Spain
Sabugueira

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100 travelers at this place
  • Day437

    Santiago de Compostela ⛅🌦🌧☔

    November 6 in Spain ⋅ ⛅ 8 °C

    Wir hatten ein so traumhaftes Plätzli direkt oberhalb eines Strandes, aber das regnerische Wetter hat uns weitergetrieben nach Santiago de Compostela. Trotz des Feiertages "todos santos" zu gut deutsch "Allerheiligen"😉 ist der "Spirit" der Stadt nicht so ganz auf uns übergesprungen. Lag es am kalten Aprilwetter oder daran, dass wir ganz profan mit dem Bus in die Stadt gefahren sind und uns das nicht erwandert haben....? Immerhin waren wir im Gottesdienst und wurden mit dem Botafumeiro, dem Weihrauchfass eingeräuchert - was für ein Spektakel - und das, obwohl wir nicht gepilgert sind...Schade eigentlich (das mit dem Pilgern)...aber wer weiss...man muss ja Pläne haben... Ich habe gelesen, dass dass Weihrauchfass früher ursprünglich bei jeder Pilgermesse "geschwungen" wurde, um die Ausdünstungen der Pilger zu überdecken. Heute muss man wirklich Glück haben, um das zu erleben. Ist in den Zeiten der Funktionskleidung wohl nicht mehr so nötig🤣 Eigentlich wollten wir noch bis Fisterra, wegen dem aufziehenden Nebel haben wir dann aber darauf verzichtet und haben uns Noia, den Geburtsort meiner spanischen Freundin angeschaut. Das werden wir sicher nochmal zusammen wiederholen😁 (Anke)Read more

    Erika Böni

    ich kanns förmlich riechen...😅

    Happy-Womo

    Das ist schon beeindruckend 👍so einen Gedanken mit dem Pilgern hab ich auch im Hinterkopf, aber es ist erstmal nur ein Traum😉

    Lanker Maricarmen

    😍🥰♥️sicher liebe Anke 😊

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  • Day31

    Brea /O Pino - Lavacolla

    September 18, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Am Morgen ging ich ins Restaurant zum Frühstücken. Ich bestellte mir quasi à la carte Kaffee, Orangensaft, zwei sehr dunkel geratene Toasts mit Konfitüre und Butter. Das Ganze hat 10 € gekostet. Das war das teuerste Frühstück bisher, wohl mit kumuliertem Corona- und Touristen-Zuschlag. Als ich nach dem Frühstück nach draußen ging, war ich sehr erstaunt, blauen Himmel und Sonne zu sehen, denn am Vorabend hatte es noch heftig geregnet. Und so machte ich mich auf den Weg. Die heutige Etappe führte mich nach Lavacolla, das rund 16 km entfernt war. Auch die heutige Etappe war landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich. Um den Mittag herum kehrte ich in einem Restaurant ein und bestellte mir eine feine Tortilla Española, die so groß war, dass ich sie nicht ganz fertig aufessen konnte. Gestärkt machte ich mich eine rechte Weile später auf den Weg, denn ich hatte noch in meinem E-Reader gelesen. Auf dem weiteren Weg sollte noch eine böse Überraschung auf mich warten. Während ich so gemütlich durch den Wald lief, prallte plötzlich neben mir in etwa einem Meter Abstand etwas auf dem Boden auf. Erschrocken wich ich zurück und am Boden entdeckte ich ein faustgroßes Stück hartes Holz, das sich offenbar irgendwo aus großer Höhe von einem Baum gelöst hatte und zu Boden gefallen war. Auf jeden Fall war ich sehr froh, dass ich dieses Teil nicht auf den Kopf bekommen habe.
    Kurz vor Etappen-Schluss begann es noch zu regnen, und ich musste meinen Regenschutz hervorholen. Um halb vier Uhr kam ich an meinem Etappenziel an und bezog mein Zimmer. Später unternahm ich noch einen kleinen Spaziergang durchs Dorf und kaufte noch etwas im Supermarkt ein. Der Begriff Supermarkt ist wohl ein wenig hoch gegriffen, denn der Laden hätte aus den 50-er Jahren stammen können 😁.
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    Denise Jubin

