United States
TriBeCa

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Travelers at this place
    • Day 9

      Dernier jour à New York

      September 4, 2023 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

      Dernière journée de vacances plutôt courte… trop courte 🥲 Réveil à 9h, brunch à 11h avec notre ami Étienne 🥑🥓🍳 puis dernière bière avec Camille 🍻(qui n’aime pas les photos 🫣📸)
      Après tout ça il n’a pas fallu traîner pour se rendre à la gare d’autobus ! Nous sommes arrivés devant la porte à 15h27 pour un départ prévu à 15h30 🥵 C’est ce qu’on appelle profiter jusqu’à là dernière minute 😃
      Maintenant nous sommes bien installés dans le bus, arrivée prévue pour 0h30 à Montréal !
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    • Day 8

      Hudson River Park

      October 7, 2023 in the United States ⋅ ☁️ 16 °C

      After the Memorial I walked along the Hudson. View of New Jersey. Many joggers run this route. It goes endlessly from one pier park to the next. And everywhere you could do sports: skate park, basketball court, golf, soccer, ping pong, chess, billiards.... and everywhere with this beautiful view. Must be a dream in good weather.

      Nach dem Memorial bin ich etwas am Hudson lang gelaufen. Blick auf New Jersey. Viele Jogger laufen diese Strecke. Es geht gefühlt endlos von einem Pier-Park zum nächsten. Und überall könnte man sich sportlich betätigen: Skatepark, Basketballplatz, Golf, Fussball, Tischtennis, Schach, Billiard... und überall mit dieser wunderschönen Aussicht. Muss bei gutem Wetter ein Traum sein.
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    • Day 10

      Banksy Tribeca und Central Park

      May 26 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

      Wir fahren zu zweit mit der Subway bis zur Canal St. Dort erwartet uns das Banksy Museum. Ein toller Rundgang mit vielen neuen Graffitis aus England, Frankreich und den USA.
      Die Canal St. ist voll mit Straßenverkäufern, Handtaschen, Uhren, Sonnenbrillen und Apple Produkten. Wir essen eine Pizza to go.
      Ich ziehe alleine weiter Richtung Tribeca. Kleine Kopfsteinpflasterstrassen, alte Fabrikgebäude neben für New York kleinen Häusern. In der Ferne sehe ich das One Trade Center. Mit der Subway geht’s weiter bis zum Central Park. Gut, dass wir keine Fahrräder ausgeliehen haben, denn diese müssen auf geteerten Wegen fahren wie auf einer Autobahn. Ich gehe zu Fuß ein Stück in den Park hinein finde einen Frischwasserbrunnen um meine kleine Flasche aufzufüllen. Ein Stück weiter höre ich Musik. Es ist die Gedenkstätte für John Lennon. Dort spielt eine Band im Freien viele Beatles Songs. Ich verweile eine Zeit, um dann mit der Subway Richtung Brian Park zu fahren. Da Memorial weekend ist, fahren alle Bahnen anders als angegeben. Ich frage ein wenig und komme ohne Umwege zum Ziel.
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    • Day 3

      Woolworth Building

      March 13 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

      Das Woolworth Building ist ein Wohngebäude und früher Wolkenkratzer am 233 Broadway im Stadtteil Tribeca in Manhattan in New York City , USA. Es wurde von Cass Gilbert entworfen und war von 1913 bis 1930 mit einer Höhe von 792 Fuß (241 m) das höchste Gebäude der Welt. Mehr als ein Jahrhundert nach seiner Errichtung ist es immer noch eines der 100 höchsten Gebäude in den USA .Read more

    • Day 7

      NYC for the first time

      July 16, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

      Hi everybody I am in NEW YORK CITY😍
      Die erste Woche meines Aupairdaseins habe ich in new york City in einer trainingschool verbracht. Dort haben ich und viele andere Aupairs einige wichtige Informationen über das Jahr bekommen, wir wurden also als Aupairs ausgebildet! :-)
      Zum Beispiel mussten wir First aid and cpr absolvieren. Zudem haben wir einen New York City Trip gemacht. Nun bin ich schon dem zweiten tag in meiner Gastfamilie! Sie sind super nett und ich fühle mich sehr wohl bei ihnen! Wir werden sehen wie es weiter geht !
      Liebste grüße eure Anne 😊
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    • Day 149

      USA - ein Rückblick

      July 5, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

      Unser Rückblick zu gut 4 Wochen Roadtrip durch den Südosten der USA.

