Philippines
Catigbian

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  • Day10

    Wochenendtrip nach Bohol Teil 2

    April 28, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 31 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde/innen.
    Hier ist nun wie versprochen der zweite Teil meines Wochenendtrips nach Bohol für dich (hat leider etwas länger gedauert, aber heute ist hier Maifeiertag und so habe ich jetzt, auf dem Rückweg eines Ausflugs zum Wakeboarden, Zeit diesen Artikel zu verfassen).
    Nachdem wir am nächsten Morgen ausgeschlafen haben, ging es mit der üblichen philippinischen Verspätung von einer halben Stunde los mit unserem gebuchten Ausflug. Dazu wurden wir von einem Minivan abgeholt (kleiner als ein VW Transporter), in dem schon 11 Leute saßen, wir waren also 14 Leute plus Fahrer und dementsprechend eng war es dann auch auf der Fahrt. Geplant war eine Rundfahrt im Hinterland Bohols mit allen sehenswerten Naturwundern dieser Insel.
    Als erster Punkt standen die CHOCOLATE HILLS auf dem Programm, die diesen Namen von ihrem braunen Look während der Trockenzeit haben. Also machten wir uns auf den Weg dorthin, bzw. was heißt Weg, es war eher eine Achterbahnfahrt über gewundene Bergstraßen, vorbei an Flüssen, dem Meer und auch einem Unfall, der unseren Fahrer aber nicht davon abgehalten hat danach direkt wieder auf 100 zu beschleunigen. Und so kam es das ich meinen kanadischen Sitznachbarn näher kennenlernte als es mir lieb war, als wäre das nicht das schlimmste sprach er natürlich auch noch französisch.....
    Er und sein, wir vermuten es zumindest, fester Freund wohnten auch in unserem Hotel. Mit auf der Tour waren noch ein französisches, ein philippinisches und ein australisches Paar. Und nicht zu vergessen die beiden kanadischen Freunde, wovon sie aber gebürtige Brasilianerin war und er gebürtiger Filipino. Diese beiden unterhielten die Gruppe und so wurde die ganze Rundfahrt sehr lustig und interessant.
    An den Chocolate Hills angekommen ging es dann los, der Aufstieg von 270 Stufen auf die Aussichtsplattform, zusammen mit etwa 2000 Chinesen und Koreanern, die hier scheinbar genauso Rundreisen machen wie in Europa und ja sie sind nicht weniger aufdringlich und nervig, falls du das wissen willst. Das einzig gute an ihren ist, das sie genau wie die Philippiner und Philippineninnen sehr klein sind (ich bin in unserem Büro der zweitgrößte mit meinen 178cm) und so war es trotzdem sehr gut möglich Bilder zu machen. Auf meinen Bildern siehst du sehr gut warum sie Chocolate Hills heißen. Kleiner Funfact: Wie diese Hunderten Hügel entstanden sind weiß bis heute niemand....aber gut schön sehen sie ja aus.
    Von da aus ging es dann weiter zum Tasier Conservation Center. Tasiere, das sind diese putzige Tierchen, mit den riesigen Augen, die ein bisschen aussehen wie Yoda und den ganzen Tag nichts machen als am Baum rumzuhängen und sich die ganzen Asiaten anzusehen, die mit ihren Selfiesticks ihre Handys bis 5cm vor die Tiere hielten (trotz Verbot). Vielleicht sollte man ihnen Mal die Funktion zum ranzoomen an ihrem Handy zeigen...
    Weiter ging es nun zur eigentlich geplanten Loboc River Tour. Der Loboc River wird auch "Der grüne Fluss genannt", was man auf dem Bild auch gut sieht. Dieses Bild wurde von dieser, natürlich TÜV geprüften Hängebrücke, bestehend aus ein paar Stahlseilen und Bambusstangen, geschossen. Dies war dann auch das einzige Mal das wir den Fluss gesehen haben, da unsere River Tour ins Wasser fiel (wirklich ins Wasser gefallen ist natürlich keiner), da wir über eineinhalb Stunden hätten warten müssen um auf ein Boot zu kommen, bei 39 Grad in der Sonne. Und so ging es weiter zum Mittagessens Buffet in einer nahe gelegenen Bambus-Hütte, wo dann die ganze Gruppe auch ins Gespräch miteinander kam.
    Danach ging es dann auch schon zurück in die Hotels, da keiner mehr Lust hatte sich eine Kirche oder eingesperrte Schmetterlinge anzuschauen (verständlicherweise).
    Alles in allem kann ich sagen, das sich diese Tour gelohnt hat, gerade weil sie auch nur 400 Pesos gekostet hat (unter 8 Euro) und man wirklich sehr viel gesehen hat. Abseits der Strände wird Bohols Natur nämlich direkt zum Regenwald gepaart mit einzelnen Reisfeldern und kleinen Dörfchen.
    Nachdem wir im Hotel am späten Nachmittag angekommen und einen kleinen Regenschauer abgewartet hatten, machten sich Luana und ich nochmal auf den Weg nach Alona Beach, um die frische und kühle Luft und ein Abendessen direkt am Strand zu genießen, bevor es dann mit Cookies bewaffnet zurück ins Hotel ging um Koffer zu packen.
    Am nächsten Morgen ging es dann mit einer Stunde Verspätung zurück nach Manila und vom Flughafen direkt in Büro.
    Ich hoffe dir hat mein Bericht heute gut gefallen, wenn ja zeig mir das doch gerne mit einem Like. Nach dem Maifeiertag heute heißt es für mich morgen wieder back to work....
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    Ulrike Schneider

    Scheint ja eine interessante Tour gewesen zu sein und deutschen Standard kann man in solchen Ländern wohl nicht erwarten 😉😉😉

    5/2/19Reply
     

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