    😅❤️

    9/19/20Reply
    Esther Singer

    Wie immer stimmungsvolle Fotos 🤩. Mach‘s gut auf deiner (bald) letzten Etappe! 🐾💪🏼 Liebi Grüessli 🙋🏻‍♀️🌻

    9/19/20Reply
    Susanne Loges

    Wunderschöne Bilder. Geniess deine bald letzten Tage auf deinem langen Weg🎒🥾🤗Liebi Grüessli 😊

    9/19/20Reply
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  • Day40

    Lavacolla

    August 10 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    We coffee’d up at the place we slept in last night, and were walking by 7:15. Another chilly, beautiful morning. Still not seeing the crowd on the trail since we shifted off stage. We continued walking through mostly forest of pine and eucalyptus trees with farms and villages scattered along the way. We ended up walking past all of the places that had kitchens open for breakfast, so we made do with some fruit and more coffee.

    This is our last full day of walking, a relatively short eleven miles . We will have six miles to go tomorrow morning that will get us to Santiago de Compostela, and the end of our journey. It’s been a fantastic experience, but it’s time for this boy to go home. We will stay in Santiago for a couple of days to see the cathedral, go to the pilgrim’s mass, and get our certificates. Hopefully we will run into some of the friends we have made along the trail. Friday we will take the train to Barcelona, get our covid tests, and fly home on Monday. Looking forward to hugging Deb and sleeping in my own bed!

    I have some thoughts about this trip that I will try to write up in the next day or so.

    Phil
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    Anner C

    Just spectacular Phil. Thanks for taking us along on your journey. I loved it. Congratulations, my friend.

    8/10/21Reply
     
  • Day23

    Wet lemmings

    September 27, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

    Today's KMs - 33.3kms
    Total KMs - 542.6kms
    Total blisters - 12 (3 new ones today on the same toe ☹️)

    We left Melide in the rain which didn't ease for the next 7 hours until our arrival into O Pedrouzo. There was a constant stream of coloured ponchos and rain jackets down each path as we all walked the Camino, sliding our way through like wet lemmings. The guide book wasn't kidding, foot traffic has definitely grown exponentially. It was hard walking through the crowds which included more bikes than we've seen since we arrived in Spain. Odd to see riders without helmets speeding pass us on foot. It must be a different experience doing the Camino by bike. We even saw kids walking the Camino today.

    There wasn't much to see today with the scenery blocked by the fog/ rain and photos made impossible without other walkers in the way. It was interesting to see everyone and wonder how different their journeys have been which brought them to the path today. We did notice that we were in the minority with our packs on. Most walkers must have sent their packs on with some walking in jeans and wearing thongs/ flats. We were doing it hard & they must have thought we were stupid.

    Aside from the crowds of lemmings there were so many bars, eateries and camino merchandise stalls along the way. Neither the Norte or the Primitivo had anything like this. The luxury of not having to carry your food and water each day!

    Now, only 19.4kms to Santiago!
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    David Wong

    Take a good rest. A change of mood, ease of pace. Travels like a tourist rather than a pilgrim? Ready for the big day tomorrow!

    9/27/19Reply

    Darryl Congratulations your thoughts bring back the same memories. In Santiago get your Credenza later in the day not on arrival as the que will be long.

    9/28/19Reply
     
  • Day1

    Ankunft in Santiago de Compestela

    July 30 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Noch schnell ein Glas im Flieger, dann durch die Corona Kontrolle und keine 5 Minuten nach Landung sind wir inklusive Gepäck aus dem Terminal 😇
    Bodenständig wie wir sind geht es nun für 1€ mit dem Linienbus in die Stadt 😊Read more

