Peru
Miraflores

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124 travelers at this place:

  • Day141

    Lima - Hauptstadt von Peru

    March 27 in Peru ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach etwa 7 Wochen in der Höhe mit viel Kälte, besonders auch in den Unterkünften, freuen wir uns, endlich wieder etwas Wärme zu geniessen. An Board der Viva Air geht's von Cusco auf 3500 Meter Höhe runter auf Meereshöhe. Wie es der Zufall will, sprechen wir am Flughafen auf englisch zwei Touris an, um gemeinsam ein Taxi in die Innenstadt zu nehmen, welche sich als Berner herausstellen. Die Taxifahrt zur Rushour bietet genügend Zeit, um zwei gemeinsame Bekannte ausfindig zu machen.
    Unser Hostel befindet sich in Miraflores - dem noblen und sicheren Stadtteil von Lima.
    Lima bietet ein schönes Stadtzentrum, gute Restaurants, ein nicht sehr schöner Strand (jedoch beliebt bei Surfern), das (manchmal) leckere Nationalgetränk Pisco Sour und ein toller Wasser-Fontänen-Park. Sicherlich gibt es noch mehr zu sehen doch wir sind mit unserer Auswahl zufrieden. Die Leute scheinen modern zu sein, traditionel gekleidete Menschen gibt es hier nicht mehr. Wiederum treffen wir die Schweden wieder, welche gestern den Flug nach Lima genommen haben. Sie bleiben noch etwas länger in Lima, da sich Felix tattowieren möchte.
    Für uns geht es nach zwei Tagen in der Hauptstadt 4 Busstunden in den Süden nach Huacachina, wo uns eine Oase inmtten der Wüste mit hoffentlich einigen tollen Aktivitäten erwartet.
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  • Day67

    Lorem ipsum Lima Post

    March 24, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

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    Das verstehen jetzt wahrscheinlich nur die Polygrafen, Medienschaffenden und sonst ganz Schlaue. Aber egal, Hauptsache die Reiseroute ist dokumentiert. Hasta.
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  • Day426

    Lima

    April 7 in Peru ⋅ ☁️ 24 °C

    In der Hauptstadt Perus verbrachten wir die vergangenen 5 Tage. Neben dem wir einiges administratives regeln mussten und noch letzte Einkäufe für unser nächstes Abenteuer getätigt haben, erkundeten wir die Stadt zu Fuss. Wir hielten uns hauptsächlich im touristischen Stadtteil Miraflores auf. Bei einer weiteren free walking Tour, erkundeten wir aber auch Down Town Lima. Viele Gebäude und Kirchen dort sind unter Denkmalschutz und sehen deshalb noch aus wie zur Zeit der Kolonialisierung durch Spanien, was dem Stadtteil einen besonderen Flair gibt. Natürlich durfte auch der obligate Besuch auf einem Markt nicht fehlen, immer wieder interessant was dort alles angeboten wird.

    Miraflores ist dann im Gegensatz sehr modern geprägt. Es gibt fast nur Hochhäuser und an jeder Strassenecke findet man eine bekannte Restaurantketten. Nur wenige Meter von unserer ersten Unterkunft entfernt, befindet sich jedoch ein spezielles Schmuckstück zwischen all den modernen Gebäuden. Es ist Huaca Pucllana, eine Lehmpyramide aus dem 6. Jahrhundert nach Christus. Die ganze Pyramide besteht aus Wänden mit kleinen Ziegelsteinen, das ganze erinnert an ein Bücherregal. Da die Pyramide zugeschüttet wurde, wird sie seit 1983 restauriert. Der ganze Prozess wird jedoch noch 20-25 Jahre dauern.

