Tanzania
Kilimanjaro

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Top 10 Travel Destinations Kilimanjaro
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89 travelers at this place
  • Day5

    Kibu Hut/ Basecamp

    November 3, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Wanderung von Horombo Hut hoch zum Base Camp ist gewohnt wunderschön. Wieder machen wieder 1000 Höhenmeter und 9km Weg. Die Luft wird langsam dünn, es gibt fast keine Pflanzen mehr. Die einzigen Pflanzen hier in der Alpine Desert sind Everlasting, die aussehen, als wären sie vereist worden. Die gesamte Wanderung über laufen wir in der Sonne, doch beim Basecamp fängt es an zu schneien. Wir machen 45min Akklimatisation 100 Höhenmeter nach oben und essen dann in unserem Hut "Abendessen" um 16.00. Wir müssen danach schon schlafen gehen, da der Summit Push um 01.00 in der Nacht startet. In der Hütte ist es bitterkalt, ich esse im Schlafsack das Abendessen.Read more

    Hanna Baumgartner

    Uii ihr sind eifach krass!

    11/4/21Reply
    Gina Forte

    das dönt üübel-chalt wenn sogar du frürsch🥶🤣

    11/4/21Reply
    Selin Schmidt

    es isch sooo übel xi! hitte nu vil schlimmer xi wa gester 😅

    11/4/21Reply
    Cristina

    Ich wer scho verfrore, Respekt! 😘

    11/4/21Reply
     
  • Day6

    Mt. Kilimanjaro

    November 4, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute war es endlich soweit : um 01.15 laufen wir beim Kibo Hut ab. Es ist eiskalt, obwohl ich Skiwäsche und gute Bergsteigerausrüstung trage, friere ich bis die Sonne aufgeht (5 Stunden später...). Wir sind beim Aufstieg die einzigen an dieser Flanke, darum ist es rundherum tiefste Nacht. Einmal schalten wir unsere Lichter aus und man sieht sogar die Milchstraße und mehrere Sternschnuppen.
    Während der ganzen Wanderung singen unsere 3 Männer ununterbrochen afrikanische Folkslieder oder amerikanische Hits. Der Aufstieg nimmt einfach kein Ende. Wir machen heute 1200Höhenmeter, praktisch alle in der ersten Flanke. Gillmans Point erreichen wir nach 3 Stunden und wir fühlen uns schrecklich. Danach läuft man fast eben (immerhin nur 200 Höhenmeter) zum Uhuru Peak, welcher den höchsten Punkt des Kilimanjaro kennzeichnet. Wir sind erschöpft, Josi weint, ich lache auf keinem einzigen Foto normal 😅 der Abstieg ist auch nochmals eine Herausforderung, denn die 1200 Höhenmeter machen wir innerhalb kürzester Zeit. Nach 8 Stunden erreichen wir Kibo Hut um 9 Uhr Morgens und gehen nochmals schlafen. Dann Abstieg zum Horombo Camp auf 3800. Unsere Füsse sind wund, wird sind totmüde aber glücklich 😊
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    Hanna Baumgartner

    Wow!

    11/4/21Reply
    Selin Schmidt

    d Fotos chämend immer biz verzögeret😅 je nach internet

    11/4/21Reply
    Gina Forte

    immer die Walliser😜

    11/4/21Reply
    Hanna Baumgartner

    😂😂😂 d flagge isch ja zvil

    11/4/21Reply
    Cristina

    😅😅👏

    11/4/21Reply
    Selin Schmidt

    sehr wichtig ☝️

    11/5/21Reply
    4 more comments
     
  • Dec23

    Calm night at a lakeside

    December 23, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    I leave Mambo View Point before Christmas, otherwise I will get stuck there again 😅
    My further journey will take me to Arusha where I want to meet Thomas and two other overlanders from Germany. This encounter has a purpose which I will not yet reveal.

