Sri Lanka
Goyambokka

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Travelers at this place
    • Day9

      Candle Light Dinner in Tangalle

      January 4 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

      Wir sind heute doch schon wieder weiter gezogen, von Weligama nach Tangalle.
      Es sind ca 50 km und in diesen Zeiten haben wir sichertshalber ein Taxi genommen.

      Auf Booking haben wir uns eine neue Unterkunft gesucht und heute Abend gab es ein Candle Light Dinner am Strand.Read more

      Stefan S

      wieso booking? ich dachte, ihr hättet vor gebucht.

      1/4/22Reply
      Stefan S

      Kalksack in Longshorts 😜😀😀

      1/4/22Reply
      Stefan S

      von dem Fisch wäre sogar der Dankeschorsch satt geworden 👍👍👍

      1/4/22Reply
      3 more comments
       
    • Day8

      Tangalle

      May 18 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

      Unseren heutigen Tag verbrachten wir wieder in Tangalle. Wir gingen von unserem Hostel aus am Strand entlang um die Stadt zu erreichen. Die Strände sehen aus wie im Märchen, wäre da nicht dieser ganze Müll☹️ Mittags saßen wir dann alle zusammen im Family Dream Restaurant und aßen Rice&Curry und Kotthu Roti, beides typisch singhalesisches Essen😋 Hier sahen wir auch zum ersten Mal frei lebende Affen, die mit ihren Babys auf den Stromleitungen herumgeklettert sind!🐵
      Nach einer kurzen Strandpause ging’s dann zur 1-stündigen Ayurveda-Massage. Erholt und ölig fuhren wir dann nach Rekawa, da man hier nachts am Strand die riesigen Schildkröten dabei beobachten kann, wie sie ihre Eier in den Sand ablegen. Wir hatten Glück und es tauchte auch gleich eine auf, welche wir dann circa 1 Stunde beobachteten. Eine weitere Schildkröte schaffte es den Hang nicht hinauf und fing dann an ihre Eier sehr nah am Meer abzulegen. Diese Eier (154 Stück) haben wir schnell eingesammelt, da die erste große Welle sonst alle davonspülen würde, was die Babyschikdkröten nicht überleben würden.🐢
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      Super was ihr alles erlebt , bei uns ist es etwas ruhiger,wir haben heute eine Radtour gemacht😥 [Oma Christa]

      5/20/22Reply
       
    • Day8

      Unakuruwa

      March 28 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

      Nous allons a Unakuruwa, un autre petit village en bord de mer très peu fréquenté.
      Très peu fréquenté n'est en revanche pas vraiment le terme à employer pour ce qui est des transports. 🚌
      C'est donc parti pour nos premiers trajets en bus (quand ils daignent s'arrêter...) ou rallye en bus, debout, agglutinés, tentant de se tenir coûte que coûte à quelque chose, à quelqu'un, à la vie 🤪
      Parfois, le maintien en position verticale, ou plutôt diagonale, n'est possible que grâce à un seul et unique orteil à l'ongle bien coupé. Nous lui rendons ici hommage. Salut à toi qui nous a soutenu dans les moments difficiles !
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    • Day11

      Bummel zum Restaurant

      January 6 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

      Es ist Urlaub und wir sind fast den ganzen Tag am Strand.
      Abends sind wir dann etwas bummeln gegangen und haben uns ein Restaurant für unser Abendessen gesucht.
      Die bemalten Mauern haben wir unterwegs gesehen und auch das tolle Schild mit dem Freibier.Read more

      Traveler

      Die vegane Küche finde ich prima! Das muss ich hier auch mal auf den Tisch bringen!

      1/7/22Reply
       
    • Day9

      A l'Est de Talalla

      March 29 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 31 °C

      Après trois bus (toujours pris avec la même difficulté) et un tuk tuk, nous arrivons sur le site archéologique de Mulkirigala. Sur le papier, le lieu troglodyte abritent des bouddhas couchés, des peintures ancestrales sur les murs et plafonds ainsi que quelques 500 marches à gravir avec bravoure. En réalité le site ne nous a pas fait grande impression, nous avons eu la sensation que le lieu manquait d'authenticité et nous avons plus transpirer la nuit sans ventilateur que lors de l'ascension !

