United States
Inyo County

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279 travelers at this place

  • Day7

    Sierra Nevada - Schweiz oder Mongolei?

    May 21, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Als ich aufgestanden bin, war auf dem Dach vom Motel und dem Auto etwas Schnee. Doch ging es heute wieder dem Berg hinab.
    Lake Tahoe liegt auf 1800 Meter, einer der höchsten Bergseen, Bishop, mein Tagesziel liegt "nur" noch auf 1200 Meter.
    Also viel bergab rollen, aber auch wieder auf Berge hochfahren war heute angesagt.

    Die Straßen sind aber immer sehr breit im Verhältnis zu unseren europäischen, außerdem teilweise 2 spurig (4 Spuren) und fast immer mit noch einem kleinen Standstreifen. Die Amerikaner halten sich auch relativ an die "Speed Limits", aber bei 45 MPH (ca. 70 km/h) für eine Kurve wird meist auch nicht ganz abgebremst. Aber schneller als 70 bei zugelassenen 65 MPH (105 km/h) fährt auch keiner.

    Mein erster halt war der Mono Lake. Der Mono Lake ist ein Kratersee, der ziemlich ausgetrocknet ist, dank Los Angeles und Klimawandel. Noch vor 30 Jahren wurde viel mehr Wasser für LA verbraucht, als der See liefern konnte, so verlor er über 15 m tiefe, was dazu führte, dass der Salzgehalt stieg und Tufas freigelegt wurden. So ist der See trotz des 3x höheren Salzgehalt als Pazifik die Heimat von vielen Vögeln. Ich habe bis auf ein paar Mäuse, die wie eine Katze ihren Schwanz nach oben hielten, aber keine besonderen Tiere gesehen, auch keinen Bären habe ich gesehen.
    Los Angeles achtet heute sehr auf den Wasserverbrauch, weshalb der See nicht weiter austrocknet.
    Die Landschaft ist fast surreal und ein bisschen wie Mondlandschaft, nur mit grünen Flächen. Wirklich schön. Vor allem da Wolken mit Regen noch auf der Hochebene neben dem See zu sehen waren, wirkte es fast, als wäre man wo ganz anderes. Weit und breit nichts als Natur und schneebedeckte Berge über die Wolken kommen, so als wäre man in der Einöde der Mongolei oder an anderen Stellen wieder in den Alpen. Sehr abwechslungsreich.

    Mein 2. Stopp war Hot Creek Geological Site, eine heiße Quelle, die für heißes aber auch saueres Wasser sorgt. Neben den Quellen stank es deshalb leicht nach Schwefel.
    Eigentlich ist es ein kleines Yellowstone in Kalifornien, aber halt wirklich klein. Es sieht unglaublich aus, wenn das heiße hellblau-leuchtende Wasser verdampft in einer kleinen Schlucht mit den hohen Bergen der Sierra Nevada.

    Zuletzt ging es runter nach Bishop zu Hostel. Auf der Fahrt dorthin bekam man nochmal die Ausmaße des riesigen Tals zu sehen, außerdem wurde es auch etwas wärmer.

    Gefahrene Strecke: 180 Meilen (ca. 290 km)
    Gelaufene Strecke: 9 km
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    Manuela Fischer-Scholl

    Ein sehr nettes Bild mit Dir in dieser etwas surrealen Welt!

    5/22/19Reply
    Manuela Fischer-Scholl

    Wow, was für Berge!

    5/22/19Reply
    Manuela Fischer-Scholl

    Das ist ja jetzt schon eine andere Landschaft - meine Güte, Du kommst schon "rum"...

    5/22/19Reply
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  • Day8

    Death Valley (Mondlandschaft) +Las Vegas

    May 22, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute bin ich meine längste Strecke durch die Wüste "Death Valley", einem riesigen Gebiet in dem kaum ein Mensch lebt, da es auch fast 0 Wasser hat.

    Ich bin früh gestartet, damit ich auch noch viel Zeit im Valley habe, um die Temperaturen musste ich mir zum Glück keine Sorgen machen, üblicherweise hat es dort um die 40° und keinen Schatten, ich aber hatte 27° mit ein paar Wolken und Wind, was vollkommen ausreicht. Den Rekord von 57° kann man sicherlich nicht aushalten.

