United States
Nineteen Hundred Fifty-Nine Earthquake Historical Marker

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7 travelers at this place:

  • Day4

    8.8.: Yellowstone - Day two

    August 8, 2017 in the United States

    Uff! Über 13 Stunden Programm im Park. Ein anstrengender Tag- aber es hat sich gelohnt. Also, heute sind wir wieder ohne Frühstück losgefahren, allerdings nicht so früh wie gestern. Wir haben uns um ungefähr acht Uhr Richtung Norden des Parks aufgemacht und haben mit dem schönem Ausblick von einem Pass aus gefrühstückt. Dann sind wir in das Lammar Valley gefahren. Das ist ein schön gelegenes Tal, in dem man auch gut Tiere beobachten kann. Wir haben erst ein paar Bisons gesehen, die gemütlich auf einer weiten Grasfläche geweidet haben, und später auch noch einen Gabelbock. Den Gabelbock hatte Papa auf einem kleinen Hügel gerade hinter dem Kamm verschwinden sehen, also sind wir raufgelaufen um zu schauen, ob er noch da ist. Als wir über den Kamm kamen, haben wir und er uns gleichermaßen erschreckt, da er nur einige Meter entfern gegrast hatte. Er hat sich dann aber ziemlich entspannt noch eine Weile beobachten lassen, bevor er ins Gebüsch getrottet ist. Kurze Zeit später haben wir eine kleine Wanderung mit knapp fünf Kilometern durch Bärenland gemacht. Leider hielten die Bären sich versteckt, doch die Landschaft war auch so sehr schön anzusehen. Gegen 14 Uhr haben wir in einer Picknickarea gevespert und sind dann weiter zu den Mammoth Hot Springs gefahren. Das ist wirklich ein Erlebnis für sich. Zwischen diesen bunten, mit Wasser überströmten Kalktreppen fühlt man sich wie in einem Märchen. Auf den Bildern kamen sie leider nicht so strahlend und intensiv raus, da sie etwas überbelichtet waren. Aber es ist trotzdem ein wirklich außergewöhnlicher Anblick. Am Nachmittag sind wir dann noch zu einer acht bis neun Kilometer langen Wanderung aufgebrochen um ein wenig abseits der Zivilisation die Natur noch mal ganz anders zu erleben. Nach ca. zwei Kilometern ist uns schon der erste Bewohner begegnet. Ein Dachs. Eigentlich gibt es die ja auch bei uns in Deutschland, aber ich zumindest habe noch nie zuvor einen lebendigen Dachs in freier Wildbahn gesehen. Ein wenig später stand dann auch ein Reh nicht weit entfernt auf einer Wiese und hat uns nur aufmerksam im Auge behalten, ließ sich aber nicht weiter stören. Und dann ging für zumindest drei von uns ein kleiner Traum in Erfüllung. Mama, Tim und ich konnten für einen kurzen Moment einen kleinen Schwarzbären beobachten, bevor er ins Unterholz verschwand. Für Papa hoffe ich, dass wir noch einmal eine solche Gelegenheit bekommen. Wer weiß... Wir haben dann die Wanderung fortgesetzt und einen biberisch angefressenen Baum entdeckt, der Täter ließ sich aber nicht blicken. Auf dem Rückweg kamen dann plötzlich noch zwei Hirsche aus dem Gehölz und näherten sich neugierig bis auf vielleicht drei Meter an, ehe sie den Weg direkt vor uns überquerten und fünf bis sechs Meter entfernt anfingen zu grasen. Von Scheu keine Spur. Schließlich kamen wir dann gegen sieben am Parkplatz an und haben uns hungrig und erschöpft, aber auch sehr zufrieden auf den Heimweg gemacht.
    Viele tolle und überraschend nahe Begegnungen heute!
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  • Day5

    9.8.: Yellowstone - Day three

    August 9, 2017 in the United States

    So, jetzt komm ich endlich zum schreiben. Heute haben wir ausnahmsweise ein wenig länger geschlafen und in der Ferienwohnung ausgiebig gefrühstückt. Also, in Sachen Brot hat man hier eindeutig andere Idealvorstellungen: Süß, weich und toastbar. Aber gut, das ist ja bereits bekannt.
    Gut, nach dem Frühstück ging es dann endlich wieder los in den Park. Heute haben wir mehrere Geysir Basins, das sind einfach Gebiete, in denen viele Geysire und heiße Quellen beieinanderliegen, besichtigt. Unter anderem haben wir auch den Emerald Pool, den Sunset Lake und die Grand Prismatic Spring gesehen. Alle drei haben einfach fantastische Farben und ziehen einen sofort in ihren Bann. Sie strahlen richtig und wirken beinahe surreal, so intensiv ist die Färbung im Sonnenlicht. Die Grand Prismatic Spring ist, zumindest laut dem Reiseführer die größte heiße Quelle der Welt. Wir konnten ihre Dimension leider kaum richtig erfassen, da wir aufgrund einer nahenden Schlechtwetterfront nicht mehr auf die Aussichtsplattform gekommen sind. Aber auch so ohne den Blick von oben wirkte sie schon gigantisch. Okay, jetzt habe ich genug geschwärmt;) Aber mich faszinieren diese Quellen einfach so. Also, dann sind wir erstmal ins Auto geflüchtet und in Richtung Visitor Center am Old Faithful gefahren. Nach einer langen Parkplatzsuche haben wir erstmal gevespert. Dann hat es angefangen zu regnen und wir haben uns mit Regenjacken Richtung Hauptgebäude aufgemacht. Doch schon nach den ersten zwanzig Metern wurde der Regen zu einer Mischung aus Starkregen und Hagel und wir mussten uns kurz unterstellen. Schließlich haben den Center dann aber doch noch erreicht. Hier gibt es eine interessante Ausstellung über die Entstehung der außergewöhnlichen Naturdenkmale. Der Yellowstone NP liegt auf einem Hotspot, also auf einer Magmakammer. Bis vor 640.000 Jahren war hier ein riesiger aktiver Vulkan. Beziehungsweise vor 640.000 Jahren war sein letzter Ausbruch. Der Ascheregen des Vulkas hat damals große Teile Nordamerikas bedeckt. Also wirklich ein Gigant. Der Vulkan ist eigentlich noch aktiv, obwohl man von außen keinen Krater mehr erkennen kann. Der ist mittlerweile wieder mit einer jedoch recht dünnen Erdkruste bedeckt. Aber unter zum Beispiel Geysiren oder heißen Quellen hat sich Magma einen Weg nach oben gebahnt und lässt ein wenig Dampf ab. Ich finde das echt mega spannend, auch wie es zum Beispiel zu einem Geysirausbruch kommt oder wie die heißen Quellen mit dem Hotspot wandern. Aber ich glaube für heute reichts mit dem Unterricht. Mal sehen womit der Vulkan uns in Zukunft noch so alles überrascht.Read more

  • Day61

    West Yellowstone, Wyoming

    June 11 in the United States

    We left nice and early and headed towards West Yellowstone avoiding the interstate and taking country roads instead. About 16 miles of it was a gravel road. The last half hour before we got to our hotel was very cold and windy.

You might also know this place by the following names:

Nineteen Hundred Fifty-Nine Earthquake Historical Marker

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