      Qu'à cela ne tienne, direction la plage (juste en tuk tuk... Le bus, on abdique 😆) de Marakoliya Beach. Grande étendue de sable fin doré, entouré par des mangroves et des palmiers. Plage paradisiaque pour qui aime se dorer (ou cramer) la pilule. C'est à l'ombre des cocotiers que nous avons pris nos premiers coups de soleil ! Une après midi qui se termine donc sur un échec puisqu'à la vue de notre nouveau dégradé nous n'avons pu faire de kayak dans les mangroves comme nous l'aurions souhaité.
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    • Day23

      Das erste Mal Strand in Tangalle !

      February 28, 2020 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 32 °C

      So schön die Farm inklusive Safari Tour auch gewesen ist, so schlecht ging es mir anschließend. Starke Kopfschmerzen, Magenprobleme und ein Schwächefefühl begleiteten meinen 2.5 tägigen Aufenthalt in Tangalle.

      Aber es war zumindest hilfreich zunächst für einige Zeit am gleichen Ort zu sein. Nach der Ankunft mit dem Bus in Tangalle checke ich im Hotel ein und später verabredete ich mich mit anderen Reisenden zum Abendessen. Danach ging es zum Rekawa Beach, um dort Schildkröten am Strand anzuschauen. Hier angekommen musst wir allerdings erstmal warten und ein Guide erklärte uns, dass der Strand aktuell von seinem Team nach Schildkröten abgesucht wird und sobald welche gefunden werden, werden die Touristen gegen eine kleine Gebühr hingeführt. Nach 1.5h Wartzeit war unsere Müdigkeit größer als die Sehnsucht nach den Schildkröten und wir gingen zurück ins Hotel.

      Die nächsten beiden Tage stand lediglich Strand auf dem Programm. Dieser ist in Tangalle sehr leer und weitläufig. Lediglich die starken Wellen und damit der schwierige Zugang zum Meer verhindern die perfekte Location.

      Nächster Stop: Mirissa.
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    • Day11

      Tangalle

      February 7, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

      Der zweite Tag am Strand unseres neuen Hotels begann mit einem leckeren Frühstück direkt am Meer. Es war wunderbar mit den Füßen im Sand zu sein, das Meeresrauschen zu hören und lecker zu frühstücken.

      Danach haben wir uns fertig für den Strand gemacht und sind gleich runter ans Meer zu unseren Liegen unter Palmenschatten. Dort haben wir den ganzen Tag die Ruhe genossen und haben entspannt.

      Hier in Tangalle hatte es teilweise extrem große Wellen, somit war es manchmal ein bisschen schwieriger in den Ozean zur Abkühlung zu kommen. Wobei man konnte es gar nicht Abkühlung nennen, denn das Wasser hatte ca. 28 Grad.

      Am Abend sind wir dann in Richtung Hafen gelaufen und zufällig auch durch die Straße in der die Fischer leben. Wir waren entsetzt. Die Fischer leben in kleinen, selbstgebastelten Holzhütten.

      Dann ging es weiter Richtung Stadt, dort haben wir uns ein bisschen umgeschaut. Zum Essen hatten wir uns dann aber entscheiden in ein kleines Lokal zu gehen, in welchem wir Männer schon am Nachmittag beim Bier trinken waren.

      Das war eine der besten Entscheidungen, denn das Essen war vorzüglich! Es gab Fisch, Garnelen und Mango-Kokosnuss-Curry. Der nette Besitzer des Lokals, ausnahmsweise war er ein bisschen schüchtern, erzählte uns von seiner Heimatstadt an der es wohl noch relativ unbekannte Strandabschnitte gäbe. Nach diesen Tipps beschlossen wir am nächsten Tag abzureisen und uns diesen Strand anzuschauen.
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      Traveler

      Wie auf einer Postkarte

      2/7/18Reply
      Traveler

      Das hört sich ja bissle langweilig an im Gegensatz zu den bisherigen Eintragungen 😉. Ne Schmarrn..... Genießt einfach noch ☀️, 🌊 und 🏖 .

