• Team Tanzende Reifen
  • Frank Biesenbach
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  • Frank Biesenbach

Baltic Sea Circle 2026

Von Hamburg zum Nordkap & zurück:
7.500 km ohne GPS & Autobahn! 🗺️🧭 Einmal rund um die Ostsee für den ASB Wünschewagen Rhein-Ruhr. 🌊✨
Begleitet dieses Abenteuer & spendet für unser Herzensprojekt! ❤️🏁
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  • 📍Road Mission: Der Leuchtturm von Pulkkilanharju!

    6月23日, フィンランド ⋅ ☁️ 16 °C

    Wer sagt denn, dass man für einen Leuchtturm immer erst mühsam an die stürmische Meeresküste wandern muss? Finnland stellt einem die maritimen Wegweiser einfach direkt an den Asphalt – und das an einer der spektakulärsten Straßen des Landes!

    ​Auf der traumhaften Fahrt über den schmalen Os-Rücken von Pulkkilanharju hieß es Augen aufhalten. Und siehe da: Direkt am Straßenrand, eingequetscht zwischen der Fahrbahn und dem glitzernden Wasser des Päijänne-Sees, tauchte dieses charmante, kleine weiße Prachtexemplar auf. Da mussten wir das Auto natürlich sofort auf den Seitenstreifen setzen, um das perfekte Beweisfoto zu schießen.

    ​Wie man sieht, ist das hier kein einsamer Ort im Nirgendwo – während wir für das Selfie posieren, zieht im Hintergrund schon der nächste Wagen über die malerische Ridge-Road. Ein herrlicher Kontrast: Straße, Wasser, Verkehr und mittendrin ein idyllisches Mini-Leuchtfeuer auf der Landzunge.

    ​Mission erfolgreich abgeschlossen. 🎯✨
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  • 📍 Streetfood-Überraschung an der Schleuse! 🦫🍔🍦

    6月23日, フィンランド ⋅ ☁️ 17 °C

    Manchmal muss man einfach Glück haben! Auf unserem Weg haben wir einen herrlich skurrilen Flecken Erde entdeckt: Direkt neben einer malerischen finnischen Schleuse und einem absolut urigen Café, bei dem riesige Teddybären auf den Terrassenstühlen die Stellung halten, sind wir mitten in ein kleines Streetfood-Festival hineingestolpert.

    ​Und was soll ich sagen? Das Essen war einfach der absolute Wahnsinn! Wir haben uns quer durch die finnischen Stände geschlemmt. Erst gab es die traditionellen, in Butter frisch ausgebackenen kleinen Maränen – „Muikku“ genannt – direkt aus der riesigen Pfanne mit cremigem Kartoffelpüree und gebratenen Zwiebeln. Gleich nebenan drehte sich ein ganzes Spanferkel am Spieß, von dem wir uns eine deftige Portion mit gerösteten Kartoffeln, pikanter Sauce und knackigem Salat gegönnt haben.

    ​Als krönenden Abschluss durfte das obligatorische finnische Softeis natürlich nicht fehlen – Frank ließ es sich sichtlich schmecken. So lässt es sich als Rallye-Fahrer definitiv aushalten. Gut gestärkt und wunschlos glücklich rollen wir weiter! 🚗💨
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  • ​📍 Helsinki: Ein holpriger Pflaster-Albtraum

    6月23日, フィンランド ⋅ ☁️ 21 °C

    ​Wir müssen ehrlich sein: Der Funke ist bei uns in Helsinki auf den ersten Blick absolut nicht übergesprungen. Nach der traumhaften Natur und den idyllischen Pisten Finnlands hat uns die Hauptstadt erst mal ziemlich ernüchtert. Das größte Problem waren definitiv die Straßen, denn gefühlt die gesamte Innenstadt besteht aus tiefem, unbarmherzigem Kopfsteinpflaster. Dieses raue Pflaster hat uns und den Wagen im Cockpit nur so durchgeschüttelt, sodass an ein flüssiges Fahren oder Fahrspaß überhaupt nicht zu denken war – für die Stoßdämpfer eine absolute Geduldsprobe und im zähen Stadtverkehr einfach nur anstrengend.

