United States
Lone Cone

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9 travelers at this place:

  • Day28

    Mesa Verde National Park

    May 1 in the United States

    Today we woke up in a National Park, so it was nice to be able to start our day trip without an hour or so drive to the destination. We let Brandon sleep in, and the rest of us saw deer hanging around 2 campsite away.

    It was a cold night, but it would have been colder if the clouds didn't cover the Sky. We were all dressed pretty warm so we didn't wake up freezing.

    Our first stop was back down the mountain 6 miles to the visitors center to get Brandons junior ranger booklet.

    The hikes here are all very long and there is really only 3 hikes that we were able to do with the kids. There was a lot of stopping and getting out of the car to see the pueblos, pit houses and cliffs dwellings. The day started out cold and windy but warmed up enough to wear jumpers and not jackets and the wind relaxed.

    The cave dwellings are impressive. We didn't go on any of the guides tours as they were all an hour plus and didn't think it was going to be a great idea with the kids. We did watch a 25 minute introduction movie at the museum and both kids sat through it all. Brandon answered his questions in the junior ranger booklet from what he learned at the museum. Brandon got another junior ranger badge to his selection at the end of the day.

    Near the end of our visits and a 45 min back to the tent site, we saw 5 deer grazing on the bushes next to the road.

    Brandon got to scooter a bit and we all had a nice walk to the general store after our dinner of pasta and cleaning the dishes in the sink in the heated laundry area.

    It's an early night tonight, as its getting windy and most nights kids aren't in to bed until 9pm each night.
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  • Day18

    22.08. I love it

    August 22, 2017 in the United States

    Schon wieder ist es dunkel da draußen. Wie schnell die Zeit an so einem wundervollen Tag doch vergeht!
    Heute Morgen hieß es wieder bereits vor Sonnenaufgang aufstehen und fertigmachen, um dann in einem ziemlich schaukeligen Jeep zum Startpunkt der geplanten Tour zu kommen. Dort durften wir uns dann erstmal mit unseren heutigen Teampartnern anfreunden. Es ging auf einen Sunrise-Ausritt im Reservat! Vom Quarterhorse aus diese einmalig schöne Landschaft bestaunen. Über Sanddünen und durch steinige Landschaft verlief der Weg rund um einige der großen Steinmonumente, darunter der „Big Chief“ und der „ Sleeping Dragon“, in deren Form die Namen wirklich gut erkennbar waren.

    Nach der Tour, die allen, sogar den Herren der Familie, wirklich viel Spaß gemacht hat, haben wir uns dann auf die Fahrt nach Mesa Verde begeben. Auf der Strecke haben wir nur ein paar Fotostopps und eine Supermarktpause eingelegt und kamen so schon am Nachmittag im Nationalpark an. Da wir noch genug Zeit übrig hatten, haben wir gleich die erste Führung durch eines der Cliff Dwellings gemacht, heute stand Cliff Palace auf dem Plan.
    Mesa Verde ist für die Felshaussiedlungen der Anasazi bekannt, welche in ausladende Felswandnischen gebaut wurden. Durch diesen Rundumschutz waren sie weitgehend vor Verfall und Verwitterung geschützt. Entdeckt wurden sie im Jahre 1888 durch einen Cowboy, der nur durch Zufall in Sichtweite der Siedlung kam und diese auch als solche erkannte. Um diese so genannten Cliff Dwellings gibt es auch noch einige ungeklärte Geheimnisse, wie zum Beispiel die Frage, warum die Anasazi ihre Behausung um 1200 n.Chr. urplötzlich verließen und in Teile von Texas und New Mexico umsiedelten. Auf jeden Fall sind es ganz besondere Orte, mystisch und geheimnisvoll und unfassbar interessant. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir hier zwei Übernachtungen haben und uns morgen der gesamte Tag zur Verfügung steht.
    Wirklich ein wunderschöner Tag!
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  • Day19

    23.08. Mesa Verde-Day two

    August 23, 2017 in the United States

    „Think about this question: What makes the place where you live a HOME? “
    Diese Frage hat uns heute unser Guide gestellt. Gar nicht so einfach, denkt mal drüber nach! Aber später mehr dazu.
    Heute nach dem Frühstück ging es mit dem Womo los richtung Balcony House, einem weiteren bekannten Cliff Dwelling. Die Besonderheiten liegen hier in der Architektur, da die Baumeister dieses Dorfes nämlich Balkone an ihre mehrstöckigen Häuser gebaut haben, um von einem Raum in den nächsten zu kommen. Außerdem wurde an einem Abgrund eine kleine Mauer errichtet, die allerdings vermutlich nicht zum Schutz sondern zur Dekoration diente, da an den anderen gefährlichen Stellen keine Schutzvorkehrungen zu finden sind. In einem Haus sind außerdem gut erhaltene Wandbemalungen zu sehen, deren Sinn ebenfalls die Verschönerung des Heims war. Daraus können wir also schließen, dass die Bewohner dieser Felssiedlungen kreativ und fleißig waren und freie Zeit hatten. Außerdem haben sie anscheinend bereits Handel mit z.B. Mexiko betrieben, der Beweis dafür sind vor Ort gefundene Schmuckstücke, welche aus Materialien hergestellt sind, die nirgendwo im Umkreis zu finden sind.
    Also hat der Guide vollkommen recht mit seiner Aussage: „ They are all people, just like we are.“
    Ich würde sagen, dass diese Menschen damals schon sehr zukunftsorientiert und fortschrittlich waren, und in einigen Bereichen sogar ein Vorbild sein können. Zum Beispiel in Sachen Motivation und Ausdauer. Die Farben zum Beispiel für die Wandbemalung mussten aus Mineralien, Früchten oder Wurzeln hergestellt werden, die man mühsam und in weiten Entfernungen sammeln musste, um sie dann mit Wasser zu verarbeiten. Das zeigt auch, dass es ihnen an diesen Rohstoffen wie dem wertvollen Wasser nicht gemangelt hat, also haben sie ihren Wohnort sorgfältig gewählt.
    Die Tour durch Balcony House war auch sehr abenteuerlich, man musste mehrere Leitern besteigen und gegen Ende durch einen vier Meter langen Tunnel kriechen, es hat also Spaß gemacht.☺