      2/7/18Reply
      Traveler

      Endlich chillen die auch mal! 😎🏖

      2/8/18Reply
       
    • Day72

      Schwesternurlaub 1.0

      April 29, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

      Guten Morgen!

      Wie versprochen werde ich euch nun über ein ganz besonderes Ereignis berichten: Meine kleine Schwester kam zu Besuch!
      Als es endlich feststand und der Flug gebucht war, konnte ich es kaum erwarten! Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass mich hier doch noch jemand besuchen kommt und somit war die Freude nur umso größer!

      Am 11. April ging für Ammi dann die Reise los - Sie stieg in den Flieger und es gab kein Zurück mehr. Am 12. April machte ich mich nach dem Frühstück auf den Weg, um sie am Flughafen in Empfang zu nehmen. Leider konnte ich nicht wie vorher versichert, in den hinteren Bereich gehen, um ihr zu zeigen, wie sie ihr Visum, etc. bekommt. Ziemlich aufgeregt und nervös, ob sie alles finden würde, warteten wir bis sie letztendlich lächelnd aus der Tür kam.

      Und damit fing die Reise an... Zunächst fuhren wir zurück nach Kosgoda, unserer derzeitigen Unterkunft, damit Ammi gemütlich ankommen konnte. Wir gingen an den Strand und abends wurde lecker gegessen. Zu der Zeit war das Mutter-Kind Projekt noch aktuell, daher war das Haus nun gut besetzt!
      Am folgenden Tag schliefen wir lange und ich zeigte ihr ein wenig die Umgebung: Wir gingen zu dem Ayusawatha Resort, einem anderen Ayurveda Resort, wo die Mutter ihre Behandlungen bekam, wir spazierten am Strand entlang, gingen ein wenig shoppen in der Nachbarstadt und natürlich ging es auch zu unseren Freunden in der Turtle Hatchery.
      Am Abend sind wir dann umgezogen in ein Beachhouse in Beruwala. Die Anlage war wunderschön und wir verbrachten dort die folgenden zwei Nächte.
      Am 14. April war der große Tag aus Sri Lanka - Neujahr.
      Hier ist es so, dass das hauptsächliche Neujahrsfest am 13. und vor allem 14. April dann gefeiert wird. Viele Familien fahren in den Urlaub, fas alle Läden machen zu - teilweise sogar eine Woche lang - und im gesamten Land herrscht Ausnahmezustand.
      An dem Tag sind Ammi und ich in unser geliebtes Mangrove gefahren und ich habe ihr das Paradies im Dschungel mal gezeigt. Dieser Platz bleibt etwas ganz Besonderes... Und die Jungs haben sich auch sehr gefreut, denn Ammi hatte nicht gerade wenig Schokolade im Gepäck!
      Außerdem sind wir im Anschluss am Strand eine Klippe hochgeklettert, um zu einem Tempel zu kommen. Leider war an dem Tag niemand da, der uns hätte segnen können, aber zumindest konnte Ammi mal einen buddhistischen Tempel sehen!
      Am Abend sind wir dann noch einmal zur Turtle Farm gelaufen und Ammi konnte ein paar Babyschildkröten in das Meer entlassen. Ich liebe dieses Ereignis und auch Ammi hat sich riesig gefreut (so wie ich das beurteilen kann :-)).
      Und dann ging das große Event los: Wir wurden von den Jungs der Turtle Farm eingeladen, in deren Haus mit Neujahr zu feiern und so sind wir, Bine, Mutter & Kind, Ammi und ich, dann alle zusammen nach Valepitiya gestartet. Dort waren viele Tische aufgebaut, ein großes Buffet, ein Grill und sogar ein richtiger DJ war dort, der mit Lichtern und Musik zum Tanzen einlud. Zunächst wurden wir ins Haus gebracht, wo die Mutter extra für uns das traditionelle Neujahrsfrühstück noch einmal gekocht hatte, sodass wir alles probieren durften. Es ist wirklich spannend, mal eine völlig andere Kultur dabei kennenzulernen. Im Anschluss gab es dann das richtige Abendessen mit gegrilltem Fleisch, Fisch, Curry, Dhal, Reis und viele verschiedenen Früchten mit Eis zum Nachtisch.
      Die Singhalesen essen erst relativ spät, sodass als wir fertig waren die Tanzfläche eingeweiht wurde. Es war ein riesen Spaß, wir tanzten den ganzen Abend mit den Jungs alle zusammen und auch die Kinder waren voll mit dabei. Sogar Erwachsene kamen dann von Zeit zu Zeit dazu. Es wurde viel internationale Musik gespielt, sodass auch wir die Lieder kannten und mitsingen konnten.
      Es war ein unvergesslicher Abend und ich habe wieder gemerkt, wie sehr ich das tanzen doch vermisst habe.
      Vollkommen erschöpft, müde und glücklich kamen wir dann wieder in Beruwala im Beachhouse an und sind direkt eingeschlafen...

