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  • Day45

    Santiago de Compostela - Zürich- Nesslau

    October 2 in Switzerland ⋅ ⛅ 14 °C

    Am Morgen konnte ich quasi vom Hotelausgang direkt in den Buseingang wechseln, was natürlich sehr praktisch war. Nach einer 40-minütigen Busfahrt kam ich dann am Flughafen von Santiago an. Alles klappte wie am Schnürchen und um 13:30 Uhr startete der Flug, ein Iberia-Express-Flug, mit einem älteren Flugzeug nach Madrid. Dieser Inlandflug war relativ gut besetzt. Gemäss Flugplan landeten wir in Madrid. Glücklicherweise musste ich den Terminal nicht wechseln, sodass ich noch gemütlich etwas trinken konnte. Der Flug nach Zürich war nur knapp zur Hälfte besetzt, die Reihen hinter mir waren alle leer. Das Flugzeug war im Gegensatz zum Regionalflugzeug recht neu. Der Flug nach Zürich war infolge Turbulenzen teilweise eher unruhig, aber wir kamen rund eine halbe Stunde früher an als geplant.
    Nachdem ich den Rucksack an der Gepäckausgabe geholt hatte, begab ich mich zum Informationsschalter, um den Autoschlüssel und das Parkticket zu holen, welche Claudia mir dort bereit gelegt hatte. Wie ihr auf den Bildern erkennen könnt, hat Claudia im Stil einer Privatdetektivin zwei Fotos von ahnungslosen Ex-Pilger geschossen 😁. Nachdem ich das Auto geholt hatte, fuhr ich direkt nach Nesslau. Da es schon dunkel war, hatte ich zuerst Mühe mein Feriendomizil zu finden, da die Häuser unübersichtlich platziert waren. Mit Hilfe von Google Maps und der Satellitenanzeige konnte ich jedoch auch in finsterster Nacht das Chalet finden, was mir sonst vermutlich ohne Hilfe der Vermieter nicht gelungen wäre. Nachdem ich die Vermieter kontaktiert hatte und sie mir die Einliegerwohnung gezeigt hatten, ging es ans Einräumen des Gepäckes. Claudia hatte mir in verdankenswerter Weise neben einem gefühlt tonnenschweren Koffer eine Riesenschachtel mit feinen Esswaren bereitgelegt, um die zehn Tage gut überstehen zu können. Um rund 22:15 Uhr war dann alles eingeräumt und ich konnte mit dem Wohnen beginnen. Nun werde ich die zehn Quarantänetage hierbleiben, um vom Pilgerleben Abschied zu nehmen. Dann wird eine tolle, unvergessliche Reise ihr Ende gefunden haben. Nochmals vielen Dank allen, die mich auf dieser Reise in Gedanken, im Blog und mit ihren Kommentaren und Likes begleitet haben.
    Euch allen wünsche ich auf eurem persönlichen Lebensweg Buen Camino und freue mich darauf, euch bald wiederzusehen! 🤗 ☺
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  • Day44

    Sanxenxo - Santiago de Compostela

    October 1 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

    Noch einem wunderbaren Frühstück in diesem tollen Hotel gilt es jetzt zu packen und mich Richtung Santiago auf den Weg zu machen. Vor dem Mittag werde ich noch meinen Mietwagen zurückbringen und dann per Bus nach Santiago fahren. Das Hotel, in dem ich die letzte Nacht in Spanien verbringen werde, liegt praktischerweise gerade neben der Bushaltestelle. So brauche ich meinen Rucksack nicht mehr weit rumschleppen 😊.

    Morgen geht ja der Flug in die Schweiz und dann heißt es ab in die Quarantäne 😖. Da die Quarantänebestimmungen sehr streng sind und ich mich quasi im eigenen Zimmer einschließen müsste, habe ich nun beschlossen, mir und auch Claudia in dieser Zeit ein bisschen mehr Raum zu geben. Über Airbnb habe ich nun im Toggenburg (Nesslau) in einem Chalet ein kleines Ferien-Appartement gemietet. Dort werde ich sicher genügend Zeit finden, meine unzähligen Ferien-Fotos zu sichten und wieder in der Schweiz und im Nach-Pilger-Leben anzukommen.

    Leider bedeutet dies aber auch, dass ich euch alle erst wieder ab dem 12. Oktober sehen kann, was ich natürlich äusserst bedaure. Trotzdem freue ich mich sehr darauf, euch alle nach dieser langen Zeit wiederzusehen ☺

    An dieser Stelle möchte ich mich jetzt schon bei euch allen bedanken, die ihr euch die Zeit genommen habt, meinem Blog zu folgen. Weiter bedanke ich mich auch ganz herzlich für all eure Kommentare und Likes, die mich immer sehr gefreut haben ☺.