    Nun packen wir die Rucksäcke für unser nächstes Abenteuer: die nächsten Tage werden wir im Amazonas verbringen. Hoffentlich gibt es auch von dort wieder spannendes zu berichten.😉
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  • Day74

    Flugzeuge in Lima günstig abzugeben

    March 31, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Das Dschungel-Abenteuer gut überstanden, geniessen wir die warme, wasserreiche und moskitofreie Dusche in Lima. Wir haben sogar einen ganzen Tag Zeit, uns die Stadt anzusehen, bevor es mit Speed-Traveling weitergeht. Wie üblich folgen wir einer Free-Walking-Tour, mit der kleinen Besonderheit, dass diese um 11:00 mit Frei-Bier startet. Wie geil ist das denn? Dachten wir. Kaum am Tresen steht denn auch schon das Frei-Bier da, 1dl. In einem 3dl Glas. Wat?! Also doch kein Frei-Rausch. War ja klar. Muss wohl eine Art Probiererli bzw Probierbierli sein. Zugegebenermassen ziemlich lecker. Ich bestelle mir also ein „Kleines“ und freue mich auf ein volles Glas. Und was kommt? Wieder 1dl! Stellt sich heraus, das Mittlere sind 2dl und ein „Grosses“ 3dl. Kosten? Sechs Stutz für eine Stange! In Peru. Zur Mittagszeit. Krass! Erinnert mich irgendwie an einen City-Trip zu sechst nach Oslo. Vor etwa 20 Jahren. Jede Runde Bier kostete astronomische hundert Stutz! Wir waren natürlich trotzdem knallvoll. „Was ihr möged heusche, möge mir no lang zahle“ war das Motto. Damals.

    Als weitere kleine Retrospektive verdient Viva Air Peru, Südamerikas Kack-Airline #1, eine weitere Erwähnung. Dass zusammen Reisende nicht zusammen sitzen, hat bei den Kack-Affen ja bekanntlich System. Sitzplatzbuchungen und -umbuchungen sind natürlich möglich - und kosten. Wer also sicher zusammensitzen will, kann sich das gerne kaufen. Alle anderen warten bis das Boarding abgeschlossen ist, um dann kurz vor Take-Off noch hektisch die Plätze zu tauschen. Ich wollte zwar nicht bei Sue sitzen, aber definitiv weg vom Mittelsitz auf einen mit deutlich mehr Bein- und Ellenbogenfreiheit. Und siehe da, der Fensterplatz beim Notausgang war noch frei und in guter Sprint-Distanz. Kaum habe ich meine Beine gestreckt, attackiert mich auch schon eine giftige Stewardess von wegen Boardingcard und Sitzplatznummer. Überfreundlich und warmherzig erkläre ich der doofen Sau, dass ich selbstverständlich nicht diesen Platz gebucht hätte, dieser aber ja ganz offensichtlich nicht besetzt wäre und sich soeben zwei Drittel der Passagiere irgendwie umgesetzt hätten. Ihr schien das egal, sie mochte mich aus mir unerfindlichen Gründen offensichtlich einfach nicht. So erklärte sie mir (in gutem Englisch), dass die Plätze am Notausgang nur für Personen wären, die Spanisch sprechen. Wat?! Ich geb dir gleich Spanisch! Ausserdem gleiche ich Enrique Iglesias wie kaum ein Zweiter. Finde ich. Der gleiche verlogene Quatsch wie mit den Handy-inkompatiblen Ticket-Scannern. Die Frage ob eine allfällige und natürlich gebührenpflichtige Sitzplatzbuchung via Internet ebenfalls meine Sprachkenntnisse in Frage gestellt hätte, bleibt erwartungsgemäss unbeantwortet. Wohl in erster Linie weil ich diese nicht laut gestellt, sondern mich brav zu Sue gesetzt habe, nachdem sie den kleinen verbalen Schlagabtausch mitverfolgt und mich eindringlich zu sich gebeten hat. So kam aufgrund meines vernünftigen Handelns auch bei diesem Flug niemand ernsthaft zu Schaden. Aber eines ist klar, diese Airline gehört zwangsliquidiert und gespendet!

    Und so verlassen wir Lima bereits wieder, um von Piura aus per Nachtbus Guayaquil in Ecuador zu erreichen.
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  • Day24

    Prima Klima in Lima?

