Tanzania
Kiwengwa

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Travelers at this place
    • Day5

      Tikitam Resort

      March 24, 2022 in Tanzania ⋅ 🌙 27 °C

      Gestern sind wir in unserer zweiten Unterkunft auf Sansibar, in Pongwe angekommen. Mit der ersten in nichts zu vergleichen. Die Anlage ist riesig und beherbergt gerade einmal 8 Zimmer, man wohnt gefühlt in einem Jungle (es gibt sogar Affen hier), die Gezeiten sind hier wesentlich stärker spürbar und es kommt mir stickig und heißer vor - und das wo wir nur ca. 20km weiter südlich sind. Für mich alles eine Spur zu viel aber mal sehen was die nächsten Tage bringen. Immerhin können wir langsam wieder normal essen. Die Antibiotika machen zwar ziemlich dizzy, scheinen aber zu wirken 😊.Read more

      Traveler

      Massai?? Nummer welche Frau ist die? Bissel sehr dünn - also 3 oder 4?? Freue mich, dass sich der Stoffwechsel wieder normalisiert hat 👍

      3/24/22Reply
       
    • Day176

      Zanzibar H3

      June 25, 2022 in Tanzania ⋅ ☀️ 27 °C

      Looking at their FB group, it appears there was a Zanzibar H3 from 2016-2019. Not sure if COVID took the wind out of their sails, or some other reason. We had about 25 hashers invade the island for a PAN AFRICA HASH prelube event, and resurrected the ZH3 for the day.

      Starting from the Voi resort on the eastern side of the island, our 5 km trail made its way through many narrow shiggy dirt trails, on its way down to the beach. From there it was fun in the sun until reaching the over ocean bar for a beer check with a view. We then finished up along the beach back to the resort, and had a lively circle with tons of laughs. A great day hashing in Tanzania.

      Fly the trail along with the hare . . . https://www.relive.cc/view/vwq1BD5YzBv
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    • Day11

      Letzter Tag im Paradies

      November 5, 2022 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

      Den letzten Tag genießen wir noch einmal am Strand, mit Wassergymnastik, gutem Essen und auch nochmal einer kleinen Einheit Planschen im Meer. Dann heißt es aber Koffer packen, denn es geht morgen früh raus...Read more

    • Day9

      Besuch einer Schule und relaxen...

      November 3, 2022 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

      Heute genießt Mama die wunderschöne Hotelanlage inklusive des Traumwetters...und betätigt sich, wie immer wenn wir keinen Ausflug machen, beim Aquafitness mit unserem Lieblingsanimateur Hussein.
      Vanessa macht einen geführten Spaziergang ins Nachbardorf und schaut sich eine Schule, die vom Kindergarten bis zur 8. Klasse geht, an. Ansonsten steht heute nur Entspannen auf dem Programm.
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    • Day2

      Ankunft auf Sansibar

      October 27, 2022 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

      Nach dem Nachtflug mit einigen Startschwierigkeiten und technischen Zwischenfällen sind wir endlich morgens am Abeid Amani Karume International Airport, auch genannt Kisauni Airport (engl.: Zanzibar Island Airport) angekommen und wurden nach Kiwengwa, im Osten der Insel, in unser Hotel Sultan Sands geshuttelt.
      Auf dem Weg haben wir dann auch direkt unsere späteren netten Bekannten Melanie und Kai kennengelernt.
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    • Day18

      18. Tag Letzter Tag

      October 5, 2016 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute heißt es Abschied nehmen. Normalerweise hätten wir um 9 Uhr am Morgen auschecken müssen. Da wir aber erst abends um halb 11 vom Taxi abgeholt werden, haben wir uns entschieden gegen eine Zuzahlung noch den ganzen Tag bis zum Schluss unser Zimmer nutzen zu können. So haben wir kurz vor Abflug nochmal duschen und auch in Ruhe packen können.

      Tagsüber haben wir auch nicht mehr so viel unternommen. Wir sind nochmal den Strand in die andere Richtung abgelaufen und haben ein paar Muscheln gesammelt. Sonst waren wir am Pool und am Strand und haben das faul sein noch einmal genossen.

      Wir waren bis heute eigentlich sehr zufrieden mit unserem Hotel, aber irgendwie war heute der Wurm drin, so dass wir am Ende gar nicht so traurig waren abzureisen. Es fing schon beim Frühstück an, weil das Buffet nicht aufgefüllt wurde und fast alles leer war. Abdulla war auch nicht da und die anderen Mitarbeiter konnten kaum englisch. Mittags wollten wir, wie sonst auch, bei der Bar oder am Pool essen, was aber auf einmal nicht mehr erlaubt war. Wir wurden mehr oder weniger gezwungen im Strandhaus zu Essen. Ich weiß, dass klingt furchtbar! Außerdem war eine Familie mit drei Kindern seit gestern im Hotel, die das komplette Hotel mehr oder weniger für sich beanspruchten und es nicht mehr ganz so ruhig zuging.

