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Reise ins Ungewisse

Ongoing project ✈️ Okumaya devam et
  • Te Araroa - Tag 8

    4 Kasım 2024, Yeni Zelanda ⋅ ☁️ 16 °C

    Start in den Tag mit dem Sonnenaufgang und hinein ins Abenteuer. Nach ein paar Kilometern erreichen wir den "Eingang" zum Raetea Forest und der Matsch lässt natürlich auch nicht lange auf sich warten. Zum Gipfel des Raetea nach 6km Weg auf 744m Höhe dauert es stolze 6 Stunden, Zeit für eine Pause. Danach sind wir etwas schneller unterwegs. Immer wieder kommen wir zu Wegabschnitten, die ordentlich matschig sind. Allerdings wird es nie so schlimm, wie befürchtet. Nur selten versinken wir tiefer als knöcheltief. Wir haben auch ein bisschen Glück, denn die letzten Tage waren ziemlich trocken. Der befürchtete hüfthohe Matsch bleibt aus - wir sind nicht böse drum.

    Es dauert insgesamt gar nicht so lange, bis wir auf der anderen Seite aus dem Wald laufen. Über die Weiden hier ist es auch nicht mehr weit bis zum Camp, wo wir am Flüsschen unsere Schuhe reinigen.

    Schon vor unserer Ankunft in Neuseeland hatten wir viel über diesen Abschnitt gehört und geredet. Jetzt haben wir den Wald bezwungen und sind einfach nur glücklich.
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    Takahue Saddle Road Camp nach Makene Road Camp
    21 km in 9:54 h
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  • Te Araroa - Tag 6 und 7

    3 Kasım 2024, Yeni Zelanda ⋅ ☁️ 16 °C

    Tag 6 in Kaitaia ist unser erster Pausentag, den wir uns nach dem 90 Mile Beach natürlich auch redlich verdient haben. Hier heißt es Energie aufladen und mit Essen für die kommende Sektion versorgen.

    An Tag 7 lassen wir uns am Morgen etwas mehr Zeit, dann laufen wir in Kaitaia los. Der erste Teil des Weges führt uns - wie das bei Ortschaften nunmal so ist - wieder entlang der Straße. Der Verkehr ist aber gar nicht so schlimm, wie zwischen Ahipara und Kaitaia, sodass das Laufen an der Straße recht entspannt ist. Nach einer Weile biegen wir ab auf eine Schotterstraße, die uns in Richtung der Berge führt - ein Gebiet, dass sich Northland Forests nennt, in dem wir die nächsten Tage verbringen werden. Auf der Schotterpiste ist nicht mehr viel los, sodass sich die Strecke schon fast wie ein Wanderweg anfühlt. Wir machen eine schöne Pause in Takahue, bevor uns der Weg hinein in die bergige Landschaft führt. Endlich sind wir weg von Strand und Straße und befinden uns in einer Umgebung, in der wir uns pudelwohl fühlen. Am Campingplatz ist nichts los, auch nach einigen Stunden des Wartens trifft niemand mehr ein. Wir genießen die Ruhe zu zweit, aber uns fehlt auch der Austausch mit anderen Wanderern. Nach den vollgepackten Tagen der letzten Woche fühlt es sich merkwürdig an niemanden um sich herum zu haben. Aber egal, die Aufregung ist groß, schließlich geht es morgen in den berüchtigten Raetea Forest!
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    Kaitaia nach Takahue Saddle Road Camp
    22,71 km in 5:19 h
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  • Te Araroa - Tag 5

    1 Kasım 2024, Yeni Zelanda ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir fühlen die Tage am Strand in den Beinen und lassen den Tag ruhiger angehen. Wir frühstücken und entspannen im Gemeinschaftsraum des Holiday Parks und bereiten uns innerlich auf die heutige Strecke vor. Der Weg führt entlang der Straße nach Kaitaia, wo vor ein paar Tagen alles begann. Wir sind immer noch richtig glücklich, dass wir den Strand hinter uns gelassen haben, auch wenn eine Wanderung an der Straße natürlich nicht das Gelbe vom Ei ist.

