United States
Park Village

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Travelers at this place
    • Day16

      Auf in die Hölle

      May 17 in the United States ⋅ ☀️ 37 °C

      Heute haben wir die NPs des Grand Circles verlassen und sind gen Westen in das Todestal gefahren. Da wir die kommenden Tage kein Frühstück haben sind wir vor der Autobahn noch zu Walmart. Wahnsinn wie groß die sind. Wir sind ja immer wieder über die teuren Lebensmittel erstaunt, dafür gab es dort BHs für 5 Dollar , Slips für 75 Cent ( große Größen) und Wrangler Jeans für 15 Dollar.
      Als wir froh waren Las Vegas so gut gemeistert zu haben kam eine Abfahrt im Baustellenbereich und wir haben uns doch verfranzt😬. Irgendwann waren wir dann wieder in der Spur und durch Wüstenlandschft sind wir in das erstmal unspektakulär Death Valley eingefahren. Das Thermometer stieg ständig, der höchste Wert heute waren 40 Grad Celsius und wir haben erst Mai. An einigen Punkten haben wir gehalten aber Mittag ist das Licht für gute Bilder nix. Man wollte auch nur so schnell es geht ins klimatisierte Auto zurück. Im Hotel gab es erstmal Trouble weil keine Reservierung von uns gefunden wurde und wir um diese Zeit in D auch niemand erreichen. Zum Glück gab es noch ein Zimmer und die ganze Anlage ist wirklich eine Oase in der Wüste mit Restaurants, Pool, Museum und Generalstore. Es war klar, dass wir erst gegen Abend wieder losfahren und so haben wir uns im warmen Pool abgekühlt. 16.30 Uhr sind wir dann zum Badwater, dem tiefsten Punkt der USA gefahren und ein ganzes Stück in die Salzpfanne gelaufen. Es war kaum auszuhalten, durch den Wind kam man sich vor wie im Fegefeuer. Auf dem Rückweg sind wir noch den Artists Drive gefahren und nach Sonnenuntergang waren wir bei 35 Grad wieder zurück.
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    • Day2

      Death Valley, CA

      September 30, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      - Dantes View
      - Zabrieski Point
      - Mesquite Sand Dunes
      - Mosaic Canyon
      - Badwater Basin

      Unser erster „richtiger“ Tag der Reise begann in Las Vegas mit einem Frühstück im Hotel mit Pancakes und Waffeln. Dann ging es erstmal Einkaufen bei Walmart - inklusive Ersatz-Benzinkanister und 4 Riesen-Kanister Wasser. Mit dieser Ausstattung konnten wir dann guten Gewissens den Weg ins Death Valley aufnehmen.
      Der Weg dahin führte durch bzw am Red Rock Canyon vorbei, das war schon echt beeindruckend. Riesige Felsen direkt neben der Straße. Dann wurden die Straßen immer verlassener und das richtige Roadtrip-Gefühl kam auf.
      Im Death Valley selbst waren wir von jedem einzelnen Punkt, den wir besichtigt haben, begeistert. Wir hätten nicht gedacht, dass es dort so abwechslungsreich ist! Es reihen sich wirklich unterschiedliche Felsarten, Vegetationen und sogar Landschaften direkt aneinander. Das war ein beeindruckender und gelungener erster Tag.

      Nachdem wir den Sonnenuntergang dann noch bei unserer Ausfahrt aus dem Death Valley beobachten und den wahnsinnig klaren Nachthimmel durch unser Panoramadach bestaunen konnten, kamen wir ziemlich erschöpft aber glücklich in unserer Unterkunft in Bishop an und wurden sehr herzlich empfangen. Ein gelungener Tagesabschluss.
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      Traveler

      Hey ihr zwei. Super schöne Berichte. Wenn man das liest, bekommt man direkt wieder Fernweh. Genießt die restliche Zeit und kommt gesund wieder zurück. Lieben Gruß, Juli und Pascal :)

      10/16/19Reply
       
    • Day50

      Der Tiefpunkt unserer Reise

      May 3 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

      Las Vegas - Wicked Spoon Brunch - Death Valley, Sequoia, Wyndham Visalia Hotel in Sequoya, CA