    ​Immerhin bot die Stadt im Vorbeifahren ein paar nette optische Kontraste, bevor wir ihr endgültig den Rücken gekehrt haben. So ragte die mächtige orthodoxe Uspenski-Kathedrale mit ihren grünen Kuppeln und goldenen Spitzen majestätisch über dem Hafenbecken auf, und auch die historischen Prachtstraßen im Zentrum glänzten mit ihren reich verzierten Fassaden, selbst wenn man sich beim Fahren kaum traute, den Blick vom holprigen Boden zu nehmen. Ein weiteres markantes Fotomotiv war das knallrote Feuerschiff, das fest am Kai verankert lag. Unser Fazit bleibt trotzdem klar: Optisch gab es zwar ein paar schöne Ecken, aber der Funke blieb einfach aus, und wir waren letztendlich heilfroh, als wir die holprige City hinter uns lassen konnten. Auf zu neuen Abenteuern, wo der Asphalt oder der Schotter uns wieder mehr anlächeln! 🚢💨
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  • Road Mission: Auf der Jagd nach dem „Wildpinkler"

    6月23日, フィンランド ⋅ ☁️ 21 °C

    Das skandinavische Rallye-Leben hält doch jeden Tag neue Überraschungen und herrlich skurrile Aufgaben für uns bereit! Unsere offizielle „Task of the Day“ führte uns mitten in die finnische City Helsinki, um den ultimativen „Bad Bad Boy“ ausfindig zu machen.

    ​Die Mission: Den berüchtigten Wildpinkler aufspüren – und direkt den „Good Good Boy“ mimen, indem man die Missetat heldenhaft verhindert bzw. mit dem passenden Gefäß direkt auffängt! Ein absolut verrücktes Szenario, bei dem man einfach Humor beweisen muss. Nach kurzer Suche haben wir das Prachtexemplar am Hafenbecken entdeckt. Das Beweisfoto zeigt vollen Körpereinsatz: Mit einem leeren Falteimer bewaffnet wurde die Aufgabe im Handumdrehen und mit maximaler Präzision gemeistert.

    ​Wieder eine Road Mission erfolgreich abgehakt. Es gibt einfach nichts, was es auf diesem Roadtrip nicht gibt! 🗺️✨
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  • Express & Business nach Tallinn! 🚢💼🥂

    6月23日, フィンランド ⋅ ☁️ 19 °C

    Helsinki liegt hinter uns, und das nächste Land wartet schon! Bei der Überquerung des Finnischen Meerbusens standen wir erst vor einer Entscheidung: Sollen wir die gemütliche Nachtfähre von 18:30 Uhr bis zum nächsten Morgen nehmen und an Bord schlafen? Nach kurzem Überlegen haben wir uns umentschieden – stattdessen fiel die Wahl auf die Schnellfähre von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr und ein festes Hotelzimmer direkt in Tallinn.

    ​Um dem Rallye-Alltag ein bisschen Luxus einzuhauchen, haben wir uns Business-Tickets gegönnt. Die beste Entscheidung überhaupt! Dadurch durften wir als einer der allerersten direkt auf die Fähre rollen und mussten uns nicht in die endlosen Autoschlangen einreihen.

    ​An Bord hieß es dann erst mal entspannen und das Rundum-sorglos-Paket genießen: In der exklusiven Lounge waren sämtliche Speisen und Getränke komplett im Preis inbegriffen. Vom abwechslungsreichen Buffet über frische Snacks bis hin zu kühlen Drinks war alles dabei, was das Herz begehrt. So lässt es sich definitiv reisen! Nach zwei entspannten Stunden auf dem Wasser und einem tollen Blick auf das offene Meer laufen wir nun im Hafen von Tallinn ein. Estland, wir sind da! 🇪🇪✨
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  • Tallinn sagt: "Welcome back" 🇪🇪🏨⚓

    6月23日, エストニア ⋅ ☁️ 15 °C

    ​Da wir schon einmal in Estland und auch in Tallinn waren und damals im Hestia Hotel Europa richtig gute Erfahrungen gemacht haben, stand die Unterkunft für uns direkt fest. Wir haben uns kurzerhand erneut hier eingebucht – und die Entscheidung war wieder goldrichtig! Das Hotel liegt nur einen Katzensprung vom Fährhafen entfernt, sodass wir nach der Überfahrt superschnell eingecheckt waren und uns im gemütlichen Zimmer ausbreiten konnten.

