United States
Inyo County

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233 travelers at this place:

  • Day7

    Sierra Nevada - Schweiz oder Mongolei?

    May 21 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Als ich aufgestanden bin, war auf dem Dach vom Motel und dem Auto etwas Schnee. Doch ging es heute wieder dem Berg hinab.
    Lake Tahoe liegt auf 1800 Meter, einer der höchsten Bergseen, Bishop, mein Tagesziel liegt "nur" noch auf 1200 Meter.
    Also viel bergab rollen, aber auch wieder auf Berge hochfahren war heute angesagt.

    Die Straßen sind aber immer sehr breit im Verhältnis zu unseren europäischen, außerdem teilweise 2 spurig (4 Spuren) und fast immer mit noch einem kleinen Standstreifen. Die Amerikaner halten sich auch relativ an die "Speed Limits", aber bei 45 MPH (ca. 70 km/h) für eine Kurve wird meist auch nicht ganz abgebremst. Aber schneller als 70 bei zugelassenen 65 MPH (105 km/h) fährt auch keiner.

    Mein erster halt war der Mono Lake. Der Mono Lake ist ein Kratersee, der ziemlich ausgetrocknet ist, dank Los Angeles und Klimawandel. Noch vor 30 Jahren wurde viel mehr Wasser für LA verbraucht, als der See liefern konnte, so verlor er über 15 m tiefe, was dazu führte, dass der Salzgehalt stieg und Tufas freigelegt wurden. So ist der See trotz des 3x höheren Salzgehalt als Pazifik die Heimat von vielen Vögeln. Ich habe bis auf ein paar Mäuse, die wie eine Katze ihren Schwanz nach oben hielten, aber keine besonderen Tiere gesehen, auch keinen Bären habe ich gesehen.
    Los Angeles achtet heute sehr auf den Wasserverbrauch, weshalb der See nicht weiter austrocknet.
    Die Landschaft ist fast surreal und ein bisschen wie Mondlandschaft, nur mit grünen Flächen. Wirklich schön. Vor allem da Wolken mit Regen noch auf der Hochebene neben dem See zu sehen waren, wirkte es fast, als wäre man wo ganz anderes. Weit und breit nichts als Natur und schneebedeckte Berge über die Wolken kommen, so als wäre man in der Einöde der Mongolei oder an anderen Stellen wieder in den Alpen. Sehr abwechslungsreich.

    Mein 2. Stopp war Hot Creek Geological Site, eine heiße Quelle, die für heißes aber auch saueres Wasser sorgt. Neben den Quellen stank es deshalb leicht nach Schwefel.
    Eigentlich ist es ein kleines Yellowstone in Kalifornien, aber halt wirklich klein. Es sieht unglaublich aus, wenn das heiße hellblau-leuchtende Wasser verdampft in einer kleinen Schlucht mit den hohen Bergen der Sierra Nevada.

    Zuletzt ging es runter nach Bishop zu Hostel. Auf der Fahrt dorthin bekam man nochmal die Ausmaße des riesigen Tals zu sehen, außerdem wurde es auch etwas wärmer.

    Gefahrene Strecke: 180 Meilen (ca. 290 km)
    Gelaufene Strecke: 9 km
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  • Day8

    Death Valley (Mondlandschaft) +Las Vegas

    May 22 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute bin ich meine längste Strecke durch die Wüste "Death Valley", einem riesigen Gebiet in dem kaum ein Mensch lebt, da es auch fast 0 Wasser hat.

    Ich bin früh gestartet, damit ich auch noch viel Zeit im Valley habe, um die Temperaturen musste ich mir zum Glück keine Sorgen machen, üblicherweise hat es dort um die 40° und keinen Schatten, ich aber hatte 27° mit ein paar Wolken und Wind, was vollkommen ausreicht. Den Rekord von 57° kann man sicherlich nicht aushalten.

    Die Fahrt zum und im Death Valley war sehr abwechslungsreich, da man über Berge und Täler gefahren ist. Anfangs gab es auch noch recht viel Gebüsch und ein paar Joshua Trees, dann am Salzsee aber gar keine Pflanzen mehr.

    Im Death Valley war ich beim Devils Golf Course und bei Badwater Basin. Devils Golf Course liegt im Tal und hat den Namen, da der Boden aus lauter Salzsteinen besteht, die sehr merkwürdig aussehen.

