• pietromobil
авг. – сент. 1995

1995.08 Radln Dordogne

Mit den Radln durchs Dordogne Gebiet in Zentralfrankreich. Erinnerungen an eine wunderschöne Tour 1995. Читать далее
  • Начало поездки
    12 августа 1995 г.

    Start zu Hause - es geht nach Frankreich

    12 августа 1995 г., Германия ⋅ ☁️ 15 °C

    Es geht los. Der Bus ist beladen und wir fahren los, Richtung Frankreich - Zielgebiet Dordogne. Der geplante Startort für unsere Radltour ist Argentat..

    Leider gibt es keine Aufzeichnungen, wie wir gefahren sind, aber anscheinend hat alles bestens geklappt 🙂 Vermutlich sind wir irgendwie so wie hier gezeigt gefahren..Читать далее

  • Argentat

    13 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 25 °C

    Auch von unseren ersten Tagen in Argentat gibt es keine schriftliche Aufzeichnungen. Anhand der Bilder ist aber zu sehen, dass wir viel Spaß in Argentat hatten, vor allem die Kids mit der „Schlamm Baderei im aufgestauten Wasser der Dordogne vor dem Château de Gibane.

    Übernachtung: Camping „Municipal“ in Argentat
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  • Von Argentat nach Vayrac

    15 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 26 °C

    Alle Berichte sind von Moni…

    Heute ging die Radtour endlich los. Die erste Etappen à ca. 50 Km haben wir gut hinter uns gebracht. Sie ging von Argentat nach Les Granges bei Vayrac. Die Campingplätze hier sind sehr schön, große Plätze und sehr freundliche Franzosen.

    Die erste Etappe war relativ leicht, viel geradeaus, wenig bergauf, ein bisschen bergab. Die Gegend ist, wie uns ja schon versprochen wurde, sehr schön. Hier wird fast ausschließlich Landwirtschaft betrieben. Viehzucht, Tabak Anbau und Walnussbäume prägen die Landschaft. Immer wieder sieht man braune Kühe auf der Weide. Der Rest ist Mischwald auf Hügeln.

    Das hat den Vorteil, dass wir zumindest am Vormittag im Schatten radeln können. Am beeindruckendsten sind allerdings die Häuser, Schlösser und Burgen, die hier überall sind. Kleine Weiler mit alten Steinhäusern, die mit Schindeln bedeckt sind. Die Burgen und Schlösser stehen meist imposant irgendwo oben auf den Hügeln.

    --- Carennac ---

    Ein Highlight war das Dorf Carennac, einfach ein wunderschönes, altes Dorf mit tollen Häusern. Eigentlich für sich schon eine Reise wert!

    Infos sind u.a. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Carennac

    Am ersten Tag kamen wir schon um 4 Uhr an unserem Etappenziel am Camping „Les Granges“ bei Vayrac an. Ein sehr schöner Zeltplatz mit Schwimmbad und direkt an der Dordogne. Die Kinder nutzten das Schwimmbad ausgiebig, während wir das Zelt aufbauten und dann gemütlich einen Café tranken. Abends wurde dann gekocht, wie immer Nudeln mit Tomatensauce aus frischen Tomaten und Kräutern der Provence.

    Geradelte Km: ca. 50
    Übernachtung: Camping „Les Granges“ bei Vayrac
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1705061136
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  • zu den Grottes de Lacave

    16 августа 1995 г., Франция ⋅ 🌙 28 °C

    Am Morgen haben wir noch leichte Startschwierigkeiten. Ohne Günter und Eva macht keiner richtig Druck.. Aber um halb 11 starten wir dann doch. Nachdem wir uns ein paarmal verfahren haben, finden wir endlich den richtigen Weg zur 2. Etappe. Die war dann auch nicht mehr so leicht wie die erste Es ging zwar immer an der Dordogne entlang, aber die Hügel waren des Öfteren im Weg. Also hieß es immer rauf und runter. Es waren kleine Pässe, aber immerhin.

    Doch Kati und später auch Chris radelten super. Dafür wurde man oben mit einem tollen Blick über das Tal belohnt. Meistens auch noch mit Burg.

    Mittags hatten wir zuerst Pech und fanden keine „Alimentation“. In dem Dorf, das wir durchfuhren, gastierte zwar lautstark ein Circus, mit vielen Ponys und einem Lama. Das kleinste Pony versuchte dann Peters Fahrrad anzuknabbern. Die Kinder waren begeistert. Doch gab’s leider keinen Laden.

    Dafür tauchten schon bald Schilder mit „Pizza“ auf. Das Problem war gelöst- Zufällig war die Pizzeria dann auch neben den „Grottes de Lacave“, die wir anschließend besichtigten. Zu den Lokalen hier ist nur eines zu sagen, dass ich immer traurig bin, wenn wir irgendwo nicht hineingehen. Wie üblich gemütlich und so richtig zum Wohlfühlen.

