Peru
Miraflores

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183 travelers at this place:

  • Day76

    Miraflores, Lima

    January 16 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    On our self guided walking tour of Miraflores we also came across alot of street art within the main city which reminded us alot of the same artists within Buenos Aires in Argentina and Río de janeiro. Among the street art were lots of Boho looking cafes and food markets, handcraft markets (which I'm sure are all aimed at tourists) but the skill that goes into making alot of the crafts seems worth buying atleast something, even if it's small... Plus will go into our backpacks lol.Read more

  • Day3

    Lima by Walking

    June 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Dachterrasse unseres Hostels, trafen wir uns mit Ani, die zufälligerweise nicht nur auch ihren Stop in Lima machte, sondern zufälligerweise sogar im selben Hostel übernachtet (gibt ja nur ca. 1000 in Lima 🤪). Gemeinsam ging es für uns dann heute auf große Erkundungstour durch Lima Downtown und Barranco, eine super Hippe Gegend von Lima mit viel Graffiti und kleinen Cafés. Dabei wurden einige von uns in Form von Vogelscheiße mit Glück gesegnet 😄 18.000 Schritte später entspannen wir gerade im Hostel, planen unsere Weiterreise und gehen dann nachher nochmal los zum Abendessen. Apropos essen - Michi träumt jetzt noch vom Mittagessen (Lomo saltado, eine Art Rindersteakstreifen mit Kartoffeln - unglaublich lecker und die Portion auf dem Foto für 5€). @Matze: wir bezweifeln momentan noch die prognostizierte Gewichtsabnahme 😂Read more

  • Day37

    Déjà-Vu

    July 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein Tag voller Wiedersehen! Heute Mittag hieß es leider schon Tschüss sagen zu Chile. Mit dem Flieger (wobei man sehr schön die Anden Hochebene betrachten konnte, ist einfach eine beeindruckende Landschaft) ging es erstmal zurück nach Lima. Ein irgendwie witziges Gefühl wieder zurück zu sein, man weiß noch ganz genau, wie es sich angefühlt hat, als wir damals hier am Anfang der Reise gelandet sind. Und jetzt ist einfach schon die Hälfte der Zeit rum! Getreu dem Motto sind wir auch zu unserem alten Hostel zurück, wo wir netterweise unser Gepäck für einige Stunden deponieren konnten (mittlerweile ist auch die Dachterrasse schon fertig - wunderschön!). Außerdem gab es auch ein Wiedersehen mit La Lucha, unserem ersten Essen in Südamerika :) Jetzt wo wir nun schon einige Länder bereist haben, fällt schon deutlich auf, dass Lima beispielsweise im direkten Vergleich zu La Paz deutlich wohlhabender und fortgeschrittener ist - aber leider nach wie vor grau. Außerdem ist es auch echt mal wieder toll, normal atmen zu können und nicht bei jedem Schritt gleich außer Atem zu sein :D Gleich geht es für uns auch direkt mit dem Nachtbus weiter in den Norden nach Huanchaco. Vor allem freuen wir uns schon extrem auf Sonne, Strand und wärmerer Temperaturen!Read more

