Spain
Cabezo del Horno

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Travelers at this place
    • Day13

      Mazarron Campingplatz Las Torres

      January 13 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

      Area Camper Mazarron- Camping Puerto Mazarron Las Torres ca. 7 km

      Ein kurzer Weg nach Bolnuevo um die Felsen Gredas de Bolnuevo anzuschauen. Danach ein kurzer Stop beim Lidl und jetzt stehen wir auf dem Campingplatz Las Torres mitten in der Prärie.

      Nachtrag: Das hier ist nichts für uns und wir möchten gerne wieder fahren . Mal sehen ob wir es bis Samstag aushalten. Der Platz ist einfach so verbaut, dass fast alle Plätze schattig sind und das brauchen wir nicht. Es ist auch kühler geworden und deshalb sind wir auf der Suche nach Sonne.
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      Traveler

      Wow toll !

      1/13/22Reply
      SirHenry-macht-Urlaub.de

      Ja sieht schön aus, aber man stellt sich alles größer vor . 🤷‍♂️

      1/13/22Reply
      Traveler

      Naja ….auf dem Bild siehst aber schon recht klein aus 😂

      1/13/22Reply
      SirHenry-macht-Urlaub.de

      👍😂

      1/14/22Reply
       
    • Day1

      Zwischen Corona und Tarragona

      February 16 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

      Zuerst kommen die Zedern, dann die Zypressen, schließlich die Pinien. Und dann ist der Süden da. Wir sind die ganze Nacht gefahren. Nur schnell der Kälte entkommen! Und allem anderen, was dieser Winter im Gepäck hatte, auch. An der Raststätte Montélimar Sud zeigt das Thermometer 2 Grad. Vor dem Frühstück mache ich einen Test, hoffend, dass es der Letzte ist, möglichst für den Rest meines Lebens. Herzklopfen, dann abgrundtiefer Erleichterungsseufzer: Omikron ist endlich abgehängt, der Teststrich, der gestern nur noch ganz schwach, aber dennoch vorhanden war, auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Ab sofort dürfen die Masken fallen, die wir während der Nachtfahrt noch eisern getragen haben, und dem ersten französischen Café au lait samt Schokocroissant in der Bar steht auch nichts mehr im Weg. Ich bin frei und auch noch glücklich, als am Fahrbahnrand der erste Mandelbaum blüht. Am 12. Februar, kann das sein? Ich kenne Südfrankreich aus dem FF - besser als die drei Fächer meines Eastpak-Rucksacks, kenne seine Landschaft, seine Küche, seine Vegetation, ich kenne den typischen Geruch im Carrefour und den Duft des Ginsters in den Corbières - im Mai. Dass es hier so viele Mandelbäume gibt, kleine und große Träume kurz vor dem Aufwachen in Weiß, in Rosa, wusste ich nicht. Auch die Mimosen blühen, kleiden manche Berghänge ganz in Gelb. Dazwischen wachsen Windräder, die gab es früher nicht, und sie stehen alle still. Trotz Mistral, trotz Tramontane? R meint trocken: Die haben zu viele Atomkraftwerke.
      Plötzlich schält sich vor uns, einer Fata Morgana gleich, ein Schneegebirge aus dem Dunst. Von ferne sind die Pyrenäen mit einem ihrer höchsten Gipfel, dem Canigou, eine weiße Täuschung, unüberwindbar. Die Autoroute lässt sie rechts liegen, nimmt den Weg über ihre Ausläufer - hier ist der Winter nackt und schmutziggrau, ohne Prachtkleid aus Schnee. Die altbekannten Orte Canet plage, St. Cyprien, Argeles sur mer sind längst vorbeigeflogen. Hier endete früher der Süden und mit ihm unsere Reisen. Fährt man weiter, wird aus Frankreich ohne Ankündigung Spanien. Die Dörfer sind ein bisschen schmuckloser, weniger gepflegt - sind die Spanier keine Ästheten? Oder sind sie nur ärmer? Und gibt es hier mehr Wolken als in Frankreich? Es hat zu regnen begonnen, hört aber bald wieder auf. Hinter Barcelona wird die Landschaft grün und freundlich und mausert sich mit Mandeln, Pfirsichen, Orangen- und Zitronenhainen allmählich zu einem Garten Eden. Bei unserer Ankunft in San Carlos de la Rapida südlich von Tarragona nach 16 Stunden Fahrt um 16 Uhr zeigt das Thermometer unglaubliche 16 Grad. Schnell noch am Strand etwas Sonne tanken, ehe sie hinter den Bergen verschwindet. Der Meerblick vom Hotelzimmer bleibt erhalten - auch nach Sonnenuntergang, hier fast eine Stunde später als in Deutschland. Allmählich meldet sich unser Hunger, da das Hotelrestaurant aber erst um 20.30 Uhr öffnet, fahren wir in den Ort, um eine Tapas-Bar zu finden. Leichter gesagt als getan. Entweder sind die Restaurants leer oder bumsvoll, ein Dazwischen gibt es nicht. Eine Bar macht einen netten Eindruck, und die Tatsache, dass wir die einzigen Gäste sind, lässt hoffen, dass wir wenigstens rasch bedient werden. Ich bin ausgehungert, winke R herein, und das Desaster nimmt seinen Lauf. Todesmutig stürze ich mich mit meinen paar Brocken Spanisch in eine Konversation mit dem schmuddeligen Kellner und strande kläglich: Für die rund 150 angebotenen Tapas reicht mein Wortschatz nicht, und auch die Erkenntnis, dass nur cirka zweieinhalb davon erhältlich sind, hilft nicht wirklich weiter. Leider haben wir in unserer Verzweiflung schon angefangen, den aufgetragenen Vino tinto zu trinken, als ein Tellerchen mit etwas Schinken, ein paar Oliven und zwei Tortillas, so unappetitlich wie alles andere, auf unserem Tisch eintrifft. Währenddessen versucht sich der Wirt am Herd und brutzelt etwas, das wir nicht bestellt haben, Polka oder Pulpa oder Polpa oder so. Wir ahnen Schreckliches. Ehe die Speisenkreation kredenzt werden kann, stürzen wir unseren Wein runter, lassen alles andere stehen, einen 10-Euro-Schein liegen und suchen das Weite. Noch einen Tapas-Versuch machen wir, aber im nächsten Lokal liegt das Essen zum Teil am Boden, während die Hunde am Tisch mitessen, allerdings ohne Messer und Gabel. R streikt. Am Ende landen wir wieder im Hotel, wo es zwar keine Tapas gibt, dafür aber ein passables Dreigang-Menü für 12 Euro und Wein nach Belie-ie-ben. Was will man mehr? Bei Meeresrauschen fallen wir gesättigt, angeheitert ins Bett und augenblicklich in Tiefschlaf.
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      Traveler

