United States
Inyo County

Here you’ll find travel reports about Inyo County. Discover travel destinations in the United States of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

122 travelers at this place:

  • Day4

    Furnace Creek, Death Valley

    June 18 in the United States

    We missed out on doing the Death Valley trip last time as we were on bikes and it was blistering hot. So, we put it back on the plan for this trip.
    After leaving Mammoth at 7.30 our first stop was to find Whitmore Springs or Wild Willys hot tub as it is known locally. We asked a local and by chance he put us on to another hot spring called Shepherds. This spring has now been set up like a hot tub in the middle of a field and is fed by a natural hot spring. Wow what a way to kick of the day, with the air temperature at 8 degrees C, we donned swimming gear and in we went.
    With amazing views all around we luxuriated for about 30 minutes and then spent another 10 minutes chatting to a guy back packing who claimed to be an animal communicator and he was able to ward of bears by barking like a dog.
    In the distance we could hear the howling of wolves. This was a truly amazing start to the day.
    From our altitude of 8000 feet we started downhill to Death Valley. Through the towns of Bishop, Big Pine and Lone Pine the last of which we stopped for a great coffee and purchased sandwiches for later in the day.
    Lone Pine is also the entry point for Death Valley and so with the snow-capped Sierra Nevada mountains on our right and another range on our left we headed South into one of the most hot and unforgiving parts of the world.
    It quickly dawned on us how amazing this place is with only 2 inches of rain a year if they are lucky it still supports fauna and flora. We say the settlements of Stovepipe Wells, Furnace Creek a beautiful oasis where a golf course and resort dominate the landscape, then we headed to Death Valley Junction and Armargosa Valley. We visited Artists Palette, Mesquite Flats sand dunes, The Devils Golf Course, Bad Water Basin the lowest point in North America at minus 282 feet below sea level. Dante’s Peak where we got view 110 miles up the Valley including Mt Whitney the USAs highest Peak.
    On the way out, we stopped for Fuel at Armargosa right next door was the alien Cathouse Brothel complete with pimp car out front.
    We made the final run into North Las Vegas well away from the strip for a well-earned night’s sleep.
    We were not sure what to expect from Death Valley, but it was absolutely stunning with a really clear day and temps topping out at 102F, 38.9 C, well worth the trip.
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  • Day54

    Death Valley ☠️☠️☠️

    May 24 in the United States

    Am 10. Juni 1913 sind da im Death Valley temperature vo bis zu 57 grad Celsius gmesse worde🙀.

    Hüt isches zum Glück bizli chüeler gsi aber bi 43 grad lauft mer glich nöd so gern z‘lang verusse ume😄. Für es paar schöni Föteli hetts glanget.

  • Day25

    Death Valley

    September 25, 2017 in the United States

    Was kann man über das Death Valley sagen... Wer die schlichte Einfachheit der Schönheit sucht, ist hier genau richtig. Eine steinige Wüstengegend, die schon Mal weit über 50 Grad heiss werden kann. Wir "durften" uns mit 35 Grad begnügen und das genügte. Nebenbei, der tiefste Punkt des Tals liegt auf knapp 86 Meter unter dem Meeresspiegel, die Amis handeln das wie ein weiteres Weltwunder - wir findens überbewertet. Die Nacht war sternenklar und angenehm mit etwa 10 Grad. So viele Sterne wie hier haben wir noch nie gesehen. Doch nun gehts nach Las Vegas, eine komplett andere Welt und wie sich herausstellen sollte, sieht man in Vegas durch die vielen Lichter überhaupt keine Sterne am Himmel - dafür umso mehr auf den Nippeln der Showgirls.Read more

  • Day48

    Death Valley National Park, USA

    August 2, 2017 in the United States

    Nous sommes allés voir la Vallée de la Mort. On l'appelle comme ça parce que cette vallée est très sèche et aussi parce que c'est l'endroit le plus chaud de la planète. En été il peut faire jusqu'à 57 Cº. Nous notre maximum a été de 51 Cº. En quatre heures de voiture, nous sommes passés de 51 Cº à 16 Cº car quand nous sommes sortis du parc nous sommes allés dormir dans la montagne. À certains endroits de la vallée on était sous le niveau de la mer. Le maximum était -87 mètres. Quand on est la Vallée de la Mort, on a une impression de désolation. C'est un immense parc national et aussi un grand désert.

