa, se suponía que sólo serían dos horas. Resultaron ser tres largas y frías horas hasta que comenzó el espectáculo de los drones, seguido de un impresionante espectáculo de fuegos artificiales. Después de media hora, la fiesta había terminado y sí, las muchas linternas en el río y sus alrededores también estaban encendidas. En general, fue un día exitoso y un buen final para Jinju.
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  • Busan zum Zweiten

    October 11, 2022 in South Korea ⋅ ☀️ 17 °C

    🇨🇭
    Von Jinju kamen wir mit dem Bus nach Busan. Und tatsächlich, wir haben etwas gelernt in Südkorea: die richtige Bushaltestelle zu wählen. Diese war nämlich nur einen Katzensprung von unserer Unterkunft entfernt. Nach der Deponierung unseres Gepäcks ging es in die Stadt, welche wir bei unserem ersten Besuch hier nicht gross besichtigt hatten. Erster Halt: Gamcheon Culture Village. Dieses Dorf zieht durch seine verschachtelten Strassen und vor allem wegen seinen bunt bemalten Häuser viele Touristen an und liegt an einem steilen Berghang. Deshalb wird es auch Koreas Santorini oder Machu Picchu von Busan genannt. Zweiter Halt und letzter Halt: Songdo Bay. Von diesem grossen Strand (der erste öffentliche in Korea) fährt eine Seilbahn über das Meer zum anderen Ende der Bucht. Dort könnte man sich auf eine Aussichtsplattform begeben, welche auf einem Felsen im Meer liegt. Könnte, wenn man nicht 10 Minuten nach Schliessung dieser Plattform dort ankommen würde… Also ging es mit der Seilbahn zurück. Immerhin fanden wir beim Strand ein sehr gutes koreanisches Grillrestaurant, wo es nun auch Soju (so etwas wie das alkoholische Nationalgetränk) zu trinken gab. Pur nicht sehr schmackhaft, aber gemischt mit Bier, wie es viele Einheimische tun, sehr gut trinkbar. 😋

    🇪🇸
    «Busan por segunda vez»

    Desde Jinju tomamos el autobús a Busan. Y efectivamente, algo aprendimos en Corea del Sur: a elegir la parada de autobús adecuada. Estaba a un tiro de piedra de nuestro alojamiento. Después de depositar nuestro equipaje, nos dirigimos hacia la ciudad, que no habíamos visitado mucho en nuestra primera visita aquí. Primera parada: Pueblo Cultural de Gamcheon. Este pueblo atrae a muchos turistas por sus sinuosas calles y, sobre todo, por sus casas pintadas de colores, y está situado en una empinada ladera de la montaña. Por eso también se le llama el Santorini de Corea o el Machu Picchu de Busan. Segunda y última parada: la bahía de Songdo. Desde esta playa (la primera pública en Corea) un teleférico recorre el mar hasta el otro extremo de la bahía. Allí se puede ir a un mirador, que se encuentra sobre una roca en el mar. Podrías, si no llegaras 10 minutos después del cierre de esta plataforma... Así que tomamos el teleférico de vuelta. Al menos encontramos un restaurante de barbacoa coreana muy bueno cerca de la playa, donde ahora también pudimos beber soju (algo así como la bebida alcohólica nacional). No es muy sabroso solo, pero mezclado con cerveza, como hacen muchos locales, es muy bebible. 😋
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  • Big in Japan

    October 13, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 24 °C

    🇨🇭
    Gestern kam der grosse Tag: Wir verlassen Südkorea und fliegen weiter nach.. der Titel hat es schon verraten... Japan. Seit dem 11.10. sind die Grenzen für Touristen wieder fast uneingeschränkt geöffnet. Da wir eigentlich in diesem Land mit unserer Reise beginnen wollten, konnten wir uns die Reise hierhin fast nicht entgehen lassen. Dies war auch der Grund, weshalb wir rund eine Woche länger in Südkorea blieben. War also halb so schlimm, falls sich jemand Sorgen gemacht hat… Für den Flug von Busan nach Fukuoka benötigten wir in etwa gleich lang wie für die Kontrolle am Flughafen (Gesundheitsfragebogen ausfüllen, Passkontrolle etc.). Nach einer kurzen Metrofahrt waren wir auch schon bald im Hotel und erholten uns von der kurzen, aber intensiven Reise.

