United States
Inyo County

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268 travelers at this place

  • Day7

    Sierra Nevada - Schweiz oder Mongolei?

    May 21, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Als ich aufgestanden bin, war auf dem Dach vom Motel und dem Auto etwas Schnee. Doch ging es heute wieder dem Berg hinab.
    Lake Tahoe liegt auf 1800 Meter, einer der höchsten Bergseen, Bishop, mein Tagesziel liegt "nur" noch auf 1200 Meter.
    Also viel bergab rollen, aber auch wieder auf Berge hochfahren war heute angesagt.

    Die Straßen sind aber immer sehr breit im Verhältnis zu unseren europäischen, außerdem teilweise 2 spurig (4 Spuren) und fast immer mit noch einem kleinen Standstreifen. Die Amerikaner halten sich auch relativ an die "Speed Limits", aber bei 45 MPH (ca. 70 km/h) für eine Kurve wird meist auch nicht ganz abgebremst. Aber schneller als 70 bei zugelassenen 65 MPH (105 km/h) fährt auch keiner.

    Mein erster halt war der Mono Lake. Der Mono Lake ist ein Kratersee, der ziemlich ausgetrocknet ist, dank Los Angeles und Klimawandel. Noch vor 30 Jahren wurde viel mehr Wasser für LA verbraucht, als der See liefern konnte, so verlor er über 15 m tiefe, was dazu führte, dass der Salzgehalt stieg und Tufas freigelegt wurden. So ist der See trotz des 3x höheren Salzgehalt als Pazifik die Heimat von vielen Vögeln. Ich habe bis auf ein paar Mäuse, die wie eine Katze ihren Schwanz nach oben hielten, aber keine besonderen Tiere gesehen, auch keinen Bären habe ich gesehen.
    Los Angeles achtet heute sehr auf den Wasserverbrauch, weshalb der See nicht weiter austrocknet.
    Die Landschaft ist fast surreal und ein bisschen wie Mondlandschaft, nur mit grünen Flächen. Wirklich schön. Vor allem da Wolken mit Regen noch auf der Hochebene neben dem See zu sehen waren, wirkte es fast, als wäre man wo ganz anderes. Weit und breit nichts als Natur und schneebedeckte Berge über die Wolken kommen, so als wäre man in der Einöde der Mongolei oder an anderen Stellen wieder in den Alpen. Sehr abwechslungsreich.

    Mein 2. Stopp war Hot Creek Geological Site, eine heiße Quelle, die für heißes aber auch saueres Wasser sorgt. Neben den Quellen stank es deshalb leicht nach Schwefel.
    Eigentlich ist es ein kleines Yellowstone in Kalifornien, aber halt wirklich klein. Es sieht unglaublich aus, wenn das heiße hellblau-leuchtende Wasser verdampft in einer kleinen Schlucht mit den hohen Bergen der Sierra Nevada.

    Zuletzt ging es runter nach Bishop zu Hostel. Auf der Fahrt dorthin bekam man nochmal die Ausmaße des riesigen Tals zu sehen, außerdem wurde es auch etwas wärmer.

    Gefahrene Strecke: 180 Meilen (ca. 290 km)
    Gelaufene Strecke: 9 km
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  • Day8

    Death Valley (Mondlandschaft) +Las Vegas

    May 22, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute bin ich meine längste Strecke durch die Wüste "Death Valley", einem riesigen Gebiet in dem kaum ein Mensch lebt, da es auch fast 0 Wasser hat.

    Ich bin früh gestartet, damit ich auch noch viel Zeit im Valley habe, um die Temperaturen musste ich mir zum Glück keine Sorgen machen, üblicherweise hat es dort um die 40° und keinen Schatten, ich aber hatte 27° mit ein paar Wolken und Wind, was vollkommen ausreicht. Den Rekord von 57° kann man sicherlich nicht aushalten.

    Die Fahrt zum und im Death Valley war sehr abwechslungsreich, da man über Berge und Täler gefahren ist. Anfangs gab es auch noch recht viel Gebüsch und ein paar Joshua Trees, dann am Salzsee aber gar keine Pflanzen mehr.

    Im Death Valley war ich beim Devils Golf Course und bei Badwater Basin. Devils Golf Course liegt im Tal und hat den Namen, da der Boden aus lauter Salzsteinen besteht, die sehr merkwürdig aussehen.

    Badwater ist der tiefste Punkt der USA mit -89 m ü.Ms.. Deswegen ist es auch so heiß hier.
    Badwater bzw. das ganze Tal ist eine Art Salzsee, der aber kein Wasser hat. In der Ferne konnte man eine Farta Morgana sehen, die teils auf Straßen sehr merkwürdig aussah, da man nicht mehr den wirklich Boden sah, sondern eine Art Spiegelung.

    Anschließend bin ich durch den Artist Drive zurückgefahren. Der Name kommt von den Felsen, die viele verschiedene Farben haben, von leicht grün bis gelb und rot.