      Zugegeben, der Titel dieser Geschichte mag Euch verehrte Leser zunächst in die Irre führen, den zuvörderst stand erstmal ein kleiner kulinarischer Höhepunkt unseres Aufenthalts an. Zumindest hatten wir uns mit dem Frühstücks-Brunch im Wicked Spoon für eine teurere und sicherlich auch umfangreichere Variante als das Circus Circus entschieden. Und da wir heute von Las Vegas zum Sequoia National Park die insgesamt längste Fahrstrecke unserer USA Reise vor uns hatten, wollten wir diese auch gut gestärkt angehen. Also den Wecker gestellt und pünktlich um 8:30 im Cosmopolitan Hotel geparkt. Vorbei an Kunst, Kunstautomaten und anderen Installationen ging es ins Restaurant. Die verschiedenen Stationen waren beeindruckend, aber dann doch wieder nichts im Vergleich zu den Champagner-Brunch Events in Shanghai seinerzeit (ironischerweise befand sich Shanghai just in diesem Moment in einem der schärfsten Corona-Lockdowns überhaupt und die Berichte aus China bestätigten, dass auch dort nicht an Champagner und Gänseleberpastete gedacht wird). Jedenfalls waren wir uns schnell einig, dass zwar die Desert-Station die beeindruckendste war, aber vor dem Vergnügen kommt ja erstmal die Arbeit. Also frästen wir uns in bester Buffet-Marnier durch Sushi (trocken), kantonesische Dumplings (sehr gut), koreanisches Beef, Shrimps mit Grütze, Cesar`s Salad mit ganzen Sardellen, Nudeln, Hähnchen ………. Und dann gab es Eis! Und Törtchen!!! Wahrscheinlich ist es nicht notwendig klar zu stellen, dass das Mittagessen heute ausfiel (wobei wir uns die meiste Zeit auf zwei Mahlzeiten am Tag beschränkten).

      Um 11:30 Uhr kurzzeitig Bedenken ob der zulässigen Zuladung unseres neuen Gefährts, was aber kein Problem war. Und dann auf in Richtung Sequoia Nationalpark. Allerdings zuvor noch ins Tal des Todes. Schließlich befindet sich hier am Badwater Basin auf -86 Metern unter N.N. Der tiefste Punkt der USA. Das ganze in einer riesigen Pfanne aus eingetrocknetem Salz. Wobei man lediglich ein paar Zentimeter graben musste, um hier auf Grundwasser zu stossen. Allerdings- wie der Name des Ortes nahelegte- gänzlich ungenießbar.

      Die Fahrt durch diese karge aber dennoch abwechslungsreiche Landschaft brachte neben der regelmäßigen Frage, ob wir denn nun wirklich genug Sprit im Tank hätten (die Preise lagen an der einzigen Tankstelle, die wir passierten bei 13.99 USD / Gallone also mehr als doppelt so teuer als die ansonsten üblichen Spritpreise) auch ein reales Problem mit sich: In der ganzen verdammten Wüste gab es keinen Empfang und wir waren immer noch (und das seit inzwischen mehr als 10.000 Kilometern) ohne feste Karte unterwegs und hatten uns steht’s mit Google Maps durchgeschlagen. Diesmal kam die natürliche Navigation allerdings an ihre Grenzen. Zumindest habe ich zwischenzeitlich auf dem Fahrersitz ordentlich geschwitzt, was tatsächlich nichts mit den Temperaturen zu tun hatte. Irgendwann leuchteten die Balken aber dann doch wieder auf und siehe da, wir waren zumindest nichts gänzlich vom rechten Weg abgekommen, so dass wir noch halbwegs vor Einbruch der Nacht in unserem Hotel ankamen. Dabei handelte es sich um einen relativ großen Komplex sowohl für Konferenzen und Besucher des Sequoia NP.

      Nachdem sich Miss I an der Bar noch ein Bier organisiert hatte, entschied ich mich die Kalorien vom Brunch und die mehr als 8 Stunden Fahrt mit etwas Sport zu bekämpfen und ging noch für eineinhalb Stunden ins Gym. Danach war dann aber auch für mich Feierabend!
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    • Day11

      Badwater

      September 28, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

      Badwater ist der tiefste Punkt der USA (85,5 Meter unter Meeresniveau). Die sechseckigen Strukturen, die hier zu sehen sind, haben rund 2 bis 2,5 m Durchmesser und sind Teil einer weit größeren und ebenfalls sechseckigen Struktur, die vom rund 1750 Meter höher gelegenen Dante’s View aus beobachtet werden kann.Read more

    • Day8

      Death Valley (Mondlandschaft) +Las Vegas

      May 22, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute bin ich meine längste Strecke durch die Wüste "Death Valley", einem riesigen Gebiet in dem kaum ein Mensch lebt, da es auch fast 0 Wasser hat.

