United States
Morro Bay

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46 travelers at this place:

  • Day5

    Ab auf den Pacific Highway 1~South

    August 2 in the United States

    Heute stand der Tag unter dem Motto "der Weg ist das Ziel"!😊🏁
    Wir sind gegen halb 10 los Richtung Süden und zu Beginn den schönen "17-Mile-Drive", die Küstenstraße der Monterey Halbinsel zwischen den beiden Ortschaften Monterey und Carmel-by-the-sea gefahren! Dort gab es schon allerhand zu sehen wie zum Beispiel den "Bird's rock", auf dem sich zig Möven und Pelikane zwischen schlafenden und jaulenden Seelöwen tummelten oder die "lonely cypress", ein einsamer Zypressenbaum auf einem Fels im Meer!
    In Carmel-by-the-sea steckten wir kurz mal unsere Füße in den weißen Sandstrand, bevor wir uns zum Highway 1 Richtung "south" aufmachten. Die Straße verläuft an der Küste des Pazifischen Ozeans entlang und unter anderem auch San Francisco und Los Angeles liegen an ihrem Verlauf! Wir bekamen heute hautnah einen Eindruck warum dies die schönsten Küstenabschnitte des Landes sind!! Es war einfach nur spektakulär! Braune Berge, steile Klippen, kurvige Straßen, türkisblaues Meer, Wälder, Nebelschwaden, strahlender Sonnenschein, riesige Seelöwen am Strand, Eichhörnchen an den Aussichtspunkten, Spaß im Auto und viele lustige Videos & coole Fotos..... von Allem war heute etwas dabei!😊 Es war richtig richtig schön - einfach unvergesslich&hammer!🌊☀️⛰
    160 Meilen!
    Nun sind wir in Morro Bay angekommen, berühmt für den gigantischen Felsen vor der Küste!

    Nur noch knapp 230 Meilen bis Los Angeles!😎✌
    Morgen geht die wilde Fahrt erstmal weiter nach Santa Barbara! 🙋🏻‍♂️🙋🏼‍♀️
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  • Day38

    Noch ein Tag in Morro Bay

    June 28, 2017 in the United States

    Der erste Blick aus dem Campy raus war schon etwas ernüchternd... nicht nur, dass es richtig kalt war, sondern auch noch super nebelig!! Kalifornien hat schon viele konträre Seiten! Macht nichts, ideales Wetter für einen Spaziergang zum Morro Rock... da sind die Seeotter einquartiert. Also Haube auf und los geht's. Eine halbe Stunde später sehen wir dann rund 20 Seeotter beim Brunch zu...
    Am Rückweg fing es dann an sonnig zu werden... eigentlich wollten wir ja weiter fahren, aber bei dem Wetter... wir hatten noch eine halbe Stunde bis zum check out, also hurtig zur Rezeption und noch eine Nacht verlängern. Daraus wurde aber leider nichts, der Campingplatz ist komplett ausgebucht! Etwas frustriert verlassen wir den Platz... aber es gibt ja 500m weiter noch einen! Wir hatten Glück! Wieder den letzten Platz ergattert... yes!!
    Somit verbrachten wir den Nachmittag am Strand... sandspielen mit fleecejacke, Paula hatte wieder Spaß! Der laufende, nasse lila Wettex...😂😂
    Der Wind war doch sehr kühl, da half auch das vergleichsweise warme Wasser nicht's mehr. Also Wettex ausziehen, Paula in der Picknickdecke einwickeln und zurück zum Campy unter die warme Dusche war angesagt... In einer warmen Decke eingewickelt genoss dann Paula zufrieden ihre Pistazien...
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  • Day35

