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  • Day10

    Snæfellsnes

    August 2 in Iceland ⋅ ⛅ 9 °C

    So schnell gehen die Tage hier vorbei.
    Seit gestern bin ich leider etwas erkältet und musste ein bisschen ruhiger machen, aber mein Muskelkater hatte auch nichts dagegen.
    Heute ist schon meiner letzter Abend hier. Nach einem schönen sonnigen Tag mit netten Touristen, machen wir nachmittags noch einen Ausflug nach Ólafsvík, um ein berühmtes Tankstellen-Island-Softeis zu essen 🍨. Danach fahren wir einmal um die Spitze des Snæfellsnes Halbinsel und schauen uns dort noch den großen und kleinen Leuchtturm an.

    Am Mittwoch mittag geht es dann auch schon wieder Richtung Reykjavik. Nachmittags habe ich noch genügend Zeit, um ins Schwimmbad mit heißen Hotpots zugehen. Danach geht es mit dem Bus zu Lára und Símon, die mich eingeladen haben noch die Nacht auf Donnerstag zu bleiben.
    Donnerstag geht es früh mit dem Bus Richtung Flughafen. Ich habe Glück, denn seit heute ist ein Vulkan in der Nähe von Grindavík, nicht weit vom Flughafen entfernt, ausgebrochen. Der Wind weht jedoch die Aschewolke so, dass mein Flieger starten kann. Dann geht's wieder nach Hause.
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  • Day8

    Sonnenschein und Pferdchen

    July 31 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    So viel gutes Wetter habe ich selten in Island erlebt. Was ein Glück für mich 😀

    Wie jeden Morgen gehe ich mit meiner Kamera nach einem kleinen Frühstück raus auf die große Weide, um die Pferde reinzuholen.

    Die Tage verbringe ich mit reiten und reiten. Es gibt viel zu tun. Viele Touristen möchten bei diesem schönen Wetter das Reiterlebnis am Strand erleben.
    So sind es mehrmals täglich kleinere und größere Gruppen, mit denen wir Mädels uns auf den Weg zum Strand machen.
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  • Day6

    Stóri Kambur

    July 29 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    Reiten Reiten Reiten
    Das ist das Motto der nächsten Tage.
    Nachdem wir gestern Abend spät und doch müde hier angekommen sind, geht es heute morgen direkt mit dem normalen Betrieb weiter und wir mittendrin.
    Meine liebste Lieblingsaufgabe ist die Pferde morgens gemeinsam mit den Hunden in den Paddock zu treiben, wo sie den Tag über stehen, damit wir sie fürs Reiten fertig machen können.
    Dieser morgendliche Spaziergang und die vielen Pferde morgens beobachten zu können ist einfach schön und ein idealer Zeitpunkt, um die Kamera rauszuholen und Fotos zu machen.

    Es ist erstaunlich, wie wenig Zeit man benötigt, um die Abläufe, die Handbewegungen und die englischen instructions für die Touristen wieder drauf zu haben.
    Nach dem ersten kleinen Strandritt mit Touristen bin ich wieder voll drin. Ich erkenne und erinnere mich auch an viele Pferde und Pferdenamen. Das hätte ich nicht mehr gedacht.
    Nachmittags bin ich schon wieder voll dabei und unterstütze da wo ich kann.
    Am Nachmittag sind sogar noch genügend Pferde im Paddock, die heute nicht genutzt wurden und wir Mädels können einen Fun-Ausritt machen :)
    Es ist schön wieder hier zu sein. Abends falle ich müde von den 4 Stunden Reiten, der Arbeit und den vielen altbekannten und doch neuen Eindrücken ins Bettchen.
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  • Day5

    Islanddurchquerung an einem Tag

    July 28 in Iceland ⋅ ☁️ 7 °C

    Um 7 Uhr ertönt eine Durchsage auf dem Schiff, dass wir um 8 Uhr die Kabinen mit Gepäck verlassen haben sollen. Also stehen wir auf, packen ein, frühstücken was Kleines und setzen uns an ein nettes Plätzchen in der Cafeteria. Von hier aus haben wir einen wunderbaren Blick raus und können daher bewundern, wie die ersten Felsen von Island langsam aus dem Dunst über dem Meer erscheinen.