      Ich bin früh gestartet, damit ich auch noch viel Zeit im Valley habe, um die Temperaturen musste ich mir zum Glück keine Sorgen machen, üblicherweise hat es dort um die 40° und keinen Schatten, ich aber hatte 27° mit ein paar Wolken und Wind, was vollkommen ausreicht. Den Rekord von 57° kann man sicherlich nicht aushalten.

      Die Fahrt zum und im Death Valley war sehr abwechslungsreich, da man über Berge und Täler gefahren ist. Anfangs gab es auch noch recht viel Gebüsch und ein paar Joshua Trees, dann am Salzsee aber gar keine Pflanzen mehr.

      Im Death Valley war ich beim Devils Golf Course und bei Badwater Basin. Devils Golf Course liegt im Tal und hat den Namen, da der Boden aus lauter Salzsteinen besteht, die sehr merkwürdig aussehen.

      Badwater ist der tiefste Punkt der USA mit -89 m ü.Ms.. Deswegen ist es auch so heiß hier.
      Badwater bzw. das ganze Tal ist eine Art Salzsee, der aber kein Wasser hat. In der Ferne konnte man eine Farta Morgana sehen, die teils auf Straßen sehr merkwürdig aussah, da man nicht mehr den wirklich Boden sah, sondern eine Art Spiegelung.

      Anschließend bin ich durch den Artist Drive zurückgefahren. Der Name kommt von den Felsen, die viele verschiedene Farben haben, von leicht grün bis gelb und rot.

      Hier ist am Dashboard eine Warnung angegangen, die ich noch nicht kannte. Mitten im Nirgendwo (ok, hier fahren auch noch viele Touris lang...) will man nicht liegenbleiben. Ich habe nachgeschlagen und fand heraus, dass die Warnung auf niedrigen Reifendruck hinweist, doch von außen sahen alle Reifen gut aus, vielleicht eine Fehlfunktion des Sensors oder nur minimal zu niedriger Druck.

      Die restliche Fahrt nach Las Vegas war so, als wäre man allein auf der Welt, bestimmt mehr als 30 km lange geraden Straßen, fast komplett ohne Verkehr und nur sehr selten mal ein kleines Dorf.
      Auch die Regenwolken und die Sonne sowie die Berge ergaben eine eindrucksvolle Umgebung.

      Am Abend bin ich noch nach Las Vegas auf die Straße mit all den Casinos und Hotels gelaufen. Es war wirklich erstaunlich, welch eine Stimmung in der Stadt dort herrscht. Überall auf den Fußwegen hat es Lautsprecher mit Musik, alles leuchtet und blinkt und dann noch die lauten V8 Autos die extra immer mal Vollgas geben. Eine richtige Party Stimmung und alle wirken (noch) sehr fröhlich. Die Hotels sind fast alle auch Casinos, weshalb sie auch versuchen Menschen anzuziehen. Am eindrucksvollsten ist wohl das Ballagio mit einem riesigen Wasserspringbrunnen, der choreografisch zu Musik (Pop/Klassik) eine Art Feuerwerk veranstaltet.
      Auch hat jemand auf der Straße ein paar Zaubertricks vorgeführt.
      Las Vegas ist auch die einzige Stadt, in der es erlaubt ist, in der Öffentlichkeit Alkohol zu konsumieren, was daher auch reichlich gemacht wird. Erstaunlich ist, dass die Stadt richtig sauber war, nirgendwo lag Müll rum oder war der Boden dreckig, anscheinend wird hier sehr gut geputzt.

      Auch sehenswert ist der Eiffelturm und Venedig, was beides in etwas kleinerer Form nachgebaut wurde. Bis auf die Straße mit allen möglichen Attraktionen und vielen Casinos hat es aber in Las Vegas nicht viel Interessantes.

      Gefahre Strecke: 360 Meilen (ca. 579 km)
      Gelaufene Strecke: 12 km
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      Traveler

      Ein sehr schönes Foto lieber Manuel!!

      5/25/19Reply
      Traveler

      Wow, was für eine Landschaft!

