United States
San Bernardino County

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106 travelers at this place:

  • Day193

    Offroad nach Las Vegas

    November 21, 2015 in the United States

    Die erste Etappe unserer langen Reise geht zu Ende, aber bevor wir die 'Sin City' ansteuern, um dort den Flieger nach Hause zu besteigen, leben wir noch einmal die großen Wüsten, so, wie es uns gefällt ...

  • Day33

    Wrightwood, California (Mile 369)

    May 17 in the United States

    Morgens um 08:00 Uhr wurden wir vom Hostel Big Bear zurück an den Trail gefahren. Die Strecke verlief hoch, oberhalb des Big Bear Lake und wir haben unsere Zelte gegen Abend auf einem Plateau, inmitten einer windgeschützten Baumgruppe, aufgeschlagen. Frühmorgens kommt "Troud" vorbei gewandert und raucht erst einmal einen Frühstücksjoint. Seit Jahresbeginn ist der Verkauf von Cannabis in Kalifornien legal und ein paar der Hiker gönnen sich regelmäßig ein Pfeifchen. Ich habe zwar keine Ahnung, wie die Jungs anschließend die Meilen schaffen, aber es scheint zu funktionieren. Sollte man sich jedoch in einem Nationalpark befinden, dann gilt Bundesrecht und das kiffen wird illegal. Weiter geht die Wanderung durch den Deep Creek Canyon. Dort befinden sich die Hot Springs und es gibt mehrere heiße Quellen und Pools, um die strapazierten Füße, Beine und Schultern zu regenerieren. Christine Thürmer hatte in ihrem Buch "Laufen.Essen.Schlafen" die Nacht in den heißen Quellen, unter dem Sternenhimmel, verbracht und es war einer der Höhepunkte auf Ihrer Reise im Jahre 2004 gewesen. Leider konnten wir nicht wie geplant dort campieren "Day use only". Ein Mitwanderer hatte im letzten Jahr dort übernachtet und wurde vom Ranger morgens mit Luftmatraze und Schlafsack erwischt. Gemäß seiner Schilderung hat er ein Bußgeld über $150,- bekommen, sich für das Ticket bedankt, umgedreht und weitergeschlafen. Wir stattdessen sind gegen Abend zum nächsten Campground weitergewandert. Am Silverwood Lake gibt es die Besonderheit, dass man sich eine Pizza auf den Trail liefern lassen kann. Pizza BBQ Chicken für schlappe $25,- aber saugut :-) Dort habe ich auch meinen Trailnamen bekommen. PCT-Hikerin "Sister" (geht auf eine christliche Missionsschule) hat mich, aufgrund meines zugegebenermaßen recht demolierten Strohhutes, auf den Namen "Scarecrow" (Vogelscheuche) getauft. Ich war anfangs nicht sonderlich begeistert. Aber die Amerikaner kennen das Wort auch in Verbindung mit dem Film "Der Zauberer von Oz". Scarecrow war der treue Begleiter von Alice und alle mögen ihn. Aha, also ziehe ich die nächsten Monate wohl als Vogelscheuche durch amerikanische Lande *grins* . Was ist sonst noch so passiert: wenige Meilen vor Überquerung der Interstate 15 wäre ich bald in eine Schlange gelaufen. Ich war mit Jean am quatschen und habe nicht sonderlich auf den Trail geachtet. Auf einmal steht eine ca 1,5 Meter lange Schlange mitten auf dem Trail und bewegt sich keinen Mucks. Relativ dünn, mit einem gelben Streifen auf dem Rücken. Ich habe erst gedacht ein Stock steht auf dem Weg, bis ich den Schlangenkopf ca 30cm angehoben erkannt habe. Warum stellt sich eine Schlange auf und erstarrt, anstatt einfach weg zu kriechen? Ich war nur gut einen Meter entfernt und wäre wirklich fast reingelaufen. Ich habe ruckartig gestoppt und erst dann ist die Schlange blitzschnell in die Büsche geflüchtet. Ein Glück, dass ich eine zweite Unterhose dabei habe. Sollte ich mir irgendwann bei einer solchen Aktion in die Hose scheißen, dann kann ich wenigstens wechseln. Gestern haben wir eine anständige Etappe geschafft. Wir sind vom Cajon Pass (904m) den ganzen Tag über 19 Meilen bergauf bis auf 2515 Meter Höhe gewandert. Es gibt keine Wasserstellen und wir waren mit 6,5 Liter Wasser im Rucksack unterwegs. Einige Hiker überspringen die Stelle oder trampen nach Wrightwood, um die Strecke rückwärts zum Cajon Pass bergab zu laufen. Wir sind sehr langsam, dafür aber stetig voran gekommen und hatten mit einem relativ kühlen Tag auch Wetterglück. Heute ist unser Zero-Day in Wrightwood und wir haben ein superschönes Cabin (Blockhütte) ganz alleine für uns. Werden noch die Klamotten waschen und für die nächste Etappe Agua Dulce (ca 5 Tage entfernt) einkaufen. Viele Grüße und bis bald! @Brüderchen: herzlichen Glückwunsch und ich komme vorbei. Kannst mir auf WhatsApp schreiben.Read more

