United Kingdom
Buckinghamshire

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24 travelers at this place:

  • Day324

    Letzter Gottesdienst

    July 15 in the United Kingdom

    Das, was ich neulich geschrieben habe mit, dass es wehtut 'Letzte...' in den Titel zu schreiben, stimmt auch heute wieder 100%ig. Ich bin zwar sehr zufrieden damit, wie mein Tag abgelaufen ist, aber das bedeutet nicht, dass ich nicht gleichzeitig auch tieftraurig sein kann. Also bitte, wenn jemand die beiden Emotionen verbinden kann, dann jawohl ich!
    Mein Tag hat gemächlich angefangen mit einer Dusche und einem Frühstück draußen. Ich habe quasi unbewusst versucht meine Gedanken zu sammeln, beziehungsweise meine Gedanken wenigstens nicht streuen zu lassen. Ich war angenehm ruhig und gefasst als ich mich dann aufgemacht habe zur Kirche. Auch als der Gottesdienst angefangen hat, konnte ich alles genießen, wenn auch mit leichtem ungutem Gefühl, weil ich mich ja dazu gebracht habe alles zu genießen, weil es ja mein letzter Gottesdienst war.
    Der Gottesdienst war größtenteils normal. Nur ein kleines Segment war anders und ist so auch noch nicht passiert. Graham hat mich nach Vorne gebeten und der Gemeinde dann erzählt, dass ich das letzte Mal mit denen sein werde und dass ab Donnerstag mein Platz im Chor frei wird, der doch bitte gerne gefüllt werden soll. Er war sehr lieb und hat mir dann auch noch von dem ganzen Team von St Mary's ein Geschenk überreicht. Mit der Gemeinde zusammen hat er dann für mich gebetet, was mich sehr berührt und bewegt hat. Dank der geschlossenen Augen musste ich aber nicht weinen.
    Der Rest des Gottesdienst verlief dann auch normal und dementsprechend ohne Tränen. Erst als der Gottesdienst vorbei und ich das realisiert habe, haben die Tränen angefangen zu fließen. Ganz viele liebe Menschen haben sich dann im Laufe des Teetrinkens von mir verabschiedet und mir alles gute für die Zukunft gewünscht und mich in dem Prozess auch hin und wieder zum Weinen gebracht. Ich bin ein echt glücklicher Mensch - also in dem Sinn, dass ich viel Glück habe - glücklich - in dem Sinn, dass ich zufrieden bin stimmt aber auch.
    Zuhause hab ich dann mit Mama und Tomke geskypt und alles von meinem Morgen erzählt. Dabei hab ich auch die Geschenke ausgepackt: ein Buch über Paulus und die Galater und eine wunderschöne Bibel, wo alle von dem Team drin unterschrieben haben. Ich bin wirklich gerührt und dankbar!
    Beim Skypen hab ich dann ein bisschen was gegessen und bin danach dann zu Hughenden gefahren, einem National Trust Haus. Eigentlich wollte ich da zu einem Monument laufen, aber die beiden Wege, die bei der komischen Beschriftung in Frage kamen haben beide ins Nichts geführt. Ja, ich wollte das wirklich sehen, deshalb bin ich beide Wege bis zum Nichtvorhanden Sein weiterer Schilder gelaufen. Beide Wege waren trotzdem schön und zusammen dann auch genug um eine Teepause zu rechtfertigen. Bei Tee und Kuchen hab ich gelesen. Das hab ich dann auf einer Bank in der Sonne im Garten noch ein bisschen weiter gemacht, bevor ich dann wieder nach Hause gekommen bin.
    Ich habe relativ viel geweint heute, weshalb ich echt müde bin und mich auf einen ruhigen und gemütlichen Abend freue. Ich hoffe, dass euer Sonntag nicht so tränenreich, aber auch so schön war! Ich wünsche euch eine gute Nacht und dann einen guten Start in die neue Woche! Bis morgen!
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  • Day329

