United States
Inyo County

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138 travelers at this place:

  • Day88

    Death Valley Teil 1

    November 30 in the United States

    Gestern und heute waren wir im Death Valley, leider mussten wir den Yosemite National Park auslassen da dort zur Zeit ein Schneesturm mit über zwei Metern Neuschnee unterwegs ist.
    Das Death Valley ist einer der Trockensten und heißesten Orte der Welt, außerdem mit 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt in Nordamerika. Im Winter ist es dort aber nicht ganz so heiß und wir hatten angenehme 20 bis 25 Grad. Im Sommer geht's auf weit über 50.
    Heute hat dann der gute Oncle Sam auch noch Zicken gemacht und wir mussten den Anlasser richten. Gott sei dank ist er dann mit Mühe und Not noch angesprungen und wir konnten das Tal des Todes ohne Zwischenfälle verlassen. Morgen in Las Vegas werden wir dann dem ganzen weiter auf den Grund gehen und hoffen das nicht zu viel kaputt ist und wir das schnell beheben können.
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  • Day4

    Furnace Creek, Death Valley

    June 18 in the United States

    We missed out on doing the Death Valley trip last time as we were on bikes and it was blistering hot. So, we put it back on the plan for this trip.
    After leaving Mammoth at 7.30 our first stop was to find Whitmore Springs or Wild Willys hot tub as it is known locally. We asked a local and by chance he put us on to another hot spring called Shepherds. This spring has now been set up like a hot tub in the middle of a field and is fed by a natural hot spring. Wow what a way to kick of the day, with the air temperature at 8 degrees C, we donned swimming gear and in we went.
    With amazing views all around we luxuriated for about 30 minutes and then spent another 10 minutes chatting to a guy back packing who claimed to be an animal communicator and he was able to ward of bears by barking like a dog.
    In the distance we could hear the howling of wolves. This was a truly amazing start to the day.
    From our altitude of 8000 feet we started downhill to Death Valley. Through the towns of Bishop, Big Pine and Lone Pine the last of which we stopped for a great coffee and purchased sandwiches for later in the day.
    Lone Pine is also the entry point for Death Valley and so with the snow-capped Sierra Nevada mountains on our right and another range on our left we headed South into one of the most hot and unforgiving parts of the world.
    It quickly dawned on us how amazing this place is with only 2 inches of rain a year if they are lucky it still supports fauna and flora. We say the settlements of Stovepipe Wells, Furnace Creek a beautiful oasis where a golf course and resort dominate the landscape, then we headed to Death Valley Junction and Armargosa Valley. We visited Artists Palette, Mesquite Flats sand dunes, The Devils Golf Course, Bad Water Basin the lowest point in North America at minus 282 feet below sea level. Dante’s Peak where we got view 110 miles up the Valley including Mt Whitney the USAs highest Peak.
    On the way out, we stopped for Fuel at Armargosa right next door was the alien Cathouse Brothel complete with pimp car out front.
    We made the final run into North Las Vegas well away from the strip for a well-earned night’s sleep.
    We were not sure what to expect from Death Valley, but it was absolutely stunning with a really clear day and temps topping out at 102F, 38.9 C, well worth the trip.
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  • Day77

    Death Valley

    August 27 in the United States

    Der Morgen beginnt vielversprechend: Keji begrüßt uns nach mehreren Tagen Pause mit sehr merkwürdigen, ungesunden Geräuschen. Ob ihm die Hitze zugesetzt hat? Wir drehen gleich wieder um und schauen uns den Motorraum an. Wir sehen... nichts. Was nicht daran liegen muss, dass nichts ist, sondern evtl. eher daran, dass wir keine Ahnung haben. Ist blöd, aber anstatt mitten im Tal des Todes liegen zu bleiben, investieren wir lieber die Zeit und machen uns auf dwn Weg zurück zum nächsten größeren Ort. Als das Geräusch bei der Weiterfahrt nicht mehr Auftritt (was mit Sicherheit daran lag, dass Sophie unter das Auto gekrochen ist und an einem Blech gerüttelt hat), drehen wir noch einmal und machen uns voller Zuversicht auf ins Death Valley.