    Die „Grottes“ haben die Kinder fasziniert. Es war wirklich beeindruckend. Eine Tropfsteinhöhle an der anderen. Die Erklärungen waren leider nur in Französisch, dafür konnte man mit einem kleinen Zug in den Berg einfahren. Die Tour durch die Höhlen dauerte über eine Stunde.
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  • Weiter nach Saint Julien de Lampon

    16 августа 1995 г., Франция ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach der Besichtigung der "Grottes" gings weiter Richtung St. Julien. Wir waren schon relativ müde, es war sehr heiß, aber wir hatten mit Ledschi ausgemacht in St. Julien zu übernachten. Nachdem wir noch ein paar „Hügel“ erklommen hatten, und zwischendurch eine kleine Café Pause eingelegt hatten, erreichten wir um 18 Uhr unser Ziel.

    Ein Zeltplatz mit herrlichem Strand an der Dordogne, den wir dann auch ausgiebig genossen haben. Die Strömung war gerade so, dass wir standhalten konnten. Das Wasser so warm, dass wir relativ lange im Wasser liegen bleiben konnten.

    Heute Abend waren wir zum Abschluss beim Essen, denn Ledschi fährt morgen weiter in die Normandie. Super!! Kati und Chris aßen ein fast blutiges Steak mit Pommes bzw. grünen Bohnen. Jetzt sind die Kinder im Bett und wir trinken noch einen Abschiedstrunk mit Ledschi.

    Geradelte Km: ca. 43 Km – 330 Hm
    Übernachtung: Camping „Les Ombrages“ in St. Julien de Lampon
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1705463651
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  • Pausentag in St. Julien de Lampon

    17 августа 1995 г., Франция ⋅ 🌙 30 °C

    Obwohl wir heute Pause hatten, sind wir doch recht müde. Peter hat immer wieder an einer kleinen Staumauer gearbeitet, der Steinbruch (im Grand Canon auf einer Motorradfahrt) lässt grüßen..

    Die Kinder versuchten sich mit Angeln. Doch leider konnten die Fische gar nicht so schnell anbeißen in der kurzen Zeit, die Chris die Angel ruhig hält. Danach hat er es mit den Händen versucht. Herrlich. Er kann einfach nicht ruhig stehen.

    Übernachtung: Camping „Les Ombrages“ in St. Julien de Lampon
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  • Über La Roque-Gageac nach Le Buisson

    18 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute sind wir wieder 55 Kilometer geradelt. Am Morgen war es bewölkt, doch so nach und nach wurden die Wolken weniger und am Nachmittag war es wieder heiß wie eh und je. Heute hatten wir auch nur zwei Anstiege, dafür aber eine Abfahrt, mit Blick auf ein verträumtes Dorf an der Dordogne.

    Das Tal wurde weiter und Felder mit Mais und Tabak säumten die Straße. Die Hälfte der Strecke mussten wir heute auf einer größeren Straße fahren. Die Gegend war herrlich, aber das Fahren sehr anstrengend. Wie ich die Autos immer verfluche, wenn ich Radl!!

    Dann entschlossen wir uns beim Mittagessen, doch einen Umweg mit Berg! in Kauf zu nehmen, um entspannter fahren zu können. Die Leute hier sind unheimlich freundlich, grüßen und winken uns zu, besonders wenn sie sehen, dass die Kinder mit radeln. Chris hat heute den ganzen Vormittag verschlafen, das hat ihm gut getan. Nicht einmal, als wir in „La Roque-Gageac“ einkauften, wachte er auf.

    La Roque-Gageac ist ein kleiner Ort, der direkt an den Fels gebaut wurde. Man hat den Eindruck, ein Haus wurde über das andere gebaut. Leider war dort soviel los, dass wir außer Einkaufen nichts getan haben.

    Am Nachmittag, nach der schönen kleinen Straße, wurde die Gegend uninteressanter. Aber vielleicht sind wir auch schon zu verwöhnt? Aber immer wieder tauchen kleine Dörfer auf mit ihren Steinhäusern.

    Jetzt sind wir wieder auf einem wunderbaren Zeltplatz, wieder direkt am Strand der Dordogne. Und noch ein weiteres Plus: einen super „Poulet“ mit super Pommes. Das haben wir uns heute Abend schmecken lassen.

    Hier bleiben wir jetzt länger. Hier gibts nämlich auch noch tolle Sandwiches und Hamburger! Außerdem ist morgen hier ein Rugby Spiel, das wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Heute Abend ist Training, alles hier am Campingplatz natürlich, die Kinder schauen schon. Und dann gabs noch einen herrlichen Sonnenuntergang.

