United States
Morro Bay

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49 travelers at this place:

  • Day29

    Power to the people!

    November 5 in the United States

    All right all you pinkie, leftie, greenies get out of my way with your biodynamic, rainbow painted wind farms and your organic hippie, dippie solar power rubbish.
    You want to worship the sun... become a Aztec and make way for us power hungry bastards who use the real deal, something that can fry you into the middle of next week or produces enough carbon dioxide to blanket the earth for a decade just from doing a bit of toast.

    I have just found my Nirvana, a power station, next to a RV Park, along side a beach.
    This is where power stations should be, built right on the dunes, the space being properly used, not wasted on some endangered species that won’t need it for much longer anyway.

    It’s all about enhancement of the landscape. First you have the industrial aesthetic then you get the most glorious sunsets created from the abundance of toxic chemicals in the air.
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  • Day38

    Noch ein Tag in Morro Bay

    June 28, 2017 in the United States

    Der erste Blick aus dem Campy raus war schon etwas ernüchternd... nicht nur, dass es richtig kalt war, sondern auch noch super nebelig!! Kalifornien hat schon viele konträre Seiten! Macht nichts, ideales Wetter für einen Spaziergang zum Morro Rock... da sind die Seeotter einquartiert. Also Haube auf und los geht's. Eine halbe Stunde später sehen wir dann rund 20 Seeotter beim Brunch zu...
    Am Rückweg fing es dann an sonnig zu werden... eigentlich wollten wir ja weiter fahren, aber bei dem Wetter... wir hatten noch eine halbe Stunde bis zum check out, also hurtig zur Rezeption und noch eine Nacht verlängern. Daraus wurde aber leider nichts, der Campingplatz ist komplett ausgebucht! Etwas frustriert verlassen wir den Platz... aber es gibt ja 500m weiter noch einen! Wir hatten Glück! Wieder den letzten Platz ergattert... yes!!
    Somit verbrachten wir den Nachmittag am Strand... sandspielen mit fleecejacke, Paula hatte wieder Spaß! Der laufende, nasse lila Wettex...😂😂
    Der Wind war doch sehr kühl, da half auch das vergleichsweise warme Wasser nicht's mehr. Also Wettex ausziehen, Paula in der Picknickdecke einwickeln und zurück zum Campy unter die warme Dusche war angesagt... In einer warmen Decke eingewickelt genoss dann Paula zufrieden ihre Pistazien...
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  • Day35

    Morro Bay

    July 18, 2017 in the United States

    "Sanddollars!!!" Wir können es kaum fassen, wie viele wir davon sammeln. Zum Glück finden wir einen alten Strohhut im Sand, in dem wir unsere Kostbarkeiten transportieren können. Der Campground gehört zum Morro Strand State Beach und wir stehen mit der dicken Minna direkt am Strand. Wir verbringen den ganzen Nachmittag damit, Muscheln zu sammeln, Frisbee zu spielen und Unmengen von Strandläufern und Pelikanen zu beobachten. Wir zählen von den tollen Vögeln bestimmt 40 Stück. Rings um den Strand ist alles Brutgebiet und auch der charakteristische Morro Rock selbst ist eine Seevogelhochburg. Der Pazifik ist zum ersten Mal auch so warm, dass wir ein bisschen darin herumplanschen können. Um kurz nach 8 kommen wir dann nochmal and Wasser um der Sonne beim schlafengehen zuzusehen. Einen Sonnenuntergang am Strand haben wir nämlich bis jetzt noch nie angucken können. Das Farbenspiel beginnt und der Himmel trägt alle blauen, gelben und orangefarbenen Schattierungen auf, die Kalifornien zu bieten hat. Die Sonne versinkt am äußersten Rand der Bucht. Traumhaft!Read more

  • Day42

    Seeotter - Seelöwen - Seeelefanten

    November 7, 2017 in the United States

    Als ich Sonntagnachmittag in Morro Bay ankomme ist an der Uferpromenade noch einiges los. Viele Gäste sehen nach Tages- bzw. Wochenendausflüglern der umliegenden Städte aus. Abends wird es durch den kalten Pazifikwind schnell kühl und es dämmert früh, so dass sich bereits gegen fünf das Leben nach drinnen verlagert. Ab acht schließen dann bereits die ersten Restaurants und so langsam werden die Bürgersteige hochgeklappt. Direkt am Meer gibt es aber einige nette Bars, in denen man sich die Zeit vertreiben kann, zum Beispiel mit Erörterung meines nächsten Reiseziels zusammen mit Lonely planet, dem Barkeeper sowie einigen Gästen. Bereits am ersten Abend geht die Tendenz Richtung Sequoia Nationalpark, also weg von der Küste und ins Landesinnere. Von meinen Ideen ins Death Valley und den Mojave Nationalpark zu fahren hält hingegen niemand hier etwas, es kann keiner einen guten Grund erkennen in die Wüste zu fahren wenn man auch die Wahl zwischen Wäldern, Bergen und Meer hat. Mmmmhhhh.... so langsam muss ich mich aber entscheiden in welche Richtung ich weiterfahre.

