Portugal
Póvoa de Varzim Municipality

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Travelers at this place
    • Day 5

      Tag 2

      May 3 in Portugal ⋅ 🌬 16 °C

      Nach einer Nacht auf dem Campingplatz und einen kleinen Frühstück ging es wieder auf die Piste. Wetter na ja, muss man durch. Heute Nacht schlafen wir in einer Herberge. Für Fritz etwas ganz neues. Mal schauen was die Schnarcher machen.Read more

    • Day 2

      Day 2 - La. Bruge to Sao Pedro de Rates!

      June 28, 2022 in Portugal ⋅ ⛅ 61 °F

      So, we walked today! Just walked, observed, talked and were silent. Just curious, is there anything else going on in the world? Nevermind. Please don’t answer that. I’m enjoying my world with Claudia too much.

      We spent the first part of the day walking the Coastal Route from La Bruge to Vila de Conde. The Portuguese coastline is really beautiful. A little treacherous looking but beautiful. Most of it was along the boardwalk allowing us to see up close all the rock formations and huge, incredible beaches and the wonderful artwork along the way. Apparently stacking and painting rocks is an art form. Enjoyed that.

      As we arrived in Vila de Conde and left the coast for the Central route we realized we would have to go it on our own. No way points. No yellow arrows. Just us and Apple Maps. Critically, we did not want to end up on a highway. So we chose a route avoiding it. Ultimately, we were successful. There were some doubts, but the scenery was well worth it. Endless fields of corn with the traditional granite white houses with red tile roofs surrounded us. Many of the crops were surrounded by tall stone fences making us feel like we were in a tunnel. And we had to watch for cars screaming by on barely a one lane road.

      After some tense moments, we finally arrived in Arcos San Miguel for a thirty minute break and lunch at Cafe Barbosa for a small sandwich, chips, banana and Super Bock beer. What else is there? A bathroom! Thank God! Amen! The Camino always provides.

      2.2 km later we ended up at the oldest albergue in Portugal, met some nice young Peregrinos, had a chance to visit with them, dinner and now to bed.

      Not sure how far tomorrow. I have some blisters that have developed. Hopefully, we will be fine. The road less traveled is behind us and the path to Santiago is clear.

      15.8 miles and 36,000+ steps.

      Bom Camino!
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    • Day 220

      Ein neuer Tag auf dem Camino

      May 17 in Portugal ⋅ ☀️ 15 °C

      Ich bin heute morgen um 6:30 Uhr noch vor meinem Wecker von dem Gewusel in der Herberge wach geworden. Also habe ich mir gedacht, dass ich jetzt auch einfach in den Tag starte. Im 7:30 Uhr ging es für mich dann wieder auf den schönen Holzweg an der Küste. Ich bin durch kleine Fischerdörfer gelaufen und habe mich über die kleinen bunten Häuser und lokale Kunst gefreut. Ich war gerade dabei eine Frau zu überholen, da hat sich mich prompt angesprochen und gefragt woher ich komme. So kamen wir nach kurzem Smalltalk länger ins Gespräch. Sara, 50 Jahre alt kommt aus Chicago und geht auch zum ersten Mal den Camino. Sie ist sogar das erste mal in Europa. Sie hat zwei Kinder (Tochter, 27 und Sohn 19) und lebt mit ihrem Mann und Hund zusammen und so haben wir erzählt und erzählt. Zwischenzeitlich hat es immer wieder geregnet und dann hat aber auch wieder die Sonne geschienen. Wir haben gegen 9:30 Uhr die erste Pause für Cappuccino und pastel de nata gemacht. Durch das viele Gequatsche habe ich gemerkt, dass ich alles um mich herum gar nicht mehr so intensiv wahrnehmen kann und so habe ich auch gar nicht mehr wirklich gemerkt, dass ich etwas essen sollte. Außerdem dachte ich nach ein paar Stunden, dass ich nun auch wieder bereit wäre alleine zu laufen. Irgendwie kam aber nicht der richtige Zeitpunkt, um mich von Sara zu trennen. So sind wir 23 km bis zu Herberge gelaufen. Wir waren pünktlich zur Öffnung um 14 Uhr da und haben leider trotzdem kein Bett mehr bekommen. Zum Glück haben uns stattdessen Lokals aufgenommen für 20 Euro pro Person. Ich war so hungrig nachdem wir unser Ehebett bezogen haben, dass ich erstmal mein Porridge vorgeholt habe. Nach nur einem Löffel merkte ich, dass es (warum auch immer) schlecht geworden ist und komplett sauer geschmeckt hat. Also Plan B: eine kurze Dusche nehmen und dann mit Sara im Strand Restaurant etwas essen gehen. Nach dem Essen habe ich sehr lange mit Lenny telefoniert und mit ihr besprochen, dass ich Sara sagen muss, dass ich auch wieder alleine gehen will. Über den Tag habe ich nämlich gemerkt, dass sie sich gut vorstellen kann weiter mit mir zu laufen. Das Telefonat tat sehr gut. Ich bin danach noch an den Strand gegangen, habe ein paar Nachrichten beantwortet, mit Tillmann telefoniert und etwas Yoga gemacht. Abends war ich dann noch mit Sara und zwei weiteren Mädels, die auch in der Ausweich-Unterkunft gelandet sind, am Strand zum Sonnenuntergang. Nun liege ich mit Sara, die ich heute morgen erst kennengelernt habe im Bett. Sehr komisch irgendwie, aber für eine Nacht ist es okay denke ich. Ich habe ihr schon gesagt, dass ich morgen auch wieder alleine gehen möchte, ab einem gewissen Punkt und sie war ein Glück sehr verständnisvoll. Nun schlafe ich hoffentlich ohne aufzuwachen durch. Mein Highlight war heute die Morgenstunde auf dem Camino für mich zu haben und zu genießen. Außerdem war es toll Sara kennenzulernen, weil die Zeit so verflogen ist und der Regen gefühlt nicht gestört hat. Was etwas doof war: ich musste einmal durch Sand laufen und meine Schuhe waren sehr nass, dadurch habe ich jetzt das Gefühl, dass an drei Stellen am Fuß eine Blase entstehen könnte. Außerdem wäre ich nach einiger Zeit lieber wieder alleine gelaufen, aber ich habe es irgendwie nicht geschafft mich von Sara zu trennen. Zudem muss ich morgen darauf achten regelmäßiger zu essen, bevor ich wieder so ausgehungert bin.Read more

