Tanzania
Kilimanjaro

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Top 10 Travel Destinations Kilimanjaro

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70 travelers at this place

  • Day3

    Day 2: Coffee Tasting

    September 3, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Today was all about tasting. Tasting the differences of coffee beans as well as preparation types. Well, I’m not really good at it - it’s similar to wine tasting and needs practice - but at least I can tell that differences exist 😉😇

    Surprisingly, it is quite cold in Tanzania 🇹🇿 🥶 I’m really freezing in the morning as well as at night ... I can tell that I’m going to catch a cold soon 🤒 But during the day it is perfect weather. And our hosts are amazing - before going to bed they place a hot-water bottle underneath our blankets 🙏
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  • Day2

    Day 1: Back in Tanzania

    September 2, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 18 °C

    🇹🇿🇹🇿🇹🇿Tanzania🇹🇿🇹🇿🇹🇿Moshi🇹🇿🇹🇿🇹🇿

    I can’t believe that I’m back. Already. After only a few months. I always knew that I would come back some day ... but this is just amazing 🙏

    I’m off to Tanzania to learn about coffee, from farming to roasting 🧐 ☕️ 🌿

    Today was all about getting to know our hosts, the group, the farm and basics about coffee. And to adjust to the climate. The farm is at 1.350m (at the lower end of mount Kilimandscharo) - so it’s freezing cold, all day. But especially at night.

    And I can already tell that I don’t ever want to go back home again (but I will, no worries)... just like the last time I came I fell in love again with the people, nature and life on this continent.💛🇹🇿
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  • Day5

    Day 4: The Coffee Nursery

    September 5, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Another day of working on the farm. Today we visited the nursery where new coffee plants are grown 🌱🌱🌱.

    This was a very fun day as we were able to do all the planting ourselves - from planting small coffee beans in the nursery to planting a fully grown tree out in the field.Read more

  • Day6

    Day 5: The Coffee Mill & Moshi

    September 6, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Time to leave the farm and visit a coffee mill in Moshi 👌💪. This is the final step for coffee production and we have learned a lot.

    After a morning full of learning about the milling process, we were able to visit Moshi and do a little bit of shopping.Read more

  • Day7

    Day 6: Time for a Test

    September 7, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 16 °C

    Today was THE big day for all of us as we had to take a test on coffee farming in the morning 😱

    The goods news is: We have all passed the exam. The funny news is: I scored almost 100% - but right before I handed in my exam I changed one answer because I saw my colleague gave a different answer... and this answer was wrong 😂 my original answer was correct 😂 but anyways, I passed so it’s all good.

    In the afternoon I rewarded myself with a walk up to Mweka gate of Kilimandscharo national park ... a trip down memory lane. Very emotional actually. But I was more than happy that I had the opportunity to come back to this special place again 🙏
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  • Day4

    Day 3: The Coffee Farm

    September 4, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Today we had the opportunity to learn about how coffee is harvested and processed on the local farm 🌱☕️🌱.

    The best part was that we had the chance to interact with local people on the farm - we teamed up with the farm workers and competed in teams against each other for picking the cherries as well as for sorting the coffee beans.

    And at the end of the day I was lucky to get a little view of Mount Kilimandscharo 💛
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  • Day244

