Tanzania
Marangu

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16 travelers at this place
  • Day2

    Jambo Tanzania!

    October 31, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 18 °C

    Unser erster Tag in Tanzania: total übermüdet wurden wir von Amadeus (unserem Guide für die nächsten 10 Tage) am Flughafen abgeholt. Er fährt mit uns zum Homestay in Marangu, wo wir morgen unseren Kilimanjaro Trekk starten werden. Wir sind mitten im Djungle! Am Nachmittag erkunden wir das Dorf und lernen die anderen Männer kennen, die mit uns auf den Kili wandern. Wir sind hundemüde aber fasziniert von der schönen Natur. Es hat riesige Bananenbäume und Maracuja Sträucher, die sich um die Huts vom Hotel winden.
    Wir wandern am Abend 2 Stunden durch das Dorf und den Nationalpark. Wir sehen die lokale Bananenbier Brauerei, Kinder die im Park Fussball spielen und die vielen Bäche, die vom Berg herunterkommen. Überall wird Gemüse angebaut und Tropische Früchte hängen an allen Bäumen.
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    Jacqueline Schmidt

    Gefällt uns sehr gut. Wären am liebsten bei euch 😘

    10/31/21Reply
    Cristina

    Wow scho morn zum Kili? 🙈 hoffentlich klappt alles!

    10/31/21Reply
    Selin Schmidt

    also wier starte d Wanderig hitte. falls alles klappt stahni em Donnstag ufem Kili. 😊

    11/1/21Reply
     
  • Day28

    Kilema Kyrao

    November 25, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 24 °C

    Gestern war der Transit zwischen Magumba nach Lushoto von Lushoto nach Momba und von dort aus nach Arusha angesagt.
    Die Distanzen hier sind sagenhaft! Dabei geht immer ein ganzer Tag drauf.

    Programm geht weiter - von Arusha ging es in der Früh nach Moshi, wo uns ein Dalla Dalla über die Serpentinen zur Ortschaft Marangu transportiert hat. Dies liegt im unteren Teil des Kilimanjaro’s.
    „Kilimanjaro“ kommt vom Chagga-Ausdruck „Kilema Kyaro“, was so viel bedeutet wie „das, was nicht besiegt werden kann“, oder „das, was eine Reise unmöglich macht“.

    Es gibt hier drei vulkanische Zentren. Shira, Mawenzi und Kibo. Der Shira-Vulkan erlosch als erster – brach in sich zusammen und wurde von dem Auswurf der übrigen beiden Vulkane – Kibo und Maweni – zugedeckt. Mawenzi und Kibo wuchsen dagegen weiter, ihre erkalteten Lavaströme bilden den so genannten Sattel, welchen man deutlich zwischen den beiden Bergen erkennen kann.

    Über die Wanderroute Marangu Mtoni konnten wir die Ndoro Wasserfälle sehen und sogar im Felsenpool baden gehen. Klares, eiskaltes Wasser mit einer unglaublichen Geräuschkulisse!

    Weiter auf unserer Kulturwanderung haben wir viel über die Umgebung, die Menschen und im besonderen über die Plantagen gelernt.
    Für den Praxisteil haben wir dann eine Bananenplantage sowie eine Kaffeeplantage besucht.
    Dort konnten wir in die verschiedenen Prozesse eintauchen.
    Ernten, schälen, sortieren, mahlen, rösten, sieben, kochen, kosten. ☕️☕️
    Der Kaffe war der Hit!
    Frischer geht’s einfach nicht. Das war unglaublich super 🥰!!!

    Weil diese ganzen Eindrücke noch nicht genug waren ging’s weiter zu der unterirdischen Festung der Chagga. Dies ist ein Volk welches seit Jahrhunderten in den Hängen des Kili lebt.
    Es wurde von Ihnen es ausgeklügeltes Höhlensystem entworfen bis 5 Meter und 4 km lang unter der Erde.
    Die Konstruktion dieser Höhlen ist wie ein architektonisches Wunder.

    Der Markt im Dorf ist jeden Donnerstag den wir noch besucht haben. Suuuper viel frisches Obst und Gemüse, hand made Kleider, Seifen und vieles mehr.

    Abends haben wir tansanisches Bananenbier probiert 10 Umdrehungen. Schmeckt wie Spiritus mit einer starken vergorenen Note. Keine ausgesprochene Kaufempfehlung. 😂

    👂🏻👂🏻👂🏻
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  • Day9

    Horombo Camp, Marangu Gate & Porter

    July 13, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 18 °C

    Ohne lange zu trödeln oder ein Power Nap einzulegen, geht es gleich nochmals 1000hm zu Fuss runter. Wir durchqueren wieder die Alpine Wüste zwischen Kibo und Mawenzi.

    Alex der Support Porter welcher uns auf den Gipfel begleitet hat, überholt uns Jambo grüssend mit 15kg auf dem Kopf und paar weiteren am Rücken im Eiltempo.
    Er trägt eine zu lange violette Ziener Regenhose, Turnschuhe ohne Profil und kommt eher schlaksig daher. Gruss an alle Outdoor Berater die für Tragsysteme und andere HighTech Gadges predigen.