      Unsere Route zusammengefasst:
      Miami (Florida) 🚘 Fort Myers (Florida)
      Fort Myers 🚘 Orlando (Florida)
      Orlando 🚘 Saluda River (South Carolina)
      Saluda River 🚘 Blue Ridge Mountains (North Carolina)
      Blue Ridge Mountains 🚘 Nashville (Tennessee)
      Nashville 🚘 Land between the Lakes (Kentucky)
      Land between the Lakes 🚘 Memphis (Tennessee)
      Memphis 🚘 New Orleans (Louisiana)
      New Orleans 🚘 Orange Beach (Alabama/Florida)
      Orange Beach 🚘 Ochlockonee River (Florida)
      Ochlockonee River 🚘 Miami (Florida)
      Miami 🛫 New York

      Unsere Highlights:
      Orlando - nochmal Kind sein, in die Welt der Filme eintauchen und die verrücktesten Achterbahnen fahren 🎢

      Blue Ridge Mountains - das blaue Schimmern in der Ferne sehen, frisch gefangenen Fisch grillen und Manus Erlebnis, einen Bären in der freien Wildbahn zu sehen.

      Nashville - in dieser verrückten Stadt Geburtstag feiern und tolle Amerikaner/innen kennenlernen.

      Memphis - klein Nashville, aber auch authentischer, super nette Menschen und eineinhalb Tage im Hotel 🤩.

      Orange Beach - zurück am wunderschönen Strand Floridas und das erste Mal Meeresfisch geangelt 😋.

      New York - We ❤️ NYC!

      Der Verkehr - mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen und den oft mindestens 4-spurigen Straßen, fährt es sich hier wirklich super angenehm. Kein Gedrängel, kein Gehupe, man muss aber dazu sagen, dass es auch quasi keine Fußgänger/innen oder Fahrradfahrer/innen gibt, mit denen man sich die Straßen teilt (dabei gibt es oft ganz hervorragende Fahrradwege).

      Vereinfachungen, die wir in Deutschland vermissen -
      • In den vier Wochen haben wir praktisch kein Bargeld benötigt, teilweise ist auch nur Kartenzahlung möglich.
      • kostenloses Trinkwasser an vielen Orten (Parks, Strand, Supermarkt, an öffentlichen Toiletten…) und im Restaurant werden die alkoholfreien Getränke meist kostenlos nachgefüllt.

      Die Landschaften - das Land ist so groß und vielfältig und so war der nur kleine Teil unseres Roadtrips schon wahnsinnig abwechslungsreich. Besonders ist, dass man hier immer wieder einsame Plätze findet, einfach angeln gehen kann (auch wenn man eigentlich eine Genehmigung benötigt) und wirklich natürlichen, frischen Fisch angeln und noch richtig viel wild lebende Tiere erleben kann.

      Das Essen (Manu) - Gutes Steak, ganz viel Burger, er mag’s 😜

      Das hat genervt:

      New Orleans - stinkende Stadt

      Die Hitze - ok, das wussten wir eigentlich vorher, aber so krass hatten wir uns das, vor allem nach Kolumbien, nicht vorgestellt.

      Plastik - irgendwie dachten wir, man wäre hier diesbezüglich schon etwas weiter … zumindest, dass ein gewisses Umdenken stattgefunden hat oder stattfindet. Leider bekommt man in den Supermärkten unendlich viele Plastiktüten, die Seife wird in extra Tüte geworfen, da sie nicht mit den Lebensmitteln zusammen eingepackt werden soll, im Diner gibt’s Getränke nur in Plastikbechern, teilweise Plastikbesteck, selbst im Hotel kann man sich den Kaffee auf dem Zimmer nur in Becher eingießen 😖 usw.

