Spain
Cathedral of Tuy

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Travelers at this place
  • Day7

    Tag 6

    May 15 in Spain ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute früh ging es nach einem guten Frühstück und Regen von Rubiaes nach Tui. Nach 4 km bemerkte Heiko das seine Kamera fehlt. Er ist also zurück und wir haben gewartet. Nach 2 Stunden war er wieder zurück und wir nächsten wir. Kurz vor Valenca haben wir dann das letzte Mal auf portugiesischer Seite gegessen. Das Essen auf dem Foto hat uns 23€gekostet. Dann über die Grenzbrücke und waren in Spanien. Am Freitag wollen wir dann dann in Santiago sein. Habe ich echt vergessen, in Pointe der Lima würde Heiko als 88.000 pilgern der in dieser Herberge übernachtet geehrt.Read more

    Martin Klee

    Tui fanden wir richtig toll - und die Landschaft in der Gegend auch... viel Spaß und gutes Durchhaltevermögen!

    5/15/22Reply
    Gustav Endrös

    das durchhalten ist kein Problem. landschaftlich hatte ich mir etwas mehr vorgestellt. aber jeder camino ist anders.

    5/15/22Reply
    Gustav Endrös

    Das Bild mit den Pfeilen ist die Grenze zwischen Portugal und Spanien

    5/15/22Reply
    Wolfgang Aumiller

    Hallo Gustavo, schön von dir wieder zu hören! Wünsche dir tolle Eindrücke bei deiner Wanderung! Ich bin 1 Woche zum Golfen 🏌️‍♂️ und Relaxen am Wörthersee. Grüße Wolfgang

    5/16/22Reply
     
  • Day3

    Von Bom Camino zu Buen Camino

    April 25 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute ging es von Portugal nach Spanien, also von Bom- zum Buen Camino, zuvor waren jedoch noch 20 Km Strecke angesagt.
    So begannen wir unseren Fußweg gegen 07.30 Uhr. Wie sich herausstellte viel zu früh, hatten wir unser heutiges Etappenziel in Tui doch bereits gegen 14.30 Uhr erreicht. Egal…!!!
    War auch der Wandertag heute eher als unspektakulär zu bezeichnen, hatten es dafür jedoch der Abend und die Nacht in sich!!! So fand heute in Tui eine besondere Fiesta statt, nämlich die Huldigung von Saint Telmo, dem Schutzpatron der Seefahrt. Diese wird alljährlich am 25. April gefeiert und deshalb muss mein täglicher Footprint hier auch enden, beginnt doch genau in diesem Moment das zugehörige Feuerwerk...
    🎇🎆
    Read more

    Wandermaus 2020

    Die längste Flussüberquerung mit mehr als einer Stunde. :-)

    4/28/22Reply
    TomOnTrail

    Naja…, wenn du seehr langsam gehst sind es max. 30 Minuten

    4/28/22Reply
    Wandermaus 2020

    Da ist aber der Zeitsprung noch nicht drin. In Portugal ist es eine Stunde früher als in Spanien. Da springt die Uhr auf der Brücke um eine Stunde vor. :-)

    4/28/22Reply
    TomOnTrail

    Natürlich, ich vergaß ;-)

    4/28/22Reply
     
  • Day27

    Portugal

    October 15, 2021 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Grenze Portugal und man sieht gleich wieder überall die Rauchzeichen wenn die Portugiesen ihren Gartenabfall verbrennen. OK, manche übertreiben es wie man auf dem zweiten Bild sieht.
    Wie war das nochmal mit dem Umweltschutz?Read more

    Michael - Reisemobil

    Da kann man ja sicher nicht "Gefällt mir" anklicken ;-)

    10/17/21Reply
    Happy-Womo

    🤔in Portugal auch? Wir haben das in Spanien und auch in Italien mitbekommen und teilweise ähnlich schlimm, wie auf dem 2. Bild

    10/17/21Reply
    juergenft

    Portugal unserer Meinung nach schlimmer als in Spanien. Und Deutschland will Filter in Kamine einbauen.

