pietromobil

Hobbies: Fußball, Fahrrad, Motorrad, Wohnmobil, Eishockey, Skifahren, Computer
Living in: Augsburg, Deutschland
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  • Day3

    Holdergassenfest in Marbach

    September 8 in Germany

    Mittags blieben wir heute noch in Heuchelheim, denn es gab den berühmten Rebknorzenspieß - von Marco auf alten Rebstöcken gegrillt, ein Fleisch, das zuvor drei Tagen in Riesling eingelegt war. Mmmh - lecker :-)

    Dann machten wir uns auf den Weg zu Chris und Tanja. Eine etwas andere Route, da wir den Baustellen vor Karlsruhe und bei Pforzheim aus dem Weg gehen wollten. Der Weg verlief dann eine Weile auf kleinen Landstraßen, aber bis hoch nach Speyer und von da dann wieder über die Autobahnen "rüber" Richtung Stuttgart. Keine Staus, aber ein wenig Umweg wars schon.

    Kaum angekommen gings gleich weiter mit Chris und Tanja rüber nach Marbach, wo wir uns mit Tanjas Eltern trafen, um aufs Holdergassenfest in Marbach zu gehen. Marbach hat eine sehr schöne Altstadt und die Holdergassen sind dabei eine absolute Sehenswürdigkeit. Beim Fest machen dann verschiedene Häuser ihre tollen Keller mit großen Gewölben auf, es gibt viel Gutes zum Essen und Trinken, es spielen Live Bands und es ist einfach toll auf dem Fest.
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  • Day2

    Radtour nach Hauenstein

    September 7 in Germany

    Moni hatte die Idee, diesmal nach Hauenstein zu radeln, ein - oder besser gesagt - "das" Schuhdorf in Deutschland!

    Zunächst gings durch die Weinberge Heuchelheims und dann immer ein wenig bergauf durch den Pfälzer Wald. Und wir hatten Glück, denn es gibt einen ganz tollen Radweg auf der gesamten Strecke, sodass wir völlig entspannt neben der Bundesstraße und dann auch weit weg davon bis nach Hauenstein radeln konnten. Es gab natürlich ein paar Anstiege zu fahren, aber alles war machbar und vor allem wunderschön!

    In Hauenstein radelten wir dann zur "Schuhmeile" - hier gibts tatsächlich ein Schuhgeschäft neben dem anderen. Aber es gab auch durchaus preiswerte Schuhe und Moni hat ein paar Schnäppchen gefunden. Ich habe dafür eine kleine Kneipe gefunden, wo es nach dem Einkauf eine Pizza, Salat und Schorle gab :-)

    Auch der Rückweg auf der gleichen Strecke machte viel Spaß, wir haben dann am Ende die Fahrt durch die Weinberge weggelassen und sind über Göcklingen zurück, eine gute Sache, gut 100 Hm gespart.

    Hier die Tour bei Komoot: https://www.komoot.de/tour/45412553

    Abends gabs dann leckeren Flammkuchen in Marco's Strausswirtschaft und wir haben uns sehr gut mit einem Ehepaar aus dem Nordwesten Deutschlands unterhalten, die neben uns auf dem Stellplatz standen.
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  • Day1

    Angekommen in der Pfalz

    September 6 in Germany

    Nach 4 Stunden Fahrt sind wir endlich bei "unserem" Winzer in der Pfalz angekommen. Wie immer gabs ein paar kleinere Staus, aber im Großen und Ganzen sind wir ganz gut durchgekommen. Abends gabs ein paar Gläser Rieslingschorle zum ersten Spiel des neuen "Nationcup" - heute Deutschland - Frankreich - ging dann 0:0 aus, immerhin ein kleiner Achtungserfolg, Frankreich ist ja der amtierende Weltmeister.Read more

  • Day4

    Camino 04

    August 17 in Germany

    Kirch-Siebnach - Türkheim - Bad Wörishofen

    Im Füchsle gab es erst um 9 Uhr Frühstück - ein "einfaches Pilgerfrühstück" wie es hieß - das von der Gemeinde finanziert wird. Aber es war ein hervorragendes, gar nicht einfaches Frühstück, mit allem was man sich nur wünschen kann.

