Spain
Sabugueira

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Travelers at this place
    • Day43

      Melide - Arzua - Lavacolla

      May 26, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 8 °C

      Der Duft der Eukalyptus.

      7.15 Uhr Wir verlassen Melide und müssen leider heute unsere Route ändern. Es gibt keine Schlafplätze in O Pedrouzo, what shall we do? Ich finde irgendwo kurz vor Santiago noch ein Doppelzimmer, okay Beatriz, aber auch nur 1 Nacht noch..
      Bedeutet 15 Km laufen bis Arzua, dann den Bus(20 Km) bis O Pedrouzo (nicht schlimm nur Highway) und dann noch 8,5 Km bis ans Schlafzimmer! What a plan! 25 Km .

      Ich habe mich 8 Monate auf diesem Tag gefreut, gelesen über die Eukalyptus Wälder in Galizien. Das es so schön ist, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Ich laufe den ganzen Tag und gucke fast nur nach oben, die Bäume sind teilweise 30/40 Meter hoch, Blätter so groß wie meine Hand, ich kann nicht genug davon bekommen und dieser Duft! Sobald die Sonne da ist, duftet es nach warmen Eukalyptus, ich bin so glücklich dieses erleben zu dürfen.
      Es ist heute warm ca 28c und mein Hut muss ich aufsetzen, in Gedanken bin ich bei Morgen, dann ist es geschafft, ich kann es gar nicht glauben. Ich versuche die letzte 6 Wochen Revue passieren zu lassen, kann mich noch gut erinnern an Namen, Dörfer, Kirchen, Herberge und vor allem die Menschen und die einzelne Erlebnisse. Das Wetter am Anfang der Reise, so kalt und jetzt ist es schon fast tropisch. Dankbarkeit.
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      Traveler

      Liebe Jacqueline, ich wünsche Dir für den restlichen Weg alles Gute. Hoffentlich habt ihr angenehmes Wetter zum Laufen. Bald hast du es geschafft. Mein Respekt ist dir sicher. Liebe Grüße Annette Welsing

      5/26/22Reply
      Traveler

      Ach was lieb von dir, danke dir liebe Annette 😘

      5/26/22Reply
      Traveler

      Je bent er!!! Wat een belevenissen heb je opgeschreven, wat een mooie foto’s heb je gemaakt, een verhaal voor je hele verdere leven!!! Liefs van ons en tot gauw ❤️❤️❤️

      5/26/22Reply
      Traveler

      Nog niet helemaal Marijk, morgen 🙏♥️😘😘

      5/26/22Reply
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    • Day21

      21. Etappe von Taberna Valle nach Pedrou

      June 7, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      Motto des Tages: Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen (Johann Wolfgang von Goethe).

      Nach dem schönen Abend mit den Gastgebern ging es wie gewohnt früh auf den vorletzten Weg nach Pedrouzo. Der Camino neigt sich dem Ende entgegen. Die Pilgerdichte liegt am heutigen Tag bei 10 Pilgern/ Minute. Was natürlich auch damit zu tun hat, das sich hier der Camino del Norte mit dem Camino Primitivo und dem Camino Frances auf dem letzten Stück vereinigt. Daneben trifft man hier auf eine Vielzahl von Bars, in denen man ein gutes Frühstück oder halt nur ein Wässerchen bekommen kann. Wir erreichten unsere vorletzte Station nach 15 Kilometern schon um 13:00 Uhr. Pedrouzo ist nur ein kleines Durchgangsstädtchen mit vielen Pensionen zum Endziel, Von hier aus sind es noch 19,5 Kilometer nach Santiago de Compostella. So stärkten wir uns mit einer Paella 🥘 und gingen danach auf unsere Bude. Zu sehen gibt es hier wirklich nichts.

      An dieser Stelle noch einmal ein Zusatzinfos zum Camino del Norte: Jeder, der das Meer und die Natur liebt oder nicht den überlaufenen Camino Francés pilgern möchte, wird mit ein wenig Glück irgendwann auf den Küstenweg stoßen – und erstaunt sein, dass dieser Weg noch so unbekannt und im Schatten des populären Camino Francés steht. Zum Glück, muss man sagen, denn die Ruhe, die du auf dem Küstenweg findest, macht ihn neben der Landschaft so besonders.

