• Bigna und Dave
  • David Reinhardt
  • Bigna und Dave
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PANAMERICANA

Et 777-dagers eventyr av Bigna und & David Les mer
  • Centro Historico & San Fernandes Markt

    4.–5. jan., Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir entschieden uns einen Tag zu verlängern um die grosse Markthalle zu besuchen. Heute spazierten wir vom Campingplatz herunter in Centro Historico. Wir gingen noch Euros tauschen und gingen zur grossen Markthalle hinter der Altstadt. Eine riesge Halle voller bunten Ständen. Es wurden Souvenirs, Käse, Brot, Gemüse und vieles mehr verkauft. Auch Essensstände hatte es.
    Wir bestellten uns einmal Forelle und ein Rindsfleisch mit einer riesen Portion Nudeln dazu. Später kamen noch 4 Barsilianer zu uns an den Tisch die mit den Motorrädern unterwegs sind. Einer konnte gut Englisch und wir konnten uns austauschen über unsere Reisen

    Danach war Shoppingtime. Wir kauften uns warme Pullovers, Käse und Cocablätter für die Höhenkrankheit.

    Wir spazierten wieder in Centro Historico und planten unsere Reise zum Machu Picchu.
    Wir entschieden Schlumpf auf dem Campingplatz stehen zu lassen und mit dem Bus zu fahren.
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  • Abenteuerliche Reise zum Machu Picchu

    5.–6. jan., Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Am nächsten Tag ging es früh los, denn wir mussten um 6:30 Uhr beim Busterminal sein.

    Wir wurden pünktlich abgeholt und zum Bus gebracht. Wenn alles gut läuft dauert die Fahrt 6 Stunden. Es fing schon gut an denn nach 10 min Fahrt hielten wir bei einer Tankstelle und warteten weitere 30 min. Dann stiegen tatsächlich 2 weitere Personen ein und es ging endlich weiter. Die Fahrt war abenteuerlich, denn unser Chauffeur gibt gas und machte riskante Überholmanöver. Es ging gefühlt tausend Kurven den Berg hoch und wieder runter. Leider waren die Wetterbedingungen nicht die Besten. Wir machten 3 mal eine Pause. Die Bergstrassen waren schmal und der Bus raste.
    Mit 1 Stunde Verspätung kamen wir in Hidroelectrica an. Von dort konnte man den Zug nehmen oder an der Bahnstrecke entlang wandern. Da die Billette völlig überteuert waren, nahmen wir die 10.5 km auf uns und wanderten nach Aquas Calientes.
    Die Wanderung war flach jedoch mussten wir auf den Steinen, die zwischen den Schienen sind gehen. Wir waren zackig unterweg, da wir noch unsere Tickets für den Machu Picchu kaufen mussten im Info Büro.
    Nach 2.5 h kamen wir müde in Aquas Calientes an. Für den Machu Picchu gibt es pro Tag 5000 limitierte Tickets. In Aquas Calientes sind es 1000, die gekauft werden können. Wir hofften das wir noch welche kriegen für den nächsten Tag. Wir entschieden uns für die Terassenrundgang um 8.00 Uhr. Auf Empfehlung des netten Herrn vom Busticketschalter haben wir kein Zimmer vorgebucht, da Lowseason ist und wir so günstiger Zimmer bekämen. Besser hätten wir nicht auf ihn gehört, denn es war nicht einfach ein günstiges Zimmer oder überhaupt ein freies Zimmer zu bekommen.
    Nachdem wir eines bekommen hatten, gingen wir in die lokale Brauerei und genossen ein feines Stück Alpakasteak und ein kühles Bier.
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  • Machu Picchu