    So gut gestärkt gings zur letzten Etappe, die wir in diesem Jahr geplant hatten. Auf dem schönen Radweg erreichten wir bald Siebnach, wo wir nach Osten zur Wertach abbogen. Dann gings immer entlang an der Wertach. Der Weg ist zwar etwas eintönig, dafür genossen wir jedoch den Schatten, denn es war wieder ein 30 Grad heißer und schwüler Sommertag.

    An Ettringen vorbei kamen wir kurz nach Mittag in Türkheim an. Schon nach wenigen hundert Metern auf dem Weg von der Wertach in die Stadt fanden wir ein kleines Indisches Restaurant. So eine Überraschung, damit hatten wir nicht gerechnet. Und es gab auch noch eine günstige Mittagskarte, mit Suppe oder Salat als Vorspeise und dann ein leckeres Indisches Gericht.

    Wieder gut gestärkt gings dann weiter, zunächst unter der A96 hindurch wieder entlang der Wertach bis zum Irsinger See. Hier wollten wir eigentlich ein wenig baden, aber leider ist das verboten und der See ist auch nicht wirklich einladend. Die nächste Strecke bis zum Flughafen war leider entlang einer Teerstraße ohne Schatten und nicht wirklich erholsam. Im Flugplatz Stüberl gabs dafür etwas zum Trinken, eine Wohltat bei der Hitze.

    Dann verabschiedeten wir uns zum letzten Mal von unseren Mit-Pilgern aus der Ammersee Gegend und liefen die letzten Kilometer hinein in den Kurort Bad Wörishofen. Hier ist natürlich viel Kommerz zu sehen, und prompt verliefen wir uns auch noch auf dem Weg zum Bahnhof. Als wir den dann endlich gefunden hatten, mussten wir feststellen, dass nur ein Schienen Ersatzverkehr im Einsatz ist, Tickets gibts nur am Automaten und nicht beim Busfahrer, den Automaten haben wir erst gar nicht gefunden und die Reisezeit wäre auch ziemlich lange geworden.

    So haben wir halt unsere Kati angerufen, die uns dann mit dem Auto abgeholt und nach Hause gebracht hat. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle :-)

    Alles in allem war es ein sehr schönes Erlebnis, wir durften viele Leute kennen lernen, der Weg war schwer für uns ungewohnte Wanderer, aber wir werden den Weg weitergehen und freuen uns schon auf das nächste Jahr, wo wir wieder ein Stück weiter pilgern wollen.

    Buon Camino!

    Km: ca. 23
    Hier die Tour bei Komoot (leider fehlen wieder die letzten Kilometer aufgrund leerer Batterie): https://www.komoot.de/tour/42891181
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  • Day3

    Camino 03

    August 16 in Germany

    Reinhartshausen - Konradshofen - Kirch-Siebnach

    Nach dem guten Frühstück, das wir zusammen mit den Frauen vom Ammersee von Frau Donderer bekamen, machten wir uns auf den Weg zur dritten Etappe. Nach wenigen Km erreichten wir die Justina Kapelle, die bereits im Mittelalter erstmals erwähnt wurde. Dann gings weiter durch den Naturpark Augsburg Westliche Wälder.

    Über die kleinen Orte Klimmach und Birkach (wo es eine geöffnete Gaststätte gibt - wie uns die Frauen später erzählten) kamen wir nach Konradshofen, wo wir hofften, im Gasthof Hubertus etwas zum Essen zu bekommen. Leider öffnet der Gasthof erst um 17 Uhr.. So bekamen wir lediglich frisches Wasser von einer Frau im Ort, sodass wenigstens für den Durst etwas getan werden konnte.

    Kurz nach Konradshofen setzten wir uns an den Waldrand, und verzehrten unser Mitgebrachtes - einen Apfel und ein Brot. Lange konnten wir jedoch nicht verweilen, denn ein Bauer begann gerade die umliegenden Wiesen zu mähen - ein Höllenlärm.. Also gingen wir bald weiter und kamen über die allein stehenden Berghöfe und den Ort Forsthofen zu unserem Tagesziel - den Gasthof "Wirtshaus zum Füchsle" in Kirch-Siebnach.

