Sweden
Dalarna

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44 travelers at this place:

  • Day420

    Klenshyttan badplats, Dammsjön Lake

    August 20, 2017 in Sweden

    Today was our last day of freedom before we began a 2 week voluntary work placement at a riding stables and farm that produces organic goat cheese. (More on this in our next blog post).

    We were fewer than 50kms away from the farm and there was a lakeside car park with swimming area 15km further on from it, so we decided to drive past and check we knew where it was before carrying on to our overnight stop. It was a strange feeling knowing we'd be in the area for 2 more weeks!

    Klenshyttan was a sleepy little village with a car park, picnic benches, mini football field, play park and swimming area with changing rooms and toilets. It was beautiful and when it wasn't raining, the sun was strong and warm. We paddled out on the shallow shelving sandy beach and Will dived into the peaty water while Vicky continued to lower herself excruciatingly inch by inch until we were both splashing about, under a blue sky with white fluffy clouds, surrounded by pines and Silver Birches. We thought as we swam over to the water lillies, that once you got over the initial chill, this is what swimming is meant to be like!

    We spent the remainder of the day trying to finish off a few jobs and rest while watching the changing views outside the van. There was a family of 4 birds (we think they were Great Northern Divers), hunting and preening themselves in the lake to our left, to our right a group of 7 White Wagtails chirped merrily as they took puddle baths. The rain was heavy but intermittent; it mixed with the sun to give us a rainbow and finally gave way to clear skies, allowing the evening shadows to grow long while the light shone through a golden lens and bathed all around us in this hue.

    We watched in nervous excitement, looking forward to starting work tomorrow!
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  • Day5

    Idre

    August 15 in Sweden

    Heute haben wir einen gemütlichen Tag in Idre verbracht. Lange Spaziergänge durch die Wälder, faulenzen, lesen. Das Dörfchen scheint ein begehrtes Ziel bei Fischern zu sein.
    Wahrscheinlich war dies einer der letzten Tage mit Sonnenschein, die Prgnosen sehen schlecht aus 😔.

  • Day4

    20 km vor Idre

    August 14 in Sweden

    Wir sind im Norden angekommen, haben vor 2 Std. die ersten zwei Rentiere gesehen 😍.
    Da das Wetter heute Morgen schlecht war sind wir doch schon weitergefahren. Ruhetage können wir bei schönem Wetter geniessen 😊.
    Kurz vor unserm Zielort Idre haben wir einen wunderschönen "wilden" Platz an einem Seeufer gefunden, Privatsandstrand inklusive. Es ist wunderschön hier 😍, Bilderbuchschweden. Wer weiss, vielleicht besucht uns in dieser Abgeschiedenheit ein Elch 😉.Read more

  • Day470

    Another decent sleep, though it's unseasonably warm and we're getting spoiled by that I think! Left our campsite around 8:30am and headed straight to the WHS at Falun - the Great Copper Mountain. This mine is apparently where 70% of the world's copper has come from, though it's no longer in use.

    We had a look around the huge pit, though we dodged the museum since it was full of school kids. The buildings in town are also on the WH list for their contribution to architecture and the way the town was laid out during its Renaissance heyday, so we had a look around there as well.

    But again, it's not a huge site and we were largely finished off by lunchtime. Decided to drive up the road to a town called Rattvik which we'd heard was quite popular. Found a nice lakeside campsite and settled in for the afternoon.
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  • Day471

    Spent the day chilling out by the lake. Chatted to mum in the morning, spent the afternoon working and even had a brief swim too! Water was a bit chilly but manageable once you adjusted to it.