    Amélie

    Nous étions tranquillement sur la route pour aller à notre hôtel quand une toute petite tornade de sable a commencé à côté de la route. Nous l'avons dépassée rapidement puis une tempête s'est déclarée. Il pleuvait, il pleuvait mais nous, ça ne nous faisait pas grand chose, on était dans la voiture. Un peu plus tard nous avons été ralentis par un camion qui ressemblait à un chasse neige mais en fait il y avait eu un éboulement et le camion était là pour retirer tous les cailloux. Alors que nous entamions la descente, une coulée de boue se déclara.
    Au final on s'est fait bloquer par une inondation. On a failli rester toute la nuit dans la VALLEE DE LA MORT.

    PS : le lendemain, on a reçu de la grêle

    Olivier
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  • Day370

    Saline Valley Warm Springs

    May 16, 2016 in the United States

    Die Saline Valley Warm Springs liegen in einem entlegenen Tal des Death Valley National Park 80 Kilometer entfernt von der asphaltierten Hauptstraße durch den Park. Bis in die 1990er Jahre befand sich eine Aussteigercommunity rund um die drei Palmenoasen, das warme Quellwasser wurde in verschiedene Becken geleitet und zur Bewässerung genutzt, und heute wird die Anlage von Freiwilligen liebevoll gepflegt.
    Eines der schönsten Camps auf unserer bisherigen Tour – und das auch noch umsonst!
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  • Day366

    Death Valley NP

    May 12, 2016 in the United States

    Der Death Valley National Park ist der größte Nationalpark der USA außerhalb Alaskas. Das zentrale Tal, nach dem der Park benannt ist, liegt unter dem Meeresspiegel, und beim 'Badwater Basin' ist mit minus 86 Meter der tiefste Punkt des amerikanischen Kontinents erreicht. Diese Gegend zählt zu den heißesten der Welt – wir haben Temperaturen bis zu 47 Grad Celsius gemessen, im Sommer sind Werte über 50 Grad an der Tagesordnung und der Boden wird dann über 90 Grad heiß.

    Es gibt aber auch Berge im Park – der höchste ist 3368 Meter hoch, und sein Gipfel ist um diese Jahreszeit noch schneebedeckt – und so findet man hier eine einzigartige Vielfalt an unterschiedlichen Wüstenlandschaften.

    Über eine Million Besucher rollen jedes Jahr durch den Park, aber die lassen fast alle die Fenster geschlossen und bleiben auf den Asphaltstraßen, und so fahren wir oft stundenlang durch faszinierende Landschaften ohne einem Menschen zu begegnen und finden immer einen einsamen Platz für die Nacht.

    Sieben Tage sind wir im Park unterwegs gewesen und haben 800 Kilometer zurück gelegt.
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  • Day84

    Kings Canyon N.P.,California (Mile 589)

    July 7 in the United States

    Heute war der schönste Tag meiner bisherigen Reise. Am Vormittag ist mir PCT-Hiker "Pancake" (San Diego) über den Weg gelaufen und wir sind den gesamten Tag zusammen gewandert. Auf dem Plan steht die Überschreitung des Forester-Pass (4.023m). Dies ist gleichzeitig der höchste Punkt auf dem gesamten PacificCrestTrail nach Kanada. Durch die gestrige Besteigung des Mt.Whitney sollten wir auf die kommende Höhe gut akklimatisiert sein.