    Die recht kleine Straße zwischen Ahipara und Kaitaia ist ordentlich befahren. Die Wanderung dauert deshalb ein bisschen länger, weil wir dem Verkehr immer wieder Platz machen, um sicher unterwegs zu sein. Das Laufen fühlt sich härter als erwartet an, was sicher auch an den vielen Kilometern liegt, die uns von den letzten Tagen in den Beinen stecken.

    In Kaitaia angekommen gönnen wir uns erstmal eine Pizza und entspannen für den Rest des Tages. Die erste Sektion des Te Araroa haben wir somit abgeschlossen. Es war definitiv keine einfache Wanderung und uns wurde schnell klar, wie das hier ablaufen wird - nämlich als Herausforderung körperlicher und mentaler Art. Aber wir fühlen uns bereit dafür!
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    Ahipara nach Kaitaia
    15,74 km in 3:33 h
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  • Te Araroa - Tag 4

    31 Ekim 2024, Yeni Zelanda ⋅ ☁️ 17 °C

    Die Nacht war deutlich besser, als die vorherige. Der Sturm hat sich recht früh gelegt und wir konnten etwas besser schlafen. Am Morgen brauchen wir etwas länger uns fertig zu machen, was bestimmt auch am komfortablen Camp liegt. Zuerst: Die Sonne ist zurück! Das bleibt aber wahrscheinlich erstmal das einzig Positive, denn ein weiterer langer Strandtag wartet auf uns. Die Landschaft ändert sich wie erwartet recht wenig, dafür suchen wir Ablenkung entlang des Strandes: Muscheln, allerlei tote Tiere und angeschwemmter Müll sind unsere Highlights während der Wanderung.

    Nach etwa 17 Kilometern erreichen wir das erste mögliche Camp. Wir trauen uns aber gar nicht hinein zu laufen, denn wir befürchten, dass wir einfach hängen bleiben. Inzwischen tun von der gleichbleibenden Belastung die Beine und Füße nämlich schon ordentlich weh. Unser Ziel heute liegt gefühlt noch in unerreichbarer Ferne. Idealerweise wollen wir den 90 Mile Beach hinter uns lassen und den ganzen Weg nach Ahipara laufen. Herausforderung angenommen! Inzwischen ist es sowieso mehr eine mentale Herausforderung als eine rein körperliche Sache. Eine gefühlte Ewigkeit später erreichen wir aber tatsächlich die Bootsrampe von Ahipara und eine nicht geahnte Erleichterung macht sich in uns breit. Zum Camp für die Nacht ist es auch nicht mehr weit und den Strand lassen wir nun für einige Zeit hinter uns - zum Glück!
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    Hukatere Lodge nach Ahipara Holiday Park
    33,66 km in 8:48 h
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  • Te Araroa - Tag 3

    30 Ekim 2024, Yeni Zelanda ⋅ 🌬 16 °C

    Die Nacht war ziemlich schrecklich, denn durch anhaltenden Regen, Sturm und Gewitter haben wir nicht allzuviel Schlaf bekommen. Immerhin hat uns das Zelt trocken gehalten und zu unserer Überraschung ist das Zelt selbst am Morgen auch trocken. Dementsprechend ist alles schnell zusammen gepackt und wir starten den ersten ganzen Tag Strandwanderung nach dem Frühstück um 8 Uhr.

    Die ersten Kilometer heute sind gar nicht so schlimm, da das Wetter sich wieder beruhigt hat und es sich tatsächlich wie ein kleiner Strandspaziergang anfühlt. Dann aber änder sich schlagartig alles. Wir hatten die dunklen Wolken schon in der Ferne gesehen und deshalb gestoppt, um alles Wasserdicht zu verpacken. Dann geht tatsächlich alles recht schnell und der Himmel öffnet seine Schleusen über uns. Zu allem Überfluss wird es zugleich auch richtig stürmisch, sodass das Laufen am Strand so gar keinen Spaß mehr macht. Wir können es nicht ändern und müssen durchhalten. Das einzig Gute ist, dass der Regen von Zeit zu Zeit stoppt.