    Gefahrene Km: 55
    Unterbringung: Camping „Camping Du Pont de Vicq En Périgord“ in Le Buisson-de-Cadouin
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1706714364
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  • Pausentag mit Paddeln auf der Dordogne

    19 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 28 °C

    Mal schauen, was ich heute noch schreiben kann, Peter und ich haben schon 1/2 Flasche Bordeaux geleert.. Aber ich glaube, es geht noch ganz gut..

    Das für heute geplante Rugby Spiel war (natürlich) ein Reinfall. Das heißt, ich hab’s falsch gelesen. Hier gings um ein Spiel, das dem Bingo Spiel der Bild-Zeitung ähnlich ist. Der halbe Campingplatz saß zum Spielen bereit.

    Statt des Rugby Spiels sind wir heute mit den Canoes auf der Dordogne gepaddelt. Leider waren wir viel zu schnell an der vereinbarten Abholstelle, aber die Kinder haben sich gut unterhalten. Das Paddeln hat richtig Spaß gemacht, die Dordogne ist ja auch sehr „zahm“.

    Nach dem Paddeln genossen wir dann noch den schönen Badeplatz und die guten Hamburger.

    Unterbringung: Camping „Camping Du Pont de Vicq En Périgord“ in Le Buisson-de-Cadouin
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  • Über Bara-Bahau nach Les Eyzies

    20 августа 1995 г., Франция ⋅ 🌧 22 °C

    Heut‘ Früh gings dann kurzentschlossen weiter. Nur bis Les Eyzies ca. 27 Km, doch gings wie immer ein paar Mal kernig bergauf. Doch oben wurden wir jedes Mal mit einem Blick über das Tal entschädigt, der jeden Schweiß vergessen ließ.

    Heute haben wir auch den Fluss und die Zeit gewechselt. An der Dordogne war bisher das Mittelalter vorherrschend. Jetzt sind wir im Tal der Vézère und in der Prähistorie.

    Mittags haben wir die Höhlen von „Bara-Bahau“ besichtigt. Dort gibt es Höhlen-Gravuren zu besichtigen. Die Führerin gab sich alle erdenkliche Mühen, dass wir Allemagnen verstanden, um was es ging. Wir haben uns dann noch ein Buch gekauft, es ist alles sehr interessant.

    Danach kauften wir noch schnell fürs Mittagessen ein und fuhren in einen kleinen Park. Peter und die Kinder gingen nach dem Picknick in ein Aquarium mit Fischen aus der Gegend, ich vertiefte mich in unser Buch aus der Prähistorie.

    Nach einer kleinen Tour im Vézère Tal sind hier wieder an einem sehr schönen Campingplatz gelandet.

    So, jetzt musste ich das Schreiben wegen einem wunderbaren „Lapin“ unterbrechen. Hier am Zeltplatz ist ein schönes Restaurant, in dem es derartige Delikatessen zum Mitnehmen gibt. Das war ein Genuß. Das Sprichwort „Leben wie Gott in Frankreich“ wird hier im wahrsten Sinne des Wortes gelebt. Wunderschöne Gegend, herrliches Essen und super Wein. Auch Kati und Chris aßen mit großem Appetit.

    Das Schwimmbad haben wir heute auch schon alle besucht, die Kinder sind ganz begeistert. Morgen wollen wir dann wieder prähistorisch unterwegs sein..

    Gefahrene Km: 27
    Unterbringung: Camping „La Rivière“ in Les Eyzies
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1715372523
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  • Les Eyzies - Ausflug in die Prähistorie

    21 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute hatten wir eigentlich einen Ruhetag, doch wir haben eine richtige „Sight-seeing“ Tour gemacht und dabei über 30 Km auf dem Rad abgestrampelt. Natürlich waren auch ein paar Steigungen dabei..

    --- Grotte de Font-de-Gaume ---

    Morgens um 9:30 Uhr sind wir schon aufgebrochen, ohne Frühstück, denn wir wollten eine berühmte Prähistorische Höhle besichtigen, in die immer nur eine sehr begrenzte Anzahl Personen am Tag darf. Leider war sie bis zum 27. August praktisch ausgebucht.
    Etwas enttäuscht zogen wir ab, beschlossen aber, eine Höhle muss es heute schon sein. Also fuhren wir weiter zu einer anderen Grotte, Gott sei Dank gibts hier Höhlen „bis zum Erbrechen“. Das Frühstück holten wir nach und dann gings auf zur „Le Grande Roc“.