  • Day81

    LIMA - und ein kleiner Kulturschock

    October 5, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    Am nächsten Tag ging dann mein Bus nach Lima.
    Die Vorfreude war gross - und zwar nicht wegen der Stadt selbst (ihr eilt der Ruf voraus, grau & trist zu sein), sondern natürlich wegen der lieben Anne :)
    Anne und ich haben in Köln zsm den Master gemacht, und wir sind zeitgleich in Lima 😍😍 Sie ist von der Arbeit aus da, und ich kann mit ihr für die Zeit in ihrem Hotel, im Hilton, einziehen. Nach über zweieinhalb Monaten Hostelleben also mal ein bisschen Luxus!
    So schön, so gut. Also - ich hab mich riesig gefreut, die Anne zu sehen. Das steht fest. Aber ansonsten muss ich auch zugeben, dass ich die Umstellung von Camping, wunderschöner Natur, Ruhe hinzu Großstadt, Luxus & natürlich auch etwas "Businesstalk" (Anne war ja mit ihren Arbeitskollegen da) nur so semi verkraftet habe.
    Vll auch in Kombo mit den körperlichen Anstrengung der Wanderung, brauchte ich echt viel Ruhe. Die habe ich mir in Lima dann auch genommen.
    Natürlich hatten wir aber auch wirklich viele tolle Momente: sehr sehr lecker und viel gegessen, gute Gespräche gehabt, viel mit der lieben Anne gelacht ♥️. Also Ceviche ist uns bleibt eins meiner Lieblingsgerichte: rohe Fischstücke, die in einem bestimmt Sud eingelegt sind. Der Sud enthält Zitrussaft, durch das Fisch dann gegart wird. Aber noch viel mehr gabs: Causa (ein typisches peruanisches Kartoffelgericht), gefüllte Miesmuscheln, Jakobsmuscheln und natürlich viel Pisco Sour. Das Nationalgetränk in Peru: ein Cocktail mit hauptsächlich Pisco, Eiweiß, Zucker. Bisschen Bummeln durch die kleinen Shops in Barranco, dem hippen Viertel in Lima waren wir natürlich auch. Und nicht zu vergessen - es gab Manicure. Das war wirklich Balsam für meine Nägel!!
    Die Jungs aus Huaraz habe ich nochmal wieder getroffen und wir haben uns abends noch mal ein paar Bierchen gegönnt.
    Lima als Stadt hat mich nicht so begeistert und ich war dann doch froh, als es am Mittwoch nach vier Tagen weiter nach Cusco ging!
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  • Day73

    Lima

    February 15 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Am Donnerstag haben wir das kalte und leider sehr regnerische Cusco wieder in Richtung Lima verlassen. Wie schon bei der Hinfahrt entschieden wir uns für das wahrscheinlich komfortabelste Busunternehmen Perus. Auf der 23 stündigen Busfahrt bekommt man Abendessen und Frühstück sowie Getränke serviert und auch die Sitze sind sehr großzügig und gemütlich. Kurz vor Lima wurde unser Bus dann angehalten. Polizeikontrolle. Nach ewigem hin und her mussten wir der Polizei aufs Revier folgen. Dort wurden alle Europäer die in dem Bus saßen auf die Dienststelle gebeten und alle Pässe wurden genaustens überprüft. Was letztendlich das Problem war wusste niemand so wirklich. Scheinbar ein kleines Machtspiel der Polizisten😄. Nach ca 1.5 Stunden durfen wir dann weiterfahren.
    In Lima angekommen, endlich wieder angenehm warme 26° und Sonne pur 😊. Nachdem wir gestern noch etwas beim Feiern unterwegs waren, haben wir heute die Küste mit dem Rad erkundet. Dort finden sich jede Menge schöne Parks, in denen man entspannt einige Stunden relaxen kann.
    Morgen Nachmittag geht's mit dem Flieger nach Bogota, dies ist die letzte Station auf unserer Reise.
    Schon jetzt sind die Gefühle gemischt. Einerseits rießige Vorfreude auf Zuhause, andererseits Wehmut dass die Zeit schon um ist.
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  • Day12

    Eating and Drinking, Drinking and Eating

    January 25 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Friday I took a How to Make Pisco Cocktails Class. Pisco is an alcohol made from grapes in Peru and Chile, but the Limeños will tell you, pisco from Chile is not as good as pisco from Peru. They are very proud of their product. We made four, yes, four drinks: Pisco Sour, Maracuyá Sour, Chicano de frutos de estación, an Algarrobina. While I do like Pisco Sours, my favorite was the Algarrobina. It has pisco, carob, simple syrup, egg yolk and evaporated milk. Very rich and not terribly sweet. I have the recipes to take home.

    But, after four drinks, I was a bit drunk. It is same as drinking just a little poison. It was fun to hang out with 20 other students playing drinking games. I put myself to bed and got up fine, but after my trip to the market, I was tired. I had been going all day for 11 days. I needed a day to recharge.

    How many places can you find to buy food? Every time I go shopping, I discover another, better place to shop. Saturday I went to a farmers market that was all organic with fruits, vegetables, quinoa, rice, chicken, eggs, bread, chocolate and coffee. It was much less expensive than in the supermarket, and it is organic. I found the Fred Meyer or Costco here. They have anything I could possibly want. With so much time here, spending less soles (Peruvian money) is important, and it is way cheaper than Victoria and Portland.