  • Day34

    O Pedrouzo

    September 24, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Spät ins Bett, wir mussten noch auf Father Steves Geheiß den lokalen Schnaps probieren. Er ist der Initatior der Aktion "Warriors on the Way", die ehemalige US-Soldaten, z B. mit PTSB auf dem Camino begleitet. Der Schnaps ist eine Spezialität der Gegend und jeder braut da seine eigene Mischung.....Gelb- transparenter Kräuterlikör. Nach 2 kleinen war ich bettreif, wen wunderts ;-). Morgens gab's erstmal einiges an Regen, so dass wir etwas später aufgebrochen sind, es war schon fast 8 Uhr und immer noch dunkel.
    Gegen Mittag wird's brechenvoll auf den Wegen, aber das ist schon fast normal. Viele nehmen auch einfach den Bus. Wichtig, dass man dann ein T-Shirt trägt: I did the Camino Frances 😂.
    Man jagt uns mal wieder um die ganze Stadt herum, hätten wir einfach die Straße genommen, wie viele andere, hätte uns das 2 km erspart. So waren es denn nun 30km und zugegeben ein toller alter Eukalyptuswald.
    Dafür haben wir aber schon ein Restaurant gefunden, das Tapas in kleineren Mengen anbietet. Und ich habe ein Geschenk für Julie gefunden, deren Geburtstag wir ja morgen Abend feiern wollen, inkl. Ankunft in Santiago de Compostela.
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    Viel Glück für diese letzte Etappe!

    9/24/19Reply
    Janina Wiegratz

    Vielen Dank!

    9/24/19Reply

    Kommt gut nach Hause🤗

    9/25/19Reply
     
  • Day32

    Lavacolla - Santiago de Compostela

    September 19, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Am Morgen ließ ich es gemütlich angehen, denn es warteten nur noch rund 10 Kilometer auf mich bis nach Santiago. Der Wetterbericht verhiess nichts Gutes, und so packte ich meinen Regenschutz in meinen Tagesrucksack, den ich allerdings nicht brauchen sollte. Auf den letzten Kilometern verdichtete sich die Pilgermasse zusehends. Der Zug zum Ziel nahm ebenfalls zu, denn ich wurde ständig von Pilgern überholt.
    Auf den letzten fünf Kilometern lief ich zusammen mit einer Philippinin, die ich in einem Restaurant unterwegs angetroffen hatte. Als wir in Santiago vor der Kathedrale standen, mussten wir erkennen, dass die Kathedrale gerade renoviert wird und entsprechend eingerüstet ist. Zudem wird die Kathedrale auch innen renoviert, so dass das Schwingen des grossen Weihrauchgefäßes nicht stattfinden kann, was natürlich sehr schade ist.
    Als ich anschließend im Pilgerbüro meinen Pilgerpass vorlegte in der Absicht, eine Pilgerbestätigung zu bekommen, rächte sich rückwirkend meine Busfahrt nach Arzúa, da ich auf diese Weise die letzten 100 km nicht vollständig zu Fuß zurückgelegt hatte. Es sah in diesem Büro übrigens aus wie auf einem Passbüro oder in einem Strassenverkehrsamt. Es waren ungefähr acht Schalter mit kritisch dreinblickenden Beamten.
    "Meine" Beamtin erkannte in meinem Pilgerausweis sofort die Lücke und erkundigte sich nach dem Grund. Der Hinweis auf meine Sehnenentzündung nützte mir nichts, da ich ein ärztliches Attest hätte vorlegen müssen. Da ich jedoch keines hatte, wurde mir der Pilgerausweis verwehrt. Zum Trost bekam ich einen Stempel in meinen Pilgerausweis. Nun gut, unglücklich war ich deswegen nicht wirklich und hatte das Gefühl, auf einfache Weise 5 € gespart zu haben 😉.
    Im Laufe des Nachmittags checkte ich in meiner Pension ein und buchte noch eine zusätzliche Nacht.
    Am Abend traf ich mich noch mit den Baslern Mattia und Yvonne, die ich früher auf dem Camino angetroffen hatte und mit denen ich mich regelmäßig per WhatsApp austauschte. Wir verbrachten einen schönen Abend zusammen in einem italienischen Restaurant.
    Ein bisschen später als gewöhnlich ging ich schließlich ins Bett.
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    Janine Ritter-Jubin

    Super gmacht liebe Bappeli 💪💪.....