  • Day25

    Big Bear City, California (Mile 266)

    May 9 in the United States

    Idyllwild Tag 2: PCT-Hikerin Manon (Ärztin/ Paris Frankreich) hatte uns angeboten, auf dem Fußboden Ihres superschönen Cabin zu übernachten. Als Dankeschön haben wir (.... Jean hat, aber wir waren zusammen einkaufen ;) ein leckeres Abendessen gezaubert. Es gab Pasta mit kalifornischem Rotwein, Trauben und Chips. Unser gemeinsamer Abend war superschön und wir haben die Zeit sehr genossen. Wir drei verstehen uns prima und haben den Abend viel gequatscht und unsere Lieblingslieder auf Youtube gespielt. Jean seine Lieblingsband aus Island "Sigur Ros" macht herzergreifend schöne Videoclips: https://youtu.be/mZTb8WxEW78 Der zweite Musikclip ist unglaublich intensiv und das Beste seit langer Zeit: https://youtu.be/akYuy2FMQk4 Am nächsten Morgen haben wir Manon ein anständiges Frühstück spendiert und sie ist direkt Richtung Big Bear weitergezogen. Jean und ich hatten einen besonderen Abstecher geplant; die Besteigung des San Jancinto Peak (3.302m). Vom Gipfel gab es einen traumhaften Rundumblick auf die umliegenden Berge, Wald- und Wüstenebenen. Wir haben in Gipfelnähe übernachtet und die Lichter von Palm Springs waren zum Greifen nah ... Es folgte ein laaanger Abstieg zur Unterführung der Schnellstraße Interstate 10 bis auf 409m. Bereits am späten Vormittag war die Wüste brütend heiß. Das Thermometer zeigte 37 Grad im Schatten und wir laufen inmitten der prallen Sonne. Die letzte Stunde zur Unterführung war mein Körper nahe der Überhitzung und der Kreislauf am Limit (Schwindel). Ich Blödmann hatte aufs Tempo gedrückt, um schnellstmöglich in den Schatten zu kommen. Dabei hatte ich eine Herzfrequenz, wie nach einem 10km Sprint und das Laufen auf dem sandigen, strandgleichen Boden machte die Sache nicht einfacher. Im Schatten der Unterführung angekommen, habe ich mich einfach fallen lassen. Zwei Minuten später stand ein Trailangel "Mama Bear" vor mir. In der Hand eine gekühlte Getorade mit den wichtigen Elektrolyten. Sie hatte an diesem Tag einen Stand mit Pizza, Früchten und kühlen Getränken unterhalb der Interstate 10 aufgebaut und kostenfrei für die PCT-Hiker zur Verfügung gestellt. So viele Menschen unterstützen uns PCT-Hiker mit Wasser entlang des Trails. Manche Trailangels überraschen mit gekühlten Getränken, Grapefruits, kleinen Packungen voller Nüsse, M&Ms und wir haben auch schon einen Burger gegrillt bekommen. Alles kommt von Herzen und vollkommen selbstlos. Eine halbe Stunde nach Erreichen des Trail Magic war ich wieder hergestellt. Mama Bear hat Ihren Mann letztes Jahr durch Suizid verloren und es gibt Ihr Kraft und Lebensfreude, wenn Sie die PCT-Hiker unterstützen und sich austauschen kann. Ich treffe auf dem Trail soviele interessante, liebevolle Menschen. PCT-Hikerin Brenda (Transsexuelle aus San Francisco) hat mir aber auch die dunkle Seite der Vereinigten Staaten gezeigt. Sie war 20 Jahre lang Truckerfahrer(in). Seit der Geschlechtsangleichung muss sie ständig in Angst leben. Sie wird regelmäßig beschimpft, geschlagen und selbst das Gayfriendly San Francisco ist für