    ​Der absolute Höhepunkt ist aber definitiv die Aussicht: Wir haben ein Zimmer mit Balkon und direktem Blick auf den wunderschönen Yachthafen. Es ist einfach herrlich, abends, den Tag mit einen kühlen Bierchen entspannt Revue passieren zu lassen und auf die im Hafenbecken schaukelnden Boote zu schauen. Nach den anstrengenden Kilometern der letzten Tage ist das hier genau der richtige Ort, um ein bisschen Kraft zu tanken, bevor es morgen weitergeht! 🌊✨
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  • Taktik-Meeting im Hotel: Großaufgebot an Karten!

    6月24日, エストニア ⋅ 🌧 14 °C

    ​Der Morgen in Tallinn startete absolut tiefenentspannt. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir das Hotelzimmer dann kurzerhand in unsere persönliche Rallye-Zentrale verwandelt.

    ​Da bei der Rallye Oldschool-Navigation großgeschrieben wird, wurde der gesamte Fußboden mit riesigen Straßenkarten gepflastert, um die exakte Streckenplanung für die nächsten Tage auszutüfteln. Jede Abzweigung und jede Piste will schließlich genau geplant sein! Es geht doch nichts über die gute alte Papierkarte, um ein richtiges Abenteuer-Feeling aufkommen zu lassen. Die Route steht – mal sehen welche Überraschungen das Baltikum für uns bereit hält. 🗺️🏎️💨もっと詳しく

  • Wer früher badet, hat mehr vom Roadtrip! 🇪🇪🏊‍♂️

    6月24日, エストニア ⋅ ☁️ 17 °C

    Während das restliche Rallye-Feld noch tiefenentspannt auf der Ostsee schippert, haben wir die Gunst der Stunde genutzt und uns eiskalt einen fetten Vorsprung herausgefahren. Warum bis morgen warten, wenn man die offizielle Tagesaufgabe – einmal anbaden im legendären Rummu-Steinbruch – auch einfach heute schon eintüten kann? Antizyklisch reisen ist bei so einem Abenteuer schließlich die halbe Miete!

    ​Also ab zum alten Steinbruch, der die absolut perfekte Symbiose aus karibisch-türkisblauem Badeparadies und schaurig-schönem Lost Place ist. Ein bisschen Geschichte vorweg: Bis in die 1990er-Jahre schufteten hier im sowjetischen Arbeitslager Murru die Häftlinge unter härtesten Bedingungen und bauten Kalkstein ab. Als das Gefängnis schließlich aufgegeben und die Pumpen abgeschaltet wurden, holte sich die Natur das Areal im Rekordtempo zurück – das Grundwasser stieg so rasant, dass ein Großteil der Gebäude, Zäune und Maschinen einfach überflutet wurde.

    ​Während die düstere Kulisse mit ihren verlassenen Wachtürmen, endlosen Stacheldrahtzäunen und dem martialischen Prison-Museum-Graffiti eigentlich nach schwerem Urlaubs-Krimi aussieht, haben wir die Sache gewohnt professionell im „Team Tanzende Reifen“-Stil genommen. Frank hat sich als exklusiver Testschwimmer die extrem windschnittige Hai-Sonnenbrille aufgesetzt und ist mit unserem treuen, aufblasbaren „High Performance“-Rallye-Reifen als Schwimmhilfe ins glasklare Wasser marschiert. Da stand er dann – wie der unangefochtene König des Steinbruchs, perfekt eingerahmt von einer im Wasser versunkenen Ruine des ehemaligen Gefängnisbaus, und hat die Mission für morgen mal eben im Alleingang gerockt! Unser treuer Octavia durfte sich derweil auf dem staubigen Parkplatz vor den riesigen, hellen Aschebergen ein bisschen von den Kilometern erholen und die estnische Sonne genießen. Die nächste Task of the Day ist damit schon am Vortag offiziell im Sack – besser kann es gar nicht laufen!
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  • Detour-Mission: Kap Juminda 🇪🇪🗺️🪨