    --- Grotte du Grand Roc ---

    Die Führung war zwar wie gehabt auf Französisch, aber wir bekamen einen Deutschen Text dazu. „Le Grande Roc“ ist eine Tropfsteinhöhle in der aber nicht nur Stalagmiten und Stalaktiten zu sehen sind, sondern auch außergewöhnlich schöne Kristalle. Dem Chrissi wars zwar etwas langweilig, aber uns hats gut gefallen.

    --- Prähistorische Siedlungen ---

    Danach gings weiter zu Prähistorischen Siedlungen, die unter vorspringende Felsen gebaut waren. Der Führer erklärte die verschiedenen Schichten. Es muss faszinierend sein, bei Ausgrabungen auf Schichten zu stoßen, in denen dann Knochen, Feuerstellen usw. gefunden werden. Chrissi fand’s zwar wieder etwas langweilig, na ja.

    --- Prähistorischer Park ---

    Dann war’s Zeit fürs Mittagessen. Nach einer kurzen Pause stachen wir los zur 2. Tour an diesem Tag zu einem Prähistorischen Park. Die Tour war dann etwas anstrengender, denn es war sehr viel Verkehr und es ging bergauf.

    Der Park hat dann endlich auch unserem Chis gefallen. Denn dort sind Stationen der Neandertaler und Magdaleiner nachgebildet. Jagdszenen, Szenen aus dem täglichen Leben und Szenen der Maler.

    Nach einem gemütlichen Café gings wieder heimwärts. Wir beschlossen, einen Umweg mit einem zusätzlichen Berg in Kauf zu nehmen, um dem heftigen Verkehr aus dem Weg zu gehen.

    Leider zog ein Gewitter auf und schön bald hörten wir den ersten Donner. Natürlich kam ewig nichts zum Unterstellen. Erst als wir den Hügel wieder oben waren, fanden wir einen verlassenen Hof. Dort stellten wir uns unter und warteten das Gewitter ab.

    Das gefiel dann dem Chrissi wieder sehr gut. Am liebsten wäre er in den verlassenen Scheunen herumgeklettert. Doch das konnten wir noch geradeso verhindern. Als das Gewitter endlich halbwegs abgezogen war, ging’s weiter mit kurzem Einkaufsstopp zurück in unser Dorf.

    Zum Abendessen gab’s dann wieder köstliches Kalbfleisch mit Pommes zum Mitnehmen vom Restaurant am Campingplatz.

    Gefahrene Km: 30
    Unterbringung: Camping „La Rivière“ in Les Eyzies
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1944809769
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  • Sarlat-le-Canéda

    22 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute morgen starteten wir wie üblich um 10.30 Uhr, unsere übliche Startzeit. Da wussten wir zwar, dass Sarlat höher liegt als Les Eyzies, das war aber auch alles. Doch kurz nach Les Eyzies gings schon los. Entlang an beeindruckenden Felsen und Wald fing der erste Anstieg an. Es war nicht steil, dafür aber lang.

    Der Wald lag zum Teil noch im Nebel, die Stimmung war schon richtig herbstlich. Die Gegend war fast menschenleer, kein Haus, nichts. Oben angekommen gings eine Weile auf der Anhöhe weiter, mal rauf, mal runter, wie immer.

    In derart einsamen Gegenden fängt mal plötzlich an, an alles zu glauben. Man kann sich Elfen im Wald vorstellen. Die Geschichten Tolkiens könnten auf der Strecke von Les Eyzies nach Sarlat passiert sein.. Leider gings nicht immer weiter auf der Anhöhe, eine kurze Abfahrt kam und danach natürlich der nächste Anstieg. Doch endlich gings wieder runter nach Sarlat.

    Zunächst hatten wir den Eindruck von einer ganz normalen, kleinen Stadt in Frankreich, viel Verkehr, große Wohnblocks. Doch umso weiter wir Richtung Zeltplatz fuhren, sahen wir den aus dem Mittelalter vollständig erhaltenen Stadtkern.

    Und dann sahen wir den Anstieg zum Zeltplatz. Oh nein, schon wieder. Der war nicht zu verachten. Als wir schon fast aufgeben wollten, sahen wir das Zeltplatzschild. Endlich! Ein 4-Sterne Zeltplatz. Super vornehm mit allem Drum und Dran. Sogar ein Hallenbad war da. Duschen wie im Hotel und die Bar machte einen echt gediegenen Eindruck. Englisches Landhaus der gehobenen Klasse. Kati und Chris genossen das Bad, während wir wieder mal das Zelt aufbauten.

    Als wir dann die mittelalterliche Stadt erkunden wollten, ging leider ein Gewitter los. Das warteten wir dann in der vornehmen Bar auf der Terrasse ab. Eine Runde „20 ab“ und die Zeit war schnell rum. Danach gings auf in die Stadt, die war wirklich faszinierend.