      Am nächsten Tag ging dann endlich die Reise los. Gegen Mittag machten wir uns gemeinsam mit Bine auf, um nach Tangalle an den Strand zu fahren. Zum Glück konnten wir mit einem Driver fahren, sodass wir entspannt an unserem Platz ankamen. Wir waren direkt an einer kleinen Bucht, in der man sogar schwimmen konnte. Normalerweise ist das hier leider ziemlich schwierig, weil die Strömungen so stark sind. Wir wohnten die nächsten zwei Tage in einfachen Bungalows, aßen sehr gutes Essen, sonnten uns, schwammen im salzigen Wasser und ließen es uns gut gehen. Außerdem nahmen Ammi und ich einen Surfkurs, wo wir mehr oder weniger erfolgreich auf den Wellen geritten sind. Es ist definitiv noch ausbaufähig, aber macht wirklich großen Spaß!

      Den Rest unserer Reise erzähle ich euch im nächsten Beitrag, sonst wird dieser hier endlos!

      Bis bald,
      Jojo Xx
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      Birgit Hell

      Tolle Bilder 💕, meine Süßen 😊. Hab euch lieb.

      4/29/17Reply
      Petra Nitzinger

      Super schöne Fotos 👍ich freu mich riesig für Euch dass ihr paar tolle Tage zusammen verbringen konntet. Das vergisst man nie so ein Schwesternurlaub 😘😘

      5/3/17Reply
       
    • Day17

      Tangalle

      January 25, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 32 °C

      Our next stop was the beach town of Tangalle. A place that claims to have the nicest beaches in Sri Lanka and they were certainly the nicest beaches we’d ever been to. Our guest house sat meters from the fisherman’s beach, a pristine sandy paradise with no rocks the powerful waves could smash you against, coconut trees dotting the shoreline and beautifully colored fishing boats pulled up along the shore. Only a few things worth writing about happened here because we pretty much spent he entire time on the beach getting sunburned.

      The first was a lunch we had at a restaurant in a back garden. We were (again) the only clients and so the boss sat there and would either talk to us or stare at us. We preferred the latter. Or at least Mike did because at one point our host started talking about the animals that visit his yard, and by that he meant reptiles. Lena likes nature but doesn’t like lizards and hates snakes. The host then took Mike on a tour of the garden to point out all the lizards. Much to Lena’s dismay, there were a lot. The owner at one point called Mike to quickly come behind the house and showed him a large copper colored snake saying it a.) wasn’t poisonous and b.) he was lucky because it’s rare to see. Lucky seems like a strong word and Mike said thank you for the safari but don’t tell Lena about the snake as she doesn’t like them. His English was perfect until that point, or at least some of the best we’d seen but he failed to understand this and immediately on arrival back to the table said “He’s very lucky, BIG SNAKE”