    Die Natur heute wurde tatsächlich von Stunde zu Stunde schöner. Über den Forester-Pass gibt es viele Geschichten. Bei Winterbedingungen ist die Überschreitung sehr gefährlich bis nicht möglich. Viele PCT-Hiker mussten an dieser Stelle vorzeitig umkehren. Jetzt zahlt es sich aus, dass ich verletzungsbedingt die 4 Wochen pausieren musste. Der gesamte Pass ist fast schneefrei und gegen 16:00 Uhr stehen wir oben.

    Wir treffen am Pass auf PCT-Hikerin "Ninja-Fabric" (Würzburg). Den Trailnamen hat sie bekommen, da sie morgens die Erste auf dem Trail ist und Teile ihrer Ausrüstung selbst gebastelt hat. Ninja-Fabric stand vor 5-6 Wochen ca 2 Meilen auf der südlichen Seite des Forester-Pass (Ihr Startdatum an der mexikanischen Grenze 23. März). Sie erzählte, dass die Schneehöhe so hoch gewesen sei, dass erfahrene Berggeher 3 Tage für die Überschreitung benötigt haben und nur 5 Meilen am Tag vorwärts gekommen sind (zum Vergleich: wir haben am Ende des Tages 18 Meilen geschafft). Jedenfalls ist sie Ende Mai umgedreht, zur nächstgelegenen Ortschaft ausgewandert und hat einen sogenannten "FlipFlop" gemacht. Sie ist ans nördliche Ende Kaliforniens gefahren (PCT-Meile 1.500) und den Trail "southbound", also in südlicher Richtung zurück gewandert. Heute, nach 6 Wochen steht Sie wieder am Forester-Pass und hat damit ihren Weg bis nach Nordkalifornien vervollständigt. Ninja-Fabric sieht smart aus, ist aber in Wirklichkeit eine Maschine. Sie wandert in steilem Gelände locker über 20 Meilen am Tag und in flacheren Abschnitten haut die junge Dame einfach mal so 30 Meilen am Tag raus. Nach einer halben Stunde ist sie auch schon wieder verschwunden und in einem Mördertempo das Tal hinunter gerauscht. Sie wird erneut nach Nordkalifornien fahren und den Trail bis nach Kanada fortsetzen.

    Mit der Überschreitung des Forester-Pass verlassen auch wir den "Sequoia Nationalpark" und betreten den "Kings Canyon N.P." Der Canyon hat seinen Namen absolut verdient. Der Abstieg ins Tal ist grandios. Das die Natur solche Landschaften hervorbringen kann, ist ein Geschenk und wir dürfen heute mittendrin stehen. Für Nightwalker gehörten die kommenden Meilen zu den schönsten des gesamten PacificCrestTrail.

    Gegen 19:00 Uhr erreichen wir einen idylischen Campingplatz an einem Fluss gelegen. Wir bauen die Zelte auf und ich gönne mir zur Feier des Tages das beste Abendessen aus meinem Bärkanister "Forever Young - Mac & Cheese" und ein paar Scheiben Beef Jerkey.
    Wir filtern unser Wasser am Fluss und die Moskitos fressen mich heute Abend regelrecht auf. Komischerweise lassen sie Pancake vollständig in Ruhe. Heute Abend bin ich der lebende Moskitomagnet. Zu Dutzenden belagern sie alle freien Stellen des Körpers und stechen munter ins Gesicht. Ich muss mir schnell das Moskitonetz über den Hut ziehen und die freien Stellen mit Moskitospray einsprühen.

    Pancake wird morgen in aller Frühe den Trail in Richtung Independence verlassen, um sein Nachschubpaket abzuholen. Ich werde den Tag im Kings Canyon verbringen und dann versuchen die 60 Meilen nach Bishop zu trampen. Dort warten hoffentlich eine warme Dusche, Waschmaschine und ein neuer Wasserfilter auf mich. Mein alter Wasserfilter muss irgendwo kaputt gegangen sein und es befinden sich nach dem Filtern größere Schwebeteilchen im Trinkwasser. Heute darf ich Pancakes Filter benutzen. Ansonsten desinfiziere ich das Wasser mit Chlortabletten und lasse es durch mein "Bandana" (Wandertuch) laufen, damit die größeren Schwebeteilchen im Stoff hängen bleiben. In Bishop werde ich den Supermarkt plündern und mich mit sehr vielen Lebensmitteln für die kommenden Tage eindecken. (Kearsage-Pass + 10 Bonus)
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  • Day77