    January 24, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Das etwas einfältige Wortspiel musste sein. Die Antwort darauf lautet natürlich: nein!

    Von Barranca nach Lima sind es nur knapp 200 km, und zunächst geht es an der pazifischen Küste entlang. Die Straße schlängelt sich 100 Meter über dem Meer an Riesendünen entlang, die nochmals weitere 100 Höhenmeter hochsteigen. Wir hält das eigentlich? Apropos Konstruktionfragen (Bomben-Überleitung): Foto drei zeigt German engineering by Bert - Felix' in die Jahre gekommene GoPro Hero2 hat mittlerweile ihren Platz unten am Windshield gefunden und sorgt etwa 1 Stunde lang für Bilder (alle 60 Sekunden, dann ist die Batterie alle). Morgen putze ich dann auch die Linse ... Bild 4 passt nicht ganz in die Reihe, es ist vom Vorabend, aber der Pazifik bildet die Klammer, und Katrin macht sich davor hervorragend. Aber jetzt kommt es: Ratet einmal, welcher wasserscheue Solinger da gestern gebadet hat ...

    Allerdings wird es bei diesem einem Mal bleiben, denn das Wasser sieht zwar warm aus, ist es jedoch nicht. Im Grunde hätte ich früher Verdacht schöpfen müssen, denn weit und breit ist außer ein paar Kormoranen niemand am Strand zu finden. Eine schöne, dunstige, aber eben auch trügerische Abendstimmung. Hätte ich vorher Wikipedia gelesen, wäre mir klar gewesen, dass der Humboldt-Strom für diese Kälte sorgt und hier insgesamt das Klima stark beeinflußt. Auch Lima gehört zwar in die Tropen, aber so richtig heiß wird es in der peruanischen Hauptstadt nicht. Dafür ist es ordentlich stickig, denn über 7 Mio. Einwohner sind schlichtweg zu viel für diesen Fleck, und sie leben auf engstem Raum: doppelt so viele Menschen pro qkm wie in Berlin. Und alle wollen irgendetwas fahren. Davon ein paar Impression in den Bildern, und das geht 40 km lang bis ins Zentrum so. Das komplette Gegenprogramm zum gestrigen Fahrtag, zu dem es noch zwei Bilder im Nachgang gibt: Das erste zeigt die gestern erwähnte kleine Unterredung zwischen Will und mir zu Beginn es Schneeteils (logischer Inhalt: weiter oder umdrehen?), im zweiten testet Bernd den etwas tieferen Schotter neben der Fahrbahn, seine Teneré verweigert aber ein positives Testergebnis.

    Damit Euch nicht langweilig wird, abschließend noch ein kleines Mitmachspiel: Mit Lima ist der Name Pizarro doppelt verbunden. Masterfrage: Welche beiden Pizarros meine ich, wie lauten ihre Vornamen und was waren/sind die beiden von Beruf?
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  • Day51

    Ica / Paracas / Lima

    December 11, 2018 in Peru

    Guten Morgen an meinem letzten Tag in Südamerika,

    ich habe seit Cusco noch einen Abstecher in Ica und Paracas gemacht und bin jetzt in Lima. Mein Tempo habe ich deutlich herunter gefahren, da dies eingebaute und ungeplante Endstationen waren, die aber
    auch wieder einfach unglaublich sind. Man kann hier wirklich an jeden x beliebigen Ort fahren und findet immer wieder etwas, dass man vorher noch nie gesehen hat und unglaublich ist. 😳

    Von Ica aus habe ich einen Tagesausflug zur Halbinsel Paracas ins Naturschutzgebiet gebucht. Dort ging es dann zu den Balestas Inseln mit dem Boot. Man sagt hier, sie sind die Galapagos Insel für „Arme“ oder kleines Geld. Ich habe keinen Vergleich zum Original, daher kann ich das nicht bestätigen. 😅

