United States
Dunes Street Park

Here you’ll find travel reports about Dunes Street Park. Discover travel destinations in the United States of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

27 travelers at this place:

  • Day29

    Power to the people!

    November 5 in the United States

    All right all you pinkie, leftie, greenies get out of my way with your biodynamic, rainbow painted wind farms and your organic hippie, dippie solar power rubbish.
    You want to worship the sun... become a Aztec and make way for us power hungry bastards who use the real deal, something that can fry you into the middle of next week or produces enough carbon dioxide to blanket the earth for a decade just from doing a bit of toast.

    I have just found my Nirvana, a power station, next to a RV Park, along side a beach.
    This is where power stations should be, built right on the dunes, the space being properly used, not wasted on some endangered species that won’t need it for much longer anyway.

    It’s all about enhancement of the landscape. First you have the industrial aesthetic then you get the most glorious sunsets created from the abundance of toxic chemicals in the air.
    Read more

  • Day42

    Seeotter - Seelöwen - Seeelefanten

    November 7, 2017 in the United States

    Als ich Sonntagnachmittag in Morro Bay ankomme ist an der Uferpromenade noch einiges los. Viele Gäste sehen nach Tages- bzw. Wochenendausflüglern der umliegenden Städte aus. Abends wird es durch den kalten Pazifikwind schnell kühl und es dämmert früh, so dass sich bereits gegen fünf das Leben nach drinnen verlagert. Ab acht schließen dann bereits die ersten Restaurants und so langsam werden die Bürgersteige hochgeklappt. Direkt am Meer gibt es aber einige nette Bars, in denen man sich die Zeit vertreiben kann, zum Beispiel mit Erörterung meines nächsten Reiseziels zusammen mit Lonely planet, dem Barkeeper sowie einigen Gästen. Bereits am ersten Abend geht die Tendenz Richtung Sequoia Nationalpark, also weg von der Küste und ins Landesinnere. Von meinen Ideen ins Death Valley und den Mojave Nationalpark zu fahren hält hingegen niemand hier etwas, es kann keiner einen guten Grund erkennen in die Wüste zu fahren wenn man auch die Wahl zwischen Wäldern, Bergen und Meer hat. Mmmmhhhh.... so langsam muss ich mich aber entscheiden in welche Richtung ich weiterfahre.

    Die nächsten beiden Tage lasse ich es gemütlich angehen. Das Wetter ist sonnig, daher verbringe ich die meiste Zeit am Strand, sowohl in Morro Bay als auch weiter nach Norden bis zum Leuchtturm von Piedras Blancas. Der die Küste im Ort prägende Morro Rock gehört zu den „Nine Sisters“, einer 21 Millionen alter Reihe von Felsen, die sich die Küste hinabzieht. Ursprünglich war er ein Vulkan, der sich im Laufe der Zeit durch Erosion immer weiter verkleinert hat. In der Bucht selbst sind viele Tierarten unterwegs. Natürlich Pelikane, Kormorane und Möwen. Aber auch Seelöwen hört man direkt sobald man in Meernähe kommt, sie aalen sich auf einer Plattform im Hafen. Wirklich putzig sind die Seeotter, die ich glaube ich zum ersten Mal sehe. Sie treiben in Gruppen auf dem Rücken liegend im Wasser und lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Einige Grad mehr und dann wäre es auch ein Nachmittagsprogramm für mich😎. Abends schaue ich noch im Visitor center vorbei und wie eigentlich immer kümmert sich eine reizende ältere Dame um mich. Ich schildere ihr mein Routenproblem und innerhalb kürzester Zeit haben wir Abhilfe geschaffen. Sie übt leise Kritik an den Wüsten-Meinungen die ich bisher eingeholt habe und erstellt mit mir eine grobe Routenplanung, die mich entlang der Nationalparks Sequoia, Death Valley und Mojave führt und von dort dann wieder an die Küste, evtl. mit Stopp in Palm Springs. Falls jemand von Euch gute Tipps hat, freue ich mich sehr über Eure Kommentare! Zu guter letzt schaue ich mir heute „Thelma und Louise“ an, ein Roadmovie das zwar in Arizona spielt jedoch überwiegend rund um L.A. gedreht wurde. Bis zum Grand Canyon werde ich es wohl nicht schaffen, aber ich will ja auch nicht das Filmende nachahmen!