    So, jetzt wird dann noch fertig gepackt und dann geht es ab nach Santiago 🚙.

    Nach einer rund einstündigen Fahrt gelangte ich zum Flughafen Santiago, wo ich den Mietwagen wieder abgegeben habe. Erfreulicherweise ist alles gut gegangen. Die Angestellte von Sixt war sehr unkompliziert und nach zehn Minuten war alles erledigt.
    Nach kurzer Zeit konnte ich mit dem Flughafen Bus nach Santiago fahren. Gemäss Plan hätte ich im Hotel erst um 15 Uhr einchecken können, aber glücklicherweise war das Zimmer schon bezugsbereit, und so konnte ich mein Gepäck schon deponieren. Als ich nun zum zweiten Mal zur Kathedrale kam, zog ich enttäuscht wieder ab, denn all die Gerüste verdeckten weiterhin viel von diesem tollen Bauwerk. Schade.

    Wohl um mir den Abschied von Santiago leichter zu gestalten, öffnete Petrus gegen Abend die Schleusen und liess es noch gehörig regnen, und auch die Temperatur kühlte merklich ab.

    So wie es aussieht, werden morgen wettermäßig keine große Anpassungen an die schweizerischen Verhältnisse nötig sein 😉.
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  • Day43

    Vilaboa - Sanxenxa

    September 30 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Am Morgen fuhr ich zuerst ein Stück südwärts über Pontevedra Richtung Vigo. Über die Meeresbucht führte eine gigantische eindrückliche Brücke nach Vigo. Das Kapitel Vigo war allerdings schnell abgeschlossen, denn ausser einer riesigen Betriebsamkeit und dichter Bebauung konnte ich nicht viel Schönes feststellen. Da machte ich mich schnell wieder zurück an die schöne Küste mit den kleinen Ortschaften. Am Nachmittag bezog ich dann in Sanxenxo ein megaschönes Hotel mit toller Meersicht. Auf dem Balkon war es am Nachmittag an der Sonne sehr heiss. Am späteren Nachmittag fuhr ich noch einmal auf die Insel O Grove, wo ich einen ausgedehnten Strandspaziergang unternahm, um meine täglichen 10000 Schritte zu erreichen.
    Auf der Rückfahrt kehrte ich in einen Burger-King ein, wo ich mir wieder einmal einen Cheeseburger schmecken liess.
    Morgen werde ich nach dem Frühstück das Auto am Flughafen zurückbringen und zum letzten Mal ein Hotelzimmer in Santiago beziehen.
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  • Day42

    O Grove - Vilaboa

    September 29 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute verließ ich die Insel O Grove und fuhr gemütlich der Halbinsel entlang über Sanxenxo, Portonovo und Raxo. Hier merkt man sofort, dass die Hotelanlagen hochpreisiger sind. Vermutlich infolge Corona und auch in Anbetracht des Saisonendes sind doch etliche Hotelanlagen schon geschlossen.
    Auf einem der Bilder seht ihr eine ehemalige Hotelanlage, die irgendwann wohl nicht mehr rentiert hat und völlig vergammelt eingemauert wurde und nun auf einen Käufer wartet, der wohl nie kommen wird. Das Naheliegendste, den maroden Bau einfach abzureißen, kommt wohl deshalb nicht in Frage, weil das auch wieder Kosten verursachen würde.
    Die Ortschaften an der Küste sind alle sehr malerisch und weisen unzählige Sandstrände auf, die allerdings zur jetzigen Zeit praktisch alle menschenleer sind.
    Auf einem weiteren Bild ist von einem Haus nur noch die Fassade zu sehen. Die Lage an sich wäre sehr attraktiv mit unverbaubarer Meersicht, und trotzdem bleibt das Haus als Ruine bestehen.
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  • Day41

    Porto do Son - O Grove

    September 28 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Nachdem ich in Porto do Son das Hotel verlassen hatte, ging ich zuerst in einen Supermarkt, um mich mit allerlei leckeren Sachen und Früchten einzudecken. Anschließend beschloss ich mir das keltische Dorf in Baroña anzuschauen, das mir die spanische Familie von der mittelalterlichen Brücke empfohlen hatte. Obwohl nur noch die Grundmauern zu sehen waren, konnte man sich doch einigermaßen vorstellen, wie das doch früher wohl ausgesehen hatte. Die Hausmauern waren ursprünglich sicher zwei bis zweieinhalb Meter hoch und waren mit Strohdächern bedeckt. Auffallend war, wie nahe die einzelnen runden Häuser aneinander gebaut waren.
    Als ich meinen Rundgang beendet hatte, fuhr ich mit dem Auto auf einen hohen Hügel, auf dem eine Funkstation gebaut war, die den Schiffsverkehr überwachte.
    Auf der Rückfahrt wollte ich noch einen angeschriebenen Wasserfall anschauen. Unterwegs begegnete mir immer wieder allerlei Getier wie Pferde, Kühe und Esel, die völlig frei herum liefen.
    Über Stock und Stein ging es dann ein bisschen den Berg hoch Richtung Wasserfall, wobei "Wasserfall" ein bisschen hoch gegriffen war, denn er führte nicht so viel Wasser. Trotzdem hat es sich gelohnt ihn anzuschauen.
    Schließlich bin ich noch rund um die große Meeresbucht gefahren, um mich schließlich meinem Tagesziel - O Grove - zu nähern.
    Das Städtchen O Grove besteht aus einem kleinen Stadtkern, wo in der Hochsaison sicher viel los ist.
    Nach dem Nachtessen, das aus einem dünn geklopften Fleischstück, einem gebratenen Ei, den obligaten Pommes und einem Salat bestand, beendete ich den aktiven Teil des Tages.
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  • Day40

