Spain
La Caldera

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5 travelers at this place

  • Day9

    Weiter entlang der Klippen

    June 27, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachdem wir den Campingplatz durchquert hatten, sind wir den zweiten Wanderweg angetreten. Dieser führte vom Campingplatz zurück zum Parkplatz. Dieser Weg darf bei starkem Regen nicht zurückgelegt werden, da sonst Lebensgefahr besteht. Der Weg führt durch einen Kiefernwald der niedrig gelegenen Zonen und dringt dann in eine Schlucht ein, in der die geologischen Elemente eine große Rolle spielen. Gänge, eisenhaltiges Wasser, Felsen und Kissenlava. Durchschnittliche Dauer hierfür sind 4 Stunden, diese haben wir (mit 1 Kilometer Umweg zum Wasserfall) eingehalten.Read more

  • Day9

    Weiterhin voller Tatendrang und Energie

    June 27, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Auch gut 3 Stunden nach dem wir losgegangen sind, waren wir noch voller Tatendrang und Energie. Erfreulicherweise war die Wanderung bisher auch für Nadine überhaupt kein Problem, im Gegenteil, es hat ihr sehr gut gefallen. Immer weiter nach unten führte uns der Weg Richtung Flussbett, bis wir zum ersten Mal direkt am Fluss waren. Fluss ist jedoch fast übertrieben, derzeit ist es eher ein Bach. An dieser Stelle sind wir dann sogar ins Flussbett, um zum Cascada de Los Colores zu gelangen.Read more

  • Day9

    Pause am Somada del Palo

    June 27, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Ursprünglich wollten wir am Fluss eine Pause einlegen. Von diesem sind wir jedoch leider immer weiter weg gekommen, also haben wir uns dazu entschieden am Wegesrand auf einem Stein und einer Wurzel eine Pause einzulegen. Dabei haben wir uns eine belegte Semmel und Oreos gegönnt. Da wir zu diesem Zeitpunkt schon sehr begeistert von der wunderschönen Caldera waren, möchte ich hier ein paar Informationen zu diesem wunderschönen Nationalpark festhalten. Der Nationalpark Caldera de Taburiente bildet eine nach Westen offene krater- oder calderaähnliche Vertiefung im Zentrum der Insel. Die Caldera de Taburiente misst etwa neun Kilometer im Durchmesser und hat einen Umfang von rund 28 Kilometern. Ihre tiefste Stelle liegt bei etwa 430 Metern ü. Meeresspiegel. Den höchsten Punkt von 2.426 Metern ü. Meeresspiegel erreicht der Kraterrand im Norden mit dem gleichzeitig höchsten Punkt La Palmas, dem Roque de los Muchachos. Das in der Caldera anfallende Wasser fließt über die Schlucht Barranco de Las Angustias (auf spanisch Schlucht der Ängste) im Westen der Insel in den Atlantik. Die Caldera de Taburiente ist Teil des Vulkanismus-Prozesses von La Palma. Vor etwa zwei Millionen Jahren brach der Schildvulkan La Palmas, der Garafia-Vulkan, aus rund 4000 Metern Tiefe durch die Meeresoberfläche und erreichte eine Höhe von etwa 2500 Metern ü. Meeresspiegel. Vor 1,2 Millionen Jahren kollabierte der Vulkankegel und ergoss eine Trümmerlawine in südwestliche Richtung, die heute im Meeresboden der Inselflanke durch Sonarmessungen noch nachweisbar ist. Vor etwa einer Million Jahren entstand ein neuer Vulkan, der Taburiente-Vulkan, der den Garafia-Vulkan vollständig mit seiner Lava überdeckte und eine Höhe von rund 3000 Metern erreicht haben sollte. In der Zeit vor 125.000 bis 500.000 Jahren stürzte die Westflanke des Taburiente-Vulkans ein, die dabei die Caldera de Taburiente und den rund zehn Kilometer langen Gebirgszug Cumbre Nueva entstehen ließ. Auch für die Ureinwohner der Insel war die Caldera sehr wichtig. Den Ureinwohnern La Palmas, den Auritas oder Benahoaritas des Stammes der Acero diente der Kraterkessel als letzter Zufluchtsort, als 1492 die Eroberung im Namen der Krone Kastiliens unter Alonso Fernández de Lugo begann. Inmitten des Kraters gibt es zwischen zwei Schluchten einen Bergkamm, auf dem sich eine knapp hundert Meter hohe Felsnadel aus vulkanischem Basalt emporhebt, der Roque Idafe. An diesem sind wir direkt nach unserer Pause vorbei. Auch von unserem Pausenplatz konnte man den Roque Idafe sehen.Read more

  • Day9

    Zona de acampada - Campingplatz

    June 27, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach circa 1 Stunde und 45 Minuten waren wir am Campingplatz angekommen. Der Campingplatz liegt knapp überhalb von einem kleinen Flusslauf, an dem man sich sehr gut abkühlen kann. Da uns zu diesem Zeitpunkt nicht übertrieben heiß war und wir keine Pause gebraucht haben, sind wir durch den kleinen Flusslauf, den man überqueren musste. Am Campingplatz haben wir das einzige WC des gesamten Naturparks genutzt, bevor es dann wieder weiter ging. Bis zum nächsten Aufeinandertreffen mit dem Flusslauf hat es ein wenig gedauert, daher hatten wir es ein wenig bereut, den Fluss nicht doch für ein wenig Abkühlung, zumindest der Füße zu nutzen. Für die insgesamt circa sechsstündige Wanderung hatten wir selbstverständlich Wanderschuhe an, welche natürlich bei kanarischer Temperatur durchaus etwas warm waren. Trotzdem muss man sagen, das es eine sehr gute Entscheidung war diese anzuziehen, da alle anderen Schuhe untauglich gewesen wären.Read more

  • Day9

    Roque Idafe - Heilig für die Ureinwohner

    June 27, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Es ist fast unmöglich, den Roque Idafe zu übersehen. Dieser Stein hat nach Überlieferung der Ureinwohner eine große Bedeutung gehabt. Für die Benahoaritas war er heilig. Die Legende besagt, er trägt den Himmel und wenn er umstürzt, geschieht grosses Unheil. Die Altkanarier opferten ihm Tiere und während des Rituals erklang ein Gesang mit der Frage „Iguida iguan Idafe?“ (Sagen sie, dass der Idafe fallen wird?) und andere antworteten „Que guerte iguan taro“ (Gib ihm was du mitgebracht hast und er wird nicht fallen). 1994 wurde der Roque Idafe zum Naturdenkmal erklärt. Während man am Roque Idafe vorbei läuft, geht es über Serpentinen nach unten. Dieser Teil ist sehr anstrengend, da man hier sehr steil nach unten geht. An den Zehen spürt man den Druck nach vorne sehr deutlich.Read more

You might also know this place by the following names:

La Caldera

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