New Zealand
Rocky Point

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46 travelers at this place:

  • Day10

    Rotorua - Nimms mal mit Gemütlichkeit

    September 19 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Rotorua ist für Geysiere und heiße Quellen bekannt. Mit den vielen und teuren Attraktionen, die uns in der Touristeninfo angeboten wurden, waren wir völlig überfordert (Wir Schwaben!). Anstatt diese anzuschauen, haben wir uns lieber direkt in die natürlichen Thermalquellen von Waikite gelegt. Dort haben wir den Sonnenuntergang und den Sternenhimmel angeschaut. 🌄🌟Read more

  • Day29

    Station 11: Rotorua

    April 6 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Ein großer Grund warum ich Neuseeland besuchen wollte, war meine Faszination für ureinwohner Kulturen. Ich finde es interessant mir vorzustellen, wie diese Menschen gelebt haben und wie ihre Länder heute wohl aussehen würden, wäre die Kolonialzeit ein wenig freundlicher zu ihnen gewesen. Aber wie jeder weiß, hatten Europäer zu der Zeit so eine gewisse Neigung zum Völkermord, sobald sie tolles neues Land und ihre lästige nicht-weiße Bevölkerung gefunden und sich erinnert haben, dass sie ja tolle Waffen und so besitzen.

    In Australien zum Beispiel haben die britischen Siedler sich vorgenommen, Aboriginie-Kinder ihren Eltern wegzunehmen und sie in sogenannte Reeducation-Camps gesteckt, um ihnen die britisch-christliche Kultur einzutrichtern und schließlich durch gezielte Züchtung ihre Rasse auszulöschen.
    In Amerika hat man's sich da leichter gemacht und die Ureinwohner einfach ganz klassisch zusammengepfercht und systematisch ermordet. Und afrikanische Ureinwohner wurden natürlich gefangengenommen und in alle Welt verschärbelt.
    Abgesehen von den offensichtlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die diese Völkermorde darstellen, finde ich es einfach tragisch, wie viel Kultur und Weisheit dabei verlorengegangen sein muss.

    Aber wenn man ein Land besuchen will, in dem die Ureinwohner und ihre Art zu Leben noch weitestgehend verschont geblieben ist, ist man in Neuseeland jedenfalls nicht verkehrt. Die polynesischen Maori besiedelten Aotearoa (ihr Name für Neuseeland, was so viel bedeutet wie "Land der langen weißen Wolke") viele Jahrhunderte bevor James Cook es fand. Und wie für Cook üblich, wusste er sich als Gast zu benehmen. Sicher hat es hier und da Auseinandersetzungen gegeben, aber soweit ich weiß hat es nie Versuche der britischen Siedler auf Neuseeland gegeben, die Maori zu vertreiben oder gar auszulöschen. (Was eventuell auch daran gelegen haben könnte, dass Maori-Krieger gemeinhin gigantische Fleischberge mit gruseligen Tattoos waren.) Und auch die Maori respektierten ihre Besucher, vor allem Handelspartner. Sicher hat es die Briten nicht gestört, dass sie das Land das sie wollten kriegen konnten, in dem sie den Maori einfach süchtigmachenden Zucker und Musketen verkaufen konnten, mit denen die Häuptlinge sich dann einfach gegenseitig umbrachten.

    Natürlich hat sich die britische Kultur heute durchgesetzt, trotzdem ist die Maori-Kultur noch immer quicklebendig und fest in die Identität des Landes integriert. Mann sieht es überall, von der Art, wie die Gebäude und Straßen verziert sind, bis hin zum Essen, Schmuck und der Musik. Es gibt Maori-Feiertage, Maori-Schulen und sogar Maori-Fernsehkanäle in der Maorisprache, welche zusammen mit Englisch als offizielle Landessprache zählt und auch in Schulen unterrichtet wird. Auch politisch scheinen Maori noch viel zu sagen zuhaben. Sie haben ihre eigenen Parteien und jeder Teil von Neuseeland wurde einem der überlebenden Maori-Stämmen zugesprochen, damit sie ein Mitspracherecht darüber bekommen.

