United Kingdom
England

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Travelers at this place
  • Day104

    Hello London!

    Yesterday in the United Kingdom ⋅ ⛅ 68 °F

    Miles: 6.9 Steps: 16148
    Flights stairs: 4

    We left Norway this morning, bright and early at 5:00am. We had a 20 minute walk to the tram station (for an hour ride to the airport). Unfortunately, the forecast was finally right and we did the walk in the pouring rain! Was tough starting our day all wet, but we survived.

    After our absolutely miserable experience in Amsterdams airport last flight, we were pleasantly surprised at Bergens airport. It was so efficiently run - probably the best setup and run airport I’ve ever seen. No lines to check in - you did a self check in, printed your own luggage label, and even scanned and put your bag on the conveyor belt yourself. Pretty slick process. And security was run even better. What a nice experience.

    We got into London and got oriented as we usually do. Felt our way thru the mass transit system. We could definitely see why their metro is called “the tube”. It was so narrow and tight, it felt like you were literally in a tube.

    Saw neat things as we walked around the city getting to our hotel. Weird to see the cars on the left side of the road - and we even walk on the left side when in busy areas. And crossing the streets everywhere they have signs on the road telling you what direction to look for traffic in, since there’s so many one way streets. Very helpful actually.

    Tomorrow we’ll go out and start exploring this massive city! Can’t wait.
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    Lisa Pelletier

    mind the gap!

    Christie Mitchell

    😂

    Don Norman

    We will be in London on July 15th. Suggesting you be mindful of crowds, wear your N95 and keep your hands clean. Protect yourselves from COVID. Friends were just there and gave us the above information. So many historical things to see and do, I am sure you will be very busy.

    Christie Mitchell

    Honestly, there is almost zero recognition of covid in all of the 13 countries we’ve been to so far. It literally is like it doesn’t exist in Europe, as far as masks go. Almost zero mask usage anywhere. Until there’s another variant of concern, we’re just rolling with it. We’re both vaccinated and double boosted - and have both had it at least once. Hoping immunity holds for awhile longer.

     
  • Day11

    Old Hunstanton Beach

    July 2 in the United Kingdom ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach dem wir auf unseren letzten Schlafplatz eine Empfehlung für den Old Hunstanton Beach von einem Einheimischen bekommen haben, haben wir direkt nach den Windverhältnisse geschaut für diesen Tag geschaut. Perfekt, endlich konnte Joel mal wieder Kitesurfen.

    Nachmittags haben wir dann noch einen langen Spaziergang am Stand und am Pier gemacht. Es ist einfach super krass, wie viele Spielhöllen es doch direkt an der Standpromenade gibt. Sogar ein kleiner Vergnügungspark mit einem kleinen Riesenrad gab es.
    Des Weiteren gibt es unzählige Fressstände. Wir konnten bei den frisch gebackenen Donut nicht wieder stehen.

    Am Abend sind wir weitergefahren zu unseren nächsten Stellplatz.
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  • Day8

    Bike/Van Abenteuer & Spätzle mit Soß

    June 29 in the United Kingdom ⋅ ☁️ 21 °C

    Diesen Morgen haben wir es etwas ruhiger angehen lassen.
    Da wir aber in der Nähe eines sehr bekannten Bikepark standen, konnte Joel sich die Gelegenheit nich entgehen lassen. Leider war der Bikepark wegen Umbau geschlossen …. nur ein kleiner Teil war geöffnet. Den ist Joel dann gefühlte 100 mal gefahren 😂
    Am Nachmittag sind wir dann weiter zum nächsten Spot für die Nacht gefahren. Auf dem Navi standen 16 Minuten.
    Tja, wenn man sich auf Google Maps verlässt kann es schon mal spannend werden. Denn der Weg den wir langgefahren sind war alles andere als normal. Es war eine komplette Offroad-Strecke mit heftigen Schräglagen. Unsere Nerven lagen blank und das Adrenalin war am Anschlag. Nach einer Dreiviertelstunde waren wir dann wieder auf einer festen Straße. Eig war alles halb so wild und hat definitiv im Nachhinein auch Spaß gemacht.

    Auf dem Weg sind wir dann noch an riesigen Rotwildherden vorbei gefahren. So viele Rehe in freier Wildbahn haben wir noch nie gesehen. Sehr spektakulär.