    Badwater ist der tiefste Punkt der USA mit -89 m ü.Ms.. Deswegen ist es auch so heiß hier.
    Badwater bzw. das ganze Tal ist eine Art Salzsee, der aber kein Wasser hat. In der Ferne konnte man eine Farta Morgana sehen, die teils auf Straßen sehr merkwürdig aussah, da man nicht mehr den wirklich Boden sah, sondern eine Art Spiegelung.

    Anschließend bin ich durch den Artist Drive zurückgefahren. Der Name kommt von den Felsen, die viele verschiedene Farben haben, von leicht grün bis gelb und rot.

    Hier ist am Dashboard eine Warnung angegangen, die ich noch nicht kannte. Mitten im Nirgendwo (ok, hier fahren auch noch viele Touris lang...) will man nicht liegenbleiben. Ich habe nachgeschlagen und fand heraus, dass die Warnung auf niedrigen Reifendruck hinweist, doch von außen sahen alle Reifen gut aus, vielleicht eine Fehlfunktion des Sensors oder nur minimal zu niedriger Druck.

    Die restliche Fahrt nach Las Vegas war so, als wäre man allein auf der Welt, bestimmt mehr als 30 km lange geraden Straßen, fast komplett ohne Verkehr und nur sehr selten mal ein kleines Dorf.
    Auch die Regenwolken und die Sonne sowie die Berge ergaben eine eindrucksvolle Umgebung.

    Am Abend bin ich noch nach Las Vegas auf die Straße mit all den Casinos und Hotels gelaufen. Es war wirklich erstaunlich, welch eine Stimmung in der Stadt dort herrscht. Überall auf den Fußwegen hat es Lautsprecher mit Musik, alles leuchtet und blinkt und dann noch die lauten V8 Autos die extra immer mal Vollgas geben. Eine richtige Party Stimmung und alle wirken (noch) sehr fröhlich. Die Hotels sind fast alle auch Casinos, weshalb sie auch versuchen Menschen anzuziehen. Am eindrucksvollsten ist wohl das Ballagio mit einem riesigen Wasserspringbrunnen, der choreografisch zu Musik (Pop/Klassik) eine Art Feuerwerk veranstaltet.
    Auch hat jemand auf der Straße ein paar Zaubertricks vorgeführt.
    Las Vegas ist auch die einzige Stadt, in der es erlaubt ist, in der Öffentlichkeit Alkohol zu konsumieren, was daher auch reichlich gemacht wird. Erstaunlich ist, dass die Stadt richtig sauber war, nirgendwo lag Müll rum oder war der Boden dreckig, anscheinend wird hier sehr gut geputzt.

    Auch sehenswert ist der Eiffelturm und Venedig, was beides in etwas kleinerer Form nachgebaut wurde. Bis auf die Straße mit allen möglichen Attraktionen und vielen Casinos hat es aber in Las Vegas nicht viel Interessantes.

    Gefahre Strecke: 360 Meilen (ca. 579 km)
    Gelaufene Strecke: 12 km
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  • Day88

    Death Valley Teil 1

    November 30, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Gestern und heute waren wir im Death Valley, leider mussten wir den Yosemite National Park auslassen da dort zur Zeit ein Schneesturm mit über zwei Metern Neuschnee unterwegs ist.
    Das Death Valley ist einer der Trockensten und heißesten Orte der Welt, außerdem mit 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt in Nordamerika. Im Winter ist es dort aber nicht ganz so heiß und wir hatten angenehme 20 bis 25 Grad. Im Sommer geht's auf weit über 50.
    Heute hat dann der gute Oncle Sam auch noch Zicken gemacht und wir mussten den Anlasser richten. Gott sei dank ist er dann mit Mühe und Not noch angesprungen und wir konnten das Tal des Todes ohne Zwischenfälle verlassen. Morgen in Las Vegas werden wir dann dem ganzen weiter auf den Grund gehen und hoffen das nicht zu viel kaputt ist und wir das schnell beheben können.
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  • Day13

    Family Member of the Day

    August 16 in the United States ⋅ 🌙 25 °C

    Mark hatte gestern die Idee , dass wir diesen Titel verleihen könnten, weil ich in der Früh, während die anderen noch schliefen, zur Bäckerei gegangen bin.