      Circa 850 Kilometer ist der Küstenweg lang und führt von Irun an der Grenze zu Frankreich nach Santiago. Dabei läuft der Weg immer wieder direkt am Meer entlang: Entweder entlang der in einigen Metern über dem Meer verlaufenden Steilküste oder auch direkt am Strand, sodass du die Wanderschuhe ausziehen und mit den Füßen ins Wasser gehen kannst. Im Sommer ist sogar baden möglich, besonders, da die spanische Nordküste unter Touristen nicht so beliebt und bevölkert ist wie die Südküste.

      Doch zurück zum Pilgern: Ähnlich wie der Camino Francés, so hat auch der Küstenweg landschaftlich unheimlich viel Abwechslung zu bieten. Führt er einmal nicht am Meer entlang, so führt er durch Wälder, über Wiesen, über Berge und hinein in kleine Dörfer und Hafen-Städte. Daneben passiert er auch die bekannten Großstädte San Sebastian, Bilbao, Santander und Gijon.

      So viel landschaftliche Schönheit hat auch seinen Preis und du wirst das ein oder andere Mal ordentlich ins Schwitzen kommen: Denn der Küstenweg hat auch viele Höhenmeter, die passiert und überwunden werden wollen. Daher ist er anspruchsvoller als der Camino Francés und der Caminho Portugues, besonders auf dem allerersten Stück bis Bilbao. Wer jedoch vorher etwas trainiert hat, etwas Ausdauer oder genügend Zeit mitbringt, der wird die Berge meistern und an den schönen Aussichtspunkten rasten und auftanken.
      Lediglich auf den letzten 200 Kilometern vor Santiago verlässt der Küstenweg das Meer und biegt landeinwärts ab, weshalb er spätestens ab dann auch den Beinamen „Camino del Norte“ oder zu Deutsch „Nordweg“ trägt.
      Wer ein wenig Spanisch sprechen kann, ist auf dem Küstenweg im Vorteil, denn besonders in den vielen kleinen Dörfern kommt man manchmal sogar mit Englisch nicht so weit. Wer jedoch des Spanischen nicht mächtig ist, wird feststellen, dass man sich auch mit Körpersprache oder der Mithilfe eines Pilgers oder eines anderen Einheimischen verständigen kann und auch so gut durchkommt und eine tolle Zeit erleben kann.

      Nachteil des Küstenwegs sind bei aller Schönheit auch die vielen Asphaltpassagen, die der Pilger zu beschreiten hat und die manchmal für etwas Unmut sorgen. Spätestens jedoch, wenn du zwischendurch wieder einen Blick auf das blaue Meer erhaschen kannst, ist der Frust verflogen und die Freude über diesen besonderen Jakobsweg überwiegt.

      Jetzt freuen wir uns auf die letzte Etappe und darauf, dass wir die Strapazen unbeschadet überstehen.
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      Traveler

      Bin stolz auf euch. Viel Spaß bei durchlaufen der Ziellinie und lasst euch feiern.

      6/7/22Reply
      Traveler

      Peter....ganz ehrlich, das hast du doch abgeschrieben 😅

      6/7/22Reply
      Traveler

      Ich gratuliere Euch zu dieser Leistung. Die letzten Meter werdet ihr auch noch schaffen. Besonders habe ich die umfassenden Erläuterungen in den einzelnen Etappen gelesen, dabei ist es mir egal gewesen ob die detaillierten Einzelheiten in Literatur eruiert wurden. Sie haben dazu beigetragen, die Geschichte der Regionen dieses Landes kennen zu lernen. Der Horizont der "Pilger" ist sicher extrem erweitert worden. Ich gratuliere und beglückwünschen Euch für diese Willensleistung , die sicherlich notwendig gewesen ist, mit diesem Erfolg zu krönen. Für die letzte Etappe alles Gute, fühlt sich sicher an wie die letzte Etappe bei der Tour de France. Ihr könnt stolz auf euch sein .🏃‍♀️🏃‍♂️🤗