    6.–7. jan., Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Am nächsten Tag ging es früh los, da unser Slot um 8.00 Uhr war. Um 7.30 fuhr der Bus los von Aquas Calientes. Es waren etliche Kurven bis wir oben ankamen. Vor dem Eingang mussten wir aber tatsächlich warten bis 8.00 Uhr. Wir waren zum Glück die Ersten in unsere Reihe und wollten so schnell wie möglich nach oben zu den Terrassen um Fotos ohne viele Besucher zu machen. Ich (Bigna) merkte die Höhe und konnte nicht so schnell die Treppe raufgehen wie Dave, da mir die Luft wegblieb.
    Oben angekommen war die Aussicht aber wunderbar. Es waren nicht so viele Leute dort und wir konnten schöne Fotos machen. Anfangs hatte es noch ein wenig Nebel doch dann erschien Machu Picchu in seiner vollen Pracht. Wir waren dann doch froh haben wir den Rundgang 1 gebucht, denn von da konnte man sehr gute Bilder machen. Der Ort war trotz den vielen Bilder, die man schon gesehen hat magisch.
    Nach 2 Stunden war unsere Zeit wieder vorbei und wir machten uns auf den Rückweg. Hier nahmen wir aber den Wanderweg zu Fuss. Es war doch eher steil aber dafür waren wir schnell unten. Von dort ging es wieder 10 km nach Hidroelectrica. Der Weg hat sich gezogen und wir merkten es in unseren Beinen. Bei einem Snackstand gab es ein Empanada und am Ende ein Glacé zur Belohnung.
    Mit einem Sprintervan fuhren wir wieder 6 Stunden zurück nach Cusco. Da wir hunger hatten entschieden wir uns leider für ein schnellen Shawarma, da wussten wir noch nicht, dass uns diese Entscheidung die nächsten Tage begleiten wird.
    Müde ging es mit dem Taxi zurück zum Campingplatz und direkt ins Bett.
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  • Rainbow Mountains

    11.–12. jan., Peru ⋅ ⛅ 0 °C

    Eigentlich wollten wir direkt am nächsten Tag weiter fahren, jedoch holte uns der leckere Shawarma ein und wir blieben 4 weitere Tage auf dem Campingplatz.
    Als wir uns einigermassen wieder besser fühlten ging es für uns weiter. Unser nächstes Ziel waren die bekannten Rainbow Mountains.
    Für diese Strecke brauchten wir mehrere Stunden, da wir in die Höhe fahren mussten. Cusco liegt auf 3399 m und die Rainbow Mountains auf 5036 m.ü.m. Die Landschaft auf dee Fahrt war sehr grün und die Berge waren eindrücklich. Leider war das Wetter nicht so schön und es gab viel Nebel. Unterhalb von den Rainbow Mountains hatte es einen Parkplatz auf 4600 Höhenmeter, bei dem wir übernachten konnten. Wir beschlossen am nächsten Tag früh los zu wandern, so dass wir vor dem grossen Touriansturm oben sind. Wir hatten Glück und es regnete nicht. Der Weg bis nach ganz oben war nicht mega steil jedoch machte die dünne Luft das atmen schwer. Nach 1.5 Stunden haben wir es geschafft und wir waren tatsächlich die ersten Touris die oben waren. Es war kalt und der Nebel verdeckte den Rainbow Mountain. So warteten wir ab. Wenn der Nebel kurz weg war konnten wir Bilder machen. Der Berg war natürlich speziell mit seinen verschiedenen Gesteinsfarben aber jedes Bild das man im Internet sieht ist völlig übertrieben bearbeitet. Uns gefiel die Natur und die Bergen rundherum genau so gut.
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  • Pallay Punchu

    12.–13. jan., Peru ⋅ ☁️ 8 °C

    Nach den Rainbow Mountains gehts weiter zum Pallay Punchu. Das ist ein ebenso regenbogenfarbiger Berg. Er liegt auf 4700 m.ü.m und hat einen beeindruckenden Blick auf die Laguna Langui. Der Wanderweg bis zur Spitze war ziemlich steil. Nach der Wanderung am Morgen war, dies dann doch ziemlich anstrengend. Es hat sich aber gelohnt die letzten Kräfte zusammen zu nehmen, denn das was uns oben erwartete war tausend mal schöner als der bekannte Rainbow Mountain. Seht euch die Bilder selber an.
    Wir mussten uns dann einwenig beeilen, da das Wetter zumachte. Unten angekommen fing es an zu hageln. Aus diesem Grund entschieden wir uns wieder runter zu nahegelegenen Thermalquelle zu fahren.
    Für wenig Geld entspannten wir uns in einem warmen Kräuterbad und einem privat Thermalbecken nur für uns Zwei. Das tat so gut und unsere Muskeln bedankten sich bei uns.
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  • Vorbereitung Bolivien

    13.–15. jan., Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einer Nacht bei den Thermalquellen ging es für uns in die Nähe der bolivianische Grenze. Die zwei letzten Nächte verbrachten wir auf einem Campingplatz am Titicacasee. Wir konnten auf dem Grundstück von Valetin parkieren mit toller Aussicht auf den Titicacasee. Er hat dort einige Zimmer die man buchen kann und die Familie bietet Mahzeiten an.
    Es gibt einen Hund und das Lama Pepe.
    Hier konnten wir uns super auf den Grenzübertritt vorbereiten. Wir mussten auch auf unsere Autoversicherung (Mercour Sur) warten. Nach zwei Tagen war es so weit wir fuhren weiter zur Grenze.
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  • Grenzübertritt Bolivien

