United States
Inyo County

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111 travelers at this place:

  • Day54

    Death Valley ☠️☠️☠️

    May 24 in the United States

    Am 10. Juni 1913 sind da im Death Valley temperature vo bis zu 57 grad Celsius gmesse worde🙀.

    Hüt isches zum Glück bizli chüeler gsi aber bi 43 grad lauft mer glich nöd so gern z‘lang verusse ume😄. Für es paar schöni Föteli hetts glanget.

  • Day25

    Death Valley

    September 25, 2017 in the United States

    Was kann man über das Death Valley sagen... Wer die schlichte Einfachheit der Schönheit sucht, ist hier genau richtig. Eine steinige Wüstengegend, die schon Mal weit über 50 Grad heiss werden kann. Wir "durften" uns mit 35 Grad begnügen und das genügte. Nebenbei, der tiefste Punkt des Tals liegt auf knapp 86 Meter unter dem Meeresspiegel, die Amis handeln das wie ein weiteres Weltwunder - wir findens überbewertet. Die Nacht war sternenklar und angenehm mit etwa 10 Grad. So viele Sterne wie hier haben wir noch nie gesehen. Doch nun gehts nach Las Vegas, eine komplett andere Welt und wie sich herausstellen sollte, sieht man in Vegas durch die vielen Lichter überhaupt keine Sterne am Himmel - dafür umso mehr auf den Nippeln der Showgirls.Read more

  • Day48

    Death Valley National Park, USA

    August 2, 2017 in the United States

    Nous sommes allés voir la Vallée de la Mort. On l'appelle comme ça parce que cette vallée est très sèche et aussi parce que c'est l'endroit le plus chaud de la planète. En été il peut faire jusqu'à 57 Cº. Nous notre maximum a été de 51 Cº. En quatre heures de voiture, nous sommes passés de 51 Cº à 16 Cº car quand nous sommes sortis du parc nous sommes allés dormir dans la montagne. À certains endroits de la vallée on était sous le niveau de la mer. Le maximum était -87 mètres. Quand on est la Vallée de la Mort, on a une impression de désolation. C'est un immense parc national et aussi un grand désert.

    Amélie

    Nous étions tranquillement sur la route pour aller à notre hôtel quand une toute petite tornade de sable a commencé à côté de la route. Nous l'avons dépassée rapidement puis une tempête s'est déclarée. Il pleuvait, il pleuvait mais nous, ça ne nous faisait pas grand chose, on était dans la voiture. Un peu plus tard nous avons été ralentis par un camion qui ressemblait à un chasse neige mais en fait il y avait eu un éboulement et le camion était là pour retirer tous les cailloux. Alors que nous entamions la descente, une coulée de boue se déclara.
    Au final on s'est fait bloquer par une inondation. On a failli rester toute la nuit dans la VALLEE DE LA MORT.

    PS : le lendemain, on a reçu de la grêle

    Olivier
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  • Day370

    Saline Valley Warm Springs

    May 16, 2016 in the United States

    Die Saline Valley Warm Springs liegen in einem entlegenen Tal des Death Valley National Park 80 Kilometer entfernt von der asphaltierten Hauptstraße durch den Park. Bis in die 1990er Jahre befand sich eine Aussteigercommunity rund um die drei Palmenoasen, das warme Quellwasser wurde in verschiedene Becken geleitet und zur Bewässerung genutzt, und heute wird die Anlage von Freiwilligen liebevoll gepflegt.
    Eines der schönsten Camps auf unserer bisherigen Tour – und das auch noch umsonst!
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  • Day366

    Death Valley NP

    May 12, 2016 in the United States

    Der Death Valley National Park ist der größte Nationalpark der USA außerhalb Alaskas. Das zentrale Tal, nach dem der Park benannt ist, liegt unter dem Meeresspiegel, und beim 'Badwater Basin' ist mit minus 86 Meter der tiefste Punkt des amerikanischen Kontinents erreicht. Diese Gegend zählt zu den heißesten der Welt – wir haben Temperaturen bis zu 47 Grad Celsius gemessen, im Sommer sind Werte über 50 Grad an der Tagesordnung und der Boden wird dann über 90 Grad heiß.