    Am Schlafplatz angekommen haben wir erst mal eine Runde Spätzle mit Soß gemacht.
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  • Day2

    #1 Full English Later?

    Yesterday in the United Kingdom ⋅ ⛅ 17 °C

    „Full English Later?“ So wurden wir von einem Briten heute begrüßt als wir unsere Haferflocken mit Blick aus dem Auto gegessen haben. Er meinte damit, ob wir ein Full Englisch Breakfast später zu uns nehmen. 😅 Das haben wir dann aber nicht gemacht.

    Wir haben einen coolen Parkplatz direkt in Seaford gefunden. Nach dem langen Fahrtag gestern haben wir die Zeit am Meer genossen und gewöhnen uns langsam an die Entspanntheit der Engländer. Wie sie mit ihren kurzen Hosen durch den Wind am Meer entlang stolzieren oder ganz gelassen gemeinsam am Recreation Ground mit ihren Kindern den Nachmittag verbringen. Das ist ein Riesen großer Sportplatz mit verschiedensten Sportmöglichkeiten. Hier kann man jederzeit ein Tennisfeld buchen, ein Cricketspiel versuchen zu verstehen, oder mit den Kindern sich am Spielplatz austoben. Etwas mehr als sich nur ein Fußballspiel am Sonntag Mittag anschauen.

    Wir genießen jetzt noch die schönen Sonnenstunden und den kräftigen Wellengang am Meer.
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    Ulrike Stenzel

    Ihr seit ja warm angezogen ich komme auch. Wir waren gerade im Schatten bei Anni unterm Baum gesessen weil es in der Sonne zu warm ist. Auch der See hat schon Badewannentemperatur das Meer schaut kälter aus. Euch einen schönen Abend ♥️

    Ben Sten

    Ja auf der Fähre war es gut windig. Es soll die nächsten Tage aber generell wärmer werden. Das Meer ist hier etwas frischer als Cornwall haben die Einwohner gesagt. Aber es war richtig schön gestern im Wasser.

     
  • Day2

    Tag 1 auf der Insel

    July 1 in the United Kingdom ⋅ 🌧 16 °C

    Merke: das man den Wetterapps glauben kann… das ist ein Mythos 🙈
    Von der Fähre nach Alnwick war alles mehr oder weniger trocken.. kurz vor dem Tankstop.. dann doch etwas mehr Regen.. naja der Plan war ja sowieso in Alnwick zu tanken.. schnell noch den Tank voll gemacht und ab in die Waschbox… da war es trocken…
    Das dachten sich auch 3 Biker und eine Bikerin.. und ab in die zweite Box… aber dann wurde es unverständlich… einer fing an sein Moppet und das des Kumpels zu Dampfstrahlen🙈 die anderen beiden rieben sich auch nur noch die Stirn 😂😂😂
    Ein Blick auf die Wetterapp sagte dann jetzt los und dann kommen wir zwischen den Regenfronten zum Ziel… aber das Wetter war anderer Meinung.. Zack Schleuse auf und wir waren nass🙈 das ganze bei 12 grad..
    So plötzlich wie der Guss kam war er auch wieder weg und gleich wieder 20 Grad.. jaaaa so ist es in Schottland 👍🏻
    Beim nächsten Kaffee Stop am Loch Leaven hatten wir so richtig Glück.. gerade da gewesen Kaffee in der Hand und eine Möglichkeit zum unterstellen… was wollen wir mehr😊🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿
    Die letzten 25 Miles haben wir dann im Trockenen geschafft und sind durch tolle kleine Ortschaften geschlichen.
    Aber das Hotel… es ist der Hammer.. ein schönes altes Gebäude in einem tollen Pflegezustand mit super netten Mitarbeitern
    Ich würde es jetzt schon als Tip in Perth bezeichnen👍🏻
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    Steffi Fuhrmann

    Hmm … Regen und Schottland sind ja irgendwie ne feste Einheit 🙈😅

    Steffi Fuhrmann

    Dann mal eine gute 1. Nacht in Schottland … und geniesst Euern Abend in dem schönen, alten Hotel 🙂🙂