    An Pausen ist nicht wirklich zu denken, deshalb heißt es durchziehen bis zum Ende - und das heißt Hukatere Lodge. Dort angekommen wärmen wir uns in der Küche erstmal auf und bereiten uns eine Kleinigkeit zu Essen zu. Dann warten sogar recht luxuriöse warme Duschen auf uns, was dem Tag doch einen versöhnlichen Ausklang verleiht.
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    Bluff Camp nach Hukatere Lodge
    31,42 km in 7:04 h
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  • Te Araroa - Tag 2

    29 Ekim 2024, Yeni Zelanda ⋅ 🌬 19 °C

    Nach einer recht erholsamen Nacht wachen wir pünktlich mit dem Sonnenaufgang um 6:30 Uhr auf. Frühstücken, zusammenpacken und schon starten wir die Wanderung. Die ersten vier Kilometer führen uns wieder durch die Hügel entlang der Küste. Bei tollem Wetter haben wir auch hier wieder jede Menge atemberaubende Aussichten. Dann gelangen wir ans nördliche Ende des 90 Mile Beaches und die gefürchtete tagelange Strandwanderung kann beginnen. Anfangs waren wir noch etwas besorgt wegen der Gezeiten, diese stellen für uns aber kein Problem für die Strecke am 90 Mile Beach dar. Die ersten Kilometer am Strand waren noch recht aufregend, dann wird es allerdings schnell eintönig. Immer wieder schauen wir uns um und erinnern uns, dass die Natur um uns herum trotzdem wunderschön ist. Recht zügig erreichen wir das Camp für die zweite Nacht, wo wir alles in Ruhe aufbauen. Dann sitzen wir mit unserer kleinen Wanderfamilie zusammen und tauschen uns aus. Auch heute war das Wetter wieder hervorragend, sodass wir das Outdoor-Leben in vollen Zügen genießen konnten.
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    Twilight Beach Camp nach Bluff Camp
    29,41 km in 6:17 h
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  • Te Araroa - Tag 1

    28 Ekim 2024, Yeni Zelanda ⋅ 🌬 16 °C

    Te Araroa, zu Deutsch "der lange Wanderweg", ist die große Herausforderung, der wir uns nun stellen. Lange haben wir darauf hingefiebert und nun können wir es gar nicht so richtig greifen. Mandana verdrückt sogar die ein oder andere kleine Träne.

    Um 10 Uhr morgens fahren wir mit dem Shuttle von Kaitaia nach Cape Reinga, wo wir gegen Mittag zusammen mit Laura und Joanna das Abenteuer angehen. Zuerst geht's natürlich an den offiziellen Start - das Cape Reinga Lighthouse, der nördlichste Punkt Neuseelands. Nach einem kleinen Fotoshooting dort, folgen wir dem Pfad hinunter zum ersten Strand. Der Weg dorthin lädt zu vielen Stopps ein, denn die Aussicht ist einfach famos. Am Ende des ersten Strandes überqueren wir einen kleinen Flusslauf, von wo aus der Weg wieder hinein in die Hügel führt. Wieder erwarten uns tolle Ausblicke, bevor wir die Wanderung am Twilight Beach fortsetzen. Am Ende dieses zweiten Strandes wartet unser Ziel, das Twilight Camp, auf uns. Hier schlagen wir unser Zelt auf und unterhalten uns eifrig mit den anderen Wanderern, die das Abenteuer heute begonnen haben. Das Wetter war den ganzen Tag über hervorragend, was zu einem perfekten Tag beigetragen hat.
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    Cape Reinga nach Twilight Beach Camp
    13,72 km in 4:16 h
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  • Ab in den Norden

    27 Ekim 2024, Yeni Zelanda ⋅ ☁️ 19 °C

    Der letzte große Termin war unser River Safety Course am Samstag. In Theorie und Praxis haben wir viel über das richtige Verhalten bei Flussüberquerungen gelernt. Dank des Kurses fühlen wir uns super vorbereitet und nehmen viel Wissen mit auf den Weg. Die anfängliche Nervosität bezüglich des Kurses war schnell abgelegt und am Ende hat das Training im Fluss sogar Spaß gemacht - trotz starkem Wind und Regen.