    9/20/20Reply

    Ganz herzlichen Glückwunsch, und vielen Dank für die tollen Fotos und die interessanten Ausführungen!!! [MS]

    9/20/20Reply

    Hallo Claude! Gratuliere dir ganz herzlich zu deiner gelungenen Pilgerwanderung und zu den tollen Fotos und Berichten! Wie sang doch schon Udo Jürgens selig: Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an... Einiges in deinen Berichten deutet darauf hin... Ich freue mich auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen in der Schweiz! [Jürg Wiederkehr]

    9/22/20Reply
     
  • Day150

    141. Etappe: Pedrouzo

    November 29, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 10 °C

    Santiago so nah vor Augen hat uns heute einen richtigen Schub gegeben, so dass wir mit 33,1 km noch einmal eine Ü30-Etappe raus gehauen haben. Damit haben wir eine hervorragende Ausgangsposition für die morgige finale Etappe nach Santiago, die wir mit gut 19 km entspannt angehen können, um jeden Schritt der Zielgeraden zu genießen.
    Aber der Reihe nach.
    Die erwartet mollig warme Nacht wurde es leider nicht, da das Vergnügen einer funktionierenden Heizung sehr kurzweilig war. Trotz einer - zumindest für Daniel - kurzen Nacht und sehr regnerischer Vorhersagen starteten wir, wie gewohnt, voll motiviert in den Tag. Die Sonne ließ sich von unserer Motivation anstecken und kämpfte sich zwischendrin immer mal wieder durch die vielen Wolken. So schritt es sich leichter über die sich anfangs konsequent durchziehende Asphaltroute. Nach einem Drittel unserer heutigen Strecke gelangten wir vom Camino del Norte auf den Camino Frances. Auf den folgenden Kilometern stellten sich nun auch immer mehr Wälder und kleine Orte ein. Ziemlich erschöpft (Daniel 😉) beziehen wir unsere heutige sehr schöne Herberge und werden uns später ein verdientes Pilgermahl im Ort schmecken lassen. Und bei mindestens einer Person (Franzi 😊) wird beim bevorstehenden Zieleinlauf heute Nacht sicherlich ein spannendes Duell zwischen Müdigkeit und Aufregung ausgefochten.
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    Dennis Hasert

    Fast geschafft😯 Liebe Grüße (Dennis)

    11/29/18Reply
    Jan-Philipp Bahr

    Macht die letzten 19km zum Triumphmarsch!!!

    11/29/18Reply
    Maria E.

    Anspannung und Vorfreude auf Morgen👣👣die letzten Kilometer auf dem Pilgerweg genießen 🤗🙏🤩man möchte fast die Zeit anhalten. Ich wünsche euch eine erholsame Nacht😔und morgen einen wunderschönen, unvergesslichen Tag!! 😍🕌 Schönes ANKOMMEN👌🤗 In Gedanken pilgere ich mit🤗 (bin Anfang September in Santiago angekommen, Gänsehautfeeling pur👍) Liebe Grüße Maria aus Osttirol 🤗

    11/29/18Reply
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  • Day120

    A Portela - Pedrouzo

    October 8, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

    Oje. Die vorletzte Etappe und eine, die einem den Abschied vom Camino deutlich erleichtert. Es sind inzwischen so viele Menschen unterwegs, dass man zwischendurch wie in einer Karawane läuft. Die gesamte Infrastruktur auf dem Weg ist nur noch auf Pilger ausgerichtet. Während auf dem Camino Primitivo zwischendurch über 15 km keine Zivilisation erkennbar war, ist nun an jeder Ecke eine Bar oder ein Souvenirstand. Menschen pilgern in Jeans und Converse, mit Rucksacktransport oder gleich mit dem Taxi. Das Tagesziel ist zugleich die hässlichste Ortschaft der letzten Wochen und lebt nur von Pilgern. Und das Wetter tut sein Übriges, um die Stimmung zu trüben.Read more

  • Day2

    Da isser, der Weg, der Camino Frances

    July 4 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Da ich unwissentlich in einem Dorf in Galicien übernachtet habe in dem auch der Camino Frances verläuft, ich den einzigen Bus nach Santiago de Compostella verpasst habe werde ich heute einfach schon lospilgern. Ohne Gepäck. Ohne Rucksack. Und weil ich es kann. Ola, buen Camino.Read more

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Sabugueira