      The next was a fishing boat experience. One day while on the beach one of the many colored boats began to be pushed out to sea into the big waves of Tangalle. The boats are very skinny with an outrigger so when six people got in this tiny thing we were a little shocked. On shore they left a man holding a line and paddled out about 400 or 500 meters maybe more. They then came back in to a different section of the beach, dropped of two of the crew and then went back into the ocean. The two crew members had he other end of the line and Mike was close enough that when they started to beckon people to help, he was one of the first people called. At first it was Mike and a bunch of Sri Lankan fishermen. By the time Lena joined 20 minutes later it was almost all tourists and the few fishermen and the few fishermen left were not, you’d say, giving their all. With blisters on our hands, our backs, arms and legs aching and sunscreen pouring down into our eyes carried by sweat, we remembered we’re on vacation and gave up when after pulling for 45 minutes we realized the net was still 300 meters out to sea. Eventually when it did get closer, we got off of our towels and watched as they pulled in a net that we expected to be teeming with fish but in reality had only small butter fish they called them, maybe enough to fill a table. I asked how often they do this and they said at least one three times a day. Our hands are still raw and our shoulders still ache.

      The final thing was a bird watching trip we did in a peaceful lagoon the day we left. I know we’ve got a bad history with bird experiences (cough...Horton Plains...cough) but we tried again. We got picked up at 5:30am and started the actual journey at sunrise. It was beautiful and quiet and lagoon was loaded with bird life. I would have loved to have a recording of the sounds that came from there. Compared to our previous attempt to get Mike some bird action, this was incredible.

      Unser nächster Stopp war die Strandstadt Tangalle. Ein Ort, an dem angeblich die schönsten Strände in Sri Lanka zu finden sind. Mit Sicherheit die schönsten Strände, an denen wir jemals waren!! Unser Gästehaus lag nur wenige Meter vom Fischerstrand entfernt, einem unberührten Strandparadies mit feinem Sand, klarem Wasser, Palmen an der Küste und wunderschön bemalten Fischerbooten, die am Ufer entlangfahren. Es gibt nur ein paar wenige Dinge, über die es sich zu schreiben lohnt, weil wir die meiste Zeit am Strand verbracht und uns einen Sonnenbrand eingeholt haben.

      Das erste war ein Mittagessen, das wir in einem Familienrestaurant in einem Garten hinter deren Haus zu uns nahmen. Wir waren (wieder) die einzigen Kunden und daher saß der Vater/Kellner/Chef neben uns und redete entweder auf uns ein oder starrte uns an. Wir bevorzugten ersteres. Zumindest Mike, weil unser Gastgeber schon nach Kurzem anfing, über all die Tiere zu sprechen, die rund um sein Haus zu sehen sind..und damit meinte er Reptilien. Die meisten von euch wissen, dass ich gerne in der Natur bin, aber dass ich weder Eidechsen noch Schlangen besonders mag. Dies teilten wir dem Vater mit und so nahm er nur Mike auf einen kleinen Rundgang durch den Garten mit, um ihm alle Eidechsen zu zeigen. Zu meinem Entsetzen gab es eine Menge davon, einige die sogar 1 Meter lang waren. Und noch bevor unsere Teller überhaupt vor uns auf dem Tisch standen, rief der Besitzer Mike zu dich, um schnell mit ihm hinter das Haus zu gehen, wo er ihm eine große kupferfarbene Schlange zeigte. Sie sei aber a) nicht giftig und b) habe er Glück, weil diese selten zu sehen sei. Mike bedankte sich für die kleine Safari und bat ihn, mir nichts von der Schlange zu erzählen. Bis zu diesem Zeitpunkt war sein Englisch nahezu perfekt oder zumindest eines der besten, dem wir in Sri Lanka begegnet sind. Aber offensichtlich verstand er das nicht. Er bemühte sich schnell zurück zu mir zum Tisch zu kommen, spreizte seine Arme so weit es ging und rief: "Er hat großes Glück, grooooße Schlange."