    Heute besichtigten wir den buddhistischen Tempel Tōchō-ji. Der fast 11m hohe Buddha war sehr eindrücklich, leider durfte dieser aber nicht fotografiert werden. Weiter ging es in CanalCity, einem Einkaufszentrum, das von einem kleinen Fluss durchquert wird. Dort gab es dann auch zum ersten Mal Ramen. Den Rest des Tages liefen wir gemütlich durch die Stadt.

    🇪🇸
    «A lo grande en Japón» (una canción en inglés)

    Ayer llegó el gran día: dejamos Corea del Sur y volamos a... el título ya lo delata... Japón. Desde el 11.10. las fronteras para los turistas están abiertas de nuevo casi sin restricciones. Como queríamos comenzar nuestro gran viaje en Japón, casi no podíamos perdernos el viaje aquí. Esta fue también la razón por la que nos quedamos una semana más en Corea del Sur. Así que no fue tan malo, por si alguien estaba preocupado... El vuelo de Busan a Fukuoka nos llevó más o menos el mismo tiempo que el control en el aeropuerto (rellenar los cuestionarios de salud, el control de pasaportes, etc.). Tras un breve viaje en metro, pronto llegamos al hotel y nos recuperamos del corto pero intenso viaje.

    Hoy visitamos el templo budista Tōchō-ji. El Buda de casi 11 m de altura era muy impresionante, por desgracia no estaba permitido hacer fotos. Seguimos hasta CanalCity, un centro comercial por el que pasa un pequeño río. Allí comimos ramen por primera vez. Durante el resto del día, caminamos tranquilamente por la ciudad.
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  • Strahlendes Hiroshima

    October 15, 2022 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    🇨🇭
    Gestern ging unsere Reise weiter von Fukuoka nach Hiroshima. Doch bevor wir die Stadt verliessen, ging es noch für einen kurzen Abstecher in den angeblich schönsten Starbucks Japans. Für die Reisen werden wir so oft wie möglich den Zug benutzen, damit wir den Preis von unserem doch ziemlich teuren Japan Rail Pass hoffentlich auch wieder herausholen. In Hiroshima angekommen ging es dann mit einer Art Tram Richtung Hotel, wo wir schnell eincheckten. Etwas später ging es für das Abendessen nach Okonomi-Mura. In diesem Gebäude bieten rund 25 kleine Restaurants auf drei Stöcken das in Hiroshima (und Osaka) bekannte Gericht Okonomiyaki an. Zum Glück erwischten wir einen Anbieter mit englischer Karte, wodurch wir wenigstens eine ungefähre Ahnung vom Bestellten hatten. Wir warteten gespannt darauf, was uns serviert wurde… und wir wurden nicht enttäuscht: das Gericht schmeckte hervorragend. Wir sind gespannt, ob die Variante aus Osaka auch so lecker sein wird. 😊

    Heute ging es in Hiroshima an die Touristen-Attraktionen. Als erstes besichtigten wir den Shukkeien Garden, eine bekannte Gartenanlage in der Stadt. Dann ging es weiter ins Hiroshima Castle, welches heute als Museum dient, da es beim Atombombenangriff komplett zerstört wurde (wie so vieles in dieser Stadt). Zum Abschluss ging es in den Hiroshima Peace Memorial Park, welcher als Erinnerungsort für eben diesen Angriff dient. Das dazugehörende Museum war natürlich auch auf der Liste. Wir blieben sprach- und fassungslos zurück, was dieser Angriff alles angerichtet hatte. Nicht nur wegen den vielen Fotos, sondern auch den einzelnen Geschichten der Opfer. Zum Schluss des Tages gab es das erste Mal Sushi in einem kleinen, aber sehr feinen Restaurant, wo die Sushis frisch vor unseren Augen zubereitet wurden. Der nette Sushi-Chef war etwas erstaunt als wir 8 Stück bestellten (und da hatten wir die anderen 4 Sorten noch nicht einmal erwähnt), da wir davon ausgingen (preislich), dass man pro «Stück» einfach ein Stück Sushi erhält. Mit 8 Stück hätten wir jedoch 8 Rollen à 4 Stück erhalten. Was schlussendlich auch kein Problem gewesen wäre, da wir in etwa so viel gegessen haben. 😅

