Spain
Ventosa

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10 travelers at this place:

  • Day14

    Longrono to Ventosa 12 miles

    October 5, 2017 in Spain

    I had to look at the guide book to determine where I am. Been walking too long.

    First pic is the group that I enjoyed dinner with last night. Normally the Spanish do not eat before 8 PM and we were chased from one restaurant, the Drunken Duck, only to find a restaurant that was willing to break with tradition, feed six pilgrims early and make money. Eleven euros each for a three course meal, water and a very good wine. Yummy. Will do that again.

    Private room was nice and I enjoyed the quiet.

    The morning was chilly, but after three large chocolate donuts, I was ready for anything. Ran into one of the Australian folks from day one and we had a mid morning snack, then it was pointed out to me olive trees, walnut and almond trees, and grape vnes. Grapes were very sweet and I had to explain how to clean them before chewing them (swish them around the mouth and spit out the dirty salave before chewing the grapes). Works every time. Learned that from a comic strip when I was a child.

    Today was an easier day for me...and I enjoyed it. Needed to do some laundry and relax. Tomorrow will be more milage, but not sure how much.

    Sunrise was looking over my shoulder at the industrial area of Logrono so decided to not take pics. Walked through parks, ducking sprinkler water to stay dry, then open countryside and finding the turnoff for Ventosa. Had lunch, laundry is done and drying on the line so I should smell nice in the am.

    Note the bull, the church (beautiful ), and the sign in front of the wine making facility.

    More stories to tell, but will wait.
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  • Day7

    Ventosa, 04.10.2017, 16:30

    October 4, 2017 in Spain

    Verspüre grad ein Ziehen in der Wade. In beiden. Links etwas mehr als rechts. Das hat mir noch gefehlt. Ich mutiere hier zum Hypochonder, der ständig in sich hineinhorcht...
    Aber die letzten Tage geht es echt besser. Klar, gerade am Nachmittag brennen die Oberschenkel und Knie, aber die punktuellen Schmerzen lassen nach. Der Körper läuft einfach gewohnt unrund.

    Miese Nacht gehabt. Mein Pulli war zwar ein super Kissenbezug, aber die Tante unter mir hat geschnarcht wie ein Güterzug und der Pole gegenüber durch seine Erkältung ebenfalls. Hab kaum geschlafen. Dazu kommt noch, dass die Beine brennen. Alle paar Minuten muss ich mich umlagern. Es ist wie damals, als ich so schnell gewachsen bin und Mami nachts meine Beine mit Latschenkiefer eingeschmiert hat.

    Bin also morgens früher aufgestanden, weil es einfach sinnlos war. Zum Frühstück Joghurt mit Croissants vertilgt - habe ich mir gestern im Laden gekauft - und losgelaufen. Der Pole fühlt sich besser und wir laufen bis Logroño gemeinsam. Stellt sich raus dass er schon 35 ist und gerade promoviert hat. Hätte ich echt nicht gedacht...
    In Logroño, einer größeren Stadt, suche ich um 10 Uhr eine Post auf und schnüre ein 2,5-Kilo-Paket. Jacke, Pulli, Hygieneartikel, Stirnlampe und Sprachführer reingepackt. Ist jetzt unterwegs nach Arzúa, ca. 40 Kilometer vor Santiago, und wartet 30 Tage auf mich. Na wenn das mal so alles klappt. Die Leute konnten kaum Englisch und ich kaum Spanisch. Hat mich außerdem schlappe 23 Euro gekostet. Jetzt fühlt sich der Rucksack deutlich leichter an, auch wenn 9,5 Kilo immer noch drücken.

    Draußen laufe ich Ian aus England über den Weg, den ich in Villamayor beim Abendessen kennengelernt habe. Sind die paar Kilometer aus Logroño raus gemeinsam gelaufen. Der energiegeladene Buddhist hat zuhause in England ein echtes Problem: Er hat so viel Power, dass seine Freundinnen nicht lange mit ihm mithalten können. Also sucht er sich jüngere Frauen, was einerseits "cool" ist, andererseits habe die andere Interessen. Ein Dilemma.
    Nach Navarette geht es schnell noch weiter nach Ventosa (29,4 Kilometer). Hier sind leider viele Pilger, aber es gibt nur eine Herberge. Würde mir etwas mehr Privatsphäre und Nachtruhe wünschen, aber gerade hier legt man Wert auf das Feeling echter Pilgerschaft. Habe natürlich ein Bett oben bekommen.

    Zum Abendessen und Frühstück kann ich in eine der Bars gehen. Croissants habe ich auch noch da. Gerade ist die Wäsche in der Maschine, das ist heute wichtig. Als sie aufgehängt ist, gehe ich in den kleinen Ort. Genehmige mir wieder ein Pilgermenü, da man in der Herberge selbst kochen soll. Die Pilgermenüs gibt es in jeder Bar entlang des Caminos. Für 10-12 Euro kann man zwar kein hochwertiges Essen erwarten, aber es gibt Salat oder Nudeln als Vorspeise, eine Paella oder Pommes mit Fleisch als Hauptspeise und dann noch Joghurt, Eis, Flan oder Milchreis als Nachtisch. Und Brot und Wein immer dabei...
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You might also know this place by the following names:

Ventosa, Վենտոսա, Вентоса, 26371, 本托萨

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