Jan und Silke

Joined March 2016
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  • Day10

    Es geht nach Hause

    November 16 in the United Arab Emirates

    Heute gibt es gar nicht so viel zu berichten. Die Heimreise steht ja an. Nach mehr als 15000 km quer durch die Welt freuen wir uns auf eine leckere Leberwurststulle.
    Wir haben so viel erlebt, neue Kulturen kennen gelernt, interessante Architektur gesehen, mit Einheimischen geplaudert und uns einfach als Weltbürger gefühlt. Immer wieder ein fantastisches Erlebnis. In Gedanken skizziere ich schon unsere nächste World-Tour.
    Eine Bemerkung nebenbei.... Es ist irgendwie schon unheimlich. Überall wo wir wollen haben wir Internet. Seit unserer Singapur Tour ist der GlocalMe unser treuer Begleiter. Einfach das gewünschte Volumen des betreffenden Landes aufbuchen und los geht's. In Hong Kong hat uns der Spaß für 1GB rund 3,50€ gekostet. Wohlgemerkt immer 4G! In Dubai hat das 1GB Paket 9,50€ gekostet. Einfaches Handling - alle Smartphones, Tablets oder Laptops ins private WLAN eingeklingt und unterwegs immer Online.
    So, jetzt sitzen wir im Flieger nach MUC und genießen die letzten Stunden. Uns erwartet ja ein Temperatursturz von fast 30 Grad.
    Danke für eure Begleitung und lieben Kommentare während unserer Reise.

    Bis zum nächsten Mal.
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  • Day9

    The Last Day

    November 15 in the United Arab Emirates

    In der Großstadt treiben und die Seele baumeln lassen, so einen Tag braucht es einfach. Das war heute unser Plan. Nach dem Frühstück ging es mit der Metro in die Altstadt auf bekannte Pfade (bei den letzten 2 Dubai Besuchen auch erkundet). Gold Souk, Gewürz Souk und Kashmir über Kashmir, Uhren Taschen. Vor jedem Laden wirst du angesprochen. Big boss, my friend, best price.... wir sind heute so vielen Freund geworden ;-)
    Mit der Mini Fähre ging es für 1Dirham p.P. (~25 Cent) über den Creek auf die andere Alt-Dubai Seite. Und wieder Laden über Laden. Es hieß stark bleiben und den nicht der Shopperitis verfallen. Genug geschlendert, geschaut und NICHT gekauft zurück ins 🏨. Entspannen am Pool mit Blick auf den Burj Khalifa und Happy Hour. 2 leckere Daiquiri und einen Sonnenuntergang später beschlossen wir, den Rest des Abends an der Bar zu verbringen. Wein und Appetizer gibt es hier reichlich. Und der Blick auf das glitzernde und blinkende Dubai ist ja inclusive.
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  • Day8