    6月24日, エストニア ⋅ ☁️ 15 °C

    Die Detour Mission führte uns heute auf die geschichtsträchtige Halbinsel Juminda. Vorbei an einem idyllischen Tierfriedhof erreichten wir bald darauf die felsige Küste direkt an der Ostsee.

    ​Dort befindet sich das ergreifende Denkmal zur sogenannten Minenschlacht von Juminda Ende August 1941 – eine der verlustreichsten und katastrophalsten Seeschlachten der gesamten Menschheitsgeschichte. Der monumentale rote Granitstein ist am Strand von echten, entschärften Seeminen umringt, und die Gedenktafel listet genau auf, welche Schiffe bei dieser Tragödie damals gesunken sind. Ein absolut bewegender Ort. Frank und ich haben die Gelegenheit genutzt, um uns im Partnerlook direkt am Wasser vor den historischen Felsen und dem eingemeißelten Datum zu fotografieren.
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  • Zwischenstopp an der sowjet. U-Boot-Basis Hara

    6月24日, エストニア ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf dem Weg zu unserem Camp und der Event-Location für das heutige offizielle Treffen aller Teilnehmer, haben wir ein absolut spektakuläres Highlight mitgenommen: Die stillgelegte sowjetische U-Boot-Basis in Hara lag nämlich quasi direkt auf unserer Route! Die riesigen, maroden Betonstege ragen wie Ruinen einer längst vergangenen Zeit weit ins Wasser hinein, während die Natur sich langsam die alten, bemoosten Gebäude zurückholt. Vorbei an skurrilen, bunten alten Bojen, die wie riesige Stifte am Wegesrand im Boden stecken und einem auffälligen grünen Leuchtfeuer haben wir diesen Lost-Place-Spot ausgiebig erkundet.

    ​Aber was genau hat es mit diesem geschichtsträchtigen Ort eigentlich auf sich? Die Basis wurde zwischen 1956 und 1958 von den Sowjets als streng geheime Entmagnetisierungs-Station gebaut. Hier wurden stählerne U-Boot-Rümpfe über ein riesiges Unterwasser-Kabelsystem elektrisch neutralisiert, damit sie für feindliche Magnetminen und NATO-Detektoren in der Ostsee unsichtbar blieben. Beim Abzug der Russen im Jahr 1991 wurde die Anlage überstürzt gesprengt und zerstört, sodass heute nur noch das beeindruckende Beton-Skelett steht.

    ​Ein genialer, geschichtsträchtiger Stopp, bevor es jetzt weiter zum großen Wiedersehen und Feiern mit den anderen Teams im Camp geht!
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  • Camp erreicht: Ankunft im idyllischen Raudsilla!

    6月24日, エストニア ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach der faszinierenden Besichtigung der alten U-Boot-Basis in Hara war unser eigentliches Ziel für heute, das Camp in Raudsilla, zum Glück relativ schnell gefunden. Der Weg dorthin führte uns über schmale Asphaltstraßen, vorbei an dichten Wäldern, über abenteuerliche kleine Holzbrücken und vorbei an Schildern, die uns das Ende der Zivilisation ankündigten.

    ​Angekommen in Raudsilla wurden wir mit einer absoluten Traumkulisse belohnt. Das Camp lag mitten im Grünen auf einer weitläufigen Wiese, umgeben von wunderschönen, traditionellen estnischen Holzhäusern mit urigen Reetdächern. Überall schlugen die anderen Teams gerade ihre Dachzelte auf und parkten ihre Rallye-Boliden. Auch unser Skoda stand schon bereit und das Zelt thronte sicher auf dem Dach.

