Spain
Jet Museum

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20 travelers at this place

  • Day148

    Santiago - July 27th

    July 27, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    I don’t really have any words to describe how wonderful and surreal today was. 💕❤️💕

    Alan, Paku and I entered the city together and, as we neared the cathedral, Andy greeted us with big hugs. Then, we continued through the tunnel and out into the plaza in front of the cathedral where Paul and Mirabelle ran up to hug and congratulate us. It was such a feeling of “Wow! We are finished. We really did it!” Groups of hikers dotted the plaza taking pictures, hugging, and just hanging out. It was kind of like we had all just won the big game and we were all discussing the details 🙂

    Today has been spent with our very special Camino friends, and it ended with what had to be the most amazing dinner. There were 14 of us...all ages...celebrating our time together on this journey It was like the perfect ending to a movie that we actually lived. 💕 I told Alan there is no way my little video snippets can convey what we experienced.

    The first video is of our arrival to Santiago, and then the 2nd is from our dinner together...probably the sweetest birthday celebration for dear Mariana whose giggles and happiness for life we will truly miss. ❤️

    We are going to take it easy for a couple of days, explore this city, then fly back home via Iceland. So, this adventure is now complete. ❤️🙂

    Thank you all for taking the time to follow along.
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  • Day31

    28. Etappe: O Pedrouzo - Santiago

    April 20, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    19,16km
    Die finale Etappe
    Heute morgen ging es ganz früh um kurz nach sechs los. Es war zum Glück Vollmond, so konnte ich wenigsten etwas sehen. Als es dann jedoch in den Wald ging, half auch das Mondlicht nicht mehr viel. Mit IPhone-Taschenlampe bin ich die ersten 5km gegangen. Ich wollte pünktlich um 12Uhr in Santiago ankommen und bin daher sehr zügig gegangen. So hatte ich auch noch Zeit für ein letztes Frühstück mit Cafe con Leche und Neapolitaner. Der Weg füllte sich mehr und mehr mit Pilgern. Meisten Gruppen, Pilger die alleine unterwegs waren sind nun seltener zu sehen. Am Monte del Gozo habe ich die Kapelle und das etwas abseits gelegene Pilgerdenkmal besichtigt. Dann ging es auf in die Stadt. Zunächst zog es sich noch etwas hin-die Zeit brauchte ich aber, um mich ganz auf meine letzte Etappe und auf die bereits vergangenen Etappen zu konzentrieren. Dann beginnt fast plötzlich die Altstadt von Santiago de Compostela. Überall wimmelt es von Pilgern und Touristen. Wenn ich den Platz vor der Kathedrale betrete, bin ich kein Pilger mehr, dann bin ich auch Tourist. Ich höre Dudelsack-Musik welche auf den Einfluss der Kelten zurückzuführen ist.
    Santiago ist etwas verwinkelt, hier eine Biegung, da eine Kirche und überall viele Menschen. Und dann ganz plötzlich sehe ich viel Sonnenlicht und höre viele Stimmen. Es wird gesungen und gelacht. Ich bin ganz nah...der Platz vor der Kathedrale.
    Ich laufe ein.
    Glücklich und Alleine.
    Mein Weg endet hier.
    Und ich bin hier nicht alleine, denn schon nach zwei Minuten entdecke ich Marc. Auch Richard ist gekommen. Beide begrüßen und beglückwünschen mich. Danach werden Fotos gemacht und wir sitzen einfach nur in der Sonne vor der Kathedrale und erzählen und lachen.
    Auch Caro kommt an, sie sieht mich und wir fallen uns in die Arme.
    Für den Nachmittag verabreden wir uns, abends gehe ich mit Richard und Marc und weiteren Pilgern essen.
    Mein Hostel ist sehr schön und ich freue mich auf die Dusche. Anschließend geht es mit Caro in die Kathedrale und ich umarme dort den heilgen Jakob. Ich finde keine Worte für dieses Gefühl. Dann besuchen wir noch die Gruft. Anschließend gibt es ein Glas Wein und dann gehe ich zum Pilgerbüro. Zusammen mit Fernando hole ich meine Compostela, eine Urkunde die besagt, dass ich zur Cathedrale in Santiago gepilgert bin. Und ich bekomme die Distanzia, die besagt, wann ich wo los gegangen bin und wieviele Kilometer ich gepilgert bin.
    Das ist alles sehr bürokratisch und eben auch offiziell. Ich freue mich riesig und zusammen haben wir einen tollen letzten Abend mit gutem Wein und ausgezeichneten Pynchos.
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  • Day28

    I did it my Way ...