    Tausende verschiedene Vogelarten, Pinguine und Seelöwen haben hier ihr unberührtes Zuhause. Die Inseln dürfen nicht betreten werden, allerdings fahren die Tourboote nah an die Inseln heran, so dass wir die Seelöwen direkt neben dem Boot sehen konnten. Auf dem Weg dorthin führt die Bootsfahrt vorbei am "Candelabro", einem riesigen, in den Sand geritzten Dreizack, der höchstwahrscheinlich zu den Linien von Nazca gehört, die nur ca. 1,5h entfernt von Paracas mit dem Flugzeug überflogen werden können. Es gibt über 1.500 dieser Scharrbilder mitten in der Wüste in Nazca und Palpa hier in Peru. Man kann dort auf einer Fläche von 500 km² schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen sowie Figuren mit einer Größe von etwa zehn bis mehreren hundert Metern, z. B. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen sehen. 🤭

    Da ich bereits am Candelabro vorbei gefahren bin und der Flug sehr teuer ist, bin ich dort aber nicht hin. Bis heute sind die Linien noch ein Mysterium und nicht richtig geklärt. Forscher gehen aber davon aus, dass sie in Ritualen im Hinblick auf Wasser und Fruchtbarkeit entstanden sind. Die Entstehungszeit der ältesten Nazca Linien liegt bei 800 v. Chr. und 600 n. Chr. Unglaublich oder? Am Candelabro kam es mir wie einfache Linien im Sand/Felsrücken vor, ich konnte kaum glauben, dass diese Linien schon mehr als 2.000 Jahre dort sind. 😳

    Danach ging es in den weitläufigen Nationalpark Paracas. Wir machten unterwegs mehrere Stopps. Einmal um die Steilküste, das Meer und die Überreste der „La Catedral“ zu sehen, welche beim Erdbeben 2007 zerstört wurde. Geendet hat die Tour dann in einem kleinen Fischerdorf, indem wir dann noch etwas gegessen haben bevor es auf den Rückweg ging.

    Ich habe mich dann noch auf den Weg nach Huacachina gemacht. Das ist eine Oase, die mitten in der Wüste liegt. Man kann dort Sandboarding machen und Buggy Touren buchen mit denen man durch die Wüste donnert. Ich habe mich vom Busfahrer dort raus schmeißen lassen und keine Tour gebucht, da ich Sandboarding schon kannte. 🤗

    Dort war es so unglaublich schön. Ich konnte es kaum glauben. Mitten im Nichts eine Oase mit Wasser, drum herum nur Sand, Sand und noch mehr Sand. Auf dem letzten Bild, ganz oben auf der Düne könnt ihr kleine Punkte sehen, das sind Menschen.
    Ich hoffe das zeigt die Größenverhältnisse mal wieder ein wenig. Die Dünen sind bis zu 100 Meter hoch und gehören damit zu den größten des Landes. In dem kleinen Ort an der Oase leben nur ca. 100 Einwohner, die täglich von ca. 1.000 Touristen besucht werden. Das fällt vor Ort aber kaum auf, da sich diese in der Wüste tummeln und man hat unten an der Oase wirklich Ruhe und wenige Menschen.☀️🏝

    Die Oase mit etwa 25 mm Niederschlag im Jahr wird von einem unterirdischen Fluss aus den Anden gespeist, der mineralhaltiges Wasser mitführt, und sie so lange Zeit als Heilbad nutzbar machte. Wegen des durch den Tourismus gestiegenen Wasserverbrauches fiel der See 1988 trocken. Daraufhin wurden Rohrleitungen verlegt, über die zusätzliches Wasser aus Ica zugeführt wird. Ich habe dort bei einem großen Eisbecher den Anblick genossen und bin dann später mit dem Taxi zurück zum Hostel.