    🇪🇸
    «Hiroshima radiante»

    Ayer continuamos nuestro viaje de Fukuoka a Hiroshima. Pero antes de dejar la ciudad, dimos un breve desvío a lo que se dice que es el Starbucks más bonito de Japón. Utilizaremos el tren tan a menudo como sea posible para nuestros viajes para poder recuperar el precio de nuestro Japan Rail Pass, que era bastante car. Una vez que llegamos a Hiroshima, tomamos un tranvía hacia el hotel, donde nos registramos rápidamente. Un poco más tarde, fuimos a cenar a Okonomi-Mura. En este edificio, unos 25 pequeños restaurantes repartidos en tres plantas ofrecen el plato okonomiyaki, famoso en Hiroshima (y Osaka). Por suerte, pillamos a un restaurante con un menú en inglés, lo que nos dio al menos una idea aproximada de lo que habíamos pedido. Esperamos ansiosos para ver lo que nos servían... y no nos decepcionó: el plato sabía muy bien. Tenemos curiosidad por ver si la versión de Osaka será también tan sabrosa. 😊

    Hoy fuimos a las atracciones turísticas de Hiroshima. Primero visitamos el Jardín Shukkeien, un jardín muy conocido en la ciudad. Luego pasamos al Castillo de Hiroshima, que hoy en día sirve como museo porque quedó completamente destruido en el bombardeo atómico (como tantas cosas en esta ciudad). Por último, fuimos al Parque Conmemorativo de la Paz de Hiroshima, que sirve de monumento a este ataque. El museo asociado, por supuesto, también estaba en la lista. Nos quedamos sin palabras y aturdidos por lo que este ataque había hecho. No sólo por las numerosas fotos, sino también por las historias individuales de las víctimas. Al final del día, comimos sushi por primera vez en un restaurante pequeño pero muy fino, donde el sushi estaba recién preparado ante nuestros ojos. El simpático chef de sushi se sorprendió un poco cuando pedimos 8 piezas (y aún no habíamos mencionado los otros 4 tipos), ya que suponíamos (por el precio) que sólo te dan una pieza de sushi por "pieza". Sin embargo, con 8 piezas, habríamos recibido 8 rollos de 4 piezas cada uno. Lo que al final no habría sido un problema, ya que comimos más o menos eso. 😅
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  • Ausflug auf die Schrein-Insel (Miyajima)

    October 16, 2022 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    🇨🇭
    Um unseren JR-Pass möglichst gut auszunutzen, ging es heute mit dem Zug nach Miyajimaguchi, von wo uns eine Fähre auf die Insel Miyajima brachte. Tatsächlich ist diese Fähre sogar auch im Bahnpass inkludiert. Auf der, wortwörtlich übersetzt (gemäss Wikipedia…), Schrein-Insel wurden wir dann sehr schnell einerseits von vielen Leuten, andererseits aber auch von vielen Bambis aka Rehen „begrüsst“. Diese sind so etwas wie die heimliche Attraktion. Obwohl auf den Schildern überall erwähnt wird, dass das Wild wild sei, kann dies so natürlich nicht bestätigt werden. Die Tiere zeigen überhaupt keine Scheu vor den Menschen. Leider mussten wir auch mitansehen, wie ein Tier versucht hat, eine liegengebliebene Atemschutzmaske zu essen. Rocio konnte diese zum Glück noch rechtzeitig dem Reh aus dem Mund ziehen. Die tatsächliche Hauptattraktion der Insel ist jedoch der Itsukushima-Schrein mit seinem im Wasser liegenden (je nach Wasserstand) Torii. Nach dem Besuch des Schreins liefen wir noch ein wenig um die Insel, bevor es zurück nach Hiroshima ging. Dort angekommen waren wir ziemlich hungrig und fanden zum Glück schnell ein Restaurant, das im Kantinenstil wirklich sehr feine Udon Noodles anbot.