      5/25/19Reply
      Traveler

      Ich dachte immer der eifelturm wer in Paris 🤔🗼

      5/25/19Reply
      6 more comments
       
    • Day4

      Furnace Creek, Death Valley

      June 18, 2018 in the United States ⋅ 🌙 35 °C

      We missed out on doing the Death Valley trip last time as we were on bikes and it was blistering hot. So, we put it back on the plan for this trip.
      After leaving Mammoth at 7.30 our first stop was to find Whitmore Springs or Wild Willys hot tub as it is known locally. We asked a local and by chance he put us on to another hot spring called Shepherds. This spring has now been set up like a hot tub in the middle of a field and is fed by a natural hot spring. Wow what a way to kick of the day, with the air temperature at 8 degrees C, we donned swimming gear and in we went.
      With amazing views all around we luxuriated for about 30 minutes and then spent another 10 minutes chatting to a guy back packing who claimed to be an animal communicator and he was able to ward of bears by barking like a dog.
      In the distance we could hear the howling of wolves. This was a truly amazing start to the day.
      From our altitude of 8000 feet we started downhill to Death Valley. Through the towns of Bishop, Big Pine and Lone Pine the last of which we stopped for a great coffee and purchased sandwiches for later in the day.
      Lone Pine is also the entry point for Death Valley and so with the snow-capped Sierra Nevada mountains on our right and another range on our left we headed South into one of the most hot and unforgiving parts of the world.
      It quickly dawned on us how amazing this place is with only 2 inches of rain a year if they are lucky it still supports fauna and flora. We say the settlements of Stovepipe Wells, Furnace Creek a beautiful oasis where a golf course and resort dominate the landscape, then we headed to Death Valley Junction and Armargosa Valley. We visited Artists Palette, Mesquite Flats sand dunes, The Devils Golf Course, Bad Water Basin the lowest point in North America at minus 282 feet below sea level. Dante’s Peak where we got view 110 miles up the Valley including Mt Whitney the USAs highest Peak.
      On the way out, we stopped for Fuel at Armargosa right next door was the alien Cathouse Brothel complete with pimp car out front.
      We made the final run into North Las Vegas well away from the strip for a well-earned night’s sleep.
      We were not sure what to expect from Death Valley, but it was absolutely stunning with a really clear day and temps topping out at 102F, 38.9 C, well worth the trip.
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    • Day88

      Death Valley Teil 1

      November 30, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

      Gestern und heute waren wir im Death Valley, leider mussten wir den Yosemite National Park auslassen da dort zur Zeit ein Schneesturm mit über zwei Metern Neuschnee unterwegs ist.
      Das Death Valley ist einer der Trockensten und heißesten Orte der Welt, außerdem mit 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt in Nordamerika. Im Winter ist es dort aber nicht ganz so heiß und wir hatten angenehme 20 bis 25 Grad. Im Sommer geht's auf weit über 50.
      Heute hat dann der gute Oncle Sam auch noch Zicken gemacht und wir mussten den Anlasser richten. Gott sei dank ist er dann mit Mühe und Not noch angesprungen und wir konnten das Tal des Todes ohne Zwischenfälle verlassen. Morgen in Las Vegas werden wir dann dem ganzen weiter auf den Grund gehen und hoffen das nicht zu viel kaputt ist und wir das schnell beheben können.
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      Schade dass man den Kampfjet über unseren Köpfen nicht auf ein Photo gebracht haben, der war zum Greifen nah und irre laut

      12/3/18Reply
      Traveler

      Tolles Foto!

      12/3/18Reply
       
    • Day78

      DEATH VALLEY

      June 26, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 44 °C

      Death Valley - hier gibts nur ein Wort dazu: HEEEEEEISS
      Wahnsinn, man denkt jmd hält einem den Heizstrahler vors Gesicht. Ungefähr so fühlen sich 50 Grad an. Wir haben versucht nicht zu oft aus dem gut gekühlten Auto (wobei die Klimaanlage auch nicht mehr richtig runter kühlt) zu steigen, aber bei den schönsten Punkten mussten wir einfach. Auch wenn es paradox klingt, aber das Death Valley bietet wirklich wunderschöne Stellen wo man einfach nur dasteht und staunt über die Schönheit der Natur.
      Aber wie gesagt....es war heiss....wir mussten dann schnell weiter....es ging nach LAS VEGAS. Wir freuten uns schon aufs tolle Hotelzimmer mit Klima und Dusche. Wer kann es uns verdenken ;-)
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      Michi und Rahel

      ENDLOS....