     
  • Day2

    Von Board runter

    July 1 in the United Kingdom ⋅ 🌧 16 °C

    Nach einer Stunde Wartezeit unter Deck.. konnten wir endlich raus… juhu frische Luft 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿
    Aber wie soll es sein.. wir kommen raus und es beginnt zu regnen…🙈
    So nun gehts LINKS Richtung Perth🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿

    Steffi Fuhrmann

    … hier regnets aber auch .. 🤷🏼‍♀️

    Hans-Georg Kömmel

    Hier regnet es auch hinnund wieder❗️😞

     
  • Day6

    Hello England 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿

    June 27 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach dem wir die Einreise nach England verschlafen hatten und dann noch bemerkt hatten, dass wir in einem eigentlich verschlossenen Abteil waren mussten wir dann noch die Aufkleber für die Autoscheinwerfer im Dutyfreeshop kaufen. Kaum waren wir aus dem Shop und schon kam das Signal, dass wir zum Auto können. Zack, da sind wir. Hallo England 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿
    Total übermüdet haben wir uns nach dem Hafen auf Stellplatzsuche begeben. Das war leider alles andere als einfach, denn auf fast jeden Parkplatz stand Motorhomes Not allowed 🚫
    Nach einer halben Stunde haben wir dann doch noch einen Parkplatz neben einem Spielplatz gefunden und konnten dann bis um 11 schlafen.

    Dann kam auch noch der Linksverkehr dazu. Es ist am Anfang ganz schön kompliziert, vor allem wenn man rechts abbiegen möchte.
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    Markus Jäck

    und beim überholen. da ist der Beifahrer gefragt 😜

    Orange Odyssey

    Und auch bei den mehrspurigen Kreisverkehren, die sind zum Teil echt übel 😅

     
  • Day18

    Falmouth Victorian Cemetery

    June 12 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 63 °F

    At first glance, much of Falmouth’s Victorian Cemetery looks wild and unkempt. There is method to this madness.

    When it comes to their historic burial ground, Falmouth Town Council GETS IT. They understand that cemeteries are for the living. In fact, they even have a sign explaining the importance of this magnificent cemetery.

    It’s well worth reading, check it out:

    “The older parts of Falmouth cemetery is valued by the local community for many reasons. Consecrated in 1857 it still serves as a place of remembrance. Many visitors include it in their regular walks as a place to immerse themselves in Nature as they follow the seasonal changes. Others visit for its historic interest or to discover its wildlife.

    Since 2016 Falmouth Town Council has begun to develop a maintenance methods to address these varying needs. Other challenges faced in the management of the
    cemetery include climate change and invasive plant species. Over 50 species of solitary bees can be found in the cemetery together with 7 species of bumblebees.

    You can find one of Cornwall's rarest bees in the cemetery, the Long-horned Nomad Bee, (Nomada Mirtipes). These are Cuckoo bees and the females lay their eggs in the nests of the Big-headed mining bee, (Andrena bucephala), another species rarely found in Cornwall. Only the males have an oversized head.

    The best time to see both species is in late April and May. Like many solitary bee species once they emerge from the nest as adult bees even the lucky ones will only have a life expectancy of about eight weeks.

    Unlike honey bees who have a queen with thousands of workers, a female solitary mining bee is a single mum who both makes her nest by digging a tunnel and collects pollen and nectar for her young entirely on her own. Different species appear from Spring to Autumn, the last one to appear in the cemetery is the Ivy Bee which times its appearance to the flowering of Ivy in September.

    THE IMPORTANCE OF THE CEMETERY
    We live in one of the most nature depleted countries in the world, with only 53% of our biodiversity left. A study by the Natural History Museum in 2021 places us in the bottom 10% of all countries and last of all the G7 nations.

    A good example of this decline can be seen in the numbers of Small Tortoiseshell butterflies in the which have shrunk by 75% since the 1970's.

    Butterflies present a more difficult conservation challenge compared to bees, as not only do the adults rely on nectar and pollen from flowers but their caterpillars tend to be very particular as to what plants they eat.

    The caterpillars of the Small tortoiseshell feed on common nettle (Urticadioica) and small nettle (Urtica urens). With stinging nettles not being ranked very highly as a wildflower by many people this makes conservation of this butterfly a challenge.