      Gegen Abend haben wir unser übriges Geld in Cocktails, Amarula und Snacks eingetauscht. Die Snacks, ein bisschen Knoblauchbrot, durften wir auch nicht mehr bei der Bar essen und mussten dafür extra ins Restaurant. Wir haben unsere Sachen alle liegen gelassen und ich sagte, dass wir gleich wieder da sind. Was macht der Bar Typ? Er räumt alles ab! Ich war richtig genervt, aber das Taxi kam erst in 2 Stunden.

      Wir haben das Taxi über die Rezeption gebucht und auch dort gezahlt. Die Fahrt hat uns 45 $ gekostet. Die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Auf dem Weg zum Flughafen kam ich mit dem Taxifahrer ins Gespräch. Er fragte mich was wir für die Taxifahrt gezahlt hatten und ich fragte ihn was er bekommen hat. Seine Antwort machte mich wütend. Er hat von den 45 $ nur 20 $ erhalten. Das Hotel hat sich über die Hälfte in die eigene Tasche gesteckt. Ich konnte es kaum glauben. Wir hätten unser Taxi selber organisieren sollen!
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    • Day15

      15. Tag Bräunungsgrad erhöhen

      October 2, 2016 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute war nochmal ein Tag zum faulenzen. Wir haben nicht viel gemacht, weshalb es auch nicht so viel zu erzählen gibt. Der Tagesablauf war ungefähr folgender: Aufstehen, Eincremen, Anziehen, Strandtasche packen, Frühstücken, am Strand sonnen, lesen, schreiben, Cocktails trinken, Bao spielen, im Pool erfrischen, Actioncam unter Wasser testen, ... (wobei sich die letzten 9 Punkte in unterschiedlicher Reihenfolge diverse Male wiederholten).

      In Sansibars gibt es Ebbe und Flut. Besonders die Ostküste ist von den Gezeiten stärker betroffen als die Westküste oder der Norden, wo sich das Wasser praktisch gar nicht zurückzieht. Bei Ebbe ist das Baden eigentlich unmöglich. Der Gezeitenunterschied beträgt in etwa sechs Stunden zwischen tiefster Ebbe und höchstem Flutstand. Uns hat das aber weniger gestört, da man bei Ebbe tolle Spaziergänge machen und die Frauen beim Anbau von Seetang beobachten kann.
      Die hier angebauten Algen sind reich an Agar und Carrageen und damit sehr beliebt bei Lebensmittel- und Kosmetikindustrie und die Menschen leben hier von deren Handel.

      Wir konnten ca. ab 14:30 Uhr im Meer baden, da die Flut langsam kam. Gegen 16:30 Uhr war das Wasser komplett da und man konnte regelrecht auf den großen Wellen reiten. Es hat Spaß gemacht.

      Ansonsten haben wir nur noch zu Abend gegessen und sind danach ins Bett. Ich weiß auch nicht warum, aber wir waren abends immer so müde, dass wir jeden Tag spätestens gegen 21:00 Uhr eingeschlafen sind. Vielleicht liegt es auch daran, dass es hier immer ab 18:00 Uhr dunkel wird. Am Äquator ist Tag und Nacht ja das ganze Jahr über jeweils 12 Stunden lang. Wir haben uns denk ich automatisch diesem Rhythmus angepasst.
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    • Day2

      Ankunft im Sultan Sands Island Resort

      April 6, 2016 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

      Der Umstieg im überschaubaren Flughafen von Muscat war unspektakulär und nach fünf weiteren Flugstunden erreichten wir gegen 13.15 Uhr die Insel Zanzibar. Nach dem „VISA on the run“ Prozedere (50 Dollar/ EUR pro Person, zahlbar mit Kreditkarte) ging es rund 50 Minuten mit dem Minibus nach Kiwengwa. Apropro VISA, hier scheint es Unterschiede zu geben: mit Blick auf die Korruption wird vermehrt auf Kreditkartenzahlung gesetzt, das scheint nicht immer der Fall zu sein. So berichteten uns andere Urlaubsgäste davon, dass Sie bar zahlen mussten. Ob in dem Moment nur das Kartenlesegerät nicht funktionierte oder es einen anderen Grund gab, kann ich leider nicht sagen. Derzeit solltet ihr also 50 Dollar (Euro werden ebenfalls gerne genommen), passend in bar dabei haben.

      Mit uns im Bus war ein junges Pärchen, das bereits zum dritten Mal auf Zanzibar Urlaub machte und die mit Blick auf das Preis-Leistungsverhältnis diese Insel auch Mauritius vorziehen. Das stimmte uns zuversichtlich. Wir erreichen am Nachmittag bei strahlend blauen Himmel und Sonnenschein das Sultan Sands Islands Resort und konnten bereits durch die Lobby hindurch die gepflegte Poolanlage und die Liegen vor dem türkis-blauen Meer sehen. Nach dem Check-in wurden unsere Taschen zum Bungalow gebracht. Dieses besteht aus einem Runddach, hat zwei Eingänge und beinhaltet zwei Wohneinheiten. Neben der kleinen Terrasse war für mich das große Bett mit Moskitonetz das Highlight. Allerdings mussten wir zur Mückenabwehr provisorisch selbst ein paar größere Risse im Netz abdichten. Unser erstes Ziel, der Strand.