      7/2/15Reply
      Michi und Rahel

      Absoluter Hitzerekord (weltweit) aus dem Jahre 1913 mit 134 Grad Fahrenheit.....da hatten wir mit unseren knapp über 122 Grad (50 Grad Celsius) ja noch richtig Glück :-)

      7/2/15Reply
      Heidi Schmidt

      Alles egal wenn nur das Auto bis ans andere Ende nicht aussteigt

      7/5/15Reply
      Pascale Haefeli

      cool

      7/9/15Reply
       
    • Day82

      Death Valley

      November 7, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

      Au petit matin, le soleil se lève et nous montre les alentours. Bon on est dans un parking de Walmart mais autour de ça, c'est relativement le désert et il y a des cactus et des petits arbres dans les plaines sèches avoisinantes. Le paysage change! On prend la route vers Death Valley. Comme prévu, il nous reste plus de 3 heures à faire et Samuel fait une grosse sieste la majeure partie de ce temps-là!

      Nous arrivons au parc en fin d'avant-midi. Et là, le paysage est vraiment différent. C'est plat, plutôt désert mais avec des montagnes tout autour, une vrai vallée donc! Une des choses qui est frappante est le silence. Mis à part les voitures qui passent de temps à autre, c'est le silence complet. Il ne vente pas, il n'y a aucune habitation près, aucun oiseau qui gazouille, même pas un criquet. Rien. Il fait gros soleil et c'est une belle journée pour visiter le parc. En fait c'est aussi dans le bon temps de l'année parce qu'en été, les températures peuvent êtres cuisantes! En fait tellement que les touristes apportaient des œufs pour les faire cuire sur la carrosserie de leur voiture! Et en 1913, la température la plus élevée sur Terre a été enregistrée à Furnace Creek à 56.7 celcius! Ouch. C'est là qu'on va dormir ce soir! Alors le 29 degrés prévu aujourd'hui n'a rien d'exceptionnel! On s'arrête pour manger un peu et on reprend la route. Ici il faut ménager son moteur et les break évidemment!!! On a eu notre leçon. Les côtes sont longues et la chaleur monte rapidement. Donc, en ce qui concerne le moteur, il ne faut pas trop le faire chauffer.

      Notre Bumblebee fait ça #1 et nous nous rendons jusqu'à "l'accueil", qui est en fait fermé. On prend un guide papier et on se fait un petit itinéraire pour la journée. On commence par les dunes de sable de Mesquite Flat. Tout est plutôt rocheux ici sauf une grosse patch de sable, en plein milieu de nulle part! On stationne et on va y marcher un peu. Les dunes sont quand même grosses et ça donne une belle vue des environs aussi. On est loin du Sahara mais ce qui est impressionnant c'est vraiment de voir ça avec le décor qui ne concorde pas tout à fait. Nous reprenons ensuite le chemin vers Furnace Creek qui est en fait le point névralgique du parc.

      En route nous arrêtons faire un petit sentier d'interprétation sur les plaines de sel. C'est une petite marche facile de 30 minutes environ qui nous permet de voir les accumulations salines de près. Ici, un peu d'eau subsiste, ce qui permet, avec l'érosion, de créer les marres de sel. Nous allons ensuite au centre d'information pour déterminer pour quel camping nous allons opter pour la nuit. Le préposé nous donne aussi différentes infos pour compléter notre itinéraire de demain. La journée tire à sa fin et nous allons directement au camping pour la nuit. Ce fût encore une grosse journée avec la route mais aussi, et surtout, les beaux paysages de la vallée. Et en plus, ça se termine sous un magnifique ciel étoilé!

      Le lendemain, nous commençons par une petite marche sympathique qui part de notre camping et nous offre une petite vue panoramique sur les environs. La marche se fait facilement et nous sommes de retour au camper environ 30 minutes plus tard. Le nuage de poussière qui recouvre une partie de la vallée se disperse tranquillement. Nous allons ensuite sur la route qui nous mène jusqu'à notre premier arrêt : Natural Bridge Canyon. Nous y faisons là encore une jolie balade, dans un étroit canyon. Comme son nom l'indique, à un certain point, la formation rocheuse du canyon passe au-dessus de nos têtes, formant un pont de roche. En plus de cet élément inusité, il y a aussi plusieurs glissades et colonnes de roches arrondies qui sont plutôt spectaculaires.