    🇪🇸
    «Viaje a la Isla del Santuario (Miyajima)»

    Para aprovechar al máximo nuestro Japan Rail Pass, hoy tomamos el tren a Miyajimaguchi, desde donde un ferry nos llevó a la isla de Miyajima. De hecho, este ferry también está incluido en el pase de tren. En la isla de los santuarios, traducida literalmente (según Wikipedia...), fuimos muy rápidamente "saludados" por mucha gente, por un lado, pero también por muchos Bambis, o también conocidos como ciervos, por el otro. Son algo así como la atracción secreta. Aunque los carteles en todas partes mencionan que los ciervos son salvajes, por supuesto, esto no se puede confirmar. Los animales no muestran ninguna timidez hacia los humanos. Por desgracia, también tuvimos que ver cómo un ciervo intentaba comerse una máscara que se había dejado tirada. Por suerte, Rocio pudo sacarlo de la boca del ciervo a tiempo. Sin embargo, la verdadera atracción principal de la isla es el Santuario Itsukushima con su Torii en el agua (según el nivel del agua). Después de visitar el santuario, paseamos un poco por la isla antes de volver a Hiroshima. Una vez allí, estábamos bastante hambrientos y, por suerte, encontramos rápidamente un restaurante que ofrecía (a un estilo cantina) fideos udon muy buenos.
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  • Osaka

    October 19, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    🇨🇭
    Vorgestern ging unsere Reise weiter von Hiroshima nach Osaka, wo wir rund eine Woche nächtigen werden. Um nicht immer mit dem ganzen Gepäck rumzureisen, hatten wir uns entschieden, in der Nähe des Bahnhofs Shin-Osaka eine Unterkunft zu mieten, damit wir von dort aus Tagesausflüge in die nahegelegenen Städte unternehmen können.

    Gestern ging es dann zum ersten Mal in die Stadt. Dies allerdings erst gegen den Abend, da wir irgendwie müde waren und uns das Bett zu wohl war. Für die Besichtigung des Umeda Sky Buidlings und dessen Aussichtsplattform konnten wir uns dann doch noch überwinden. Anschliessend folgte auch noch ein kurzer Abstecher ins bekannte Stadtviertel Dotonbori, wo wir uns ein feines, aber sehr lautes Nachtessen gönnten. Laut war es insbesondere wegen der Familie mit Kleinkindern am Tisch hinter uns. Als unsere Bestellung bei uns ankam (wir bestellten Burger-Patties mit Reis und Pommes), staunten wir ein wenig. Wie sollten wir dieses mit Stäbchen essen? Zum Glück gab es in diesem Restaurant ausnahmsweise auch Gabel und Messer, sodass wir wieder einmal gewohnt essen konnten. Beim Schneiden der Patties stellten wir jedoch fest, die sie so weich waren, dass man sie auch gleich mit den Stäbchen hätte auseinandernehmen können.

    Der heutige Tag ähnelte sehr dem gestrigen. Wir waren zu müde um grosse Sprünge zu machen. Gegen Nachmittag rafften wir uns aber doch nochmals auf und gingen kurz in die Stadt, um einige Läden abzuklappern. Dann folgte ein erneuter Ausflug ins Umeda Sky Buidling. Diesmal allerdings nicht aufs Dach (Aussichtsplattform), sondern in den Keller. Dort empfahl uns nämlich unser Reiseführer ein Restaurant (Kiji), wo man ausgezeichnetes Okonomiyaki kriegen soll. Wir hatten das Restaurant scheinbar schnell gefunden, doch Eingang sollte sich keiner erweisen. Dann sahen wir jedoch Einheimische, die an einer Seite eine Schiebetür öffneten und im Lokal verschwanden, was wir ihnen kurz später gleichtaten. Ein älterer Koch begrüsste uns und meinte, er würde uns etwas Spezielles zubereiten. Wir warteten kurz und dann gab es eine Portion Okonomiyaki und eine Portion Soba-Nudeln. Beides schmeckte gut, die Okonomiyaki-Variante aus Hiroshima jedoch einiges besser.