    Danach haben wir uns noch ein paar Überreste älterer Behausungen angesehen und eine Wanderung entlang des Canyons gemacht, deren Ziel ein paar Wandmalereien waren. Dieser Pfad war ebenfalls sehr abenteuerlich und naturnah, sprich man musste über einige größere Felsblöcke steigen/klettern und sich gelegentlich durch Spalten quetschen. Aber es war alles machbar.
    Jetzt freut sich die hungrige Meute auf's Abendessen und darauf, den erlebnisreichen spannenden Tag ausklingen zu lassen.
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  • Day78

    Cliff Dwellings

    July 29 in the United States

    Gestern hatten wir uns Karten für zwei geführte Touren durch die Behausungen, die die Vorfahren der heutigen Pueblo in Alkoven gebaut haben, gekauft. Damit war unser Tag heute ziemlich voll gepackt. In Mesa Verde haben wir leider auch nur einen vollen Tag. Also ging es früh zum Cliff Palace, dem größten dieser Gebäude in Nordamerika und am Nachmittag an das andere Ende des Parks zum Long House, dem zweitgrößten dieser Gebäude in Nordamerika. Dazwischen haben wir uns noch andere, zum Teil ältere Strukturen auf dem Berg und nicht am Hang angesehen und sind ins Museum gegangen. Nach einem Abendessen aus Hähnchen-Kartoffel-Gemüse-Curry, Salat und Wein haben wir es sogar noch geschafft, zu unserem letzten Ranger-Programm dieser Reise zu gehen. Es ging um Klimawandel und wie die Vorfahren der Pueblo damit umgegangen sind und was wir heute tun könnten. Dann noch eine Dusche und ab ins Bett. Die nächsten zwei Tage werden wir fast nur fahren.Read more

  • Day77

    Der letzte Nationalpark

    July 28 in the United States

    Heute sind wir im letzten Nationalpark unserer Reise angekommen, im Mesa Verde National Park. Und weil wir das schon ein paar Tage nicht hatten, dürfen wir hier auch nochmal alles an Essen, Kosmetik, durftenden Artikeln wegen der Bären im Auto lassen. Die Fahrt hierher war wieder ganz entspannt und hat auch nur drei Stunden gedauert. In Cortez waren wir noch für die nächsten Tage einkaufen. Auf dem Campingplatz konnten wir uns diesmal vor Ort einen Stellplatz aussuchen. Das ging bei der Reservierung nicht. Wir haben einen netten Platz mit Schatten am Nachmittag, in der Nähe von Wasser und Toiletten und gleich beim Amphitheater gefunden. Nach dem Aufbau gab's Kaffee und Kuchen und dann sind wir nochmal ins Visitor Center gefahren, um Karten für zwei von Rangern geführte Touren durch die Gebäude der alten Pueblo-Indianer zu holen und uns auch so etwas mehr über die Geschichte des Parks zu erkundigen. Vor dem Abendessen haben wir noch einen Spaziergang durch unsere Schleife des Campingplatzes gemacht und zum Abendessen gab's....keine schwarzen Grashüpfer, sondern Grillhähnchen, Mais, Salat und Wein. Leider gibt es hier Feuer-Verbot. Also müssen wir auf dem Gasherd kochen. Am Abend ging es zum vorletzten Mal zu einem Ranger-Programm, heute zu Ethnobotanik.Read more

  • Day7

    Respite from the Heat!

    June 23, 2016 in the United States

    Campground inside Mesa Verde is great! We're off the valley floor, in a greener area - temps expected into mid-50s overnight. Don't need AC, so our mouth and nose won't feel like Triscuts! Real grass and trees with leaves!! L was thrilled to grill hamburgers and smores for his birthday over a campfire. Saw a couple of deer, heard some lively song birds, more lizards, and even a wild turkey.

    Stopped for ice cream in Cortez, CO to celebrate L's big day. (Also, picked up tix for tomorrow's tours and refueled.) He was feeling melancholy about turning 12...

    ~A
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  • Day44

    Meza Verde, Morefield Campground

    May 6, 2017 in the United States

    We hustled to setup camp in threatening weather. We got a little wet, but didn't get hit by big storms we saw earlier in the day.
    This is also where we met up with our friends Linda and Kevin in thier Airstream. They will also be joining us in Moab and Yellowstone.

You might also know this place by the following names:

Lone Cone

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