    Die Fahrt zum und im Death Valley war sehr abwechslungsreich, da man über Berge und Täler gefahren ist. Anfangs gab es auch noch recht viel Gebüsch und ein paar Joshua Trees, dann am Salzsee aber gar keine Pflanzen mehr.

    Im Death Valley war ich beim Devils Golf Course und bei Badwater Basin. Devils Golf Course liegt im Tal und hat den Namen, da der Boden aus lauter Salzsteinen besteht, die sehr merkwürdig aussehen.

    Badwater ist der tiefste Punkt der USA mit -89 m ü.Ms.. Deswegen ist es auch so heiß hier.
    Badwater bzw. das ganze Tal ist eine Art Salzsee, der aber kein Wasser hat. In der Ferne konnte man eine Farta Morgana sehen, die teils auf Straßen sehr merkwürdig aussah, da man nicht mehr den wirklich Boden sah, sondern eine Art Spiegelung.

    Anschließend bin ich durch den Artist Drive zurückgefahren. Der Name kommt von den Felsen, die viele verschiedene Farben haben, von leicht grün bis gelb und rot.

    Hier ist am Dashboard eine Warnung angegangen, die ich noch nicht kannte. Mitten im Nirgendwo (ok, hier fahren auch noch viele Touris lang...) will man nicht liegenbleiben. Ich habe nachgeschlagen und fand heraus, dass die Warnung auf niedrigen Reifendruck hinweist, doch von außen sahen alle Reifen gut aus, vielleicht eine Fehlfunktion des Sensors oder nur minimal zu niedriger Druck.

    Die restliche Fahrt nach Las Vegas war so, als wäre man allein auf der Welt, bestimmt mehr als 30 km lange geraden Straßen, fast komplett ohne Verkehr und nur sehr selten mal ein kleines Dorf.
    Auch die Regenwolken und die Sonne sowie die Berge ergaben eine eindrucksvolle Umgebung.

    Am Abend bin ich noch nach Las Vegas auf die Straße mit all den Casinos und Hotels gelaufen. Es war wirklich erstaunlich, welch eine Stimmung in der Stadt dort herrscht. Überall auf den Fußwegen hat es Lautsprecher mit Musik, alles leuchtet und blinkt und dann noch die lauten V8 Autos die extra immer mal Vollgas geben. Eine richtige Party Stimmung und alle wirken (noch) sehr fröhlich. Die Hotels sind fast alle auch Casinos, weshalb sie auch versuchen Menschen anzuziehen. Am eindrucksvollsten ist wohl das Ballagio mit einem riesigen Wasserspringbrunnen, der choreografisch zu Musik (Pop/Klassik) eine Art Feuerwerk veranstaltet.
    Auch hat jemand auf der Straße ein paar Zaubertricks vorgeführt.
    Las Vegas ist auch die einzige Stadt, in der es erlaubt ist, in der Öffentlichkeit Alkohol zu konsumieren, was daher auch reichlich gemacht wird. Erstaunlich ist, dass die Stadt richtig sauber war, nirgendwo lag Müll rum oder war der Boden dreckig, anscheinend wird hier sehr gut geputzt.

    Auch sehenswert ist der Eiffelturm und Venedig, was beides in etwas kleinerer Form nachgebaut wurde. Bis auf die Straße mit allen möglichen Attraktionen und vielen Casinos hat es aber in Las Vegas nicht viel Interessantes.

    Gefahre Strecke: 360 Meilen (ca. 579 km)
    Gelaufene Strecke: 12 km
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    Manuela Fischer-Scholl

    Ein sehr schönes Foto lieber Manuel!!

    5/25/19Reply
    Manuela Fischer-Scholl

    Wow, was für eine Landschaft!

    5/25/19Reply
    Maurice Fischer

    Ich dachte immer der eifelturm wer in Paris 🤔🗼

    5/25/19Reply
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  • Day279

    Am frühen Morgen ohne Sorgen

    June 5 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    4.15 Uhr klingelte der Wecker. Verena und Ich haben uns dazu entschieden, so zeitig wie möglich ins Death Valley zu fahren, um nicht in der Mittagshitze laufen zu müssen. Bereits 4.30 Uhr saßen wir in unseren Auto und los ging die knapp einstündige Fahrt. Zuerst ging es zum „Zabriskie Point“. Auf der Fahrt dort hin, begann langsam der Tag und im Rückspiegel wurde es hell. Der Sichelmond hing noch über den Tal. Mit Ankunft an diesem Aussichtspunkt waren bereits andere auch schon da. Alle warteten auf die aufgehende Sonne. Die Berge auf der anderen Seite des Tals, färbten sich im Sonnenlicht rot, während direkt vor uns wunderschöne Felsformationen zusehen waren.