    15.–16. jan., Bolivia ⋅ ☁️ 13 °C

    Es war die einfachste und entspannteste Einreise bisher. In Peru fährt man vor eine Schranke geht, rechts wird der Pass abgestmpelt und links gibt man das Tip bei der Aduana ab und weiter gehts zum bolivianischem Grenzposten.
    Auch dort gibt es eine Schranke. Am besten parkt man vor dem Gebäude der Aduana.
    Hinter der Schranke auf der linken Seite befindet sich die Migration und oberhalb der Schranke die Aduana für das Tip. Der Prozess dauerte ca. 30 min.
    Am gleichen Tag fuhren wir noch zum kleinen Hafen, wo wir eine Holzfähre über den Titicacasee nahmen.
    Wir fuhren den Berg hoch und via alte Hauptstrasse zu einem traumhaften Campspot. Wir hatten eine schöne Aussicht auf den Titicacasee.
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  • La Paz / Ankunft

    16.–17. jan., Bolivia ⋅ ☁️ 15 °C

    Am nächsten Tag standen wir früh auf, denn aufgrund des Wetter haben wir uns entschieden direkt nach La Paz zu fahren. In eine Grossstadt zu fahren ist immer eine Herausforderung. Zudem mussten wir noch eine Tankstelle finden, die uns Bezin verkauft. In Bolivien gibt es immer wieder eine Benzinknappheit und aus diesem Grund wird nicht an jeder Tankstelle an Ausländer verkauft. Wir hatten Glück und beim 2. Versuch klappte es. Am gleichen Tag fuhren wir noch zur Klinik Lausanne, dies wuede von Schweizern aufgebaut. Da Daves Magen immer noch nicht gut war wollten wir es abklären lassen. Wir wurden direkt vom Direktor auf Englisch begrüsst. Es wurde Blut abgenommen und eine Stuhlprobe wurde gemacht. Was es genau war konnten sie nicht hrrausfinden, die Vermutung lag jedoch auf einer bakteriellen infektion. Es gab also eine Antibiotika- und Darmfloraaufbaukur.
    Am Abend trafen wir dan bei einem abgesicherten Parkplatz ein wo wir übernachten konnten.
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  • La Paz Tag 2+3

    17.–19. jan., Bolivia ⋅ ☁️ 12 °C

    Unser Übernachtungsplatz war etwas oberhalb des Zentrums von La Paz. So spazierten wir am zweiten Tag herunter und gingen zu den bekannten Gassen. Dort reihten sich die bunten Souvenirshopd aneinander. Neben den Souvenirshops gibt es noch den Hexenmarkt. Es ist ein zentraler Umschlagplatz für indigene andine Rituale und Bräuche in Bolivien. Er bietetKräuter, Amulette, Pülverchen und getrocknete Lamaföten an, die dem Schutz, der Heilung und der Opfergabe an Mutter Erde dienen.
    Für ein leichtes Mittagessen ging es zum Koreaner. Dave gönnte sich noch einen neuen Haarschnitt für 2.50 Fr.
    Auf dem Hauptplatz sahen wir Zwei traditionelle Tanzgruppen. Wir wollten die Show ansehen und warteten ab. Leider fing sie nie an und wir entschieden uns zurück zum Schlumpf zu gehen.
    Am 3. Tag fuhren wir mit der Seilbahn nach El Alto dort befindet sich der
    El Mercado 16 de Julios, er ist einer der grössten Freiluftmärkte Lateinamerikas
    Er bietet alles von Kleidung, Autoteilen ,Elektronik bis hin zu Streetfood.
    Leider spielte das Wetter nicht so mit. Der Regen kam und es wurde kalt, deshalb haben wir dann auch den Heimweg angetreten.
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  • Auf der Schlammpiste zu den Flamingos