    The Frame

    November 14 in the United Arab Emirates

    Mittwoch, halb 12 Mittags in Dubai - die Frisur sitzt nicht mehr, weil durchgeschwitzt ;-)
    (bei 33 Grad im Schatten ist lockeres durch die Hose atmen angesagt) So könnte ein kurzer Status lauten.
    Es war aber auch verdammt heiß heute ...
    Nach dem ausgiebigen Frühstück schnappten wir uns wieder ein Taxi und machten uns auf den Weg zum "The Frame", einem erst im Januar 2018 eröffneten neuen Wahrzeichen Dubais. Von Weitem nicht zu übersehen ragt The Frame wie ein riesiger Fensterrahmen in die Höhe. Innen erwartet dem geneigten Besucher eine sehr interessante multimediale Ausstellung zur Geschichte und geplanten Zukunft Dubais. Wirklich sehr gut gemacht das Ganze. Es wird schön verdeutlicht, dass die Emirate wissen, dass Öl nicht alles ist und es auch bald zur Neige geht. Die Zukunft liegt in High Tech und Tourismus. Natürlich ist der Frame begehbar, wie alles, was in Dubai hoch hinaus gewachsen ist. Oben angekommen wird man von einem sensorischen Glas-Fussboden erwartet, der beim Begehen von undurchsichtig zu durchsichtig wechselt und somit einen freien Blick nach unten gewährt. Ein komisches Gefühl darüber zu laufen. Mit Ausstellung und Plattform kann dort schon ein wenig Zeit vergehen. In der Mittagshitze (siehe Einleitung) quälten wir uns zur Metro (Taxi wollten wir absichtlich nicht nehmen). Auch das führerlose Metrosystem in Dubai wird mit identisch funktionierenden Karten wie in Hong Kong genutzt. Wir hatten noch unsere 2 Fahrkarten von vor 2 Jahren von unserem zweiten Dubai- Besuch, es waren noch jeweils 4 Dirham ( ~ 1 Euro) drauf. Einfach wieder je 20 Dirham aufgeladen und schon kann sorglos gefahren werden. Das ganze Metrosystem mit Bahnhöfen, Fussgängebrücken ist komplett klimatisiert, somit konnten wir uns schon beim Betreten des Bahnhofs abkühlen. Auch hier fährt die Bahn pünktlich und oft. Ab ging es zur Dubai Mall neben dem Burj Khalifa, also auch ganz in der Nähe unseres Hotels. Ein wenig schlendern, eine Kleinigkeit essen und dann zur Pause ins Hotel. Nach dem Sonnenuntergang (täglich pünktlich um 18 Uhr) nahmen wir uns für die Dubai Fontänen Show und das Lichtspektakel am Burj Zeit. Das ist ja ein Muss für den Dubai Besucher. Im wahrsten Sinne fix und fertig freuen wir uns nun auf unser klimatisiertes Zimmer und auf ein schönes ALBA Spiel (durch die Zeitverschiebung hier um 23 Uhr).Read more

  • Day7

    Dubai

    November 13 in the United Arab Emirates

    Der gestrige 9stündige Flug von HKG nach DXB war äußerst entspannt. Gestartet gegen 17 Uhr HK Zeit und schon 3 Mission Impossible Filmen später in Dubai gelandet. Natürlich geparkt auf einer Aussenposition, was dann eine knapp halbstündige Flughafen-Rundfahrt zur Folge hatte. Egal, nach der Immigration gleich ab zum EK Chauffeur Service (mittlerweile war es ja auch schon 23 Uhr Dubai Zeit) und ohne Umwege ins Hotel. Dort angekommen stellte die Dame vom Dienst fest, dass unsere Reservierung zwar OK ist aber jemand diese nicht ins System eingetragen hat. Somit mussten wir kurzer Hand in das letzte freie Zimmer, ein Raucherzimmer, für den Rest der Nacht auswandern - Hauptsache ein Bett. Heute nach dem Frühstück hat die Rezi Chefin uns dann ein "richtiges Zimmer" gegeben, welches wir nach unserem Tagespensum von knapp 11 km Laufstrecke auch dringend brauchten.
    Was haben wir heute alles unternommen? Mit dem Taxi (ist ja hier preiswert) zum Souk Medinat neben dem Burj Al Arab, dem 99 Sterne Hotel in Segelschiffform. Dann bei 30 Grad und voller Sonne eine "Wanderung" zur Mall of Emirates, eine der größten Malls im Umkreis von hunderten Kilometern. Für Fußgänger ist Dubai nicht gemacht. Hier laufen ja eh nur die Touris. Wir sind nun schon zum 3x hier in Dubai aber daran hat sich nichts geändert. Schmale Fusswege und Fussgängerampeln (sofern welche da sind) in deren Rot-Zeit bing watching von allen Game of Thrones Staffeln problemlos möglich ist. Dann wieder mit dem Taxi ins Hotel, ein bisschen ausgeruht und dann spazierten wir nach Downtown Dubai mit dem Burj Khalifa. Alles nur rund 500m Luftlinie vom Hotel entfernt. Nach der Wasserspiel Show und der Lichtshow am Khalifa würde es jetzt aber höchste Zeit für die waagerechte Augenpflege. Damit allen eine Gute Nacht ;-)
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  • Day6