    Als es wieder zu regnen begann, verzogen wir uns in eine Pizzeria. Nach dem Anstieg zum Zeltplatz gingen wir ziemlich bald ins Bett.

    Gefahrene Km: 24 – Hm: 410
    Unterbringung: Camping „Huttopia“ in Sarlat
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1720011174
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  • Von Sarlat nach Rocamadour

    23 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute morgen ging’s dann auch schon wieder weiter. Den ersten Teil des Anstiegs hatten wir ja gestern schon erledigt. Die Anhöhe heute sah wied ganz anders aus. Zuerst wechselten sich Wald und Mais-, Tabak- und Sonnenblumen Felder ab. Dann kamen immer wieder kleine Weiler. Die Gegend war auch nicht mehr so einsam wie gestern.

    Dann kam endlich die Abfahrt, die wir uns ja wohlverdient hatten. Gute 5 Kilometer lang, herrlich! Einen Teil der Strecke von St. Julien bis Lacave waren wir auf dem Hinweg schon geradelt. Allerdings schenkten wir uns einen Berg, denn wir wussten, von Lacave bis Rocamadour geht’s nochmal bergauf. Kurz vor Lacave entschlossen wir uns dann auch, bis Rocamadour zu fahren.

    Das bedeutete: ein weiterer Anstieg, und was für einer. Zunächst ging’s bestimmt 10-11% nach oben. Gerade so, dass wir mit 4-5 Km/h noch fahren konnten. Und das bei größter Nachmittagshitze. Danach wurde die Steigung zwar geringer, doch ging’s ungefähr 7 Kilometer lang bergauf. Der Berg nahm einfach kein Ende.

    Dafür fanden wir dann einen Campingplatz direkt im Dorf. Während unser Abendessen vor sich hin köchelte, türmten sich die Wolken schon wieder bedrohlich. Rund um uns herum blitzte es, aber das Gewitter war weit weg.

    Die Gegend hier ist wieder ganz anders, als die gestern. Hier ähnelt die Gegend sehr dem Canyon du Verdun. Rocamadur steht auch hoch über einem Canyon auf dem Fels. Darunter wirkt das Dorf wie hingeklebt an den Fels. Abends wird die Burg und das alte Dorf von Scheinwerfern angestrahlt. Eine herrliche Kulisse. Kati saß ganz verträumt davor.

    Als wir nach einem köstliche Eis wieder am Platz waren, traf uns der Regen doch noch. Es war zwar nur ein kurzer Schauer, dafür aber ziemlich heftig. Also machten wir wieder einmal alles Regendicht. Lang blieben wir sowieso nicht mehr auf.

    https://www.komoot.com/de-de/tour/1728299113
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  • Affenfelsen und Rocamadour

    24 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute morgen war’s dann wieder einmal ziemlich neblig. Es nieselte sogar ganz leicht. Kati und Peter nutzten das Wetter zum Ausschlafen. Chrissi und ich frühstückten gemütlich.

    Der Affenfelsen
    Danach wurde es etwas heller und wir beschlossen, den nahen Affenfelsen zu besuchen. Fast direkt neben dem Campingplatz ist ein Park mit mehreren Kolonien von Makaken Affen. Die Affen sind relativ zahm, am Eingang bekommt jeder eine Handvoll Popcorn in die Hand, mit diesem dürfen die Affen gefüttert werden. Ein Riesenfest für beide Seiten. Die Affen sind echt schlau und wissen ganz genau, wer noch Popcorn hat und wer nicht. Einige werden dann sogar fast handgreiflich und halten die Besucher am Kittel oder der Hose fest.

    Danach war wieder Zeit für Brotzeit. Zur Verdauung gabs danach ein kleines Fußballmatch und zur Erfrischung nutzten wir das Schwimmbad, das wir heute ganz für uns allein hatten. Und jetzt werden wir das Dorf erkunden.

    Rocamadour
    Der Hauptort von Rocamadour ist touristisch voll erschlossen. Ein Andenkenladen am Anderen. Die Burg und die Kirche sind aber schon sehr beeindruckend.

    Den schönsten Blick auf Rocamadour hat man aber tatsächlich am Abend vom „Dorf“-Teil „L’Hospitalet“ aus. Hier befindet sich ja auch unser Campingplatz.

    So saßen wir am Abend noch lange und unterhielten uns mit einem Paar aus Frankfurt und Paris. Die Beiden machen auch viel mit dem Fahrrad. Wir haben es alle genossen, wieder einmal in unserer Muttersprache zu ratschen. Noch dazu, wo wir alle die gleiche „Wellenlänge“ hatten.