    First, I have to get down from my cozy nest. On the way from MVP I stop in Lushoto at Usambara Sisters to buy cheese and yummy jam. In Same I stop for lunch and then follow the sun westerly off the main road to dammed lake Nyumba ya Mungu. It turns out to be a beautiful area for a wild camp! The soil is ashy and light grey and the dirt road nicely drivable like calmly rocking waves with a sailing boat. Great warm light promises a golden evening. I can drive with my car directly down to the waterline and find a windless spot behind thorny bushes. In the near distance Kilimanjaro shows his slightly powdered cap. Fishermen visit me and one of them stays for dinner. I share German Pumpernickel with Lushoto chees with him while we watch the setting sun. It is a warm night.

    For sunrise I join the fisherboys at the waterfront. They worked the whole night while I was in slumber. Strong ladies come all the way from the village to serve them chai and uji (banana porridge). They are shy to be photographed, such as are most of the Tanzanians. But one of them poses for me. I call her The Boss because she definitely emits the strongest confidence. All other ladies break out in laughter. A motorbike guy appears. The fisherers load a big and dripping sack of little fish on his back and off he drives. Great white egrets are already waiting nearby for the leftovers. While I flirt with the ladies the fisherboys sink into the sand, close their eyes and drift away. This is when I start my day.
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  • Day359

    Danksagungen

    August 26, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ist so seit dem 5.8 so passiert.

    Am 6.8 mussten wir aufgrund von akutem personalmangel die Kondiki Primary die hälfte der Zeit wiedemal im Duo bekochen.

    Die Woche vom 10-16 war für mich eine der angenehmsten in meiner Zeit hier.
    Da zwei von uns den Kili bestiegen haben,eine in Pangani am Strand war und einer Besuch hatte,waren wir nur zu zweit.
    Die damit kommende ruhe ermöglichte es mir alles noch einmal zu genießen.
    Den spätestens mit der Rückkehr der Freiwilligen aus Pangani war das Haus wieder voll und Laut.
    Ich habe hier zwar gelernt das ich auch nicht mehr ohne Menschen um mich rum kann,
    aber auf einige kann ich dann doch ab und zu verzichten.

    In der Woche vom 18-23:
    Fingen wir an uns auf die Abschiede vorzubereiten,es gab viele letzte male.
    Zudem sind Lucy und Chipsie wieder mal Läufig,
    Ich muss den Wachman,Bosco und Lucy früh morgens vor 6 Straßenkötern retten,
    ein Chihuahua verschnitt probiert mich zu beißen.

    Am Samstag(24.8) trafen Madleen,Lea,Ina und ich uns bei der Köchin der Kondiki Primary zusammen mit einem Lehrer derselben Schule(mr.Kombe ein sehr kompetenter Lehrer) zum Abschiedsessen.
    Da ich als einziger von uns das Essen dort essen konnte habe ich,getreu meinem nicht selbstgewählten Motto:"Take one for the team"nicht nur meine Portion+Kuchen und Wassermelone sondern noch eine weitere gegessen.
    Das entsprach knapp 700g Reis.
    Gut gefüllt verabschiedeten und verliefen wir uns direkt nach dem Abschied auch.
    Der dazu Aufgekommene Regen machte die ganze Situation nicht leichter.

    Erfrischt ging es dann am Sonntag zum letzten Kochen an der Samaritan.
    Später fingen wir an dieser auch an die nun weiße Wand mit Tieren aus Handabdrücken zu bemalen.
    Neben unseren Händen verwendeten wir auch die der Kinder,was diesen sichtlich spaß machte.
    Lea und Pracseda kamen noch dazu und brachten neben ihrem künstlerichen Geschick und Sonnencreme auch noch einen Orangenbaum mit den wir dort einpflanzen wollten.
    Desweiteren scheiterte ich an dem neu Aufhängen der Nestschaukel an den Produktionsstandards Indischer Ketten.