    🇪🇸
    «Osaka»

    Anteayer, nuestro viaje continuó desde Hiroshima hasta Osaka, donde permaneceremos durante una semana. Para no viajar siempre con todo el equipaje, habíamos decidido alquilar un alojamiento cerca de la estación de Shin-Osaka, para poder hacer desde allí excursiones de un día a las ciudades cercanas.

    Ayer fuimos a la ciudad por primera vez. Sin embargo, no fuimos hasta la tarde, ya que estábamos un poquito cansados y nos sentíamos demasiado cómodos en la cama. Pero nos pudimos superarnos para visitar el Umeda Sky Building y su mirador. Esto fue seguido por un breve desvío al conocido distrito de Dotonbori, donde nos dimos el gusto de una cena buena pero muy ruidosa. Fue particularmente ruidoso debido a la familia con niños pequeños en la mesa detrás de nosotros. Cuando llegó nuestro pedido (pedimos hamburguesas con arroz y patatas fritas), nos quedamos un poco asombrados. ¿Cómo íbamos a comer esto con palillos? Afortunadamente, por una vez, este restaurante también tenía tenedor y cuchillo, así que pudimos comer de nuevo de la forma habitual. Sin embargo, al cortar las hamburguesas, descubrimos que estaban tan blandas que podrías haber usado palillos para separarlas.

    El día de hoy ha sido muy parecido al de ayer. Estábamos demasiado cansados para dar grandes saltos. Por la tarde nos recompusimos y fuimos a la ciudad a ver algunas tiendas. Luego hicimos otro viaje al Umeda Sky Buidling. Esta vez, sin embargo, no al tejado (plataforma de observación), sino al sótano. Allí, nuestro guía nos recomendó un restaurante (Kiji) donde se puede conseguir un excelente okonomiyaki. Parecía que habíamos encontrado el restaurante rápidamente, pero no había entrada. Un ratito más tarde vimos a unos lugareños que abrieron una puerta corredera en un lado y desaparecieron en el restaurante, lo que hicimos nosotros poco después también. Un anciano cocinero nos saludó y dijo que nos prepararía algo especial. Esperamos un rato y luego tomamos una ración de okonomiyaki y otra de fideos soba. Ambos sabían bien, pero la versión okonomiyaki de Hiroshima era mucho mejor.
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  • Universal Studios Japan

    October 20, 2022 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    🇨🇭
    Heute stand ein teurer Tag bevor: Ein Ausflug in die Universal Studios Japan. Da wir schon mal hier sind und wussten, dass im Park die Super Nintendo World integriert ist, mussten wir uns diesen Ausflug fast schon gönnen. Die Freude war ziemlich gross. Doch ein erster Dämpfer folgte bereits, als wir um 09:00 Uhr beim Bahnhof direkt vor dem Eingang ankamen. Denn mit uns kamen eine Menge andere, vor allem einheimische, Gäste an. Da der Einlass zu Super Mario und Co. etwas kompliziert ist und wir gelesen hatten, dass ein Zeitfenster zu reservieren sei, fragten wir an der Kasse nach, obwohl wir das Eintrittsticket in den Park bereits online kauften. Gemäss Angabe der netten Dame am Schalter war allerdings kein spezielles Ticket notwendig.

    Also gingen wir rein in den Park, um zuerst einmal zu frühstücken. Nach einem Sandwich-Gipfeli für Dario gab es für Rocio das erste Mal an diesem Tag Pommes und Chicken Nuggets (es gab ansonsten wirklich nicht viel Anderes, ausser Erdbeer-Churros). Dario wusste, dass ein warmer Tag bevorstand, weshalb das erste Bier fällig wurde. Nach einem kurzen Abstecher in die Welt von Harry Potter machten wir uns auf den Weg Richtung Super Nintendo World. Dort mussten wir dann feststellen, dass eben doch spezielle Tickets nötig waren. Ein netter Mitarbeiter half uns dann, diese in der App zu kaufen (leider konnten wir die japanischen Schriftzeichen in der App nicht identifizieren). Die Zeit bis zum Mittag essen vertrieben wir uns mit diversen Bahnen. Leider war das Mittagessen (Chicken und Pommes für Rocio) einerseits ziemlich teuer, andererseits das wohl schlechteste Essen, das wir bis dahin zu uns nahmen.