    Morro Bay

    July 18, 2017 in the United States

    "Sanddollars!!!" Wir können es kaum fassen, wie viele wir davon sammeln. Zum Glück finden wir einen alten Strohhut im Sand, in dem wir unsere Kostbarkeiten transportieren können. Der Campground gehört zum Morro Strand State Beach und wir stehen mit der dicken Minna direkt am Strand. Wir verbringen den ganzen Nachmittag damit, Muscheln zu sammeln, Frisbee zu spielen und Unmengen von Strandläufern und Pelikanen zu beobachten. Wir zählen von den tollen Vögeln bestimmt 40 Stück. Rings um den Strand ist alles Brutgebiet und auch der charakteristische Morro Rock selbst ist eine Seevogelhochburg. Der Pazifik ist zum ersten Mal auch so warm, dass wir ein bisschen darin herumplanschen können. Um kurz nach 8 kommen wir dann nochmal and Wasser um der Sonne beim schlafengehen zuzusehen. Einen Sonnenuntergang am Strand haben wir nämlich bis jetzt noch nie angucken können. Das Farbenspiel beginnt und der Himmel trägt alle blauen, gelben und orangefarbenen Schattierungen auf, die Kalifornien zu bieten hat. Die Sonne versinkt am äußersten Rand der Bucht. Traumhaft!Read more

  • Day42

    Seeotter - Seelöwen - Seeelefanten

    November 7, 2017 in the United States

    Als ich Sonntagnachmittag in Morro Bay ankomme ist an der Uferpromenade noch einiges los. Viele Gäste sehen nach Tages- bzw. Wochenendausflüglern der umliegenden Städte aus. Abends wird es durch den kalten Pazifikwind schnell kühl und es dämmert früh, so dass sich bereits gegen fünf das Leben nach drinnen verlagert. Ab acht schließen dann bereits die ersten Restaurants und so langsam werden die Bürgersteige hochgeklappt. Direkt am Meer gibt es aber einige nette Bars, in denen man sich die Zeit vertreiben kann, zum Beispiel mit Erörterung meines nächsten Reiseziels zusammen mit Lonely planet, dem Barkeeper sowie einigen Gästen. Bereits am ersten Abend geht die Tendenz Richtung Sequoia Nationalpark, also weg von der Küste und ins Landesinnere. Von meinen Ideen ins Death Valley und den Mojave Nationalpark zu fahren hält hingegen niemand hier etwas, es kann keiner einen guten Grund erkennen in die Wüste zu fahren wenn man auch die Wahl zwischen Wäldern, Bergen und Meer hat. Mmmmhhhh.... so langsam muss ich mich aber entscheiden in welche Richtung ich weiterfahre.

    Die nächsten beiden Tage lasse ich es gemütlich angehen. Das Wetter ist sonnig, daher verbringe ich die meiste Zeit am Strand, sowohl in Morro Bay als auch weiter nach Norden bis zum Leuchtturm von Piedras Blancas. Der die Küste im Ort prägende Morro Rock gehört zu den „Nine Sisters“, einer 21 Millionen alter Reihe von Felsen, die sich die Küste hinabzieht. Ursprünglich war er ein Vulkan, der sich im Laufe der Zeit durch Erosion immer weiter verkleinert hat. In der Bucht selbst sind viele Tierarten unterwegs. Natürlich Pelikane, Kormorane und Möwen. Aber auch Seelöwen hört man direkt sobald man in Meernähe kommt, sie aalen sich auf einer Plattform im Hafen. Wirklich putzig sind die Seeotter, die ich glaube ich zum ersten Mal sehe. Sie treiben in Gruppen auf dem Rücken liegend im Wasser und lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Einige Grad mehr und dann wäre es auch ein Nachmittagsprogramm für mich😎. Abends schaue ich noch im Visitor center vorbei und wie eigentlich immer kümmert sich eine reizende ältere Dame um mich. Ich schildere ihr mein Routenproblem und innerhalb kürzester Zeit haben wir Abhilfe geschaffen. Sie übt leise Kritik an den Wüsten-Meinungen die ich bisher eingeholt habe und erstellt mit mir eine grobe Routenplanung, die mich entlang der Nationalparks Sequoia, Death Valley und Mojave führt und von dort dann wieder an die Küste, evtl. mit Stopp in Palm Springs. Falls jemand von Euch gute Tipps hat, freue ich mich sehr über Eure Kommentare! Zu guter letzt schaue ich mir heute „Thelma und Louise“ an, ein Roadmovie das zwar in Arizona spielt jedoch überwiegend rund um L.A. gedreht wurde. Bis zum Grand Canyon werde ich es wohl nicht schaffen, aber ich will ja auch nicht das Filmende nachahmen!