Transsexuelle ein gefährliches Pflaster. Sie hat Ihren rechten Schuh ausgezogen und der große Zeh war abgeschnitten ... Zitat: "das haben mir (extremistische) Christen angetan, aber ich habe etwas daraus gelernt". Letztes Jahr wurde ihre transsexuelle Freundin umgebracht und Brenda wurde im gayfriendly Key West mit einem großen Messer gedroht "... wenn Sie in 30 Minuten nicht verschwunden ist, dann passiert etwas schlimmes". Ich schreibe diese Geschichte nur, um die großen Extreme und Wiedersprüche dieses Landes anzudeuten. Aber auf und entlang des Trails befinden sich augenscheinlich sehr herzliche Menschen :) Da für den nächsten Tag erneut heißes Wetter angekündigt war und wir aus der Hitze vom Vortag dazugelernt hatten, wurde aus der Tageswanderung ein "night hike". Wir sind in den frühen Morgenstunden gewandert und haben im wunderschönes "Whitewater Preserve" eine halbtägige Pause im Schatten der Bäume eingelegt. https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g32978-d6628465-Reviews-Whitewater_Preserve-Riverside_California.html&ved=2ahUKEwjE7d_jqfraAhVpoFkKHfGvAsMQFjAeegQIARAB&usg=AOvVaw0U6Z93NJNwMA0_jN8_Yovu In den kühleren Abendstunden sind wir erneut gestart und bis nach 23:00 Uhr gewandert. Diese Strategie werden wir in den nächsten Wüstenwochen wohl noch einige Male anwenden. Der Trail ist teilweise sehr fordernd und anstrengend. Wir versuchen uns Zeit zu lassen und viele Pausen einzulegen. Die Crew aus den ersten Tagen ist uns bereits 5 Tage voraus. So wie es aussieht, habe ich meinen Wandergefährten für die nächsten Wochen gefunden. Jean aus Brasilien läuft ein ähnliches Tempo und wir verstehen uns prima. Er kommt aus Sao Paulo/ Brasilien, arbeitet als IT-Manager und hat sehr hohe Ansprüche an sich selbst. Jean strahlt eine unglaublich gute Energie aus, lebt ganz bewusst vegan und seine Sichtweise auf die Welt gefällt mir gut. Zu guter Letzt habe ich vorgestern mein erstes Erdbeben in Kalifornien erlebt. Um halb fünf Uhr morgens fing die Erde an zu wackeln und der Boden unterhalb meiner Luftmatraze hat sich wie Wackelpudding angefühlt. Der ganze Spuk hat ca 4 Sekunden gedauert und dann hatten wir wieder festen Boden unter uns. Gemäß den lokalen Medien hatte das Beben eine Stärke von 4,5 und damit eine mittlere Intensität. Das Zentrum lag Nahe Cabazon City und damit ca 2 Tagesmärsche entfernt. Wir bewegen uns in der Nähe der San Andreas Verwerfung. Auszug Wikipedia: " ... ist eine rechtshändige Blattverschiebung, an der die Pazifische Platte an der Nordamerikanischen Platte vorbeidriftet. Sie erstreckt sich über gut 1300 Kilometer Länge von Mexiko bis zum Norden von San Francisco und teilt den Bundesstaat Kalifornien in zwei Hälften auf, wobei San Francisco auf der Nordamerikanischen Platte und Los Angeles auf der Pazifischen Platte liegt." So, das soll es für heute gewesen sein. Wir werden noch einen weiteren Ruhetag in Big Bear hostel einlegen, bevor wir nach ca 6 Tagesmärschen in Wrightwood ankommen. Der Trail ändert seine Richtung für die nächsten Wochen in westliche Richtung, bis nahe Los Angeles. Für heute sage ich "Goodnight"!Read more