    Etwas enttäuscht über diesen Umstand ging es dann aber trotzdem voller Vorfreude auf in Richtung Super Mario. Dieser Park im Park ist zwar sehr gelungen gestaltet, es wimmelt aber (noch viel extremer als im Rest der USJ) von Menschen. Für die zwei Bahnen mussten wir über zwei Stunden anstehen und wirklich spektakulär sind diese unserer Meinung nach leider auch nicht. Etwas enttäuscht und schon wieder hungrig ging es dann in einen Zvieri. Natürlich gab es wiederum Chicken Nuggets und Pommes inklusive Bier (Dario). Dann ging es nochmals auf einige Bahnen und pünktlich als der Park geschlossen wurde, verliessen wir diesen auch wieder. Am Bahnhof bei unserer Unterkunft angekommen besorgten wir uns noch ein Abendessen. Um den doch eher amerikanischen Tag abzuschliessen, gab es Chicken Nuggets und Pommes vom McDonalds. Richtig: wer mitgezählt hat, stellt fest, dass Rocio an diesem Tag 4x Chicken und Pommes gegessen hat.

    🇪🇸
    «Universal Studios Japón»

    Hoy nos esperaba un día caro: una excursión a los a Universal Studios de Japón. Como ya estamos aquí y sabíamos que Super Nintendo World está integrado en el parque, casi teníamos que regalarnos esta excursión. La alegría fue muy grande. Pero un primer apagón ya se produjo cuando llegamos a la estación justo delante de la entrada a las 09:00 horas. Porque muchos otros invitados, principalmente locales, llegaron con nosotros. Como la entrada a Super Mario es un poco complicada y habíamos leído que había que reservar una franja horaria, preguntamos en la taquilla, aunque ya habíamos comprado la entrada al parque por internet. Sin embargo, según la amable señora del mostrador, no era necesario ningún billete especial.

    Así que entramos al parque para desayunar primero. Después de un sándwich para Dario, Rocio comió patatas fritas y nuggets de pollo por primera vez ese día (realmente no había mucho más, aparte de churros de fresa). Dario sabía que se avecinaba un día caluroso, por lo que la primera cerveza estaba prevista. Tras un breve desvío al mundo de Harry Potter, nos dirigimos hacia Super Nintendo World. Allí nos enteramos de que necesitábamos entradas especiales. Un amable empleado nos ayudó a comprarlos en la aplicación (por desgracia, nosotros no pudimos identificar los caracteres japoneses en la aplicación). Pasamos el tiempo hasta el almuerzo con varias montañas rusas. Desafortunadamente, el almuerzo (pollo y patatas fritas para Rocio) fue bastante caro por un lado, y por otro lado probablemente la peor comida que habíamos comido hasta ese momento.

    Algo decepcionados por esta circunstancia, nos dirigimos hacia Super Mario llenos de ilusión. Este parque dentro del parque está muy bien diseñado, pero está repleto de gente (mucho más extremo que el resto de USJ). Tuvimos que hacer cola durante más de dos horas para las dos montañas rusas, y en nuestra opinión tampoco son realmente espectaculares. Un poco decepcionados y hambrientos de nuevo, fuimos a tomar una merienda. Por supuesto, volvimos a comer nuggets de pollo y patatas fritas, con cerveza incluida (Dario). Luego nos subimos a unas cuantas atracciones más y salimos del parque a tiempo cuando cerró. Tras llegar a la estación de tren, nos dirigimos a nuestro alojamiento para cenar. Para redondear un día bastante americano, comimos nuggets de pollo y patatas fritas de McDonalds. Así es: si contaste, descubrirás que Rocio comió 4 veces pollo y papas fritas ese día.
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