      Der Ausblick kommt mir bekannt vor, den hatten wir erst vor 2 Monaten auf unserer Rückfahrt. Nur eben von der anderen Seite aus 😁⛰️

      2/16/22Reply
      Traveler

      Der Ausblick auch 😅 wusstest du, dass Orangen bis zu einem Jahr am Baum "gelagert" werden können ohne schlecht zu werden?

      2/16/22Reply
      Traveler

      Nein! Nochmal staun! 😳

      2/16/22Reply
      9 more comments
       
    • Day80

      Pechsträhne beendet!

      August 2, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 27 °C

      Nach langer Suche nach na Werkstatt die mir helfen konnte wurd ich mittags endlich fündig und der Fehler behoben🙏🏼 bin dann zurück Richtung Alicante und hab mir n Platz am Meer gesucht. Hier bleib ich jetz bis morgen früh und dann hol ich Sonja am Flughafen ab 🥰Read more

    • Day21

      Unsere erste MTB-Tour in Mazarrón

      April 7 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

      Unsere erste Tour führt uns vom Stellplatz, der zwischen Mazarrón und Puerto Mazarrón etwas erhöht liegt, nach Isla Plana, ein verschlafens Örtchen etwas nördlich von Puerto Mazarrón. Uns gefällt die Küste hier sehr gut, die Strände sind naturbelassen und werden ab und zu durch Felsformationen unterbrochen.

      Wir entdecken einen Abschnitt, der sich Baños termales de Isla Plana nennt. Das Thermalbad zeigt sich uns nicht, aber von den Holzstegen hat man einen schönen Ausblick auf die vorgelagerte Insel.

      In Isla Plana schauen wir uns das Camp Los Madriles an und sind begeistert. Es ist ein wunderschön angelegter Terrassenplatz etwas abseits mitten in der Natur.

      Unterwegs stoßen wir noch auf eine Ausgabungsstätte eines römischen Hauses mit Becken, die die Römer zum Pökeln von Fischen gebaut hatten..

      Danach fahren wir in den Yachthafen von Puerto Mazarrón, in dem sich ein kleines Restaurant an das andere reiht. Wir entscheiden uns für das Alhambra, das arabische Spezialitäten anbietet. Das Essen ist erstklassig, und wir sind hinterher froh, zum Abtrainieren noch einige Kilometer mit den Fahrrädern fahren zu können.