    ​Das absolute Herzstück der Event-Location war ein gigantisches, Tipi-artiges Hauptgebäude, vor dem schon das große „Baltic Sea Circle“-Banner hing. Die Stimmung war fantastisch: Die Bänke waren besetzt, überall wurde gelacht, geklönt und die Freude auf das gemeinsame Treffen der Teilnehmer war riesig.

    Im Camp gab es noch eine abendliche Schatzsuche. Wir waren leider wieder zu spät, aber das Versteck haben wir immerhin noch gefunden. 🌅🍻
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  • Tauschrausch (Teil 6)

    6月25日, エストニア ⋅ ☁️ 16 °C

    Wer braucht schon feinstes Porzellan, wenn er astreines, estnisches Altmetall haben kann? Bei der offiziellen Rallye-Challenge „Tauschrausch“ haben wir heute den Deal des Jahrhunderts eingefädelt. Wir sind einfach mal mit unserem Skoda zu Skoda gefahren und haben gefragt, was die uns bieten. Unser treuer, handzahmer Keramik-Kuh-Blumentopf hat schweren Herzens den Besitzer gewechselt. Aber man muss Prioritäten setzen – und die lagen heute ganz klar auf maximalem Rost-Faktor!

    ​Im Tausch gab es nämlich dieses prachtvolle, formschöne und garantiert gut eingefahrene Stück automobiler Handwerkskunst: eine waschechte, wunderbar angerostete Bremsscheibe. Ein absolutes Must-have für jeden Kofferraum!

    ​Auf dem Beweisfoto sieht man das historische Gipfeltreffen der beiden Tausch-Giganten. Während die Deko-Kuh noch etwas skeptisch aus der Wäsche guckt, präsentiert Frank stolz unsere neue Errungenschaft. Jetzt müssen wir nur noch jemanden finden, der uns diese tonnenschwere Trophäe gegen ein Luxus-Wellness-Wochenende eintauscht. Das Experiment läuft! 😂💸
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  • Das legendäre Muhu-Brot im Supermarkt entdeckt!

    6月25日, エストニア ⋅ ☁️ 18 °C

    Große kulinarische Begeisterung auf unserem Roadtrip! Beim heutigen Supermarkt-Stopp in Estland haben wir eine echte Entdeckung im Regal gemacht: das berühmte Brot von der estnischen Insel Muhu („Muhu leib seemnetega“)!

    ​Mittlerweile beliefern die Bäcker von der Insel also tatsächlich auch ganz normale Supermärkte auf dem Festland. Da mussten wir natürlich gar nicht lange überlegen: Wir haben uns direkt erst mal ordentlich eingedeckt! Wer das saftige, aromatische Körnerbrot schon mal probiert hat, weiß warum – das ist einfach soooooo lecker und dir absolut perfekte, kräftige Notration für unsere nächsten Rallye-Etappen im Skoda.
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  • Beine vertreten im charmanten Viljandi! 🇪🇪🏰🚶‍♂

    6月25日, エストニア ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach den vielen Kilometern auf der Straße war es dringend Zeit für einen kurzen Zwischenstopp, um uns mal kurz die Beine zu vertreten. Das schöne estnische Städtchen Viljandi lag perfekt auf unserer Route und hat uns direkt mit seinem ganz besonderen Charme verzaubert.

    ​Auf dem zentralen Platz haben wir ein majestätisches Denkmal entdeckt, das stolz vor der Kulisse der weißen Kirche mit ihrem markanten schwarzen Turm emporragt.

    ​Frank hat die perfekte Gelegenheit genutzt, um sich für das „Viljandi Vanamuusika Festival“ (das Festival für Alte Musik) in Szene zu setzen! Er hat es sich spontan in einem riesigen, barocken Fotorahmen zwischen herrschaftlichen Figuren bequem gemacht und grüßt standesgemäß mit einem Daumen nach oben. Ein wunderbar entspannter, geschichtsträchtiger Stopp, bevor es für uns weitergeht!
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  • Das wohl schrägste Open-Air-Museum Estlands! 🐼🧙‍

    6月25日, エストニア ⋅ ☁️ 20 °C

    Estland überrascht uns auf der Rallye einfach immer wieder! Direkt am Straßenrand haben wir beim Vorbeifahren ein absolutes Highlight entdeckt: Einen Garten, der einfach bis zum Bersten vollsteht mit einer unfassbaren Figurensammlung!

