United States
Waikui

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8 travelers at this place:

  • Day27

    Erste Nacht im Auto

    October 16 in the United States

    Es mag verrückt sein, aber ich wollte es unbedingt - im Auto schlafen 😴 Freiheit 🗽 Leichtigkeit Spontanität

    Nachdem ich an der Ostküste nichts annähernd passendes gefunden hatte, fuhr ich direkt rüber zur Westküste statt, den Norden noch zu machen. Dort fand ich den ein oder anderen Strand aber keine Abschnitte, wie Jared sie mir gezeigt hatte. An manchen Stellen am Strand, wo andere Autos stehen, kann man sich wohl easy dazu stellen und einfach im Auto pennen. Es ist zwar verboten, aber man wird höchstens weggeschickt, meinte er. Aber ich fand nix passendes, die Sonne neigte sich langsam dem Meer und ich wurde etwas nervös.
    Da die Natur hier auch so ganz anders ist als auf Maui, die Strandabschnitte sehr weit von einander entfernt und keine Küstenstraßen direkt am Meer ist, sondern teilweise durch Lava Brockenartige Mondlandschaft, gepaart mit Wüste und irgendwo dahinter ist dann der Strand.
    Ich fand irgendwann den Spencer Beach Park, wo man laut Internet campen durfte. Dort schaute ich mich dann um und sprach die Leute an. Es wäre wohl kein Problem und sicher dort im Auto zu Pennen. „Die Obdachlosen Familie machen das dort drüben auch und werden nicht weggeschickt!“ jo Inga, so machst du das auch 😅🙈
    Ich schaute mir den abermals wunderschönen Sonnenuntergang am Beach an und machte es mir danach in meinem Jeep gemütlich. Die Rückbank kann man komplett umklappen, hat somit ein riesen Reich und mit meiner tollen Luftmatratze ist es wirklich gemütlich. Ok ich nutzte sie teils eher als Sichtschutz aber es war echt nett da in meinem Auto 😅 bis... mein Kopfkino los ging.
    Im Pavillon war ne Rentner/ Hippie Party, die mit der Ukulele spielten, die sich leider langsam auflöste. Ich wünsche die Menschen würden bleiben, denn langsam wurde es leerer auf dem Parkplatz und ab und an fuhren komische Auto an mir vorbei... und ja, mittlerweile lag ich nicht mehr, sondern saß wie angeschossen im Kofferraum und nervte Jan mit meiner Panik. Ich entschloss mich mal kurz zur Bar am Hafen zu fahren und hoffte, dass mich ein Bier beruhigen würde. Nach drei Bier war ich zumindest ein bisschen mutiger und traute mich noch mal zu meinem Schlafplatz zu fahren....
    Dieser war jedoch mittlerweile geschlossen 😳😳😳 wo kam denn diese Schranke her?! 😳 🙈 GATE CLOSED 🚫

    Shit, Das heißt wohl weiter geht’s... zurück auf Los.

    Ich machte es mir „leicht“ und fuhr zum Hostel, wo ich für morgen schon was reserviert hatte und hoffte, dass ich mich dort auf den Parkplatz stellen konnte. 50 Minuten später war natürlich kein freier Parkplatz vorm Hostel. Ich stellte mich auf den Seitenstreifen von ner Einfahrt in der Hoffnung, dass ich nicht abgeschleppt werde. Da ich todmüde war, schlief ich sogar zügig ein. Zwei Stunden später weckte mich die drei Bier und ein Typ stand hinterm Auto. Aus Reflex klopfte ich ans Fenster und hoffte wohl den Typen zu verscheuchen, was ein Glück auch funktionierte. Er lief panisch davon und mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Leider meine Blase auch, sodass ich zur nächsten Tankstelle fahren musste. Dort traf ich natürlich den nächsten weirdo. Irgendein Mädel fragte mich nach Geld für Sprit.

    Zurück im Hostel - Parkplatz - stellte ich mich einfach mitten rein und parkte um als der erste richtige Parkplatz frei wurde. Um 6 Uhr wurde ich wach und fuhr zum Strand um dort ganz legal im Sand zu schlafen 😴 😍

    Auch wenn ich nicht wirklich viel geschlafen habe, kann ich doch behaupten, dass ich eine Nacht im Auto überlebt habe 💪🏼
    Es war nicht entspannend oder erholsam, aber es war ein Erlebnis after-all 😅


    PS Mami: Entspann Dich, ich hab’s überlebt und werde es nicht noch mal machen! ;)
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  • Day27

    Off to Big Island

    October 16 in the United States

    Obwohl ich mich gestern sehr darüber geärgert hatte, dass ich so nen frühen Flug hatte, war es doch das beste. So hatte ich wirklich noch den ganzen Tag.