      Unser nächstes Ziel ist das Camp Playa Mazarrón, das zusammen mit dem Area Camper auf unserer Abzählliste stand. Als wir es erreichen, sind wir froh, uns für den Stellplatz entschieden zu haben. Uwe hat für diese Art Campingplätze ein Wort, das die Atmosphäre sehr treffend beschreibt: Legebatterie. Also schnell wieder weg und zurück auf verschlungenen Pfaden zu unserem Stellplatz.

      Der Regen der letzten Tage hat seine Spuren hinterlassen, und der Boden ist so aufgeweicht, dass wir unsere Räder trotz der dicken Reifen kaum durch die Matsche und Riesenpfützen fahren können. Das Highlight ist dann eine Senke, die von einem flott fließenden, schlammigen Flüsschen durchquert wird. Wir checken noch einmal unser Google Maps, aber wir sind richtig, der vergangene Regen hat wohl dafür gesorgt, dass der Weg so massiv überflutet wird. Was tun? Uwe zögert nicht lange und durchquert das schlammige Flüsschen. Mir ist etwas mulmig zumute, da wir den Grund nicht erkennen können und blind durchs Wasser fahren müssen. Ich folge aber in Uwes Spuren und komme so etwas nass, aber ansonsten heil durch die Senke. Leider haben wir in der Aufregung nicht daran gedacht, Fotos zu machen oder zu filmen. Was uns hinterher sehr ärgert. So ein Erlebnis hat man schließlich nicht alle Tage. Fazit: Eine Fahrradhelmhalterung für unsere GoPro muss her.

      Wir sind heute 32,5 km gefahren und hatten einen spannenden Tag. Mal schauen, was wir morgen erleben... 😎😅
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    • Day210

      Playa Canina

      January 26 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

      An der Steilküste haben wir wiedermal einen Platz mit Aussicht. Treppen führen hinunter zum Strand und schöne Pflanzen gibt es auch immer wieder zu entdecken. Auf dem Weg hierher sah man schon viele Plantagen, wo die Mandelblüte gerade so anfängt und alles schon ein wenig rosa eingefärbt ist.Read more

    • Day30

      Radtour zum Torre de Santa Elena 🚲

      November 12, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Heute führte uns eine sehr abwechslungsreiche Radtour zum nördlichen Ende der Bucht. Absolut gelohnt hat sich dort der kleine Abstecher zum Torre de Santa Elena. Von hier oben hatten wir einen tollen Blick auf die Bucht.

      Abgerundet wurde die Radtour durch ein köstliches Mittagessen im Restaurante "La Bodega Molina" in La Azohía.
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    • Day12

      Area Camper Mazarron

      January 12 in Spain ⋅ ☀️ 13 °C

      Ruhetag und Verlängerung

      Uns gefällt es hier sehr und die Nachbarn sind auch sehr nett, sodass wir eigentlich verlängern wollen. Leider ist bis Ende Februar alles ausgebucht. Also müssen wir morgen gehenRead more

      juergenft

      Da haben wir es mit Kira leichter😉😇

      1/13/22Reply
       
    • Day14

      Mazarron Campingplatz Las Torres

      January 14 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

      Ruhe- und Waschtag auf dem Campingplatz Las Torres
      Das Wetter ist durchwachsen, nicht richtig schön, wenig Sonne und viel Wind.
      Deshalb haben wir kurz eine Maschine Wäsche gemacht und dann beratschlagt was wir weiter machen. Die schlechte Situation was Stell- bzw. Campingplätze angeht, es ist alles voll bzw. reserviert, haben wir beschlossen morgen wieder in die Schlangenbucht zu fahren, da seins da sehr gut gefallen hat und das für 6€, da kann man nicht meckern.Read more

    • Day7

      Heute mal durchs „Hinterland“

      February 26 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

      Der Pentanca Platz in Alcudia war leider übers Wochenende zu, also weiter Richtung Málaga. Dieses Mal auf derAutobahn im „Hinterland“. Bisher waren alle Autobahnen kostenlos, die bauen die Mautstellen ab. Erster Halt Murcia und dann weiter nach Mazarron, wieder am Meer mit Bouleplatz.Read more

    • Day5

      Ein Tag in Mojacar.

      November 10 in Spain ⋅ 🌙 18 °C

      Mojacar ist eins von vielen weisse Dörfer in Andalusien. Weisse Würfelhäuser, schmale Treppenwege und Zickzackgassen. Bergauf und Bergab. Seinen maurischen Ursprung kann dieses Dorf, mit tollen Blick auf das Meer nicht verleugnen. Leicht kann man sich in diesen Gassengewirr verlaufen. Aber das Dorf ist von der Größe recht übersichtlich, so dass man am Ende doch immer da hinkommt wo man auch hin wollte.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Cabezo del Horno

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