    Die Rucksäcke sind nun abschließend gepackt - alles überflüssige Gepäck ist für die Zeit der Wanderung bei Trailangel Denis eingelagert. Mit dem Bus geht es nach Kaitaia, wo wir eine Nacht im Beachcomber Hostel schlafen. Am nächsten Morgen werden wir in einem Shuttel zusammen mit Laura aus den Niederlanden und Joanna aus den Staaten an den nördlichsten Punkt Neuseelands gefahren - Cape Reinga. Hier startet der Te Araroa.
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  • Te Piringa

    24 Ekim 2024, Yeni Zelanda ⋅ ☁️ 20 °C

    Und direkt geht es weiter mit der nächsten Wanderung. Dieses Mal fahren wir in den Westen Aucklands und wandern den knapp 11km langen Te Piringa Loop. Hier gefällt es uns sogar noch etwas besser im Vergleich zu gestern - was vielleicht auch etwas dem super Wetter geschuldet ist.Okumaya devam et

  • Wairoa Loop

    23 Ekim 2024, Yeni Zelanda ⋅ ☁️ 19 °C

    Lisa hatte uns gefragt, ob wir mit ihr ein paar Wanderungen um Auckland machen möchten. Das kommt natürlich wie gelegen, denn so können wir beide unsere noch recht neuen Wanderschuhe etwas einlaufen.

    Heute fahren wir in den Süden Aucklands und machen eine tolle 10km lange Wanderung durch wunderschöne Natur.
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  • Kia Ora

    19 Ekim 2024, Yeni Zelanda ⋅ ☁️ 19 °C

    Neuseeland - das nächste große Abenteuer steht bevor. Über Nacht fliegen wir von Melbourne nach Auckland und kommen am frühen Morgen in der Stadt an. Die ersten Tage füllen wir mit den letzten Vorbereitungen für die große Wanderung auf dem Te Araroa. Diese 3.000km lange Wanderung soll uns in den nächsten Monaten einmal von Norden nach Süden durch Neuseeland führen.

    Zur Realisierung dessen fehlen allerdings noch ein paar essentiell Dinge - vor allem für Robin. Allen voran müssen ein neuer Rucksack und neue Wanderschuhe her. In den ersten Tagen sehen wir daher recht wenig. Bei Lisa und Carl (gefunden über eine Facebook-Anfrage unsererseits) dürfen wir für eine Woche unterkommen. Im Gegenzug helfen wir ein wenig bei anfallenden Arbeiten.
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  • Sea Life Melbourne

    16 Ekim 2024, Avustralya ⋅ ☁️ 26 °C

    Weil wir beim McDonald's Monopoly eine kostenloses Ticket sowie einen Rabatt gewonnen haben, besuchen wir heute das Sea Life in Melbourne. Das hilft uns die Wartezeit bis zum Flug in der Nacht zu überbrücken. Besonders gerne beobachten wir das 6 Meter lange Salzwasserkrokodil, die Meeresschildkröten und natürlich die Pinguine. Aber auch alles andere ist spannend. Danach gibt's noch was für den Magen, bevor wir uns auf dem Weg zum Flughafen machen. Fast 2 Jahre haben wir in Australien verbracht. So richtig können wir noch gar nicht begreifen, dass nun ein neues Abenteuer auf uns wartet.Okumaya devam et

  • Organisatorisches

    4 Ekim 2024, Avustralya ⋅ 🌬 22 °C

    Wir verabschieden uns von allen und verlassen die Farm. Schon wieder sind zwei Monate vergangen. Jetzt wartet einiges an Arbeit auf uns. Allen voran wollen wir unseren Camper Joey verkaufen. Dazu fahren wir aus der ländlichen Gegend nach Melbourne. Bevor wir damit aber voll einsteigen, besuchen wir noch unsere erste Dairy-Farm in Timboon und treffen uns danach auch noch mit Jana und Flo wieder, die wir inzwischen auch schon seit einem Jahr nicht mehr gesehen haben.

