Singapore
Adelphi Park Estate

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12 travelers at this place:

  • Day9

    Singapore

    October 29 in Singapore

    Singapore is the size of lake Taupo but has 5 million people living there with a large amount of expats. While completely urbanised it is also dubbed the greenest country in the world. It’s full of skyscrapers and 20-something storey condo’s in amongst a sea of trees.

    However, we did have a bit of trouble getting across the border via our bus. We got off the bus at the Singaporean border and were given limited instructions other than being told, “stamp passport” by our driver. We noticed everyone literally running to customs to get their stamp while we slowly picked up our bags and casually strolled to customs. After getting through to the other side of the border we then realised we had missed the bus. We later found out that the driver will only wait 20 minutes and will leave you behind if you miss the connection to downtown. However, we didn’t have to wait long until we found one of the 27,000 taxi’s Singapore have.

    We really liked it here and ended up extending our stay a couple of days. Although it is probably one of the more expensive places on our itinerary we were lucky enough to get hooked up with free accommodation at a really nice condo by a friend of dad’s. The first night we arrived she took us out to a good dim sum joint that we visited at least once.

    The first day here we spent sorting out a few flights for the remainder of the trip. We have our flight booked to London and will be arriving there on February 7. This night we also decided to cook Dee, the person we were staying with a chicken roast. Turns out here they don’t cut the claws or head off the chicken before putting it on the shelves at the supermarket. It definitely changed Jessies experience of eating meat. You’ll see what I mean in the pictures.

    One of the highlights of our visit here was visiting the zoo. Particularly in Asia, i’ve avoided going to Zoo’s because they’re shit and don’t care about the welfare of the animals. Singapore Zoo is an exception to this, it’s an impressive facility that sets the standard for captive animal conservation. Upon entering the zoo we were greeted by a peacock politely asking for food. You can get up real close to the animals, with the exception of some ie. the baboons and cheetahs. You’re also able to feed some of the animals; such as, the giraffes and elephants.

    The only UNESCO world heritage site in Singapore is their botanical gardens. It’s a 158 year-old tropical garden. We were able to get through half of the gardens before we battled the 30 plus degree humid temperature. We then ventured into Chinatown for the cheapest Michelin star meal in the world. Fortunately it only set us back $4 NZD, yet I don’t feel like it was worthy of the Michelin star.

    Another thing we also noticed in Singapore is the number of malls they have there. They’ve built malls inside of malls, malls with theme parks, and malls with train stations. The malls also have good restaurants and entertainment, one of which had a massive casino inside of it.

    Our last night there we went out to the city and for a Saturday night we were surprised how early the bars closed up. We did manage to get lucky at the casino and double our budget for the night; which came in real handy with a bottle of beer setting you back $15 NZD. We finished up the night at an Aussie bar which was full of poms. For what we considered a quiet night we still somehow almost missed our flight to Cambodia the next day.
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  • Day82

    Singapur Tag 2

    December 27, 2015 in Singapore

    Früh stand ich natürlich nicht auf, da es in dieser Stadt nicht viel interessantes für mich gibt. Es ist ledigliche eine Zwischenstation um einen billigen Flug auf die Malediven zu ergattern. Mein Magen bereitete mir noch immer Sorgen, also besuchte ich nur die Aussichtsplattform des Marina Bay Sands und Marina Bay. Danach musste ich einfach wieder zurück ins Hostel um meinem Körper ausreichend Toiletten und Duschen zur Verfügung zu stellen. Dort traf ich auf einen zuerst interessant erscheinenden Holländer. Er ist für eine internationale Firma tätig, welche nichts anderes macht als Hotellizenzen zu verkaufen. Sie verkaufen "Namen" großer Hotelketten an Hotels um diese für Kunden interessanter zu machen. Sie vermitteln ebenfalls Hotel großer Investment-Firmen wie zum Beispiel BlackRock an Hotelmanagement-Unternehmen. Unsere Diskussion über die Sinnhaftigkeit solcher riesigen Unternehmen hätte Jahre dauern können, daher brach ich nach fünf Stunden das Gespräch ab. Er überreichte mir freundlicherweise zum Abschluss noch seine Visitenkarte. Als ich im Bett lag recherchierte ich etwas im Internet und übersandte ihm ein paar Statistiken welche meine Sichtweise eindeutig untermalten. Aus ein paar Statistiken und Doktorarbeiten wurden mehr. Ich spamte ihn einfach mit meinen Links und Statistiken zu. Vielleicht hat es ja geholfen um ihm mal eine andere Sichtweise als seine, welche nur auf ständiges Wachstum und Geldvermehrung beruht, näher zu bringen. Glücklicherweise checkte ich abends nochmal meinen Flug. Ich war der festen Überzeugung, dass dieser am nächsten Tag erst am Abend ist. Nach kurzem Blick auf die Flugdaten musste ich feststellen, dass es bereits am Morgen weitergeht. Kurz noch ein Taxi organisiert und schnell ins Bett.Read more