    Mark, einer der Guides, hat mich um 6 am zum Flughafen gefahren und nach dem kürzesten Flug meines Lebens (25 Minuten) landete ich auch schon in Hilo auf Big Island oder Hawai‘i die gleichnamige größte Insel Hawaii‘s.
    Ich hatte bewusst einen SUV gebucht und keinen Jeep, da ich ja eventuell im Auto pennen wollte und dachte es wäre besser in einem größeren Auto zu nächtigen. Zudem bekommt man ja selten genau den Wagen, wie angeboten und ich hatte bezweifelt einen Jeep Wrangler (mein Lieblingsauto) zubekommen. Doch dann bekam ich einen großen Jeep Wrangler, bin super happy und düse los...

    Hilo liegt an der Ostküste und ist die zweitgrößte Stadt nach Kona. Diese Seite ist bekannt als die feuchte Region und das merkt man auch ;D Durch Hilo selber bin ich ziemlich zügig durchgefahren, die Stadt wirkte wie 1950 stehen geblieben... Alte kleine Häuser in bunten Farben. Ein bisschen wie im Wilden Westen. Als erstes ging es zum Kaumona Cave und zu den Rainbow Falls. Auf den Bilder wirkt alles immer so klein, aber in der Realität ist es riesig. Wenn die Sonne scheint, sieht man bei dem Wasserfall fast immer einen Regenbogen.

    Ein Stück ins Landesinnere und nach einem kleinen Spaziergang durch grünen Dschungel und Bambuswäldchen, hört man schon den tosenden Kolekole Strom über vulkanische Klippen. Die Akaka Falls sind mit Ihren 135m Gigantisch und somit doppelt so groß wie die Niagara Falls. Der Kölner Dom ist mit 157 m Höhe nur 22 Meter größer. Ich will es gar nicht wiederholen, aber es ist einfach nur gigantisch und wunderschön.

    Weiter ging meine Tour entlang der Scenic Route, entlang der Klippen, vorbei am Botanischen Garten und einem kleinen Wasserfall nach dem anderen. Ganz lange kommt nichts anderes und ich bekomme langsam Hunger. Am liebsten hätte ich jetzt ein kleines Restaurant an der Küste mit einem tollen Ausblick, aber sowas gibt es hier irgendwie nicht. Die Gegend scheint wie ausgestorben. Die Klippen sind nur schwer erreichbar.
    Als irgendwann ein Örtchen kommt, finde ich dort leider auch nur einen Supermarkt, wo ich mit Knabberzeug, Kräcker und Blueberry Ziegenkäse, hole. Ein Stück weiter gelange ich zu dem Waipi‘o Valley, einst Residenz der hawaiianischen Könige, genieße dort den Ausblick und mein Lunch.

    Ich entscheide mich hier nicht weiter nördlich, sondern Richtung Westküste zu fahren. Durch Waimea Richtung Kawaihae. Hätte ich doch lieber mit meinem Lunch gewartet, hier gibt es nämlich Restaurants. UUund Alpakas. Ich mache nen U-Turn und halte an der Alpaka Weide. Leider sind Sie nicht so große Fans von mir wie ich von Ihnen und kommen nicht zu mir, aber sie sind einfach sooo süß.

    Spannend, wie sich die Natur und das Wetter verändern sobald mal Richtung Westen kommt. Die Sonne scheint auf einmal und aus der Dichte des Dschungels fährt man über Weideland Richtung Lava Steppe, bis irgendwann Strand kommt...
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  • Day68

    Big Island - Kaunaoa Beach

    September 20, 2016 in the United States

    Morgens bereiteten wir uns ein ausgiebiges Frühstück im gemütlichen kleinen Hostel selber zu, um dann die Insel zu erkunden.

    Unser erster Zwischenstopp heute war der wunderschöne Kaunaoa Beach, wo wir eine Erfrischung im Meer genossen und ein wenig zum Start des Tages relaxten, bevor es weiter über den Highway 270 in den Norden der Insel nach Hawi ging. Danach fuhren wir über das Hochland (Hwy 250) nach Waimea.Read more

  • Day13

    Meeting Nina

    September 20, 2016 in the United States

    The next morning a met happily a young lady which i met already five days ago at a heritage site on my second day of the island. I didn't talk to her at the time but remembered her intersting hair style (which unfortunately didn't got well into the picture).

    Basically she had a huge collecting od dread locks tied up together on her head. Looked awesome! And so we talked a little first followed by a hike a little bath in the sea along the south shoreline of our campground. While she is going to stay on the island for a few more days i am facing today my departure to Kauai.Read more

  • Day12

    Spencer beach park campground

    September 19, 2016 in the United States

    Since I liked to take it a bit easier the last few days I didn't do much else today but driving accross the middle mountain back to the westcoast which became all of a sudden dramatically dryer than the east coast. Here you could feel pretty well that rhe weather is staying on the other half of the island.

    So i was hanging up my hammock and enjoying the rest of the evening relaxing with a pretty amazing sunset i didn't have for a while...Read more

You might also know this place by the following names:

Waikui

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