    Lange Rede, wenig Sinn: das ist der Grund, warum ich nach Rotorua gekommen bin. Es ist eine der ältesten Städte des Landes, von den Maori selbst gegründet und noch bis heute ein heiliger Ort/Kulturzentrum/Touristenattraktion/beschauliche Kleinstadt.
    Hier gibt's viel zu tun, ganz abgesehen von den vielen Heißen Quellen, den Thermalaktivitäten und der "Eat Street", auf der sich Restaurants aneinanderreihen. (Ja, die heißt tatsächlich so.)
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  • Day49

    Ein letzter Tag in Neuseeland

    November 26, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

    An meinem letzten ganzen Tag in Neuseeland war das Wetter sehr gnädig, sodass ich noch einen letzten schönen Spaziergang in der Sonne durch Rotorua machen konnte.
    Jetzt freue ich mich schon sehr auf Strandurlaub in Fiji, aber ich werde die wunderschöne Natur Neuseelands sehr vermissen...
    Heut gehts noch 4 h mit dem Intercity Bus nach Auckland um meinen frühen Flug morgen zu erwischen.
    Das Touristenzentrum in Rotorua, wo all die Busse wegfahren, ist nicht nur sehr schön sondern auch sehr praktisch gemacht. Es gibt gratis wlan und Sitzplätze mit Steckdosen. Perfekt zum Warten.
    Zum Schluss noch ein paar letzte Grüße von Rotorua:
    Kia ora (hallo in Maori)
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  • Day106

    Smelly Rotorua

    June 4, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    After a poor nights sleep due to 4 drunken Nepalese teenagers, I couldn't wait to leave the hostel for the day. We drove up to the blue lake and had a nice wander around, dodging into the bush to avoid runners who were competing in a sporting day! Stopping at the opposite end for coffee and cookies, we watched them coming in for the finish.

    Going back into town we turned off into the Redwood Forest planted 80 years ago, they grow faster than their Californian cousins and tower above you. They've built a elevated walkway through the forest so we had fun walking on the bridges and learning about the forest. Avoiding the hostel some more we took a cruise in the car around some lakes for sunset. Reluctantly heading back we watched a film with some other backpackers from Bristol and Ireland before sneaking back into our room. The four were already asleep.... I might have slammed the door on the way to brush my teeth 😈.
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  • Day216

    Sulphur Point

    January 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 70 °F

    Yesterday, I didn't make it to city center for my walk. I would up cleaning my friend's van instead. But I did make it to my walk today.

    My walk in Rotorua led me from the lakefront boardwalk around past Sulphur Point. The odor was very strong and reminded me of childhood smells on the way to my grandparents' home in East Texas. The milky blue water and yellow stained rocks were beautiful, and there were several places where the ground was boiling. Really nice stroll.

    Right now I'm in the tourist information center looking at things to do and places to go in the local area. There are heaps of things to see, many focused in the thermal activity and Maori culture. I can't wait to get to it.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day101

    Rotorua region

    March 19, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    The next stop on our highlights tour was Rotorua. The first thing to notice was the distinct and intense smell of sulfur all over the town. Unbelievable how people could live with that for a long period of time. Maybe you get used to it... So we explored the city in an afternoon and there's a lot going on: Many hot pools, Geothermal activity, Maori culture... There we also tried the traditional Maori food Hangis, a mashup of all kinds of local ingredients (Kumara, a sweet potato; potatoes...) that is slow cooked in holes in the Earth using the thermal heat. Not a definite recommendation but worth a try :)
    Besides that we sticked to the Tourist attractions: South of Rotorua is the Waiotapu Thermal Wonderland, a quite expensive park with all kinds of thermal activities like a Geysir and smoking colourful water holes. Next to it was a pretty cool attraction for free, the Mud Pools. A bubbling mass of dirt.
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  • Day85

    Bäderkultur

    November 25, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Am Nachmittag wollen wir dem Museum in Rotorua einen Besuch abstatten. Es ist in der restaurierten Badeanstalt im Tudorstil aus dem Jahre 1907 untergebracht. Es gibt eine Ausstellung zur Maori Kultur und die Bädergeschichte von Rotorua wird anschaulich dargestellt. Leider geht Beides nicht, denn man hat Risse in der Decke des Gebäudes entdeckt, die wohl im Zusammenhang mit dem Erdbeben stehen. Nun muss alles geprüft werden, Sicherheit geht vor und das Museum bleibt vorerst geschlossen. Eine nette Dame erzählt aber außerhalb des Gebäudes einige interessante Dinge über die Geschichte des Hauses und der Gärten und geht mit uns sogar in das Blue Bath, auch eine altertümliche Badeanstalt, die wir sogar von innen betrachten dürfen. Der warme Pool lockt uns schon sehr! Die ehemalige Schwimmhalle ist jetzt ein Restaurant und im Moment sehr festlich hergerichtet für eine Veranstaltung.
    Der Regen lockt uns nun in unser gemütliches Häuschen, wo Dirk auch gleich den Kamin anheizt und bei Kaffee und später auch Wein lassen wir es uns gut gehen! Warum müssen wir eigentlich morgen schon weiterziehen?
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  • Day92

    Vergnügungsprogramm bei Regenwetter

    March 23, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Es regnet... Genau das richtige Wetter für einen Besuch des Thermalbads. Hmmm, sooo schön warm das Wasser. Diverse, bis zu 42 Grad heiße Becken gibt es. Da kann man auch über den etwas gewöhnungsbedürftigen Geruch hinwegsehen.