    Lone Pine, California (Mile 545)

    June 30 in the United States

    Ich sitze auf einem Aussichtsfelsen und der Blick auf die Berggipfel und das grüne Tal unter mir ist einfach nur schön. Es ist so friedlich hier oben. Ein leichter Windzug zieht durch das Tal und man hört die Geräusche der Vögel und Grillen. Die Morgensonne wärmt angenehm. Es ist ein Geschenk hier sein zu dürfen. Ich befinde mich in meinen geliebten Bergen ... (hier darf die Schreibweise ruhig ein wenig schmalzig sein ;-)

    Einige Zeit später höre ich aus der Ferne das Donnern von Militätjets, sich schnell aus dem Tal nähernd. Und plötzlich .... Waaaahnsinn !!! ... es wird ohrenbetäubend laut und eine F18 Hornet? donnert, auf dem Kopf fliegend, keine 150 Meter über mich hinweg. Der Jet ist im Tiefflug aus dem Tal gekommen, hat vor meinem Bergkamm die Maschine hochgezogen und ist einen Bogen knapp über dem Gipfelkamm geflogen. Anschließend ist er hinter mir kopfüber ins Death Valley hinunter geschossen. Das gesamte Manöver auf dem Kopf fliegend. Ich hätte den Moment wirklich gerne auf Video gehabt ... das glaubt dir zu Hause kein Mensch. Die "Mavericks" aus Top Gun gibt es wirklich und die Jungs können fliegen :)

    Trailangel Mary hatte uns am Dienstag an den Trail nach Kennedy Meadows gefahren und wir sind am frühen Nachmittag gestartet. Nightwalker und ich laufen ganz bewusst sehr langsam. Nightwalker hatte ebenfalls Probleme mit dem Fuß und vom Pysiotherapeuten einen Monat Zwangspause vom Trail verschrieben bekommen.

    Wir haben auf dem Weg nach Lone Pine ausgedehnte Pausen gemacht und sind täglich nicht mehr als 10 Meilen gelaufen. Mein Knöchel funktioniert und wird nicht schlimmer. Jeden Abend creme ich die leichte Schwellung am Knöchel mit einer Arnikasalbe ein.
    Ich werde weiterhin vorsichtig sein und nicht mehr als nötig belasten. Aus diesem Grund ist die Besteigung des höchsten Berges der USA (außerhalb Alaskas) "Mount Whitney" (4.421m) leider vom Plan gestrichen. Ich möchte nicht riskieren, wegen dem einen Berg aus dem Trail auszuscheiden.

    Wir hatten eigentlich gehofft, dass sich die Wasserprobleme in der Sierra erledigt haben. Vorgestern am Campground angekommen, fanden wir lediglich dreckige und stinkende Pfützen eines "ehemaligen" Baches vor. Der Wasserpunkt war auch noch wichtig gewesen und der Einzige für die kommenden 11 Meilen. Die anderen Hiker hatten sich die Drecksbrühe bereits abgefüllt und versucht mit Chlortabletten trinkbar zu machen. Ich rühre das stinkende Wasser nicht an, sonst hänge ich wieder vier Wochen in den Seilen. Ich bin dem Bachverlauf für ca 2 Kilometer durch Büsche, Wälder und sumpfigen Wiesen gefolgt. Es wurde nicht besser mit dem Wasser und ich war bereits enttäuscht auf dem Rückweg. Einige hundert Meter vom Campground entfernt, bin ich zufällig auf ein Rinnsal gestossen, dass sauberes Wasser führte.
    Mit einem Becher habe ich schlückchenweise den Wassersack aufgefüllt. Zurück am Zeltplatz wurden alle Hiker zusammen getrommelt und wir sind gemeinsam mit Flaschen und Bechern bewaffnet zum sauberen Wasser gepilgert :)