    Die schöne Pfarrkirche St. Georg auf dem nahen Hügel konnten wir leider nicht besichtigen, sie ist nur am Sonntag für ein paar Stunden geöffnet. Dafür bekamen wir jedoch endlich etwas sehr gutes zum Essen und natürlich auch zum Trinken. Und das Lager für die Nacht erwies sich als riesiges Zimmer unterm Dach, wo wir allein die Nacht in aller Ruhe verbringen konnten.

    20 Km
    Hier die Tour bei komoot (die letzten beiden Km wurden nicht aufgezeichnet - Batterie leer..): https://www.komoot.de/tour/42813034
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  • Day2

    Camino 02

    August 15 in Germany

    Bergheim - Straßberg - Reinhartshofen

    Heute früh gings auf die zweite Etappe unseres ersten Camino. Nach der Verabschiedung von unserer kleinen Monti - die natürlich unbedingt mit wollte - liefen wir wiedet gut vollgepackt los. Allerdings hatte ich meinen Rucksack um fast 2 Kilo leichter gemacht, eine schon deutlich merkbare Erleichterung!

    Zunächst liefen wir rüber zur nahen Wertach, wo wir wieder zurück auf den sehr gut ausgeschilderten Jakobsweg trafen. Entlang des wunderschön renaturierten Flusses liefen wir weiter Richtung Süden bis wir am Wertach Stausee den Fluss überqueren konnten.

    Kurz zuvor trafen wir auf sechs Frauen aus der Ammersee Gegend die wie wir von Augsburg nach Bad Wörishofen unterwegs waren. Wir sollten sie noch öfter treffen..

    In Straßberg konnten wir uns im Biergarten der Gastwirtschaft Berger stärken, bevor wir den letzten Abschnitt der heutigen Etappe in Angriff nahmen.

    Um kurz nach 3 waren wir schließlich an unserem Etappenziel angekommen, dem Gasthof Grüner Baum - besser bekannt als Gasthof Donderer in Reinhartshofen. Unser Zimmer hatten wir ja reserviert, so konnten wir uns erstmal ein hoch verdientes Schorle schmecken lassen.

    Nach einer kurzen aber sehr angenehmen Dusche besichtigen wir noch die Jakobskirche im Ort, wo wir auch einen Stempel für den Pilgerpass bekamen.

    Abends gabs eine kleine Brotzeit und nach sehr netten Gesprächen mit den Wirtsleuten fielen wir bald wieder ziemlich müde ins Bett.

    Km: 17,5
    Hier die Tour bei komoot: https://www.komoot.de/tour/42611818
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  • Day1

    Camino 01

    August 14 in Germany

    Von Augsburg nach Bergheim

    Dann gings also endlich los auf die erste Etappe des Jakobswegs. Von der Kirche St. Jakob liefen wir hinauf in die wunderschöne Stadt Augsburg und besuchten nochmals den Rathausplatz. Weiter gings durch die Maximilianstraße vor nach St. Ulrich.

    Dann weiter über die Gögginger Eisenbahnbrücke, durch den Stadtpark und schließlich runter zur Wertach. Vorbei an der Kulperhütte - durchs Gögginger Wäldchen und dann am Diebelbach entlang bis nach Bergheim, wo wir die erste Nacht unterwegs bei uns daheim verbrachten.

    Wir waren ganz schön kaputt, irgendwie muss ich morgen den Rucksack noch ein wenig leichter bringen, sonst wird das nix..

    Km: ca. 9,5
    Hier die Tour bei komoot: https://www.komoot.de/tour/42468898
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  • Day1

    Kirche St. Jakob in Augsburg

    August 14 in Germany

    So. Rucksäcke sind gepackt, wir haben versucht, sie so leicht wie möglich zu bekommen, aber ein paar Sachen müssen dann halt doch mit. Moni war noch im Büro, heute Nachmittag bin ich mit dem Bus in die Stadt zur Kirche St. Jakob gefahren, wo wir uns getroffen haben und dann "sind wir mal weg"..

    Zuvor habe ich mir noch den Rathausplatz und die weltweit älteste Sozialsiedlung - die Fuggerei - angeschaut. Dann besuchten wir die Jakobskirche und holten uns im Laden nebenan unsere ersten Stempel der Tour.Read more

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