    Mvua Baridi

    May 3, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Mvua Baridi: die kalte Regenzeit.
    Erst habe ich kein Wasser um meine Klamotten zu Waschen und dann habe ich so viel Wasser das meine Klamotten nicht mehr trocken werden.
    Das beschreibt so die letzten 2 Monate doch recht gut.
    Nach meinem Aufenthalt in dem Ort der nach Kigali kam(Block kommt am 18.9). Landete ich wieder in Dar es salam stieg am nächsten Morgen in einen Bus und stellte Zuhause fest das mir Nahrungsmittel und Inas Festplatte aus meinem Rucksack geklaut wurden.
    Am nächsten Morgen war ich mit Kito(Liliths Welpen) alleine da meine Mitfreiwilligen alle auf reisen waren.
    Eine Woche später fuhren wir zum Flughafen um Leas Familie weg zu bringen und Torben(ein Freund von mir) einzusammeln.
    Wärend Torben kennenlernte wie bei uns Klamotten gewaschen werden und warum wir bei Regen ungern die hänge hochgehen.(der Boden besteht fast nur aus Lehm entweder man rutsch aus oder kommt nicht voran).
    Vergingen ganz schnell die ersten Tage.
    Sonntag Abends kamen dann noch Inas Familie und Roberto(Antonias Freund zu uns).
    Montags hatten wir,da die Osterferien vorbei waren geplant an der Samaritan zu kochen.
    Aufgrund von mangelnden Kindern zum bekochen.
    Zog ich stattdessen aus der Vunjo aus.
    (Mehr dazu später)
    Dienstags kochten wir mit Inas Familie und Torben an der Kondiki Primary,sehr zur belustigung der Kinder, die selten so viele Weiße auf einem Platz sehen.
    Am nächsten Morgen stand eins der wichtigeren Ereignisse an,am ersten Mai hatte Ina Geburtstag und da,meiner Meinung nach, kein Gruppenmitglied von uns so geschätzt wird wie sie wurde das ganze entsprechend aufgezogen.
    Nach einem fulminanten Frühstück,fuhren wir mit der Gruppe zum Ndoro Wasserfall in Marangu.
    Und Abends gab es ein von Lilith und Julia zubereitetes Festmahl,und den dazu gehörenden Getränken(Cola natürlich).
    Früh am Morgen des folgenden Tages standen Torben,Antonia,Roberto und ich bereit um zu einer Safari im Tarangire Nationalpark aufzubrechen.
    Tarangire ist Massai und heißt Fluss der Warzenschweine/Warzenschweinfluss,dieser Park ist besonders für seine Elephanten Population Bekannt.
    Von denen sahen wir dann auch ziemlich viele,so wie Büffel,Antilopen,eine Menge Vögel(Marabu,Geier,Sekretär etc.) aber leider keine Katzen.
    Einen Tag der Ruhe in Uuwo später fuhren Torben und ich nach DAR,mit einem Bus der eine kaputte Scheibe hatte,bei Regen gab es schon angenehmere Erfahrungen.
    Nach einem Essen bei meinem lieblings Inder Chowpatty im Tempelbezirk(da wo die Hindus wohnen) ging es noch zum Vorratseinkauf.
    Auf der Fährüberfahrt am nächsten Morgen holte ich mir einen Sonnenbrand wurde aber,Reisepillen sei dank nicht Seekrank

    Sansibar war nicht so berichtenswert da es Primär geregnet hat,
    an zwei Tagen gab es Sonne wir konnten aber nur einen genießen da wir vergaßen uns regelmäßig ein zu cremen.
    Zu dem wurde in unserem Bungalow eingebrochen,mir das Geld aber zurück erstattet deswegen war es nicht so schlimm.
    Da der Ramadan gerade Anfing als wir auf Sansibar ankamen,gab es Mittags nirgendswo etwas zu Essen.
    Auf der Rückfahrt verließ mich das Reisepillen glück dann und ich musste Abends in DAR erst einmal bei Chowpatty wieder auffüllen.
    In Uuwo läuft seit meiner Rückkehr das Projektwesen geordnet weiter,deswege gibt es auch hier wenig bis nicht zu berichten,
    Einmal konnten wir nicht kochen da es so stark geregnet hat das wir nicht aus dem Haus kamen.

    2 wichtige Punkte:
    1:da eine Mitfreiwillige von mir aus familiären Gründen für eine kurze Zeit nach Deutschland muss passe ich mal wieder auf einen Hund auf.

    2 Vunjo:
    Aufgrund einiger Querellen zwischen dem Elimu E.V. und dem Leiter der Vunjo wurde alle Arbeit dort eingestellt und ich als Freiwilliger abgezogen.

    Zu den Bildern:
    1:ein Gnu
    2&4:Giraffen jeweils weiblich,erkennbar an der Beharung auf den Hörnern
    3:eine Zebraherde überquert die Straße
    5:ein Elefantenbulle der bis auf 1 Meter an unser Auto herankam
    6:die Straße nach Mwika bei Regen

    Ich entschuldige mich für die ungenaue Benennung der Tiere für Artspezifische Infos einfach z.B. Tarangiere Gnuart oder so googeln
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  • Day282

    Der Einsame Berg

    June 10, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 7 °C

    Atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes.

    Geh weiter sagen meine Knie,
    Geh weiter sagt mein Kopf
    Geh weiter sagt Lilith neben mir
    Das machen wir nie wieder(oder so lange bis ich es vergessen habe) sagt mein Kopf
    Huaaaaa sagt meine Lunge während sie probiert mich zu beatmen

    Zwei kurze Eindrücke aus meiner Erfahrung als ich am Gipfel des Kibo die letzten Hundert meter mit hilfe von viel wille und sehr wenig Sauerstoff abarbeite.