    Heute ist der Member of the day eindeutig Martin! Da wir mittlerweile gecheckt haben, dass man in National Parks tunlichst selbst genug zu essen und trinken mitnehmen muss, hatten wir für heute vorgesorgt. Und Martin hatte eine tolle Idee um unsere Getränke gekühlt zu halten: Cheeseballs Box mit Eiswürfeln! Hat super funktioniert! So war die Hitze erträglicher! Aber jetzt Gute Nacht! 😴🌙💤Read more

  • Day16

    Vegas nach Lone Pine über Death Valley

    August 3 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

    Vegas war heiß, aber Death Valley ist heißer...😳.

    Im Death Valley erreichte die Temperatur 120 Fahrenheit (48.8 Grad). Aber es war trotzdem cool anzuschauen.

  • Day14

    50° - Gefühle wie im Backofen

    August 17 in the United States ⋅ ☀️ 42 °C

    Und dabei habe ich uns den schattigsten Parkplatz weit und breit gesucht 😚

    War trotzdem und irgendwie auch deswegen ein toller Tag!

  • Day29

    Day 28 - High Winds cause Carnage

    May 20 in the United States ⋅ ⛅ 8 °C

    Woke up to a bit of an overcast day. We had our continental breakfast at the hotel & got set for another adventure.

    We left Visalia & took the 198 up past Lake Kaweah & on to Three Rivers, which was quite a sweet village, popular with adventure tourists like us! Thirty miles after setting off, we arrived at the entrance to Sequoia National Park & joined a queue to get in. I didn’t realise it was going to be so popular.

    When we reached the entrance booth, the Park Ranger asked us if we had snow chains. We didn’t. She then informed us that we could only go as far as 6 miles until the road was closed to us due to snow. As we had a NP Pass, we went in & drove the 6 miles to Hospital Rock & picnic area.

    We got out in the rain, saw the signs warning us of it being a high risk bear area, looked at a nice rock, then got back into the car. It was about 10.30am & it was interesting to see a large group actually having a bbq, albeit a soggy one.

    We were in need of changing our plans. We decided that we would drive to Lone Pine at one of the entrances to Death Valley. We drove out & picked up & headed south on California 65, then turned east on California 155. This was a deserted road with just the odd entrance to cattle ranches & a sign saying no fuel for 55 miles.

    We drove down the road dodging squirrels & chipmunks on suicide missions, but the highlight was us both seeing a coyote (our 1st decent wildlife spot of the trip) stood in a field just watching us. I came to a gentle stop & reversed back, but unfortunately he had already disappeared.

    The road was yet another windy steep road, which entered Sequoia National Forest. The road continued upwards to pass over Green Horn Summit at 6,102ft in the Sierra Nevada Mountains. Again we had to drive through slush, the temperature dropped to minus & we crept down the other side.

    On the other side, we arrived at Lake Isabella, then Weldon & Onyx before meeting up with Highway 395 & heading north. Now we had the snowcapped Sierra Nevada Mountains on our left hand side & Death Valley on our right as we travelled up through the El Camino Sierra.

    We were happily driving along, I had one hand on the steering wheel eating a cheese stick, when suddenly our car was blown violently to the right. Really scary. I slowed down & held the steering wheel with both hands. In front of us we could see massive dust clouds blowing across the road.

    Next, flashing signs warned high sided vehicles not to proceed. We continued & witnessed scenes of total carnage. 1st we came upon a lorry with its trailer on its side, then another, then a car pulling a boat on a trailer, but the boat had blown off & was now in a field. On the other carriageway, a big HGV was on its side AND was blocking the entire southbound carriageway.

    We stopped at a rest area to use the loo & it was packed with motorcyclists & people trying to secure their loads. I had never experienced wind like this. We continued & saw more vehicles on their side & eventually passed through the worst of it & into the town of Lone Pine. This is where we intended to stay tonight & we found The Portal Motel to satisfy our needs.

    Literally immediately behind our motel is Mt. Whitey, the tallest mountain in America outside of Alaska. It & it’s fellow mountains create a fantastic backdrop. We had pizza & beer, then walked it off with a stroll up & down the main drag. I was asked by a motorcycle gang to take a photo of them.

    FITBIT = 5,713 steps / 2.65 miles.