    Am nächsten Tag habe ich mir den Teil des Highway 1 vorgenommen, den ich bei meiner Anreise aufgrund der Straßensperrung ausgespart habe. Ich stoppe öfter in den kleinen Städtchen, die meiste Zeit verbringe ich jedoch an dem langen Strandabschnitt, an dem sich ab Anfang der 90er Jahre Seeelefanten tummeln. Leider sind die dominanten Männchen, die 5m lang und über 2 Tonnen schwer sind noch nicht auf ihrer Reise von Alaska zur Paarung angekommen (ebenso übrigens wie die Wale, die jetzt demnächst nach Baja California ziehen). Trotzdem sind die Strände gut besucht. Im Vergleich zu den Seeottern und Seelöwen sind die Seeelefanten aber wirklich träge. Sie liegen faul in der Sonne und wenn es ihnen zu beiß wird nehmen sie ein kurzes Bad oder bewerfen sich selbst mit feuchtem Sand. Einige jüngere Männchen üben sich bereits in Revierkãmpfen. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang und einen letzten Blick auf die Bucht in der Happy Hour bin ich zurück. Morgen möchte ich früh los, da sich bisher bei allen längeren Fahrten gezeigt hat, dass irgend etwas immer dazwischen kommt...
    Read more

  • Day9

    Our first night at an inn

    April 10 in the United States

    We found an actual Inn on airbnb for quite a good price, and it was just far enough to get there after dark, but still have dinner. It was actually quite nice inside, the room was really enormous, and there was an ice machine a few meters outside out door (I've no idea what Americans actually do with ice at a motel, but it seems to be a thing they have at every place). We wanted to try chowder while we were still at the seaside, so that's what we both ordered. It was nice, but not amazing (spoiler for the future, as I am writing this a bit late: the next day we went to a place that is famous for its chowder, and it tasted much much better). We forgot to acquire cake for me, but we had a big portion of warm brownie topped with vanilla ice cream.Read more

  • Day12

    American Way of Life

    September 14, 2016 in the United States

    So langsam gewöhnen wir uns an die Ortszeit. Anke hat mich gnädigerweise bis 5 Uhr schlafen lassen ☺️ Der Tag begann mit einem typisch amerikanischem Frühstück. Es gab Kaffee, Bagels, selbstgebackene Waffeln mit Sirup und ein Oat-Meal 😋 Bestens gestärkt machten wir uns auf den Weg, um unseren PS-Boliden zu betanken, denn der Highway 1 bis nach Monterey stand auf dem Programm. Aufgrund der Vielzahl an tollen Bildern, die wir Euch nicht vorenthalten wollen, werde ich diese separat nachlegen.Read more

  • Day12

    Ein Tag mit ups and downs

    July 14 in the United States

    Leicht verkatert wachte ich viel zu früh auf. Helen berichtete mir, dass Irene einen Arzt sehen will, weil ihr Husten nicht besser wird und sie jetzt noch eine Augenentzündung hat. Helen meinte dann auch, dass es wohl besser sei, wenn sie mit Irene im Motel die letzte Nacht schläft. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Irene so krank war wie sie angab aber dass sie sich nicht mehr in ihrer Confortzone befindet, vor allem seit letzter Nacht, wo wir so lange wach waren und ich noch nachts mehrfach auf die Toilette musste. So verbrachte John den halben Tag mit Artzbesuch und Motelsuche. Wir Kassler gingen derweil an den Strand. Als es kälter würde, weil Nebel aufzog ging es zum Fish&Chips in die downtown. Abends gab es Lagerfeuer mit gegrillten Chicken und Maiskolben und guter Kartoffelnsalat und früher Nachtruhe.Read more

You might also know this place by the following names:

Dunes Street Park

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now