      An einem unserer Strandtage wurde eines der vielen bunten Boote in die großen Wellen von Tangalle hinausgeschoben. Die Boote sind sehr schmal und haben jeweils einen Ausleger, der durch zwei hölzerne Querstreben verbunden ist. Als dann sechs Leute auf das Boot stiegen waren wir überrascht. Am Ufer blieb ein älterer Mann mit einem Seil in der Hand stehen und die Crew paddelte etwa 400 oder 500 Meter hinaus während sie das Fischernetz nach und nach ins Meer fallen ließen. Das Boot drehte um 90 Grad, fuhr einige Meter weiter und kam letztendlich zurück Richtung Strand, wo zwei Männer der Besatzung ins Wasser sprangen und zurück zum Ufer schwammen. Die Beiden brachten das andere Ende des Netzes mit sich und begannen daran zu ziehen. Mike war nah genug, sodass er einer der Ersten war, der um Mithilfe geboten wurde. Zuerst waren es nur Mike und ein paar srilankische Fischer, die das Netz mit voller Kraft versuchten an Land zu ziehen. Als ich etwa 20 Minuten später dazu stoß, waren es hauptsächlich nur Touristen, die kräftig zogen, wohingegen die Einheimischen sich über die Hilfe freuten und offensichtlich nicht mehr vollen Körpereinsatz zeigten. Mit Blasen an den Händen, schmerzenden Rücken, Armen und Beinen sowie einer Mischung aus Sonnencreme und Schweiß in den Augen, fiel uns auf, dass es unser Urlaub ist und so gaben wir nach 45-minütigem Ziehen auf, da das Netz immer noch 300 Meter vom Strand entfernt war. Schlussendlich konnten wir beobachten wie sich das Netz näher Richtung Ufer bewegte, von dem wir erwarteten, dass es voll mit Fischen gepackt ist. Aber letztendlich fingen sie nur zwei schimmernde Blaufische und eine Vielzahl an kleinen Fischen, die sie Butterfische nannten. Vielleicht genug, um alle auf einem Tisch auszubreiten. Als wir fragten, wie oft sie das Netz spannen und ans Ufer ziehen, meinte der Kapitän „mindestens dreimal am Tag“. Die Blasen an unseren Händen und der Muskelkater in unseren Schultern sind immer noch nicht weg.

      Das Letzte war ein Ausflug in ein Naturgebiet, in dem man angeblich zahlreiche Vogelarten beobachten kann. Da wir diesbezüglich bisher wenig Erfolg hatten (Horton Plains......), wagten wir einen erneuten Versuch. Wir wurden um 5.30 Uhr vom Hotel abgeholt und begannen die eigentliche Tour auf dem Boot bei Sonnenaufgang - nur wir 2, unser Guide und ein Einheimischer, der mit einem Stock das Boot vorantrieb. Es war sehr friedlich und die Lagune war tatsächlich voller Vögel. Am liebsten hätten wir die verschiedenen Geräusche aufgenommen. Zwar war es nicht ganz leicht, die 47 verschiedenen Vogelarten, die wir gesehen haben, auf Fotos einzufangen, aber der Versuch, einige exotische Vögel zu beobachten ist dieses Mal sogar gelungen.
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      Traveler

      The beach looks beautiful! And I can imagine Lena’s face when she heard “BIG SNAKE” haha

      1/31/20Reply
       
    • Day3

      Fishing in Goyambokka

      December 13, 2021 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 26 °C

      Goyambokka, 11am

      I'm sitting in front of the ocean with fantastic views of a sandy beach and coconut trees. This sight could perfectly define paradise. I'm at Bamboo bar, the place I've spent most of the time with my new fisherman friend. Today I woke up as arranged at 5am to go fishing. It was still dark night and the sea was rough, so it looked impossible to sail. We waited, smoked som 'ganja' (worst idea ever) and finally Nuwan told me to go throw the net on the beach. After a couple of unsuccessful stands, the sea looked much quieter, so... Why not?

      We walked to a super small secluded beach where Nuwan had his boat, we got all the stuff we'd need, jumped on the boat and started paddling. Fishing in the Indian ocean sounds exciting enough, but doing it in a incredibly narrow canoe, with no net but a couple of strings with hooks, is such an experience I will never forget. We catched a barracuda we kept alive so we could try to get a bigger fish. We spent around 3 hours out there. I got quite seasick. We weren't particularly lucky with the 'big fosh' but we did catch a couple of fishes instead.

      Then I went back to pack my things in the cabana and after a filling breakfast I went again to Bamboo to discover it was sunny! After helping out Nuwan and his brother with some refurbishment work for their hut, we started cooking the fish we catched and I learned how to spice it Sri Lankan way. I believe I haven't had any meat yet in this trip!
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    You might also know this place by the following names:

    Goyambokka

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