  • Day81

    Singapur

    December 26, 2015 in Singapore

    Nach dieser grauenhaften Nacht mussten wir jedoch irgendwann aus dem Bett. Meine lange und präzise abgestimmte Reise nach Singapur stand an um von dort aus weiter auf die Malediven zu reisen. Der erste Schritt war die Verabschiedung von Richard und Hendrick. Das Speedboot brachte mich nach zwei Unterbrechungen aufgrund Motorproblemen in knapp zwei Stunden nach Sihanoukville aufs Festland zurück. Nach kurzem Fußmarsch zur Bushaltestelle und einem kleinen Snack, da mein Magen noch immer Schwierigkeiten machten, saß ich schon in meinem Bus in Richtung Phnom Penh. Eingequätscht zwischen einem freundlichen Amerikaner und allen Koffern beziehungsweise Rucksäcken durfte ich ganz hintem im Bus platz nehmen. Ebenfalls mit von der Partie war ein Finne mit seiner Frau und seinen zwei Kindern. Sie waren aufgrund seines neuen Arbeitsplatzes, als Programmierer für eine wohltätige Organisation, vor kurzem nach Kambodscha gezogen und waren auf Kurzurlaub in Sihanoukville. Er berichtete mir über die unzähligen Fabriken am Rande der Stadt Phnom Penh, welche alle Kleidung für Unternehmen wie H&M produzieren. Natürlich ohne jegliche Kontrollen, guter Bezahlung oder etwas ähnlichem wie einer Krankenversicherung. In Phnom Penh angekommen ließ mich der Busfahrer freundlicherweise direkt vor dem Flughafen aussteigen. Eingecheckt, eine Stunde Wartezeit, und es ging schon wieder weiter. Wie gesagt, präzise durchgeplant. Nach einem kurzen Flug stand ich schon am Flughafen in Singapur, welcher einer der Hauptattraktionen in dieser künstlichen Stadt ist. Von dort ging es aufgrund der Uhrzeit nur noch mit dem Taxi in die Stadt und somit direkt in mein Hostel.Read more

  • Day112

    Singapur Teil 2

    January 26, 2016 in Singapore

    Am Abend zuvor haben wir gemeinsam mit den Mädels aus unserem Zimmer einen Bus zum Flughafen gebucht. Die ersten Flüge unserer Gruppe waren bereits um acht Uhr, der nächste um neun und meiner erst um elf. Da der Flughafen knapp 30km ausserhalb der Stadt gelegen war, war es eine gute Möglichkeit für jeden ein paar Euronen zu sparen und sich einen Taxibus zu teilen. Der erste Stopp sollte zwei Mädels zum Terminal 1 (Inlandsflüge) bringen. Der Fahrer verstand leider nicht, dass wir es etwas eilig hatten und fuhr zuerst zum Terminal 2, von welchem aus die internationalen Flüge starten. Als wir sahen wo er uns ausladen wollte bekam Nadine, die deutscheste Deutsche aller Deutschen, einen Panikanfall. Nach kurzer Erklärung fuhr der Fahrer wieder zurück zum anderen Terminal. Nadine und ihre Freundin nahmen ihre Sachen aus dem Kofferraum und sprinteten zum Check-In. Ich verstehe bis heute nicht warum wir nicht einfach eine halbe Stunde früher losgefahren sind. Danach brachte der Fahrer die restliche Truppe wieder zum anderen Terminal. Da mein Flug erst in drei Stunden war, war der Check-In noch nicht mal geöffnet. Richard und die Slowakin, deren Name ich nie wirklich verstanden habe, hatten den gleichen Flug nach Vientiane und konnten sofort und ohne Stress einchecken. Ich wartete auf die beiden in einem Kaffee, als plötzlich Nadine an mir vorbeigelaufen kam. Sie sah mich und rief mir etwas zu, war aber zu sehr ausser Atem, dass ich auch nur ein Wort hätte verstehen können. Im Nachhinein erhielten wir die Nachricht, dass sie doch zu unserem Terminal musste, da der Flug getauscht wurde. Also nahm sie sich ein Taxi welches sie so schnell wie möglich den fünf Minuten langen Weg zum richtigen Terminal bringen sollte. Dafür verlangte der nette Herr knapp 20$. Sie verpasste trotzdem ihren Flug und musste für weitere 150$ auf einen Flug am Nachmittag umbuchen. Klingt irgendwie nach mir!
    In Singapur angekommen machte ich mich mit der U-Bahn auf den Weg in die Stadt zum vereinbarten Treffpunkt. Ich hatte nämlich Candy, die ich in Sapa kennengelernt hatte, kontaktiert und sie wollte mir die Stadt zeigen. Es war wirklich ein lustiger Abend. Wir gingen gemeinsam Abendessen. Danach war kurz Shopping angesagt. Ich kaufte mir zwei Shirts, da diese im Ausverkauf nicht teurer als umgerechnet 10€ waren. Danach gabs alles was Singapur zu bieten hat. Frozen Yoghurt, Bubble Tea und so weiter...
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  • Day3