    Am nächsten Tag ging es dann nach Lima mit dem Bus. Ich habe Lima allerdings aktuell nur zur Entspannung genutzt. Bisher konnte sogar die Tour, bei denen ich mit Seelöwen schwimmen kann, mich nicht reizen. 😅 Ich bin in den vielen Outlets shoppen gewesen und war beim Friseur, was allerdings nicht die beste Idee war, da mir meine Haare jetzt viel zu hell sind und die Blondierung es auch ganz schön in sich hatte. 🤦🏽‍♀️
    Evtl. mache ich mich heute Abend zum Abschluss noch zur Wasershow in Lima auf. Bisher bin ich aber wirklich einfach platt von den vielen Eindrücken, Touren und der Geschwindigkeit.

    Ich habe auch dieses Mal nicht alles geschafft, der Amazonas ist mir wieder verwehrt geblieben und Kolumbien musste ich auch streichen. Aber das sind genug Gründe um zurück zu kommen. 💪🏼
    Kuba und die Bahamas waren aber auch fest in meiner Planung und ich bin so froh, dass ich ab Samstag endlich mein eigenes Zimmer habe und mich niemand mehr aus dem Schlaf reist, da er/sie spät anreist, früh abreist oder auf Touren muss oder vom Feiern kommt. Dann fängt der Urlaub an und das Reisen endet. Etwas mehr Zeit an jedem Ort, endlich Strand und das Meer, lesen, lange schlafen juhuuu. ❤️

    Ihr hört von mir mit den nächsten Eindrücken aus Kuba. 😎

    Bis dahin euch erstmal eine schöne Vorweihnachtszeit mit hoffentlich nicht allzu viel Stress. ☃️❄️✨

    Liebe Grüße,
    Angi
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  • Day160

    Régalades à Lima

    February 16 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Nous voilà au Pérou et plus particulièrement à Lima sa capitale. Notre très bonne amie Morgane avec qui nous étions à Bangkok y a vécu plusieurs années donc nous étions munis de plein de très bons plans, notamment culinaires !!

    Pour ceux qui l'ignorent, le Pérou est devenu depuis une quinzaine d'années l'une des principales destinations culinaires du monde avec un nombre impressionnant de restaurants primés au guide Michelin.

    Bref on a surtout mangé pendant ces 3 jours avec des super petites adresses !! Des ceviches (morceaux de poisson cru marinés) à tomber, du poulpe à la plancha, des sushis incroyables en mode fusion (mieux qu'au Japon, si si!)... Bref on s'est RE GA LÉ!!

    Sinon entre les repas on s'est un petit peu baladé dans la ville avec notamment une visite guidée du centre ville historique et on a été agréablement surpris par la beauté de la ville, qui possède de magnifiques ouvrages, places et églises. On en apprend toujours plus sur la perfidie et la cruauté des espagnols lors de leur arrivée au 15e siècle. En à peine un siècle ils ont quasiment éradiqué les autochtones dont la population est passée de 10M à seulement 600 000 personnes.

    Il y a quelques années, j'ai voyagé avec quelques copains en Amérique du Sud et j'étais persuadé que les Péruviens seraient physiquement comme les Boliviens, à savoir un peuple andin: pas très grands, cheveux très noirs et teint buriné etc mais pas du tout! Enfin pas du tout à Lima, c'est une population très mixte, on voit bien que l'influence espagnole s'est surtout faite ici.

    Sinon, on commence à sérieusement penser au retour, il nous reste à peine 3 semaines de voyage et avons maintenant hâte de rentrer pour lâcher le sac à dos et se poser un peu! Malgré tout, ces premiers jours au Pérou nous ont beaucoup plu et nous donnent vraiment envie de continuer à découvrir...et à bien manger !!

    Direction maintenant Arequipa à l'entrée de la cordillère des Andes, on part pour 18h de bus!!..