    Ja ich habe es gemacht ich habe den Berg bestiegen an dessen Seite ich jetzt seit letztem September lebe.
    Es war nur ein logischer Schritt,nachdem mein Humor hier neue höhen erreichte(das können alle bestätigen mit denen ich Kontakt habe XD) musste ich auch den höchsten Berg Afrikas besteigen.

    So beschlossen im Januar Sarah,Max,Lilith und ich das wir auf den Gipfel des höchsten Berges des Kilimandscharo Massivs steigen wollen den Kibo.

    Daraus folgend stand ich am 7.6 am Markt verabschiedete mich von meinen Mitfreiwilligen um in Moshi auf den Rest meiner Reisegruppe zu treffen.

    Diese bestand aus:
    6 weißen wanderen(wir 4 freiwillige und der Vater und Bruder von Sarah)
    3 Guides
    2 Köche
    2 Kellner
    15-16 Porter(anzahl wechselnd)

    Von Moshi ging es am 8.6 zum Londorossi Gate von wo aus wir die 7 Tage Lemosho Route gehen wollten.

    Kurz zur erklärung es gibt verschiedene Routen dem Kili hoch alle sind in verschiedenen Längen begebar aber generell gilt 7/8 Tage sind gut alles drunter verringert die Chancen.
    Die bekannteste ist die 5 Tage Marangu(Coca Cola) Route die schaffen aber auch nur 50-60% . Gefolgt von Machamwe,Rongai,Lemosho und die Western(die Kostet viel mehr Extra und ist extrem gefährlich im Vergleich).

    Am Londorossi Gate mussten wir uns anmelden tranken noch einen Tee und dann fuhren wir auf über 3000 meter zum Shira Plateau.
    Shira ist der kleinste der 3 Gipfel war aber vor dem Ausbruch des Kibo mit über 6000 der höchste, bei der Erruption des Kibo viel er zusammen und auf diesem dadurch entstandenen Plateau gingen wir die ersten 2 Tage.

    von Morum Picnic Site(3407m. zu Shira 1(3610m):
    Nachdem wir aus dem Bus stiegen und im Nieselregen unser Gepäck Schulterten ging es los die 4 stunden bis zum Shira 1 Camp.
    Das Shira Plateau ist als Alpines Moorland von niedrigen Pflanzen und wunderschönen Bachläufen in kleinen Tälern durchzogen.
    Besonders war diese Wanderung nicht unbedingt, aber wir benutzten sie um uns an unsere Ausrüstung(z.B.Trinkschlauch,Stöcke)und die schon etwas dünnere Luft zu gewöhnen.
    Am Camp angekommen gab es Tee mit Popcorn und dann später Abendessen,um Acht ging es ins Bett.
    Beim Abendessen wurde das erstemal unser Blutsauerstoff wert gemessen,dies soll sicherstellen das wir noch fähig sind weiter zu gehen(meine Hände waren immer so kalt das ich nur 34% Blutsauerstoff angezeigt bekam aber da man über 70% braucht um nicht gefahrzulaufen umzufallen gingen wir davon aus dass das Gerät nicht richtig liegt).
    Dies war unsere Routine in den nächsten 7 Tagen:
    Aufwachen
    Tee
    Waschen(später nur noch Sporadisch weil kalt
    Frühstücken(Blutsauerstoff messen)
    Losgehen
    Ankommen
    Mittagessen
    Pause
    Tee
    Pause
    Abendessen(Blutsauerstoff messen)
    Ins Bett

    Shira I(3610) zu Shira II(3756):
    Nach einem guten Frühstück,mit Uji als vorspeise(Uji ist eine Art Porridge schmeckt aber genauso wenig) gefolgt von einem guten Frühstück bestehend aus Eiern,Hashcakes(Kartoffelbreiküchchen),Brot und Würstchen,wurde uns die Crew vorgestellt und ein bisschen Gesungen und Gebetet.
    Nun begannen wir unsere 3h Wanderung auf die andere Seite des Shira Plateau zum Shira 2 Camp.
    Wieder durch eine sehr schöne Alpine Moorlandschaft.
    Im Camp hatten wir unsere Mittagessen und den Tee,danach stiefelten wir das erstemal auf 4000 Meter für den Anfang der Eingewöhnung.