    There are a few nettle patches in the cemetery and these together with places
    where the adults butterflies can hibernate means there is a resident population. By accepting a degree of wildness in the cemetery it provides a refuge for this beautiful butterfly and other wildlife.

    The maintenance work carried out in the cemetery places a high priority on its value as an important site to preserve local biodiversity. The timing of the grass
    cutting in the summer is usually carried out around the beginning of June.

    This coincides with the flowering of brambles that offer an alternative source of nectar and pollen. It also allows the flowering of late summer wildflowers in August and September. These together with Ivy flowers are an important food source for insects such as queen bumblebees to build their reserves before hibernation.”

    Isn’t that impressive? I think more historic burial grounds should take an approach like this, don’t you?
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  • Day18

    Sunny Day in Cornwall

    June 12 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 63 °F

    The tender ride into Falmouth, Cornwall took twenty minutes, but it was scenic.

    Sailboats of all shapes and sizes dot a harbor flanked with castles built by Henry the 8th, but on a day like today, such history is overshadowed by the sheer joy of the elements.

    As we reached the dock, I was delighted to see a pair of nesting swans with their goslings hunkered down in tall grass and wildflowers.

    From there, it was a short walk to the beach, where Brits and other tourists enjoyed a day at the seaside.

    Larry and I hopped an open-top bus that looped us through the town. The driver even made an unofficial stop to drop us by a side gate to Falmouth’s Victorian Cemetery. The roundtrip journey cost us a whopping $4.01.

    Cheapest shore excursion ever.
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  • Day19

    Hardhat Diver’s Labor of Love

    June 13 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 64 °F

    In the early 1900s, Winchester Cathedral was sinking. A man named William Walker singlehandedly save the building by donning his hardhat diving gear and spending hours underneath it in the mucky sludge to save it. This dangerous task was a labor of love.

    It took him five years, from 1906 to 1911, to complete this Herculean task. As you can see, there’s a bust in his honor as well as a pub named after him near Winchester Cathedral.
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You might also know this place by the following names:

England, Inggréh, Engeland, Ngyiresi, ኢንግላንድ, Anglaterra, Englaland, إنجلترا, انجلترا, ইংলেণ্ড, Inglaterra, İngiltərə, اینگیلیس, Англия, Inglatera, Англія, इंग्लैण्ड, ইংল্যান্ড, Bro-Saoz, Engleska, Англи, Ĭng-gáik-làng, ئینگلتەرا, Anglie, Lloegr, İngıltere, Engelska, އިނގިރޭސިވިލާތް, Αγγλία, Anglio, Inglismaa, Ingalaterra, انگلستان, Englanti, Ongland, Angleterre, Ingelun, Ingelân, Sasana, Sasainn, Ingyaterra, इंग्लंड, Sostyn, אנגליה, Jendźelska, Angletè, Անգլիա, Inggris, Inghilterra, イングランド, ინგლისი, Angliya, Ngeretha, អង់គ្លេស, ಇಂಗ್ಲೆಂಡ್, 잉글랜드, Îngilistan, Pow Sows, Ingeland, Inghiltæra, Inghiltèra, Ingɛlandi, ປະເທດອັງກິດ, Anglija, 英格蘭, Ingarangi, Inggirih, Англија, ഇംഗ്ലണ്ട്, Ingilterra, အင်္ဂလန်နိုင်ငံ, Inglatlalpan, Eng-tē, Ngreterra, इङ्ल्यान्ड, Angliétèrre, Anglatèrra, ଇଂଲଣ୍ଡ, Англис, ਇੰਗਲੈਂਡ, Ingueltière, Ingland, Anglia, Anghiltèra, انګلېنډ, Inlatirra, Engalterra, इङ्ग्लेण्ड्, Nglaterra, Englánda, Onglėjė, Anglicko, Ingiriiska, Енглеска, Ngilandi, Engelane, Änglound, Uingereza, Yngland, இங்கிலாந்து, ఇంగ్లాండు, ประเทศอังกฤษ, Angliýa, ʻIngilani, Inglan, İngiltere, Inghiltera, Anglii, Anh, Iengeland, Linglän, 英格兰, Инглишин Таңһч, INgesi, ענגלאנד, Ilẹ̀gẹ̀ẹ́sì, 英倫, INgilandi

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