United States
Montana

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Travelers at this place
  • Day122

    Minenarbeit im 20./21.Jh. in Butte

    June 9 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Butte: 34.300 Einwohner.
    Spitzname: "richest hill on earth".
    Förderung: zu Beginn v a. Silber und Gold. Später dann Kupfer, da der Bedarf an Kupfer (Elektrizität) enorm gestiegen ist.
    Von 1892-1903 war das Kupferbergwerk weltweit das ergiebigste.
    Seit der Stilllegung in den 80iger Jahren weist die Stadt hohe Arbeitlosenquote auf.
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  • Day120

    Nevada City Montana

    June 7 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Einen Katzensprung von Virginia City entfernt befindet sich die Schwesternstadt Nevada City, eine nicht rechtsfähige Gemeinde (vergleichbar mit Ballenberg).
    Seit den späten 1990er Jahren ist die Stadt, aufgrund seiner Sammlung von Gebäuden aus dem 19.Jh., zu einer Touristenattraktion geworden.Read more

  • Day120

    Virginia City Montana

    June 7 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Dieses kleine Dorf mit gerade mal 230 Einwohnern hat eine bewegende Geschichte in den 60iger Jahren des 19.Jh.
    Wegen Goldfunden in der Gegend entstand eine Stadt mit 9000 Einwohnern.
    Zehn Jahre lang war diese Stadt sogar die Hauptstadt des Montana Territoriums.
    Heute weist das Dorf durchaus sehenswerte restaurierte Häuser auf, eine Attraktion des Fremdenverkehrs.
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  • Day108

    Polebridge, MT

    July 26 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Lieu où il n’y a principalement qu’un petit magasin. C’est loin de tout (50km de la première ville, 30km de la frontière Canadienne), et principalement de la piste. Les pâtisseries de Polebridge Mercantile sont excellentes !

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    Small community, which is mainly a convenience store and some cabins. It’s far away from everything, 30mi/50km from the first city and 20mi/30km from Canadian border. It’s mostly unpaved road to go there. Pastries from Polebridge Mercantile are super great !
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    Martine Mongellaz

    Gourmands !

    Felix P

    Pour une fois que les pâtisseries sont bonnes, on va pas trop se gener !

     
  • Day103

    Camping near Columbia Falls, MT

    July 21 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    L’un des lieux de camping les plus sympa que nous ayons eu. Directement sur la plage de galet avec vue dessus ! Ce fut notre lieu de couchage pendant 4 jours tellement le lieu nous a plu. On a essayé de se baigner, Sophie a réussi a se tremper intégralement. L’eau était entre 13.5°C et 16°C suivant les jours.

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    One of the most gorgeous spot to camp ! Just by the river, with direct sight on it. It was our spot to camp for 4 days, that describes how we liked it ! We tried to take a bath here, only Sophie succeeded to go full in the water. Water was between 13.5°C and 16°C depending the day.
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    Germain Pescarmona

    C’est vraiment un camping de rêve ici

    Felix P

    Et pour la modique somme de 0$ 😁

     
  • Day101

    Garnet Ghost Town, MT

    July 19 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Visite étrange d’une ville fantôme qui a été totalement abandonnées dans les années 60. Fondée dans les années 1890, sa croissance et ses abandons ont été rythmés par les découvertes de filons d’or et leur épuisement. La conservation est assez impressionnante. Il s’agit de la ville fantôme la mieux conservée du Montana.

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    Strange visit of a good town totally abandoned in the 60s. Founded in the 1890s, its growth, and decay has been punctuated by discovery of gold-ore and its exhaustion. Preservation status is awesome. It’s the best-preserved ghost town of Montana.
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    Marie-emmanuelle Font

    Mais c un musée je suppose sinon ce serait pillé !