    Outes - Porto do Son

    September 27 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Am Morgen bin ich nach dem Frühstück zuerst um den Monte de Serantes bei Tavilo herumgelaufen. Am Strand stand eine Pension, die eigentlich an bester Lage direkt am Meer stand, völlig leer, verlassen und heruntergekommen. Auch ein Stück weiter dem Strand entlang stand ein alleinstehendes Haus, das ebenfalls völlig verlassen, vergammelt und verrammelt war. Sämtliche Fenster und Türen waren vergittert. Auch hier gehe ich davon aus, dass dieses Haus nie mehr bewohnt wird und ständig weiter herunterkommt.
    Anschließend fuhr ich über Noja nach Porto do Son, wo das Musikalbum von Dimi seinen Anfang nahm.
    Nachdem ich dort im Hotel eingecheckt hatte, fuhr ich noch weiter zu einer malerischen mittelalterlichen Brücke, wo eine große spanische Familie eine Fotosession abhielt.
    Ein Besuch des Leuchtturms bei Corrubedo rundete diesen Nachmittag noch ab.
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  • Day39

    Laxe -Outes

    September 26 in Spain ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute gibt es nicht so viel Spannendes zu erzählen. Am Morgen kurz nach dem Aufstehen war es noch kurz trocken, doch schon bald fielen Regentropfen, und das hörte den ganzen Tag nicht mehr auf . So machte es nicht wirklich großen Spaß, sich draußen zu bewegen. Dennoch schaffte ich es auf rund 8.000 Schritte, was bei diesem Wetter doch beachtlich war. Da ich nicht ständig mit dem vollen Regenschutz herumlaufen wollte, wurde ich ein paar Male doch ein bisschen nass. Ich entschied mich diesen Regentag als Reisetag zu nutzen und bin von der Nordküste Richtung Südwesten gefahren nach Outes. Von da an möchte ich mich ein bisschen der Küste nach Richtung Süden weiter fortbewegen.
    Jetzt hoffe ich doch auf ein bisschen besseres Wetter morgen 😄.
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  • Day38

    Camariñas - Laxe

    September 25 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach dem Frühstück fuhr ich mit dem Auto wieder zum Kap Vilán, bog dann allerdings rechts ab und folgte ein Stück der Küste. Nach ungefähr einem Kilometer lief ich auf eine Landzunge hinaus. Dort musste ich immer wieder aufpassen, wo ich meine Füße hinstellte, denn überall wartete dorniges Gesträuch darauf, mich und meine Beine zu zerkratzen. Auch hier traf ich überhaupt niemanden an. Die meisten Leute laufen einfach den vorgegebenen Wanderwegen nach.
    Von dieser Seite erhielt ich eine völlig neue Perspektive des Kaps mit dem Leuchtturm. Irgendwann hatte ich mich verfahren und musste umkehren. Schließlich fuhr ich über einen Hügel und kam dann nach Camelle hinunter. Wie schon vorher fiel mir auf, dass ein rechter Teil des Meeres mit einem hässlichen Schaumteppich belegt war. Generell schien mir das Wasser nicht besonders sauber zu sein. Für mich spielte das keine Rolle, da bei mir bei den tiefen Temperaturen des Atlantiks so oder so keine Bade-Gelüste aufkamen.
    In Camelle lief ich noch eine rechte Weile im trockenen Meeresbereich herum, von dem sich das Wasser infolge der Ebbe zurückgezogen hatte. Schließlich fuhr ich nach meinem Etappenziel Laxe, wo ich das Hotelzimmer bezog.
    Anschließend wollte ich noch den Leuchtturm besuchen und um die Landzunge herumlaufen. Als ich auf halbem Weg mitten im Aufstieg von zwei unbegleiteten Hunden wütend angebellt wurde, zog ich es vor, meinen Hosenboden zu retten und freiwillig den Rückweg anzutreten.
    Noch bevor ich ins Hotel zurückkehrte, ass ich noch einen feinen Hamburger.
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  • Day37