    ​Hier reiht sich wirklich ein skurriler Charakter an den nächsten. Neben der coolen Kung-Fu-Panda-Truppe im vorderen Teil wird es im restlichen Garten erst richtig wild: Da tanzen die Minions im Vorgarten, das Krümelmonster schaut vorbei, und Sid aus Ice Age grinst uns herrlich dämlich entgegen. Ein paar Meter weiter bewacht eine ganze Armee von Gartenzwergen die Bäume, zwischendrin versteckt sich ein kleiner Elefant, ein Krokodil und sogar Shrek hat sich dazugesellt!

    ​Ein absolut genialer Anblick aus dem Autofenster, der perfekt zeigt, wie viel Kreativität, Liebe zum Detail und eine gehörige Portion Humor hier ausgelebt werden. Genau für solche unerwarteten, herrlich verrückten Entdeckungen lieben wir diesen Roadtrip! 🚗💨
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  • Sveiki, Latvija! Hallo Lettland

    6月25日, エストニア ⋅ ☁️ 20 °C

    Der nächste Länderwechsel auf unserer Rallye ist geschafft: Wir sind offiziell in Lettland eingefahren! Direkt hinter dem blauen „Latvija“-Grenzschild erwartete uns ein ziemlich spektakuläres Naturschauspiel der besonderen Art.

    ​Auf einer großen, frisch gemähten, begrünten Insel mitten in einem Kreisverkehr herrschte nämlich reger Betrieb. Gleich mehrere Störche standen dort völlig tiefenentspannt auf der Wiese und hielten Ausschau nach Futter. Sie waren allerdings nicht allein: Ein schlaues Füchslein hatte die Einladung zum Buffet offenbar auch bekommen und lauerte schon im Gras, während es die Vögel ganz genau im Blick behielt!

    ​Ein herrlich wilder, skurriler Empfang direkt an der Straße. So kann das Abenteuer auf den lettischen Straßen gerne weitergehen! 💨
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  • Tauschrausch (Teil 7)

    6月25日, ラトビア ⋅ ⛅ 22 °C

    Der Tauschrausch-Wahnsinn nimmt einfach kein Ende, und wir arbeiten uns in der automobilen Nahrungskette unaufhaltsam nach oben! Unsere mühsam ertauschte, wunderbar angerostete Bremsscheibe musste heute weichen – denn wer braucht schon Bremsen, wenn er Felgen haben kann?

    ​Für dieses epische Upgrade haben wir genau den richtigen Ort angesteuert: Ein Schrottplatz, der im Hintergrund wie das absolute Paradies für jeden Bastler emporragt. Im Tausch gegen das gute Stück Eisen gab es eine waschechte, herrlich gebrauchte Stahlfelge.

    ​Auf dem Beweisfoto präsentiert sich das Tausch-Komitee sichtlich zufrieden mit dem Deal. Während die Bremsscheibe nun hoffentlich ein neues Leben antritt, wandert die Felge direkt als neues Prachtstück in unser Repertoire. Mal sehen, ob wir bis zum Finale in Hamburg noch ein ganzes Auto zusammengetauscht bekommen! Das Experiment geht in die nächste Runde. 🚙💨
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  • Auf den Spuren der Schwertbrüder! ⚔️

    6月25日, ラトビア ⋅ ⛅ 22 °C

    Die nächste offizielle Challenge hatte es absolut in sich: Unter dem Motto „Brothers of Swords“ stand eine epische Zeitreise von Burg zu Burg auf dem Plan!