    • Day 221

      Ein toller dritter Tag

      May 18 in Portugal ⋅ ☁️ 13 °C

      Heute morgen hat der Wecker um 6:30 Uhr geklingelt. Sarah, mit der ich mir ja das Ehebett geteilt habe, ist nach einem kurzen „Good Morning“ direkt aufgesprungen und ins Badezimmer geeilt. Ich habe noch nie jemanden um die Zeit so schnell aus dem Bett springen sehen. Das hat mich motiviert auch direkt aufzustehen und mich fertig zu machen. Ich habe schon beim packen gemerkt, dass ich heute erstmal mein Ding machen will. Also habe ich es Sarah einfach gesagt, dass ich heute erstmal alleine loslaufen möchte. Sie hatte erneut vollstes Verständnis dafür. 7:15 Uhr ging es schließlich über den schönen Holzweg entlang des Wassers für mich los. Dieses Mal führte der Weg zu Beginn etwas ins Landesinnere durch einige Felder und schließlich in ein kleines Örtchen. Leider ging der Regen wieder los und ich bin erstmal in ein kleines Café eingekehrt, um mich mit einem Frühstück zu stärken. Danach ging es für mich weiter durch kleine Dörfer. Irgendwann sah ich schon aus der Ferne ein kleines Lokal für Pilgrims. Perfekt für einen Stempel- und Toilettenstopp. Zufällig habe ich hier meine Zimmer Nachbarinnen von der letzten Herberge getroffen. Die beiden haben gefragt, ob sie mich begleiten dürfen und es war okay für mich nach 4h alleine laufen. Es fing dann nochmal ziemlich doll an zu regnen und wir mussten uns in einem Hauseingang stellen, um nicht komplett durchzuweichen. Als der Regen weniger wurde sind wir weitergezogen. Schließlich kam endlich die Sonne wieder vor und Sophy (aus Ungarn) und ich mussten Kiki (aus Taiwan) verabschieden, da sie heute „nur“ 16 km laufen wollte. Sophy und ich sind dann noch weitergelaufen. Teilweise auch am Strand was überhaupt nicht gut für meine sich anbahnenden Blasen an den Füßen war. Schließlich sind wir an der Straße Route N13 in das Restaurant Route N13 eingekehrt, um uns zu stärken. Die Besitzer haben uns extra was vegetarisches gezaubert, obwohl sie sich eigentlich auf Fleisch spezialisiert haben. Am Ende haben sie noch unseren Nachtisch (ein Stück Passionfruit Kuchen) für Instagram fotografiert, was schon ein bisschen amüsant war. Als die Besitzerin dann noch erfahren hat, dass ich vor zwei Wochen bei der Route 66 in den USA war, war sie komplett aus dem Häuschen und hat uns noch auf einen Shot Portwein eingeladen und uns ihre Tochter vorgestellt. Es war alles irgendwie sehr lustig und wir mussten viel lachen. Die letzten 1 1/2 Stunden haben sich dann nochmal sehr gezogen. Letztlich sind wir 27 km gelaufen und waren sehr froh, 17:30 Uhr endlich an der Herberge angekommen zu sein. Dieses Mal hatten wir nicht so einen Zeitdruck, da wir die Betten in der Herberge schon vorher reservieren konnten. Es gab dann noch eine Kleinigkeit zu essen in der Sonne und dann ging’s auch schon ins Bett. Mein Highlight des Tages war auf jeden Fall die Zeit in dem Restaurant Route N13, aber auch dass ich mich heute morgen so einfach von Sarah lösen konnten und mein eigenes Ding gemacht habe. Außerdem fand ich es mit Sophy auch echt sehr angenehm zu laufen. Sie hat mir auch tolle Blasenpflaster empfohlen. Was leider etwas doof ist: ich habe jetzt an den Fersen die ersten kleinen Blasen. Die neuen Blasenpflaster sind schon drauf. Mal gucken wie es sich morgen läuft. Morgen früh starte ich erstmal wieder alleine für mich. Sophy weiß schon Bescheid. Wir haben aber wieder die gleiche Herberge als Ziel, was sehr okay ist für mich.Read more