    Dann ging es zum weiter zum „Badwater Basin“. Dort stand direkt ein Schild, dass nach 10 Uhr von Wanderungen auf dem See, wegen extremer Hitze, abgeraten wird. Wir hatten noch viel Zeit, da die Sonne noch nicht so hoch stand. Wir liefen eine viertel Stunde auf einer Art getrockneter Salzlage, welche weiß unter unseren Schuhen war. Wir machten viele Fotos und kehrten dann zu unserem Auto zurück, um zu frühstücken. Es gab allerdings nur einen Apfel und Wasser.

    Nachdem wir die Natural Bridge und einen ausgetrockneten Wasserfall angesehen haben, stand der „Golden Canyon“ als Nächstes auf dem Programm. Die Sonne stand nun schon um einiges Höher und das Thermometer lag schon an der 40 Grad Marke. Wir machten eine 5 Kilometer lange Wanderung im Canyon zur „Red Cathedral“, eine rote Gesteinsformation, welche an die Säulen einer Kathedrale erinnert. Diese mehr oder weniger ungeplante Wanderung war ziemlich Kräftezerrend.

    Als letzten Punkt stand der „Dantes View“, ein Aussichtspunkt auf den Programm. Dieser ist mit Abstand der kälteste Ort im Valley. Bei unserer Ankunft waren es 31 Grad.

    Nach ein paar Fotos ging es auch schon zurück zu unserer Unterkunft. Nachmittags waren wir noch etwas im Pool baden.
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  • Day88

    Death Valley Teil 1

    November 30, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Gestern und heute waren wir im Death Valley, leider mussten wir den Yosemite National Park auslassen da dort zur Zeit ein Schneesturm mit über zwei Metern Neuschnee unterwegs ist.
    Das Death Valley ist einer der Trockensten und heißesten Orte der Welt, außerdem mit 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt in Nordamerika. Im Winter ist es dort aber nicht ganz so heiß und wir hatten angenehme 20 bis 25 Grad. Im Sommer geht's auf weit über 50.
    Heute hat dann der gute Oncle Sam auch noch Zicken gemacht und wir mussten den Anlasser richten. Gott sei dank ist er dann mit Mühe und Not noch angesprungen und wir konnten das Tal des Todes ohne Zwischenfälle verlassen. Morgen in Las Vegas werden wir dann dem ganzen weiter auf den Grund gehen und hoffen das nicht zu viel kaputt ist und wir das schnell beheben können.
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    Schade dass man den Kampfjet über unseren Köpfen nicht auf ein Photo gebracht haben, der war zum Greifen nah und irre laut

    12/3/18Reply
    Friedrich Gerlinger

    Tolles Foto!

    12/3/18Reply
     
  • Day13

    Family Member of the Day

    August 16, 2019 in the United States ⋅ 🌙 25 °C

    Mark hatte gestern die Idee , dass wir diesen Titel verleihen könnten, weil ich in der Früh, während die anderen noch schliefen, zur Bäckerei gegangen bin.

    Heute ist der Member of the day eindeutig Martin! Da wir mittlerweile gecheckt haben, dass man in National Parks tunlichst selbst genug zu essen und trinken mitnehmen muss, hatten wir für heute vorgesorgt. Und Martin hatte eine tolle Idee um unsere Getränke gekühlt zu halten: Cheeseballs Box mit Eiswürfeln! Hat super funktioniert! So war die Hitze erträglicher! Aber jetzt Gute Nacht! 😴🌙💤Read more

  • Day15

    Death Valley

    November 9, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    231 Meilen (373 km) sind wir heute gefahren.
    Von Las Vegas nach Death Valley. Haben den Nationalpark besucht und waren zuerst bei Dantes View und dann in Badwater Basin - dem tiefsten Punkt Nordamerikas mit 282 ft (86m) unter dem Meeresspiegel. Extrem heiß dort.....
    Im übrigen wissen wir jetzt wo die Shoshonen wohnen. 😁
    In Ridgecrest, wo wir übernachten, sind wir noch bei Casey's Steaks & BBQ auf ein fettes Steak und Pulled Pork eingekehrt! Sensationell!! 👍
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  • Day278

    Heiß, heißer, Death Valley!😅

    June 4 in the United States ⋅ ☀️ 40 °C

    Bereits die Fahrt zum Death Valley war atemberaubend. USA-Feeling wie es im Buche steht. Lange, endlose Straßen, Ausblicke über karge, kahle Landschaften, in welchen man sich klein fühlt. Die Autofahrt wurde von passender Roadtrip-Musik untermalt.