    Stokenchurch

    July 20 in the United Kingdom

    Am Freitag bin ich nicht in Thame aufgewacht, sondern auf dem Campingplatz in Stokenchurch. Das konnte ich nur akzeptieren, weil wenigstens Jakob neben mir und die anderen drei auch ganz nah bei mir waren. Wir haben uns dann morgens gemächlich fertig gemacht, haben alles verstaut und sind dann auf in Richtung Wales gefahren. Nach einer Stunde haben wir erst einmal eine Pause an einer Raststätte gemacht und haben gefrühstückt. Die restlichen vier Stunden sind wir dann aber durchgefahren und waren gegen drei Uhr dann in Pitton Cross, unserem Campingplatz in der Nähe von Swansea – Wales.
    Wir haben sofort mit dem Vorzeltaufbau angefangen, was man gut war, weil, sobald das Dach quasi stand, es angefangen hat zu regnen, was ganz ungewohnt war, der Natur aber bestimmt gut getan hat. Für den Rest des Tages hat es dann hin und wieder mal ein bisschen gegossen, aber fertig aufbauen konnten wir trotzdem. Als alles stand sind wir zu dem nächsten kleinen Supermarkt gefahren und haben ein paar Dinge fürs Abendbrot gekauft. Wieder bei Vivilday durfte ich dann das zu Teilen wegräumen und auch den Wohnwagen systematisieren mit meinen Sachen und auch allgemein den Schubladen und dem Badezimmer. Ich hatte Spaß und den anderen ging es auch gut.
    An unserem ersten Tag in Wales haben wir dann nur noch zu Abend gegessen. Mama und ich haben einen kleinen Spaziergang gemacht, sind dann aber Zuhause auch direkt ins Bett gegangen, nachdem ich schnell wenigstens noch mein Tagebuch geschrieben habe.
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  • Day328

    Letzte Abschiede

    July 19 in the United Kingdom

    DISCLAIMER: Ich sitze jetzt über einen Monat später in Logabirum am Computer (welcher repariert werden musste...) und kann endlich meinen Blog zu Ende führen. Geschrieben hatte ich das fast alles schon, also viel Spaß bei der Zeitreise!

    Ich kämpfe schon seit Tagen mit dem Internet hier für Theodor, weshalb ich euch noch nicht auf den neusten Stand setzen konnte.
    Jetzt ist es zwar schon Sonntag, aber ich werde erst einmal für Donnerstag euch erzählen, was passiert ist. Dafür muss ich aber auch noch mal auf den Mittwoch verweisen – eine ganz schön komplizierte Zeitreise wird das jetzt hier.
    Am Mittwochabend sind Mama, Papa, Tomke und Jakob in Stokenchurch angekommen. Gegen neun Uhr hab ich mich zu ihnen gesellt und Cheese Scones und andere Sachen zum Essen mitgebracht. Wir hatten dann einen sehr schönen Abend und haben den klaren Himmel bewundert.
    In der Nacht auf Donnerstag hab ich auf dem Sofa geschlafen, weil ich mein Bett schon frisch bezogen hatte. Das ist an sich keine dämliche Idee, aber wegen des Sofas hab ich so schlecht geschlafen wie in dem ganzen Jahr nicht – gar nicht quasi! Am nächsten Morgen bin ich dann nur halbwegs entspannt aufgestanden und bin duschen gegangen. Wegen Papas falschem Wecker waren die vier dann auch schon da, während ich mir noch eine Frisur gemacht habe. Das hab ich ihnen aber verziehen und wir sind zusammen nach Thame gelaufen zu dem Treacle Tearoom. Da hatten wir ein warmes Frühstück (nicht alle hatten Full English) und Tee. Das Wetter war wunderbar und wir hatten eine echt tolle Zeit.
    Auf dem Weg wieder zurück nach Hause (das letzte Mal, dass ich das so wirklich sagen konnte…) haben wir Freunde aus der Kirche getroffen, was echt schön war, aber auch bedeutet hat, dass ich mich noch einmal von denen verabschieden musste.
    Zuhause hat dann die Arbeit angefangen. Die Koffer waren zwar schwer, aber ich hab sie alleine am Mittwoch gepackt bekommen und auch alleine am Donnerstag die Treppe runter getragen bekommen. Die anderen haben beim lose Sachen in Umzugskartons packen geholfen. Im Endeffekt hatte ich dann die drei relativ großen Koffer und vier Umzugskisten, aber die waren nicht ideal gepackt und… ach egal, ich hab wirklich viel zu viel!
    Als alles gepackt war musste ich mich von meinem Zuhause in der Queen’s Road verabschieden. Das war nicht schön und vor allem merkwürdig – und nass halt.
    Meine Familie hat mich dann mitgenommen zum Campingplatz, wo wir dann den Vormittag haben ausklingen lassen bevor wir uns dann am späten Mittag aufgemacht haben zu dem ‚West Wycombe Park‘. Da sind wir durch den Park gelaufen und haben dann an einer 40-minütigen Führung teilgenommen. Das war interessant und schön, aber an dem Nachmittag besonders gefallen hat mir das geniale kleine Café mit wunderschönen Möbeln, Geschirr und tollem Tee und Kuchen in dem Dorf West Wycombe. So leckeren Kuchen hatte ich bis jetzt noch in keinem Café.
    Nachdem wir uns schon mit Kuchen gestärkt hatten, haben wir noch ein Eis gekauft und haben uns dann an den Anstieg zum Mausoleum hochgewagt. Das war wieder sehr gut machbar, wenn auch warm. Oben hab ich dann meine Schuhe ausgezogen und hab sowohl den Spaziergang um die Kirche als auch den Abstieg geschafft.
    Danach sind wir wieder zu Vivilday gefahren und haben uns fertig gemacht für ein Treffen mit Tomkes Aupair Familie – und unseren Freunden – in einem Pub in WO DENN. Der Abend war wunderschön. Papa meinte, dass das ein schöner Anfang für die Ferien war, aber für mich war das ein schönes Ende der Abschiede. Wir haben alle fröhlich gequasselt und sehr viel gelacht.
    Nach noch einem Nachtisch sind wir wieder zu Vivilday gefahren und sind relativ bald ins Bett gegangen, weil der Himmel bewölkt und nicht so klar wie am Mittwoch war.
    Jetzt hab ich die Abschiede quasi hinter mir gelassen (bis dann der Abschied von der Insel allgemein kommt), weshalb es sich jetzt komisch anfühlt das Sentimentale zu schreiben, was ich euch angedroht hatte. Schreiben will ich es trotzdem. Ihr habt glaub ich einfach Glück jetzt, dass es nicht ganz so lang werden wird, wie es hätte werden können.
    Ich bin unendlich dankbar, dass ich dieses Jahr in Thame verbringen durfte. Ich bin stolz auf meine Erlebnisse und Erfahrungen, aber vor allem freu ich mich, so viele Menschen kennengelernt zu haben. Freunde müssen nicht gleichaltrig sein – dementsprechend hab ich sehr viele gewonnen dieses Jahr. Ich durfte mit Familie Potter einige Sachen unternehmen. Ich durfte für sie backen. Ich durfte aufräumen, putzen und bügeln und mir wurde das Kochen anvertraut. Ich durfte Ferien in Clevedon und Shepton Mallet machen und hatte extrem viel Freizeit, in der ich meine ganzen Ausflüge und Wanderungen machen durfte. Mehr wäre wahrscheinlich durchaus drin gewesen, aber ich bereue keinen Tag und bin stolz auf alles, das ich dann doch geschafft habe.
    Am Mittwoch hatte ich zu viel Zeit, weshalb ich ein paar Statistiken angefertigt habe. Mein Handy sagt mir für jeden Tag wie weit ich gelaufen bin. Die alle zusammengerechnet für die Zeit, die ich wirklich in England war ergeben 1479,31 Kilometer, die ich gelaufen bin. Das ist ein Durchschnitt von 4 Kilometern am Tag, also doch nicht so dramatisch viel…
    Fotos hab ich dann auch zusammengerechnet. Das sind insgesamt 7.429 gewesen, die ich auf Theodor auch gespeichert habe. Das ist dann ein Durchschnitt von ungefähr 24 am Tag.
    Insgesamt hab ich auch 349 Footprint geschrieben, also ein bisschen mehr als einer pro Tag, aber das wisst ihr ja selber. Ich habe neben dem Blog auch noch 2 ¼ Tagebücher vollgeschrieben. Ich hab also echt einiges dieses Jahr gesehen, erlebt, belaufen und dann rückwirkend beschrieben.
    Danke an dieser Stelle, dass ich das alles mit euch teilen durfte und dass ihr mir zugehört habt. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht alles festzuhalten. So viel Spaß, dass ich auch im Urlaub nicht aufhören möchte, auch wenn das vielleicht schwierig wird, weil ich kein verlässliches Internet habe. Egal, schreiben werde ich und hochladen dann auch irgendwann.
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  • Day108