    Heute(Montag 26.8) sind wir zu den Primaryschools gefahren um uns zu verabschieden.
    Nachdem ich ihn schon Freitag zum Tanken fahren durfte überließ Gilly mir für heute die Schlüssel zu unserem Landcruiser.
    So kam es das ich nicht nur einen der steilsten Hänge meines Lebens ohne Probleme nehmen konnte(diese Geländegängigkeit war generell super) sonder auch 3 mal von der Batterie in stich gelassen wurde und angeschoben werden musste.
    Getreu der guten Verbreitung von Informationen, zeigten sich fast alle Schulen überrascht das wir schon Mittwoch Abend fahren.

    Sitze ich hier,schreibe den Blog das zweite mal und probiere mich davor zu drücken meinen Rucksack erneut zu packen nachdem ich ihn eben kurz auspacken musste.

    Danksagungen

    Ich möchte mich hier herzlich bei allen Bedanken die mich über die Zeit Begleitet haben:

    Meine Mitfreiwilligen:
    Ina für alle die male die wir im Duo die Kondiki bekochen mussten und jedesmal das du gebacken hast, Lilith und Antonias für eure unterstützung mit Humor und bei emotionalen Problemen , Lea für dein Verständnis und irgendwo auch für die Schlager, Hisham für alles was du von uns aus ertragen musstest, Julia für deinen Elan in Diskussionen, und Madleen für deinen Elan, für all den Spaß,das ihr mich ausgehalten und die sonstige Verbrachte Zeit.
    Auch den 3 vom IB Michael,Sarah für die Essen und all die gemeinsame Zeit die ich zum Abregen mit euch verbringen durfte und auch Max für die Unterhaltung mit Philosophischen Gedanken.

    Bei meiner Mutter,meinem Vater,meiner Schwester für alles und auch allen anderen Verwandten z.B. Oma und die Tanten die mich über die Zeit mit Rat und Fragen begleitet haben.

    All meinen Freunden Zuhause und Unterwegs die mich in Zeiten der Humordürre und von Problemen mit mehr oder minder Sinnvollen Ratschlägen unterstützt haben.
    Auch wenn manche Vorschläge nicht immer umsetzbar waren schätze ich eure Loyalität über alles.
    Danke Mats,Torben,Alexa,Danni,Max und alle anderen.

    Meine Familie hier Pracseda für alles was sie für mich getan hatt(viel),Gilly,Cuthberty,Braiton,Rosie unserer Betreuerin Upendo

    Auch Marcus vom Rafiki E.V. sowie Caro beim JRK Münster für den Aufwand der Betreuung.

    Meinen Sponsoren:Lothar Bock,Picos und die Freunde meiner Familie bei euch werde ich mich bestimmt auch noch Persönlich bedanken können.

    Der Lehrerschaft auf Nonnenwerth die mich so geprägt haben wie ich bin.
    Hr.Sieg,Wallmeier,Strauß,Plingen und einige andere.

    Und zu guter Letzt den Tieren:
    Sam der mich aus Deutschland immer unterstützt hatt
    Bosco,Lucy,Chipsie das Dynamische Trio unserer Wachhunde.
    Hund dafür das ich bereit war alles zu tun damit sie nach Deutschland kann,leider ist sie davor auf ein Dalla getroffen und Hunde Pelz ausführen ist wesentlich schwieriger als lebende.
    Räudo das einzige Rehpinscher artige was ich jemals süß fand.
    Den 27 anderen Toten Welpen für die schöne Zeit solange sie gelebt haben
    Kito von dem ich hoffe ihn in Deutschland wieder zu sehen
    (Spendet für Umbwa wa Afrika)
    Julius und den anderen Rindern der Farm
    Sowie.
    Mark dafür das er der tollste Tausendfüßler war den ich je besessen habe.