    Im Anschluss machen wir übers Wochenende ein Petsitting in Melbourne mit dem Ziel einen Käufer für unser Zuhause auf Rädern zu finden. Ziemlich schnell sind wir dann aber enttäuscht, denn so richtig will es nicht laufen. Immerhin machen wir Bekanntschaft mit Anna und Konsti, mit denen wir uns auf Anhieb wunderbar verstehen.

    Danach entschließen wir uns kurzerhand nach Adelaide zu fahren, da das Interesse am Van dort größer zu sein scheint. Zurück in den Adelaide Hills - wo vor etwa zwei Jahren alles begann - gibt's einen Überraschungsbesuch bei den Bartons (unserer Workaway-Familie, wo wir unseren Van umgebaut haben). Die Freude ist auf beiden Seiten riesengroß und es ist schön, sich ausführlich über alles auszutauschen. Und siehe da: wo alles angefangen hat, soll auch alles wieder enden. Tatsächlich dauert es keine 24 Stunden, bis wir ein neues Zuhause für Joey gefunden haben. Der Abschied tut natürlich trotzdem im Herzen weh.

    Mittels einer Camperüberführung geht's dann innerhalb von 4 Tagen wieder zurück zur Farm in Gippsland, wo wir noch unsere Rucksäcke packen und alles final organisieren müssen. Auf dem Weg halten wir für einen kurzen Zwischenstopp in den Grampians und machen unsere Lieblingswanderung noch ein zweites Mal.

    In den letzten knapp zwei Wochen lagen unsere Nerven das ein oder andere Mal blank, wir haben viel gezittert und uns schon Gedanken darüber gemacht, ob wir unseren Flug verschieben müssen. Am Ende geht aber tatsächlich alles auf und wir kommen einen Tag vor Abflug in Melbourne an. Hier treffen wir uns nochmal mit Anna und Konsti und genießen die letzten Stunden in Australien.
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  • Unser Joey

    23 Eylül 2024, Avustralya ⋅ ☁️ 19 °C

    Neben der ganzen Arbeit auf der Farm, gibt's noch viele Privatangelegenheiten zu regeln. Da sich unsere Zeit in Australien dem Ende zu neigt, machen wir unseren Camper Joey fertig für den Verkauf. Zwei Jahre war er unser Zuhause und hat uns über 25.000km sicher durch Australien begleitet. Jetzt wird es langsam Zeit, einen neuen Besitzer für Joey zu finden.

    Darüber hinaus gibt es aber noch viel mehr zu tun. Unser nächstes großes Vorhaben muss nämlich sorgfältig vorbereitet werden: der Te Araroa in Neuseeland wartet auf uns! Über 3.000km Wanderung von Norden nach Süden durchs ganze Land - eine Herausforderung der anderen Art.
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  • Back to farm life

    17 Eylül 2024, Avustralya ⋅ ☁️ 9 °C

    Unsere Malaysia-Reise ist zu Ende. Über Melbourne kommen wir zurück nach Gippsland, wo wir uns ein Jahr später pünktlich zur nächsten Kälber-Saison zurück ins Farmleben stürzen. Viel Arbeit und lange Tage warten in den nächsten zwei Monaten auf uns, aber am Ende lohnen sich die 12-Stunden-Tage gleich in mehrfacher Hinsicht...