    Felix P

    Oui et non. C’est un lieu qui appartient à l’état et sui surtout est protégé par des lois fédérales depuis 1906. Sur certains bâtiments (mais pas tous) la structure à légèrement été renforcée mais c’est tout. La plupart des bâtiments sont tels quel par rapport a quand ils ont été abandonnés. La mentalité aussi joue pas mal, ils très protecteur de leur patrimoine.

     
  • Day99

    Museum of the Rockies, Bozeman, MT

    July 17 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

    Le Museum of the Rockies est un musée principalement archéologique qui se concentre sur l’histoire du Montana. La quasi totalité des squelettes de dinosaures exposés ont été découverts dans le Montana.

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    The Museum of the Rockies is a museum, mostly archeological, focusing on Montana’s history. Nearly all the skeletons and fossils exposed have been discovered in Montana.
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    Martine Mongellaz

    C'est un lieu pour Nathaël et Nohan !

     
  • Day12

    Paradise Valley

    July 8 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Manchmal kommt es anders. Und vielleicht besser als man denkt.

    Wir durchqueren ganz Montana von Nord nach Süd, einen Bundesstaat, der größer ist als Deutschland, aber nur eine Millionen Einwohner hat. Endlose Weiten, leere Straßen, ab und an kommt ein anderes Fahrzeug entgegen, man grüßt sich herzlich. Dann kommen wir an bei 30 Grad und Sonne, eine Schotterstraße führt uns zu unserem Ferienhaus.

    Der ursprüngliche Plan wäre gewesen, in den nächsten zwei Tagen den berühmtesten, weil ersten Nationalpark der USA zu erkunden: Den großartigen Yellowstone Park, der uns vor über 10 Jahren schon begeistert hat mit Lake Yellowstone, Old Faithful, Mammoth Hot Springs, Hayden Valley und vielem mehr. Nun hat vor wenigen Wochen eine Flutkatastrophe verheerende Schäden angerichtet und den Nordeingang des Parks für den Rest des Jahres unpassierbar gemacht.

    Als ich im vergangenen Herbst begonnen habe, diese Reise zu planen, waren die Quartiere in den Lodges und Cabins innerhalb des Parkes schon sehr hochpreisig und ich fand in EMIGRANT, einer Ansiedlung, die sich bis zur zweiten Häflte des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, ein sehr großzügiges Ferienhaus, das vor allem durch seine Nähe zum Yellowstone Park (eben zu diesem jetzt unpassierbaren Nordeingand) attraktiv erschien.

    EMIGRANT liegt im "Paradise Valley", durch das sich der fischreiche Yellowstone River schlängelt. Auch diese Kulisse ist malerisch, umgeben von 3000 Meter hohen, auch jetzt im Juli noch schneebedeckten Bergen.
    Nach der Flut hat uns die Vermieterin kulanterweise eine Stornierung angeboten, weil unser ursprünglicher Reisegrund ja zwischenzeitlich obsolet geworden war. Nach kurzem Überlegen haben wir unsere Buchung behalten und das war eine gute Entscheidung.

    So haben wir die malerischen Kleinstädte LIVINGSTON und BOZEMAN kennengelernt, in deren Main Streets man den Flair des Wilden Westerns geradezu riechen kann, nur dass die früheren Saloons schicken Bars gewichen sind, vor denen keine Pferdekutschen mehr stehen, sondern Pick Ups und SUVs. Wir begegnen Grizzleys in einer Auffangstation, zum Glück nicht in freier Wildbahn, machen ein phänomenales Barbecue im Garten mit Panoramablick (leider ohne das erhoffte Bisonfilet, für das wir verschiedene lokale Metzgereien angesteuert haben), besuchen das "Museum of the Rockies" (wo so unglaublich beeindruckende Dinoskelette ausgestellt sind, dass sie für das Frankfurter Senckenberg Museum kopiert wurden) mit einer Living Farm, die mit kostümierten Darstellern das einfache Leben im 19. Jahrhundert darstellt, fahren eine unbefestigte Straße mitten durch die Natur, während die Ausblicke irgendwie an die Schweizer Alpen erinnern und entspannen, indem wir das luxuriöse Ferienhaus bei traumschönem Wetter genießen, bevor die Reise uns nun zunehmend in unwirtlichere Gefilde, die Hitze, den Süden, die Wüste ziehen wird.