    10/18/21Reply
     
  • Day7

    Auf der alten Römerstrasse XIX

    August 25, 2020 in Portugal ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir beide sind der selben Meinung: das war unsere beste Nacht bisher auf der Reise. Ob es an der frischen Luft oder dem Alleinsein in dem Haus oder Erschöpfung lag, können wir nicht sagen.

    Wie mit der Vermieterin besprochen, haben wir den Schlüssel im Hause gelassen und machten uns auf dem (Fuß-) weg zu der Bar von gestern Abend. Gestern hat sie uns dorthin und auch wieder zurück gefahren. Heute wollten wir laufen.

    Wir folgten dem gelben Pfeil und der Weg war gleichzeitig eine von den Römern angelegte Straße. Herr Kommandant Brutus (siehe Ponte de Lima) hat diese anlegen lassen um schneller das römische Reich zu vergrößern bzw. verwalten zu können. Und schließlich haben die Römer auch die befestigten Straßen erfunden.

    Zunächst kamen wir an einer Kirche vorbei, sie soll zu den Portugiesischen National-Denkmälern gehören. Leider war der Haupteingang und das Gelände zur Kirche versperrt. Offensichtlich waren dort Restaurationen vorgesehen - die Kirche stammt von 1251. Oberhalb der Kirche war wieder ein Steinkreuz, an welchen die vorbeigehenden Menschen kleine Steinchen abgelegt haben. Jeder Stein hat eine Bedeutung und eine Geschichte. Wir gingen durch einen kleinen Eukalyptus-Wald, überquerten eine Autostraße und gingen dann sogleich auf der alten Römerstrasse weiter über eine alte Steinbrücke. Kurz dahinter kamen wir wieder auf die Autostrasse und zur Bar. Bevor wir zum Frühstück in die Bar gingen, holten wir uns Wasser und Brötchen in einem kleinen Supermarkt an der Straße.

    Nach dem Frühstück cremten wir uns mit Sonnenschutz ein, denn wir werden wieder einen sonnigen Tag haben. Am Supermarkt vorbei wieder auf der alten Römerstrasse, kamen wir an einem alten Weiler vorbei. Die Luft war frisch und der Tag noch jung. Eine wunderbare Atmosphäre. So folgten wir der alten Straße und stellten uns vor, wie es wohl damals zur Römerzeit hier zugegangen sei.

    Die alte Römerstrasse ging durch kleine Wäldchen aus Kiefern und Eukalyptus, durch ebenso kleine Ortschaften mit ihren zum Teil prunkvollen Kirchen. Manche Orte und Gegenden kamen mir dann doch bekannt vor vor und es war schön diese wieder zu erkennen. Manches hat sich auch nach 5 Jahren verändert. Es wurde etwas dazu gebaut oder entfernt. Aber die Stimmung auf dem Weg war dieselbe. Wir sahen wieder einige recht junge Pilger. Die meisten, so kam es uns vor, waren aus Deutschland. Auch kamen wir unterwegs an mehreren Waschhäusern vorbei.

    So langsam wurden die Ortschaften wieder dichter und uns wurde bewusst, dass wir uns „Valença“ näherten. Die Sonne stand schon im Zenit und so zwischen den Gebäuden und an der Asphaltstraße, war es ganz schön warm. Wir erreichten die Altstadt von „Valença“ und die lag wunderschön in bestens erhaltenen Festungsmauern einer alten Zitadelle. Auch Autos fuhren manchmal da durch, geregelt durch Ampeln fuhren diese dann durch die engen Tore der Zitadelle. Ein interessantes Schauspiel.

    Wir gingen zu unserer Unterkunft und mussten wieder etwas auf die Dame von der Rezeption warten. Das Hotel lag ebenfalls innerhalb der Zitadelle in einem alten Gebäude. Sehr sehr schön gelegen. Vom Balkon aus konnte man das Treiben in der alten Straße verfolgen. Nach einer Ruhepause gingen wir am Abend indisch essen und im Dunklen durch die Zitadelle zu unserer Unterkunft.
    Read more

    Frank B.