    Die nächsten beiden Tage lasse ich es gemütlich angehen. Das Wetter ist sonnig, daher verbringe ich die meiste Zeit am Strand, sowohl in Morro Bay als auch weiter nach Norden bis zum Leuchtturm von Piedras Blancas. Der die Küste im Ort prägende Morro Rock gehört zu den „Nine Sisters“, einer 21 Millionen alter Reihe von Felsen, die sich die Küste hinabzieht. Ursprünglich war er ein Vulkan, der sich im Laufe der Zeit durch Erosion immer weiter verkleinert hat. In der Bucht selbst sind viele Tierarten unterwegs. Natürlich Pelikane, Kormorane und Möwen. Aber auch Seelöwen hört man direkt sobald man in Meernähe kommt, sie aalen sich auf einer Plattform im Hafen. Wirklich putzig sind die Seeotter, die ich glaube ich zum ersten Mal sehe. Sie treiben in Gruppen auf dem Rücken liegend im Wasser und lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Einige Grad mehr und dann wäre es auch ein Nachmittagsprogramm für mich😎. Abends schaue ich noch im Visitor center vorbei und wie eigentlich immer kümmert sich eine reizende ältere Dame um mich. Ich schildere ihr mein Routenproblem und innerhalb kürzester Zeit haben wir Abhilfe geschaffen. Sie übt leise Kritik an den Wüsten-Meinungen die ich bisher eingeholt habe und erstellt mit mir eine grobe Routenplanung, die mich entlang der Nationalparks Sequoia, Death Valley und Mojave führt und von dort dann wieder an die Küste, evtl. mit Stopp in Palm Springs. Falls jemand von Euch gute Tipps hat, freue ich mich sehr über Eure Kommentare! Zu guter letzt schaue ich mir heute „Thelma und Louise“ an, ein Roadmovie das zwar in Arizona spielt jedoch überwiegend rund um L.A. gedreht wurde. Bis zum Grand Canyon werde ich es wohl nicht schaffen, aber ich will ja auch nicht das Filmende nachahmen!

    Am nächsten Tag habe ich mir den Teil des Highway 1 vorgenommen, den ich bei meiner Anreise aufgrund der Straßensperrung ausgespart habe. Ich stoppe öfter in den kleinen Städtchen, die meiste Zeit verbringe ich jedoch an dem langen Strandabschnitt, an dem sich ab Anfang der 90er Jahre Seeelefanten tummeln. Leider sind die dominanten Männchen, die 5m lang und über 2 Tonnen schwer sind noch nicht auf ihrer Reise von Alaska zur Paarung angekommen (ebenso übrigens wie die Wale, die jetzt demnächst nach Baja California ziehen). Trotzdem sind die Strände gut besucht. Im Vergleich zu den Seeottern und Seelöwen sind die Seeelefanten aber wirklich träge. Sie liegen faul in der Sonne und wenn es ihnen zu beiß wird nehmen sie ein kurzes Bad oder bewerfen sich selbst mit feuchtem Sand. Einige jüngere Männchen üben sich bereits in Revierkãmpfen. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang und einen letzten Blick auf die Bucht in der Happy Hour bin ich zurück. Morgen möchte ich früh los, da sich bisher bei allen längeren Fahrten gezeigt hat, dass irgend etwas immer dazwischen kommt...
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  • Day5

    Ab auf den Pacific Highway 1~South

    August 2 in the United States

    Heute stand der Tag unter dem Motto "der Weg ist das Ziel"!😊🏁
    Wir sind gegen halb 10 los Richtung Süden und zu Beginn den schönen "17-Mile-Drive", die Küstenstraße der Monterey Halbinsel zwischen den beiden Ortschaften Monterey und Carmel-by-the-sea gefahren! Dort gab es schon allerhand zu sehen wie zum Beispiel den "Bird's rock", auf dem sich zig Möven und Pelikane zwischen schlafenden und jaulenden Seelöwen tummelten oder die "lonely cypress", ein einsamer Zypressenbaum auf einem Fels im Meer!
    In Carmel-by-the-sea steckten wir kurz mal unsere Füße in den weißen Sandstrand, bevor wir uns zum Highway 1 Richtung "south" aufmachten. Die Straße verläuft an der Küste des Pazifischen Ozeans entlang und unter anderem auch San Francisco und Los Angeles liegen an ihrem Verlauf! Wir bekamen heute hautnah einen Eindruck warum dies die schönsten Küstenabschnitte des Landes sind!! Es war einfach nur spektakulär! Braune Berge, steile Klippen, kurvige Straßen, türkisblaues Meer, Wälder, Nebelschwaden, strahlender Sonnenschein, riesige Seelöwen am Strand, Eichhörnchen an den Aussichtspunkten, Spaß im Auto und viele lustige Videos & coole Fotos..... von Allem war heute etwas dabei!😊 Es war richtig richtig schön - einfach unvergesslich&hammer!🌊☀️⛰
    160 Meilen!
    Nun sind wir in Morro Bay angekommen, berühmt für den gigantischen Felsen vor der Küste!