    19.–20. jan., Bolivia ⋅ ☁️ 15 °C

    Unser nächstes Ziel war Uyuni. Dafür mussten wir einen ganzen Tag fahren und nochmals übernachten. Das war ein langer Fahrtag. Wir waren beide müde und hatte hunger. Unser Campspot sah traumhaft aus auf unserer Reiseapp. Er befindet sich mitten auf dem Uru Uru See, der teilweise trocken war. Wir haben nicht beachtet, dass wir in der Regensaison sind. Umso näher wir kamen um so schlammiger wurde es. Wir gleiteten über den Schlamm und versuchten den richtigen Weg zu finden. Wir mussten über ein Bahngleis fahren um zum gekiesten Weg zu kommen. Doch auch der war weich. Da wir immer weiter hineinfuhren mussten wir durchhziehen. Leider nicht nur Schlamm zu sehen sonderen auch ganz viel Abfall. Doch was wir an unserem Campspot erlebten war einzigartig. Es stinkte einwenig nach Fisch und vor unseren Augen waren tausende knall rosarote Flamingos. Die schlammige Fahrt war nicht sinnvoll und risikohaft aber hat sich dann doch gelohnt. Dieses Erlebnis werden wir nicht so schnell vergessen.Les mer

  • Uyuni Tag 1

    20.–21. jan., Bolivia ⋅ ☁️ 18 °C

    Am nächsten Tag ging es weiter nach Uyuni. Uyuni liegt auf ca. 3660 m.ü.m im bolivianischen Hochland.
    Da schönes Wetter war fuhren wir direkt zur Salar de Uyuni. Momentan ist Regensaison daher hatte es Wasser auf dem grössten Salzsee dieser Erde. Wir wollten uns die Situation vor Ort genauer ansehen. Durch das Wasser gab es schöne Spiegelung. Wir entschieden uns Schlumpf vor dem Salz zu Parken und ihn zu schonen und nicht ihm auf den See zu fahren (Rost und Elektronikprobleme vorprogrammiert).
    Die Salar de Uyuni ist die grösste Salzfläche der Welt. Danach ging es weiter nach Uyuni. Wir mussten noch Geld wechseln und tanken. Wir entschieden uns beim bekannten Eisenbahnfriedhof zu übernachten.
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  • Tour Salar de Uyuni

    21. januar, Bolivia ⋅ ☁️ 14 °C

    Am nächsten Morgen haben wir einige Touranbieter angeschrieben für eine Halbtagestour auf dem Salzsee. Leider haben nicht viele geantwortet. Wir wollten noch ein wenig abwarten und gingen in der Zwischenzeit duschen. Bei einem Touranbieter wollten wir dann bezahlen gehen, doch er war erst am späten Nachmittag wieder vor Ort. So entschieden wir uns nochmals zur Salar de Uyuni zu fahren, um dort Gummistiefel zu mieten und spazieren zu gehen. Als wir beim Gummistifelstand standen kam eine Einheimische und fragte ob wir auf eine Tour gehen möchten. Wenn wir 6 Personen wären, würde es günstiger sein. Leider waren bisher nur wir zwei da und so gingen wir zu Fuss los. Doch als wir vom Auto richtung Salar gingen, kam die Dame wieder und hat gesagt, dass sie 4 Personen gefunden hat. So entschieden wir uns für diese günstigere Tour mit den Einheimischen.
    Wir wurden auf einen alten Ford Lastwagen mit Ladefläche gebeten. Dort standen Stühle und ein Sitzkissen bereit. Geschützt wurden wir durch eine gespannte Blache. Es wurde eine sehr abenteuerliche und salzige Fahrt. Wir hielten an allen Tourstopps an.
    1. Stopp Fotostopp für optische Täuschung
    2. Stopp Himmelstreppe
    3. Stopp Salzskulpturen und Labyrinth
    4. Stopp Nationalflaggen und Dakarsign

    Auf dem Weg zum 4. Stopp machte das Wetter zu und es fing an zu regnen. Da wir nicht in einem geschlossenen Raum waren wurden wir durch den Wind mit Salz bestreut.
    Auf dem Rückweg hat unser fahren dann noch gesagt er habe ein technisches Problem am Auto, deshalb wir schnell zurückfahren müssen. Also blieben wir auch in diesem Falle einem Ford mit Problemen treu ;).
    Diese Tour wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

    Danch brauchten wir dringend nochmals eine Dusche. Ja was dan während 5 min duschen passierte wahr unglaublich.
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  • Einbruch in Schlumpf mit Liveübertragung