    Hier ist am Dashboard eine Warnung angegangen, die ich noch nicht kannte. Mitten im Nirgendwo (ok, hier fahren auch noch viele Touris lang...) will man nicht liegenbleiben. Ich habe nachgeschlagen und fand heraus, dass die Warnung auf niedrigen Reifendruck hinweist, doch von außen sahen alle Reifen gut aus, vielleicht eine Fehlfunktion des Sensors oder nur minimal zu niedriger Druck.

    Die restliche Fahrt nach Las Vegas war so, als wäre man allein auf der Welt, bestimmt mehr als 30 km lange geraden Straßen, fast komplett ohne Verkehr und nur sehr selten mal ein kleines Dorf.
    Auch die Regenwolken und die Sonne sowie die Berge ergaben eine eindrucksvolle Umgebung.

    Am Abend bin ich noch nach Las Vegas auf die Straße mit all den Casinos und Hotels gelaufen. Es war wirklich erstaunlich, welch eine Stimmung in der Stadt dort herrscht. Überall auf den Fußwegen hat es Lautsprecher mit Musik, alles leuchtet und blinkt und dann noch die lauten V8 Autos die extra immer mal Vollgas geben. Eine richtige Party Stimmung und alle wirken (noch) sehr fröhlich. Die Hotels sind fast alle auch Casinos, weshalb sie auch versuchen Menschen anzuziehen. Am eindrucksvollsten ist wohl das Ballagio mit einem riesigen Wasserspringbrunnen, der choreografisch zu Musik (Pop/Klassik) eine Art Feuerwerk veranstaltet.
    Auch hat jemand auf der Straße ein paar Zaubertricks vorgeführt.
    Las Vegas ist auch die einzige Stadt, in der es erlaubt ist, in der Öffentlichkeit Alkohol zu konsumieren, was daher auch reichlich gemacht wird. Erstaunlich ist, dass die Stadt richtig sauber war, nirgendwo lag Müll rum oder war der Boden dreckig, anscheinend wird hier sehr gut geputzt.

    Auch sehenswert ist der Eiffelturm und Venedig, was beides in etwas kleinerer Form nachgebaut wurde. Bis auf die Straße mit allen möglichen Attraktionen und vielen Casinos hat es aber in Las Vegas nicht viel Interessantes.

    Gefahre Strecke: 360 Meilen (ca. 579 km)
    Gelaufene Strecke: 12 km
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  • Day88

    Death Valley Teil 1

    November 30, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Gestern und heute waren wir im Death Valley, leider mussten wir den Yosemite National Park auslassen da dort zur Zeit ein Schneesturm mit über zwei Metern Neuschnee unterwegs ist.
    Das Death Valley ist einer der Trockensten und heißesten Orte der Welt, außerdem mit 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt in Nordamerika. Im Winter ist es dort aber nicht ganz so heiß und wir hatten angenehme 20 bis 25 Grad. Im Sommer geht's auf weit über 50.
    Heute hat dann der gute Oncle Sam auch noch Zicken gemacht und wir mussten den Anlasser richten. Gott sei dank ist er dann mit Mühe und Not noch angesprungen und wir konnten das Tal des Todes ohne Zwischenfälle verlassen. Morgen in Las Vegas werden wir dann dem ganzen weiter auf den Grund gehen und hoffen das nicht zu viel kaputt ist und wir das schnell beheben können.
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  • Day13

    Family Member of the Day

    August 16, 2019 in the United States ⋅ 🌙 25 °C

    Mark hatte gestern die Idee , dass wir diesen Titel verleihen könnten, weil ich in der Früh, während die anderen noch schliefen, zur Bäckerei gegangen bin.

    Heute ist der Member of the day eindeutig Martin! Da wir mittlerweile gecheckt haben, dass man in National Parks tunlichst selbst genug zu essen und trinken mitnehmen muss, hatten wir für heute vorgesorgt. Und Martin hatte eine tolle Idee um unsere Getränke gekühlt zu halten: Cheeseballs Box mit Eiswürfeln! Hat super funktioniert! So war die Hitze erträglicher! Aber jetzt Gute Nacht! 😴🌙💤Read more

  • Day15

    Death Valley

    November 9, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    231 Meilen (373 km) sind wir heute gefahren.
    Von Las Vegas nach Death Valley. Haben den Nationalpark besucht und waren zuerst bei Dantes View und dann in Badwater Basin - dem tiefsten Punkt Nordamerikas mit 282 ft (86m) unter dem Meeresspiegel. Extrem heiß dort.....
    Im übrigen wissen wir jetzt wo die Shoshonen wohnen. 😁
    In Ridgecrest, wo wir übernachten, sind wir noch bei Casey's Steaks & BBQ auf ein fettes Steak und Pulled Pork eingekehrt! Sensationell!! 👍
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  • Day18