    Für das Abend-Programm ist Regen nicht so recht geeignet. Wir sind kulturell-touristisch unterwegs und schauen uns eine Maori Show an. Es ist wirklich eine Show, schon fast mit Musical-Elementen und wenn ich es als solches annehme, kann ich es dann auch genießen. Es gibt in Neuseeland keine Maori mehr, die "wie früher leben". Alle sind im 21. Jahrhundert angekommen. Aber natürlich werden die alten Riten gepflegt. Wir kommen also in den Genuss von Waffenvorführungen, Gesang, dem berühmten Kriegstanz "Haka" und von "Hangi", Essen was stundenlang unter der Erde geschmort wurde. Wirklich lecker!Read more

  • Day19

    Jour 10 : Rotorua NZ

    February 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Kia Ora (vous avez compris que puisque nous commençons avec ces mots, ça veut dire Allo)

    Kei te pehea koe? (Comment vas-tu?)

    Le 21 février est un jour important, aucune goutte de pluie aujourd'hui, une première depuis le 14 février, jour auquel nous avons mis pied à terre en Nouvelle-Zélande 🌞🌞🌞🌞🌞.

    Nous avons quitté Hamilton ainsi que Silvia et Sascha vers la ville de Rotorua, un lieu de culture maorie fascinante, de sources chaudes et de bassins de boue bouillonnante. Rotorua est le lieu où l'on observe le plus clairement les forces turbulentes qui ont créé la Nouvelle-Zélande. Cette ville, située sur le Plateau volcanique, est l'un des sites géothermiques les plus actifs au monde, et est bâtie directement sur la Ceinture de feu du Pacifique.

    Nous sommes débarqués à notre hôtel le Prince's Gate, un édifice construit en 1897, le décor est vraiment charmant. Ensuite, direction premier spa des vacances! On avait choisi un forfait se nommant Ultime, on est accueilli avec un lunch et smoothie, accès à quatre bains de température différente, un bain d'eau sulfurique, massage double de 60 minutes, et 30 minutes dans un bain privé. Un bon gros dorlotage.

    Pour la soirée, on voulait en apprendre un peu plus sur la culture Maorie. On a passé trois heures au Mitai Village. C'est certain que c'est un attrait touristique, mais le tout est très bien organisé et les maories sont super sympathiques et ne se prennent pas au sérieux du tout. C'est un gros show basé quand même sur le passé de ce peuple. On avait un guide attitré et c'était vraiment important pour lui de connaitre d'où on venait. Nous étions une centaine de personnes et il a pris le temps de compter et nommer chacun de nos pays. Finalement, le groupe représentait 18 pays qui voulait en apprendre un peu plus sur la culture maori. Ce peuple semble pacifique et ouvert aux autres (si tous les peuples voudraient se connaitre au lieu de se détruire! On aurait un monde bien meilleur). Donc pour le show, on les a vu en waka (canot), en chants, en combats et on nous a expliqué la signification des tatoos. Ils nous ont servi leur fameux hangi, cuisiné selon les traditions locales et cuit dans un four creusé dans la terre, le hangi est préparé avec du poulet, de l'agneau, des pommes de terre et des kumara (patate douce). Ce mets était surtout servi pour Noël mais aussi pour des occasions spéciales comme mariage, fêtes, funérailles, etc. On a appris aussi que les femmes ne pouvaient pas être chef... car en cas de bataille c'est toujours le chef qui est visé en premier. Ce peuple préférait voir un homme mourir au lieu d'une femme car cette dernière donne la vie pour former la prochaine génération. Ce fut une très belle soirée même s'il a eu lieu dans un cadre très touristique. Lors de cette soirée, on a fait la connaissance non pas de français mais bien des américains de l'Ohio, très gentil et eux aussi pense la même chose que nous de leur président 🇺🇸 🤡.

    J&M
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  • Day24

    Unterwegs nach Rotorua

    November 7, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Zwischenstop am Huka River, der längste in NZ, mit einer Adventure-Jetboat-Fahrt, anschließendem Lunch mit Shrimps 🦐 von der nebenan liegenden Zucht und dann weiter zum Champagne Pool und diversen weiteren Naturwundern, die blubberten und qualmten 😁👍🏻

You might also know this place by the following names:

Rocky Point

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