    Unser Abenteuer begann an der geschichtsträchtigen Burg in Cēsis. Bevor es auf die Piste ging, haben wir die beeindruckenden alten Gemäuer und den markanten weißen Turm bewundert und natürlich direkt für ein paar schöne Selfies genutzt. Die Kulisse dort ist einfach fantastisch und atmet pure Geschichte.

    ​Rallye-Regel Nummer eins lautet: Die normale Straße kann jeder! Um der Mission alle Ehre zu machen, wurde uns die Route vorgegeben. Stattdessen ging es über raue, staubige Schotter- und Hoppelpisten quer durch die lettische Landschaft. Das dichte, grüne Blätterdach über uns wirkte streckenweise wie ein abenteuerlicher Naturtunnel, der uns ordentlich durchgeschüttelt hat – genau das richtige Terrain für uns.

    ​Nach dieser wilden Fahrt kam schließlich unser Ziel in Sicht, als das Neue Schloss von Sigulda majestätisch über dem Grün emporragte. Am Ziel angekommen, gab es das verdiente Finisher-Foto vor der prachtvollen Schlossanlage, bevor wir auch die beeindruckenden, alten Ruinen der eigentlichen Schwertbrüderburg Segewold mit ihrer markanten Holzbrücke und dem Kreuz im Giebel bewundert haben.

    ​Mission erfolgreich abgeschlossen! Die Reifen haben getanzt, das Auto hat gehalten – und wir sind bereit für das nächste Abenteuer! 🏆
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  • Labas, Lietuva! Willkommen in Litauen!

    6月25日, ラトビア ⋅ ☀️ 20 °C

    Das nächste Land auf unserer langen Reise ist erreicht! Spät am Abend haben wir die Grenze nach Litauen überquert. Die tiefstehende Sonne und die sanften Wolken am Himmel haben die Kulisse beim Wechsel in ein wunderschönes, fast schon magisches Licht getaucht.

    ​Kurz vor der eigentlichen Demarkationslinie rollten wir an den alten, weitläufigen Grenzanlagen vorbei. Die stillen Gebäude und der leere Asphalt am Straßenrand wirken heute wie Zeugen einer ganz anderen Zeit und verströmen im dämmrigen Licht einen fast schon nostalgischen Charme. Es ist immer wieder ein faszinierendes Gefühl, diese geschichtsträchtigen Orte einfach so ohne Stopp passieren zu können.

    ​Und dann war es auch schon so weit: Das blaue Schild mit den gelben EU-Sternen und der Aufschrift „Lietuvos Respublika“ hieß uns offiziell willkommen. Flankiert von der stolz im Wind wehenden litauischen Flagge ging es für uns direkt hinein in den Bezirk Šiauliai. Ein herrlich unkomplizierter, idyllischer Länderwechsel mitten in der baltischen Abenddämmerung. Wir sind unglaublich gespannt, was uns auf den litauischen Straßen und Pisten erwartet!
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  • Ein Kreuz für den Berg der Kreuze! ✝️🌙

    6月25日, リトアニア ⋅ 🌙 18 °C

    Wer schläft, verliert! Um uns für die nächste Etappe einen kleinen Vorsprung herauszufahren, haben wir die kommende „Task of the Day“ kurzerhand in die tiefe Nacht vorverlegt. Im Roadbook war die Aufgabe klar formuliert: Nördlich von Šiauliai in Litauen liegt der geheimnisvolle und leicht unheimliche „Hill of Crosses“ (Berg der Kreuze). Die Challenge bestand darin, ein eigenes, handgemachtes Kreuz für das Team zu basteln, es auf dem Hügel aufzustellen, einen Wunsch auszusprechen und ein Teamfoto davor zu machen.

    ​Gesagt, getan! Aus zwei Holzknüppeln, die wir am Wegesrand aufgelesen haben, wurde unser ganz persönliches Rallye-Kreuz gezimmert. Zusammengehalten mit einer ordentlichen Portion Panzertape und stilecht verziert mit unserem roten Aufkleber vom „Team Tanzende Reifen“, war das gute Stück bereit für seinen großen Platz.