    Es gibt aber auch Berge im Park – der höchste ist 3368 Meter hoch, und sein Gipfel ist um diese Jahreszeit noch schneebedeckt – und so findet man hier eine einzigartige Vielfalt an unterschiedlichen Wüstenlandschaften.

    Über eine Million Besucher rollen jedes Jahr durch den Park, aber die lassen fast alle die Fenster geschlossen und bleiben auf den Asphaltstraßen, und so fahren wir oft stundenlang durch faszinierende Landschaften ohne einem Menschen zu begegnen und finden immer einen einsamen Platz für die Nacht.

    Sieben Tage sind wir im Park unterwegs gewesen und haben 800 Kilometer zurück gelegt.
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  • Day220

    Im Tal des Todes

    June 4, 2017 in the United States

    Sobald man die Stadtgrenze von Las Vegas passiert hat, ist man in der Mojave-Wüste. Und doch besteht noch ein himmelweiter Unterschied zwischen der Mojave und dem zwei Autostunden entfernten Death Valley. Dieses liegt eingekesselt zwischen mehreren hohen, hintereinander folgenden Gebirgszügen, die jegliche Feuchtigkeit fernhalten. Zudem sorgen einige geothermische Faktoren dafür, dass sich die bereits erhitze Luft nicht erhebt, sondern im Tal bleibt, um sich weiter zu erwärmen. Extrem hohe Temperaturen sind die Folge.

    Das Death Valley ist aber nicht nur die heißeste, sondern gleichzeitig auch die tiefste Stelle der USA. Das Tal bei Badwater liegt bei 85m unter dem Meeresspiegel und würde sich unter normalen meteorologischen Verhältnissen schnell mit Wasser aus den umliegenden Gebirgen füllen; die hohen Temperaturen verhindern das jedoch, sodass lediglich eine riesige Salzlache davon zeugt, dass gelegentlich doch noch Wasser ins Tal gelangt.

    Wir standen an diesem Tag früher als sonst auf, da davon abgeraten wird, nach 10 Uhr morgens durch den Death Valley zu wandern; die Hiking-Möglichkeiten sind sowieso recht begrenzt. Als wir gegen 9 Uhr am Zabriskie Point ankamen, hatte es schon 36 Grad. Bei Badwater war es zwei Stunden später schon 46 Grad heiß. Die Hitze ist trocken, und somit erträglicher als feuchte Schwüle; man schwitzt sich zwar einen ab, merkt es aber gar nicht wirklich, da der Schweiß sofort verdunstet. Nach 30 Minuten auf dem Salzsee wurde es uns aber doch ein wenig schwindlig, und wir kehrten um; es war eine recht kurze, aber trotzdem sehr intensive Wanderung. Die anschließende Fahrt aus dem Tal mussten wir ohne Klimaanlage absolvieren, um das Auto nicht zu überhitzen. Wir fuhren mit offenen Seitenfenstern, was aber nur geringfügig Abkühlung brachte; es war eher so, als würde man einen riesigen Fön laufen lassen, der dir heiße Luft entgegenbläst.

    Als wir das Death Valley verließen, verhinderte ein schneebehängter Gebirgszug die Weiterfahrt Richtung Westen, eine riesige, undurchdringliche Wand, die sich von einem Ende des Horizonts zum anderen erstreckte: die Sierra Nevada. Ursprünglich hatten wir vor, sie wesentlich weiter nördlich am 3000m hohen Tioga-Pass zu überqueren, dort wo sie richtig hoch ist, um anschließend direkt am Eingang des Yosemite Nationalparks zu stehen. Leider ist das momentan noch nicht möglich, da der Pass aufgrund großer Schneemassen noch nicht geöffnet ist. Wir rechneten aber bereits damit und gingen zu Plan B über: Wir umfuhren die Sierra südwärts, um von dort aus alternativ den Sequoia Nationalpark zu besuchen.

    Werden unsere unerschrockenen Weltenbummler dort endlich einen waschechten Schwarzbären zu Gesicht bekommen? Oder gar eine Klapperschlange? Das alles erfahrt ihr im nächsten Blogeintrag. Stay tuned!
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  • Day9

    Frühstück in Lederhosen

    May 24, 2017 in the United States

    Zum Glück 🍀 haben wir Lederhosen, die kann man nach Stuhlkontakt abwaschen.