    Saturday night I went to a restaurant called El Bodegón. https://www.elbodegon.com.pe/ The chef makes traditional Peruvian food. It was incredible. Because I wasn’t ready to drink, I didn’t order one which was a good thing. You can’t buy alcohol the weekend of the election which was Sunday. So from 8am on Saturday to 8am on Monday nobody sold alcohol. I wanted to order meatballs, but they were out so I ordered something else with beef. I do not know what I ate, but it was delicious. I don’t want to think about it. I also ate Ají de Gallina (chicken dish). It was rich. I got an amazing dessert; flan with caramel. It was so silky smooth, and it disappeared.

    The park was full of familias, lovers, tourists, teens, and seniors. Besides, it is summer here, and the kids don’t have school. They have the time and good weather to enjoy themselves.

    El viernes tomé una clase de coctelería – Pisco. Pisco es un alcohol hecho de uvas de Perú y Chile pero los limeños te dirán, el Pisco de Chile no es tan delicioso como el Pisco de Perú. Tienen orgullosos. Hicimos cuatro, sí cuatro bebidas: Pisco Sour, Maracuyá Sour, Chicano de frutos de estación, y Algarrobina. Mientras me gusta el Pisco Sour, mi favorita bebida de la noche fue Algarrobina. Tiene Pisco, Alggobina, jarabe de goma, yema de huevo y leche. Muy rica y no tan dulce. Tengo las recetas traer a casa.

    Pero, después de cuatro bebidas con alcohol, estuve un poco borracha. Es lo mismo de bebiendo un poco de veneno. Fue muy divertido con los veinte estudiantes jugando juegos de bebiendo. Me acuesté y me levanté en la mañana bien pero después de mi viaje de la feria, estuve cansada. Había estado yendo todos los días durante once días. Necesitaba un día para relejarme.

    ¿Cuántos lugares puedo comprar comida? Cada vez que voy a comprarla, descubro un diferente y mejor lugar. El sábado fuí a la feria de orgánicas donde se vende frutas, vegetales, quinoa, arroz, pollo, huevos, pan, chocolate y café. Cuesta mucho menos soles que en el supermercado y es orgánica. Encuentré el “Fred Meyer” o “Costco” aquí. Tienen todo que podría querer. Con tan muchas semanas, gastando menos soles es más importante pero todavía es más barato que Victoria o Portland.

    El sábado fuí al restaurant que se llama El Bodegón. El chef hace platos típicos de Perú. Fue increíble. Porque no estuve lista para más bebidas, no las ordené. Fue un bien idea porque no pude comprar alcohol el entero fin de semana. El domingo fue las elecciones así que de 8 en la mañana del sábado a 8 en la mañana del lunes, nadie se lo vende. Quise ordenar albóndigas pero no las tuvieron entonces ordené algo con res. No sé qué comí pero estuvo muy delicioso. No lo quiero pensar sobre. Comí el plato de Ají de Gallina también. Fue rico. El postre fue exquisito: flan con caramelo. Fue muy suave y desapareció.

    El parque llenó con las familias, los novios, las turistas, los adolescentes, y los ancianos. Además es verano y no hay clases para los chicos. Tenían tiempo y buen tiempo divertirse.
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  • Day11

    First Week at School

    January 24 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    I felt like a middle school student. The first week of school is over and I’m relieved and happy. I love my teachers and the students in class with me. They are much younger (in their twenties) but they have interesting stories to tell. Two are from Austria and two are from the US. The thing that I like best is talking with these women (all women). We talk about our lives, politics, women’s rights, pets – a lot about pets, and things we like about Lima and Peru. It is really nice that the exercises in class don’t include strange stories about things that aren’t very topical or interesting to me.

    On the first days, I really struggled with getting the verbs out of my mouth. There are sooo many verb tenses and diferente ways to say and write something. They have two types of past tenses, two ways to say “to be”. There is present, future, conditional, commands, gerunds, infinitives, past participial, and combination verbos with have and to be. It makes my head spin. I’m a little better now but my head is still spinning.

    I registered for the “super intensive” course with a group class in the morning from 9am to 1pm and private tutoring from 2pm to 4pm. Well… This schedule was just too many hours per day. Of course, I learned a lot, but I found that I couldn’t absorb the material and continue to write my blog, do my homework, and since enjoy the city. So, next week I will only have the morning classes.

    Little by little I’m discovering the city and how things works here. Everyday when I walk to the school, there are 6, 7, or even 8 city workers cleaning the sidewalks, streets, parks and even the fences. I’m sure that other neighborhoods are not keep as clean as Miraflores. And there are police everywhere. They are certainly nice but/and I feel safe.

