Thailand
Ban Na Nai

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4 travelers at this place:

  • Day7

    Von Auge zu Auge, den Fischen so nahe

    November 23, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir standen auf und frühstückten mit Thai-Kids-TV im Bette - das muss Urlaub sein! Milch, Marmeladentoast (ohne Butter ☝️), Erdbeerjoghurt und Apfel - Obst und Gemüse gibt's hier nur am Stand und nicht im Supermarkt zu kaufen. So einen richtigen Plan für heute hatten wir noch nicht. Eigentlich mussten wir gegen 11:30 Uhr den Roller zurück geben, und wir wollten die Zeit nochmal zum rumcruisen nutzen. Naja, und die kurze Tour endete dann doch schon nach kurzer Mutter-Tochter-Beratung am selbigen Strand wie gestern, denn bei keinem anderem ist's so ruhig und mit schattigem Plätzchen wie bei diesem. Rollerabgabe wird also auf morgen verschoben.

    Da wir gestern schon Einigen hier beim Schnorcheln zugesehen haben, wollten wir das heute auch tun und so statteten wir uns im nahegelegenen Resort entsprechend dafür aus. Zurück am Strand war Evi kaum zu halten und so begann auch schon Tauchlehreinheit numero eins mit Mama. Evelin kam samt Schnorchelröhre super schnell klar und sie war hellauf begeistert alles unter Wasser zu sichten - angefangen bei dem Sand, den Steinen, den Muscheln, .. sie sammelte Plastikmüll aus dem Wasser im Kampf gegen die (Um-)"Weltverschmutzung" - wie Evelin es klagend benennt,.. dann sah Sie die eigenen Hände, dann fremde Beine.. bis ich Sie darauf hinwies, das es doch vor allem um die Frische geht. Und so freute Sie sich schließlich über jeden einzelnen 🐟🐠🐡😄 Auch ich konnte es kaum erwarten mal unter Wasser zu lunsen. In meinem ersten Durchgang hatte ich beim Brilleaufsetzen gar nicht bemerkt, dass sich die Frische im Schwarm um uns herum versammelten.. ich tauchte ab und plötzlich starrten mich auf Anhieb fünf Fische in Reihe auf 20 cm Abstand an und ich kam mir vor wie in der Fischwelt-Rush-Our, so hektisch all die anderen Fische um mich herum schwommen und ich schreckte schließlich erstmal hoch. Und ich bin aber genauso schnell wieder abgetaucht. Es ist einfach zu idyllisch - besonders so ein Halb-unter-Wasser-halb-über-Wasser-Blick ist traumhaft schön wie aus dem Katalog.. mit weißen Sand, vielen bunten Fischen und türkisblaues klares Wasser sowie Strand, Sonne, Palmen, Berge, blauer Himmel mit großen, weißen Wolken.

    Naja.. und so vergingen auch wieder die Stunden im Wechsel von Schnorcheln zu nur Baden, von Sandburgen bauen und verzieren zur Sichtung und Beobachtung von vielem Kleingetier wie den Fischen, Baby-Krabben, Riesen-Heuschrecken(?), kleinen Echsen und größerem (Zu-}Vielfüßlern 🐛

    Evelin und ich sind wunderbar ausgeglichen. Stundenlang beschäftigt Sie sich mit nichts anderem als seelenruhig mit der Natur.💚 Ich liebe es ihr dabei zuzusehen und bin so stolz darüber, dass Sie als Kind der heute so medialen Welt genau diese Natur noch genau so lieben kann.💚 Evi erquickt: " Jetzt hab' ich mich so dran gewöhnt, jetzt könnt' ich glatt für immer hier bleiben!"

    Gegen 16 Uhr war dann unser Aufbruch für einen weiteren perfekten Sonnenuntergang am Strand..

    [Fortsetzung folgt]
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  • Day6

    Im Linksverkehr zum Ao Prao ge-Roller-t

    November 22, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute hatte ich mir vorgenommen die Insel zu erkunden, diese ist gerade mal 7km lang und 2km breit. Hier gibt es neben der Riesenfrau am Inselhafen noch weitere Statuen von einer Meerjungfrau und einem Flötenspieler. Doch was hat es mit denen eigentlich auf sich? Und so laß ich mit Evi nach dem Frühstück das thailändische Märchen vom Prinzen "Phra Apai Mani" - und danach waren wir schlauer 😊💡

    Inselerkundung - wie geht das hier am besten? Richtig, mit dem Roller. Aber diesmal nicht als Mitfahrer von unserer Sabei-Sabei-Hotel-Mama, ich musst dafür stattdessen selbst ans Steuer 🙅🏍️💨👀🙊 #BitteAlleMalMitDerFlachenHandZurStirnGreifen 🤪😬😜 Na welch' Glück, dass ich dies schon in der Heimat geübt habe!!!😄😁🙌