      6/7/22Reply
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    • Day28

      O Pedrouzo - Tag für den Ring

      May 20, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

      Heute war ne unruhige Nacht. Gedanken im Kopf, Schmerzen im Körper und nen Schnarcher. Jeder von den Zimmergenossen:innen hat mal versucht das Schnarchen abzustellen. Mal durch Fingerschnippsen, mal durch Zungenschnalzen, mal durch Klopfen, mal durch Rütteln. Ich habe früh kurz vor sechs mein Kopfkissen rüber geworfen, worauf er sich gewendet hat und aus dem Bett gefallen ist 😱. Erst waren wir alle still und geschockt und dann haben wir, inklusive Schnarcher herzhaft gelacht. So waren wir wach, gepackt und es gab ein Frühstück mit zwei Kaffee. Dann dem Besitzer verabschiedet, ein sympathischer Antonio der seine Herberge mit Leidenschaft betreibt.

      So bin kurz nach sieben mit 800mg Ibuprofen losgetöckelt und ging heute nur langsam vorwärts.

      Bei 52 km bis Santiago gings los und Ziel war es heute bis unter 20 km zu schaffen, was mir mit jedem Schritt unwahrscheinlicher wurde zu schaffen.

      Heute war es lange sehr neblig, viel ging mir durch den Kopf was bald sein wird und soll, wenn der Nebel sich lichtet und zum Vorschein kommt.

      Heute war auch der Tag der Blitze im Kopf. Viele Erinnerung und Erfahrungen ploppten durcheinander auf, von Orten, Landschaften, Menschen und Erlebnissen. Auch "Ich" wurde mir bewusst. Viele Tränen gab's.

      In Gedanken war ich auch bei meinem noch jetzigen Therapeuten. Verhalten. Nicht quatschen, machen. Mauern einreisen. Raus ins Leben. Hobby, Ausgleich. Gegen die Einsamkeit ankämpfen. Soziale Kontakte. Beherrschung. 100% bzw. 90% Leistung reichen.

      Fazit : Ich habe Angst vor dem Leben vorher und der Einsamkeit.

      Momentan fällt es mir schwer die Realität hier mit der Realität des vorhers zu trennen. Es fühlt sich an wie in zwei Welten zu existieren.

      Aber morgen kommt erstmal Etappe zwei zum Abschluss. Der Kreis schließt sich beinahe. Wieder ein Stück geschafft.

      Ich habe an morgen keine Erwartungen, hoffe aber auf einen Moment Gott nahe sein zu dürfen und ihm meine Gedanken, Hoffnungen und Ängste anvertrauen zu können und bitte ihn um Gehör.

      Ich hatte dann heute trotzdem noch mein Tagesziel erreicht und bin bei 19 km vor Santiago angekommen. Keine Ahnung wie ich das geschafft habe aber nun ist es so.

      Nun ist die Reise ja noch nicht zu Ende.

      Nächste Etappe Meer. Entweder zu Fuß oder wenn der Körper nicht mehr mag, sollte ich auch endlich mal lernen auf seine Signale zu hören und nicht auf biegen und brechen...... Vielleicht nehm ich den Bus. 🤔 Innerlich denke ich dass der Kompromiss vertretbar wäre.

      Ich Grüße und drücke meine Reisegruppe.

      ♥️💋💋💋🤗🤗🐈🐈😊😘😘
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      Traveler

      👍👍👍👍☺️☺️♥️

      5/20/22Reply
      Traveler

      👍👍👍👍☺️☺️☺️💕

      5/20/22Reply
      Traveler

      Klaus, fast da, wie krass! Wo ist die Zeit geblieben? Ich stimme ganz klar für "gönn dir den Bus". Man muss nicht immer den schwersten Weg nehmen. Ich kann so sehr nachvollziehen, wie es dir gerade geht, mit den Gedanken im Jetzt, in der Vergangenheit, und irgendwann muss man sich auch wieder mit der Zukunft beschäftigen. Aber genieß erstmal deine letzte "offizielle" Etappe morgen. Und dann nimm den Bus!