    The last day in Hong Kong

    November 12 in Hong Kong

    Nun sind die schönen Tage in Hong Kong auch schon wieder Geschichte und sie reihen sich in unsere Weltenbummlerhistorie ein. Schön war's wirklich.
    Der heutige Tag stand eigentlich ganz im Zeichen des Ortswechsels von Hong Kong nach Dubai. Doch ein besonderes Erlebnis sollte den Tag noch bereichern.
    Nach dem Frühstück und dem Mobile Check-out aus dem Hotel (kein Counterbesuch, einfach gehen), fuhren wir mit dem Shuttle zur Kowloon Airport Express Station. Dort konnten wir schon für den Flug einchecken, also Koffer abgegeben und Boardkarte erhalten. Es ist also ein richtiges Check-in Areal mit allem drum und dran. Mit leichtem Handgepäck blieben uns so noch einige Stunden, bis wir mit dem Express Richtung Airport fahren mussten. So erkundeten wir die Gegend um den Bahnhof. Und Bahnhof ist gelinde gesagt seeeehr stark untertrieben. Es ist eine mehrstöckige Kleinstadt. Unten die Check-in Schalter, dann der Express Bahnhof, ein grosser Busbahnhof und ein Metrobahnhof und der Bahnhof für den Superschnellzug nach China. 3 Etagen oben drauf dann ein Shoppingcenter, ein grosses Kino und eine Eisbahn. Und dann darüber 3 Hotels und zahlreiche Wohnblocks und ein aus dem Film Skyscraper (mit The Rock) bekannter Wolkenkratzer.
    Beim Gang durch die Katakomben sind wir am Eingang zur Aussichtsetage (genannt Sky100) dieses Skyscraper vorbei gekommen und entschlossen uns spontan zu einem Besuch derselben. Also Ticket gelöst und ab ging es mit dem Fahrstuhl in 60 Sekunden auf knapp 400m Höhe. Ein wunderschöner Blick auf HK hat uns erwartet. Leider ein bisschen durch den ChinaSmog getrübt aber trotzdem ein tolles Erlebnis.
    Dann aber ab zum Airport, in die Lounge eine Kleinigkeit essen und einen Kaffee genießen. Jetzt stehen 9 Stunden Flug an. Die reichen also für gut 3 Filme, lecker essen und ein wenig abruhen.
    Morgen melden wir uns dann aus Dubai.
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  • Day5

    Einfach mal treiben lassen

    November 11 in Hong Kong

    Heute hatten wir uns vorgenommen, dass wir uns nichts vornehmen. Einfach mal rein ins Getümmel und in der City treiben lassen.
    Dass das mit dem Getümmel mehr als eine Untertreibung war, wurde uns beim Ausstieg aus der MTR (Metro) an der Central Station mehr als bewusst.
    Menschen über Menschen auf mehreren Ebenen, da ist der Alex im Berufsverkehr ein kleiner Dorfbahnhof gegen. Keine Ahnung woher die alle kommen und wohin die alle wollen. Mit sonntäglicher Ruhe hat das hier rein gar nichts zu tun. Zumal es hier sowas wie einen Sonntag in unserem Sinne mit arbeitsfrei sowieso nicht gibt (bis auf den Finanzsektor). Jeder Laden und jede Mall hat geöffnet und die Massen strömen rein und raus.
    Wir haben uns über die zahlreichen hunderte Meter langen Fußgängerbrücken in Richtung Finance District gehangelt. Da dort alles geschlossen war, konnten wir die Gegend mit ein bisschen mehr Ruhe begehen. Ein Skyscraper neben dem anderen. Auch der aus dem Film "Battleship" bekannte Glaspalast, der gleich zu Filmbeginn seine Spitze verliert.
    Nach einem Kaffee setzen wir uns wieder in die MTR (die Straßenbahn war leider zu voll) und wir fuhren Richtung Causeway Bay, einem Stadtteil von HK, in der Hoffnung ein paar schnuckelige Märkte zu entdecken. Nichts da! Gefühlte Millionen Menschen in den Strassen. Da wirst du doch bekloppt. Was machen die alle? Shoppen? Aber natürlich. Hier will jeder sein Geld loswerden. Auch wieder die kofferbepackten Festlandchinesen, die alles gekaufte was rein passt, in ihre Koffer packen und an jeder Ecke in Menschentrauben zu Hunderten alle Wege versperren. Ein Wahnsinn. Und wir wollten doch nur den Sonntag genießen....
    Nach ein paar Rundgängen in den vollen Gassen fiel es uns nicht schwer, wieder in Richtung Hotel aufzubrechen. Dort wartet der Nachmittagstee. Also endlich entspannen.
    Auch so ein Tag kann als Erfahrung verbucht werden. Irgendwie merkt man die 7,5 Mio Einwohner auf so einem kleinen Fleckchen Erde dann doch.