    Camariñas -Kap Vilán - Muxia - Camariñas

    September 24 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Am Morgen wurde in sehr stilvollem Ambiente ein megafeines Frühstücksbuffet angeboten. Anschließend fuhr ich etwa 5 Minuten mit dem Auto an den Strand und paktierte es dort. Von da lief ich zum Kap Vilán. Auf dem ganzen Weg begegnete ich keiner Menschenseele. Nur auf dem Rückweg hoppelte ein Feldhase herum und kreuzte meinen Weg.
    Vor dem Kap stand linkerhand eine riesige Sea-Farm, wo vermutlich irgendwelches Meeresgetier in riesigen, unzählig vielen runden Bottichen gezüchtet wurde.
    Kurz vor dem Leuchtturm versammelten sich einige Autos von Touristen, die sich auch den Leuchtturm anschauen wollten. Der Leuchtturm war sehr malerisch und entsprechend sehenswert.
    Auf dem Rückweg begann es noch kurz zu regnen, so dass ich mir den Regenschutz überziehen musste. Aber das war glücklicherweise nur eine kurze Phase. Als ich wieder zum Auto zurück gelaufen war, fuhr ich 40 Minuten nach Muxia, einem sehr malerischen Dörfchen. Eigentlich war Muxia nur ungefähr zwei bis drei Kilometer Luftlinie auf der anderen Seite der Bucht entfernt , aber die Küstenstraße machte halt entsprechende Umwege. In Muxia war die Kirche sehr sehenswert. Die Wetter-Stimmungen wechselten ständig, was zu ganz interessanten Lichtwirkungen führte. Sonnige Abschnitte mit blauem Himmel wechselten sich mit dunklen Wolken und Regenvorhängen ab.
    Ich zückte ständig mein Handy, um Fotos zu schießen
    Da ich den Rückweg erst spät antrat, kehrte ich auf dem Rückweg in einem Restaurant für das Abendessen ein.
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  • Day36

    Corcubión - Camariñas

    September 23 in Spain ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute morgen wurde ich Zeuge einer grossartigen gastronomischen Planungsleistung. Der geschlossene Raum mit Meersicht war um 9 Uhr bereits vollständig für das Mittagessen gedeckt. Wer frühstücken wollte, musste draussen Platz nehmen. Temperaturmäßig war es gerade an der Grenze, insbesondere deshalb, weil es in der Nacht stark geregnet hatte.
    Zum Frühstück wurden ein Milchkaffee sowie zwei Stück Toastbrot mit Konfitüre und Butter gereicht. Very basic, nicht unbedingt ein Kracher.
    Nach dem Frühstück fuhr ich ein Stück landeinwärts, denn ich wollte mir noch zwei steinzeitliche Steinhaufen anschauen. Der eine war ein steinzeitliches Grab, ein Dolmen, und der andere zwei aufeinander liegende mächtige Felsbrocken. Beide waren sehr eindrücklich anzusehen.
    Dann kam ich noch an einem größeren See, einem Stausee, vorbei. Der Rastplatz war völlig verlassen. Als nächstes war der Wasserfall Cascada del Ezaro auf dem Programm, der direkt neben einem Wasserkraftwerk lag.
    Als ich wieder in Corcubion war, ging ich ins Informationsbüro. Dort erkundigte ich mich nach weiteren Sehenswürdigkeiten in diesem Teil Galiziens. Die nette Frau gab mir zwei Karten und markierte darauf die Highlights.
    Das Wetter hatte sich in der Zwischenzeit stark verbessert im Gegensatz zum Vormittag, als es noch recht bedeckt war. Deshalb entschied ich mich nach Kap Finisterre zu fahren, um mir das früher vermeintliche Ende der Welt anzuschauen. Am Straßenrand sah ich etliche Pilger auf einem nicht ganz malerischen Weg wandern. Der Leuchtturm war sehr eindrücklich. Nachdem ich auch das äußerste Ende des Kaps besichtigt hatte, kehrte ich um und lief noch ein Stück den Berg hoch, wo ich eine tolle Aussicht genoss.
    Inzwischen war es schon gegen 6 Uhr geworden, und ich beschloss, mich auf den Weg zum Hotel zu machen. Die Fahrt dauerte ungefähr 40 Minuten. Kurz bevor ich in Camariñas eintraf, begann es in Strömen zu regnen. Der Regen liess zum Glück nach kurzer Zeit nach, und so konnte ich mein Gepäck einigermaßen trocken ins Hotel bringen.
    Zum Nachtessen gab es etwas Interessantes: Ziegenkäse auf einem warmen Toast und einer Schicht Konfitüre. Das war wirklich lecker.
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