    Dann nach 5 Stunden, war es soweit. Wir sind angekommen im Tal des Todes, dem Death Valley. Wir bekamen auch gleich einen Vorgeschmack, was es heißt im Death Valley Urlaub zu machen, als wir bei 50 Grad Celsius aus unserem Auto ausstiegen. Nach dem Besuch der Touristeninformation, fuhren wir in unser Hotel, mit dem Plan, abends wieder zu kommen, um anzufangen, alles zu erkunden.

    Gesagt getan, im Hotel eingecheckt und etwas entspannt. Nach einem Abendbrot von Subway, ging es 18.10 Uhr wieder zurück ins Valley. Bei 46 Grad Celsius fuhren wir zur „Artists Palette“. Dort erwarteten uns tolle Gesteinsformationen in Gelb, Braun, Rot und Blaugrau. Wir stiegen etwas hoch und machten es uns gemütlich. Der Sonnenuntergang färbte das ganze Tal in einen wunderschönen Gelbton. Dann ging es in der Dämmerung langsam zurück. Wir ließen es uns nicht nehmen noch einen kurzen Stop bei einer kleinen Western - Salzmiene einzulegen.

    Mit der untergehenden Sonne, erwachte die Tierwelt. Wir konnten einen Kojoten und mehrere Hasen sehen. Man muss sich echt wundern, wie diese Tiere in dieser lebensfeindlichen Welt überleben können.
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  • Day18

    Bäume, Bäume, Bäume

    May 24, 2020 in the United States ⋅ 🌙 19 °C

    Nachdem wir gestern den zweitgrößten Riesenmammutbaum der Welt gesehen haben, waren wir heute bei seinem Meister, General Sherman, dessen Volumen noch etwas größer ist.
    Der Weg durch den Sequoia National Park war etwas voller als der von gestern, aber immer noch top. Hier soll es erst im Sommer, ab Mitte Juni so richtig voll werden. Tabea konnte sogar mit einem ausgeliehenen Kinderfahrrad fahren, was ihr definitiv mehr Spaß gemacht hat als zu laufen 😜.
    Und dann sind wir heute noch ins Death Valley weitergefahren, aber dazu morgen mehr.
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  • Day37

    Homeward bound - Death Valley, CA

    November 12, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    A destination that Natasha swore by, Death Valley. It holds a record breaking temperature of 57°C, is the lowest point in the Americas (-86 m), and an absolute gem. There are salt fields, swirly mountains, dunes (our favorite) and next to a town called Beatty! The silence was something Natasha noted and it really was deathly quiet, a unique experience. We really wished we could have spent more time here.Read more

    Tracy Darbyshire

    Does that mean your 30 yrs old😂😂

    11/13/19Reply

    Wonderful views

    11/15/19Reply

    Such wonderful views Have a Nice trip to Europe

    11/15/19Reply
    4 more comments
     
  • Day14

    50° - Gefühle wie im Backofen

    August 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 42 °C

    Und dabei habe ich uns den schattigsten Parkplatz weit und breit gesucht 😚

    War trotzdem und irgendwie auch deswegen ein toller Tag!

    Wao, Wüsrengefühle besonderer Art, wie geht es weiter?

    8/18/19Reply
    Harald Jeindl

    Das ist ja heißer als heiß

    8/18/19Reply

    Erinnert ein bissel an Marokko, oder? 🏜 Karin

    8/18/19Reply
    Christine Schönlieb

    Kann man so sagen! Ja! 😎

    8/18/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Inyo County, مقاطعة إنيو, Иньо, ইনয়ো কাউন্টি, Condado de Inyo, Inyo maakond, Inyo konderria, شهرستان اینیو، کالیفرنیا, Comté dInyo, Inyo megye, Ինիո շրջան, Contea di Inyo, インヨー郡, Inyo Comitatus, Inyo, Inyo Kūn, Hrabstwo Inyo, انیو کاؤنٹی, Округ Инјо, Іньйо, انیو کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Inyo, Condado han Inyo, 因约县