    Am nächsten Tag habe ich mir den Teil des Highway 1 vorgenommen, den ich bei meiner Anreise aufgrund der Straßensperrung ausgespart habe. Ich stoppe öfter in den kleinen Städtchen, die meiste Zeit verbringe ich jedoch an dem langen Strandabschnitt, an dem sich ab Anfang der 90er Jahre Seeelefanten tummeln. Leider sind die dominanten Männchen, die 5m lang und über 2 Tonnen schwer sind noch nicht auf ihrer Reise von Alaska zur Paarung angekommen (ebenso übrigens wie die Wale, die jetzt demnächst nach Baja California ziehen). Trotzdem sind die Strände gut besucht. Im Vergleich zu den Seeottern und Seelöwen sind die Seeelefanten aber wirklich träge. Sie liegen faul in der Sonne und wenn es ihnen zu beiß wird nehmen sie ein kurzes Bad oder bewerfen sich selbst mit feuchtem Sand. Einige jüngere Männchen üben sich bereits in Revierkãmpfen. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang und einen letzten Blick auf die Bucht in der Happy Hour bin ich zurück. Morgen möchte ich früh los, da sich bisher bei allen längeren Fahrten gezeigt hat, dass irgend etwas immer dazwischen kommt...
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  • Day20

    "Room service"

    September 12 in the United States

    Ni bila sicer klasična sobna postrežba (za tisto nimava 😆), je bila pa dostava Domino's pice v sobo motela 😃

  • Day5

    Morro Bay, USA

    September 26, 2017 in the United States

    Erstmal Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an mein Arbeitskollegen Thomas und schöne Grüße 😉🍻 Gruß Robert
    Die Nacht war ruhig und wir konnten einigermaßen gut schlafen. Zum Glück hat auch keiner mitbekommen das wir im Auto lagen. Also machten wir uns gegen 6 Uhr gleich vom Acker und sind erstmal ein Stückchen weiter gefahren um zu Frühstücken und uns frisch zu machen. Am Morro Bay holten wir uns Kaffee und saßen gemütlich beim Frühstück während die Fischer ihre Boote startklar machten und konnten sogar ein paar Seerobben sehen und hören....Read more

  • Day35

    Morro Bay

    May 2, 2017 in the United States

    Leider habe ich gestern den Bericht vergessen, daher gibt es heute nur Bilder.