  • Day6

    Mojave National Preserve

    May 14 in the United States

    Wir frühstückten gemütlich in der aufgehenden Wüstensonne. Anschließend “mussten“ Caro und Julia mit Levi noch eine Runde schwimmen, bevor wir uns auf den Weg Richtung Las Vegas machen. Der Weg führte von 29Palms (ja, so hieß unser Ort wirklich) über verlassene Straßen quer durch die Mojavewüste. Eine beeindruckende Landschaft, die durch die Mojave National Preserve auch größtenteils unter Naturschutz steht.
    An der Rangerstation in Kelso machten wir eine Mittagspause. Die Rangerstation ist einem alten Bahnhof untergebracht und wie eine Oase in der Wüste. Viel mehr ist vom einstigen Eisenbahnort auch nicht mehr übrig.
    Vom netten Ranger wurde Levi auch noch zum Juniorranger ausgezeichnet und war auch mächtig stolz darauf.
    Caro war schon kurz davor zu fragen, wie man denn an einen Rangerjob im Mojave National Preserve kommt. Ihr Traum wäre ja immer noch ein Leben in der Wüste.
    Gegen Nachmittag erreichten wir Las Vegas, eine unserer absoluten Lieblingsstädte. Für den ein oder anderen ist es bereits der 6. Aufenthalt in der Spielerstadt.
    Dieses Mal sind wir im New York New York in einem Zimmer mit Strip View untergebracht.
    Sehr schönes Hotel mit Riesenzimmern.
    Den Abend verbrachten wir beim Spielen im Casino und anschließend beim ein oder anderen Getränk im Zimmer mit Ausblick.
    Read more

  • Day11

    Joining route 66

    April 12 in the United States

    After about 2.5-3 hours of driving (but having fun as the surroundings were so different) we finally arrived to the first point I actually planned to see today, which is a short bit of route 66 that we could drive, between Victoville and Baker. I think you can see on Seamus that the wind by now was really brutal. Also surprisingly the sun was strong, but it wasn't actually very warm, nothing higher than 18 degrees, even though we were in a desert!Read more

  • Day11

    Elmer's Bottle Tree Ranch

    April 12 in the United States

    This was such an amazingly American weird roadside attraction, but one that we actually really enjoyed stopping at. We don't know why Elmer built his bottle tree Ranch, as he wasn't around, but the gates are open for everyone to come in and see it. It is an enormous field of metal "trees" that he mush have welded himself, where on every branch a colorful bottle was placed. There are all kind of funky metallic things topping certain trees, some of them movable by the wind, also lots of wind chimes (store bought and homemade as well) and bird feeders. Seamus called it the best art he's ever been inside, and I have to agree, it is just really beautiful to be in. The heavy winds make everything tinkle and creak, and the birds are chirping, and you walk around between all the colors, and funny signs, it is relaxing and entertaining at the same time. There were special bird feeders for hummingbirds, and there were multiple of them flying around, in various colors of green and red and pink. We were the only people in the whole place, and mostly left because of the high winds (and because we really needed to use the bathroom)Read more