      5/20/22Reply
      Traveler

      😂😂😂 du bist süß

      5/20/22Reply
      Traveler

      😘🙂

      5/20/22Reply
       
    • Day43

      camino para todos

      June 2, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Die Wetterprognose bedingt einen zeitigen Start- aber sie stimmt nicht und lässt uns somit auch für morgen ein wenig Hoffnung 🙏... Wir sind schon nach 2 min verwirrt- wo kommen all die Menschen her😳?! Nach 1h haben wir mehr Leute gesehen, wie auf dem gesamten bisherigen Camino- und alles ist dabei: Hunde, Kinder, Schulgruppen... Es fällt uns nicht leicht dieser Völkerwanderung nicht entkommen zu können- aber wenigstens gibt's genügend Versorgungsstationen😉🍺. Wir treffen trotzdem all unsere Pilgerbekanntschaften- freuen uns besonders über Salvatore! Wir sind jetzt über 800km gelaufen und haben als letzte Etappe morgen noch knapp 20km vor uns- ein merkwürdiges Gefühl...Read more

      Traveler

      es ist unfassbar, was ihr in der kurzen Zeit geschafft habt 💪🏻

      6/2/22Reply
      Traveler

      naja, sind immerhin fast 6 Wochen...

      6/2/22Reply
      Traveler

      ja, das stimmt. aber zu Fuß ✌🏻

      6/2/22Reply
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    • Day44

      Arzua to O Pedrouzo

      June 3, 2022 in Spain ⋅ 🌧 17 °C

      I had a good night sleep in a really comfy room and was on the road very early. Again it was foggy for the first half and so I couldn’t see the sunrise.

      It was a shaded walk through forests and farmland and lots of small villages with cafes.

      It’s my last night in an albergue and I have a bottom bunk with a bit of space around me. I ate a Menu del Dia outside a restaurant and sat for the last time with absolutely nothing that needed doing, that is something I will miss.

      And finished up the day having dinner with Johan and Tony.

      Albergue Mirador de Pedrouzo
      20 kms
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      Traveler

      Home stretch! 🎉

      6/4/22Reply
      Traveler

      So so incredibly happy and proud of you Di , looking forward to seeing pics of your jubilation in Santiago 😍

      6/4/22Reply
       
    • Day28

      Pedrouzo to Vilamaior

      June 15, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 64 °F

      A bittersweet day. My last leg into Santiago is tomorrow. But a good day that I spend in fellowship with several peregrinos. Breakfast is in a little cafe next door. I make it in before the large group being led by two priests and a hired guide. I meet Laurel a psychiatric nurse from Portland and we breakfast together. She has hiked from SJPdP with a couple who have stayed at other lodgings. A quick set to the room and hike to the middle of Pedrouzo, I see the large church group coming up the other direction, we are both heading to the main N/S road to recapture The Camino. A large loud unwieldy group I beat them and turn right up the hill. My Wise Pilgrim guide has been explicit about doing this and staying off the busy main road and it is completely worth it. Quiet forest hiking.

      The Camino has been my friend and companion, though I travel alone I have not been lonely, save for a few specific people. It had brought sights, sounds, miracles, solitude, experiences, unexpected trial, fellowship, culture, history and so much more. A good friend. But, sadly, my friends life comes to an end soon and today I want to go slow and savor our last day together. How many times do we lose a friend or loved one and wish for such a day? The silence of the forest is broken by the roar of jet engines. We are close to and will pass the Santiago airport, a reminder of how other aspects of life will take over after we take our leave of each other. I am consciously slowing down and am passed by several noisy groups.

      I meet a mother and daughter from Florida and a couple form Belgium. The mother and daughter brilliantly hopped on bikes to cross The Maseta. A bit further, and I pull off at a cafe for a bite, a beer and a rest. I meet Jaeye from South Korea and Chateau from Finland. Jaeye is a happy soul. Chateau has been suffering. She tried to walk The Camino barefoot, switched to flip flops and bought a pair of toe shoes which she has taken off. Her feet are a mess. Her main complaint is pain at the tip of each big toe. I break out my first aid kit and give her two of my silicone toe cups and a Euro so she can have a soda. She spent her money on the shoes. I also meet a very chatty Jose and his brother Carlos from Columbia. They are visiting family in Spain and their mother is very pious. She has insisted that they walk The Camino. Finally, at the same cafe I meet a woman who took Chemistry from Joe Carolan at TOHS. She and her husband are from Arizona. He is a Woodbadge trained (Beaver) Assistant Scoutmaster and Eagle Scout.

