Thailand
Ko Pu

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11 travelers at this place

  • Day16

    Lee und Valerie heißen uns willkommen

    November 15, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    Ein tolles Frühstück, hat uns Lee (der Inhaber) da zubereitet. Es ist zwar nicht im Übernachtungspreis inbegriffen, aber ganz lecker und mit richtigem Kaffee. Seine Frau Valerie (eine Französin) ist sehr aufmerksam und fragt, wie die erste Nacht für uns war. Leider war die nicht ganz so erholsam, da wir uns noch an die Geräuschkulisse des Dschungels und die Anwesenheit der Geckos gewöhnen müssen 😅 Aber besser die, als Mücken oder andere Tierchen.
    Nach dem Frühstück machen wir uns auf, um etwas von der Insel zu sehen. Am Ende des Matschweg - durch das Unwetter gestern Abend, ist dieser wieder schön schlammig - kommen wir zu Valeries Shop. Die beiden wohnen auch hier und wir leihen uns einen Motorroller aus.
    Zuerst fahren wir Richtung Norden. In einem kleinen Dorf halten wir am Pier und kaufen ein paar Getränke. Sonst ist hier nicht viel los. Zwei kleine Mädchen 👧🏽🧒🏽 kommen uns mit einem lauten „Hello“ entgegen und freuen sich „Langnasen“ wie uns zu sehen. Weiter fahren wir an den nördlichsten Strand. Hier gibt es eine Bar und ein paar Resorts. Die Straße ist abenteuerlich. Die „gute Straße“ - eine einfache Plattenstraße - fahren wir dann nochmal in Richtung Süden. Hier gibt es zwei weitere Dörfer. Eins davon ist ein thailändisches Fischerdorf. Hier decken wir uns mit Wasser, Keksen 🍪 und Chips ein und schauen uns noch etwas die Gegend an. Häuser auf Stelzen, viel Müll und Dreck und sehr einfache Lebensverhältnisse. In dem zweiten Dorf sieht man das sogar noch mehr, denn hier leben die Menschen teilweise nur in Wellblechhütten. Joar...und dann war der Ausflug auch schon wieder vorbei. Sehr viel gibt es eben auf Koh Jum nicht zu sehen. Was aber auch nicht schlimm ist. Valerie ist auch überrascht, dass wir schon wieder vor ihrer Tür stehen und den Roller zurück bringen. Bei ihr genehmigen wir uns aber noch einen Ananas-Kokos-Shake, hängen uns in die Hängematte und spielen mit der Babymieze.
    Zum Hotel laufen wir dieses Mal komplett am Strand entlang inkl. über Steine klettern und einem kurzen Schreckmoment mit einem Waran. Den Rest des Tages verbringen wir ganz entspannt im Bungalow auf der Veranda und unten an der Strandbar. Hier kann man perfekt entschleunigen.
    Am Abend essen wir im Restaurant - wie immer sehr lecker. Und sogar eine Partie Vier-gewinnt und Halma sind drin. Allerdings hat Tina keine Chance gegen Roman 🤪
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  • Day17

    Da trifft mich doch der Blitz

    November 16, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    Wir entspannen heute einfach mal ob im Bungalow oder an der Beach-Bar, wir liegen in den Hängematten, halten Mittagsschlaf, lesen 📖, schreiben Postkarten und schauen Film.
    Am Nachmittag gibt es wieder einen schönen Regenguss. Ein Spaziergang darin ist auch wirklich erfrischend, aber nur in Badesachen zu empfehlen ☝🏻😉
    Ja, ansonsten schaut man nur ab und zu auf die Uhr 🕰, wann es Abendessen gibt. Das Frühstück ist nun doch schon eine ganze Weile her 😅

    Ruhe, Chillen, Strand, Futtern - reicht auch für den Tag. Es ist auch mal schön, nichts zu machen 😉

    In der Dunkelheit begibt sich Roman auf Fototour. Es kreist schon eine ganze Weile eine Gewitterzelle um uns und fast im Sekundentakt leuchtet der Himmel auf. Und er will versuchen einen Blitz ⚡️ auf dem Bild festzuhalten...
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  • Day15