    On vous embrasse!
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  • Day223

    Seven down, five to go

    May 2, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 21 °C

    Oh nee, het einde komt al in zicht. Gelukkig valt dat nog wel mee, want we hebben nog zoveel te zien en te doen in de komende 5 maanden. Onze plannen zijn om in de komende maanden nog verder Peru, Ecuador (incl. Galapagos eilanden), Colombia, Suriname en de omgeving van Rio de Janeiro te bezoeken. Alleen moeten we nu wel voor het eerst een soort van planning gaan maken. Gelukkig wordt het ons wel een beetje gemakkelijk gemaakt, want Bolivia, Peru en Ecuador lijken veel van hetzelfde te hebben. Zo hebben we bewust gekozen om de jungle al in Bolivia te bekijken en hierdoor gaan we dit niet nog eens doen in Peru of Ecuador. Ondanks dat de Andes echt super mooi is, is hij ook super groot en hoog. Vooral de hoogte geeft meer kans op kouder weer en we hebben allebei ook wel last van de hoogte. Zo ligt Ellen op dit moment een beetje ziekjes in bed. We zullen de komende tijd dan ook alleen de echte highlights in de Andes gaan bezoeken. Dit allemaal om er voor te zorgen dat we het doel om het rondje compleet te maken, kunnen gaan halen. Maar je hoort ons ook niet klagen als het niet gelukt is, want dan staan er heel veel mooie avonturen voor in de plaats.

    Vaak krijgen we de laatste tijd de vraag of het nog niet verveelt al het reizen. Het eerste antwoord is gelijk NEE! Want als je iemand de vraag stelt of hij werken of vakantie leuker vindt dan ligt het antwoord wel voor de hand. Nu willen we helemaal niet verwend overkomen, maar dat zijn we stiekem toch wel, alleen zijn er wel een aantal situaties die beginnen te vervelen. Veel grote steden hier lijken best wel op elkaar met een groot centraal plein met een fontein en kerk of kathedraal, met een heel toeristisch gedeelte en gelukkig ook minder toeristische gedeeltes of mensen die je iets willen verkopen, omdat je toerist bent. Dus we zijn een beetje grote stedenmoe. We vinden het veel leuker om, zoals waar we nu zitten, een van de weinige toeristen te zijn en echt met de lokale bevolking te leven. De tas in- en uitpakken begint ook wel een beetje te vervelen, maar gelukkig betekent dit altijd weer dat we op pad gaan naar een nieuwe bestemming. Absoluut allemaal geen wereldproblemen en dus gaat het nog steeds goed met ons:-).

    Wat gelukkig nog steeds niet verveelt, is het samen zijn. Dat we niet meer vol nieuwe gespreksstof zitten is misschien wel logisch. Daarom boeken we af en toe ook wel eens losse bedden om goed te kunnen slapen en om elkaar te kunnen vertellen hoe de nacht was:). Mochten er trouwens nieuwtjes zijn vanuit Nederland dan hebben we elkaar ook weer wat te vertellen, dus kom maar door. Nee, het gaat nog steeds heel goed samen. We hebben gelukkig vooral veel lol om de situaties die we hier tegenkomen. Zo is het normaal dat vrouwen al lopend borstvoeding geven, zijn er mannetjes of vrouwtjes op straat te vinden waar je je brief kan laten schrijven op een oude typemachine of geeft iemand midden op de markt rekenles over vermenigvuldigen aan voorbijgangers. Ook schrikken we van auto's die wel hun richtingaanwijzer gebruiken in het verkeer, maar dat is vast verkeerd dus wachten nog maar even met oversteken. We hopen dan ook dat er in de komende maanden nog veel meer gekke situaties zich voordoen!!!
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  • Day222

    Lima

    May 1, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Ons bezoek aan Lima bestaat eigenlijk uit twee delen. De dag voordat we naar Paaseiland vlogen hebben we al een beetje sfeer kunnen proeven, maar we hebben gelukkig meer tijd nadat we zijn teruggevlogen. Lima staat bekend als de culinaire hoofdstad van Zuid-Amerika, maar misschien zelfs wel van de wereld, en laten we nu net zin hebben in lekker eten na de noodles op Paaseiland en het standaard menu van Bolivia! Het valt ons gelijk op dat de service van het personeel overal al vele malen beter is dan wat we ondertussen gewend zijn én, men gebruikt weer kruiden in het eten. Wat heerlijk!