    Shira 2(3756)-Lava Tower(4600)-Baranco Camp(3900):
    Früh Morgens brachen wir auf zur ersten richtigen Akklimatisierung unser weg führte uns erst 5h rauf zum Lavatower einen großen Felsen auf 4600m hier trifft die Lemosho/Shira Route auf die Machamwe Route.
    Bei diesem Stein gab es für uns ein Mittagessen bevor es wieder runter zum Barranco Camp ging.
    Beim Abstieg fingen bei mir die Kopfschmerzen an, im Lager hatte ich deswegen das erstemal in meiner Erinnerung eine Kopfschmerztablette.
    Die Steinwüste beim Lava Tower gefiel mir nicht Sonderlich,aber es gab einen beeindruckenden Blick auf den Uhuru Peack.

    Im Baranco Lager viel mir auf das die Raben die sich früher in Kleinen Schwärmen von um die 4-6 Tiere gruppierten, jetzt nur noch in Pärchen unterwegs waren.
    Dieses Verhalten finde ich sehr spannend,zu dem veränderte sich bei praktisch jedem Camp die Schnabel form.

    Baranco(3900) bis Karanga Camp(3995m):
    Der Baranco Wall 2 Stunden eine ziemlich steile Wand teils auf allen vieren auf 4200 hoch danach runter ins Karanga Valley und rauf zum Karanga Camp diese Strecke stand uns am 4ten Tag bevor.
    Falls sich jemand fragt warum wir nicht vom Gate aus los sind hier ist die Lösung damit wir im Basecamp mehr Zeit haben legten wir einen Zwischenstop im Karanga Camp ein. Diese Zeit musste dann am ersten Tag eingespart werden.
    Der Aufstieg am Baranco Wall war bei Leibe nicht leicht und ich habe einen riesen Redpekt vor unseren Trägern die das ganze schneller als wir und ohne Stöcke gemacht haben.
    Im Karanga Tal konnte man die Gipfelgletscher in Spaziergangsweite sehen(es wirkte nur so auf mich die waren immer noch 1000 m über mir).
    In allen Camps in denen wir waren gab es einen Bach aber da Karanga und auch das folgende Barafu Camp auf einem Rücken lagen mussten die Träger das wasser aus dem Tal hochtragen.

    Karanga(3995) bis Barafu(4633):

    Gut ausgeruht stiegen wir am nächsten Tag zum Base Camp dem letzten Camp vor dem Gipfel(es gibt noch das Kosovo Camp 200m weiter obendas ist aber nur Inoffiziell und hatt keine Toiletten) in diesem mussten wir uns um 5 Abemds schon hinlegen da wir um 23:00 geweckt wurden sollte für den Beginn des Aufstiegs.

    Barafu(4633)-Uhuru Peak(5895)-Mweka Camp(3060):
    Pünktlich um 00:00 begannen wir mit unserem Aufstieg im Dunkeln.
    Im Nachhinein muss ich sagen das ich sehr froh bin diesen Aufstieg in der Nacht gemacht zu haben so sah ich nicht was da auf mich zu kam.
    Unser Guide powerwalkte mit uns den Hang hoch so das wir die ganze Route in nur 6,5h schafften,ab 5100 fingen bei mir die Mentalen Probleme an und ich zwang mich im Grunde die restlichen 700 Meter hoch.
    200 Meter vor dem Gipfel wurde die Luft für mich recht dünn.
    Zudem musste ich ständig Klamotten aus oder anziehen da sie zu Warm/Kalt wurden
    Ich bitte es also zu verzeihen das ich den Sonnenaufgang und die 2 min auf dem Gipfel nicht so ganz genoss.

    Trotzallem war es eine sehr beeindruckende und irgendwo auch schöne Erfahrung.

    Sobald wir 10m unter dem Gipfel waren konnte ich übrigens wieder total frei atmen und genoss den Abstieg zum Basecamp sehr.
    Nach 2 Stunden schlaf begaben wir uns zum letzten Camp dem Mweka Camp.
    Hier verbrachten wir die letzte Nacht

    Mweka Camp(3060)-Mweka Gate(1009):
    Diese Etappe lässt sich sehr kruz beschreiben:
    4 weiße und 1 Guide sprinten durch den Regenwald,2 weiße und 2 Guides hängen hinterher.
    Am Gate genoßen wir einige kühle Getränke bevor wir uns abmeldeten und mit dem Bus durch Tchibo Plantagen zurück nach Moshi fuhren.

    Fazit:
    Auch wenn der Gipfel recht schwierig war lohnt es sich diesen Berg zu begehen.

    Hier auch einen Großen dank an die Träger,Kellner,Köche und Guides die bestimmt einen großen Anteil an unserem Erfolgreichen Aufstieg haben.