    Weg vom Mainstream

    November 14, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 31 °C

    Noch gemütlich bei kaltem Dosenkaffee sitzen wir vor unserem Bungalow als jemand von der Rezeption zu uns kommt und sagt, dass unser Pick-Up da sei. Es ist 7:45 Uhr! Auf unserem Zettel steht 8:20 Uhr Abfahrt - 💩, das fängt ja gut an. Wir schießen hoch um noch fertig zu packen...
    Und ruckizucki, steigen wir auch schon auf die Ladefläche, wo bereits die anderen Mitfahrer geduldig warten und sich sicher ihren Teil über uns denken 😅 Am Pier in Saladan angekommen, geht es nahtlos weiter. Und wir betreten die Passagierfähre die in Richtung Krabi fährt. Vor Koh Jum beginnt die Aufregung. Der Halt wird durchgesagt und wir sollen uns zum Heck des Schiffs begeben. Dieses hält nun auf dem Meer. Koh Jum liegt rechts, man kann es schon sehen. Aber das ist geschätzt noch 1-2 km entfernt. Man sieht aber schon fünf oder sechs Longtailboote ankommen. Diese fahren nacheinander an die Fähre heran und werden befestigt. Drei auf der linken Seite und drei rechts - alle längsseits nebeneinander.
    Roman ist etwas aufgeregt und hat Angst vergessen zu werden 🤣 Daher drängelt er sich vor und will den Anweisungen des Personals nicht ganz Folge leisten. Aber letztlich wissen die Thais schon was sie tun, auch wenn es nicht immer auf den ersten Blick so scheint.
    Also steigen wir mal um. Jedes Hotel schickt sein eigenes Boot zur Fähre um seine Gäste abzuholen. Verrückte Welt. Aber auch das läuft mal wieder wie am Schnürchen. Man muss nur etwas Vertrauen haben.

    Das „Oon Lee Bungalows“ heißt uns willkommen. Wir kommen unten am Strand an. Da ist auch gleich eine kleine Strandbar. Wir erklimmen aber erstmal viele Stufen um hoch zum Empfang zu kommen. Gleichzeitig ist da auch das Restaurant. Auf dem Weg hier hoch haben wir schon überall die kleinen Holzbungalows gesehen. Sie sind alle ganz individuell und durch die Hanglage versetzt zueinander. Wir bekommen einen ziemlich weit oben. Ein Glück...wir müssen also nicht jedes Mal die Stufen hoch und runter wenn wir essen wollen 🤪
    Klein und ganz einfach ausgestattet, hier verzichten wir mal auf etwas mehr Komfort...keine Klimaanlage, Moskitonetz überm Bett, dafür ein geräumiges Bad und eine schöne Veranda mit Sessel und Hängematte. Von hier hat man einen herrlichen Blick aufs Meer umgeben von ganz viel Grün und Ruhe. Man hört die Vögel zwitschern und die Insekten zirpen. Der Angestellte sagt uns noch, dass es eine sehr ruhige und sichere Insel ist. Daher brauchen wir keinen Schlüssel zum Bungalow. Okay, etwas ungewöhnlich in unseren Ohren 🙃 Achja, und die Fenster und Türen, sollte man bei Abwesenheit besser schließen, es könnten neugierige und diebische Affen zu Besuch kommen.
    Haben wir erwähnt, dass Koh Jum eine kleine Dschungelinsel ist? Nun ja, dem ist der Fall. Es gibt zwei drei kleine Ortschaften. Zu unserem kleinen Resort führt wohl nicht mal eine befestigte Straße hin. Daher auch die Anreise per Schiff und Boot.

    Nach einer kurzen Erkundungsrunde am steinigen Strand und an der „Straße“ zum Hotel - es ist tatsächlich ein holpriger Matscheweg - gönnen wir uns ein Bad, einen Snack sowie Ruhe auf der Veranda. Sehr viel mehr hätten wir auch gar nicht machen können, denn es kommt ein heftiger Regenguss vom Himmel inkl. lautstarkem Donnerwetter ⛈ So heftig und laut erleben wir auch das zum erste Mal in Thailand.
    Zu Abend essen wir „nebenan“ - im „The Last Fisherman“. Jeder Cocktail 🍹 nur 100 THB. Da schlägt Roman gleich doppelt zu. Tina liebt ja mehr die Fruchtshakes. Sie probiert einen mit Drachenfrucht. Es gibt auch noch Kokos, Mango, Wassermelone, Orange, Passionsfrucht - alles mega lecker.
    Beim „nächtlichen“ (es wird ja schon immer bei Zeiten dunkel) Abendspaziergang am Strand sehen wir, dass noch eine Menge los ist: Einsiedlerkrebse, Mini-Krabben und ein Tausendfüssler huschen im Dunkel vor unseren Füßen umher - überall krabbelt etwas. Auch auf der Veranda tummeln sich schon die Geckos 🦎 ...zwei sind auch im Bungalow. Da das Dach nicht komplett auf den Wänden aufgesetzt ist. Das dürfte ja interessant werden heute Nacht 😅 Zudem das erste Mal unterm Moskitonetz schlafen 💤
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  • Day42

    29.11. 05.00Uhr bis 30.11. 13.00Uhr:

    November 30, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    2 TukTuks, 4 Taxis, 1 Bus, 1 Zug, zwei Flugzeuge, 3 Boote und 3 Flughäfen zwischen Galle und hier. Jetzt schlafen 😴

You might also know this place by the following names:

Ko Pu, Koh Jum, เกาะปู