    De eerste dag hebben we Lima verkend via een georganiseerde wandeling door het historische centrum. In totaal wonen er 10 miljoen mensen en dat is te merken aan alles. Maar wat ook opvalt is dat het niveau van leven een stuk hoger ligt dan dat wat we hadden verwacht. Misschien is het de grote stad, maar daar zullen we later nog wel achter komen. We proberen veel verschillende eettentjes en gerechten. Zo ook runderhart op een stokje. Een hele rare gedachte, maar het smaakt best lekker.

    Bij terugkomst hebben we een hostel geboekt in Miraflores, wat nu het rijkere, maar vooral toeristische, deel van Lima is. Dit merken we aan alle luxe restaurants die om ons heen zitten. Ellen is al aan het popelen om ergens echt luxe te gaan eten, maar helaas zijn natuurlijk alle toppers al lang volgeboekt. De eerste paar dagen doen we eigenlijk vrij weinig in Lima. Beetje inlezen over wat we allemaal in Peru kunnen doen, eindelijk weer eens sporten en gewoon lekker rustig aan. We zijn een beetje grote steden moe aan het worden, maar we herpakken ons na 2 dagen. We gaan eerst naar een soort van Inca piramide in het midden van de stad. De volgende dag gaan we nogmaals op pad richting het oude centrum. Het is het lang weekend in Peru met de viering van de dag van de arbeid dus de straten zijn afgezet en overal lopen mensen. Om meer te weten te komen over de Peruaanse keuken gaan we naar het gastronomie museum. Om vervolgens door te lopen richting Hotel Bolivar. Dit is de plek waar je de lekkerste Pisco Sour, de bekendste Peruaanse cocktail, kan drinken. Helaas is de bar dicht vanwege het lange vrije weekend. Niet ver hier vandaan ligt een groot park wat als het donker wordt, verandert in een soort Disneyland voor fonteinen. In totaal zijn er wel 14 verschillende fonteinen met heel veel licht, geluid en beweging in de fonteinen.

    De volgende dag gaan we de buurt dichterbij het hostel maar eens bekijken, namelijk Barranco. Dit is het boheemse gedeelte van Lima met veel restaurantjes, barretjes, graffiti en gallerijen. Een wijk die ons veel meer aanspreekt dan het toeristische centrum waar ons hostel staat. In de avond spreken we af met Colin en Wessel om nog gezellig wat biertjes te doen en reisverhalen uit te wisselen voordat we de volgende dag weer doorgaan. Alleen Ellen kon het niet laten om toch nog even bij een van de betere restaurants te vragen of ze geen plekje hadden voor de lunch. Gelukkig had restaurant Rafael (van chefkok Rafael Osterling) nog een plekje over dus we sluiten Lima alsnog in stijl af. Maar niet voordat we eerst nog even kennis maken met Peruaanse logica. We hebben een lokale simkaart gekocht, maar het lukt ons niet om berichten via WhatsApp te versturen. Eenmaal in de winkel staan we eerst in de rij om uit te leggen wat het probleem is om vervolgens in de volgende rij aan te sluiten om het probleem te laten verhelpen. Gelukkig hoeven we niet te betalen voor de service anders konden we ook nog in deze rij aansluiten. Anderhalf uur later zijn we klaar en kunnen we dan echt naar het restaurant. Ondanks dat het restaurant onlangs is uitgeroepen tot nr. 30 van Zuid Amerika, blijkt het helemaal niet zo vol te zijn en tot onze verbazing zijn de gerechten ook nog redelijk geprijsd. Het eten was echt heel erg lekker, maar stiekem willen we volgende keer als we terugkomen in Lima toch nog proberen om een echte topper te bezoeken. Dat is latere zorg, nu eerst genieten van Ayacucho!
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  • Day247

    Lima deel 2

    May 26, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 20 °C

    Drie keer is scheepsrecht dus zodoende dat we weer in Lima te vinden zijn! Vorige keer dat we hier waren, hadden we al geprobeerd om bij één van de beste restaurants ter wereld te eten, maar toen hebben we geen reservering kunnen krijgen. Echter, met een beetje plannen, hebben we nu toch echt een tafel bij Maido kunnen reserveren! Vooruit, dan blijven we hier nog een paar extra nachten..