  • Day11

    Old woman meteorite

    April 12 in the United States

    Another silly sounding roadside attraction: the second biggest meteorite in the US. We went in very sceptical and then were proven wrong, it was not just a rock, but almost completely made out of iron, and weighed almost 3000 kg. It had to be lifted out of the desert where it was found by military helicopters. The rest of the museum was mostly for children, but we still learned a thing or two about hummingbirds, and tortoises.Read more

  • Day11

    Calico ghost town

    April 12 in the United States

    Calico was a silver mining town that only existed between 1881 and 1896 for fifteen years. The town was left to decay, and it did almost completely disappear, but it was rebuilt (supposedly with historical accuracy) to its original look. Well, it probably didn't have gifts shops, and dog treat shops back then, but otherwise let's say its accurate. We were waved in by the lady sitting in the front booth without paying, I'm not sure if we got lucky, or it is always free. It was really really windy here too, for example in front of the saloon they had some rocking chairs on the porch, and all of them were moving on their own from the wind. We could go and walk around a few hundred meters of the original mines, the little train that also goes around in the mines was not operating unfortunately. It was a bit kitschy, and I didn't know before going that it will all just be a reproduction, and nothing original, but it was still a fun stop.Read more

  • Day11

    Road Zzyzx

    April 12 in the United States

    Most people only know that there's a funny sign as you are nearing Las Vegas, marking the exit to Zzyzx Road. I actually managed to read about its history, which I found really funny, so I wanted to stop and take a look around. I'll just copy and paste this as it would take forever to type out with my words...

    "In 1944, Curtis Springer, a radio evangelist in 1944, Curtis Springer, a radio evangelist from Los Angeles, decided that he would reinvent the area formally known as Soda Springs by turning the mineral springs found there into the basis for a resort. After filing a mining claim with the government, he got permission to use the lands (under false pretenses) and called it Zzyzx because he wanted to have the last word in the dictionary.
    He hired several workers to help him create his resort, developed an area for people to stay, and imported various types of plants to add to the atmosphere. From there, his resort took off and brought people from all over to try his fake medicines and experience the “relaxation and healing” that he provided. In the 1970’s the government realized what he was doing on the land he claimed to have got for mining and kicked him and his followers out. Thus the land was taking over and eventually given to the CSU system which runs it now as a desert research center. "

    In the end it wasn't the abandoned resort that really impressed us, but the 5 mile drive to it. It rove past a huge salt flat, that just became bigger and bigger as we drove past it (this salt flat is what the research center is here to study). We had to stop multiple times to wake around, take photos, and taste the salt (it really was salt, as we now know).
    Read more

  • Day11

    Last stop before Vegas, Baker

    April 12 in the United States

    At this point it was 7 in the evening, and we have been driving since about 9,so we were getting pretty tired. So getting an energy drink was actually the main reason we decided to stop at Baker, all its famous sights just came as a plus. Well it was also another place mentioned in Fear and Loathing in Las Vegas, which meant Seamus definitely wanted to stop anyway. The stupid engine cover under our car started dragging on the ground again, so we also bought some duck tape to try and make it stay up. We managed to see the world's biggest thermometer, and a funky alien themed shop too just before it closed.Read more

You might also know this place by the following names:

San Bernardino County, مقاطعة سان بيرناردينو, Сан Бернардино, সান বের্নাডিনো কাউন্টি, Comtat de San Bernardino, Condado de San Bernardino, San Bernardino maakond, San Bernardino konderria, شهرستان سن برناردینو، کالیفرنیا, San Bernardinon piirikunta, Comté de San Bernardino, סן ברנרדינו, San Bernardino, okrug, San Bernardino megye, Սան Բերնարդինո շրջան, Contea di San Bernardino, サンバーナーディーノ郡, 샌버너디노 군, San Bernardino Comitatus, San Bernardino Kūn, Hrabstwo San Bernardino, سان برنارڈینو کاؤنٹی, Сан-Бернардино, Округ Сан Бернардино, Сан-Бернардіно, سان برنارڈینو کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận San Bernardino, Condado han San Bernardino, 聖貝納迪諾縣

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