    21.–22. jan., Bolivia ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach dem Wortwörtlichen salzigen Abenteuer auf dem Salzsee von Uyuni brauchten wir dringend nochmals eine Dusche. Wir fuhren vor eine öffentliche Dusche mitten in der Stadt von Uyuni. Wir wollten nur ganz kurz den Salz abduschen gehen und benötigten dafür nicht mehr als fünf Minuten.
    Tja was in diesen wenigen Minuten passieren würde hätten wir uns an genau diesem Ort nicht vorstellen können. Schlumpf war vor der Duschanlage parkiert in Front mehrerer Überwachungskameras und doch interessierte das die beiden Einbrecher nicht!
    Als wir mit duschen fertig waren und wieder in den Schlumpf einsteigen wollten, merkten wir das etwas nicht stimmte. Auf der Fahrerseite war das Schloss kaputt und im Auto lagen Sachen vorne, die vorher schön auf der Rückbank verstaut waren.
    Erst jetzt realisierten wir: Ja bei uns im Schlumpf wurde eingebrochen!
    Nach Rücksprache mit dem Besitzer bekam ich die Überwachungsvideos und wir konnten jetzt live mitschauen wie rasant in unser zu Hause eingebrochen wurde. Ziemlich frustrierend das mitanzusehen und nichts dagegen unternehmen zu können...
    Doch was bringt uns jetzt dieses Beweisvideo. Ganz schweizerisch gehen wir damit auf die Polizeiwache von Uyuni. Der Besitzer der Duschanlage hatte uns bereits vorgewarnt, dass wir nicht zuviel erwarten sollen.
    Der Polizeikommandant persönlich nahm sich unserem Fall an. Er war äusserst freundlich und ehrlich zu uns. Er erklärte, dass Autoeinbrüche und Einbrüche hier an der Tagesordnung sind und sie kaum eine Chance haben etwas dagegen zu unternehmen. Wenn sie einen Einbrecher erwischen rutschen gleich neue nach. Er zeigt mir zudem ein "Werkzeug" mitdem Schlösser aufgebrochen werden, dass sie von einem gefassten Einbrecher ergattert haben. Er macht uns einen Bericht für unsere Diebstahlversicherung und wir werden entlassen. Für sich aufgenommen oder Interesse am Beweeisvideo und deutlichen Fotos der Gesichter der Einbrecher hatte er nicht...
    Zum Glück wurde nur Davs legendärer Backpackerrucksack mitgenommen der zudem noch leer war. Ärgerlicher war natürlich das kaputte Türschloss welches in Bolivien unmöglich erhältlich ist, zudem konnten wir die Türe nicht mehr abschliessen.
    Dave hat in einer Nachtaktion im Stirnlampenlicht den Türschliessmechanismuss und das Türschloss in seine Einzelteile zerlegt, gereinigt, gerichtet und wieder mühselig zusammengebaut. Tatsächlich war die Reperatur vollumfänglich erfolgreich und das Schluss wie auch die Turschliessung funktionieren wieder vollumfänglich und problemfrei!
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  • Start Lagunenroute

    22.–23. jan., Bolivia ⋅ ☁️ 13 °C

    Nun war es so weit und wir starten die bekannte Lagunenroute von Bolivien nach Chile.
    Voller Vorfreude fuhren wir in das Hochland Abenteuer rein. Die Strecke ist bekannt für schöne Landschaft, Flamingos, Vulkane und Geysire.

    Als erstes fuhren wir zum Mirador Cañon de Alota. Wir sahen direkt hinunter in den Canyon was sehr imposant war.

    Weiter ging es zu den Bosque De Piedras, eine beeindruckende Steinfelsformation, die einem Steinwald glich. Auf ca. 4900 m besteht die Landschaft aus einer Ansammlung gigantischer Felsen, die von Winderosion und dem Lauf der Zeit geformt wurden.

    Da ging unser 1. Tag auf der Laguneroute zu Ende. Auf unserer Reiseapp fanden wir einwenig weiter entfernt einen optimalen Schlafplatz, beidem wir auch Windgeschützt waren.
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  • Auf dem Weg zur Laguna Colorado

    23.–24. jan., Bolivia ⋅ 🌫 4 °C

    Am nächsten Tag ging es weiter. Wir sind an den ersten Lagunen vorbeigefahren und konnten Flamingos bestaunen. Unterwegs trifft man immer wieder grasende Lamas und Alpakas an.

    Leider ist das Wetter bewölkt, windig und je höher wir fahren, desto kälter wird es.

    Am Abend fing es dann tatsächlich an zu schneien. Wir machten noch einen kurzen Spaziergang herunter zur Lagune. Lange hielten wir es aber nicht aus und verschwanden wieder in den Schlumpf.
    Da es Nassschnee schneite musste Dave unser Dach davon befreien, da wir uns nicht sicher waren wie viel Gewicht unser Dach aushalten wird.