    Bäume, Bäume, Bäume

    May 24 in the United States ⋅ 🌙 19 °C

    Nachdem wir gestern den zweitgrößten Riesenmammutbaum der Welt gesehen haben, waren wir heute bei seinem Meister, General Sherman, dessen Volumen noch etwas größer ist.
    Der Weg durch den Sequoia National Park war etwas voller als der von gestern, aber immer noch top. Hier soll es erst im Sommer, ab Mitte Juni so richtig voll werden. Tabea konnte sogar mit einem ausgeliehenen Kinderfahrrad fahren, was ihr definitiv mehr Spaß gemacht hat als zu laufen 😜.
    Und dann sind wir heute noch ins Death Valley weitergefahren, aber dazu morgen mehr.
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  • Day37

    Homeward bound - Death Valley, CA

    November 12, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    A destination that Natasha swore by, Death Valley. It holds a record breaking temperature of 57°C, is the lowest point in the Americas (-86 m), and an absolute gem. There are salt fields, swirly mountains, dunes (our favorite) and next to a town called Beatty! The silence was something Natasha noted and it really was deathly quiet, a unique experience. We really wished we could have spent more time here.Read more

  • Day14

    50° - Gefühle wie im Backofen

    August 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 42 °C

    Und dabei habe ich uns den schattigsten Parkplatz weit und breit gesucht 😚

    War trotzdem und irgendwie auch deswegen ein toller Tag!

  • Day29

    Day 28 - High Winds cause Carnage

    May 20, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 8 °C

    Woke up to a bit of an overcast day. We had our continental breakfast at the hotel & got set for another adventure.

    We left Visalia & took the 198 up past Lake Kaweah & on to Three Rivers, which was quite a sweet village, popular with adventure tourists like us! Thirty miles after setting off, we arrived at the entrance to Sequoia National Park & joined a queue to get in. I didn’t realise it was going to be so popular.

    When we reached the entrance booth, the Park Ranger asked us if we had snow chains. We didn’t. She then informed us that we could only go as far as 6 miles until the road was closed to us due to snow. As we had a NP Pass, we went in & drove the 6 miles to Hospital Rock & picnic area.

    We got out in the rain, saw the signs warning us of it being a high risk bear area, looked at a nice rock, then got back into the car. It was about 10.30am & it was interesting to see a large group actually having a bbq, albeit a soggy one.

    We were in need of changing our plans. We decided that we would drive to Lone Pine at one of the entrances to Death Valley. We drove out & picked up & headed south on California 65, then turned east on California 155. This was a deserted road with just the odd entrance to cattle ranches & a sign saying no fuel for 55 miles.

    We drove down the road dodging squirrels & chipmunks on suicide missions, but the highlight was us both seeing a coyote (our 1st decent wildlife spot of the trip) stood in a field just watching us. I came to a gentle stop & reversed back, but unfortunately he had already disappeared.

    The road was yet another windy steep road, which entered Sequoia National Forest. The road continued upwards to pass over Green Horn Summit at 6,102ft in the Sierra Nevada Mountains. Again we had to drive through slush, the temperature dropped to minus & we crept down the other side.

    On the other side, we arrived at Lake Isabella, then Weldon & Onyx before meeting up with Highway 395 & heading north. Now we had the snowcapped Sierra Nevada Mountains on our left hand side & Death Valley on our right as we travelled up through the El Camino Sierra.

    We were happily driving along, I had one hand on the steering wheel eating a cheese stick, when suddenly our car was blown violently to the right. Really scary. I slowed down & held the steering wheel with both hands. In front of us we could see massive dust clouds blowing across the road.

    Next, flashing signs warned high sided vehicles not to proceed. We continued & witnessed scenes of total carnage. 1st we came upon a lorry with its trailer on its side, then another, then a car pulling a boat on a trailer, but the boat had blown off & was now in a field. On the other carriageway, a big HGV was on its side AND was blocking the entire southbound carriageway.

    We stopped at a rest area to use the loo & it was packed with motorcyclists & people trying to secure their loads. I had never experienced wind like this. We continued & saw more vehicles on their side & eventually passed through the worst of it & into the town of Lone Pine. This is where we intended to stay tonight & we found The Portal Motel to satisfy our needs.

    Literally immediately behind our motel is Mt. Whitey, the tallest mountain in America outside of Alaska. It & it’s fellow mountains create a fantastic backdrop. We had pizza & beer, then walked it off with a stroll up & down the main drag. I was asked by a motorcycle gang to take a photo of them.

    FITBIT = 5,713 steps / 2.65 miles.

    Song of the Day - A Forest by The Cure.

    Bonus Songs of the Day :-

    Into Dust by Mazzy Star
    Another One Bites The Dust by Queen
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You might also know this place by the following names:

Inyo County, مقاطعة إنيو, Иньо, ইনয়ো কাউন্টি, Condado de Inyo, Inyo maakond, Inyo konderria, شهرستان اینیو، کالیفرنیا, Comté dInyo, Inyo megye, Ինիո շրջան, Contea di Inyo, インヨー郡, Inyo Comitatus, Inyo, Inyo Kūn, Hrabstwo Inyo, انیو کاؤنٹی, Округ Инјо, Іньйо, انیو کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Inyo, Condado han Inyo, 因约县

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