    There are so many stories to tell. Another day.

    ***Spanish corrected***

    Me sentí como una estudiante de la escuela media. La primera semana terminó. Estoy aliviada y feliz. Me encantan mis maestras y las otras estudiantes. Son mucho más jóvenes que yo pero tienen historias muy interesantes. Dos son de Austria y dos son de los Estados Unidos. Lo que me gusta mucho acerca de mis clases es especialmente hablar con ellas. (Todas son mujeres.) Hablamos sobre nuestras vidas, ideas de políticas, derechos de mujeres, mascotas - mucho sobre mascotas, y cosas nos gustan en Lima y Perú. Los ejercicios no incluyen historias extrañas acerca de temas que no me interesan.

    En los primeros días, luché con las formas de los verbos – hay muchas reglas y diferentes maneras de hablar y escribir algo. Hay dos tipos de pasado, dos maneras de decir “to be”, y presente, futuro, condicional, imperativos, gerundio, infinitivo, participio pasado, y verbos con combinaciones en “haber” o “estar”. Todo esto me hace marear. Ahora estoy un poco mejor, pero todavía me hace marear.

    Me inscribir en una clase grupales “super intensiva” de 9am a 1pm y clases privadas de 2pm a 4pm. Bueno…. Con este horario fue demasiado, tuve muchas horas por día. Por supuesto, aprendí mucho, pero encontré que no lo pude absorber y no pude continuar escribiendo mi blog, hacer las tareas y tener tiempo para disfrutar la ciudad. Entonces, la próxima semana, tomaré solamente las clases en la mañana.

    Poco a poco estoy descubriendo la ciudad y como las cosas funcionan aquí. Todos los días cuando camino a la escuela, hay 6, 7 o 8 obreras de la ciudad limpiando las aceras, calles, parques y aún las cercas. Estoy segura que otros barrios no tienen tantas personas limpiando como en Miraflores. Y también, hay policías alrededor la area. Son amables pero/y me siento segura.

    Hay muchísimas más historias que decir. Para próxima vez.
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  • Day2

    What a first day in Lima

    October 9, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Having arrived at the hostel early in the morning after more than 20 hours of travelling, not even 15 minutes have passed until I joined the free walking tour from Miraflores to the old centre. The rush was totally worth it and I already met new friends (from Brazil and Canada), with which I spent the rest of the day exploring Lima, experiencing la cocina peruana 👌 and drinking la bebida nacional, el Pisco Sour 🍸Read more

  • Day2

    Lima - The Grey

    September 21, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    First day and the first 20 km walking around Lima. We have seen several nice parks, spotted few colorful birds, went to the the pre-Inca ruins and tried the street Picarones (Peruvian donuts) which I will probably “try” again tomorrow 😁
    The city is really alive and in the evening the Magic Water Circuit show is a must see.
    Tomorrow we have a new challenge...driving... 😝
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  • Day105

    Lima 2

    July 3, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Am Montag werde ich wieder am normalen Leben teilnehmen. Das Flugticket habe ich gekauft, problematisch ist es mit den Akkus, die nicht im Flugzeug transportiert werden dürfen. Ich habe noch 3 Optionen, die ich bis Freitag abarbeiten muss. Hoffentlich bekomme ich das Fahrrad nach Deutschland, denn sonst müsste ich es hier verkaufen.
    Das Wetter in Lima ist ungemütlich, der Himmel bewölkt, es nieselt die ganze Zeit und die Temperaturen liegen unter 16°Celsius, eben ein richtiger hochwinterlicher Tag.
    Ich teste peruanische Gerichte. Roher Fisch in Zitronensoße schmeckt mir nicht. Nachdem ich in den letzten Wochen häufig Reis, Bohnen, Hähnchen und Ei gegessen habe, bleibt mir aus der Küche Perus wenig übrig, was in den günstigen Restaurants angeboten wird und nicht weltallerlei wie Pizza, Lasagne, Hamburger oder Nudeln ist.
    Ich hoffe auf besseres Wetter und nehme dann auch den Fotoapparat mit.
    Ansonsten beende ich meine Footprints und melde mich von Deutschland wieder und hoffe Euch alle zu einem Bilderabend in unserer Mühle bei einem Fass Bier einladen zu können.

    Tschüss, und vielen Dank für eure treue Unterstützung

    Henning
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You might also know this place by the following names:

Miraflores, san borja

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