    Die heutige Nacht verbringen wir bei der Laguna Colorado.
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  • Geysire Sol de Mañana und Berglandschaft

    24.–25. jan., Bolivia ⋅ ☁️ 6 °C

    Heute ging es noch einmal höher hinauf. Wir fuhren bis über die Nebelgrenze wo ein Winter Wonderland erschien. Blauer Himmel, Sonne, Schnee und Berge. Wir besuchten die Geysire Sol de Mañana. Es ist ein beeindruckendes Geothermalfeld auf über 4990 Meter über dem Meeresspiegel. Es dampfte und zischte aus den Löchern. Es war ein Spektakel. Am Schluss fuhren wir an einem Loch vorbei beidem eine meterhohe Dampffonäne herausströmte. Was für ein Erlebnis!
    Schaut euch die Bilder bis zum Schluss an, da die Landschaftsbilder der Bergwelt atemberaubend sind!!!

    Was wir bisher alles schon gesehen haben auf der Laguneroute war unbeschreiblich.

    Anschliessend wollten wir noch zu einem Thermalbad baden gehen, direkt an einer Lagune. Jedoch haben diese so wie auch die wenig weiter entfernte Thermalanlage den doppelten Preis wie vor ein paar Wochen verlangt und so lehten wir ab.

    So fuhren wir noch ein Stück weiter und übernachteten hinter einem grösseren Hügel, der uns den passenden Windschutz geboten hat.
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  • Laguna Verde

    25.–26. jan., Bolivia ⋅ ☁️ 8 °C

    Eigentlich wollten wir heute über die Grenze, doch wegen dem unsicheren Wetter haben die Chilenen ihre Grenzposten übers Wochenende geschlossen. Deshalb hatten wir heute noch Zeit um zu dieser schönen Lagune zu fahren. Die Farbe war wunderschön, dieses türkis grüne Wasser strahlte so knallig durch die Sonne. Im Hintergrund gab es zwei grosse Vulkane. Einfach herrlich diese Aussicht.

    Wir spazierten runter, da wir dort noch Guankos und Flamingos sahen und wir ein paar tolle Fotos schiessen wollten mit dieser wunderschönen Kulisse.

    Von hier aus konnte man schon den bolivianischen Grenzposten sehen.

    Wir hofften sehr, dass er am Montag wieder aufgehen wird.

    Es hatte an der Lagune starken Wind, deshalb fuhren wir wieder zurück zum Campspot von letzter Nacht.
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  • Grenze Chile

    26. januar, Chile ⋅ ☀️ 8 °C

    Wir hatten Glück und die Grenze war am Montag wieder geöffnet. Zu dieser Grenze gibt nicht viel zu sagen.

    In Bolivien hält man vor einer Schranke und geht ins Gebäude. Dort füllt man ein online Formular aus und lässt das TIP stempeln. Für unsere Sicherheit haben wir vom abgestempeltem TIP ein Foto gemacht, denn es wird eingezogen. 3 km südlich gibt es ein weiteres Gebäude wo man den Pass abstempeln kann. Danach ist man ausgereist.

    Weitere 5km befindet sich der chilenische Grenzposten. Dort fährt man in die Überbauung rein mit dem Fahrzeug. Im Voraus haben wir bereits das PDI online Formular ausgefüllt.

    Es gibt zwei Schalter für Visum und Aduana und danach geht es noch zur Fahrzeuginspektion.

    Der ganze Prozess dauerte aber nicht lange.

    So konnten wir zügig nach San Pedro de Atacama weiter fahren.
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  • San Pedro de Atacama

    26. januar, Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    San Pedro de Atcama ist das Tor zur trockensten Wüste der Welt. Der Name sagt schon, dass es hier wieder heiss ist. Wir sind immer erstaunt was unser Körper während dieser Reise durchmacht. Wir sind wieder runtergefahren auf ca. 2400 m.ü.m und plötzlich sind es 32°C.

    Als erstes müssen wir unseren Tank wieder auffüllen. Danach suchten wir uns einen sicheren Parkplatz und gingen einkaufen.
    Was uns direkt auffiel, diese Ortschaft ist geprägt vom Tourismus. Die Preise sind daher auch sehr hoch. Trotzdem müssen wir einwenig einkaufen. Durch die hohen Preise müssen wir wieder auf einfaches Camping essen wie Pasta zurück greifen.