    Einen Roller kann man sich hier mieten für 250 Baht am Tag. Und so stimmte ich mich quasi schon etwas auf den neuseeländischen Linksverkehr mit dem Steuer auf der rechten Seite ein. Beim Roller muss ich zumindest die zweitere Hürde nicht gleich meistern 🤓 Es war allerdings ein sehr überwürzter Vorgeschmack,.. von einem Verkehrsreglement kann man bei dem Rollerfahr-Chaos zumindest nicht reden, und damit meine ich vor allem die anderen und nicht mich 😄 Besonders das Abbiegen ist tükkisch - hab' noch keine Ahnung wie das hier ist mit unserem und deren "rechts vor links" - ich bleib lieber einmal mehr stehen anstatt drauflos zu fahren 🙈

    Helm auf, Motor an, Gas geben und los geht's 🛵💨
    Es vergingen nur 2 Minuten, da sind wir mit 12%iger Steigung mit geschmeidigen 20km/h den ersten Hügel hochgejuckelt. Und zack hatten wir auch schon die zwei ersehnten Statuen gesichtet.🧜🤴 Danach wollte ich eigentlich nur mal eben den hochgelobten Strand der Westküste in einer Bucht anschauen, doch der war soo fesselnd schöööön ... und wir blieben erneut für 5 Stunden am "Ao Prao": total ruhig und recht leer, kein Massen-Touri-Verkehr, mit Sicht auf große Berge, diesmal keine Wellen, stattdessen glasklares hellblau-schimmerndes ruhiges Wasser mit vielen bunten Fischen darin, die uns immer schnell umzingelnten. Evi konnte die ersten 100 Meter im Wasser stehen und so war auch sie heute nicht aus dem Wasser zu bekommen, außer fürs Burgen bauen. Diesmal war dies auch mit wunderschöner bunter Muschel- und Stein-Dekoration möglich. 🐚💎

    Evi wurde als erstes von einer ThaiFrau zum Burgbauen eingeladen. Es stellte sich schnell heraus, dass ihr im Schatten dösender Mann ein deutscher war, der jedes Jahr von Oktober bis März hier seine Zeit verlebt. Und als ich ihm mitteilte, dass wir anschließend nach Neuseeland weiterreisen, war er begeistert und schwärmte in höchsten Tönen von seinem 6wöchigem Trip dort mit seiner Frau und sprach uns noch einige Empfehlungen aus. Seine ThaiFrau und auch eine weitere ThaiFrau schossen erneut Selfies mit Evi und unserer Burg 🏖️ Zweitere beschenkte Evi sogar mit Chips, Trinkflasche und einem tollen Strandtuch - so dankbar war sie für Evi's Anwesenheit - wie toll 😁😆

    Ab 16 Uhr setzten wir unsere Inselbesichtigung fort.
    [Fortsetzung folgt..]
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  • Day36

    This is the life by James C

    August 25, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 84 °F

    At our hotel we have a really good view. Also on the beach we had some sand bubbler crabs. We alo have an infinity pool at our hotel. Inside the swimming pool it had a bubble area and when you were at a a certain point it looked like it went in forever. It was crazy we went swimming 5 times in our first day.Read more

  • Day38

    Koh Samet by Rachel

    August 27, 2016 in Thailand ⋅ ☀️ 82 °F

    Our arrival was slightly surreal - we were ushered onto a speedboat and sped across the sea in pitch black of night from the mainland. This was after an extremely turbulant 10 hour flight and 2 and a half hour drive. Several slight Thai men then rolled a landing platform for us into the sea and managed to carry our embarrassingly large, heavy cases to our room.

    Koh Samet is mainly national park, managed not in the well funded Australian way, but in a slightly chaotic charming Thai way. The area where our hotel is located has security guards at each end. It is very clean and luxurious compared to the rest of the island. We have tried to go beyond the perimeter as much as possible, and whilst I love the brightly coloured ramshackle village it is very pleasant to return to our room and a lounger by the pool or on the beach!!

    There was an incredible fire show next to where we had dinner yesterday. James was mesmerised. I ruled out fire show performer as a potential career route for him. Amazingly talented people.

    We have been snorkelling and James made up for his refusal to swim over the reef in Australia. The rocks and coral just off the beach are teeming with fish, crabs, anemones and the most exquisite sea urchins that seem to have glittering blue eyes at their centre.

    We have adopted a lizard that sits above our door every evening. A wonderful place that could do with a few less mosquitoes.
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  • Day34

    Ko Samat, Thailand

    February 18, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 19 °C

    First island on my own (bus from Bangkok about 4 hours).

    Nice but realky small island. Too many Chineses, left after two days

    Activities done: snorkling, watching sunset, fireshow, renting a scooter and driving from beach to beach (really cheap !!! 8 € per day!!! , petrol included)

You might also know this place by the following names:

Ban Na Nai, บ้านหน้าใน

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