    Es ist vormittags, daher hält sich die Hitze noch in Grenzen. Zudem haben wir uns die vorherigen Tage schon ein wenig daran gewöhnt. Im Vergleich zur Zeit im Pool halten wir heute aber immer ein Getränk in der Hand, einerseits um auf die empfohlene Menge von vier Litern pro Tag zu kommen, andererseits weil wir wirklich dauernd Durst haben.

    Unser erster Stopp führt uns direkt an die niedrigste Stelle im Tal und in ganz Nordamerika mit 85,5 m unter dem Meeresspiegel. Es gibt sogar eine große Pfütze Wasser mit sehr begrenzter Fauna und Flora. Drumherum ist es allerdings eine große Salzwüste. Wir laufen einen Kilometer und unsere Wasserflaschen frisch aus dem Kühlschrank sind am Ende gefühltes Teewasser. Es sind ca. 45°C in der gesamten Gegend.

    Wir fahren weiter und schauen uns die karge, steinige Gegend aus dem Auto an. Weiter am Devil's Golf Course, wo man nicht wirklich Golf spielen kann, finden sich die verkrusteten Überreste eines vor 2.000 Jahren ausgetrockneten Sees. Die Salzkristalle in der kantig-spitzen Erde sollen im Sommer auch Geräusche machen, das hören wir aber leider nicht. Am Artist's Drive steigen wir noch zweimal aus um die teils bunten Berge und die weitläufige Landschaft zu bestaunen. Noch mehr steinige Wüste und Felsen begegnet uns im Anschluss am Zabriskie's Point. Da wir im Vergleich zu anscheinend allen anderen Besuchern keine Klimaanlage haben, wird uns doch langsam recht heiß.

    Daher gibt es eine kurze Erfrischung in dem zentral gelegenen Ort des Tals, der übrigens wirklich über einen Golfplatz verfügt. Zuletzt halten wir an den Mesquite Sand Dunes. Der Abstecher lohnt sich, da wir auf einmal in einer Wüste mit feinem Sand umherlaufen. Es ist schön hier, nur das Meer fehlt uns noch.

    Wir verlassen die Wüste auf der Westseite oder versuchen es zumindest. Jetzt merken wir erst wirklich, dass es sich um ein Tal handelt. Wir müssen auf unserem Weg nämlich vom Meeresspiegel aus über 1.600 m hoch über einen Pass fahren. Eine Aufgabe, der Keji leider nur bedingt gewachsen ist. Wir mühen uns mit Warnblinker, gelegentlichen Pausen wegen Überhitzung und durchschnittlich 25 kmh die Straße hoch. Anscheinend gibt es sonst niemanden, der solche Probleme hat. So eine Erfahrung kann man mit modernen Autos halt nicht machen. 😉 Mit ca. 3 Stunden Verspätung erreichen wir endlich einen Campingplatz außerhalb des Valleys wo Keji sich erst einmal erholen kann.
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  • Day76

    Einfach mal nichts tun

    August 26 in the United States

    Nach dem Ausschlafen räumen wir unser Zimmer im Bellagio pünktlich, wurden aber schon zwei Mal vom Zimmerservice geweckt, weil wir unser "Privacy please"-Schild nicht rausgehängt haben. Das ziehen sie hier anscheined konsequent durch. Naja, wir checken aus und erfahren, dass wir noch bis abends parken dürfen (als nicht-Gast wird bei mehr als 24 Std. ein zweiter Tag berechnet). Das klingt so als hätten wir ausreichend Zeit, das Buffet ein zweites Mal zu plündern 😁. Wir wir merken, wird das Buffet durchgängig angeboten und man zahlt bis zu einer bestimmten Uhrzeit den Frühstücks-, Mittags- oder Dinnerpreis, bekommt aber evtl. noch oder schon einige andere Sachen angeboten. Wir haben Glück und ergattern noch den Mittagspreis. Es gibt ein teils unterschiedliches Angebot, aber es ist immer noch sehr lecker. Der Wow-Effekt des Vorabends fehlt natürlich etwas, aber wieder zufrieden und gut gesättigt können wir anschließend unsere Tour in Richtung Death Valley antreten.

    Unser erster Stop ist allerdings noch in Vegas der Gambling Store, wo es alles gibt, was das Spielerherz begehrt. Von personalisierten Chips für um die $50 pro Stück bis hin zu Poker, Roulette und Black Jack Tischen. Auch die original Spielkarten und Würfel gefühlt aller Kasinos in Vegas (inkl. Bellagio) sind hier zu haben. Wir entscheiden uns für ein paar einfache Spielchips.