    Sein Pensum rund um den Gipfeltag:
    Abbau des Mawenzi Camp
    Transport von Material zum Kibo Camp
    Aufbau Kibo Camp
    Aufstieg zum Gipfel
    Abstieg zum Kibo Camp
    Abbau Kibo Camp
    Transport von Material zum Horombo Camp
    Aufbau Horombo Camp

    Die Porter welche am Gipfeltag mit auf den Gipfel steigen melden sich freiwillig. Der Lohn bleibt gleich.
    Sowieso kriegen alle Porter den selben Lohn für ihre Arbeit. Lediglich wir als Kunden können mit zusätzlichem Trinkgeld oder nützlichen Geschenken etwas für deren extra Dienste beisteuern.

    Die Arbeit der Dschaggas, so heisst das Volk der Porter welches rund um den Kilimanjaro lebt, ist hart. Umso mehr spürt man ihren Stolz und der Wert ihrer Arbeit wird unter allen Einheimischen und Gästen hoch anerkannt.

    Für die Guides und Porter war dies vorerst die letzte Tour. Wann und wie es weiter geht wissen sie nicht. Jedenfalls war ihr Engagement und ihre Wertschätzung gegenüber uns sehr hoch und man spürte trotz der unsicheren Situation ihre Freude an der Arbeit und ihre Leidenschaft für die Berge.

    Wir selber legen uns nach einem langen Weg abwärts via CocaCola Route über ausgewaschene Pfade die eher an ein Flussbett erinnern, für einen tiefen Power Nap im Hormbo Camp nieder und träumen von der Besteigung eines "Seven Summit".

    Der letzte Tag. Wir verabschieden uns von der Crew, schiessen paar Fotos und das Trinkgeld wird von den Guides in schon fast zeremonieller Weise fair an alle verteilt. Am Weg durch den Regenwald und weiteren tausend Höhenmeter abwärts werden wir wieder von Familie Colobus und anderen Viechern gegrüsst. Etwas mehr als 24h ist es her als wir auf dem mit Schnee bedecktem Gipfel standen, jetzt sind wir im Regenwald - Das macht den Kili aus.

    Schlussendlich stellt der Park Ranger nach etwas Bürokratie am Marangu Gate ein Zertifikat über unsere erfolgreiche Kili Besteigung aus. Stolz übergibt uns Jonas die Bescheinigung wärend der Verabschiedung bei der Lodge in Moshi.

    Wir feiern mit Wein und Bier aus Tansania! Schön und einzigartig einsam war es.
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  • Day2

    Kilema

    September 26, 2016 in Tanzania ⋅ ⛅ 9 °C

    Na een relaxete vlucht met wat slaap en een paar films, aangekomen in Tanzania.
    Zoals gewoonlijk duurt de douane lang, maar alles verloopt soepel. (Nadat we een keer bij de verkeerde rij stonden ;) )
    Nadat we onze tassen gevonden hebben worden we door onze pick-up opgehaald.
    Het avontuur begint helaas in het donker, dus weinig te zien...morgen wordt een grote verrassing.
    We verblijven in een Homestay in Kilema aan de rand van het Kilimanjaro NP bij een aardige man die toevallig jaren in Nederland gewerkt en gewoond heeft. Dus de communicatie verloopt in het Nederlands, hoe makkelijk is dat?
    We gaan de 1e dag met meneer Barnabas (we hebben hem geen professor Barnabas durven noemen) rond over zijn boerderij en naar de lokale markt! Super leuk!
    Opweg naar de markt nemen we een "dala dala"...een bus met plek voor 8 man waar ze er met "gemak" 20 in proppen :).
    Als we 's avonds terugkomen is de Kilimanjaro helaas in de wolken...net zoals de ochtend.
    Gelukkig is de Kilimanjaro de volgende ochtend helder, een cadeautje voordat we richting Arusha gaan.

    Helaas kan ik niet de foto's van mijn camera af krijgen...ik heb geen laptop of iets dergelijks bij, en vaak heb ik meer zoom nodig dan mijn telefoon aankan. Dus foto's van foto's dus maar...

    To be continued...
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    Merel en Theo

    Leuk! Werkt best aardig hoor die foto's van het schermpje. Ik had een USB kaartlezer en een USB naar micro usb kabel, zo konden de foto's naar de telefoon :). Veel plezier!

    10/1/16Reply
    Rob Veer

    Wat een prachtige foto's zitten er (uiteraard😊) weer tussen! Schitterende reis maken jullie, zeg!!! X

    10/2/16Reply
     
  • Day4

    MOSHI - 2 Day Trip - Vormittag

    February 3, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute geht es ab 6.00 Uhr los Richtung Moshi!
    Wir sind 7 Mädels, Michael (unser guide) und Yohana (unser Fahrer). Zusammen haben wir uns in ein Auto gequetscht und sind ca. 1 Stunde zum „Marangu Gate“ gefahren. Dort (auf ca. 1900m) beginnen einige Kilimanjaro-Wanderung. Wir haben uns von Michael jedoch nur Maasai- und Chaggakultur erklären lassen, war sehr interessant!
    Nur etwas unterhalb gibt es eine lokale organische Coffeefarm, wo wir Kaffee komplett selbst machen konnten. Der Farmer hat uns stolz seinen kompletten Anbau gezeigt und jeden einzelnen Schritt des Prozesses erklärt und selbst ausprobieren lassen. Und obwohl ich normalerweise keinen Kaffee trinke war dieser richtig gut.
    Nachdem wir uns verabschiedet haben sind wir mittagessen gegangen, welches für mich Reis mit Gemüse hieß. Nun geht es zu dem Wasserfall!

    (Der Footprint ist am Marangu Gate)
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You might also know this place by the following names:

Marangu