    Zu den Bildern:
    1:wir auf dem Gipfel mit unseren Guides,ich am äusseren Rand sichtlich am Atmen
    2:der Gipfel aus der Nähe
    3:ich voller Elan am Londorossi Gate
    4: 3m. Hoher Farn im Regenwald beim Abstieg
    5:ich in meiner Sonnen und Kälteschutzausrüstung.
    6:ein Typisches Camp
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  • Day9

    Day 5: Auf der Überholspur..

    August 11, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute startete der Tag super 😃, die Stunde mehr Schlaf zahlte sich aus und auch an die Temperaturen gewöhnt man sich.. fast wie neu geboren 🐣💪
    Wobei eine Dusche und frische Kleidung auch nice wären 😅

    Heute morgen musste der Helikopter drei Leute einsammeln, ein Porter hatte sich verletzt und zwei Bergsteiger hatten sich etwas überschätzt und nicht auf „Pole Pole“ gehört 🤷‍♀️

    Man merkte jedoch, dass wir nun an einem Camp waren, bei dem sich mehr Routen kreuzten und sich die Gruppen sammelten. Beim heutigen Tag merkten wir, wie toll unsere Gruppe ist, auch wenn manche sich auf extrem dünnen Eis bewegen #lol #tomatensaft ♥️ und dass wir mehr als froh sind, nicht mit anderen unterwegs zu sein - komische Leute teilweise 😂

    Die erste Etappe war ziemlich steil, aber die Aussicht war einfach traumhaft 😍 und nach den ersten 5.000 Fotoversuchen durch unsere mega motivierten Guides haben wir auch ein Sprüngli-Bild hinbekommen 🤣🤦‍♀️ Irgendjemand hat irgendwie noch Schwächen auf drei zu zählen #msfinanaceandcontrolling 🙆‍♀️

    Danach waren wir auf der Überholspur und holten die anderen Gruppen einfach wieder ein 😃🏃‍♀️🏃‍♂️ heftig langsam, die Lappen..

    Nach einem leckeren Mittagessen gab es wieder eine Siesta-Runde und dann eine Akklimatisierungsrunde 👍 uuuund dann wurde zum ersten mal im Urlaub UNO gezockt und zwar nach Knastregeln 😎🧐

    Gegen Ende des Abends - um 19.00 Uhr - haben wir noch die nächsten Tage besprochen.
    Die Stimmung ist einfach klasse, wir haben Spaß und O-Ton Richard: I love you so much guys, you are really awesome“ 🥰🥰🥳🥳

    Fazit: Der Berg bringt seltsame Träume hervor, von Fischverkäufen, Catwoman, Vergewaltigerjagd, Bine und Basti performen solo auf einer Firmenfeier, und und und 😂
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  • Day12

    Day 8: Abwärts...

    August 14, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute startete der Tag wieder um 5.30Uhr und es war ungewohnt warm, da wir nur noch auf 3.100m waren 😊

    Schon beim Frühstück war das Hauptthema bei uns die lang ersehnte Dusche 😍😍🤗
    Aber es war auch etwas Wehmut dabei, da es unser letztes Frühstück in der gewohnten Runde mit Richard, Jackson, Mr. Moe und Dr. Steve war... 😥

    Man gewöhnt sich schon sehr schnell an seine Gruppe... und dazu muss man sagen, dass wir eine richtig tolle und coole Gruppe hatten 😎👍

    Danach ging es 3h durch den Regenwald... in dem, wie man es vermuten könnte, etwas geregnet hat 😅

    Vom Base Camp ging es dann mit dem Bus zurück zur Stella Morris Lodge, wo wir unser Zertifikat erhalten haben 👏🥳

    Der Abschied war schon etwas sentimental, aber Revue schauend ist es schon krass, was wir die letzten 8 Tage erleben durften 🤗🤗 und wir haben es soo genossen und gefeiert!

    DANKE Extrek Afrika!!!! 🥰🥰

    Nach der jahrtausend Dusche 😍 bereiten wir uns mental auf die morgige Safari vor... und zwar, wie sollte es anders sein, mit einem Besuch beim Kardinal 😴🤣🤣

    Fazit: Wir waren auf dem Kilimjaro - wie verrückt ist dass denn bitte?!?!?! 🤗🤗
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You might also know this place by the following names:

Kilimanjaro Region, Kilimanjaro, Mkoa wa Kilimanjaro, JRO

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