    Kurze Zeit später kommen wir um Fjord Seyðisfjörður an und gehen dort von Bord. Endlich angekommen!
    Was ein Gefühl nun in Island zu sein: atemberaubende Landschaften und ein doch vertrautes Gefühl.

    In Island stellen wir die Zeit nochmal um eine Stunde zurück, also zwei Stunden hinter die deutsche Zeit.
    Vom Hafen fahren wir mit dem Bus bis zum nächsten Miniflughafen in Egilsstaðir, wo wir unser gemietetes Auto abholen können.

    Jetzt geht die nächste Etappe los: wir wollen an einem Tag vom Osten in den äußersten Westzipfel von Island fahren.
    Wir entscheiden uns für die Strecke über den Norden, ca. 700 km Strecke.

    Stunde im Stunde Fahrzeit vergeht und es gibt unglaublich viel Landschaft zu sehen und unglaublich wenig Zivilisation. Teilweise fahren wir 90 km ohne ein Haus oder ein Dorf zu sehen. Wir machen eine kleine Pause am Goðafoss, einem beeindruckenden Wasserfall. Danach geht es auch schon wieder weiter. Nach über 10 Stunden kommen wir bei Stóri Kambur, dem Pferdehof an.

    Was für eine Reise nach 5 Tagen haben wir es bis hierhin geschafft. Plötzlich kommt einem dieser Ort viel weiter weg von zuhause vor, aber auch irgendwie erreichbarer.

    Nachdem wir unsere Sachen ausgepackt haben, bringen wir unser gemietetes Auto noch in die nur 20 Minuten entfernte Stadt Ólafsvík. Danach geht es wieder zurück und wir kommen so ganz hier an.
    Nach einer kleinen Willkommensrunde mit den anderen Mädels (heute sind noch 2 weitere Mädels angekommen), fallen wir müde ins Bett und langsam wird es gegen 1 Uhr in der Nacht auch hier oben im Norden dämmrig. Gute Nacht 🌃
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  • Day4

    Atlantik

    July 27, North Atlantic Ocean ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute geht es weiter auf hoher See. Wir wachen im dunklen und leicht schwankenden Raum auf, der Blick auf die Uhr zeigt uns, dass draußen wohl schon die Sonne scheint. Also beginnen wir den Tag mit einem kleinen Deckspaziergang und sehen auf das ruhige weite Meer.
    Der Tag zieht sich so langsam hin: frühstücken, chillen, lesen, aufs Meer schauen und nachmittags gönnen wir uns eine warme Mahlzeit am Buffet.
    Am Nachmittag macht dir Fähre einen kurzen Stopp bei den Färöer Inseln und wir können die vielen Inseln und schönen Häuser bewundern. Auf dem Weg Richtung Norden fährt unsere Fähre an einzelnen Inseln der Färöer vorbei.

    Am Abend lernen wir in der Bar 4 junge Belgier kennen, die eine kleine Rundtour auf Island machen wollen. Wir quatschen und lauschen gemeinsam der Live Musik.
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  • Day3

    Die große Fähre

    July 26, North Sea ⋅ 🌬 13 °C

    Um 8 Uhr klingelt der Wecker ⏰️, wir müssen heute pünktlich nach Hirthals in den Norden von Dänemark.
    Wir fahren nochmal ein Stündchen mit dem Auto und dann sehen wir die Fähre auch schon im Hafen stehen. Ganz schön groß!
    Wir verabschieden uns von Finn und wünschen ihm eine gute Rückfahrt nach Flensburg. Es war so toll und lieb, dass wir bei ihm übernachten konnten und er uns bis hier hin gefahren hat!
    Jetzt müssen wir ins Terminal und zum Check In. Da die meisten Menschen mit dem Auto auf die Fähre fahren, ist der Fußgänger Check In relativ leer und wir bekommen schnell unser Ticket und unsere Kabinennummer.
    Wir haben zu dritt eine Kabine gebucht, sind auf Deck 7 (!) und haben eine kleine aber feine Innenkabine, in die wir auch direkt rein dürfen. Das ist echt ein lustiges Gefühl, es hat irgendwas von Flugreise aber auch von Hotel.