      So, a new day of friends and fellowship. But also a melancholy. I do miss my home, family and friends, but The Camino has changed me. Though it dies for me tomorrow it will forever exist and we may well meet again if faith plays a role. I wonder how I will seem different to others? I wonder how I will change them?
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      The World is Out There

      The invasive eucalyptus is evident, but reminds me of Southern California

      6/15/22Reply
      The World is Out There

      Is that just lichen? It looks like a scallop shell to me!

      6/15/22Reply
      The World is Out There

      Florida and Belgium friends

      6/15/22Reply
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    • Day29

      The Day of Days

      June 16, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 63 °F

      Started walking in Léon on 22 May
      Finished 16 June Santiago de Compostela
      Took 5 Rest days: Léon, Astorga, Ponferrada, O Cebreiro, and Melidé.
      25 days hiking
      315 kilometers = 195.73 miles
      15,245 feet of elevation gain
      Stayed at mid level accommodation in private rooms
      1 bag transported - non essential or back up gear

      Heavy rain last night cooled things off. Clear as a bell. One short uphill and then downhill all the way. Signs of civilization: a glass covered TV station reflecting the sunrise, factories humming, a city bus! Hiked a few miles with a pleasant Peregrina from Western Canada. Came upon the enormous Monte Gonzar. They are getting ready for an enormous outdoor concert. They have hundreds of living quarters that appear unused right now except for the descanso (service) area. A sea of repeating blue domes upon closer inspection are a tent city that vastly outsizes the Philmont Base Camp. We come upon a very cool yard that appears to be the home of a sculptor. Crossing a large bridge over an 8 lane freeway and the electric train tracks from the East, puts me squarely on city streets: a large round about….exhaust fumes replace the morning stink of cows.

      Deeper into the city, The Way becomes harder to follow: ancient cities do not have a Cartesian layout, and so as I get to the inner city the buildings get higher and denser, traffic (both foot and auto) increase and I have lost The Way. Bus load upon bus load of kids decked out in field trip gear adds. I break out my map app and am off. Magically, out pop Dave and Gerry Jones from Seattle whom I have bumped into several times. You made it! But you’re in the wrong place! I know! Come on! You must do this correctly and they very kindly walk me back to the Camino and through the Pilgrims Portal into the Plaza de Obradoiro. The End! Though not really, I spend a teary few moments with the Jones in the plaza, then off to the Pilgrims office to square away my compostela (the certification of pilgrimage) and my distance certificate.

      Things are not too busy but the process, which attempts some nod to social distancing, is pretty complex. Figuring it all out takes about 45 minutes, with a light crowd. I am glad I booked down early! A very pleasant volunteer from Mexico is my clerk at desk no. 17 at the end of the office. She takes me through the process very efficiently confirming my credential stamps that I have collected (almost 2 booklets worth) and giving me the final two official stamps at each end of each booklet, issues my distance certificate, and gives me a warm handshake. I go to the fountain courtyard to ogle my Documents and it occurs to me that I could help folks navigate the process. So I sit and compose a Facebook post on the American Pilgrims on the Camino page outlining the steps.

      On to find my lodging, it’s not too far away from the cathedral. My bag is not yet there but they let me check in early. I wash up and return to the bustling streets around the cathedral, find a nice outdoor table at a promising Cafe Camilo and treat myself to a Bock beer, salad and Scallops cooked in garlic and butter, then a slice of tarta De Santiago and Café Americano.

      Back to the hotel, my bag is there, but no washing machine. The room is very tiny…no way to hang a wet clothes without a mess, so I dump everything into the backpack and off to find a laundry, which is a block away, next to a fruiteria and cafe, so I can eat cherries and have another coffee while I wait. Finished I head back for a siesta.
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      The World is Out There

      The humidity has botched my picture of a bus!

      6/17/22Reply
      Traveler

      The foggy photos make them seem like a dream sequence. So happy for you Brudder ❤️

      6/17/22Reply
      The World is Out There

      This is a mailbox at the home of a presumed sculptor

      6/17/22Reply
      Traveler

      CONGRATS!!