      Und dieser ist wirklich paradiesisch. Das Kilimanjaro Premium Lager war gut gekühlt und so beobachteten wir von der Strandbar den knackigen jungen Beachboy, der sich von drei westeuropäischen Damen „das Schwimmen“ beibringen ließ. Er planschte hilflos im Wasser und die Damenwelt war verzaubert, wenn sie ihn in ihren Armen empfangen konnten. Seine gekünstelten Schwimmversuche wurden außerdem lautstark beklatscht. Oder war das überhaupt nicht gespielt? Falls doch, wie viel Dollar ließen sich die Damen diese Showeinlage kosten und mein Gott… war es etwa erst das Vorspiel, was wir da zu sehen bekamen?

      Am frühen Abend informierten wir uns bei der Reiseleitung über die Kosten für Ausflüge zum Tauchen und nach Stone Town, wollten uns aber erst am nächsten Tag entscheiden und buchen. Außerdem hatte mich gleich zu Beginn Beachboy Alex am Strand in die Mangel genommen und bot mit natürlich genau die gleichen Ausflüge zu einem günstigeren Preis an. An seiner Bretterbude, rund 500 Meter vom sicherheitsbewachten Privatstrand entfernt und umringt von Einheimischen, die einem alle was anderes andrehen wollten, ließ ich mich auf einen wilden Handel ein. Im Gefecht und bei dem Mix aus Englisch und Kisuaheli hätte ich versehentlich fast ein dutzend individuell geschnitzer Namensschilder gekauft. Ich konnte irgendwann einfach nicht mehr unterscheiden, wer zum „Reisebüro“ gehört und wer einer der benachbarten Händler war. An diesem Tag buchte ich nichts, kann aber generell die Buchung von Ausflügen bei den Beachboys empfehlen, sofern ihr von einem Versicherungsschutz gegen Ertrinken oder einen Autounfall absehen könnt. Es ist halt günstig und trotzdem recht zuverlässig, aber ihr müsst sie runterhandeln und das Geld wird natürlich nicht im Voraus gezahlt.

      Das Abendessen im Sultan Sands Islands umfasst ein umfangreiches Buffet und Show-Cooking Stationen, an denen euch mal Spanferkel, Fisch, Burger o.ä. zubereitet werden. In der Regel alles gut, den persönlichen Geschmack mal außen vor gelassen. Nur zweimal hatte ich Fleisch erwischt, was noch nicht ganz durchgebraten war. Aber insgesamt soll das keine Abwertung des Angebots sein.
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    • Day7

      Matchday & Gammeltag

      October 6, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

      Ausruhen und warten auf das 2.Liga Spiel des 1.FCM gg. Dynschiss Dummsdorf. Am Ende ein 2:2, wobei FCM bis zur 90. Minute 1:2 zurücklag, Dynschiss in der 91.Minute einen Elfer verschoss und FCM im Gegenzug das 2:2 schoss! Ein gefühlter Sieg!!!Read more

    • Day6

      Riesenbuschbabies zu Besuch

      April 10, 2016 in Tanzania ⋅ 🌬 28 °C

      Es regnete den ganzen Vormittag und so bestand unser Tag lediglich aus der Einnahme dreier Mahlzeiten, einem kleinen Strandspaziergang, Bücher lesen und Filme gucken.

      Das mit Abstand beste Essen des Urlaubs gab es heute an der Show-Cooking Station, nämlich ein Mix aus asiatischen und afrikanischen Essen. Auf unserem Weg zu unserem Bungalow erschreckten uns Flughunde, die aus Bäumen flatterten und um uns ihre Runden drehten. Sowieso war es an diesem Abend ziemlich laut. In der Nähe hörte man tierisches Geschrei, zuordnen konnten wir dies allerdings nicht.

      Zumindest bis sich Affen unseren Bungalow näherten und ganz vertraut einen Blick auf die Terrasse warfen. Genauer gesagt handelte es sich um die Spezies Riesenbuschbaby (Greater Galago). Zutrauliche Kerlchen auf der Suche nach Futter, so zutraulich, dass Nadine sie sogar berühren konnte.

      Den Abend schmökerte ich in Reiseführern auf der Suche nach einer Erläuterung, warum am Rande von Zanzibar Town so große, nicht in die Landschaft passende Plattenbauten stehen. Tatsächlich haben die Bauten einen ostdeutschen Hintergrund. 1964 erkannte Zanzibar die DDR offiziell als Staat an. SED Spitzenpolitiker Walter Ulbricht bedankte sich mit einem Geschenk an den „Bruderstaat“, nämlich mit dem Bau von Plattenbauten. Da haben sich die Einheimischen aber nicht gefreut, mag man glauben. Stimmt nicht. Noch heute wird dort gerne gewohnt, bieten sie doch immer noch relativ hohen Komfort und lassen sich leicht renovieren. Auch wenn einige Straßenzüge schon sehr marode sind.
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    You might also know this place by the following names:

    Kiwengwa, Кивенгва

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