    Wir entschieden uns für einen Campspot in der Natur und fuhren in die Atacama Wüste hinein. Als erstes fuhren wir zum bekannten "Magic Bus" vom Film "In to the wild" (Das original steht in Kanada in einem Museum).
    Dort wollten wir noch auf die Felsen steigen, doch es kam ein Platzregen und wir mussten schnell zurück zum Schlumpf flüchten.

    Unser Campspot war heute wieder mal super schön. Wir hatten seit langem wieder tolles Wetter nach dem kurzen Platzregen und frierten mal nicht, so gab es noch eine Outdoordusche, die dann dank Wind trotzdem noch kühler als gedacht wurde.
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  • Wanderung Inside Gargantua del Diablo

    27.–28. jan., Chile ⋅ ☀️ 25 °C

    Es war wunderschönes Wetter, dahher entschieden wir uns für eine Wanderung.
    Auf dem Weg dorthin ging es noch auf einen Aussichtspunkt mit herrlicher Sicht über das Valle de Luna.

    In San Pedro de Atcama ist alles teuer, deshalb entschieden wir uns für den kostenlosen Wanderweg von unserer Reiseapp. Wir mussten über einige Felsen hinfauklettern bis wir oben waren.
    Danach konnten wir auf einem Plateau in den natürlichen Canyon hinein gehen. Der Loop war ca. 13 km lang. Da wir in den USA auch schon ähndliche Wanderungen gemacht hatten, mit imposanteren Canyons und Schluchten war diese Schlucht nicht so beeindruckend. Trotzdem freuten wir uns über Bewegung, da wir in der letzten Zeit viel gefahren sind.
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  • Grenzübergang Argentinien

    28. januar, Argentina ⋅ ☁️ 15 °C

    Dieser Grenzübergang war auch ganz easy.
    Wir stellten uns an der Autoreihe an. Ein Beamter gab uns ein kleiner weisser Zettel, den man bei jeder Station abstempfeln musste.

    1. Kleines weisses Gebäude: Eintragung Autokennzeichen
    2. Gebäude für Ausreise und Einreise.

    In diesem Gebäude befinden sich Schalter 1-4
    Somit ganz einfacher Durchlauf.

    Danach fährt man zu der Fahrzeugkontrolle. Wir wurden durchgewunken. Am Ausgang gibt man den kleinen weissen Zettel ab, der kontrolliert wird ob man alle Stationen gemacht hat.

    Nun hiess es Bienvideos Aegentina.
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  • Vorbereitung für die Puna de Atacama

    28. januar, Argentina ⋅ ☁️ 17 °C

    Unser Plan war die nächsten Tage durch die Puna de Atacama zu fahren.

    Die Puna de Atacama ist eine abgelegene, karge Hochebene im Grenzgebiet von Argentinien und Chile auf rund 3'500 bis über 4'500 Metern Höhe. Die Landschaft wirkt fast surreal: schneebedeckte Vulkane, bunte Lagunen, riesige Salzflächen und endlose Schotterpisten ziehen sich durch eine Weite, die man kaum in Worte fassen kann.
    Hier oben ist die Luft dünn, das Wetter unberechenbar und die Distanzen sind riesig genau das macht die Region so intensiv und besonders. Wer mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs ist, braucht Zeit, Respekt vor der Höhe und gute Vorbereitung, wird dafür aber mit einer der eindrücklichsten Landschaften Südamerikas belohnt.

    Dafür mussten wir noch Tanken und einkaufen. An der Tankstellen direkt an der Grenze tankten wir und füllten direkt unser Wassertank auf. Hier konnten wir zum Glück noch zu einem guten Kurs Bargeld wechseln. In Susques einen sehr kleinen Dorf klapperten wir alle kleinen Lebensmittelkioske ab. Unser Vorräte für die nächsten Tage sind gefüllt.

    Wir fuhren weiter und suchten uns einen Campspot für die Nacht.
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  • Schlammschlacht Ruta 74