    Dieses Mal kein Lidl 🤷‍♂️😂 Wieder schöne Fotos, mit ohne Menschen. Man hat das Gefühl, es gibt kein menschliches Leben in Portugal, außer euch🤪 und den Ferienwohnungsvermietern die im Text erwähnt werden 😂 Genießt die Zeit, hier heute nur Regen, 17 Grad und Wind 💨

    8/26/20Reply
    Guido Meyer

    Haha. Morgen besuchen wir den Lidl von Valença und kaufen das mittlerweile lieb gewonnene Walnussbrot und Wasser 🤪

    8/26/20Reply
    Love the Forest

    Wunderschöne Gegend! ❤️

    8/28/20Reply
    Guido Meyer

    Ja wirklich sehr schöne Landschaft und viel Natur

    8/28/20Reply
    Guido Meyer

    Ja wirklich sehr schöne Landschaft und ganz viel Natur

    8/28/20Reply
     
  • Day7

    Seixas - Valença

    July 16 in Portugal ⋅ ⛅ 29 °C

    6. Etappe

    26,8 km

    Auch heute ging es mit Celin weiter. Ziel für uns war Valença, eine sehr hübsche alte Stadt, umgeben von alten Stadtmauern.🏰 Wir machten sogar noch einen Stadtbummel, bevor ich abends in dem tollen Hostel in einen tiefen Schlaf fiel 😂

    Hostel:

    Bulwark
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    Ralf Behrens

    Schönes Foto

     
  • Day23

    TUI - Dolce vita 💃

    March 6 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute erlebte ich schon Extreme. Eigentlich wollte ich nach Vigo. Mein Campernavi bot mir aber 5 versch. Orte an.
    Deshalb nahm ich mein Handynavi, auf dem auch die Entfernung passte.
    Puuuuhhhh, das kannte aber die Maße von meinem Womo nicht und lenkte mich durch engste Gässchen.... bis es nicht mehr weiter ging. Ich stecke fest!! Vorwärst komme ich nicht mehr weiter - und rückwärts, so eng, so schmal. Ich kam leicht ins schwitzen.
    Ein netter älterer Spanier lotste mich dann doch zielsicher rückwarts wieder raus.

    Vigo war gestrichen. Dann nach TUI, die letzte Station vor der portugiesischen Grenze.
    Kam auf einem unsehnlichen großen Parkplatz an. Die einzige Sehenswürdigkeit ist die Kathedrale.
    Zu Fuß mache ich mich mit den Zwergen auf... was mich dann erwartete: 💃🎼🎸🎺spanisches Dolce vita.
    Musik, fröhliche, schön und verrückt gekleidete Menschen, ein tolles Treiben. 🌹💃❤️🎼.
    Ja, jetzt weiß ich, warum ich direkt nach TUI fahren sollte.
    Namaste 😇🙏🍀
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    ROSEMARIE

    Hab ich auch erlebt! Auch heute wieder in Sintra!

    3/6/22Reply
    ROSEMARIE

    willkommen in Portugal

    3/6/22Reply
    Tina StöGÖ

    Das lag nur daran, dass ich das Handynavi benutzt habe. In meinem Camper-Navi sind die genauen Maße vom Womo gespeichert. Das lenkt mich nie in solche Gässchen. Aber... ging nochmal alles gut - ohne einen Kratzer 🙏🤗😂

    3/6/22Reply
    ROSEMARIE

    Jedenfalls kannst stolz sein!

    3/6/22Reply
    Tina StöGÖ

    Dankeschön. Du aber auch 😊

    3/6/22Reply
    2 more comments
     
  • Day4

    Day 4 - Tamel to Valenca

    June 30 in Portugal ⋅ ☀️ 61 °F

    If you are familiar with the Portugues Central Route at all this would certainly cause raised eyebrows. After all it’s 57.9 kilometers, over double of what we have done any one of the first three days.

    So, after yesterday’s traumatic but blessed day, (See Day 3 herein) neither Claudia or I slept very well, tossing and turning, maybe snoring trying to figure out how we would finish with our schedule as it was. It turns out that in our time frame I have put us in, the walking pace is a little more aggressive than we originally thought. 15+ miles a day for two weeks is a little tougher than it used to be.