    Morgen geht es dann auf unsere zweite Etappe - nach Dubai. Wir freuen uns.
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  • Day4

    Märkte und mehr

    November 10 in Hong Kong

    Nachdem wir uns gestern auf Hong Kong Island rumgetrieben haben, machten wir heute die Festlandseite (Kowloon) unsicher. Mit der MTR ging es ins Hinterland. Dort bestimmen verschiedenste Märkte ganze Strassenzüge. Los ging es mit dem Blumenmarkt. Man ist das was für's Auge. Bunt, bunter am Buntesten. Augenschmaus und Duftorgien. Danach ein kurzer Abstecher zum Vogelmarkt. Viele süsse bunte Piepmäzchen, jeder von denen möchte der Lauteste sein. Dann knurrte auch schon wieder ganz leicht der Magen. Was haben wir gestern bei Polly gelernt? Dim Sum beim Einheimischen essen. Also ab in irgendein kleines Restaurant um die Ecke. Fündig würden wir in einem Center. Eiverbibbsch-wir waren da wohl als Europäer die Exoten. Ganz egal. Einfach wie gelernt 2 kleine Gänge bestellt, lecker und ausreichend. Bezahlt knapp 14 Euro mit allem drum und dran (es wird ja ungefragt Tee dazu gereicht und auch immer nachgefüllt). Dann wieder rein ins Getümmel. Der Sportmarkt, ein Kilometer langer Straßenzug mit links und rechts kleinen und grossen Sportartikelgeschäften. Von Adidas über Nike und anderen Marken bis Noname, alles mehrfach vertreten. Dann am Ende der hunderten Meter kehrt auf die Parallelstraße, der Ladysmarkt wartete. Damenklimbim vom Slip bis zum Brautkleid und Accessoires auch mehrfach kilometerlang. Dann wieder kehrt zur nächsten Parallelstraße, der Technikmarkt. Links und rechts alle Gadgets der Welt.
    Oh man die Beine und wir werden wohl heute keine Freunde mehr. Und am Ende ist es wie es immer ist. Es gibt viel zu kaufen aber wir holen nichts.
    Nach einer kurzen Verschnaufpause in der Hotel-Lounge beim Vorabendtee fanden wir, es war noch nicht genug. Also wieder ab mit dem Ziel, einen Stunden vorher ins Auge gefassten schönen Rucksack für Silke zu besorgen. Da er in einer bestimmten Farbe sein sollte musste es also der Markenstore selber sein. Tante Google zeigte uns den Weg durch den Vorabendgrossstadt-Dschungel. Das war eine super Idee. Quer durch die Stadt durch schöne Gässchen mit tausenden Shopping-Touristen. So waren heute viele Festlandchinesen hier, die erst einen Trolley kaufen, um diesen dann bis an die Unterkante Oberlippe mit Kosmetika und anderen Sachen vollzustopfen. Und das nach langem Schlange stehen vor den diversen Shops. Ein interessantes Erlebnis.
    Last but not least: Silke hat ihren Rucksack, ein tolles Teil, passend für den Berliner Alltag.
    Quer durch die lichtüberfluteten Strassen dann wieder zurück ins 🏨. Ein Glas Wein und ein paar Canapés warteten auf uns.
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  • Day3