    Kurz vor dem Death Valley haben wir uns einen Campingplatz in Shoshone rausgesucht, wo wir für 2 Nächte bleiben wollten, um einen Tag zum Nichtstun zu haben. Die erste Nacht ist dann doch gar nicht so lustig, da die Umstellung von einem klimatisierten Hotelzimmer zu einem 38° warmen Keji nicht jede(n) schlafen lässt.

    Da der Campingplatz jedoch einen Pool hat, welchen wir tagsüber komplett für uns alleine haben, entschieden wir uns, unseren Aufenthalt um noch eine Nacht zu verlängern. Unsere Tage bestehen lediglich darin auszuschlafen und anschließend im Pool den 43° zu entfliehen, obwohl es sich langsam so anfühlt, als würde es wieder abkühlen. Nachts sind es immerhin nur noch um die 32°. Eventuell haben wir uns aber auch einfach nur wieder an die Hitze gewöhnt.
    Am zweiten Abend erkunden wir den Ort, welcher wohl so eine Art Metropole vor dem Death Valley ist. Mehr als ein Markt, eine High School, eine überteuerte Tankstelle und ein Saloon war hier jedoch nicht zu finden. Wir entscheiden uns für ein wohlverdientes "Feierabend"-Bier im Saloon und da 2 Tage Nichtstun nicht reichen, entscheiden wir uns spontan um noch einen Tag zu verlängern.

    Danach geht es dann aber wirklich weiter :)
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  • Day25

    Death Valley

    September 25, 2017 in the United States

    Was kann man über das Death Valley sagen... Wer die schlichte Einfachheit der Schönheit sucht, ist hier genau richtig. Eine steinige Wüstengegend, die schon Mal weit über 50 Grad heiss werden kann. Wir "durften" uns mit 35 Grad begnügen und das genügte. Nebenbei, der tiefste Punkt des Tals liegt auf knapp 86 Meter unter dem Meeresspiegel, die Amis handeln das wie ein weiteres Weltwunder - wir findens überbewertet. Die Nacht war sternenklar und angenehm mit etwa 10 Grad. So viele Sterne wie hier haben wir noch nie gesehen. Doch nun gehts nach Las Vegas, eine komplett andere Welt und wie sich herausstellen sollte, sieht man in Vegas durch die vielen Lichter überhaupt keine Sterne am Himmel - dafür umso mehr auf den Nippeln der Showgirls.Read more

  • Day9

    LOST! backroading it to Vegas

    October 16 in the United States

    The idea is to tour America’s backroads, a good one because we’ve seen nothing traveling at 90 miles per hour on a 12 lane highway, the landscape is a blur. But at least you know where you are!

    We drove the full length of Death Valley then exited through a pass over a mountain range where you looked out across Nevada, spectacular country and no one there. Perfect!
    The road was good, it was also very windy, not windy as with wind but windy like with lots of curves, like a smooth roller coaster ride that went on for 20 miles, that’s a 20 mile downhill coast in a 5 ton RV, now this is living!
    We saw no other traffic so this qualified as a backroad which would have been better to stay on but near the bottom we saw a dirt road leading off to a range of blue mountains and the road looked like it was heading in the right direction. Perfect, according to someone.

    The idea has been taking the backroads and free camp as much as possible so this option had it all, till the road turned in every direction but where we were wanting to go.
    The road turned so much it was like being blindfolded and spun around many times, we had no idea where we were and it was getting dark so we pulled over for the night.

    This was all good, we have a shower, toilet, fridge, stove, dining area, a push button generator, enough food for weeks and the kitchen sink.
    After a gourmet meal and pondering all our maps and what we could pull up on Google without any reception we still didn’t have a clue so brought out the chairs to sit under the stars.
    Around us, the whole dirt road, backroad drive we saw no civilisation, no lights of any kind so it should have been very dark but in the distance, just over the next range glowed the laser like lights of Las Vegas that even flooded where we were.
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  • Day48

    Death Valley National Park, USA

    August 2, 2017 in the United States

    Nous sommes allés voir la Vallée de la Mort. On l'appelle comme ça parce que cette vallée est très sèche et aussi parce que c'est l'endroit le plus chaud de la planète. En été il peut faire jusqu'à 57 Cº. Nous notre maximum a été de 51 Cº. En quatre heures de voiture, nous sommes passés de 51 Cº à 16 Cº car quand nous sommes sortis du parc nous sommes allés dormir dans la montagne. À certains endroits de la vallée on était sous le niveau de la mer. Le maximum était -87 mètres. Quand on est la Vallée de la Mort, on a une impression de désolation. C'est un immense parc national et aussi un grand désert.