    Anmerkung: So schöne Sonnenauf- und -untergänge wie in Nambrok haben wir woanders selten gesehen!
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  • Batu Caves

    30 Temmuz 2024, Malezya ⋅ ☁️ 29 °C

    Die berühmten Batu Caves lassen wir uns selbstverständlich auch nicht entgehen. Bevor wir Malaysia verlassen machen wir noch einen Abstecher dorthin. Verglichen mit anderen Tempelanlagen können die Caves unsere Erwartungen aber nicht ganz erfüllen - dafür sind sie viel zu überlaufen und wirken etwas heruntergekommen. Bei uns bleibt eher das Gefühl zurück, dass es sich hier um ein Touristenfalle handelt. Nichtsdestotrotz sind die große Statue und die bunten, langen Treppen sehenswert.Okumaya devam et

  • Kuala Lumpur

    29 Temmuz 2024, Malezya ⋅ ☁️ 33 °C

    Wir verabschieden uns von Langkawi und treten unsere Horrorreise nach Kuala Lumpur an. Eine nicht enden wollende Journey! Von Langkawi aus dauert es insgesamt fast 24 Stunden, bis wir unser Ziel erreichen - fast doppelt so lange, wie geplant.

    In Kuala Lumpur haben wir noch ein paar Tage die Stadt zu erkunden. So können wir alles, was wir zu Beginn der Reise verpasst haben, noch nachholen. Los geht's mit einem ausführlichen Rundgang durch die Stadt.
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  • Rollertour

    24 Temmuz 2024, Malezya ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute mieten wir uns einen Roller zum Spottpreis und machen mit Chantal und Philipp eine kleine Tour auf der Insel. Hauptsächlich wollen wir mal weg vom Fleck und Langkawi etwas besser kennenlernen. Vorbei am Flughafen fahren wir zu ein paar Wasserfällen und machen einen kleinen Abstecher in den Dschungel. Die Insel wirkt noch etwas weniger entwickelt als das Festland.Okumaya devam et

  • Inselfeeling auf Langkawi

    23 Temmuz 2024, Malezya ⋅ ☁️ 31 °C

    Seit geraumer Zeit schon verfolgen wir Chantal und Philipps Reise auf Find Penguins. Wie es der Zufall nunmal so will, kreuzen sich unsere Wege nun tatsächlich in Malaysia. Schon einige Tage sind wir in Kontakt mit den Beiden, nun haben wir einen guten Treffpunkt gefunden - dazu machen wir uns auf den Weg nach Langkawi.

    Die Reise läuft wie folgt: Grab-Fähre-Bus-Fähre-Grab. Was nach einer Odyssee klingt, ist eigentlich recht kurzweilig und so haben wir die Gelegenheit, uns direkt mit Chantal und Philipp auf ein Bierchen zu treffen. Wir verstehen uns auf Anhieb richtig gut! So gut, dass wir sogar unsere Reisepläne abändern und länger in Langkawi bleiben, als gedacht. Zusammen mit den anderen finden wir auf Langkawi zur Ruhe und genießen das Inselfeeling, das uns etwas vom hektischen Alltag Malaysias regenerieren lässt. Wir verbringen viel Zeit mit unseren neuen Freunden und genießen den Austausch mit Gleichgesinnten. Innerhalb knapp einer Woche wird die Bindung tatsächlich so stark, dass der Abschied dann doch gar nicht so leicht fällt.

    Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Treffen irgendwo in der weiten Welt liebe Chantal und lieber Philipp! Danke für die tolle Zeit mit euch!
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  • Strand, Freedom Hill, Botanischer Garten

    21 Temmuz 2024, Malezya ⋅ ☁️ 31 °C

    Wir machen einen Ausflug zum - auf dem Papier - schönsten Strand Georgetowns. Der gefällt uns allerdings gar nicht mal so gut. Danach haben wir eine Wanderung zum Freedom Hill geplant. Diese entpuppt sich nach kurzer Zeit allerdings als reinstes Desaster! Der Weg verläuft sich im Dschungel und wieder und wieder zweifeln wir daran, auf der richtigen Route zu sein. Dazu hat es knackige 38 Grad und 100 Prozent Luftfeuchte. Kein Spaß! Vielmehr sind wir uns später einig, dass es dieser "Weg" in die Top 3 der schlechtesten Erlebnisse auf unserer bisherigen Reise schafft. Ziemlich frustriert und schlecht gelaunt - vor allem bei Robin geht gar nichts mehr - fallen wir auf der anderen Seite des Berges aus dem Dickicht. Dort schauen wir uns die bekannte floating Mosque am, die uns in unserem derzeitigen Zustand aber auch nicht aufmuntern kann.