      Die Preise - die USA waren ja noch nie ein so richtig günstiges Reiseland, aber aktuell ist es wirklich der Wahnsinn. Ob im Supermarkt, im Restaurant oder im
      Hotel, low budget Reisen geht hier nicht und man will ja zumindest das ein oder andere auch erleben.

      Das Essen (Maria) - zwar gutes Steak 😋 aber zu wenig Abwechslung und bezahlbares frisches Obst und Gemüse.

      Das war crazy:

      Die Größen -
      • der bei uns klassische Smart for four ist hier ein massiver Pickup (ob immer nötig, wissen wir nicht)
      • die Parkplätze beim Supermarkt entsprechen der Größe von Kinsau

      Die Regelungen zu Alkohol (überall etwas anders) -
      • in North Carolina darf der unter 21-jährige Supermarktverkäufer unser gekauftes Bier nicht selbst über das Scangerät ziehen, sondern muss eine über 21-jährige Verkäuferin rufen, die dies für ihn übernimmt 🧐🤣 (oder wir hätten es selbst über den Scanner ziehen müssen).
      • in Florida bekommen wir an einer Tankstelle nur mit viel Glück ein paar Dosenbier. Die Verkäuferinnen dürften es uns eigentlich nicht verkaufen, da wir nur einen deutschen Ausweis/Pass haben, deren Echtheit sie nicht 100% sicher überprüfen können (weil er nicht amerikanisch ist🧐). Dabei ist völlig egal, dass Manu nicht mehr wie unter 21 aussieht 😜.

      Andere (fragwürdige) Gesetze im Übrigen -
      • zugleich sind wir in den selben Staaten unterwegs, in denen (ganz aktuell nochmal neu entschieden) sogar offen oder auch versteckt und ohne besonderen Grund, Menschen ihre scharfe Waffe in der Öffentlichkeit tragen können.
      • wer Lust hat, kann hier noch die aktuellsten Entscheidungen des Supreme Court nachlesen (wir haben die letzten Tage in den USA viel darüber geredet und durchaus kontrovers diskutiert ❤️)

      https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/usa-su…

      Wir hatten eine super Zeit hier, haben wunderschöne Natur und tolle, typisch amerikanische Städte gesehen, das Geld ist uns zwischen den Fingern dahingeschmolzen, wir haben super nette Menschen kennengelernt und haben durch die Erlebnisse oft und viel über die (westliche) Welt und die aktuelle Situation diskutiert, was nur bereichernd ist und war ❤️.
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    • Day 3

      Shopping tra i quartieri

      December 2, 2014 in the United States ⋅ ☁️ 4 °C

      Giornata dedicata a girare fra le strade di Soho ,Nolita,Noho, Tribeca,LittleItaly ,Chinatown...con visita al museo dei pompieri e al tempio di Budda ,shopping da Macy's e serata al templio dei Knicks.Cena al Bread Factory cafèRead more