    ​Die Atmosphäre auf dem Hügel mitten in der Nacht war absolut überwältigend. Tausende Kreuze, wohin das Auge blickt, eine Christus-Statue im fahlen Dämmerlicht und eine fast schon mystische Stille. Mittendrin haben wir ein passendes Plätzchen im Gras gefunden, unser Werk mit Hilfe des Klappspaten im Boden verankert und natürlich stolz das geforderte Beweisfoto geschossen. Der Wunsch ist platziert. Weiter geht's durch die litauische Nacht!
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  • Später Luxus statt Wildcamping-Suche

    6月25日, リトアニア ⋅ 🌙 17 °C

    Nach unserer nächtlichen Aktion auf dem Berg der Kreuze hatten wir zu so später Stunde absolut keine Lust mehr, im Dunkeln nach einem geeigneten Platz fürs Wildcamping zu suchen. Die Müdigkeit steckte uns doch etwas in den Knochen – und manchmal muss man sich auch etwas gönnen!

    ​Kurzerhand haben wir ein richtig ordentliches, kleines Hotel aufgetrieben. Für unschlagbare 58,- € inklusive Frühstück für uns beide war das ein absoluter Glücksgriff. Unser Zimmer unter der gemütlichen Dachschräge bot zwei herrlich bequeme Betten, und auch das kleine Badezimmer war nach dem staubigen Offroad-Tag und dem nächtlichen Marsch ein absoluter Traum.

    ​Beim Blick aus dem Fenster zeigte sich die litauische Nacht von ihrer schönsten Seite: Der Mond stand hell über den umliegenden Gebäuden und tauchte diese in ein tiefblaues Licht. Nach einer sehr kurzen, aber ruhigen Nacht wurden wir morgens dann noch mit einem guten Frühstück belohnt, für das wir aber leider kaum Zeit hatten.
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  • ​Hallo zusammen, an alle, die uns bei der Zieleinfahrt zujubeln wollen!

    ​Es gibt eine wichtige Änderung: Aufgrund der angekündigten Extremwetterlage (bis zu 40 Grad und Unwettergefahr) wurde der Zieleinlauf vom Fischmarkt in die SAC Garage (Tilsiter Str. 142, 22047 Hamburg-Wandsbek) verlegt.

    ​Wir werden dort zwischen 15:30 und 17:00 Uhr die Ziellinie überfahren und freuen uns riesig darauf, euch zu sehen und gemeinsam mit euch den Zieleinlauf zu feiern! 🏁🎉
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  • Vilnius aus der Vogelperspektive! 🦅🇱🇹

    6月26日, リトアニア ⋅ ⛅ 25 °C

    Da uns für heute wider eine Detour-Mission ins Haus stand, hieß es erst einmal: Früh aufstehen! Um die Aufgabe „Vilnius from a bird's eye“ anzugehen, haben wir uns direkt nach dem verkürzten Frühstück auf den Weg in die Altstadt von Vilnius gemacht. Das Ziel: die hölzernen Stufen des Johannes-Kirchturms (St. John's Church) zu erklimmen, um den perfekten Ausblick zu ergattern.

    ​Der Aufstieg hat sich mehr als gelohnt! Auf dem Weg nach oben passierten wir das faszinierende, riesige Foucaultsche Pendel, das im Inneren des Turms seine Bahnen zieht – ein absolut einzigartiger Anblick.

    ​Oben angekommen wurden wir mit einer traumhaften Panorama-Aussicht über das endlose Meer aus roten Backsteindächern belohnt. Natürlich durfte auch ein stolzes Gipfel-Selfie im Team-Outfit vor dieser grandiosen Kulisse nicht fehlen!

    ​Wieder unten angekommen, landeten wir direkt mitten im bunten Trubel: An der direkt angrenzenden Universität von Vilnius fanden unter strahlend blauem Himmel gerade Abschlussfeierlichkeiten statt. Überall glückliche Absolventen in Roben und feiner Garderobe – ein tolles, lebendiges Flair, das dieser historischen Kulisse richtig Leben eingehaucht hat.
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