Peru
Luren

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9 travelers at this place:

  • Day91

    Huacachina oasis

    May 25, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Aujourd'hui nous sommes allé de Ica (où nous dormons) à L'oasis de Huacachina en "moto taxi" (une sorte de touc-touc à 3 roues qui rappelle ceux d'Inde). En 15min environ nous étions arrivé à l'Oasis et une personne nous à alpagué afin que nous joignons son tour en Buggy/sandboard. Comme le buggy avait l'air vraiment bien, et que le prix était très correct, nous avons réservé avec lui pour le tour de 16h. Nous sommes allé déjeuner sur le bord de l'Oasis, puis après une petite sieste à l'ombre d'un arbre, allongé sur les dunes de sable nous sommes allé rejoindre notre tour. Nous étions 12 en tout dans le buggy (autant dire qu'il s'agissait de l'un des plus gros de l'Oasis). Notre chauffeur "Jesus" était un véritable pilote de rallyes et nous à fait éprouver des sensations fortes dignes des plus grandes montagnes russes pendant les 2 heures de tour. En alternance avec ces sensations fortes en buggy, nous avons également testé nos capacités de surfers de sable. Nous avons commencé par des dunes pas trop raides pour l'entraînement (tête la première et sur les pieds). Comme la tête en avant permettait d'avoir à la fois plus de contrôle et de vitesse, c'eat la technique que tout le monde à adopté pour les descentes de dunes de plus en plus hautes et raides. Les vibrations sur l'arrivée des descentes nous ont fait quelques bleus sur les avant-bras et les genous mais nous nous en sommes sortis sans trop grosse chutes et entier 😄
    Le couché du soleil sur les dunes était également très beau et les couleurs rosée et orangées du ciel sur le sable donnaient une ambiance magique au décore. Nous nous sommes vraiment régalé (dans tous les sens du terme 😂).
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  • Day189

    Colca Canyon (#2)

    February 12, 2018 in Peru ⋅ 🌧 26 °C

    Heute stand der Aufstieg an und wie bereits beschrieben bedeutete dies, dass wir gegen 05:00 Uhr noch vor Sonnenaufgang ohne Frühstück losmarschierten. Anfangs hielten noch alle Schritt, doch je länger wir unterwegs waren - und wir waren wirklich lange unterwegs -, desto größer wurden die Abstände zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern. Die deutschen Gruppe unternahm dabei die Führungsarbeit und so bahnten wir uns den Weg langsam aber sicher nach oben. Für die Leute, denen der Anstieg zu anstrengend ist, bietet sich übrigens die Möglichkeit ein Muli zu mieten und so passierten uns während der nicht ganz drei Stunden dauernden Morgeneinheit einige dieser Tiere mit menschlichem Gepäck auf dem Rücken. Erstaunlich ist dabei mit welcher Geschwindigkeit und trotz Zusatzgewicht diese Lastentiere diesen Kraftakt bewältigen. Und zum Thema langsam aber sicher unserer Gruppe: während wir ein gleichmäßiges Tempo mit sehr wenig Pausen an den Tag legten, wurden wir mittendrin von einer Gruppe sehr junger Wanderer überholt. Diese hetzten nur so den Berg nach oben. Doch wer war am Ende als erster oben? Richtig, wir. Zum Ende hin ging nämlich den Übereifrigen die Puste aus und so mussten sie gefühlt alle zehn Minuten eine Pause einlegen.
    Letztlich benötigten wir rund 02:40h, wobei angeblich der Rekord, ohne Gepäck bei der Hälfte unserer Zeit liegt. Sehr beeindruckend.
    Oben angekommen ging es in das nahegelegene Dorf, wo ein Frühstück auf uns wartete, das sich dieses Mal den Namen auch wirklich verdient hatte. Der Trekking Part war damit dann auch abgeschlossen und den restlichen Tag konnten wir entspannt im Minibus verbringen. Als erwähnenswerte Ziele gab es noch ein kleines Dorf, in dem man den sogenannten "Colca Sour" - die Abwandlung des "Pisco Sour" mit dem Saft der Kaktuspflanze - probieren konnte, sowie ein einstündiger Aufenthalt in heißen Quellen. Nach dem Mittagessen ging es dann auch schon wieder auf den Rückweg, welcher lediglich durch einen kleinen Zwischenfall - wir verloren wohl etwas Kühlflüssigkeit - und einem Halt in einem Lama- und Alpakaschutzgebiet unterbrochen wurde.
    Für den Abend verabredeten wir uns noch zum gemeinsamen Essen in einem der besten Restaurants der Stadt, dem "Zig Zag". Für mich gab es dort neben Ente und Rind auch Alpaka, welches geschmacklich und auch nährwerttechnisch - weniger Fett als Geflügel, aber ähnlich viel Protein - wirklich zu empfehlen ist.
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You might also know this place by the following names:

Luren

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