    Nachtrag:
    Heute morgen machten wir uns wieder auf den Weg Kalifornien zu durchqueren, um schlussendlich den Pazifik zu erreichen.
    Die Landschaft änderte sich gefühlt alle 10 Kilometer. Von Flachland, über Steppe, Kornfelder so weit das Auge reicht, Berge und Seen, war wieder alles dabei.
    Aber dann erreichten wir ihn wieder, den Stillen Ozean.
    Unsere Unterkunft lag im beschaulichen Morro Bay, welches an einer Bucht im Schatten vom Morro Rock lag. Es war ziemlich schön hier und wäre nicht das ungesunde Essen, könnte man sich hier wirklich zur Ruhe setzen, aber bis dahin haben wir es ja noch ein paar Jahre.
    Nach der Autofahrt mussten wir uns erstmal stärken und aßen Mittag im strahlenden Sonnenschein an der Bucht. Stine hatte einen richtig leckeren Burger, von dem sie noch Tage später schwärmen wird.
    Danach stiegen wir ins Auto und versuchten einen Strand zu finden. Der erste Versuch war vielversprechend. Wir hatten schönen Sand wie man ihn auch an der Ostsee manchmal findet, aber der Weg endete an einer Steilküste. 5 Kilometer weiter erreichten wir dann einen Steinstrand, der unseren Füßen allerdings nicht so gut tat. Daher entschieden wir an der Steilküste einen kleinen Spaziergang zu machen, aber irgendwie kamen wir recht schnell zum Auto zurück.
    Bei unserem letzten Versuch fanden wir ihn dann aber, einen schönen großen Strand, wo wir mit dem Wasser Fange spielen konnten. Hier verweilten wir ziemlich lang, bis uns der Hunger zurücktrieb.
    Unser Motelbesitzer empfahl uns auch nochmal zum Nachbarort Cayucos zu fahren, da dieser eine schöne Seebrücke hat. Da die Sonne bald unterging, hofften wir auf ein nettes Lokal am Wasser. Der Ort war echt süß und die Seebrücke wirklich schön. Man konnte sogar Surfern beim Wellenreiten zuschauen, aber was passendes zu Essen fanden wir hier nicht.
    Also kehrten wir wieder in ein Lokal in unserer Bucht ein und genossen von hier wie die Sonne am Rande vom Berg unterging
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  • Day4

    Morro Bay - der richtige Urlaub beginnt

    July 6 in the United States

    Völlig erschöpft fühlen wir gestern Abend ins Bett und schlief noch bis heute um kurz vor neun. Dann meldete ich uns kurz an mit den Hunden und holte Helen und Irene in ihrem Hotel ab.
    Es war sehr gut sie wieder zu sehen und wir frühstück lange zusammen und dann quatschen wir und machten unseren ersten Strandspaziergang mit den Hunden. Zum Glück gibt es hier ganz in der Nähe einen ziemlich großen Hundestrand. Snowy hat es sehr genossen wieder frei rum rennen zu können.
    Morry Beach State Park Ist definitiv schon ein sehr guter Campingplatz hier in Kalifornien. Er ist ruhig wir sind direkt am Meer. Das Wasser ist aber kalt und ich habe auch schon schönere Strände gesehen. Gegen Campingurlaub in Kroatien kommt einfach nichts an hier.
    Die viele frische Luft und vor allen auch die kühleren Temperaturen tuen mir sehr gut und ich bin jetzt schon um 9:30 Uhr todmüde. Ein ruhiger, schöner Tag neigt sich dem Ende.
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  • Day6

    A nice day with Irene and Helen

    July 8 in the United States

    Nach meinem 3 Meilen Morgenrann am Strand, bei bester Verfassung machten wir heute einen Ausflug nach Solvang, einem dänischen Dorf und nach Santa Barbara. Beim Frühstück überraschte mich eine Nachricht von Tom, mit der Frage, wie ich sein neues Tatoo fände. Ich dachte nur, jetzt geht das auch los und war etwas überrascht über das doch sehr kleine und nicht so schöne Hundetatoo. Ich hatte aber gar keine Zeit zum Antworten, weil Irene sofort rief: „ He needs a HIV shot, it helps if you take it immediately.“ Ich war etwas überrascht über ihre doch recht vehemente Ansage, sodass ich Tom gleich anrief um zu fragen, ob die Nadel sauber war. Er fand unsere Reaktion sehr lustig, weil es nur ein 2 Wochentatoo ist. So war ich doch beruhigt.
    Irene, Helen und ich verbrachten einen schönen gemeinsamen Tag. Es war echt heiß und auf dem Heimweg würde mir in allen schildernden Farben von Irenes Nierensteinattacke berichtet. Sie muss das unbedingt Sidney erzählen, weil er so wenig trinkt. Irene jetzt nicht mehr.
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You might also know this place by the following names:

Morro Bay, موررو باي، سان لويس أوبيسبو، كاليفورنيا, Мороу Бей, مورو بی، کالیفرنیا, Morroflói, 모로베이, मोर्रो बे, 93442, Моро Беј, 莫罗贝

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