    October 7, 2017 in Spain ⋅ 🌙 18 °C

    Combine 28 days, 799 kilometers, 3 blisters, one case of shin splints, numerous new friends, three cathedrals and then throw in some octopus, Galician stew, Rioja wine and almond cake and what do you get? An official latin Compostella and congratulations from the Pilgrim Office staff who verifies your credentials. Coleen and I have gone the distance.

    We sleep tonight in Santiago de Compostella at the Last Stamp Albergue under a waning full moon and a warm glow of accomplishment in our hearts.
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  • Day39

    Ultreia!

    October 7, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

    The Way of St. James is behind us. We made it to the Cathedral in Santiago as the church bells chimed 10 AM - fondly referred to as "Chocolate Time" for Scott and I!

    We pilgrims have traded ‘Buen Camino’ which literally means ‘have a good journey, a good Camino’, for the past month. Lately, however, we've begun to hear "Ultreia". The meaning of ‘Ultreia!’ goes a bit deeper, implying encouragement to keep going, reaching ‘beyond’, heading onwards.

    I'm excited for paths that are beginning to reveal themselves, determined to seek out new adventures and opportunities, AND eager to hear where your paths are leading you.
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  • Day33

    31. Tag: Santiago (Pausentag)

    September 3, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem wir ausgeschlafen haben mache ich mich mit Lionel gemeinsam auf den Weg in Richtung Zentrum. Er möchte sich seine Compostela abholen und ich möchte im ALSA Office, das direkt nebenan liegt meine Busfahrt nach Porto für den 08.09. buchen.

    Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Frühstück, denn die anderen haben inzwischen einen netten kleinen Hotelgarten entdeckt und sich dort zum Frühstück niedergelassen. Auf dem Weg dorthin treffen wir auch George wieder, der gerade in Santiago ankommt. Ich freue mich besonders ihn wieder zu sehen, denn so habe ich auch gleich die Gelegenheit ihm zu seinem Geburtstag zu gratulieren.

    Anschließend gehe ich mit Lionel und Cecile gemeinsam nochmals zur Kathedrale. Wir kaufen ein paar Postkarten und relaxen dann ein wenig im Park. Anschließend gönnen wir uns ein Eis und weiter geht’s in die nächste Bar, wo dann auch Martin (der mit seiner Massage fertig ist) wieder zu uns stößt, während Juli im Hotel relaxt.

    Anschließend machen auch Martin und ich mich auf den Weg zurück zum Hotel um etwas zu entspannen, schließlich dürfen wir ja ab morgen wieder laufen. während die anderen beiden jede Minute in Santiago genießen, da sie am Abend bereits abreisen.

    Unser Abendessen besteht heute aus lauter Kleinigkeiten. Wir springen von Bar zu Bar und trinken und essen überall verschiedenste Dinge.

    Anschließend steht dann auch schon der sehr emotionale Abschied von Cecile und Lionel an.
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  • Day20

    Danke!

    September 28, 2015 in Spain ⋅ 🌙 12 °C

    Die erste Nacht in einem richtigen Bett verbracht, komisch 😊
    Bin gestern noch durch die Stadt geschlendert und hab mir meine Compostela geholt! *stolz*
    Jetzt ist es auch Zeit ganz fest DANKE zu sagen:
    Danke an
    * meine Oma,die mir den Trip erst ermöglichte!
    * meine liebste Maus,die mich seit Jahren ermunterte,den Weg zu gehen! (Und auch für die Leihgabe einiger Reiseutensilien)
    * meinen Ehemann,der mich die ganze Zeit unterstützt und mir den Rücken freihält!
    * meine Eltern,die mir beigebracht haben,dass ich alles schaffen kann,was ich will!
    * meine große Schwester,Verena! Dank dir bin ich nicht erfroren.
    * Andrea,die mich immer stetig angetrieben hat und mit mir an,und zeitweise auch über,meine Grenzen hinaus gegangen ist! Und natürlich auch für die wunderbaren Gespräche und dass ich soviel Neues (kennen)lernen durfte!
    * meine Reisegefährten Tobi,Michelle,Hanka und Imke für gem(einsames) Gehen und tolle Abende!
    * meinen lieben Chef und die besten Kolleginnen der Welt, die mich ziehen haben lassen!
    Und last but not least danke ich dem Universum für die letzten wundervollen Tage (heute regnet's!) und meinen Füßen, die mich nie im Stich gelassen und immer weiter getragen haben!
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