    Lots of 50s American cars here, apparently it's a thing this town is known for and they have a vintage car festival every year. Long winters means they have a lot of time for staying indoors and working on them I guess!Read more

  • Day19

    Heute morgen hat der Wecker um 3:15 Uhr geklingelt. War nicht viel Schlaf bis dahin, aber das Schauspiel war es wert.
    Ich bin aus meinem Zelt gekrabbelt und habe gemütlich im meinem Stuhl auf die Sonne gewartet. Ganz hinten hing über dem See eine Nebelwand, das sieht man leider überhaupt nicht (ich brauch ein Zoomobjektiv 😎). Dieses Schauspiel, was das menschliche Auge erfasst, kann die Kamera gar nicht wieder geben. Dazu diese Stille, nur ab und an musste eine Möwe ihren Beitrag lautstark leisten. Und Emotionen bekommt man auch schlecht auf’s Bild. Auf meiner „Festplatte“ im Kopf sehen die Bilder ganz anders aus.
    Aber was brauchbares ist dabei, ich habe glaub ich an die 70 Fotos gemacht 😲.
    Als die Sonne dann komplett auf war, bin ich wieder schlafen gegangen.
    Heute morgen habe ich mir gut Zeit gelassen, erst schön gefrühstückt, ein letztes Mal mit diesem Blick, dann Zelt abgebaut...
    Ich hatte außer meinem Stuhl schon alles verpackt, ich glaube das Verlängerungskabel habe ich gerade eingeladen, da begann es mega laut zu knacken. Ich dachte erst in meine Auto ist was verrutscht, da sah ich, wie die Birke, die mir in den letzten Tagen auch mal Schatten gespendet hat, wie in Zeitlupe umfällt und im See landet.
    Da guckst du erst mal blöd 😱. Dann war auf dem verschlafenen Platz plötzlich richtig was los. Alle auf zum Schauplatz und ich durfte mir dann „Was wäre wenn...“ Geschichten anhören. Wenn er auf mein Auto gefallen wäre..., oder auf mein Zelt... in der Nacht! Ist er aber nicht. Alles gut! Nur schade um die Birke. Man hat gesehen, dass der Stamm innen von einem Pilz befallen war und heute hat sie nachgegeben und ist einfach umgefallen. Es war nicht mal windig.
    Als die Aufregung sich dann etwas gelegt hatte und man erste Pläne schmiedete, wie die „sterblichen Überreste“ beseitigt werden können, hab ich mich auf den Weg gemacht.
    Nach ca. 200 Kilometern war ich am nordöstlichsten Ende des Vänern und habe beschlossen noch mal schwimmen zu gehe. Es waren 28 Grad und der Tag sollte nicht nur aus fahren, fahren, fahren bestehen. So hatte ich noch ein wenig Urlaubsfeeling, auch wenn es kein Steg nur für mich war.
    Wahrscheinlich wird es zum Schlafen heute wieder Hotel „Golf“. Mal schauen wo.
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  • Day16

    320 Kilometer...

    June 25 in Sweden

    ...und jeder Kilometer war es wert.

    Total leer heute morgen auf dem Campingplatz, auch von den Dauercampern ist nur noch eine Handvoll da. Kein smalltalk beim Frühstück oder Abwasch 🤔. Mein Zelt ganz allein auf dieser große Wiese.
    Wohin soll die Reise jetzt gehen. Süden, Norden oder Westen... ich hatte da gestern kurz die verrückte Idee, nach Norwegen zu fahren. Bis Oslo sind es nur etwas mehr als 200 km. Nachdem ich das heute Nacht aber so toll fand am See, das sind schon manchmal Gänsehautmomente, habe ich diese Idee ganz schnell wieder verworfen. Städtetrip ein andern mal. Oslo muss warten.