    29. januar, Argentina ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute ging es weiter auf der Ruta provincial 74. Die provincial Strassen in Argentinien sind meisst unbefestigte Strassen, dessen Zustand jeh nach Wetter varieren kann.
    Leider hat es diese Nacht stark geregnet und wir waren uns nicht sicher wie der letzte Teil der Strecke aussehen wird, da man dort immer wieder den Fluss überqueren muss oder gar darin fahren muss.
    Wir fuhren erst heisse Quellen an die leider geschlossen waren und uns die dringend benötigte Dusche nicht liefern konnten...
    Glücklicherweise gibt es einen kleinen Ort mit genausokleinem Becken in dem wir im heissen Thermalwasser baden und uns waschen konnten.
    Auf der weiteren Strecke war es auch akzeptabel schlammig. Bei einer kleinen Schlüsselstelle in der Strecke steckte ein uns entgegenkommender Pickup bereits im Schlamm fest. Der nette Herr hatte einen Vw Amarok gekauft ohne 4x4 und wollte damit etwa 1 Tonne geladenes Holz zu seinem Haus bringen. Für ihn gab es an dieser Stelle nicht mal mit Schwung eine Möglichkeit durchzukommen. Wir wollten ihn mit dem Schlumpf aus dem Schlamm ziehen doch dieser neumodische Pickup hate keinerlei Befestigungspunkte um ihn ziehen zu können...
    Wir schaufelten also im Schlamm und trugen Steine her um ihn wieder rückwärts aus dem Schlamm zu kriegen was geklappt hat.
    Schlussendlich kam der Herr dan doch durch, da wir mit Schlumpf einenen alternativen Weg neben dem Schlammloch erschliessen konnten und er da glücklicherweise mit viel Schwung auch durchkam.
    Voller Freude, dass das Unterfangen geglückt ist fahren wir weiter und möchten ein Bachbett durchqueren. Ich wähle die falsche Spuhr und versenke mich im schlammigen weichen Bachkies sofort. Eigentlich kein Grund mehr für uns in Stress zu geraten bis wir merkten, dass die Reifen vom Wasser umspühlt werden und wir sichtlich langsam immer tiefer sinken.
    Jetzt musste es schnell gehen und wie zum Glück schon hunderte Male trainiert. Reifendruck aufs minimum runterlassen, Schaufeln wie die wilden im Schlamm und Mudboards unter die Reifen befördern.
    Der erste Versuch hat nicht geklappt aber nach einer korrektur der Sandbleche waren wir schwups di wubs wieder draussen.
    Nach all dem Aufwand freuten wir uns natürlich riesig, dass wir da rechtzeitig rausgekommen sind bevor wir bis aufs Chassis abgesoffen sind.
    Und natürlich kam in diesem Moment ein Toyota hilux ums Eck gefahren der uns problemlos ohne Aufwand hätte rausziehen können und fragte ob wir Hilfe brauchen😂...
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  • Das Abenteuer Puna de Atacama

    29. januar, Argentina ⋅ ☁️ 17 °C

    Bevor wir richtig in die Puna starten tankten wir nochmals in San Antonio de los Cobres unseren Fahrzeugtank und zusätzliche 100l in Kanistern und Chemiefässern.
    Wir fuhren weiter Richtung Desierto del Diabolo. Auf dem Weg durquerten wir eine farbige Landschaft mit grünen Büschen, roten Felsen und in der Ferne schneebedeckte Berge.

    Der Desierto del Diablo liegt in der Puna von Catamarca. Rote Felsen, schwarze Lava und ganz viel Weite auf über 3'000 Metern Höhe. Es ist still, rau und einfach beeindruckend. Wir kamen gegend Mittag in dieser Region an. Perfekt für eine Pause. Die Sonne schien so stark das wir uns mit Hüten schützen mussten.
    Während wir unser Snack genossen sahen wir plötzlich in der Ferne einen Nandu der gemütlich das trockene Gras ass.

    Diese kleinen Momente lieben wir so sehr am Reisen. Beobachten und geniessen.
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  • Ojos del Mar

    30. januar, Argentina ⋅ ⛅ 19 °C

    Auf unserer Route fuhren wir an den Ojos del Mar vorbei, die wir mit einem kleinen Spaziergang besichtigt haben.

    Die Ojos de Mar liegen nahe dem kleinen Andendorf Tolar Grande in der argentinischen Puna auf rund 3.500 Metern Höhe.
    Es sind mehrere intensiv türkisfarbene, kreisrunde Lagunen mitten in einer staubtrockenen, fast surrealen Landschaft. Der starke Farbkontrast zwischen Wüste, weissen Salzkrusten und leuchtendem Wasser ist echt beeindruckend.

    Danach fuhren wir nach Tolar Grande. Dort konnten wir bei einem Man unseren Fahrzeugtankank aus Kanistern wieder befüllen. Natürlich war es teuer aber wir waren froh das wir diese Möglichkeit haben. Da wir potentiell zu wenig Sprit für die Strecken die wir fahren möchten mitnehmen können sind wir auf einige Tankstops in Dorfern aus Kanistern angewiesen. Bekommen wir hier keinen sprit müssen wir die direkte Route ohne abzweiger und Umwege fahren.
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