    Nur noch knapp 230 Meilen bis Los Angeles!😎✌
    Morgen geht die wilde Fahrt erstmal weiter nach Santa Barbara! 🙋🏻‍♂️🙋🏼‍♀️
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  • Day5

    Morro Bay, USA

    September 26, 2017 in the United States

    Erstmal Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an mein Arbeitskollegen Thomas und schöne Grüße 😉🍻 Gruß Robert
    Die Nacht war ruhig und wir konnten einigermaßen gut schlafen. Zum Glück hat auch keiner mitbekommen das wir im Auto lagen. Also machten wir uns gegen 6 Uhr gleich vom Acker und sind erstmal ein Stückchen weiter gefahren um zu Frühstücken und uns frisch zu machen. Am Morro Bay holten wir uns Kaffee und saßen gemütlich beim Frühstück während die Fischer ihre Boote startklar machten und konnten sogar ein paar Seerobben sehen und hören....Read more

  • Day35

    Morro Bay

    May 2, 2017 in the United States

    Leider habe ich gestern den Bericht vergessen, daher gibt es heute nur Bilder.

    Nachtrag:
    Heute morgen machten wir uns wieder auf den Weg Kalifornien zu durchqueren, um schlussendlich den Pazifik zu erreichen.
    Die Landschaft änderte sich gefühlt alle 10 Kilometer. Von Flachland, über Steppe, Kornfelder so weit das Auge reicht, Berge und Seen, war wieder alles dabei.
    Aber dann erreichten wir ihn wieder, den Stillen Ozean.
    Unsere Unterkunft lag im beschaulichen Morro Bay, welches an einer Bucht im Schatten vom Morro Rock lag. Es war ziemlich schön hier und wäre nicht das ungesunde Essen, könnte man sich hier wirklich zur Ruhe setzen, aber bis dahin haben wir es ja noch ein paar Jahre.
    Nach der Autofahrt mussten wir uns erstmal stärken und aßen Mittag im strahlenden Sonnenschein an der Bucht. Stine hatte einen richtig leckeren Burger, von dem sie noch Tage später schwärmen wird.
    Danach stiegen wir ins Auto und versuchten einen Strand zu finden. Der erste Versuch war vielversprechend. Wir hatten schönen Sand wie man ihn auch an der Ostsee manchmal findet, aber der Weg endete an einer Steilküste. 5 Kilometer weiter erreichten wir dann einen Steinstrand, der unseren Füßen allerdings nicht so gut tat. Daher entschieden wir an der Steilküste einen kleinen Spaziergang zu machen, aber irgendwie kamen wir recht schnell zum Auto zurück.
    Bei unserem letzten Versuch fanden wir ihn dann aber, einen schönen großen Strand, wo wir mit dem Wasser Fange spielen konnten. Hier verweilten wir ziemlich lang, bis uns der Hunger zurücktrieb.
    Unser Motelbesitzer empfahl uns auch nochmal zum Nachbarort Cayucos zu fahren, da dieser eine schöne Seebrücke hat. Da die Sonne bald unterging, hofften wir auf ein nettes Lokal am Wasser. Der Ort war echt süß und die Seebrücke wirklich schön. Man konnte sogar Surfern beim Wellenreiten zuschauen, aber was passendes zu Essen fanden wir hier nicht.
    Also kehrten wir wieder in ein Lokal in unserer Bucht ein und genossen von hier wie die Sonne am Rande vom Berg unterging
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  • Day9

    Our first night at an inn

    April 10 in the United States

    We found an actual Inn on airbnb for quite a good price, and it was just far enough to get there after dark, but still have dinner. It was actually quite nice inside, the room was really enormous, and there was an ice machine a few meters outside out door (I've no idea what Americans actually do with ice at a motel, but it seems to be a thing they have at every place). We wanted to try chowder while we were still at the seaside, so that's what we both ordered. It was nice, but not amazing (spoiler for the future, as I am writing this a bit late: the next day we went to a place that is famous for its chowder, and it tasted much much better). We forgot to acquire cake for me, but we had a big portion of warm brownie topped with vanilla ice cream.Read more

  • Day10

    Morning walk in Morro Bay

    April 11 in the United States

    We woke up to a slightly cloudy day, but went to look around the town we stayed at for a short while. We had some sweet apple pastry for breakfast, and I got a small coffee with it: which was easily 3 dl big, and I could have had free refills on it if it wasn't enough... Unfortunately the town's only famous sight, the skateboard museum was closed, so we could only look at it from the outside. In the harbour I found a guy washing out some containers, and two big seals circling around under him, shouting in their weird load voices. I think we heard the same seal from our bedroom in the morning too.Read more

You might also know this place by the following names:

Morro Bay, موررو باي، سان لويس أوبيسبو، كاليفورنيا, Мороу Бей, مورو بی، کالیفرنیا, Morroflói, 모로베이, मोर्रो बे, 93442, Моро Беј, 莫罗贝

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