    Unterbringung: Camping „Koawa Le Relais du Campeur“ in Rocamadour
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  • Von Rocamadour zum Gouffre de Padirac

    25 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 21 °C

    Gestern Abend hatten Peter und ich 3 Flaschen Wein getrunken, das war wieder einmal entschieden zu viel. Heute Morgen hatten wir entsprechende Anlaufschwierigkeiten.. Aber kurz nach halb 11 waren wir dann bereit.

    Die Strecke heute war kurz, nur etwa 18 Kilometer, aber wunderschön. Die ausgetrocknete Landschaft von Rocamadour wechselte in wunderbares Grün. Die Steinmauern wurde von Hecken und Büschen abgelöst. Es gab fast nur noch Wiesen mit Kühen und Schafen, Laubbäume und ein wenig Wald. Und das alles eingebettet in sanfte Hügel. Kleine verträumte Straßen auf den es immer auf und ab ging.

    Fürs Mittagessen kauften wir in Padirac wieder einen „Poulet“. Dann gings weiter Richtung Gouffre de Padirac, kurz vorher ist ein schöner 4-Sterne in Terrassen angelegter Campingplatz, den wir ansteuerten. Nach dem Essen gingen die Kinder schwimmen und wir bauten das Zelt auf.

    --- Gouffre de Padirac ---

    Dann radelten wir zum Gouffre. Das „Loch“ ist schon sehr beeindruckend. 80 Meter geht’s in die Tiefe und dann per Boot weiter in die Höhle. Diese Tropfsteinhöhle war wieder ganz anders als die Beiden, die wir schon gesehen hatten. Riesige Stalagmiten und Stalaktiten beeindruckten sogar unseren Chrissi. Der Fluss, der durch die Höhle fließt, mündet in einiger Entfernung schließlich in die Dordogne.

    Am meisten beschäftigte den Chris aber das viele Kleingeld, das die Besucher immer wieder in den Bach geworfen haben. Er gab keine Ruhe, bis ich ihm auch ein 1/2 Franc Stück zum reinwerfen gegeben hatte. Obwohl er sich vorher über die „Geldverschwendung“ beschwert hatte.

    Danach stiegen Kati und ich die Stufen zum Loch wieder hinauf, während Chrissi und Peter mit dem Aufzug fuhren.

    --- Privatzoo von Padirac ---

    Gleich gegenüber vom Gouffre war ein kleiner Privatzoo, den wir dann auch noch besuchten. Zum größten Teil waren Vögel zu besichtigen. Doch es gab auch einen netten Streichelzoo, in dem Ziegen, Kängurus und Lamas frei herumliefen. Eines davon stand dann plötzlich hinter mir, da bin ich ganz schön erschrocken. Der Zoo war zwar klein, aber nett gemacht. Einige der Tiere waren nicht hinter Gittern, wie die Flamingos und die Papageien. Es war richtig gemütlich.

    Heute Abend leisteten wir uns noch ein Essen im Restaurant hier am Platz. Die Kinder spielten noch eine Runde Mini-Golf. Alles in allem geht’s uns richtig gut. Auch die Kinder genießen den Urlaub und unser „Zigeuner Leben“.

    Geradelte Km: 18
    Unterbringung: Camping „Capfun Roca d’Amour“ **** bei Padirac
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1728467594
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  • Vom Gouffre de Padirac nach Argentat

    26 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute haben wir eine große Strecke hinter uns gebracht. Zuerst von Padirac nach Argentat, 53 Kilometer, und dann mit dem Auto ans Meer, ca. 300 Km. Ankunftszeit am Meer war genau um 19.59 Uhr..

    Doch der Reihe nach. Zuerst hat’s heute Früh mal geregnet. Bindfäden. Um 7 war ich kurz auf und dass alles Wolken verhangen war. Alles Grau in Grau. Bei uns zu Hause dauert so ein Wetter mindestens einen ganzen Tag oder mehr. Doch welch ein Glück – eine halbe Stunde später ließ der Regen nach. Unser Start war gesichert.

    Also packten wir wieder einmal alles auf unsere Räder und düsten los, schon um kurz nach 10 Uhr. Zuerst war die Gegend wieder recht trocken. Wir freuten uns schon alle auf die Abfahrt zur Dordogne die wir heute machen durften.

    Wir fuhren an großen Eichenwäldern vorbei und dann kam sie endlich, die Abfahrt. 5 Kilometer lang, eigentlich viel zu kurz..

    Dann gings wieder wie gehabt an der Dordogne entlang, über Beaulien nach Argentat. Wälder, Tabak- und Maisfelder und Wiesen mit friedlich grasenden Kühen beherrschten die Landschaft. Es ging wieder ein bisschen rauf und runter, aber nicht schlimm.