      6/21/22Reply
       
    • Day437

      Santiago de Compostela ⛅🌦🌧☔

      November 6, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 8 °C

      Wir hatten ein so traumhaftes Plätzli direkt oberhalb eines Strandes, aber das regnerische Wetter hat uns weitergetrieben nach Santiago de Compostela. Trotz des Feiertages "todos santos" zu gut deutsch "Allerheiligen"😉 ist der "Spirit" der Stadt nicht so ganz auf uns übergesprungen. Lag es am kalten Aprilwetter oder daran, dass wir ganz profan mit dem Bus in die Stadt gefahren sind und uns das nicht erwandert haben....? Immerhin waren wir im Gottesdienst und wurden mit dem Botafumeiro, dem Weihrauchfass eingeräuchert - was für ein Spektakel - und das, obwohl wir nicht gepilgert sind...Schade eigentlich (das mit dem Pilgern)...aber wer weiss...man muss ja Pläne haben... Ich habe gelesen, dass dass Weihrauchfass früher ursprünglich bei jeder Pilgermesse "geschwungen" wurde, um die Ausdünstungen der Pilger zu überdecken. Heute muss man wirklich Glück haben, um das zu erleben. Ist in den Zeiten der Funktionskleidung wohl nicht mehr so nötig🤣 Eigentlich wollten wir noch bis Fisterra, wegen dem aufziehenden Nebel haben wir dann aber darauf verzichtet und haben uns Noia, den Geburtsort meiner spanischen Freundin angeschaut. Das werden wir sicher nochmal zusammen wiederholen😁 (Anke)Read more

      Traveler

      ich kanns förmlich riechen...😅

      11/6/21Reply
      Happy-Womo

      Das ist schon beeindruckend 👍so einen Gedanken mit dem Pilgern hab ich auch im Hinterkopf, aber es ist erstmal nur ein Traum😉

      11/7/21Reply
      Traveler

      😍🥰♥️sicher liebe Anke 😊

      11/7/21Reply
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    • Day40

      Lavacolla

      August 10, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

      We coffee’d up at the place we slept in last night, and were walking by 7:15. Another chilly, beautiful morning. Still not seeing the crowd on the trail since we shifted off stage. We continued walking through mostly forest of pine and eucalyptus trees with farms and villages scattered along the way. We ended up walking past all of the places that had kitchens open for breakfast, so we made do with some fruit and more coffee.

      This is our last full day of walking, a relatively short eleven miles . We will have six miles to go tomorrow morning that will get us to Santiago de Compostela, and the end of our journey. It’s been a fantastic experience, but it’s time for this boy to go home. We will stay in Santiago for a couple of days to see the cathedral, go to the pilgrim’s mass, and get our certificates. Hopefully we will run into some of the friends we have made along the trail. Friday we will take the train to Barcelona, get our covid tests, and fly home on Monday. Looking forward to hugging Deb and sleeping in my own bed!

      I have some thoughts about this trip that I will try to write up in the next day or so.

      Phil
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      Traveler

      Just spectacular Phil. Thanks for taking us along on your journey. I loved it. Congratulations, my friend.

      8/10/21Reply
       
    • Day34

      Tranquil walk to the edge of Santiago

      October 1, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      O Pedrouzo - A Lavacolla
      When we left Pedrouzo this morning we joining in with numerous Pilgrims coming from all directions. No one saying a word other than Buen Camino. It was truly tranquil and surreal.
      The path lead through the woods as it always had and we rounded the end of the Santiago airport with only about 15-20 Pilgrims spread out.
      One Pilgrim that we had seen since the rainy days and was a true inspiration was a fellow walking slowly with two elbow crutches and his knee all bandaged up. He was an inspiration from the start- we have seen him everyday since the rain days and I think we stayed in the same Albergue as him one night - tonight he was having dinner where we went. He speaks Spanish so, a few Hola’s and a laugh.
      We are on our final walk into Santiago tomorrow morning and kind of plan on getting an early start for our 12 kms.
      Buen Camino
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      Traveler

      paseo maravilloso, So glad you’re near to your goal. Enjoy the remainder of your journey.

      10/1/22Reply
      Traveler

      Un tranquilo y pacifico paseo en el bosque! 🌳🥾🥾👟👟

      10/1/22Reply
      Traveler

      con seguridad

      10/1/22Reply
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    Sabugueira

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