    Morgen geht es weiter nach POCATELLO in Idaho. Während ich diese Zeilen schreibe bei einem eiskalten Pinot Grigio aus Kalifornien, läuft im Hintergrund eine generationenübergreifende UNO-Meisterschaft. Und ich bin sehr froh, dass wir hier sind und die vermeintlich großen Erlebnisse eingetauscht haben für die kleinen Wunder, die wir so sonst nicht erlebt hätten: Denn manchmal kommt es anders und ganz sicher besser als man denkt!
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  • Day10

    4. Juli und Glacier National Park

    July 6 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

    Der Himmel über SPOKANE vergießt am Tag unserer Abreise reichlich Tränen und auch auf dem Highway 2, der einmal quer mehr oder weniger entlang der kanadischen Grenze von Washington State bis nach Maine reicht, regnet es reichlich. Die Temperaturen kühlen ab, Nebel liegt über den dichten Wäldern des ländlichen Idaho. Dort stoppen wir vorerst nur zum Tanken und erreichen so am frühen Nachmittag den kleinen Ort KALISPELL, dem Gateway zum einzigartigen Glacier Nationalpark.

    Wir nächtigen dort in einem Etablissement, das der Kette Econolodge angehört. "Econo" hat wohl etwas mit "ökonomisch" zu tun. Das definiert der Duden als "sparsam, mit möglichst großem Nutzen bei möglichst geringem Einsatz". Das trifft auf dieses Motel nur teilweise zu: Der "möglichst geringe Einsatz" im Bereich Wartung und Sauberkeit ist zwar nicht zu übersehen, allerdings ist es deshalb auch sehr schmutzig und sparsam nächtigen können wir hier auch keineswegs: In der Zeit um den Independence Day steigen die Preise selbst in den letzten Absteigen ins Astronomische, sodass wir mit den 150 $ auf durchgelegenen Matratzen zwar schlecht, aber vergleichsweise günstig nächtigen.

    Den 4th of July verbringen wir dann ab dem Nachmittag am Ufer des Flathead Lake in LAKESIDE im "Harbor Grille". Die Sonne strahlt, die nördlichen Rocky Mountains erheben sich am anderen Ufer, auf dem See sind zahlreiche Boote unterwegs (unter anderem eines, das mit dem unzweideutigen Banner "Fuck Biden" unterwegs ist, willkommen in Montana). Auf der Uferterrasse zwischen bunt bepflanzten Blumenkübeln und kleinen Lagerfeuern serviert gut gelauntes Servicepersonal in Stars and Stripes kühle Getränke und ordentliches Essen. Schon am Nachmittag steigen weiß-blau-rote Raketen als vereinzelte Vorboten des großen Feuerwerks am Abend nach oben. Ab 18 Uhr gibt es sehr rockige Livemusik, zuerst eine Frauen-, danach eine Männercombo (jeweils Bass, Leadgitarre, Schlagzeug und Gesang). In Montana scheint man es laut und hart zu mögen, Janosch bekommt vom Bassisten von "Chain Reaction" (die hier eine gewisse lokale Popularität zu haben scheinen) eine aufblasbare E-Gitarre geschenkt, mit der er dann zu Songs von Van Halen und Bon Jovi kräftig mitrockt. Immer mehr Gäste treibt es vor die Bühne, die Stimmung ist ausgelassen, jemand fällt vom Steg ins eiskalte Wasser des Sees und wird kräftig ausgelacht, wir werden darauf hingewiesen, dass das Feuerwerk dieses Jahr das beste aller Zeiten werden wird, man habe noch einmal 10000 $ mehr investiert als beim letzten Mal, Janosch spielt mit dem gleichaltrigen Miguel Fangen, Eltern und Großeltern trinken lokale I.P.A. und Hefeweizen (sehr gut) und importierten Rosé-Wein (sehr schlecht).