    Ranjid war unser 🇮🇳 Herbergsvater.

    Die Zimmer erträglich und sauber.

    Das Frühstück 🍳 und die 💺 Möbel 🤓🤓🤓🤓 Schrei - unterste Schublade.
    Auf den Stühlen kann man Pilze 🍄 züchten!!!!!
    Nicht mal Brüllmücken verirren sich da hin.

    Kurz vor ☠️ Vally haben wir brauchbares Frühstück 🍳🍳 gefunden an der 395 zur 190

    Und die Cheffin babbelt Hessisch aus Mannhäm, i verreck 🤣🤣🤣🤣🤓
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  • Day13

    In Tecopa angekommen

    September 23, 2017 in the United States

    Für heute Nacht haben wir einen Camper gemietet und wollen nachher Sterne gucken. Hier gibt es absolut gar nichts außer ein kleines Bistro. Adventure pur! Und heute Abend eine Show. Es ist echt der Wahnsinn.

  • Day13

    17.08. Auf der Strecke...

    August 17, 2017 in the United States

    😋Mmh, heute Abend gab es mal wieder ein kleines Festmahl. Auch wenn wir uns das heute nicht unbedingt verdient haben.
    Schon früh morgens ging's im Yosemite los zum Glacier Point (ein sehr gut gelegener Aussichtspunkt). Dort haben wir das Tal aus allen Perspektiven genossen und fotografiert. Dann gab es, wieder im Tal angekommen, ein sehr ausgiebiges Frühstück. Auf dem Weg dorthin hatten wir noch einen kleinen Zwischenfall. Auf einer recht engen Straße kam uns ein anderes Wohnmobil entgegen und es hat ein bisschen gekracht. Zum Glück musste nur ein Seitenspiegel dran glauben, es hätte schlimmer kommen können. Für den haben wir im Tal dann als notdürftigen Ersatz einen normalen Spiegel mit Klebeband befestigt, der für's erste als Ersatz genügt.
    Der weitere Weg zum Mono-Lake verlief problemlos, am Straßenrand (auf 3000m Höhe) lag sogar einmal Schnee!
    Am See angekommen, haben eine kleine Besichtigungspause eingelegt. Also, der Mono-Lake ist ein Salzsee, dessen Wasserspiegel bis 1985 rapide gesunken ist, weil für die Wasserversorgung von Los Angeles immer mehr Wasser abgezweigt wurde. Seitdem ist er relativ stabil, aber durch diesen Rückgang wurden einige äußerst spannend geformte Felsgruppen freigelegt, die vorher unter Wasser waren. Ich persönlich finde diesen Ort magisch und ein bisschen gruselig zugleich, aber er ist einen Besuch auf alle Fälle wert.
    Dann ging es weiter auf die Strecke und nach einem Zwischenstopp im Supermarkt sind wir schließlich auf einem Campingplatz gelandet. Ja und jetzt genießen es alle, endlich wieder eine Internetverbindung zu haben und zu surfen. Morgen geht's dann weiter in die Stadt des Pokerns und der Shows. Mal sehen, was uns da erwartet...
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  • Day11

    Übernachtung in Bishop

    July 12, 2017 in the United States

    Bishop ist ein Durchgangsort, aber das Motel war ganz okay und die Pizza war auch lecker. Im Hintergrund sieht man die White Mountains (über 4000m hoch), wo auch Schnee liegt :). Da fahren wir morgen durch zum Yosemite Park.

You might also know this place by the following names:

Inyo County, مقاطعة إنيو, Иньо, ইনয়ো কাউন্টি, Condado de Inyo, Inyo maakond, Inyo konderria, شهرستان اینیو، کالیفرنیا, Comté dInyo, Inyo megye, Ինիո շրջան, Contea di Inyo, インヨー郡, Inyo Comitatus, Inyo, Inyo Kūn, Hrabstwo Inyo, انیو کاؤنٹی, Округ Инјо, Іньйо, انیو کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Inyo, Condado han Inyo, 因约县

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