    • Day 6

      On the trail again!

      June 24, 2023 in Portugal ⋅ ⛅ 68 °F

      It was a good night… but would have been a bit better if not for fireworks and hard mattress. But what can you ask for for 10 euros? My clothes that I washed the night before were still a bit damp, but not too wet to pack up. The first part of our walk today was some of my favorite. Labruge to Vila Cha! Beautiful coast line and quaint village! Not much breeze today. 🥵 Some parts of the boardwalk are out and we walked on sand… even more work! My feet are absolutely more tired and, after 6 miles, I was very ready for our first break for coffee, croissant and more water!Read more

    • Day 6

      On our way to Rates

      June 24, 2023 in Portugal ⋅ ☀️ 82 °F

      We’ve decided our next stop is Rates! Andrea called ahead and the alburgue says they have plenty of beds available! We chose a path to the central that seems to be less traveled. You really have to keep your eye peeled for the Camino signs as they can be placed in odd places and can just be a very faded arrow! Sometimes, you just use your best judgement when you come to an intersection! I’ve loved the change of scene from the coast to more farmland and beautiful gardens!Read more

    • Day 5

      3.Etappe Povoa de Varzim-Fao

      May 10 in Portugal ⋅ ☀️ 17 °C

      Es geht wieder los bei blauen Himmel mit strahlender Sonne 🌞. Vielleicht ein wenig kühler wäre schön ? Egal Hauptsache kein Regen. Der Tag geht wieder am Meer entlang , total schön. Die erste Windmühle haben wir auch schon entdeckt! Insgesamt sind wir heute bei 33.488 Schritten und 24,69 km. Nicht schlecht für eine kurze Etappe 😂🙈Read more

    • Day 12

      Matosinhos to Angeiras

      September 23, 2022 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

      I started the morning (once off the Metro) by crossing a large bridge, then meandered through town until I found the ocean. It’s not hard to find. And though the trail is not well marked, it is fairly easy to “keep the water on your left.”

      Yesterday’s tour came in handy. When I got to the big obelisk, I already knew the story, more or less. There weren’t any coffee shops open for quite a while, and I was making good time. When I got to a fishing village (lots of cats) I found a café and a ham and cheese bun. Luckily I had eaten my pastel de nata before leaving the hostel.
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    • Day 13

      Camino Portuguese Day 3

      September 24, 2022 in Portugal ⋅ ☀️ 15 °C

      One of my roommates was asleep by 8:00 last night, and gone by 6:30. The other two were out past midnight and did not stir while I got ready. I found a café for a nutritious breakfast, and was on my way.Read more

    • Day 12

      Vila do Conde to Povoa de Varzim

      September 23, 2022 in Portugal ⋅ ☁️ 18 °C

      After lunch it was difficult to find the marked route, which was more direct to the town where I would stay. So again I meandered over to the ocean and just kept the water on my left. This took longer than expected, so I think I did walk further than required. Oh well. It was still a lot easier than the day I walked to Finisterre.

      Today is my first upper bunk of the trip. When I was a kid I loved the upper bunk. Not so much now. After a rest and a beer (the German in the room had some to share), I headed out for dinner. I tried a local sausage entrée. Not my favourite but not terrible either.

      I could see the sunset as the restaurant is on the beach, but it was not spectacular tonight, so no photo.
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    You might also know this place by the following names:

    Póvoa de Varzim, Povoa de Varzim, Póvoa de Varzim Municipality

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