    Bis zum großen Feuerwerk um 11 p.m. halten wir leider nicht mehr durch (auch die Fünfjährigen mit den größten Akkus wollen irgendwann wieder aufgeladen werden), sodass wir das Knallen nur in der Ferne hören, das kaum das Dröhnen des Kühlschranks übertönt, während wir uns in den Betten liegend einreden, dass die Laken bestimmt frisch gewaschen sind und nur deshalb so müffeln, weil das Zimmer längere Zeit nicht vermietet war. So könnte es gewesen sein, aber vielleicht war es auch ganz anders.

    Am nächsten Morgen wuchten wir unser Gepäck früh aus dem zweiten Stock unserer "Herberge" zurück in den Chrysler in großer Vorfreude auf den GLACIER NATIONALPARK. Die ikonische "Going to the Sun Road" ist immer noch nicht freigegeben, erst vor wenigen Wochen gab es eine größere Lawine, die ein Passieren der berühmten Ost-West-Verbindung, die als eine der schönsten Panoramastraßen der Welt gilt und sich 50 Kilometer vorbei an Gletscherseen und Bergpässen durch die Natur schlängelt, unmöglich macht. Trotzdem benötigt man, um am nahe an KALISPELL gelegenen "Western Entrance" in den Park einzufahren ein zusätzliches Ticket, was die Anzahl der Fahrzeuge pro Tag begrenzen soll. Aber entweder waren die Tickets auf der Homepage noch nicht und dann plötzlich nicht mehr verfügbar. Kurzum: Da wir bereits Erfahrung darin haben, Nationalparks zu umrunden statt zu durchqueren, fahren wir in zweieinhalb Stunden auf besagtem Highway 2 zum "St. Mary Entrance" an der Ostseite, der viel weniger frequentiert und deswegen auch ohne zusätzliche Reservierung benutzt werden kann. Von dort können wir immerhin 14 Meilen der "Going to the Sun Road" fahren bis zum "Jackson Glacier Overlook". Auch dort ist das ewige Eis besorgniserregend zurückgegangen. Auf dem Weg drängt das unwirkliche Panorama immer wieder zum Anhalten, um Fotos zu machen, die doch nur unzureichend einfangen können, wie überwältigend die Natur sich hier präsentiert. Größere Wanderungen sind an diesem Tag nicht möglich. Janosch hat sich am Vorabend entweder beim Fangen- oder Gittarespielen eine Adduktorenzerrung zugezogen, außerdem wollen wir keine 50 $ in ein Anti-Bärenspray investieren, das auf allen Wegen dringend empfohlen wird, denn - wie die zahlreichen Schilder hinweisen - ist hier "Grizzly-Territory". Am Visitorcenter holt sich der Junge allerdings noch das Triple und ist jetzt nicht nur im "Olympic National Park" und im "Mount Rainier National Park", sondern auch im "Glacier National Park" vereidigter Junior Ranger.

    Nach einer knapp einstündigen Fahrt durch plötzlich flache Graslandschaft erreichen wir dann CUT BANK, den Verwaltungssitz des Countys, eine Kleinstadt mit 2900 Einwohnern. Hier macht auch der Schnellzug von Chicago nach Seattle Halt und laut Statistik steigen hier die zweitwenigsten Menschen ein oder aus (im Schnitt neun pro Tag) und das hat seine Gründe. Aber wir sind hier ja nur auf Durchreise, essen abends in einem urigen Lokal riesige Portionen von mariniertem und frittiertem Huhn, trinken dazu lokales Bier vom Fass (sehr gut) und Rotwein (auch sehr gut) und schlafen dann im in die Jahre gekommenen, aber in diesem Fall sehr sauberen und freundlichen Hotel der "Super 8"-Kette ein, wo ich seit 6 Uhr bei Kaffee und Orangensaft in der mit Holzmöbeln ausgestatteten Lobby sitze und diese Zeilen schreibe, immer wieder unterbrochen durch nette kurze Gespräche mit anderen Gästen. Draußen scheint die Sonne, es verspricht ein schöner Tag zu werden, an dem wir 300 Meilen in den Süden nach EMIGRANT im "Paradise Valley" fahren, wo wir für drei Tage ein Ferienhaus beziehen werden.
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  • Day75