    Hong Kong at it's best

    November 9 in Hong Kong

    Wow, was für ein Tag! Der muss erstmal verarbeitet werden. Soviel Input - ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
    Polly, unser Guide, hat uns Punkt 10 Uhr in der Hotellobby abgeholt und dann ging es auch schon sofort rein ins Getümmel. Und das ist sogar wörtlich gemeint. In der U-Bahn (MTR) war Gruppenkuscheln angesagt, als Berliner kennt man das ja, die U5 lässt grüßen (nur mit dem Unterschied, die MTR gibt es in pünktlich und öfter). Mit einem Umstieg ging es zur Fähre nach Hong Kong Island. Von dort mit dem Bus Richtung Peak. Doppelstöcker ganz vorne sitzend mit wunderbarem Blick. Polly konnte zu fast jedem Haus und jedem Strauch eine Geschichte erzählen. Sie hat sie uns viel über die Historie und Entwicklung von HK, über die aktuelle Politik und Wirtschaft erzählt. Mit ihren Hintergrundinfos könnten wir vieles besser einordnen und verstehen, vor allem, was Alltag und Lebensweise angeht. Nach dem Peak mit fantastischer Aussicht auf die City ging es mit der Standseilbahn wieder runter in den Großstand-Moloch. Glaspaläste neben alten historischen Gebäuden, dann über kleine Märkte und mit der längsten Rolltreppe der Welt Richtung Soho mit schmalen Gassen, Bars und Restaurants. Weiter in fließendem Übergang zum Finance District. Zwischendurch viele Halte für individuelle Erklärungen. Alles mega spannend. Auch ein Tempel mitten in der Stadt (danke Polly für die vielen Erklärungen zu Ritualen und Gewohnheiten) und eine Kirche dürften nicht fehlen. Dann ab zum Arzt und Apotheker, nein, nicht weil einer von uns ein Wehwehchen hatte, sondern zum Tee trinken. Die Pause nutzten wir für eine Gourmet-Expedition mit einem tausendjährigen Ei (du darfst deinen Augen beim Essen nicht immer trauen). Dann ging es weiter quer durch die City, meinem GPS Tracker wurde ganz sicher schwindelig. Was gab es noch für Stops? Ach ja, PippiPause für die Damen im Mandarin Hotel. Man gönnt sich ja sonst nichts. ;-) Natürlich kommt einem bei so einer Tour auch der Hunger, also ab zu einem Dim Sum Imbiss. Seeeehr lecker. Da wären wir beide ohne Pollys Tip nie reingegangen, denn wir hätten schon vor der Speisekarte kapitulieren müssen. Wirklich ein Erlebnis, einfach Hong Kong pur.
    Was darf man hier auch nicht verpassen? Richtig, eine Fahrt mit der Strassenbahn. Urig, die einzige Doppel StockBahn der Welt, bekannt aus Film und Fernsehen, wenn es um Hong Kong geht. So schnell gehen 6 Stunden um und wir machten uns auf Richtung Kowloon (dem Festland gegenüber der Insel, wo auch unser Hotel steht). Wieder mit der Fähre in ein paar Minuten auf die andere Seite. By the way - alle öffentlichen Verkehrsmitteln kannst du hier mit der Octopus Karte zahlen. Das ist eine Karte, die mit einem gewünschtem Betrag aufgeladen wird und dann bei Ein- und Ausstieg über einen Leser gehalten wird und den Fahrpreis vom Kartenguthaben abzieht. Schnell, sicher, hochmodern und trotzdem preiswert. Ich schätze mal, dass wir für alle Fahrten heute um die 70 HK$ bezahlt haben. (~ durch 9 macht ~ 7,80€) Und da war alles dabei, Metro, Bus, Fähre, Strassenbahn. Mit der Karte kann aber auch bei 7-Eleven die Flasche Wasser oder der Snack an der Ecke bezahlt werden.
    In Kowloon angekommen hat uns Polly noch mit Infomaterial und Insider-Tips für die nächsten Tage ausgestattet, so kann also nichts schief gehen.

    Es war ein wunderbarer Tag mit einem fantastischem Guide, vielen lieben Dank Polly. Ohne dich wären wir nie so tief in Hong Kong eingetaucht.

    Die Bilder lassen das Erlebte nur erahnen und die Ausführungen geben sicher nicht annähernd unsere Eindrücke wieder.
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  • Day2

    Kerry Hotel Hong Kong

    November 8 in Hong Kong

    Nach gut 24 Stunden Weltreise sind wir endlich auf unserem Zimmer. Für HK Verhältnisse groß und komfortabel.

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