    • Day 3

      Settling in

      May 4, 2022 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

      Day 3 - Settling in

      The day started with news that the water would not be working until midnight. Good fucking morning to that. We went to the same place as the day before to get breakfast. This time, I got a toasted blueberry muffin. I had no idea a thing like a toasted muffin even existed. America keeps on surprising me. Since it was raining, I decided to just spend a short amount of time walking around outside and focus on indoor activities this day. I went to the metro to head to the Broadway theatre. This was the first time that I felt confident on the metro. The day before, I managed to find my way, but it involved a lot of uncertainty and guesswork. By this time, I felt like I got the system figured out. After seeing Broadway, I wanted to head to the Grand Central Station with a quick stop at the - actually quite underwhelmingly boring - Rockefeller Center. I realised that Google Maps was pretty much unnecessary in Manhattan as long as you knew which corner you're supposed to end up at, so I made it a challenge for myself to keep the usage of my phone to a bare minimum. I managed to reach the station eventually. Right behind it I could see the Chrysler Building. Because of the rain and the clouds, you couldn't see the top of it - another reminder of how imposingly huge everything in this city and probably this entire country is. After a tour through the station, I visited the NYC Public Library which is just a block away and a huge maze on the inside. While I was there, Lukass sent me a message to inform me that he was on his way to the city as well now and we decided to meet back at the Central Terminal for some coffee and a metro that would take us to the Intrepid Museum. The Intrepid was one of the coolest experiences so far. I've never been on an actual war ship before. We even got a little private tour by a nice lady who works there that we asked for the way to the deck. They have a lot of military aeroplanes and even a space shuttle there. Also, it is located right at the harbour in Manhattan so you also get a stunning view. During our visit, the rain stopped, so we decided to take a walking tour around Manhattan. We didn't have much of a plan and decided that we'd simply figure it out as we went. Lukass and I had to make our way to the metro that would take us near China Town. The path led through a district called Hell's Kitchen (which I seriously hope is somehow related to Gordon Ramsay, but I doubt it) which I would consider to be one of the sketchier areas of Manhattan. We were asked for a dollar by a guy who wanted to buy drugs, stating "at least I ain't lying" and who ended up following us for a few minutes. This was the first time I was actually relieved I wasn't exploring NYC all on my own. It is a bit harsh to see in general, actually. The poverty, the homelessness, the trash on the streets. It is very different from Europe. I empathise with the people. Matt and Lukass told me I'm too naive, yet I also can't just turn it off. It gets to me a little. Anyway, we made it to the metro in one piece. At this point, my feet hurt a lot since I'm normally a lazy bastard who doesn't walk much. Lukass had the same problem but we decided to ignore the pain for exploration's sake. We also stumbled upon a tattoo shop which ignited the desire in me to get a tattoo here. Time will tell if I'll actually go through with it. We arrived at China Town where we had some amazing western Chinese food and walked through the neighbourhood before continuing to Little Italy. Both areas look and feel like their own little world, a city within a city. You wouldn't guess you were in New York if you didn't know, apart from maybe guessing it by the typical fire escapes on the buildings. We continued our walk through SoHo and Greenwich Village, which are by far my favourite parts of Manhattan. This is where people actually live their lives, it's not just office buildings and skyscrapers, it's the actual heart of Manhattan. It feels alive, almost like a normal town would. By the time we finished our walk, both of us were exhausted. However, the plan was to meet up with Matt and finally walk the High Line Park. We arrived there shortly before it closed and the walk was accompanied by the lovely golden glow of an almost setting sun. The High Line Park has to be one of the most beautiful walks that you can take in NYC. We then stumbled around the city desperately trying to find a place that sells coffee after two coffee shops were either closed or had a broken machine. In the end, we decided to say fuck it and simply went to Starbucks and ordered the most pretentious white people coffees we could find on the menu. Lukass left us after we finished our coffee to head home while Matt and I went to a nearby ramen bar. These must have been some of the best ramen I've ever had. By the end of it, we had to fight falling asleep on the metro on the way home. All we managed back at his apartment was to finally try the Belgian beers that I had gotten for us before heading to bed.Read more

    • Day 164

      The Big Apple

      August 12, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

      3 Tage New York bedeuten ein straffes Sightseeing Programm!
      Fix ein Ticket für den Hop-on Hop-off Bus gekauft und los gehts: Downtown und Uptown Manhattan, Brooklyn und eine Tour mit der Fähre 💪🏻

    • Day 6

      New York

      May 16, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

      We walked all the way to the waterfront Pier 78 for Circle Line Sightseeing Cruises, Statue of Liberty. Walked back and saw Blacken prawns, so we stopped for lunch. Joined the Radio City Tour next. It was excellent. Took a photo with one of the Rockettes. Japanese Tankotsu Ramon for dinner. Very tired.

      Radio City Apartments
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    You might also know this place by the following names:

    Tribeca, TriBeCa

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