    Unsere Laune hebt sich dann gegen Abend wieder, genauer gesagt mit der Ankunft im Botanischen Garten. Schon bevor wir diesen betreten, beobachten wir die Äffchen um uns herum, die hier in Scharen anzutreffen sind. Mit diesem positiven Erlebnis lässt sich der Tag doch deutlich besser beschließen.
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  • Leong San Tong Khoo Kongsi

    20 Temmuz 2024, Malezya ⋅ ☁️ 31 °C

    Zum Abschluss schauen wir uns noch einen bekannten Tempel in Georgetown an. Der Leong San Tong Khoo Kongsi ist ein historisches Clanhaus und gilt als eines der schönsten und beeindruckendsten Clan-Häuser der Region. Es wurde im 19. Jahrhundert von Mitgliedern der Khoo-Familie errichtet, einer der wohlhabendsten Hokkien-Familien, die aus der Provinz Fujian in China stammte.

    Die Architektur ist eine Mischung aus traditionellen chinesischen und südostasiatischen Stilen, verziert mit kunstvollen Schnitzereien, Drachenskulpturen, komplizierten Mosaiken und Kalligrafie. Es wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet.

    Heute ist das Khoo Kongsi eine beliebte Touristenattraktion und ein wichtiges kulturelles Wahrzeichen, das die chinesische Einwanderungsgeschichte und den Einfluss der chinesischen Gemeinden in Malaysia zeigt. Es wird noch immer von Nachfahren der Familie Khoo verwaltet und gepflegt.
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  • Georgetown

    20 Temmuz 2024, Malezya ⋅ ☁️ 32 °C

    Natürlich sind wir neben Tempel und Berg auch in der Stadt unterwegs und erkunden die Straßen. Es gibt wieder interessantes Essen, wie z. B. den Nachtisch Apom und allerlei sehenswerte Ecken. Für uns sind die Jetties und Little India besonders interessant. Die alte Innenstadt - UNESCO Welterbe - ist auch spannend, allerdings auch recht touristisch überlaufen.Okumaya devam et

  • Penang Hill

    19 Temmuz 2024, Malezya ⋅ ☁️ 30 °C

    Nach dem Tempelerlebnis laufen wir zur Talstation der Penang Hill Bahn. Die Bergbahn fährt uns innerhalb von 4 1/2 Minuten auf über 700m Höhe. Auf dem Berg angekommen laufen wir erst etwas durch die Gegend und schauen uns alles an. Dieses Wochenende findet zufällig auch das Penang Hill Fest statt, weshalb einiges los ist. Wir entscheiden uns dann den Eintritt in "The Habitat" zu bezahlen, um den Menschenmassen zu entfliehen und etwas mehr Ruhe in der Natur zu finden. Die kleine Wanderung durch den Regenwald ist wirklich schön und wir sehen ein paar Tiere wie die Blaue Bauchdrüsenotter oder das schwarze Rieseneichhörnchen. Leider sind bisher keine Affen dabei, die doch einer der Hauptgründe sind, warum wir im Park sind. Wir machen uns auf dem Weg zurück zur Bahn, um wieder hinab in die Stadt zu fahren und siehe da: Dusky Leaf Monkeys! Auf einmal überall um uns herum in den Bäumen. Begeistert beobachtet wir die Äffchen für eine lange Zeit. Irgendwann - es wird langsam schon dunkel - entscheiden wir uns dann doch wieder zurück in die Stadt zu fahren.Okumaya devam et