Uganda
Kyadondo

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7 travelers at this place

  • Day8

    Road to Bwindi Impenetrable Forest Park

    December 2, 2019 in Uganda ⋅ ☀️ 17 °C

    I decided to upgrade to a private room with a shower and fluffy white towel after the muddy trials of the previous day which felt like the lap of luxury after a week of camping. I spent a long time in the shower washing the ochre red, ingrained, mud from myself and my shoes and slept well on the plush surroundings despite having to get up at 5am for a long truck journey to Bwindi Impenetrable Forest National Park where we will hopefully see the dwindling population of those 'gentle giants' the mountain gorillas. As we left Kampala the sun rose reddening in the dusty air of the awakening city streets already bustling with people on their way to earn their living on foot, motorbike, vans and cars. I saw one of those huge marabou storks flying like a contemporary pterydactyl overhead. We also saw them pecking the turf of a rugby pitch in Kampala yesterday. As we slowly escaped the urban influence of Kampala, the vista opened out into tropical green, lush forest expanses infused with banana plants, and high hill peaks rising all around us, punctuated with small roadside villages summoning legions of Ugandans to their daily business. After the equatorial line (see footprint) we travelled through more lush countryside populated by a special breed of cow, Ankore, (possibly named after the Ugandan tribe of the same name who bred them) which has giant horns like the ancient and long extinct aurochs of old.Read more

  • Day65

    Solvatten Video

    December 6, 2016 in Uganda ⋅ ⛅ 23 °C

    Solvatten ist die Bezeichung von schwedischen Erfinder, fuer ihren schwarzen 11L-Container. In der Mitte wird er durch zwei Plexiglasscheiben getrennt, um aufklappbar zusein. Tut man dies und richtet ihn nach dem Stand der Sonne aus, wird mit deren Energie, das darin befindliches (Regen-)wasser, innerhalb von 2-6 Stunden von sämtlichen Keimen und Bakterien befreit. Diese G
    Wassergewinnung benoetigt keine grosse Infrasturktur und schafft Zugang zu Trinkwasser an beliebigen Orten. Wenn euch nach diesen Schlangensaetze (nachvollziehbarerweise) noch Fragezeichen auf der Stirn stehen, schaut doch beim Projekt selbst nochmal vorbei: solvatten.org oder noch besser ihr kickt gleich das Video was wir erstellt haben (https://youtu.be/i6gad_fJVKY) um das sich dieser Post ja heute dreht.

    Zwar haben wir bewusst kein Clip rein zu Erklaerzwecken erstellt, aber ich gehe von aus, dass es mit den einzelnen Sekundaer-Shots zwischen den Testimonials (Interviews) schnell zu verstehen ist. Die Verbreitung der Solvatten Container (oder im ersten Schritt zumindest die Information darueber) ist naemlich ein weiterer Projektbereich von CHAIN. Wie bei den vielen andern Bereichen gibt es auch hier einen externen Geldgeber: myclimate.org. Denn auch wenn die Container zum reinen Herstellungspreis (fuer ca. 10 Euro) vertrieben werden, hab diejenigen die es am noetigsten brauchen trotzdem oft keine frozen freien Kapazitaeten fuer einen solchen Kauf.

    Der Dreh war fuer mich recht anstrengend und ich bin froh, dass Michael kamerabegeistert genug ist, sodass ich vor allem die Post-Produtktion uebernommen habe. Trotz des Rausschmeissen von ca. 80% des Materials (relativ normale Quote für diese Art von Clips) und viel Stueckelung mit anschliessender Neuzusammensetzung der Statements (um Dopplungen zu vermeiden), koennen wir bei der vielen Spontanitaet glaube doch recht zufrieden sein. Denn zusaetlich zum Zweck des Videos als Content fuer den anstehenden neuen Webauftritt von CHAIN, hat myclimate.org uns ein super Feedback gegeben. Die unmittelbar positiven Auswirkungen einen Sponsor zuhalten ist echt eine super Motivator, wie ich finde.
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  • Day3

    Kiwenda

    October 5, 2016 in Uganda ⋅ ⛅ 18 °C

    Bis auf die ca. 25 km Fahrstrecke für mich (aus Kampala kommend) ist das neue Gelände von CHAIN ein wirklich toller und friedvoller Ort. Man erlebt sattes Grün und lernt viele exotische Pflanzen kennen (verschiedenen Bananensorten, Jackfruit, etc). Im Laufe des Jahres wurde ein (erstes) Haus und ein Holzpavillon errichtet. Da rund um das Gelände viele Familien wohnen (und Ugandas Bevölkerung aus über 50% unter 15 Jähriger besteht) mangelt es nicht an Kindern die täglich vorbei kommen um zu spielen. Dies liegt auch an dem Fakt, dass sie Wasser an einem nah gelegenen kleinen Tümpel für Ihre Familien holen dessen Weg direkt am Gelände vorbeiführt. Sie können Fußball spielen, es gibt eine Schaukel und sogar ein Volleyballnetz (das aus Holzpfählen und gefolchtenem Garn in den letzten Wochen entstanden ist).Read more

  • Day5

    Start ins Programm

    October 7, 2016 in Uganda ⋅ ⛅ 24 °C

    Gestartet bin ich mit einem Mix an Aufgaben und Tätigkeiten. Ein guter Einstieg um die Kinder näher kennenzulernen wat der Kidsday an meinem ersten Sonntag. Es gab Spiele, einen Workshop bei dem die Kinder Seife selber hergestellt haben und Austausch zu verschiedenen Themen aus ihrem Alltag. Teilweise gestaltete sich der Austausch jedoch etwas schwierig, da nicht alle Kinder englisch sprechen und nur ein Teil des Teams die Sprache Luganda beherrscht. Initiiert haben diesen Tag Ecaterina und Victor, zwei Volunteere aus Romänien und Dänemark. Ansonsten habe ich im neu entstehenden Garten einiges helfen können und arbeite jetzt jeweils 2/3 Tage unter der Woche von Kampala aus an Website und einer neuen Kommunikationstrategie für CHAIN.Read more

  • Day3

    Was macht CHAIN?

    October 5, 2016 in Uganda ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Abkürzung steht für ‚Community Health and Information Network‘ worin prinzipell schon viel Aussage steckt. Es dreht sich um das Thema Gesundheit, vorwiegend präventiv, aber auch während und im Anschluss an eine Erkrankung/ Infektion. Dabei geht es um die ganze Bandbreite angefangen mit HIV, Tuberkulose, aber auch Krebs oder chronische Krankheiten. Es werden Veranstaltung und Schulungen geplant und durchgeführt. Oft geht es auch einfach darum, die richtigen Leute an einem Ort zusammenzuführen.
    Kinder sind ein weiterer wichtiger Fokus, besonders die Gruppe der OVC. Die Abkürzung steht für 'Orphans Vulnerability Children' was die Gruppe von Kindern meint, die auf Hilfe von außen angewiesen sind, da die Eltern entweder fehlen oder ihnen schlicht keine Mittel zu Verfügung ihre Kinder in gewünschter Form zu versorgen/ für sie da zu sein. Zum einen gibt es feste Parternschaften, wobei jeweils ein Kind durch Mittel der Sponsoren im Lebensunterhalt gestützt wird. Zum zweiten gibt es Ferienprogramme oder einzelne Kids Days.
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Kyadondo

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