    Bei der Abfahrt unseres Schiffs, der MS Norröna gehen wir auf das Oberdeck und schauen, wie das Land sich von uns entfernt.

    Den Mittag verbringen wir lesend und dösend in der Kabine (das Schaukeln des Schiffs macht einen ganz schläfrig)
    Ausgeruht machen wir uns auf eine Erkundungstour auf den vielen verschiedenen Decks. Wir finden einen kleinen Supermarkt, ein Nobelrestaurant, ein Café, drei Hot Pots, ein Buffetrestaurant, eine Spielehalle und ganz unten auf Deck 1 einen kleinen Pool.
    Den Pool wollen wir mal ausprobieren, ein Glück ist gar nicht viel los. Es ist lustig, das Wasser bewegt sich mit den Bewegungen des Schiffs und so entsteht ein kleines Wellenbad.

    Nach einer leckeren Brotzeit in unsere Kabine, wollen wir die Aussicht aufs Meer genießen. Draußen ist es ganz schön windig und wir halten uns gut an der Reling fest. Ein Glück gibt es eine Windschutzwand und davor Sitzgelegenheiten.
    Ich drehe noch drei Runden übers Deck: ein Minispaziergang.

    Den Abend klingen wir im Café aus, dort wird Acoustic Live-Music gespielt.

    Heute abend schlafen wir bestimmt bei dem schönen Schaukeln tief und fest, während die Fähre sich weiter durch den Atlantik schiebt
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  • Day2

    Dänemark

    July 25 in Denmark ⋅ ⛅ 16 °C

    Reiseabschnitt 2: mit dem Auto nach Dänemark.
    Nachdem wir ausgeschlafen haben und die letzten Reste der gestrigen Pizza aufgegessen haben, fährt uns Finn mit seinem Auto gegen 12 Uhr Richtung Dänemark.
    Es dauert nicht lange und wir kommen an der Grenze an. Wir werden mit unserem kleinen Auto und dem Kofferraum voller Rucksäcke durchgewunken. Also kann es schnell weitergehen und wir fahren einmal von unten nach oben durch Dänemark. Nach 4 Stunden kommen wir bei unserem heutigen Ferienhaus an. Ein einsam stehendes Gebäude mit toller Landschaft drumherum.

    Nach kurzer Pause fahren wir nochmal in die nächste Stadt, um für die zweitägige Fährfahrt einzukaufen: Gurke, Brot, Käse, Äpfel und was zu Naschen.
    Ein Eis auf dem Supermarktparkplatz darf auch nicht fehlen.

    Nach kurzer Suche finden wir ein kleines feines Restaurant, wo wir mit Hilfe von Google Übersetzer und der dänischen Speisekarte für jeden etwas Leckeres zu Essen finden.

    Da wir nicht weit vom Meer entfernt sind, machen wir dort noch kurz Halt und genießen den Ausblick.

    Abends machen wir einen kleinen Spaziergang um das Ferienhäuschen herum, sitzen zusammen und quatschen und suchen vor lauter Vorfreude und Spannung Infos über die Fähre heraus.
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  • Day1

    Erster Stopp Norddeutschland

    July 24 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute geht es wieder los: die nächste Reise nach Island :) Ich freue mich schon sehr.
    Diesmal fahre ich mit der Fähre nach Island, aber nicht alleine. Wir fahren zu dritt: Laura, Theres und ich. Wir kennen uns vom Islandhof und haben dort 2018 und 2019 zusammen gearbeitet.

    Heute bin ich die erste Strecke mit dem Zug gefahren. Von Zuhause ging es los bis nach Flensburg. Hier treffen wir uns drei und übernachten bei einem Freund.
    Morgen geht es dann weiter bis nach Dänemark, dort fährt Dienstag die Fähre ab und ab da gibt es auch ganz bestimmt viele schöne Bilder 😊
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  • Day12

    Tschüss England

    July 17 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute endet unsere schöne Englandreise, um 14.50 Uhr nehmen wir den Zug in Folkstone, der uns durch den Eurotunnel fährt. Vorher aber lassen wir den Morgen, so wie immer, ruhig angehen: ausschlafen, frühstücken, einpacken (darin sind wir jetzt schon sehr routiniert).
    Gegen 12 Uhr fahren wir nochmal zum Supermarkt Tesco, denn wir haben noch etwas englisches Bargeld und dass wollen wir gerne für englische Lebensmittel ausgeben.