    A French Château in England!

    August 17 in the United Kingdom

    This French Renaissance-style château was built by Baron Ferdinand de Rothschild in 1874 to entertain the fashionable world and to house his collection of fine art. We enjoyed seeing the house and its Victorian-style gardens with their fountains and statues. There was an Aviary and more gardens to explore, but we ran out of time and stamina! We had hoped to go back but it isn't open on Mondays and Tuesdays, and we have to leave the area on Wednesday. Oh well, we know we can't do everything.Read more

  • Day108

    Bedrooms at Waddesdon Manor

    August 17 in the United Kingdom

    When Queen Victoria came for lunch in 1890, she used the State Bedroom to rest, but didn't stay overnight.

    The Fountain Bedroom and bathroom were used by Ferdinand's single sister known as Miss Alice, who helped him host the dinners. She was instrumental in keeping the furnishings and collections safe. For example, she believed in keeping the rooms dark, covering the furniture when not in use, and keeping smoking to the Smoking Room. Some of the rooms are so dark it is hard to take pictures of them, and the ones we did take had to be lightened.

    Ferdinand willed the house to Alice, she willed it to a nephew, and he gave it to the National Trust. It is so wonderful that the family was able to keep it all together for us to see!
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  • Day108

    Waddesdon: A Weekend Party Place

    August 17 in the United Kingdom

    The Rothschild family was in the International banking business, with different branches of the family in various parts of Europe. Ferdinand, a widower, lived and worked in London. He bought this property, which was a barren hill, and transformed it into an elegant place for entertaining at his famous Saturday-to-Monday parties. He delighted in showing the house, its treasures, and the gardens to friends.