    2 Days in Singapore

    August 19, 2017 in Singapore

    Had a pretty good flight to Singapore. Makes all the difference when you fly during the day and have the exit seats. Found our hotel and took ourselves around to Chinatown for some dinner. It wasn't far and the taxi driver had pointed out where food street was on the way. Roast duck and port belly, don't think you can go wrong with either of them.

    Coffee and breakfast the next morning in this little street shop, very strong and sweet coffee, wasn't too bad after the initial shock. After a walk around the local neighbourhood we thought we may as well just kept walking and ended up down at the bay. Went to look at Garden on the bay, absolutely amazing and a real credit to Singapore. The flower dome was having a orchid spectacular, so of course we had to go to that. Gorgeous displays and so many different species of plants and flowers, big plus the domes all all airconditioned. Not too many people early on but as the day went on they were finding us and it was getting pretty hot by now too, so we headed home for a afternoon siesta.

    We came back down late afternoon to see the cloud forest. A huge rock under a class dome filled with plants and walkways and waterfalls. Incredible and all those people who slept in this morning were there. Few too many for us a d we heading up to Satay On the Bay for some food. It's a hawker centre not far from the domes. On the way a group of otters came out of the water and across the walkway in front of us. They were so cute and funny chasing each other across the walkway.

    Had some delicious satay sticks with this delicious peanut sauce, I feel really sorry for people with a peanut allergy they are really missing out. They want to sell you ten or more of everything but Graham had a lovely time convincing this lady to just give him five so we could try a few different ones.

    The domes have a night display as well and we called back in there to see them all lit up. It's a different perspective but not a patch on daylight. A walk along the harbour and we were in time for the nightly light show, big crowd and it was pretty spectacular too. By this time we'd walked about 16 kms so time for a taxi back to the Hotel!

    Back to our favourite neighbourhood shop for coffee and fruit again the next day. I love how when you go back a second time they greet you like a long lost friend. The old gentlemen at the fruit bar told us we should visit little India, so thats the plan this morning. He told us how to get there on the subway so we tried our luck buying tickets. It was pretty simple really, bit like Hong Kong they have a great subway system. We got there no problem and had a look around the market. Hundreds of flower garlands hanging in all the stalls. They must have some huge greenhouses somewhere to grow so many. And sari shops, Indian women must have hundreds of saris. I was so tempted to buy some material, they were such beautiful vibrant colours. One of the tailors we were talking to told us to try out the vegetarian restaurant a few doors down. And you know how we love to eat so we didn't take much presuading! Delicious Samos and some sort of bread filled with veges and dipping sauces for everything, Yummo!

    Got the subway back downtown then and found Raffles Hotel. Wow pretty popular place, but holy moly they must be making a fortune. We had a Singapore Sling and it was delicious but it cost more than all the food and drinks we'd had for the last 48 hours. We did do our best to get get our money's worth out of the free peanuts and Wifi though.

    To top off the day we headed back to Chinatown for one last meal and couldn't go past the Chilli Crab. Omg it was the messiest thing I have ever eaten, and we both just about needed a bath afterwards, not to mention a change of clothes. Since we had already checked out of our hotel that wasn't an option, poor other passengers on the plane that night, they're going to be smelling chilli sauce the whole flight!
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Adelphi Park Estate

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