    So fahren wir also voll beladen mit sämtlichen Leckerbissen ein letztes Mal auf der linken Spur.

    Am Eurotunnel steigt unsere Aufregung nochmal kurz an, da wir nicht 100% sicher sind, ob wir nun mit nur einem Kennzeichen durchkommen. Aber die Zollstellen kontrollieren nur unseren Pass und interessieren sich gar nicht für unser Auto. Also können wir ohne Probleme in den Zug fahren. Heute sind wir auf dem oberen Deck.
    Nach 35 Minuten Fahrt unter dem Meer entlang sind wir wieder in Frankreich.
    Wir stellen fest, dass unsere Wegbegleiterin, eine Spinne im Außenspiegel, immer noch da ist. Auf unserem zweiten Campingplatz hat die Spinne sich hier ihr neues Zuhause in unserem Außenspiegel gesucht und während der Fahrt wohl immer gut festgehalten.

    Weitere 4,5 Stunden Fahrt und wir kommen wieder in Much an.
    Unsere Campingabenteuer in England war wunderschön und jetzt werden wir hier noch eine Woche Urlaub machen mit Garten, Hühnern und jede Menge Ideen und Projekten 😄
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    Traveler

    Willkommen in NRW. Bzgl Ausreise aus GB:Sie sind froh über jeden Ausreisenden,zwei oder mehrbeinig.Danke für die täglichen Berichte, die waren SUPER.Nun entspannt Euch.......Saludos von Carmen y Helmut

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  • Day11

    Englischer Garten

    July 16 in England ⋅ ⛅ 16 °C

    Hier auf dem Campingplatz ist was los, ab halb acht sind alle Kids hier wach und toben über die Wiese, spielen Fußball und suchen mit dem piependen Metalldetektor nach Gold im Bach, der hinter unserem Zelt fließt.
    Dennoch schaffen wir es bis fast 10 Uhr weiter zu dösen, schließlich haben wir Ferien und schlafen gerne lange und viel 😅
    Bevor wir den Campingplatz verlassen, fahren wir mit dem Auto noch bis zu den Geschirrspülbecken, die weit weit weg am anderen Ende des Campingplatzes liegen, da unsere Wasserstelle in Zeltnähe seit heute morgen nicht mehr funktioniert.

    Danach fahren wir zu unserem heutigen Ziel, einem berühmten englischen Garten: Great Dixter, in dem Christopher Hamilton Lloyd, ein englischer Gärtner und Gartenbücher Autor, lebte.

    Die Gärten und das Haus sind für Besucher geöffnet und wir können uns einen großen Garten mit den unterschiedlichsten Formen, Farben und Themen anschauen.
    Das Haus ist ein im Jahre 1910 renoviertes, altes, mittelalterliches Haus mit sehr dicken alten Balken und hübschen Fenstern.

    Den frühen Abend verbringen wir lesend, essend und chillend auf unserem heutigen Campingplatz in der Nähe von Folkestone, wo uns morgen der Tunnelzug (hoffentlich auch mit nur einem Kennzeichen) wieder aufs Festland nach Frankreich bringt.
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    Traveler

    Ein schönen bunten Abschluss. TOP !!!.Gute Rückfahrt durch den Zeittunnel.Carmen und Helmut

    7/18/22Reply
    Traveler

    Ja wir haben es tatsächlich durch den Tunnel geschafft. Die Zeitumstellung ist wirklich witzig😄

    7/18/22Reply
    Traveler

    Willkommen in NRW. Bzgl der Ausreise:Sie sind froh über jeden Ausreisenden zwei oder mehrbeinig.Danke für die täglichen Berichte So,nun erstmal entspannen....saludos von Carmen y Helmut

    7/19/22Reply
     

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