    The dining room is remarkable for its marble walls hung with tapestries. The table is set for 24 people. The bouquets of flowers are high, as the custom was to talk up and down the table, rather than across it. The food was legendary, and Queen Victoria enjoyed it so much, she sent her own chef to learn the recipes. Unfortunately, Baron Ferdinand had a stomach problem, and only consumed toast and water!
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  • Day108

    Waddesdon Collections

    August 17 in the United Kingdom

    The Rothschild family were collectors. Ferdinand's decorating style was French 18th Century decorative arts with English 18th Century portraits, especially of beautiful women.

    This is the Morning Room, where guests could go to read or to write letters. There were many beautiful desks around the room.

  • Day108

    Rothschild Wine Cellar

    August 17 in the United Kingdom

    Château Lafite Rothschild is an award-winning wine estate in France, owned by members of the Rothschild family since the 19th century. At Waddesdon, the wine cellar that has vaults containing 15,000 bottles of historic wines, dating back to 1868.

  • Day112

    Ascott House and Gardens

    August 21 in the United Kingdom

    This manor is from the 16th century. It is owned by some of the Rothschild family, and used by them as a summer house. Much of the house is private, and not open for tours. The parts that are open cannot be photographed as their personal belongings are not put away. But it is open just in the afternoons, to let the public view their collections of paintings (Dutch Masters and others), and oriental porcelain.

    The gardens are beautiful! There are fountains, flowers, and hedges trimmed artfully, even a sundial made of boxwood hedges.
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  • Day77

    Spaziergang No. 4

    November 10, 2017 in the United Kingdom

    Mein Tag hat Freitag-typisch angefangen. Ich bin aufgestanden, hab gefrühstückt und dann Darcy und Phoebe (mit quasi keinem Verkehr!) zur Schule gebracht. Zuhause hab ich dann, sobald die erste Spülmaschine fertig war angefangen sauber zu machen. Das ist immer mein Startzeichen, weil ich dann mit dem Ausräumen anfangen kann und dann auch gleich das dreckige Geschirr einräumen kann, dass ich dann die Arbeitsflächen sauber machen kann. Außerdem ist es auch ganz nett ein bisschen ruhige Zeit davor zu haben und mich aufs Saubermachen vorzubereiten... also Youtube Videos gucken...
    Das Putzen hat wieder nicht lange gedauert. Ich hatte Spaß und bin zufrieden mit meiner Arbeit. Nachdem das Haus fertig war bin ich auf den vierten Spaziergang gegangen. Das ist nicht mein vierter Spaziergang, sondern der vierte auf der Karte!
    Da der Spaziergang mitten in der Stadt anfängt und nicht vor unserer Haustür (logischer Weise), hab ich mir erst noch einen Lebkuchen Latte bei Costa gekauft. Der war sehr süß, relativ lecker und am Ende nett ingwerig. Der Spaziergang ging dann an der Kirche vorbei, in die Nähe vom Nachbardorf Haddenham, über Felder und kleine Wäldchen. Das Wetter war wunderschön und ich hatte eine tolle Zeit in dem frischen Wind. Die Farben waren auch alle so toll!
    Auf dem Rückweg wollte ich dann noch zu Waitrose Brot kaufen. Ich war zu peinlich berührt um kehrt zu machen auf der Stelle um dem Spaziergang zu folgen, ich dachte ich krieg das schon auch irgendwie so hin... Ich hab mich verlaufen und musste einen netten Jungen fragen, wo es denn ungefähr nach Waitrose geht. Er konnte mir helfen und ich war bald da, wo ich sein musste und auch mit Hilfe des Spaziergangs leicht hätte hinkommen können...
    Wieder Zuhause hab ich mir dann einen sehr gemütlichen Nachmittag gemacht, mit Kakau (in Tasse 7) und einem lustigen Film. Nach dem Film hab ich geschrieben und mich einmal tierisch (höhö) erschreckt, weil ich alleine Zuhause war, aber auf einmal ein Klavierton gespielt wurde - von Oreo...
    Ich habe über Whatsapp für mein Martinilied virtuelle Süßogkeiten bekommen, was wohl dieses Jahr leider reichen muss. Ich würde das hier ja hochladen, aber Tonaufnahmen gehen tragischer Weise nicht...
    Jetzt schreib ich noch ein bisschen weiter, bis dann das Abendprogramm anfängt, also bis die lustigen Fernsehsendung kommen. Esst eine Süßigkeit für mich und singt! Gute Nacht und bis Morgen!
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You might also know this place by the following names:

Buckinghamshire, BKM

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