    I woke up at 5am ready to make a go of it and woke up Claudia. She asked me to talk outside the room. She remembered that to “finish” the
    Camino and receive the Compostela you had to walk 100km. We could do that and finish on schedule if we were transported in time to Valenca. She also reminded me the goal here was to complete the Camino by arriving at Santiago de Compostela, not just walk 170 miles.

    My first thought was disappointment, but I realistically knew that completion would not happen without some miracle, especially under the time constraints I had. My next thought was this was the miracle I was praying for. I did. I don’t want to go home without the Compostela, and now I won’t.

    So, we took the train for a little over an hour and we’re transported to Valenca, Portugal. I want to walk across the Minho river myself into Spain. We took the rest of the the day planning how far to walk each day and where to stop. The kilometers would be a little more each day as my feet heal. We bought 50 Euros worth of blister protection at the Farmacia. We bought me a pair of sandals that fit and won’t hurt my feet 🙏🙏, and relaxed the rest of the day.

    If you have read Matthew McConaughey’s book, this is where the chapter would end and he would say “Green Light.”

    The journey continues tomorrow. I have a plan, but will follow God’s plan.

    Still got over 7000 steps today.
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    Jayne Stephens

    A very wise choice that will still accomplish your goal!

    6/30/22Reply
    Barbara Stephens

    Fantastic self care choices.

    6/30/22Reply
    Debbiegum

    Amazing! Beautiful pictures and great memories! Hang in there!

    6/30/22Reply
    5 more comments
     
  • Day7

    Tag 7 Vila Nova de Cerveira - Tui

    August 12, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Hallo ihr Lieben,

    Habe ich schon erzählt wie unkompliziert die offenherzige aber direkte Art der Pilger ist? Neben den ganzen wunderbaren gemeinsamen Gesprächen, Weinabenden und gemeinsamen Streckenabschnitten hat doch jeder das Ziel den Weg für sich zu laufen und so ist es kein Problem zu dritt aus dem Zimmer auszuchecken, aber getrennt von einander zu starten und mit einem fröhlichen "bis später, ihr holt mich eh ein", los zu wandern. Heute war so ein Tag und Juliane und Mailing (die zwei deutschen aus dem Jugendherbergezimmer) und ich starteten unabhängig von einander, holten uns aber gegenseitig ein, liefen ein Stück zusammen, splitteten uns wieder, weil Mailing und ich schneller waren und machten Pause bis Juliane wieder aufgeschlossen hatte. Leider mussten wir ohne Frühstück los laufen, das Hostel hatte Pilger unfreundliche Frühstückszeiten ab 08:30 und das ist bei einem 20km Tag etwas zu spät. Wir hofften auf die Café Kultur der Portugiesen und wurden bis mittags bitter enttäuscht. Nicht ein Café den ganzen Fluss entlang! Zum Glück hatte jeder ein paar Notfallriegel, aber als Google Maps ein Café in der Nähe anzeigte sind wir da hin gestürzt. Leider war das eine Bahnhofskneipe und die alten Herren haben unser Bedürfnis nach Nata oder Croissants leider nicht verstanden. Also vergnügen wir uns mit billigen Muffins und einem Espresso. Zu unserem Pech merkten wir nach der Pause, dass ca 200m weiter 3 süße Bäckereien gewesen wären🙈 über unsere Blindheit haben wir uns aber nur kurz geärgert, wir wollten ja positiv denken!
    Alles in allem hatte uns der Hunger ganz schön angetrieben und so hatten wir den Großteil unserer Tagesstrecke bis 12 Uhr schon gelaufen, sodass wir uns in Valenca eine ausgiebige Mittagspause gönnten. Valenca hat eine große Burgruine welche innen ein kleines, aber für Touristen gestaltetes, Städtchen mit bunten Läden und Restaurants hat. Nett zum schlendern, wenn man keine Wadenkrämpfe hat, aber wir waren leider alle etwas lediert und Stufen, die es reichlich gab, waren nicht unsere besten Freunde.
    Hier gilt zu erwähnen dass Valenca die letzte portugiesische Stadt vor der spanischen Grenze ist. Wir überquerten also die internationale Brücke über den Rio Minho und waren somit bis nach Spanien gelaufen!
    Nach einem steilen Aufstieg bis zur Kathedrale von Tui und dem darauf folgenden Abstieg bis zu unserem Hostel, war die Aussicht auf eine Dusche herrlich.
    Abends stellten wir fest, dass die spanische Kultur entweder vor 17 Uhr oder erst ab 20 Uhr die Tapasbars öffneten, sodass wir, um nicht zu verhungern, in einer Pizzaria aßen.
    Nicht landestypische, aber was solls!?