    Ich habe mich dann für Norden entschieden und zwar ein großes Stück. Mein Zelt steht jetzt ca.40 km südwestlich von Mora. Vier Meter vor meinem Zelt, der See.
    Wenn ich einen tollen Platz verlasse, habe ich immer ein wenig Sorge, etwas ähnlich tolles wieder zu finden. Bisher hat das immer gut funktioniert. Inzwischen weiß ich auch, was ich bei der Recherche beachten muss. Klein muss er sein, möglichst versteckt und direkt am Wasser.
    Ich hab echt überlegt, ob ich bei dem großartigen Wetter, so lange im Auto sitzen will. Unterwegs habe ich auch etlichen tolle Landschaft gesehen, es ging nämlich in die Berge. Ist ein Skigebiet hier - zu einer andere Jahreszeit versteht sich.
    Aber ich habe die 300 km durchgezogen und als mein Zelt dann stand - dieser Ausblick aus dem Zelt- großartig-, da bekommt man schon mal Pipi in die Augen. Was dieser Planet für großartige Plätze hat.
    Ich bleib erstmal zwei Nächte und entscheide dann, wie es weiter geht. Irgendwie muss ich ja auch wieder heim 🤔. Will ich das?
    Mal schauen, was es hier zu entdecken gibt oder auch nicht, denn ihr wisst doch, ganz nach dem Motto von Astrid Lindgren...
    „Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen“
    Ich habe den ganzen Abend schon auf den See geschaut, es ist inzwischen total windstill und das gibt tolle Spieglungen im See, die sich durch die Wolken ständig verändern.
    Es ist jetzt 23:00 Uhr und noch total hell. Von hier aus sind es nur noch 950 Kilometer bis zum Polarkreis 🤔...dort wird es gerade überhaupt nicht dunkel.
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  • Day17

    Noch einmal Nichts tun

    June 26 in Sweden

    ...das habe ich mir heute noch mal gegönnt.
    Gestern Abend wollte ich eigentlich wach bleiben, bis die Sonne wieder richtig aufgeht. Das ist echt nicht dunkel geworden. Das ist schon faszinierend, wenn man es selbst erlebt.
    Bin dann aber doch irgendwann eingepennt und wieder wach geworden, als mir die Sonne ins Gesicht schien, Zelt war ja offen. Da war es vier.
    Hab natürlich weitergeschlafen...
    Nach meinem Frühstück bin ich mit dem Radel am See entlang, um „meinen“ Badeplatz zu suchen. Du findest hier immer wieder einsame Plätze, ich liebe das. Es ist nicht so, dass da noch kein Mensch gewesen ist, da führt ja ein Weg hin und irgendwer muss ja den Badesteg gezimmert haben. Man findet die zwar überall, ich glaube aber nicht, dass die hier wachsen 😉. Witziger Weise hängt auch oft noch ein Rettungsring rum. Frage mich nur, wer mir den zuwirft, wenn ich am ersaufen bin. Na vielleicht gibt es ne App dafür 😂.
    Ich habe also meinen Tag rum bekommen mit auf‘s Wasser starren, ein wenig lesen, schwimmen im See und wenige Kilometer radeln. Es waren 26 Grad heute.
    Da ich euch nicht mit weiteren Bildern „See mit Wolken“ (hab da noch einige) langweilen will, hatte die Kamera heute auch nicht dabei, kommen wir mal zu den kulinarischen Highlights meiner Reise. Da gab es ja auch Fragen.
    Ich bin jetzt nicht so der Fan von kochen für mich alleine, sondern gehe lieber mal Essen. Das hat im Süden auch noch recht gut funktioniert. Auf Falsterbo war ich sehr lecker Fisch essen, in Ystad beim Italiener und habe im Restaurant auf dem Campingplatz auch mal Köttbullar gegessen. Schon anders als bei IKEA. Je weiter du in die Pampa kommst, das war ja mein Ziel, um so mehr entfernst du dich auch von kulinarischen Highlights. Da ist der nächste Supermarkt manchmal schon 20 Kilometer entfernt. Und immer nur Brot oder Brötchen 🤔, damit sind die Schweden auch weit entfernt von knusprig.
    Also musste meine Campingküche herhalten. Und ich bin inzwischen begeistert, was damit möglich ist.
    Vor dem Gaskocher hatte ich anfangs ja echt Respekt (hatte bei meinen Outdoorerfahrenen Kollegen am Anfang mal die einfache Frage gestellt „kann da was passieren, kann mir das Ding um die Ohren fliegen“ Antwort „ja, kann“ - hat mich voll beruhigt 😱). Inzwischen ist mein Gaskocher reine Routine. Mal abgesehen von Tee und Kaffeewasser, kann man damit auch echt kleine Mahlzeiten zubereiten. Und ich meine keine Fertiggerichte. Ich hab Spaghetti gekocht mit einer leckeren Tomatensoße, es gab Rührei, Spiegelei, heute sogar Frühstücksei, ich hab Pellkartoffeln mit lecker Matjes gegessen, kleine Schnitzelchen und Würstchen gebraten... ich war echt begeistert. Und das Beste, die Minitöpfe habe echte Singlegröße, da bleibt nichts übrig. Ich habe oft einen Salat gezaubert und zum Frühstück gab es in der Regel Müsli, Joghurt und frisches Obst und wenn es eine Bäckerversorgung auf dem Platz gab, eine Zimtschnecke, das wiederum können die Schweden richtig gut 😋.
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  • Day18