    Nightwalker geht es seit vier Tagen nicht gut. Sie hat keinen Hunger und selbst das Trinken von Wasser löst einen Brechreiz aus. Sie fühlt sich schwach und zieht sich früh ins Zelt zurück. Essen und Trinken waren gemäß Nightwalker immer desinfiziert und sauber gewesen. Trailangel Mary berichtete, dass gerade ein Virus umgeht, der einige Hiker für ca eine Woche aus dem Trail geworfen hat. Leider sind die Arztpraxen erst am Montag wieder geöffnet und Nightwalker wird einige Tage in Lone Pine bleiben.

    Für mich geht es morgen zurück auf den Trail und ich werde die ersten hohen Pässe in Richtung Independence/ Bishop laufen. Der PacificCrestTrail verläuft in den nächsten Wochen tief in den Bergen. Um an einen Resupply-Ort (Nachschub) zu kommen, müssen wir den Trail über teilweise viele Meilen lange Seitenpässe verlassen und zu den nächstliegenden Parkplätzen laufen. Dann in die Stadt trampen und anschließend den ganzen Weg zurück an den Trail. Dafür warten in den nächsten Wochen einige der schönsten Abschnitte des Trails auf mich ... 🤗

    PS: Zur Erinnerung für diejenigen unter Euch, die erst später zugestoßen sind:
    Um zu schauen wo ich mich auf dem Trail gerade befinde, könnt Ihr mit nachfolgendem Link mein GPS-Signal und genaue Position abrufen:
    http://share.findmespot.com/shared/faces/viewspots.jsp?glId=0TYoKvTH6XGbo7WC7HP7PkR6QfnXeFqHu
    Im Kartenausschnitt, oben links, kann zwischen Karte und Satellit gewählt werden.

    Anmerkung: die in der Überschrift angezeigten Meilen entsprechen meinen tatsächlich gelaufenen auf dem PacificCrestTrail. Die übersprungenen 200 Meilen zwischen Casa de Luna und Kennedy Meadows ziehe ich automatisch ab.

    @Eltern: ich habe Teile meiner Ausrüstung per Post nach Ober-Flörsheim geschickt. Bitte das Päckchen annehmen und hoffentlich gibt es keine Probleme mit dem Zoll. Eine genaue Beschreibung des Inhaltes und dessen Herkunft liegt innerhalb des Päckchens bei. Dankeschön!
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  • Day175

    Big pine Deep Springs Lake.

    June 13 in the United States

    Pause gemacht Big Pine am 168er

    Schau dir das einmal an: Big Pine, USA
    Geteilt über die #StreetView App

    https://www.google.com/maps/@37.3255893,-118.05371,0a,75y/data=!3m4!1e1!3m2!1sAF1QipOfO5WCUWAfDSiXzbExSTkVmhPHv61YVNcYgAiq!2e10

  • Day176

    Jets 3 x Spass

    June 14 in the United States

    00394327057999

    3 Jets haben wir in einer 3/4 h gesehen, das war Glück.

    So filmen Profis das vor Ort.

    https://m.youtube.com/watch?v=FWo6zT44joM

    https://youtu.be/xg4G6XIkrw8

    Die Dinger sind verdammt schnell. ✈️

    Holländische und Italienische Touristen hat es viele hier, klar die sind nicht bei der Fußball ⚽️ WM 😁😁😁

You might also know this place by the following names:

Inyo County, مقاطعة إنيو, Иньо, ইনয়ো কাউন্টি, Condado de Inyo, Inyo maakond, Inyo konderria, شهرستان اینیو، کالیفرنیا, Comté dInyo, Inyo megye, Ինիո շրջան, Contea di Inyo, インヨー郡, Inyo Comitatus, Inyo, Inyo Kūn, Hrabstwo Inyo, انیو کاؤنٹی, Округ Инјо, Іньйо, انیو کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Inyo, Condado han Inyo, 因约县

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