      Nous reprenons ensuite la route jusqu'à un endroit appelé "Devils Golf Course"! Ils ont appelé l'endroit comme ça car c'est sûrement à ça que ressemblerait un terrain de golf créé par Satan! Il y a des formations de cristaux de sel partout, à perte de vue! C'est comme des pas pires grosses roches ainsi toutes trouées et inégales. Mettons que ça serait vraiment un cauchemar de jouer là! Plus loin sur la route, nous arrivons à Badwater. Ici c'est une mer de sel, encore là à perte de vue! On y marche sur un sentier en ligne droite jusqu'à l'endroit où c'est le plus blanc. Vraiment impressionnant! Ils ont appelé l'endroit comme ça car un des premiers prospecteurs qui est venu dans la région a tenté de faire boire son âne dans l'eau qui s'y trouvait mais la bête n'a rien voulu savoir. Avec raison car l'eau était hyper salé! Il existe certains insectes et limaces ici qui ne vivent nulle part ailleurs en raison de cette forte concentration saline. L'homme a donc dit que l'eau était mauvaise et le nom est resté.

      On revient ensuite sur nos pas (en roulant) et on fait le petit chemin pour voir l'endroit appelé Artist Palette. Les rochers ici sont de toutes les couleurs, en raison des différents minéraux qu'on y trouve. Encore là, la chaleur et le soleil font réagir les métaux et minéraux différemment selon leur type et donné différentes couleurs. Très joli tout ça! On s'arrête à plusieurs reprises pour prendre des photos et admirer le paysage.

      Nous avons ensuite un dernier arrêt sur notre liste: Zabriskie Point. On doit conduire un peu plus pour s'y rendre mais ça vaut le coup, surtout que le soleil descend tranquillement dans le ciel et que les couleurs se réchauffent. En arrivant au stationnement, on part avec la poussette pour monter au point de vue juste un peu plus loin. C'est probablement la plus belle vue qu'on ait eu aujourd'hui! Du haut de belvédère, nous voyons le Golden Canyon et les sortes de dunes rocheuses qui l'entourent. En arrière-plan, nous voyons même mes montagnes qui sont situées de l'autre côté de la vallée! De toute beauté!! On se rince bien l'oeil avant de partir vers le camping.

      En chemin on décide d'aller prendre une douche au Ranch, lequel est en fait un super Oasis. On se croirait dans un gros resort dans le sud! Ici les gens se baignent, jouent au golf, sirotent des drinks sur la terrasse. La grosse vie quoi! Rien ne laisse croire que tout ceci se trouve au beau milieu d'un des endroits les plus inhospitaliers de la planète!! Mais bon, on y goûte un peu aussi car on se prend un passe journalière qui nous donne le droit d'accès à la piscine d'eau de source thermale! Oh que ça fait du bien! L'eau est tellement bonne! Même Samuel y fait trempette, sa première piscine en fait! Il semble beaucoup plus à l'aise que dans l'océan quelques jours auparavant! Après la piscine, on va chacun notre tour prendre une divine douche chaude. La cerise sur le gâteau! Ça fait tellement longtemps qu'on avait pas eu une aussi bonne douche! On se réjouit de choses si simples parfois!

      Dernier arrêt : le camping. On retourne au même site que la veille pour s'y endormir paisiblement.
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      Benoit Bouchard

      Impressionnant l'endroit !!!

      11/9/18Reply

      Impressionnant! Si on glissait vraiment dans "cette descente" on pourrai vraiment parler d'un "use culottes"!!! hi! Mom

      11/11/18Reply

      Spécial, une chance qu'il y a des montagnes au loin...sinon on pourrait croire que Jessie est rendu ai "bout du monde"! Hi!

      11/11/18Reply
       
    • Day5

      Dans le désert de sel

      May 9, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

      On s'arrête au bord de la route et on part dans le désert. Caillou puis terre séchée qui craque sous nos pas se succèdent. Puis on arrive sur une étendue de sel.
      Et au milieu coule une rivière. Lol. On a trouvé de l'eau dans le désert.😎Read more

      Traveler

      A aiguës mortes, ils ne font pas le poids

      5/9/19Reply
      Traveler

      L'eau de la rivière était salée ?? Les paysages sont impressionnants par leur espace visuel

      5/10/19Reply
      Traveler

      Oui salé. Oui espace visuel de malade . Sur les routes on doit voir à plus de 30 km si un peu en hauteur.

      5/10/19Reply
       

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    Park Village

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