    Rättvik und Styggforsen

    June 27 in Sweden

    Heute wollte ich es noch mal versuchen, mit dem perfekten Sonnenaufgang. Die Kamera habe ich beim Schlafengehen neben meinem „Bett“ schon auf‘s Stativ gesetzt und mir den Wecker gestellt, auf 3:45 Uhr. War leider etwas zu spät, die Sonne war schon da. Ich habe ja morgen früh noch eine Chance.
    Da ich gestern nur gefaulenzt habe, mußte heute wieder eine Aktivität her. Ich habe einen Ausflug nach Rättvik am Siljansee gemacht, mir das Städtchen angesehen und dann eine kleine Wanderung nördlich von Rättvik mit abschließendem Besuch des Wasserfalls Styggforsen gemacht.
    Rättvik soll die Geburtsstätte des schwedischen Tourismus sein. 1894 hat man hier das erste Touristenhotel eröffnet. Saison ist das ganze Jahr, im Sommer lockt der See und im Winter die Berge und der Schnee die Wintersportler. Aus der Zeit stammt auch die Seebrücke von Rättvik, die fast 700 Meter in den See ragt. Ansonsten fand ich die Kirche noch sehenswert, direkt auf einem Hügel am See. Das war es dann aber auch schon. Sehr viele Menschen unterwegs und ein richtiges Flair hatte der Ort nicht. Also ab in den Wald. Natürlich gibt es, wie an jeder Ecke in Schweden, ein Naturreservat mit gut ausgeschilderten Wanderwegen.
    Kleine Rundwanderung durch den Wald, es ist hier nicht mehr nur flach, ein wenig bergauf und bergab, der Weg war ganz schön „verwurzelt“. Da muss man etwas mehr auf den Weg achten und nicht so viel links und rechts gucken. Ich bin dann noch zum Styggforsen gefahren, ein Wasserfall mit einer Fallhöhe von 36 Metern. Für mich war die Höhe spektakulären, nicht so sehr der Wasserfall. Der hatte auf Grund der Trockenheit auch relativ wenig Wasser. Fotos waren echt schwer dort, weil die Lichtverhältnisse so extrem waren. Oben strahlender Sonnenschein und unten im Wald ganz dunkel.
    Die letzten Kronen mussten noch „verfressen“ werden. Dafür gab es auf dem Rückweg einen leckeren Lachs in der Nähe von Mora.
    Jetzt sitze ich den letzten Abend vor dieser tollen Kulisse und will eigentlich nicht weg...😢
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You might also know this place by the following names:

Dalarna, دالارنا, Даларна, Dalecarlia, Dalarna maakond, Taalainmaa, דלרנה, Dalarna tartomány, Դալարնա, Dalir, ダーラナ地方, დალარნის პროვინცია, 달라르나, Dalarnas län, Dalarniän, 達拉納

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