    Jedem Tier dem ich hier begegnet bin

    Zu den Photos:
    1:Ina und ich mot zwei Kindern der Samaritan,die Dame an der Seite ist die betreuerin

    2:Brai

    3:Ich mit Brai

    4:unser Abschiedsbild, von Links nach Rechts
    Reihe 1:die Schildkröte die unter vielen Namen läuft
    Reihe 2: Ich Pracseda Ina
    Reihe 3:Hisham Julia Madleen(mit Brai) Rosi und Mareen(Gastschwester)

    Im Bild fehlend:Antonia,Lilith, Cuthbertie,Gilbert

    5:die Wand

    6:ich nach dem Einpflanzen des Baumes meine Augen waren zu dem Zeitpunkt scheinbar abwesend
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    Proft Ulrike

    Bitte, immer wieder gerne

    8/26/19Reply

    Ein tolles Jahr! Chrissi

    8/27/19Reply
     
  • Day5

    Day 4: The Coffee Nursery

    September 5, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Another day of working on the farm. Today we visited the nursery where new coffee plants are grown 🌱🌱🌱.

    This was a very fun day as we were able to do all the planting ourselves - from planting small coffee beans in the nursery to planting a fully grown tree out in the field.Read more

  • Day3

    Day 2: Coffee Tasting

    September 3, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Today was all about tasting. Tasting the differences of coffee beans as well as preparation types. Well, I’m not really good at it - it’s similar to wine tasting and needs practice - but at least I can tell that differences exist 😉😇

    Surprisingly, it is quite cold in Tanzania 🇹🇿 🥶 I’m really freezing in the morning as well as at night ... I can tell that I’m going to catch a cold soon 🤒 But during the day it is perfect weather. And our hosts are amazing - before going to bed they place a hot-water bottle underneath our blankets 🙏
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    Peter Dilg

    Do the Farmers see any environmental effects already, like our 2nd wave of dying forests? Anything unusual? Or is nature still quite intact?

    9/7/19Reply
    Peter Dilg

    You really have a hand for the camera. I like your style of photography. 🤗

    9/7/19Reply
     
  • Day4

    Day 3: The Coffee Farm

    September 4, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Today we had the opportunity to learn about how coffee is harvested and processed on the local farm 🌱☕️🌱.

    The best part was that we had the chance to interact with local people on the farm - we teamed up with the farm workers and competed in teams against each other for picking the cherries as well as for sorting the coffee beans.

    And at the end of the day I was lucky to get a little view of Mount Kilimandscharo 💛
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  • Day6

    Day 5: The Coffee Mill & Moshi

    September 6, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Time to leave the farm and visit a coffee mill in Moshi 👌💪. This is the final step for coffee production and we have learned a lot.

    After a morning full of learning about the milling process, we were able to visit Moshi and do a little bit of shopping.Read more

  • Day7

    Day 6: Time for a Test

    September 7, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 16 °C

    Today was THE big day for all of us as we had to take a test on coffee farming in the morning 😱

    The goods news is: We have all passed the exam. The funny news is: I scored almost 100% - but right before I handed in my exam I changed one answer because I saw my colleague gave a different answer... and this answer was wrong 😂 my original answer was correct 😂 but anyways, I passed so it’s all good.

    In the afternoon I rewarded myself with a walk up to Mweka gate of Kilimandscharo national park ... a trip down memory lane. Very emotional actually. But I was more than happy that I had the opportunity to come back to this special place again 🙏
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  • Day2

    Day 1: Back in Tanzania

    September 2, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 18 °C

    🇹🇿🇹🇿🇹🇿Tanzania🇹🇿🇹🇿🇹🇿Moshi🇹🇿🇹🇿🇹🇿

    I can’t believe that I’m back. Already. After only a few months. I always knew that I would come back some day ... but this is just amazing 🙏

    I’m off to Tanzania to learn about coffee, from farming to roasting 🧐 ☕️ 🌿

    Today was all about getting to know our hosts, the group, the farm and basics about coffee. And to adjust to the climate. The farm is at 1.350m (at the lower end of mount Kilimandscharo) - so it’s freezing cold, all day. But especially at night.

    And I can already tell that I don’t ever want to go back home again (but I will, no worries)... just like the last time I came I fell in love again with the people, nature and life on this continent.💛🇹🇿
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    Peter Dilg

    How wonderful to see you back there. I saw some of your work back at Tchibo and I was kind of worried that you fall back into old patterns and temptations.

    9/4/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Kilimanjaro Region, Kilimanjaro, Mkoa wa Kilimanjaro, JRO