    De eerste dag dat we aankomen doen we vrij weinig. In de ochtend sporten we om vervolgens smiddags wat biertjes te drinken op Ajax. Helaas weten we allemaal hoe dat is afgelopen. De dag erna gaan we naar Pachacamac. Dit is een grote begraafplaats en offer/ceremonie plek geweest waar men nu pas 10% van heeft opgegraven. Niet alleen de Inca's hebben gebruikt van deze plek, maar ook de bevolkingsgroepen voor hen zoals de Wari, Lima en Moche. Het is bizar hoeveel offerstukken men hier in goede staat heeft gevonden en waardoor men veel weet over de geschiedenis hier. Deze locatie was met name speciaal, omdat de Inca routes vanuit het binnenland, maar ook vanuit noord en zuid, deze plek passeerden. Hierdoor konden de vele pelgrims naar deze plek afreizen om zo de ceremonies en offers uit te voeren. Deze weg ligt hier deels nog steeds.

    In de avond was het dan eindelijk tijd voor onze ceremonie, namelijk eten bij Maido! Dit is een Peruaans/Japans fusion restaurant en draagt de titel om de nummer 8 van de wereld te zijn. Vanavond zijn we dus even geen backpackers en gaan onze meest nette kleren aan. Bij binnenkomt wordt helaas al snel medegedeeld dat we geen tastingmenu kunnen bestellen, omdat we dit niet gereserveerd hadden. En dat is natuurlijk waar we voor komen! Hier waren we al eerder bang voor en we hadden dit twee dagen geleden, gelijk bij aankomst in Lima, al bij één van de hostessen gevraagd of dit aangepast kon worden. Aangezien dit geen probleem was, moet de ober nu even achter zijn oren krabben. Nadat hij waarschijnlijk uitgefoeterd is door het keukenpersoneel kunnen we alsnog het tastingmenu bestellen. Maar dan moeten we wel gelijk beginnen! We atten dus de overheerlijke cocktail en krijgen de eerste hapjes en super zachte Sake. Helaas zit het tempo er in het begin goed in en vele heerlijke happen worden ons voorgeschoteld. Alle gerechten zijn met vis en de één is nog lekkerder dan de ander. Sommige zijn ook wel iets pittig dus Robert moet af en toe verkoeling zoeken in de wijn. Wat ook geen straf is natuurlijk! Al met al hebben we heerlijk gegeten, of dit werkelijk de nummer 8 van de wereld zal moeten zijn.. Laten we het er op houden dat de verschillen aan de top gewoon heel klein zijn. Of zijn we ondertussen te verwend?

    Vrijwel zonder kater worden we wakker, alleen gooien de dames van de wasserette toch wat roet in het eten. De was is namelijk teruggegeven zonder de zwarte kleding en laat dit nu bijna alle sport- en onderkledingstukken van Ellen zijn. Na wat flinke discussies komt het er toch echt op neer dat de kleding waarschijnlijk aan een andere klant is meegegeven en moeten we hopen dat deze klant vandaag de kleding nog komt terugbrengen. We nemen namelijk vanavond de bus naar Huaraz waardoor we ook echt geen tijd meer hebben om te wachten. We spreken af om nog tot 13.00 uur te wachten, maar dan moeten we daarna toch echt gaan shoppen voor nieuwe spullen. We krijgen een minimale vergoeding van 100 soles (30 euro), maar ja beter iets dan niets. Op naar de winkels dan maar, wat voor ons beide de minst leuke bezigheid is wat je in een stad kan verzinnen. Als beloning hebben we een biertje voor ons gekocht en wachten we verder op de bus om naar Huaraz te gaan.
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You might also know this place by the following names:

Miraflores, san borja

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