    Glacier National Park - West

    June 22 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Nous arrivons dans la partie ouest du parc en fin de journée et allons directement se poser à un autre lodge situé le long du lac McDonald. On apprend que la route est bloquée juste un peu plus haut et donc que la zone du parc accessible est encore une fois restreinte. Le lodge, plus petit que le Many Glacier est décomposé en un hall commun avec un restaurant, de petites cabanes avec une belle vue sur le lac et une "salle de lecture". Rapidement, cette dernière devient notre endroit de prédilection. La grande pièce est paisible et les fauteuils des plus confortables. On y reste toute la soirée. Pour la nuit, on reste discrètement sur le parking. Le lendemain matin on retourne au même endroit. A midi Julien part pour une randonnée qui commence en haut du parking. Il se dirige d'abord vers Snyder Lake, en flanc de montagne. Sur le chemin du retour, il décide de rallonger son parcours pour un point de vue sur le parc. Le chemin grimpe sans répis dans la montagne, sur plus de 1000m de dénivelé. Arrivé en haut, les chèvres de montagne lui tiennent compagnie sur une crête enneigée jusqu'à un petit chalet situé tout en haut. Grégoire, lui, est resté dans la salle de lecture à travailler sur un de ses projets. On passe à un magasin situé à côté du lodge pour s'acheter un apéritif et on part s'asseoir au bord du lac pour en profiter. A nouveau nous passons la soirée au lodge et redormons sur le parking. Même si on serait bien resté plus longtemps encore, on repart le lendemain midi car de la route nous attend. Le serveur du restaurant nous avait indiqué des restrictions d'entrées dans le parc Yellowstone à cause d'inondations : les voitures avec un numéro de plaque d'immatriculation finissant par un chiffre impaire ne pouvaient rentrer dans le parc que les jours impaires et inversement pour les plaques paires. Nous avons donc dû adapter nos plans pour arriver au bon moment. On s'arrête dans l'après midi au Flatheadlake où on flâne sous le soleil, puis on va faire nos dernières grosses provisions du voyage. Notre début de nuit sur le parking du Walmart de Polson est agitée par une balayeuse qui passe autour du van et fait des allers-retours jusqu'à 1h30 du matin, on se demande bien si elle ne fait pas exprès pour nous emmerder. La nuit est courte.Read more

You might also know this place by the following names:

Montana, MT, ሞንታና, Montǣna, مونتانا, ܡܘܢܬܐܢܐ, Montana suyu, مونتانا ایالتی, Штат Мантана, Монтана, মন্টানা, མོན་ཏཱ་ན།, Hohonáéšée, مۆنتانا, Μοντάνα, Montano, Mùng-thai-nâ, Monekana, מונטנה, मोन्टाना, Մոնտանա, モンタナ州, მონტანა, 몬태나 주, مان‍ٹانا, Montann-a, Montāna, Монтане, മൊണ്ടാന, मोंटाना, မွန်တားနားပြည်နယ်, मोन्ताना, Ayání Naakaii Hahoodzo, Монтанæ, ਮੋਂਟਾਨਾ, Montan-a, مونٹانا, मान्‍टाना, Můntana, மொன்ட்டானா, మొంటానా, รัฐมอนแทนา, Montana Shitati, Мантан, מאנטענע, 蒙大拿州

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