    Die 53 Km sind wir heute in 3 1/2 Stunden geradelt. Das Wetter hatte sich auch gebessert und am Nachmittag mussten wir schon wieder ganz schön schwitzen. Aber letztlich kamen wir wieder gesund und munter zurück zu unserem Auto, das brav auf dem kleinen Platz neben dem Campingplatz in Argentat stand.

    Es war eine tolle Tour mit vielen Eindrücken und Erlebnissen und hat uns allen viel Spaß gemacht. Und die Kinder sind auch ganz toll geradelt, trotz der teilweise schon heftigen Etappen (so ohne E-Bike, denn sowas gabs damals noch nicht..

    Geradelte Km: 53
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1728706329

    Weiter geht’s mit der (Auto-) Fahrt nach Bordeaux bzw. an die Dune de Pilat..
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  • Von der Dordogne ans Meer

    26 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 20 °C

    Im Auto war’s dann noch heißer als wie zuvor auf den Radln. Zuerst haben wir alle erst Mal geschlafen, außer dem Peter natürlich. Doch dann wurde uns die Zeit doch wieder lang. Obwohl die Gegend sehr schön zum anschauen war.

    Zuerst ging’s eine Zeitlang im Tal der Vezère entlang. Dann lösten große Weinfelder die Hügel ab. Von Bordeaux bis zur Düne ist dann fast nur noch Kiefernwald. Das Meer habe ich noch nicht gesehen, die Düne (ist ja über 100 Meter hoch) ist da etwas im Weg. Die Kinder waren schon oben und sind ganz begeistert!

    Ein wichtiges Thema hatten wir im Auto mit dem Chrissi noch zu besprechen. Wieso beißen Krebse in Menschenfüße, wenn sie sie ja doch nicht fressen können? Mit derartigen Themen verkürzt uns der Chrissi immer die Fahrtzeit..

    Gefahrene Km: 312 (mit dem Auto)
    Unterbringung: Camping „La Forêt“ an der Dune de Pilat
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  • Pausentag an der Dune de Pilat

    27 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 22 °C

    Eigentlich wollte ich nur über die Fahrt schreiben, aber jetzt ist doch so viel passiert, dass ich doch noch aufschreiben muss.

    Heute morgen war es wieder einmal regnerisch, deshalb beschlossen wir ins naheliegende Dorf zu radeln. Allerdings erst, nachdem wir zuvor die Düne hochgeklettert waren, sind ca. 475 Stufen, puh, und oben ein bisschen Fußball gespielt hatten, fuhren wir los.

    Das Dorf ist eigentlich eine Villensiedlung am Meer. Zum Einkaufen gab’s erstaunlich wenig, wahrscheinlich sind wir nicht weit genug gefahren. Kati und Chrissi erstanden aber recht günstig Taucherbrillen mit Schnorchel. Und in Ermangelung einer Bank zum Geldwechseln kamen wir auch so nicht groß in Versuchung, Geld auszugeben.

    Nach einer gemütlichen Brotzeit am Zeltplatz, kletterten wir wieder die Düne hinauf. Diesmal hüpften wir allerdings auf der anderen Seite in Richtung Meer. Und das ist dann auch das Tolle an den Strapazen. Wenn’s die Düne runtergeht, kann man hüpfen, springen und sich herrlich in den weichen Sand fallen lassen.

    Es war zwar bewölkt, aber es war trotzdem warm und die Kinder waren viel im Wasser. Als dann die Flut kam, tobte Peter mit ihnen noch lange im Meer.

    Dann ging’s wieder die Düne hinauf. Auf der Meerseite sind keine Treppen, da hier die Düne nicht so steil ist. Das macht den Aufstieg aber nicht unbedingt einfacher. Aber dann gibts ja wieder die Belohnung, die Sprünge nach unten auf der Zeltplatz Seite.

    Nach dem Abendessen spielten wir wieder unsere übliche Runde Karten und gingen dann bald ins Bett. Die Nächte hier sind sehr anstrengend. Es ist teilweise sehr laut und das Schlafen wird schwierig. Abends bin ich dann immer entsprechend müde.

    Noch dazu, wo Chrissi heute glaubte, einen Teil seiner Taucherbrille auf der Düne verloren zu haben. Ohne etwas zu sagen, rannte er die Düne hinauf und fast wieder runter (auf der anderen Seite natürlich). Peter rannte ihm nach und erwischte ihn kurz vor dem Meer. Es hört sich nicht so schlimm an, aber der Weg über die Düne ans Meer dauert eine gute Viertelstunde, zurück noch etwas länger. Aber der Chrissi, wenn er etwas sucht, ist er nicht mehr zu halten.

    Unterbringung: Camping „Le Foret“ an der Dune de Pilat
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  • Zoo und nochmals über die Dune de Pilat

    28 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute morgen sind wir also wieder einmal nach einer etwas anstrengenden Nacht aufgewacht. Chrissi musste auf die Toilette auch noch meine Matte voller Sand..