    Fazit des Tages:
    Ich bin tatsächlich zu Fuß bis nach Spanien gelaufen!
    Read more

    Heike Busse

    Tolle Leistung Ani 👍💪

    8/13/19Reply
    Hanna Mayer

    Was ist denn so deine normale Zeit zum loslaufen ? Ich bin sehr neidisch ☺️🤩

    8/13/19Reply
    Marena Mayer

    Richtig stark Maus 😍😚

    8/13/19Reply
    3 more comments
     
  • Day27

    Day 24/13 Vila Nova de Cerveira to Tui

    May 27 in Spain ⋅ 🌙 22 °C

    Since leaving Lisbon, not once have we pilgrims left for our day's travels wearing less than two layers of clothing on our upper bodies. Until today.

    As we departed Vila Nova de Cerveira at 8:30 a.m. the temperature was already 19 degrees with a forecast high of 32 by early afternoon. Definitely t-shirt weather.

    Fortunately, the path today took us only 19.45 kms into our first stop in Spain, Tui.

    There was very little of interest on the path that runs alongside the Minho river, the border between Spain and Portugal. But as we arrived in Sao Pedro da Torre at the 9.9 km mark for our morning coffee break, that all changed. Approaching the town we were greeted by ancient fortifications and, in fact, the entire town was filled with ancient, well-preserved buildings.

    Since the cafe in Sao Pedro had no Pastels de Nata, we decided on a second stop in Valença for our last ones before crossing into Spain. As it turns out, Valença is contained within an extensive ancient fortified wall complete with battlements. We could have easily spent the rest of the day exploring this fascinating town, but with our destination for the day less than three kms away, we decided to push on.

    It was a good decision as the temperature was rapidly rising and the sun was beating down relentlessly. We crossed the bridge into Spain and immediately lost an hour of our day. We not only crossed an international border, we also entered a new time zone.

    Tui turned out to be equally as fascinating a city as Valença with a spectacular cathedral, well preserved historic buildings and a lively and thriving main drag.

    We had our first glasses of Cava in the main town square and had a dinner of tapas in a restaurant recommended by one of the locals.

    We wrapped up this Friday evening seated among the locals and enjoying some cool libations.

    Life is truly grand.
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    how many days will you be in spain? [Betty]

    5/28/22Reply
    Roch Pelletier

    we'll be here until June 2 and then head down to Lisbon to meet up with Marie.

    5/28/22Reply
     
  • Day9

    8. Etappe - nach O Porriño

    November 26, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Leider mussten wir Tui bereits nach einer Nacht wieder verlassen...
    Gestartet sind wir bei gutem Wetter, jedoch änderte sich das am Nachmittag. Es hat geregnet wie aus Eimern. Zum Glück haben Piuma und ich noch rechtzeitig ein Café gefunden. Dort gabs dann Kaffee und Kuchen für mich und für Piuma Würste mit hartem Brot.
    O Porriño ist leider nicht wirklich schön, deshalb haben wir den Rest des Tages in der Airbnb Wohnung verbracht.
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    Ihr machets so guet.!...wiiterhin alles liebi und schöni,spannendi wäg und dörfer.🤪😅💫

    11/26/19Reply

    HANNAN M. Zufriedene Gesichtausdrücke , was würde wohl PIUMA erzählen , wenn sie sprechen könnte ? En guäte nöd allzu happige Tag wünsch ich Eu !

    11/27/19Reply

    schunu nice

    11/27/19Reply
    3 more comments
     

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Cathedral of Tuy

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