    Amélie

    Nous étions tranquillement sur la route pour aller à notre hôtel quand une toute petite tornade de sable a commencé à côté de la route. Nous l'avons dépassée rapidement puis une tempête s'est déclarée. Il pleuvait, il pleuvait mais nous, ça ne nous faisait pas grand chose, on était dans la voiture. Un peu plus tard nous avons été ralentis par un camion qui ressemblait à un chasse neige mais en fait il y avait eu un éboulement et le camion était là pour retirer tous les cailloux. Alors que nous entamions la descente, une coulée de boue se déclara.
    Au final on s'est fait bloquer par une inondation. On a failli rester toute la nuit dans la VALLEE DE LA MORT.

    PS : le lendemain, on a reçu de la grêle

    Olivier
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  • Day54

    Death Valley ☠️☠️☠️

    May 24 in the United States

    Am 10. Juni 1913 sind da im Death Valley temperature vo bis zu 57 grad Celsius gmesse worde🙀.

    Hüt isches zum Glück bizli chüeler gsi aber bi 43 grad lauft mer glich nöd so gern z‘lang verusse ume😄. Für es paar schöni Föteli hetts glanget.

  • Day370

    Saline Valley Warm Springs

    May 16, 2016 in the United States

    Die Saline Valley Warm Springs liegen in einem entlegenen Tal des Death Valley National Park 80 Kilometer entfernt von der asphaltierten Hauptstraße durch den Park. Bis in die 1990er Jahre befand sich eine Aussteigercommunity rund um die drei Palmenoasen, das warme Quellwasser wurde in verschiedene Becken geleitet und zur Bewässerung genutzt, und heute wird die Anlage von Freiwilligen liebevoll gepflegt.
    Eines der schönsten Camps auf unserer bisherigen Tour – und das auch noch umsonst!
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  • Day366

    Death Valley NP

    May 12, 2016 in the United States

    Der Death Valley National Park ist der größte Nationalpark der USA außerhalb Alaskas. Das zentrale Tal, nach dem der Park benannt ist, liegt unter dem Meeresspiegel, und beim 'Badwater Basin' ist mit minus 86 Meter der tiefste Punkt des amerikanischen Kontinents erreicht. Diese Gegend zählt zu den heißesten der Welt – wir haben Temperaturen bis zu 47 Grad Celsius gemessen, im Sommer sind Werte über 50 Grad an der Tagesordnung und der Boden wird dann über 90 Grad heiß.

    Es gibt aber auch Berge im Park – der höchste ist 3368 Meter hoch, und sein Gipfel ist um diese Jahreszeit noch schneebedeckt – und so findet man hier eine einzigartige Vielfalt an unterschiedlichen Wüstenlandschaften.

    Über eine Million Besucher rollen jedes Jahr durch den Park, aber die lassen fast alle die Fenster geschlossen und bleiben auf den Asphaltstraßen, und so fahren wir oft stundenlang durch faszinierende Landschaften ohne einem Menschen zu begegnen und finden immer einen einsamen Platz für die Nacht.

    Sieben Tage sind wir im Park unterwegs gewesen und haben 800 Kilometer zurück gelegt.
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You might also know this place by the following names:

Inyo County, مقاطعة إنيو, Иньо, ইনয়ো কাউন্টি, Condado de Inyo, Inyo maakond, Inyo konderria, شهرستان اینیو، کالیفرنیا, Comté dInyo, Inyo megye, Ինիո շրջան, Contea di Inyo, インヨー郡, Inyo Comitatus, Inyo, Inyo Kūn, Hrabstwo Inyo, انیو کاؤنٹی, Округ Инјо, Іньйо, انیو کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Inyo, Condado han Inyo, 因约县

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