    Nach dem Frühstück beschlossen wir, einen Zoo in der Nähe zu besuchen, vermutlich den „Zoo Arcachon Basin“. Ohne allzu große Erwartungen sind wir hin geradelt. Hier gibt es ja meist nur kleine Privatzoos. Doch wir wurden angenehm überrascht. Nachdem wir unsere Runde durch die schöne Anlage gemacht und die vielen Tiere bewundert hatten, durften die Kinder noch eine Runde Ponyreiten.

    Zufällig kamen wir dann an der „Kinderstation“ des Zoo vorbei und sahen zu, wie die jungen Tiger gefüttert wurden. Einen 3 Monate alten Sibirischer Tiger durfte man sogar anfassen und streicheln. War der nett! Wie eine kleine Hauskatze, verspielt, aber doch schon manchmal ärgerlich und auch schon ganz schön groß. Außer dem Sibirischen Tiger gab’s noch drei 3 Wochen alte Bengalische Tiger. War das eine Schau!

    Zum Zoo gehörte auch eine Art kleiner Vergnügungspark mit Karussel, kleines Riesenrad, eine Hüpfburg und vor allem einen Zug, der eine Rundfahrt machte. Das war alles im Eintrittspreis enthalten und so genossen die Kinder die ganzen tollen Sachen.

    Danach gingen wir nochmal zur Tiger Fütterung. Aischa, so hieß der kleine Tiger, hatte es uns angetan. Diesmal war er sogar im Freien und durfte tatsächlich auf den Arm genommen werden für’s Familienalbum. Das ließ sich Peter natürlich nicht nehmen! Allerdings wurde es ihm dann bald zu bunt und Aischa fauchte manchmal richtig wütend.

    Den Rest des Nachmittags verbrachten wir wieder am Meer. Zuerst stöhnte ich wieder bei der Tour über die Düne, aber der Blick der sich heute bot war schlichtweg atemberaubend. Überall schillerndes, glitzerndes Meer, die kleinen vorgelagerten Vogelinseln lagen ruhig da. Im Meer dann immer wieder kleine Segelboote, darüber nur der blaue Himmel. Allerdings ging heute ein kalter Wind, so waren wir froh für die Sonne.

    Wir wissen noch gar nicht, ob wir morgen wieder den Heimweg antreten oder erst übermorgen. Wir werden sehen…

    Unterbringung: Camping „Le Foret“ an der Dune de Pilat.
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  • Weiter nach Montignac (Lascaux II)

    29 августа 1995 г., Франция ⋅ 🌙 22 °C

    Es gibt zwar keinen Bericht, aber auf der Heimfahrt besichtigten wir Lascaux II, den Nachbau der weltberühmten Prähistorischen Höhle in der Nähe von Montignac
    .
    Info zu Lascaux II

    Lascaux 2 bezieht sich auf die maßstabsgetreue Nachbildung der prähistorischen Höhle von Lascaux in Frankreich. Diese Nachbildung wurde erstellt, um Besuchern die Möglichkeit zu geben, die erstaunlichen Höhlenmalereien zu sehen, da die originale Höhle aus konservatorischen Gründen für die Öffentlichkeit geschlossen ist. Lascaux 2 ist eine präzise Nachbildung der Höhle von Lascaux, die Besuchern ein faszinierendes Erlebnis bietet, die prähistorischen Kunstwerke zu bewundern.

    Anscheinend verlief die Fahrt problemlos..

    Unterbringung: Camping „Le Moulin du Bleufond Montignac-Lascaux“ in Montignac
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  • Lascaux II in Montignac

    30 августа 1995 г., Франция ⋅ ☁️ 22 °C

    Wir hatten Glück, denn wir bekamen problemlos Eintrittskarten für die berühmte Höhle. Also zogen wir los und radelten die wenigen Kilometer vom Campingplatz hoch zur Höhle.

    Und dann gings in die Höhle, war schon sehr beeindruckend. Bilder durften wir selber natürlich nicht machen, aber die gekauften DIA’s zeigten die Wandmalereien in all ihrer Pracht.

    Nach der tollen Führung radelten wir zurück an unseren Campingplatz und besichtigten am Nachmittag noch das hübsche Städtchen Montignac.

    Unterbringung: Camping „Le Moulin du Bleufond Montignac-Lascaux“ in Montignac
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  • Wieder zu Hause

    1 сентября 1995 г., Германия ⋅ 🌧 10 °C

    Es ist nicht bekannt, wann wir genau wieder zu Hause waren, aber so Anfang September wird es wohl gewesen sein. Schön war’s, wir kommen bestimmt wieder!

    Окончание поездки
    2 сентября 1995 г.