    Song of the Day - A Forest by The Cure.

    Bonus Songs of the Day :-

    Into Dust by Mazzy Star
    Another One Bites The Dust by Queen
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  • Day4

    Furnace Creek, Death Valley

    June 18, 2018 in the United States ⋅ 🌙 35 °C

    We missed out on doing the Death Valley trip last time as we were on bikes and it was blistering hot. So, we put it back on the plan for this trip.
    After leaving Mammoth at 7.30 our first stop was to find Whitmore Springs or Wild Willys hot tub as it is known locally. We asked a local and by chance he put us on to another hot spring called Shepherds. This spring has now been set up like a hot tub in the middle of a field and is fed by a natural hot spring. Wow what a way to kick of the day, with the air temperature at 8 degrees C, we donned swimming gear and in we went.
    With amazing views all around we luxuriated for about 30 minutes and then spent another 10 minutes chatting to a guy back packing who claimed to be an animal communicator and he was able to ward of bears by barking like a dog.
    In the distance we could hear the howling of wolves. This was a truly amazing start to the day.
    From our altitude of 8000 feet we started downhill to Death Valley. Through the towns of Bishop, Big Pine and Lone Pine the last of which we stopped for a great coffee and purchased sandwiches for later in the day.
    Lone Pine is also the entry point for Death Valley and so with the snow-capped Sierra Nevada mountains on our right and another range on our left we headed South into one of the most hot and unforgiving parts of the world.
    It quickly dawned on us how amazing this place is with only 2 inches of rain a year if they are lucky it still supports fauna and flora. We say the settlements of Stovepipe Wells, Furnace Creek a beautiful oasis where a golf course and resort dominate the landscape, then we headed to Death Valley Junction and Armargosa Valley. We visited Artists Palette, Mesquite Flats sand dunes, The Devils Golf Course, Bad Water Basin the lowest point in North America at minus 282 feet below sea level. Dante’s Peak where we got view 110 miles up the Valley including Mt Whitney the USAs highest Peak.
    On the way out, we stopped for Fuel at Armargosa right next door was the alien Cathouse Brothel complete with pimp car out front.
    We made the final run into North Las Vegas well away from the strip for a well-earned night’s sleep.
    We were not sure what to expect from Death Valley, but it was absolutely stunning with a really clear day and temps topping out at 102F, 38.9 C, well worth the trip.
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  • Day29

    Day 29 - A Long Day in the Saddle

    May 20 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

    Woke after a good night sleep to a lovely day in Lone Pine. As planned we got ready & popped next door for a McDonalds. I had a big breakfast & Jackie had a sausage McMuffin.

    The Lone Pine McDonalds must be one of the most picturesque McDonalds anywhere in the world. After breakfast we wandered trying to get the perfect photo of the surrounding mountains.

    At 10.00am sharp, we entered the Lone Pine Film History Museum & paid our $5 entry fee. At 10.05am we watched a 15 minute movie in their theatre that was all about the films 🎥 made in the Alabama Hills behind Lone Pine. Alabama Hills, I discovered were the brown lumpy things in front of the Sierra Nevada mountains. Literally thousands of Westerns had been made there, as well as more recent films such as Star Wars 5 & Iron Man.

    The museum had loads of props, exhibits & photos from the making of all the well known westerns & the actors that starred in them. These include John Wayne, Gene Autry, William Boyd, Roy Rogers, Will Rogers & Randolph Scott to name just a few. Fascinating museum.

    As we were leaving, I enquired if there was any of the old film sets were still in existence. The museum curator told us that all film companies were under an obligation to remove absolutely everything at the completion of filming. He did however give us a map to take us up to various film locations on & around Movie Road.

    We drove just the 3 miles to Movie Road & drove a loop through a dramatic landscape & where it was easy to see why the western film makers chose this location for their films.

    Conscious of the time, we left the wonderful Lone Pine & picked up California 136, then 190 into Death Valley. After passing Owens Lake, we climbed up & then down into a valley. We stopped for photos at an overlook of a canyon where now the ground was red & black sharp rocks.

    ‘But even in the freshest mountain air
    The jet fighters practice overhead’.

    As predicted by our biker buddy, Doug, American Air Force jets screamed across the Valley flying at low altitude.

    We continued to Stovepipe Wells Village where we stopped to use the facilities & I ended up buying a baseball cap / T-shirt combo. I wore it for about 5 minutes before apparently it was more important they Jackie wore the hat to protect her scalp from the now scorching sun.

    On we went & I alone got out & walked into the Mesquite Flat Sand Dunes to admire the sand & dunes.

    Next stop was Harmony Borax Works to see the remains of the original borax works. Borax is an important mineral & this product was sent by train to San Francisco. When we returned to the car, I decided to change out of my jeans into shorts. Had hardly seen a soul, but I somehow attracted an audience for this change.

    We didn’t stop at Furnace Creek, then Golden Canyon was next & we went just part way though it before deciding we had seen enough. You need to pick & choose your Trails!

    We then passed Devil’s Golf Course, before turning left for the Artist’s Drive. This was a tight, bendy, up & down one way road to Artists Palette, a multitude of natural colours on the face of the Black Mountains.

    Our final stop in Death Valley was Badwater Basin, 200 sq miles of salt flats that are 282 feet below sea level. We had the standard photo with the altitude sign, then walked someway out onto the salt flats, just so we can say we had.

    That was it, we now needed to get out of Death Valley & find somewhere to star for the evening. Time was ticking on & 6 ‘o’ clock was approaching. We drove & drove southwards on California 178 praying we were going the right way, because we had had no phone signal all day.

    Eventually we arrived at a tiny little town called Shoshone that looked too small to accommodate us. My next plan was to make Pahrump, a casino town just over the State border in Nevada. We got there 30 mins later & parked up, did some googling & decided to try Saddle West Casino Hotel, which was at a bargain price.

    It was perfectly satisfactory, so we checked-in, then on the receptionists recommendation, went to the ‘Pourhouse’ over the road. It was an Indian restaurant but did American food & was like a posh sports bar. The waitress obviously didn’t know us, because she asked, “Have you eaten curry before?” Have we? She then asked how hot we liked our curry between 3 & 10? She plumped for 8.

    We ordered & shared a decent curry washed down with a couple of beers. We should have asked for aa 9 or 10!

    On Jackie’s insistence we popped into the casino at our hotel, but unfortunately we didn’t really understand how to play, so after losing $3 we called it a night.

    I may have a short memory, but could be my best day yet!

    FITBIT = 12,754 steps / 5.92 miles.

    Song of the Day - Whatever Happened To Randolph Scott by The Statler Brothers .

    Bonus Song of the Day :-

    225 by New Model Army
    Into the Valley by The Skids
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  • Day295

    Death Valley

    July 31 in the United States ⋅ ☀️ 35 °C

    Das Tal des Todes liegt mitten in der Sierra Nevada, unweit von Las Vegas. Mit 85 Metern unter dem Meeresspiegel ist es der tiefste Punkt der USA. Hier werden es um die Mittagszeit locker an die 60 Grad. Schatten gibt es leider keinen. Hier wächst nichts. Es gibt hier aber wunderschöne Felsformationen und Farben. Am Rande des Death Valleys befindet sich auch noch eine riesige Düne, auf der Sand im Wind tanzt. An der tiefsten Stelle ist ein ausgetrockneter Salzsee. Um uns alles anzuschauen, benötigen wir knapp 4 Stunden. Die Hitze schwächt uns so sehr, dass wir beide knapp 5 Liter Wasser in dieser Zeit trinken. Sobald wir aus dem Auto aussteigen bekommen wir Gänsehaut, weil es so unerträglich heiß ist. Der Wind ist angenehm aber ebenfalls heiß. Nach 4 Stunden fahren wir dann wieder ziemlich erschöpft aus dem Tal des Todes heraus und suchen und steuern einen angenehmeren Schlafplatz an.Read more

You might also know this place by the following names:

Inyo County, مقاطعة إنيو, Иньо, ইনয়ো কাউন্টি, Condado de Inyo, Inyo maakond, Inyo konderria, شهرستان اینیو، کالیفرنیا, Comté dInyo, Inyo megye, Ինիո շրջան, Contea di Inyo, インヨー郡, Inyo Comitatus, Inyo, Inyo Kūn, Hrabstwo Inyo, انیو کاؤنٹی, Округ Инјо, Іньйо, انیو کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Inyo, Condado han Inyo, 因约县

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